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Nicht 

   Nein

   Dagegen

   Widerstand

 

 

 Bild1

   Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder?              Unbekannt

 

 

Nicht 1 

 ? - -

 

"Das"  oder  "so",

sagst du,

willst du es 

   nicht ?

      nicht mehr ?

         nicht wieder ?

            nicht nochmals ?

 

Das zu merken,

ist schon recht wertvoll!

 

Nun hast  du  die Chance

weiter zu fragen und

für dich  zu klären:

 

Wie willst  du  es dann -  für dich ?

 

Und:

 

Was willst  du  

in  eigener Zuständigkeit

selbst  < dafür >  tun,

dass es 

immer mehr so wird ?

 

Wann fängst  du  damit an ?

 

 

 Bild2

 

 

Nicht 2

 .Nicht gut! - Da bin ich .dagegen!

.Verzaubern!

 

Luise, eine Kusine von mir, die im Moment zu Besuch ist, kommt mit ihrem Freund nach Hause und ich höre sie sehr verärgert sagen: "Mir geht es damit überhaupt nicht gut! - Ich fühle mich richtig verärgert. - Meine Schultern tun auch weh!" - Ich höre noch Robert, ihren Freund, etwas murmeln und dann schließt sich die Zimmertüre.

Ich bin mit meinen Gedanken wieder alleine - und mit meinen .Erinnerungen.
Dieser Satz 
."Mir geht es damit überhaupt nicht gut!" hat mich zurückgetragen in meine .Kindheit und ich sehe meine Oma wieder vor mir, wie sie mit den gleichen Worten meinen Opa anfunkelt.
Es gab oft ähnliche Situationen zwischen den beiden.
Wenn ich die Bilder der Erinnerung jetzt an mir vorüberziehen lasse, merke ich, dass das, was früher für mich schlimm und eher wie ein
.Streit ausgesehen hat, eigentlich nur ein .Spiel zwischen den beiden Großeltern war, an dem sie beide ihre .Freude hatten.

Opa hatte nämlich eine hervorragende Strategie, Omas Attacken, die gerne mit diesen Worten begannen, sofort aufzufangen und - ja, ich kann fast nicht anders sagen, als sie zu einer schöneren, gemeinsamen Wirklichkeit zu verzaubern.
Und das machte er in etwas so:

Oma: "Mir geht es damit überhaupt nicht gut!"

Opa (schmunzelnd und schalkhaft mit seinen Augen funkelnd): ."Wo brennt's denn!"

Oma: "Ja," - und dann zeterte Oma sich ihren Schmerz von der Seele "weil du das gemacht hast - oder weil das nicht so gegangen ist, wie ich mir das vorgestellt habe - oder weil mich das verletzt hat usw.".

Opa hörte sich das ruhig an. Meist paffte er dabei auch sein Pfeifchen.

Und dann war es in der Regel für beide wieder gut.
Oma wollte nur gehört werden - und dafür die notwendige
.Aufmerksamkeit.
Für
.Veränderungen oder Verbesserungen sorgte sie dann meistens .selbst.

  [(>)=. erl 05.17]  

 Bild3a

 

                                                                  .. und meinen Ideal-Vorstellungen
                                                            entspricht es auch nicht.

 Bild3b

 

  .Hinweise a)+b): Schwierigkeiten, Probleme, Vorstellungen, Ideal-Vorstellungen, So ist es nicht, schlecht, so ist es, weniger gut, eher gut, besser      [(>)=. erl 05.17]

 

 

Zt1          
Nicht schlecht!           
= persönlich nichtssagend           

 "Nicht schlecht!" - sagt  nichts  anderes als:
"Es ist  nicht  so, wie ich es  nicht  will -
und wie es mir  nicht  gut tun würde!"

Ich beziehe  mich  also auf das "So will ich es nicht!"

Wen interessiert das?  und  Wem bringt das was?

(Es ist ähnlich, wie wenn ein Tisch mit vielen zugedeckten Schüsseln
gedeckt wird. Nun möchte ich mit gutem Appetit zu essen
beginnen, öffne die Schüsseln und findet sie leer. - - )

Ich fühle mich getäuscht und spüre meinen Unwillen.

Ja, wie ist es denn?

Wenn ich versuche, die momentane Realität mit meinem
"Wie will ich es? - Wie wünsche ich es mir mehr?"
in Beziehung zu setzen, dann wird es klarer und
verständlicher. - Dann heißt es vielleicht:

"Ich bin schon recht zufrieden! - Es geht aufwärts!"

Das fördert das gegenseitige Verstehen und den Kontakt.

 

 

 

Zt2           

Für mich           
und nicht           
gegen dich!           

 Was auch immer, ich mache es FÜR MICH und nicht GEGEN DICH! 

  von Nicht,Zt2  auch an  > Erzählen(7) > Ich > Machen > Selbst > Tun        Einfügung: Nicht gegen dich, sondern FÜR MICH!

 - siehe auch:  Erzählen(7)            nicht, gegen

 

 

 

X X X X X

Einfügung: Erwarten - oder mit Respekt bitten?

         
Erwarten und           
fordern - oder           
lieber 'Bitte!' sagen           
und begründen?           

