Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
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Neues

 

 

 Bild1

 

                                                                                     Angelika Wohlfarth

 

 

In dem Maße, wie du dafür sorgst,
dass die bewegte Oberfläche des Sees,
der du bist, zur Ruhe kommt,
wirst du mehr wahrnehmen und erkennen
von deiner Tiefe und dem Grund.
Dann wird es dich auch locken, immer wieder
hinunter zu tauchen und zu verweilen,
aus dir selbst und deinen Quellen zu schöpfen
und damit intensiver zu leben

Bearb.Hinw. > unten!

 

 

 in Arbeit!

 Neues 1

 Neu-Anfang oder Abschied? (Krebs!)

 

Vorbemerkung:
Hanes war schon 59, Bärbel 47. Beide waren sie geschieden - und frisch verliebt.
Bärbel litt schon jahrelang an Krebs, der sich zu einem erneuten Schub meldete, als die zwei sich kennenlernten.
Sie verstanden sich "scheinbar" gut. Doch bei dem Versuch, miteinander zu reden und die je verschiedenen Bedürfnisse gegenseitig verständlich zu machen, entstanden zunehmend Missverständnisse. Tauchten verschiedene Meinungen und Sichtweisen zwischen beiden auf oder ging es gerade nicht genau so, wie Bärbel es sich in den Kopf gesetzt hatte, dann beschuldige sie Hanes immer häufiger: "Du bist Schuld, dass es mir weh tut. Du bist Schuld! Du bist gemein! Du bist ein Egoist. Du denkst nur an dich! usw."
Hanes bot Paar-Therapie an, wurde dafür aber ausgelacht. Schließlich kam der Moment, wo ihn Bärbel wieder mit Schuld-Vorwürfen überhäufte und ihn gleichzeitig hinauswarf - aus ihrer Wohnung und aus ihrem Leben. "Geh - ich will dich nicht mehr sehen - du bist der größte Irrtum in meinem Leben - und versuche nie mehr Kontakt aufzunehmen mit mir!"
Die Gedanken und Überzeugungen von Bärbel waren z.B. "Ich, Bärbel, weiß genau, was du, Hanes, jetzt denkst, meinst und brauchst." Tatsächlich konnte sie das nie wissen, sonst hätte sie Gedankenleserin sein müssen.
Auch belegte sie Hanes ständig mir Forderungen und Erwartungen z.B.: "Du musst.., du sollst..., Du.., Du.., Du..."
In ähnlicher Weise belegte sie sich selbst mit Zwängen z.B. "Ich muss.., ich kann nicht anders usw."
So gingen sie denn auseinander. - Und beide weinten sich gegenseitig nach.
Da schrieb Hanes seiner Bärbel noch einen Brief:


"Liebe Bärbel,
hier noch ein paar mir wichtig erscheinende Gedanken zu uns:

Ich danke Dir für die bisherige gemeinsame Zeit. Sie brachte für mich viel Reichtum!
Danke! - Ich möchte nichts missen!

DAGEGEN
Du sagst und wiederholst ständig:
Der Krebs ist "gegen" Dich! - Auch Du bist "gegen" diesen Krebs, den "DU" als Feind bezeichnest.
Auch der Hanes ist "gegen" Dich! - Du bist "gegen" diesen Hanes, den "DU" auch als Feind erlebst!
Sind beide das wirklich ?
Was bringen "bekämpfen", "dagegen sein" und  "es nicht so wollen", außer Schmerz, Streit, Trennung und Verzicht?

DAFÜR
06.09.17 -------------------------------------
Ich sage und - was < mich > betrifft - weiß ich es mit Sicherheit:

Der Krebs ist Dein Freund, der Dir (innen - in Beziehung zu Dir / Körper) < wohl will >!
Der Hanes ist Dein Freund, der Dir (außen - in Beziehung zu Dir) < wohl will > !
Wie wäre es damit ?

SCHMERZEN - wozu ?

Der Schmerz taucht < bei beiden > auf - und zwar gewaltig!
Schmerz ! - ?
Könnte < auch er > Dein Freund sein, sein wollen ? - Will < auch er > Dir wohl ?
Wird er immer lauter und eindringlicher, weil er < gehört und beachtet >
und nicht nur bekämpft und beiseite geschoben werden will ?
Worauf will er hinweisen und aufmerksam machen ?
Welche Worte / Taten / Hilfen verlangt er ?
Von Dir - für Dich ?
(Was bringt es z.B. zu sagen < Ich will nicht nach Garmisch und auf die Zugspitze! > -
und nicht zu beachten,
dass die eigentliche Sehnsucht Hamburg und die Nordsee ist? - < Ich bin gegen Garmisch! > - Und was weiter?)

Ich bin DAFÜR
Ich bin < für Dich > !
Ich bin < für das Leben > !
Ich bin - das ist mir das Liebste - für ein Leben < mit Dir zusammen > !

Ich hab' Dich sehr lieb - und
ich bin offen für Dich!
meine Türe ist offen für Dich!
mein Leben ist offen für Dich!

Ich lade Dich ein - und freue mich auf eine neue Zeit, die
Du + Ich
gemeinsam, jeder für sich + wir beide miteinander
gestalten.

Das geht! - Und es lohnt sich!

Ein unendlich reicheres Leben winkt, < für das > sich jeder Einsatz lohnt!

Du - in Deinem Herzen - weißt längst, welche Entscheidung und welcher Weg für Dich gut ist!
Davon bin ich überzeugt! - Lausche - höre hin - vertraue - und lass Dich führen!
Zögere bitte nicht länger!!! - Gehe! - Handle! - Sofort!

