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Partnerschaft 2 

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   Besserwisser

 

 

 Bild2

 

                                                              Angelika Wohlfarth

 

 

Zt2/3      

Wenn zwei sich auf das gemeinsame Ziel "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen" einigen, dann unterstützt das nicht nur in guten Tagen, sondern hilft auch bei Konflikten und Missverständnissen, sich auf das Wesentliche zu besinnen. 
So wie bei Bergsteigern, die schnaufend aufsteigen und sich sicherlich auch mal verlaufen und in die Irre gehen, der Blick nach oben, zum Gipfel, schnell wieder die rechte Orientierung gibt.

 

 

 Partnerschaft  6 

 mit viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen

(Vereinbarung + wöchentliche Sprechstunde)

 

Nach einer längern Pause sind wir heute wieder zu einer Gesprächsrunde zusammen gekommen. Anwesend sind Rita, Roland, Herta, Hans, Maria und ich. Durch Feiertage hat sich unser üblicher 4-Wochen-Rhythmus verschoben und wir sind nun endlich, nach 6 Wochen, wieder zusammen. 
Bereits in der letzten Gesprächsrunde haben wir uns für heute als Thema "Wie geht Partnerschaft - mit viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen?" vorgenommen und vereinbart, dass sich jeder dazu Gedanken macht und eigene Erfahrungen mitbringt.

Nach einer ausgiebigen Begrüßung wendet sich Roland an alle und moniert den Gesprächsbeginn: "Sonst verplaudern wir die ganze verfügbare Zeit!", meint er und fährt dann fort: "Partnerschaft - oder Beziehung - oder Ehe - ich habe mir aus Anlass unserer Gesprächsrunde das erstemal Zeit genommen, darüber nachzudenken, was das eigentlich genau ist - oder sein soll."

Maria wirft ein: "Und zu welchen Erkenntnissen bist du gekommen?"

Roland: "Ja, da tun sich halt zwei zusammen, ein Mann und eine Frau, zumindest in der Regel ist es so, weil sie sich sympathisch sind, anziehend finden, es schön ist, miteinander zu schlafen und auch sonst noch ein paar Sachen gemeinsam zu machen. Das nennt sich dann Partnerschaft - oder auch Beziehung - und häufig stiftet sich ankündigender Nachwuchs dann auch eine Ehe. ... "

Herta: "Mir ist das zu wenig. Ich finde, das was zwischen zwei Menschen da aufkeimt, Zuneigung, Freude, miteinander zu sein und miteinander zu teilen, Freundschaft, Nähe und Zärtlichkeit, natürlich auch Sexualität - Liebe - das trägt."

Rita: "Das ist alles wichtig. Für mich entsteht Partnerschaft dann, wenn beide sich frei und bewusst füreinander entscheiden. >Mit dir!<"

Gerhard: "Und dann haben sie sich füreinander entschieden, weil es einfach schön ist zusammen - und nach kürzerer oder längerer Zeit kommen Missverständnisse und Auseinandersetzungen. Zunächst wächst Gras darüber und die Wunden vernarben, aber nach und nach kann eine Kluft entstehen und häufig kommt es so zur Trennung, oft auch nur zum Inneren Abschied, der mindestens genauso schlimm ist. Warum?"

Hans: "Weil wir, zumindest gilt das für mich, alle nicht gelernt haben, dass ein gutes Miteinander, das überwiegend voll Freude, Leichtigkeit und Lachen von Herzen zu spüren ist - und das das Leben beider beflügelt, trägt und bereichert, nicht vom Himmel fällt, sondern gestaltet werden will. Herta - ", und dabei nickt er Herta lächelnd zu, "und ich, wir können da ein Lied davon singen. Wir haben uns geliebt und gefetzt. Und es ist genau das passiert, was Gerhard vorher gesagt hat, es sind Narben entstanden - und Abstand."