 Erwarte oder fordere nichts,
auch nicht von deinem Partner, Kindern, Eltern, Freunden, Kollegen, dem Chef oder anderen.
Sonst wäre das eine versuchte Manipulation / Bevormundung / Fremdbestimmung,
vielleicht auch ein Besser-wissen- oder ein Recht-haben-wollen.
Bist du der Hilfe bedürftig, darfst du das verständlich machen und immer wieder darum bitten.
Denn nur DU kannst FÜR DICH SELBST bestimmen, niemanden sonst.
Jeder entscheidet ausnahmslos NUR für sich selbst.
Kinder allerdings bis zur Volljährigkeit in der Verantwortung der Eltern.

von Erwartungen,Zt2/1  auch an  > Bedürfnisse(bedürftig) > Bitte > Eltern > Entscheiden > Kinder > Nicht > Partnerschaft(6) > Partnerschaft(7-Besserwissen+Recht-haben-wollen) > Respekt > Selbst  (12.16)    siehe auch:  Bestmöglich(3),Schritt1     
  

 X X X X X

 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Verschieden > Wege > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

X X X X X

 

Einfügung 01 - Kleine Schritte                                   

Besser ein kleiner Schritt,           
als belastendes Nichs-tun!          

 Besser einen (kleinen) Schritt in die erwünschte Richtung
zu machen und auch Neues zu probieren,
als nichts zu tun oder
nur zu reden, nur besser wissen zu wollen oder nur zu klagen.

von Tun,Zt8   an    Nicht  +   Entscheiden(2)   +   Roter Faden8(1-9)
   

X X X X X

Einfügung: Erfolgreich verhandeln und einigen (win+win)!


            Erfolgreich            
verhandeln            
und einigen            
(win + win)           
 

    (Klarheit und            
keine Gewalt!)           

 Wer sich erfolgreich mit einem anderen (oder auch mit sich selbst) "einigen" will,
"muss" immer die Bedürfnisse und Interessen BEIDER Seiten berücksichtigen.
Nur dann ist ein gleichberechtigtes Ergebnis auf Augenhöhe (win + win) zu erzielen.
BEIDE müssen das Ergebnis mit Überzeugung gut heißen bzw.
sich mit den JE EIGENEN Anliegen darin wieder finden
(z.B. JA + JA, Du + Ich  - oder auch -  Ich/außen + Ich/innen).

Nur Streit, nur Dagegen, nur Gegeneinander, nur Nein, Nur-Du oder Nur-Ich,
nur Schweigen, nur Krieg - oder auch nur Rückzug und Verweigerung - sind Gewalt
gegen andere und auch gegen sich selbst - mit meist schlimmen eigenen Folgen und Wirkungen.

von Einigen,Zt1  auch an  > Dagegen  > Eigen  > Gewalt  > Gleichberechtigt  > Klarheit  > Nein  > Nicht  > Muss  > Selbst  > Streit  > Verhandeln  (11.16)
  

X X X X X

 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

        

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

Weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

X X X X X

Einfügung:  Wege? (Reden u. sonst nichts tun?)

           

Reden           
-gewandt und scheinbar klug-         
und sonst FÜR SICH möglichst          
nichts SELBER tun / verbessern?         

 
Nichts auf der Welt ist dem Menschen
mehr zuwider,
 als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt. 
                        
Hermann Hesse

 Bearbeitungsvermerk/e: von Weg2,Zt2/1 auch an  > Dagegen(Widerst.) > Eigen > Gespräche > Mitein.Reden > Möglichk. > Nicht > Selbst > Tun > Verändern/Verbess. > Wer/Wie bin ich?  (11.16+erl/erg.07.17)
  

   --------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

 

Nicht                                            - siehe auch: Ich will(5), *Anmerkung (Zt4)   
                                                       Annehmen   Fesseln,Zt1/1    Wege,Zt2/1 + Zt4

                                                       Zufrieden(1)

nicht gegen (dich, die Angst...)        - siehe  auch:  Erzählen(7)   AngstZt0

nicht bewusst wahrnehmen              - siehe auch: Schule(6,NL130)

nicht freuen                                    - siehe auch: Erzählen,Bild2/1

nichts glauben                                - siehe auch: Glauben,Zt1/2+Erg.

Nicht gut können                              - siehe auch:  Lernen***     Vorbilder

nicht gut tun                                    - siehe auch: Wie geht's?,Zt1

nicht  (heilen können)                      - siehe auch: Krankheit(3)

Nicht (darüber) sprechen                 - siehe auch:  Konflikte,NL104

Nicht sagen                                    - siehe auch:  Staunen,Zt1

nichts lehren                                   - siehe auch: Schule(6,NL130/Gleichgewicht)

Nicht machen                                  - siehe auch:  machen,Zt3

Nicht zu viel aber                            - siehe auch: Vielfalt(3)
             auch nicht zu wenig!

>  Bis hierher S.1  <                            >  Bis hierher S.1  <

 

 

F-ok
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Okt. 07(1), Dez.15(Bild1 + Bild2), April 16 (Bilder 3a + 3b), Aug.17(2), Apr.18(Zt1), Aug.18(Zt2) 

  

 

siehe auch:

Aufmerksamkeit   Bedürfnis  Beziehung   Dagegen   Der vernebelte Sonnenschein (Gesch.)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung      Entscheiden(Zt3)     Heilen(3)    Ich will   Klarheit     Körper   Krisen     Kritik     Richtung(1) u. Richtungswechsel/Zt1)   RoterFaden4(1-9)    Schmerzen4   Selbst   Spüren   Verändern/Verbessern   Wie geht's     Zauber

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Dafür-dagegen-jein     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)      Nicht     Nicht / A-Fugru (Zit.11 - Selbst tun - nicht erwarten ...)     Worte     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Ernst     Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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