Von Herzen ! H a n e s "



Weil man in Zeiten von Krankheit und Schmerzen nie genug Zuspruch und Ermutigung bekommen kann und außerdem die Zusammenhänge von Körper - Geist - und Seele, vor allem auch die Bedeutung des < Unter-Bewusstseins > und die ergänzende Notwendigkeit von einschneidenden Lebensveränderungen und einer Therapie nur schwer zu verstehen sind, richtete Hanes einen weiteren Brief an den 22-jährigen Sohn von Bärbel, der ihr auch in vergangenen Krisen-Zeiten aufopfernd beigestanden hat:


Hallo Georg-Rainer!

Ich schreibe Dir, weil ich weiß, dass Dir < Bärbel > wichtig ist, dass Du Dich < für sie > einsetzt und daß Deine Worte bei ihr Gewicht haben.
Mir geht es, wenn ich jetzt schreibe, nicht um mich, sondern um Bärbel!
Ich mache mir die allergrößten Sorgen !!

Bärbel verarbeitet viele Außen-Signale innerlich als Angriff, als Vorwurf oder als etwas, wogegen sie sich zur Wehr setzen muss. - Ihre Reaktionen sind dann entsprechend: Vorwürfe, Du-Beschuldigungen, Beleidigungen und Angriffe. Die Folgen: Immer mehr und heftigere Streitereien, Missverständnisse und Zerwürfnisse, die < nicht > geklärt und im gegenseitigen Einvernehmen bereinigt werden können.
Das zeigt sich ganz extrem jetzt in der Beziehung zu mir. Dabei entstehen Schmerzen und Verletzungen auf beiden Seiten, obwohl - von Außen gesehen - es viele und verschiedenste Möglichkeiten gäbe, besser miteinander umzugehen.

Hilft nichts! - Es ist so, wie es ist!
Bärbel macht es - wie jeder von uns - im Augenblick so gut, wie sie es eben kann!

Das, was sie außen mit mir macht, macht sie auch innerlich!
Sie < bekämpft > sich mit der Krankheit selbst!


Das klingt vielleicht unverständlich, doch lass mich einen kleinen Vergleich bringen:

Das Auto hat, wenn es gefahren wird

den Motor und mechanische Teile entspricht dem Körper,

Programme, die alles verbinden vergleichbar:
und insgesamt in der Steuerung Programme, die im Unterbewusstsein
(Elektronik) verfügbar sind da sind und wirken, meist unbewusst,

Bedienteile und Bedienelemente vergleichbar:
wie Bremsen, Lenkung, Kupplung das Bewusstsein

den Fahrer, die innere Instanz in jedem Menschen,
der entscheidet und bestimmt, was die lenkt, entscheidet, die Richtung des eigenen
zu tun ist und wo's hingeht Denkens und Handelns festlegt (ICH).


Wenn in der Mechanik (Körper) ein schwerwiegender Schaden auftritt, hat das wohl in den meisten Fällen auch was zu tun mit der Steuerung (Programme) und / oder dem Fahrer (aktuelle Einstellung).

Der Vergleich hinkt, ich weiß. - Ich will aber nur das Prinzip aufzeigen, wie in etwa < ich > das sehe.
Zurück zu Bärbel: - Im Körper zeigt sich eine massive Krankheit.
Das verlangt eine tiefgehende Veränderung der Einstellung zu sich selbst und zum eigenen Leben (sorgfältigeres und bedachteres Umgehen mit Essen, Trinken, Zeit, Belastung, Bewegung, Lebens-Inhalten, Gleichgewicht der Polaritäten, Denken, Handeln, eigenen Lebens-Zielen usw.) und
eine Überprüfung der im Unterbewusstsein gespeicherten Programme, die meist in der Kindheit (und bezogen auf kindliche Bedürfnisse) entstanden sind. Die meisten Programme sind nicht bewusst.
Viele solcher alten Programme sind bei jedem vorhanden. Gefährlich wird es, wenn solche das aktuelle Leben behindern oder gefährden.
Entsprechende Signale sind Schmerzen, Unwohlfühlen, Krankheit, (Ver-) Spannungen, Beziehungs-Störungen, Schlaf-Störungen und unliebsame Wiederholungen ähnlicher Erscheinungen (in gleicher oder ähnlicher Form - mit gleichen oder ähnlichen Auswirkungen).


Für den Körper ist der Arzt als Helfer zum Heilwerden zuständig,

für den geistig/seelischen Bereich, gibt es Psycho-Therapeuten als Helfer zum
also die unbewusste Steuerung Überprüfen und Aktualisieren der Einstellungen.


Innere (krankmachende) Widersprüche zwischen dem, was ich bewusst eigentlich will und dem, wozu ich unbewusst (gemäß gegenläufigen Programmen) gesteuert werde, können aufgedeckt und bereinigt werden.
Als Folge wird dann die bisher über sinnloses und damit selbstschädigendes Verhalten (z.B. unbedachtes und un-effektives Handeln, un-realistische Vorstellungen, Angst und Verspannungen usw.) gebundene Lebens-Energie immer mehr frei. Sie kann nun zum eigenen Besten und für das, was wirklich Freude macht und wohl tut verwendet werden.
Auch das Immunsystem wird nun wieder normal leistungsfähig!

Nochmals zurück zum Beispiel Auto: Das Gefühl, zu fahren (sich zu bewegen) und trotzdem nicht richtig vorwärts zu kommen, ist verschwunden. Es läuft wieder alles rund, es stimmt wieder alles zusammen und ich kann nun fahren, wie und wohin ich will. - Es geht vorwärts!

Ich glaube, dass Bärbel innerlich gegenüber < Therapie > einen erheblichen Widerwillen (Angst) hat.