Nun klinkt sich erregt und heftig gestikulierend Herta ein: "Unsere Beziehung hat nicht mehr Freude gemacht und beflügelt, sondern, im Gegenteil, bedrückt und belastet. Und, haben wir uns gesagt, so sollte es nicht weitergehen. - Aber -", und dabei schaut sie fragend in die Runde, "ist es euch überhaupt recht, dass wir so viel von uns erzählen?"

Allgemeine Zustimmung und Ermutigung, doch fortzufahren.

Hans schaut Herta fragend an und nachdem sie zustimmend genickt hat, fährt er fort: "Wir haben uns gesagt, dass wir zusammen bleiben wollen und zwar so, dass es uns beiden Freude macht und gut tut und wir uns alleine und miteinander wohl fühlen. Wir wussten zwar nicht genau, wie das im Einzelnen geht, aber wir wollten es lernen und miteinander üben.
    Gesagt, getan!
Aus einer Zeitschrift hatte Herta einen Bericht mitgebracht, dass für Klarheit in der Beziehung eine entsprechende schriftliche Vereinbarung stützend und hilfreich sei. Den haben wir uns angeschaut, gut gefunden und - mit kleinen Änderungen und Ergänzungen - für uns übernommen."
    Hans legt nun einen Schwung Blätter in die Mitte unser Runde, mit dem Hinweis: "Wer den Text möchte, darf sich gerne ein Blatt nehmen!"

Jeder in der Runde holt sich den Text und beginnt zu lesen.

 

Ich, Hans, habe Dich, Herta, lieb.
Und ich, Herta, habe Dich, Hans, lieb.

Wir wollen beide zusammen und als Paar weitergehen und achtsam und bedacht dafür sorgen und uns dafür einsetzen, dass unser Kleinod Liebe nicht nur erhalten bleibt, sondern wächst und sich vertieft. 
Damit jeder von uns und wir zwei uns zusammen wohl und zufrieden fühlen.

Wir sind uns über die folgenden Ziele einig (UNSERE Einzelheiten zu den verschiedenen Punkten wollen wir nach und nach herausfinden und, sobald klar, in entsprechenden Zusätzen gemeinsam und schriftlich ergänzen. Nur so können wir sicherstellen, dass wir Gleiches meinen und wollen.).

Unsere Vereinbarung:

  1. Nähe, Zärtlichkeiten und Sexualität, nur wir zwei miteinander. Wer ausbrechen will, sagt das "vorher" dem andern.
     
  2. Jeder findet FÜR SICH heraus, was er gerade will / braucht        IMMER !
    Gerne auch mit gegenseitigem Sich-unterstützen (z.B. Fragen, Empathie).
     
  3. Wir dürfen uns gegenseitig 
      bitten,
          fragen,
              sorgfältig das je Eigene beschreiben / erzählen / erklären,
                  einladen, 
                      werben, 
                          locken, 
                              verführen,
                                  versuchen zu überzeugen, 
                                      miteinander verhandeln,
                                           verzaubern                                  IMMER !
     
  4. NICHT erwarten / recht haben / es besser wissen wollen und
          NICHTS als selbstverständlich / unmöglich / festgelegt voraussetzen,
                 KEINE Vorannahmen (Behauptungen, Vermutungen).
                               NIEMALS!
     
  5. Jeder ist und bleibt frei in seiner Entscheidung, ob er nun mit Freude mitmachen - oder verhandeln - oder Eigenes machen möchte.
     
  6. Treten trotz aller Achtsamkeit Einbrüche auf (z.B. angespannte Stimmung, Missverständnisse, Streitereien, ungute Gefühle), so werden diese entweder sofort oder nach Vereinbarung später
    nach den 4 Schritten der GfK (Gewaltfreie Kommunikation) behandelt:
    a) Eigene Wahrnehmung beschreiben (ohne Wertung)
    b) eigene Gefühle dazu beschreiben
    c) welches eigene Bedürfnis steckt vermutlich hinter diesen Gefühlen
    d) Bitte an mich selbst bzw. an das Gegenüber
    e) Wenn an mich selbst, Frage:
                 Wie will ich das anpacken und wann fange ich an.
                 Brauche ich evtl. Unterstützung vom Gegenüber.
         Wenn an das Gegenüber, Frage:
                 Bist du bereit, mir meine Bitte zu erfüllen bzw.
                 darauf einzugehen - oder bist du verhandlungsbereit?
    f) Gegenseitig "bedanken" für Vertrauen und Bereitschaft 
        zum Engagement.
     