Die Überprüfung und Aktualisierung alter (unbewusster) Programme ist aber lebens-wichtig!
Die Medizin tut ihres für die aktuelle Krankheit, hier den Krebs, aber auch < nur > in ihren Grenzen, so wie der Automechaniker z.B. neue Kolbenringe aufzieht. -
Für die Programme braucht es den Elektronikspezialisten - das ist der Psycho-Therapeut.
Das ist das Normalste der Welt! - Für mich! - Nicht jeder sieht es so!

Ein Motor, der durch Programme (Steuerung), die den aktuellen Bedürfnissen nicht mehr voll entsprechen, einen Kolbenfresser bekommt, kann ausgetauscht werden. Doch wenn auch der neue Motor mit den bisherigen und im wesentlichen unverändert geblieben Programmen weiter-betrieben wird, dann wird auch er in Kürze wieder kaputt sein.
Beim Auto ist es ärgerlich, aber nicht soo tragisch. - Beim Menschen steht am Ende der Tod!

Ich finde es wertvoll, wenn Bärbel alle guten und ihr bereits bekannten Wege und Möglichkeiten der traditionellen Medizin nutzt (Schonung + Schmerzlinderung + Operation + Chemotherapie). Doch es ist höchste Zeit für Zusätzliches und Neues!
Wenn die Nadel auf der Schallplatte hängen bleibt, dann wiederholt sie die gleiche Stelle immer wieder. Das nervt und schmerzt. Es hilft nichts, wenn ich mich < über > die Schmerzen beklage und
< sie > nicht mehr haben will oder sie < nur bekämpfe >, also < dagegen > bin.
Es braucht das < Anstoßen > der im Alten hängen gebliebenen Nadel, damit es weitergehen kann (Durchbruch zu Neuem).

Ich habe Bärbel eine Psycho-Therapie empfohlen. In meinen Augen ist das eine effektive Möglichkeit, vorwärts-orientiert positive Wirkungen zu erzielen.
Wenn es bei mir um empfindliche Lebens-Beeinträchtigungen oder gar um Leben oder Tod gehen würde, würde ich versuchen, Hilfe in dieser Richtung und durch die besten Therapeuten zu bekommen, die ich nur ausfindig machen kann!
Ich fürchte, dass es bei Bärbel um < Leben oder Tod > geht. Sie braucht dringend vertrauenswürdige, handfeste und zukunftsorientierte Anregungen, die auch neue Sichtweise und zusätzliche Möglichkeiten anbieten, um < in eigener Verantwortung > für sich selbst das Beste veranlassen zu können!
Was kann schon passieren, wenn sie eine hochkarätige Psycho-Therapie macht? Es kann nur besser werden! - Und es muss auch nicht der erstbeste Therapeut der richtige sein. - Probieren und spüren! - Und wechseln, wenn das Gefühl da ist, dass es nicht oder nicht mehr passt. - Immer wieder! - Wie bei Ärzten auch! - Es muss persönlich stimmen! - Dann gibt es Fortschritte!

Sollten wir zwei, Bärbel und ich, wieder zusammenkommen - was ich mir sehr wünsche - wäre es sicherlich wertvoll, zumindest eine Zeit lang miteinander eine Paar-Therapie zu machen.
Doch das nur am Rande. - Im Moment ist das Gesundwerden von Bärbel das wichtigste!


Wenn du Unterstützung und Hilfe brauchst, kannst Du mit mir rechnen! - Melde Dich ungeniert!
Du darfst diese Informationen so nützen, wie Du meinst, dass es gut ist.

Herzlich! H a n e s "


Wie's weiter geht? - Ich habe die beiden danach aus den Augen verloren.
Doch ich bin zuversichtlich und sicher:

Wenn sie ihre Chancen nutzen, dann schaffen sie es auch!
 

 

Neues(1)           
Kurzfassung            

 

Bearb.Hinw. > unten! 
    für:  Bearbeitungsvermerk/e   von  auch an+Hinweise   > Eltern > Familie > Krankheiten> Liebe > Miteinander > Partnerschaft > Schmerzen
   [Beitr.erl.  Hinw./Beitr.erl.]  > 
   nur Hinweise    //erl./Datum

 

  zum Ganzen:

   Bearbeitungsvermerk/e:   geschieden, verliebt, kennenlernen, reden, verschieden, beduerfnis, verstehen,  verstaendlich machen, missverstaendnis, meinung, beschuldigen, egoist, therapie, hinauswerfen, besserwissen, gedanken lesen, fordern, erwarten, muessen, nachweinen, danke, //      / Teil:       [Anfang, Neu-Anfang, Abschied, Krebs, Krankheit (>)=. erl 09.17]

    - siehe auch: Neues(1)

 

 

 

 

 

 

Zt           

 

 

 

 

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 Einfügung: Botschaften > Schmerzen warnen und fordern!

           

Botschaften      

von                


Schmerzen         

und               

unguten           

Situationen:        

 

(selbst-zerstörerisches    
Leben?)              

NL137                    

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner,
Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle / Situationen. - Und schnell kommen die Fantasien:
"Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."
Doch das STIMMT NICHT!  -   MEINE Schmerzen erinnern MICH,
dass ICH MICH zu wenig (AUCH) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten
erweitern muss, wenn ich will, dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle.

Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln.
Nur ICH bin FÜR MICH verantwortlich und
nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern
.
Andere kann ich nicht verändern.

Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln,
die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen
(und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).

Der Schmerz will also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
Er will davor bewahren, dass es zu Berichten wie z.B. dem folgenden kommt: "Sie/Er starb in relativ jungen Jahren an den Folgen
einer Krebserkrankung!"  -  Warum? Hat sie/er selbst-zerstörerisch gelebt? 
Was hat sie/er gemacht – nicht gemacht?

 ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln   > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!)
    >  Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit >
Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17)   + Leben  + Machen  + Vielfalt(Neues) + Zuversicht

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 Einfügung:  Bücher - Es treibt mich!  Meine Wünsche!!

Anliegen - Ziele - Wünsche

Ständig treibt mich schöpferische Unruhe, mit dem Anliegen und dem Ziel, immer mehr und vielfältigere Möglichkeiten zu finden und zu probieren, um Begegnung, Beziehung, PARTNERSCHAFT, Leben so zu gestalten, dass die FREUDE immer mehr wird. - Für MICH, für MEINE MIT-MENSCHEN, egal, ob nah oder fern, egal, ob Partner, Verwandter oder Fremder, egal, welcher Hautfarbe, Staats-, Stammes- oder Religionszugehörigkeit - für Erde, Wasser, Feuer, Luft und Bäume, alle Lebewesen und den Kosmos! - Ich tue MEIN BESTES, indem ich Bücher schreibe und veröffentliche - und versuche, "meine" Erfahrungen verständlich zu machen, sie als Unruhe-Stifter (im Herzen) in die Welt zu schicken und selbst ANREGENDER und TEILNEHMENDER Unruhe-Stifter zu sein! - Aufs Ganze bezogen ist es sicherlich wenig. Doch - auch und gerade das Kleine und das Kleinste wollen beachtet, wichtig genommen, gestaltet und gemacht werden!

Mögen die Anregungen meiner Bücher zu Begleitern aufgeschlossener und interessierter Menschen, von Paaren, Eltern und vor allem von Lehrern und Erziehern werden, so dass seine Inhalte und Möglichkeiten nicht nur Erwachsenen helfen und sie zu
Verbesserungen anregen, sondern in 1000 kleinen und erfahrbaren Schritten auch den Kindern zugänglich gemacht werden.
Viel Leid, Krankheit und Not kann ihnen dadurch erspart bleiben, dass sie schon
von klein auf lernen, ein achtsames, bewusstes und freude-orientiertes Leben zu gestalten. Indem sie erkennen und erspüren, dass Respekt vor sich selbst und anderen die entscheidende Grundlage eines guten menschlichen Miteinanders ist.
Indem sie Vertrauen und Zuwendung (Liebe) erfahren und so auch selbst entfalten können.

      Bearbeitungsvermerk/e  vonBücher(1+2 + Zt1)    auch an  Seitenverzeichnisse  A-Z  + Index + > Begegnen > Bedürfnisse (Wünsche) > Bestmöglich > Bewusster > Beziehung > Erlebnisse und Ereignisse >
         Erziehen > Familie > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Kinder > Krankheit > Leben > Lernen > Miteinander > Möglichkeiten > Neues > Partnerschaft(6) > Probieren > Respekt > Schmerzen > Schritte (kleine) >
         Verändern/verbessern > Verstehen > Vertrauen >
Vielfalt > Ziele     Einfügung:  Bücher - Es treibt mich! - Meine Wünsche?  09.18

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 Einfügung: :Einigen - auf gute, gemeinsame LÖSUNGEN (win+win)!

           

Einigen         

auf gute          

'gemeinsame'          

Lösungen        

für Probleme!          

 ICH kann immer nur MEINEN  bestmöglichen Lösungsweg anbieten / verlangen,
DU nur DEINEN bestmöglichen Lösungsweg und JEDER andere nur SEINEN,
weil jeder vom anderen verschieden denkt, plant und handelt
 – und je für sich selbst entscheidet.

Ein bestmöglicher 'gemeinsamer' Weg ist nur durch VERSTEHEN + VERHANDELN + EINIGEN
zu erreichen - gleichberechtigt, mit Respekt, Toleranz und dem 'gemeinsamen' Ziel 'WIN + WIN'.
Das braucht vor allem auch die Bereitschaft zum Konsens / Kompromiss, in dem sich dann jeder Beteiligte
mit Seinem wiederfinden kann (niemals NUR zu deinen/meinen Lasten, niemals NUR
auf deine/meine Kosten), auch wenn neue Inhalte erst dazugelernt und eingeübt werden müssen.

      Bearbeitungsvermerk/e   von EinigenZt1/2    auch an (+Hinweise)  > BestmöglichEntscheiden > Gleichberechtigt etc. > Handeln > Inhalte > Konsens(Syst.Konsensieren) > Lernen > Muss > Neues
      > Probieren > Probleme > Respekt  > Verhandeln > Verschieden > Verstehen  >
Wege > Ziele    (12/17)        

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  EINFÜGUNG: Fragen > Was und wie will ICH es - und will ich mich SELBST dafür einsetzen?

          


Fragen         



( > glauben          

> werden          

> sein )         

 

und          

SELBST         

ENTSCHEIDEN!         