  7. Alles - ohne Ausnahme - will neu und aktuell erklärt bzw. geklärt werden.
    Im Zweifel immer fragen und Lösungen vereinbaren, die dann für beide gut sind.  Z.B. "Ist dir das recht, wenn ..?"
    Lieber einmal mehr als einmal zu wenig. Zu wenig kann böses Blut erzeugen.
     
  8. Wir wollen Freude, Leichtigkeit, Lachen und Wohlfühlen - selbst und miteinander - mehren und genießen, auch indem wir z.B. für Highlights sorgen und uns auch gegenseitig kleine Freuden schenken - auch und gerade einen freundlichen Blick, ein anerkennendes Wort, ein bewusstes (und präsentes!!) In-den-Arm-nehmen usw.
     
  9. Wer Hilfe und Unterstützung braucht, darf den anderen darum bitten.
    Wenn es diesem möglich ist und für ihn stimmt, wird er sie gewähren.
     
  10. "Bitte" und "danke" und das "Dem-anderen-ein-Lächeln-schenken" seien uns wichtige und wertvolle Begleiter -
    auch ständig das Bewusstsein: 
           "Ich bin für mich o.k., so wie ich bin!"  und
           "Du bist für dich o.k., so wie du bist!"
    Um uns 'selbst' und auch ein 'gutes Miteinander' gestalten und fördern zu können, werden wir ständig dazu-lernen und unsere Möglichkeiten erweitern, uns also verändern und weiter-entwickeln.
     
  11. Liebe zueinander und füreinander, die Stimme des Herzens, die Kraft des Verstandes und Achtsamkeit für das Jetzt seien uns ständige Begleiter.
     
  12. Auf dass es uns gut gelingen möge!                    

Den ………...          ....…………….Herta         ……………………Hans
 

Unsere weiteren Einzelheiten - bis jetzt:

Zum Vorspann)  
Wir wollen das, was uns zu unserer Beziehung im Moment als besonders wichtig erscheint, aufschreiben, um so einen gemeinsamen Halt im Trubel des Alltags zu erschaffen und zwischen uns Klarheit und Übereinstimmung zu haben.
Für uns ist das auch ein verbindendes Ritual.

Zu 1)  
Ein gutes Miteinander braucht, dass sich jeder in der Beziehung wohl, zufrieden und zu Hause fühlt. Mit klaren und stimmigen Entscheidungen, zu denen jeder dann auch gerne stehen mag, lassen sich die Anfechtungen des Alltags (auch die Versuchungen zur Untreue) besser bewältigen. Schlimm wäre es, wenn einer von uns innerlich zurück geht oder sich gar verabschiedet. Da hätten sich dann Defizite in die Beziehung eingeschlichen - und die gehören fairerweise besprochen.

Zu 2)  
Jeder von uns hat Bedürfnisse. Immer wieder verschiedene. Z.B. Hunger nach Essen, nach Bewegung, nach Nähe und Zärtlichkeit, nach sexuellem Zusammensein, nach einem freundlichen Wort, nach Anerkennung, nach unterhaltsamen Erlebnissen, nach Ruhe und Entspannung, usw. usw.
Wenn jeder im Wesentlichen das bekommt, wessen er gerade bedürftig ist, dann fühlt er sich wohl und zufrieden, wenn nicht, entstehen Spannungen, Ärger und Verstimmungen.
Da andere nicht Gedanken lesen können und auch nicht für die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse verantwortlich sind, ist es wichtig, dass sich jeder selbst um die eigenen Bedürfnisse kümmert, sie herausfindet, also sich erst mal selbst klar macht und das dann auch erzählt und erklärt - und zwar in einer freundlichen und verbindlichen Art.
Das Herausfinden "Was will oder brauche ich gerade?" ist nicht immer einfach. Es kann eine Hilfe sein, das im Einzelfall auch gemeinsam zu machen.
Da wir zwei verschiedene Menschen sind, sind sicherlich häufig zwei verschiedene Bedürfnisse da. Das wollen wir beachten und gemeinsam möglichst immer für Lösungen sorgen, mit denen wir uns dann beide wohl und zufrieden fühlen (verhandeln > Konsens).