         

Letztlich geht es immer um eigene Entscheidungen und die Grundsatzfragen: 
.
    "Will ICH, dass es MIR künftig besser geht, dass ICH MICH also wohler fühle, mehr Leichtigkeit
            und Freude spüre und viel von Herzen lachen kann?  Bin ICH bereit, MICH "dafür" einzusetzen
            und auch SELBST anzustrengen, auch neue Inhalte zu lernen / zu probieren und – wenn in den
            Wirkungen positiv – in mein Leben zu integrieren?"  -   oder 

"Will ICH es so hinnehmen und so lassen, vielleicht sogar verteidigen oder gar gut-reden, wie es gerade ist? - Wie fühle / spüre ICH MICH derzeit?  Darf / Soll es so bleiben und auch so weitergehen? (Das wird es dann wohl: Weil, wenn ICH nichts zu meinen Gunsten verbessere, dann wird sich auch nichts verändern – und Bisheriges mit Leid, Schmerz, Krankheiten,
gedrückter Stimmung usw. wird sich wieder einstellen, wenn auch vielleicht in anderen
Erscheinungsformen.)  -  Was sind dann wohl die Folgen und Wirkungen FÜR MICH?
(Zumindest brauche ICH MICH nicht mit Neuem zu befassen und auseinanderzusetzen, brauche
nichts verändern, nichts verbessern, nichts Ungewohntes tun. Es ist also (scheinbar) bequemer.
Aber – ist das wirklich gut / der bessere Weg FÜR MICH?)"

Das entscheide NUR ICH!   -  Weil NUR ICH bin alleine FÜR MICH zuständig
und muss Folgen und Wirkungen auch tragen, weil dafür SELBST verantwortlich.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Fragen2,Zt8    auch an (+Hinweise)  > Glauben  >  Entscheiden  >  Hinterfragen  >  Leben  > Probieren  > Schmerzen  > Sinn  > Wer/wie bin ich?     (alt:09.16)
      weiter auch an > Gewohnheiten > Ich will >Inhalte >
Lernen > Neues > So-lassen > Verändern > Wege > Wirkungen

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 EINFÜGUNG:  Gewohnheiten  sollten keine 'eingeschlafenen Füße' erzeugen!

           

Gewohnheiten      

brauchen, um nicht,         
 eingeschlafene Füße         
zu erzeugen:         

z.B. Neues, Experimente,     
Probieren, Verändern       

usw.                     

Eingefahrene Gewohnheiten bekommen häufig die Qualität von Ritualen. - Man kann sich darauf verlassen!
Aber die Wirkungen sind oft auch "eingeschlafene Füße".
Abhilfe:  Mal  das Gegenteil oder besser ganz Anderes probieren.
So bekommen "neue Möglichkeiten" auch eine Chance – und, wenn es klappt, werden
die beteiligten Leben reicher an Abwechslung und spürbarer Freude. Vielfalt kann sich wieder beteiligen.

Nun mag man sagen, dass der bisherige Alltag schon programmiert und ausgelastet sei.
Doch auch dann machen Experimente und Veränderungen Sinn.
Soll es denn die nächsten 2, 5 oder gar 10 Jahre unverändert so weitergehen?
Ohne Neues zu probieren? Ohne frischen Wind?
Dann bliebe die eigene Kreativität wohl auf der Strecke. – Eine massive Einbuße an Lebensqualität!

       Bearbeitungsvermerk/e   von Gewohnheiten,Zt1   auch an (+Hinweise)  > Anders > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Inhalte > Leben > Möglichkeiten
                  > Neues > Probieren > Programme > Rituale >
Sinn > Verändern/verbessern > Vielfalt > Wirkungen > Ziele

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Einfügung: Kennenlernen und auch nach Sex NICHT sofortiges Gebunden-fühlen (Zt4)  

          

Kennenlernen          
 
braucht viele          
neugierige Fragen,         
das Verschiedensein         
annehmen,        
wertschätzen,        
staunen
+         

  KEIN Sich-sofort-gebunden-fühlen, auch wenn bereits SEX im Spiel war oder ist!

KENNEN-LERNEN  eröffnet 1000 und mehr Möglichkeiten,
weil entweder 'Sympathie' oder 'Antipathie' spürbar sind.

Sie (Sympathie oder Antipathie) zeigen jeweils die Richtung,
doch die 'eigene Entscheidung' braucht sorgfältige Vorbereitung
- von BEIDEN -
durch das Auffüllen bisheriger je eigener Defizite durch alleiniges oder/und auch
gemeinsames Dazulernen von je notwendigem Neuem für den täglichen Alltag:
Gemeinsame neue Grundlagen zu lernen, die dann für BEIDE gut sind!

Denn gutes Miteinander verlangt nicht nur Aufmerksamkeit und Interesse, sondern auch
- ausgehend von immer verschiedenen Bedürfnissen –,

gemeinsam zu vereinbarende Regeln [z.B.Partnerschaft(6)],

die dann, auch wenn gerade unbequem, konsequent angewendet werden.

      Bearbeitungsvermerk/e   vonKennenlernen,Zt1/4    auch an (+Hinweise)  >  Annehmen > Aufmerksamkeit > Bedürfnisse > Fragen > Hinterfragen > Lernen > Miteinander > Möglichkeiten >

             Neues > NeugierdePartnerschaft(6) > Regeln > Richtung > Sexualität > Spüren(fühlen) > Staunen > vereinbaren > Verschieden > Wertschätzung        09.18          

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 Einfügung: Liebe - ein großes Wort! Was ist das? Zu dir? Zu mir?

          
Liebe,          
ein großes Wort!          

Was ist das?          

Zu dir?          

Zu mir?          

Liebe ist auch und besonders:  DICH immer wieder mit Interesse und Respekt aktuell und
neu kennenlernen wollen.  Also: Fragen, einfühlsam fragen und wieder fragen + zuhören +
verstehen + anerkennen + so lassen + so annehmen + wertschätzen + auch zum Eigenen ermutigen.

Das gilt natürlich auch für MICH, mit den Ergänzungen (hinterfragen!):
Ich sorge SELBST auch immer gut für mich, meine Freude und meine entspannte Fröhlichkeit
(Lachen von Herzen). Nur ich entscheide für mich, niemand sonst. Auch ich versuche für niemanden
 sonst zu entscheiden [z.B. mit bevormunden-, fremdbestimmen- oder besserwissen-wollen].

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt2/10  auch an > Annehmen > Eigen/es > Entscheiden > Ermutigung > Fragen > Freude > Hinterfragen > Kennenlernen > Lächeln > Neues > Partnerschaft(6) >
    Respekt  > Wertschätzung  (08.17+erl)        
   

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 Einfügung: Loslassen!  Es ist jetzt so! - Wie weiter?

           

LOSLASSEN!           

Es ist JETZT so!                
Nun geht es um ....          

Gegenwart u. Zukunft             
neu gestalten!                  

Es ist JETZT so, wie es JETZT eben ist!
Gestern, Vergangenes, Es-war-einmal, Bisher-gemachtes, Bisher-verschuldetes, Bisher-erlebtes
ist alles unwiderruflich vorbei!

Nun geht es darum, den Blick nach Vorne zu richten!

Mit neuem Denken und Planen + neuen Zielen und neuem Handeln + neuem Erleben und neuen Erfahrungen
+ kleinen und persönlich machbaren Schritten + und besonders auch mehr Vielfalt.

Mit mehr Freude und Leichtigkeit, mehr Wohlfühlen und
bewussterem (feinerem / sensiblerem) Spüren  -  alleine und mit anderen zusammen.

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Loslassen,Zt3  auch an > Jetzt   > Verändern/Verbessern    07.16    auch > Bewusster > Erkenntnis > Erlebnisse  > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Neues
    > Schritte (kleine) > Spüren > Tun (handeln) > Vielfalt(Neues)  > Ziele > Zukunft  (10.17) 

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 Einfügung: Meinung - Jede FREMD-Meinung ist ein Geschenk-Angebot (Betriebsblindheit?)

          

Meinung          
 

     Jede          
Fremdmeinung
,         
respektvoll und          
zurückhaltend          
vorgetragen,         
ist ein          
GESCHENK-ANGEBOT!     

Regt zum Nachdenken an!    


Betriebsblindheit?
     
    

 Da wird z.B. ein neues Kleidungsstück vorgeführt, von Schwierigkeiten in der der Beziehung erzählt.
Persönliches ausgetauscht usw.
*
Wie häufig steckt man in den eigenen Vorstellungen fest - und begründet diese vielleicht auch
noch zusätzlich (und heftig?) mit scheinbar weiteren Argumenten?
Da ist es hilfreich, die "einmalige" (!!) EIGENE und EHRLICHE Meinung eines Außenstehenden
zu diesem Thema zu hören, diese aufzunehmen und zu bedenken.
Das kann Bestätigung sein - oder auch eine ganz andere Sichtweise.
*
Zumindest sind jetzt auch andere Gedanken verfügbar, die in Beziehung zu den bisherigen eigenen
Vorstellungen gebracht werden können und damit anregen,
das Bisherige zu lassen, zu verbessern oder SELBST neu nachzufragen.
*
Auch vorheriges Fragen ist gut: "Darf ich dir kurz MEINE Meinung dazu erzählen?" (ohne jeden Druck!)
*
Jeder entscheidet - buchstäblich oder durch eigenes Verhalten (Tun) -.
wie er seine Beziehungen zu Partner oder anderen gerne hätte: FRIEDLICH oder MIT GEWALT?
Mit Gewalt (fordern, erwarten, besser wissen, bevormunden usw,) ist einfacher, da mehr verbreitet.
Friedlich und gleichberechtigt (win+win) dagegen braucht lernen und möglichst
achtsam üben, auch Neues probieren und experimentieren.
*
Denn jeder hat das Recht auf seine eigenen Vorstellungen -
und JEDER entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, zum eigenen Nutzen oder auch Schaden.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt2 auch an  > Achtsam > Argument> Beziehung > Entscheiden > Fragen > Frieden/friedlich > Gedanken > Gewalt (Druck) > Geschenke > Neues

 > Probieren / Experimentieren > Respekt > Sichtweisen/Vorstellungen > Verhalten/Tun > eig.Wahrheit   (09.17)      
   

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 Einfügung:  Möglichkeiten(3+Zsfsng) - erweitern und Neues dazulernen!

Möglichkeiten (3)       

Zsfsng           

 

SELBST                     
NEUES            
DAZULERNEN!         

 Mit Regeln wird miteinander wichtiges Gemeinsames verbindlich vereinbart.
Regeln (Familie, Schule, Verkehr usw.) verbreitern die Möglichkeiten teilzunehmen und mit zu gestalten. -
Andernfalls laufe ich Gefahr als unfähig und unwissend ausgeschlossen und geschnitten zu werden.
Für den Einzelnen gilt: Je mehr positive Erfahrungen bisher gemacht wurden, desto einfacher und schneller wird eine wohltuend wirkende positive Lösung bewusst, die hier genau passen würde. - Denn alle bisherigen (alten und scheinbar bewährten) Erfahrungen sind überholt und höchstens zweitbeste oder drittbeste Wahl, weil ja die aktuelle Situation JETZT bedacht und gelöst werden will - und nicht ein Zustand von Gestern. -
Ich meine, dass es sehr wichtig wäre, dich SELBST zu verändern - im Sinne von
'deine Möglichkeiten zu vermehren und zu erweitern'.
Das braucht neues Dazulernen durch neue Erfahrungen. - Wenn du DICH verbesserst
und deine Möglichkeiten erweiterst, wird sich auch dein Umfeld (Tochter, Partner, Bekannte usw.)
entsprechend positiv verändern. - Probieren lohnt sich! - Aber du darfst dich auch weigern,
dann werden sich Leid und Schmerz bis auf weiteres immer wieder ähnlich wiederholen.