Zu 3)  
Die eigenen Bedürfnisse wollen ständig beachtet werden und dazu gehört, dass jeder "selbst dafür sorgt!" - also selbst und in eigener Zuständigkeit das Nötige dafür tut.
Wenn einer von uns, um das zu bekommen, was er jetzt gerade gerne hätte, den anderen braucht oder mit dem anderen zusammen tun möchte, dann sorgt er selbst dafür, indem er z.B. bittet, fragt, einlädt usw.
Jeder vertritt selbst und in eigener Verantwortung die eigenen Bedürfnisse. 
Wer schweigt oder aus vermeintlicher Rücksichtnahme, Bequemlichkeit oder auch Angst nichts sagt, schädigt sich selbst und die Beziehung.

Zu 4)  
"Erwarten" würde bedeuten, dass ich dich innerlich zum Übermenschen erkläre, der genau weiß, was ich mir jetzt wünsche oder wie ich es jetzt bräuchte. 
Beim "recht haben oder es besser wissen wollen" ist es das gleiche Prinzip, nur umgekehrt. Hier erkläre ich mich selbst zum Übermenschen, der weiß, wie es jetzt für dich richtig und gut ist.
Gleichgewicht und Respekt verlangen immer erklären und bitten bzw. fragen.
"Selbstverständlich / unmöglich / festgelegt" würde bedeuten, dass es nur so und nicht auch anders geht. Das stimmt nie, weil es für jede Situation immer viele verschiedene Möglichkeiten gibt.
"Behauptungen / Vermutungen / Vorannahmen" verschleiern und vernebeln den Blick für das, was "jetzt ist". Sie erzeugen Unklarheit und vielfach Spannungen. 
Wir wollen zwischen uns Klarheit und Ehrlichkeit.
Und wir wollen versuchen, aus dem Jetzt immer das Bestmögliche für jeden und für uns beide zu machen.

erg. März 13:
Mit Erwartungen sind Erwartungen an das Du, die anderen oder die Situation gemeint. "Du sollst dich so verhalten, wie ich mir das gerade vorstelle!" Ohne dass ich dazu etwas sagen oder erklären muss. So macht "man" es eben - oder "so ist das" eben, behaupte ich (meist nur innerlich/leise). Ich habe also ein Bedürfnis und du sollst das wissen und natürlich genau so erfüllen, wie ich das möchte.
Für mich eine Beruhigung: "Ich brauche ja dann selbst nichts zu tun, denn ich erwarte von dir - und  behaupte innerlich, dass du dafür zuständig bist! - Das kann ich (dann angeblich) von dir erwarten!" 
Es wäre nicht nur ein Versuch, dich zu bevormunden, besser wissen und dich fremd bestimmen zu wollen, sondern ich würde damit auch unrealistischen und unerfüllbaren Illusionen / Träumen hinterher jagen.
Damit würde ich den Boden für Missverständnisse, Konflikte und Streit bereiten und mich gleichzeitig vor Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung und der Frage (Aufgabe) an mich selbst drücken: "Was kann ich SELBST "dafür" tun, damit es immer mehr so wird, wie ich mir das vorstelle? (z.B. erklären, bitten, verhandeln, einigen und vereinbaren)"
Erwartungen sind Gift und Sprengstoff für jede Beziehung.
Die hier gemeinten Erwartungen fordern und verlangen. 
Nicht gemeint sind dagegen z.B.  Hoffnungen, Wünsche und Sehnsüchte.
siehe auch besonders: 
Erwartungen6 

Zu 5)  
Verhandeln, also miteinander sprechen und miteinander nach dem gerade bestmöglichen Ergebnis suchen, hat immer für jeden "Ja / Nein / oder Anders". Eine Einigung braucht z.B. von Hans ein JA und von mir (Herta) ein JA - und jeder entscheidet selbst und in eigener Verantwortung (überprüft / spürt immer auch, ob er sich selbst dabei gut und wohl fühlt).

Zu 6)  
Wir wollen Konflikte und auftretende ungute Gefühle schnell klären und bereinigen und sie damit für unsere Beziehung fruchtbar machen. Denn wir wissen beide, dass hinter Ärger, Schmerz und unguten Gefühlen sich eigene Bedürfnisse verbergen, die gesehen und jetzt wichtig genommen werden wollen. Darum wollen wir uns bemühen.
Wir wissen, dass, wenn wir gleichzeitig im Ärger stecken, einer es schaffen muss, mit dem eigenen Ärger zurückzutreten und dem anderen Gehör zu schenken. Erst danach kann derjenige, der vorher zugehört und das eigene Anteilnehmen am erzählten Schmerz ausgedrückt hat, fragen, ob er selbst nun Gehör bekommen und vom eigenen Ärger erzählen. Das ist eine große Herausforderung. Wenn es schwierig wird, wollen wir es mal mit einer längeren Pause des Schweigens oder auch getrenntem Spazierengehen versuchen.

Zu 7)  
Fragen - fragen - fragen! Nur so können wir unsere Bedürfnisse aufeinander abstimmen, so dass es jedem von uns und uns beiden miteinander gut geht und wir uns wohl fühlen.

Zu 8)  
Was würde dir jetzt Freude machen? und Was würde mir jetzt Freude machen? 
Wollen wir jeder für sich oder gemeinsam - und dann wie genau?
Jeder ist für sich selbst und die gemeinsame Beziehung verantwortlich. 
Wie gut uns das schon gelingt und ob es Verbesserungsmöglichkeiten gibt, wollen wir uns in längeren Zeitabständen (1/2 - 1 Jahr) immer wieder anschauen (Zwischenbilanz).

Zu 9)  
Bedürfnisse der Seele sind nicht immer so eindeutig und klar zu benennen. Vielleicht ist zu spüren, dass irgendetwas nicht stimmt, ohne zu wissen, was es genau sein könnte. Hier hilft auch mitfühlendes miteinander reden (Empathie). Wir wollen uns bemühen, gegenseitig die eigene Bedürftigkeit verständlich zu machen und hilfreiche Unterstützung (Gespräch, Nähe, In-den-Arm-nehmen usw.) anzunehmen. Auch darum zu bitten! 

Zu 10)  
Gleich-berechtigt, gleich-wichtig, gleich-richtig, gleich-verantwortlich, jeder für sich selbst zuständig und verantwortlich (Folgen und Wirkungen!). 

Zu 11)  
Durchströmt und ausgefüllt von Licht und Liebe, von Geduld und Ausdauer, von Freude spüren und Schönes anerkennen, von Wertschätzung und Wohlwollen, von Humor, Zufriedenheit und Dankbarkeit. 

Zu 12)  
Hand in Hand - und Herz an Herz!
 

Roland: "Puuhhh!  -  Das ist ja Arbeit! - Das macht doch keinen Spass mehr!" 

Rita: "Ich habe jetzt ein ganz warmes Gefühl. Ich habe zwar noch nicht alles verstanden, aber ich habe den Eindruck, dass Hans und Herta sich da eine wunderbare Grundlage erschaffen haben, ihr Miteinander liebevoll zu gestalten. Beide strahlen das ja auch aus. Und ich werde für mich daraus sicherlich viele hilfreiche Anregungen mitnehmen. Vielen Dank, ihr beiden!"

Allgemeines: "Ja - vielen Dank - und prima!"

Hans und Herta nicken lächelnd in die Runde.

Hans: "Es ist wirklich nicht immer leicht. Aber so schaffen wir es verhältnismäßig schnell, immer wieder in einem entspannten Freudegefühl miteinander zu sein." und dabei strahlt er Herta an.