    Bearbeitungsvermerk/e   vonMöglichkeiten(3+Zsfsng)    auch an (+Hinweise)  >   Bestmöglich > Familie > Kennenlernen  > Lernen  > Möglichkeiten2  > Neues  > Probieren > Regeln  >
           
Schule  >
Verändern/verbessern > Verhandeln(Vereinbarungen)  (09.16 + 10/18)      
 

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  EINFÜGUNG: Sinn > des eigenen Lebens? (Geschenk an die Welt?)

          

Sinn           


des           

eigenen Lebens?          

 Den Sinn des EIGENEN Lebens kann jeder nur FÜR SICH
SELBST
festlegen.
Dafür hat er Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung und viele Möglichkeiten
z.B. nach Glück (Zufriedenheit) zu streben, bewusster zu werden,
zu lernen, zu fragen, zu suchen, Neues zu probieren, zu spüren, zu entscheiden,
und immer wieder zu prüfen und zu hinterfragen - und - bei Bedarf -  FÜR SICH zu verbessern.

So kann sich auch ein EIGENES Geschenk an die Welt einstellen.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zt4    auch an (+Hinweise)  > Bewusster(mit Übungsmögl.)Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Fragen > Geschenk(a.d.Welt) > Glück > Hinterfragen
       >
Lernen > Möglichkeiten > Neues > Probieren > Richtung(prüfen)Selbst   > Spüren > Standort(prüfen) > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen

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 Einfügung: Sinn > "Hoppla!": FÜR MICH positiv oder negativ?

          

Sinn           

"Hoppla!"           

Ergebnis FÜR MICH eher      
positiv oder negativ??      

Alles und jedes im Leben macht Sinn (Ereignisse, Krankheiten, Schmerzen etc.)!

Sagt es doch “Hoppla!” und fordert zum Einhalten und Nachdenken auf.

Ob ich das dann auch tue oder nicht, entscheide ich immer SELBST.
Ob mir das dann mehr Freude bringt und so auch gut tut, das spüre ich aber auch SELBST!
Denn alles erzeugt Folgen und Wirkungen:
Sind die FÜR MICH dann eher positiv oder eher negativ??

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Sinn,Zt3  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Krankheit > Leben > Nachdenken
   > Schmerzen > Selbst > Wirkungen > Vielfalt(Neues)  (08.17)

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 EINFÜGUNG: Sinn > War es für dich ein schönes und erfülltes Leben?  

 

    Sinn       
 

Wenn du einmal         

abtrittst - war es         

für dich ein schönes         

und erfülltes Leben?         


Denn das Leben         
hat nur den Sinn,        
den DU ihm         
SELBST gibst!         

 Wenn du einmal abtrittst - und das wird auch dich mal treffen - stellen sich wohl folgende Fragen:

Waren die ANDEREN überwiegend zufrieden mit dir?
Hast du also versucht es ihnen möglichst immer recht zu machen, mit all ihren Erwartungen,
Vorgaben und "So ist es richtig, so gehört sich das!", ohne große Rücksicht auf dich selbst zu nehmen?

Oder warst du SELBST überwiegend zufrieden MIT DIR? (= gutes Gefühl!)
Hast du also versucht, dass AUCH DIR dein Tun spürbar

1) Freude macht   und   2) so auch gut tut?
(Wenn du z.B. "mit Freude" jeden Tag überlang einer bestimmten Tätigkeit nachgehst, dann ist das "einseitig" und kann dir so nicht
gut tun. Da fehlen Ausgleich, Gleichgewicht und Entspannung, also Loslassen - und das begünstigt Schmerzen und Krankheiten.).

Und was ist mit 3) deinem Geschenk an die Welt?
Deinem Beitrag also, damit die Welt ein bisschen besser wird. Auch du hast schon viel geschenkt bekommen, z.B. auch dein Leben.

Möchtest du jetzt etwas verbessern oder weiter-entwickeln? Trau dich einfach und probiere es!

   Bearbeitungsvermerk/e   von SinnZt5    auch an (+Hinweise)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > FragenFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Geschenke > Gleichgewicht > Glück > Gut tun > Inhalte
   > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen  > Schönheit >
Spannungen > Spüren > Standort > Vielfalt(Neues)  > Zufrieden > Zuversicht  (12.17)  +  Entwickeln + Jetzt + Neues Verändern/verbessern
   + erg. trauen, Probieren, Gefühl  (01.18)

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 EINFÜGUNG: Träume > und Alltagsereignisse > Zsfsng1

Zusammenfassung (1)           
 

Träume            

und             

Alltags-          

Ereignisse          

 die z.B. einen Sturz vom Rad, Schmerzen, Krankheiten, Konflikte, Streit, ungutes Erleben usw, enthalten,
PERSÖNLICHE BOTSCHAFTEN, die geklärt und bewusst entschieden werden sollten.
Da möglichst nicht nur "Nichts tun, Geht schon oder Weiter so!", sondern
"Wie lautet JETZT die BOTSCHAFT für MICH und
wie lautet dazu MEINE bewusste und klare Entscheidung:
- JA, NEIN oder ANDERS -
auch wenn ICH Folgen und Wirkungen FÜR MICH und MEINE Beziehungen dabei bedenke?"
Beim Herausfinden des Inhalts der BOTSCHAFT möchte der Text  Träume(1)
 helfen.

         Bearbeitungsvermerk/e   von Träume(1),Zsfsng    auch an (+Hinweise)  > Bewusster > Beziehung > Botschaften/Signale > Entscheiden > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Hinterfragen > Inhalte
             > Klarheit  > Konflikte > Krankheit  > Krisen > Machen > Neues > Nicht > Partnerschaft(6) > Ratschläge > Schmerzen >
Streit > Tipp des Tages > Wirkungen > Ziele > Zwei Seiten(Licht&Schatten)

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 Einfügung: Vorbilder - Abschauen, nachmachen und Eigen-Verantwortung?

          
Vorbilder        

Abschauen,         
nachmachen und        
Eigen-Verantwortung?   
 

Kinder und           
Jugendliche?         

 Wir lernen täglich von Vorbildern, besonders den eigenen Eltern, Freunden, Bekannten
 und den Medien durch abschauen und (hoffentlich ergänzt durch eigene Kreativität) nachmachen.
Dann geht es - und das wird leider meist übersehen - ums Ausprobieren, Überprüfen und wenn
das Neue so auch persönlich brauchbar ist, ums bewusste Integrieren und Einpassen,
 in den eigenen Lebensalltag in der jeweils eigenen Art.
Weil:  Wir sind alle verschieden und haben immer verschiedene Bedürfnisse!
Dann muss spürbar sein, dass es so "mehr" Freude macht, als bisher und so auch persönlich
wirklich gut tut und vielleicht sogar weiterführt! Was sind wohl die voraussichtlichen Folgen u. Wirkungen?
Da hinzuführen, und Überprüfungen anzuregen und zu begleiten, sind besonders Eltern herausgefordert

Stimmt es so nicht, macht also "spürbar" ein eher ungutes Gefühl, dann darf
verbessert oder das Neue auch (persönlich) verworfen werden!

Zuschrift dazu:  Kinder orientieren sich überwiegend an den Eltern – im Positiven wie im Negativen. Und können evtl. noch gar nicht abschätzen, ob es ihnen gut tut oder nicht (z.B. rauchen, zu viel essen, schnell fahren, nicht rechtzeitig ins Bett gehen usw.)   Das sollten die Eltern immer bedenken.

       Bearbeitungsvermerk/e   vonVorbilder,Zt2    auch an (+Hinweise)  > Abschauen > Bedürfnisse > Bewusst > Eigen/es > Eltern > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Freundschaft > Gefühle(auch 'ungute')
          > Gut tun > LebenLeistung
Lernen  > Medien > Neues > Probieren > Spüren > Verändern/verbessern > Verschieden > Wirkungen   (01.18)     

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 EINFÜGUNG: Warum? / Weil! > Zurück in die Vergangenheit und rechtfertigen, oder Aufbruch zu neuen Zielen?

           
Warum?           

Für Vergangenes           
und            
WEIL           
um Bisheriges           
zu rechtfertigen,           

oder           
positive Möglichkeiten,       
 und neue Ziele?           

 Die Frage "Warum?"
weist einen Weg in die Vergangenheit (Bisher/Gestern)
und damit möglicherweise in "alte" Konflikte und Spannungen (Stagnation?)..
Doch Vergangenes ist unwiderruflich vorbei!

'Warum'  und  'Weil'  sind Brüder. Sie mögen das "Zurück in das Bisher!".


Die Fragen "Wie?" und "Wie geht es besser?"
dagegen weisen in eine hoffnungsvolle Zukunft.
Neuland kündigt sich an.
Positive Lösungsmöglichkeiten wollen gefunden werden!

> siehe auch: Zum Schluss, Zukunft und Perspektive

      Bearbeitungsvermerk/e   von Warum,Zt2/1  auch an+Hinweise  >  Fragen > Möglichkeiten > Neues > Roter Faden6(1-9) > Verändern/verbessern > Ziele > Zukunft

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Neu-Anfang                               - siehe auch: Neues(1)   Sinn,Zt5

Neues                                       - siehe auch: Liebe,Zt2/10   Schule,Zt2/1
                                                    Bedürfnisse,Zt3/3   Warum.Zt2/1   EinigenZt1/2

                                                    Beziehungen,Zt3/2   Sinn,Zt4  Botschaften,Zt2
                                                    Träume(1)Zsfsng  Kennenlernen,Zt1/4  Bücher

Neues (SELBST tun)                  - siehe auch: Wie geht's,Zt2

Neues (Vielfalt - verschieden)     - siehe auch: Verstehen(3)

neue Ziele                                 - siehe auch:Jetzt,Zt5  Möglichkeiten(3+Zsfsng)

>  Bis hierher S.1  <                      >  Bis hierher S.1>Neues

 

von  zzz-r.htm  >   lernen, probieren, spüren und dann entscheiden,    
   besonders für Beziehungen, Ehen, Partnerschaften und Familien    

 

 für Zt0 (In dem Maße)   Bearbeitungsvermerk/e:  von Neues,In dem Maße.(Zt0)  auch an  > Hinterfragen > Inhalte > Leben > Meditation > Quellen > Sichtweisen > Spüren  (09.17+erl)    Einfügung: Neues
                                > In dem Masse ...  > Intensiver leben! 
 [ (>)=. in dem Maße, sorgen, Oberfläche,, wahrnehmen, erkennen,  Tiefe, Grund, locken, verweilen, Quellen, intensiver erl 09.17]

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
Bearb.Hinw. > unten!  //  für:  Bearbeitungsvermerk/e   von  auch an+Hinweise  [Beitr.erl.  Hinw./Beitr.erl.]  >  //nur Hinweise    //erl./Datum

_______________________________________________________________________________________________________________________

Apr.20(1), Apr.21(In dem Maße>Zt0)

 

 

siehe auch:

Roter Faden4,9(1-9)     Vielfalt     Wer / wie bin ich?(2)     Zugänge

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Haltung      Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse: siehe "Hinweise"  unter "Buchstaben"

    
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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