Herta:  "Mir geht es genauso, wie Hans.
Aber noch etwas gibt es, was mir wichtig ist:

>> Unsere wöchentliche Sprechstunde. 

Einmal pro Woche, meistens Samstag oder Sonntag Nachmittag, so gegen 16 Uhr,  setzen wir uns für eine Stunde zusammen und dann hat jeder 1/2 Stunde freie ICH-Rede- und ICH-Erzählzeit (kein Du hast.., Du kannst doch.. usw.!!). Der andere hört nur aufmerksam zu, ohne dazwischen zu reden. Das ist Hygiene für die Seele, denn da hat alles Platz, auch bisher unerwähnt gebliebenes Klein-Klein, Erfreuliches und auch noch unerledigtes Belastendes, das unter der Woche nur durch Aufschreiben (für die Sprechstunde) und ohne speziell darüber zu reden erledigt worden war. Das ist wichtig und tut einfach gut. - So eine Art Sammelbecken für 'Das-gehört-auch-noch-dazu' - Aber das haben wir auch erst nach einiger Zeit probiert - und möchten es nun nicht mehr missen."

Maria: "Jetzt hätte ich noch eine Frage: Woran erkenne ich, dass ein Bedürfnis bei mir da und hungrig ist?"

Rita: "Das ist eine Sache des Spürens. Du spürst ungute Gefühle, dich bedrücken Spannungen, Ärger, Unruhe, Angst, Schmerzen usw. - Hinter diesen unguten Gefühlen verbergen sich eigene Bedürfnisse (z.B. "ICH will..., wenn ich ehrlich bin!" - "ICH brauche...!" - "ICH habe Sehnsucht nach ...!" - "ICH würde mich wohler fühlen, wenn ....!" usw.). Sie gilt es herauszufinden. - Und dann selbst dafür zu sorgen bzw. das Notwendige selbst zu tun." 

Roland: "In einer Zeitschrift habe ich dazu mal eine Kurzformel gelesen, die ich mir gemerkt habe: 'Erzählen + zuhören + Lösungen vereinbaren + probieren! - Es muss nicht immer einfach und es darf auch immer wieder mal holperig sein.' - Hm -  .... Theoretisch sicherlich ganz gut - aaaber dazu dann die Praxis ..... ?"

Gerhard: "Ich würde vorschlagen, das für heute so stehen zu lassen und mitzunehmen. Wir können ja, wenn ihr das wollt, dieses Thema in der nächsten Runde nochmals aufnehmen. Was meint ihr?"

Allgemeine Zustimmung - und dann herzliches Verabschieden.
Viel hat uns heute bewegt, sehr viel - und Schwergewichtiges - aber eine Partnerschaft soll ja auch lange, wenn's geht sogar ein Leben lang halten - und beide sollen sich jeweils wohl, zufrieden und zu Hause fühlen. 
Zeit dafür lohnt sich immer.

 

 

 Partnerschaft 6a

 zu (6):  Zweifel, Einwände und ihre Erklärungen (klärendes Gespräch)

IN VORBEREITUNG ! 

Roland und Hans haben einige Tage danach noch einen Gesprächstermin zur Klärung verschiedener Zweifel und von Unklarheiten ausgemacht.

 

 

Zt2/4           
Partnerschaft +           
miteinander reden +           
versch. Bedürfnisse?          

Partnerschaft und besonders das Miteinander-reden und die immer verschiedenen Bedürfnisse erkunden, verhandeln und so einigen, dass es BEIDEN spürbar gut geht (win + win), ist eine Herausforderung, die - sollen Frieden, Zuneigung und Nähe bleiben und wachsen - das Lernen von vielen verschiedenen Möglichkeiten und das Trainieren von Kreativität, Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung verlangen. -  Also: “dazulernen + selbst weiter-entwickeln” und wieder “selbst dazulernen + weiter-entwickeln” und wieder “selbst dazulernen + weiter-entwickeln”!
Das darf Freude machen. Es macht ja auch das eigene Leben leichter und intensiver.

 

  

Partnerschaft  7 

Dicke Luft!
(Besserwisser - Bedürfnisse) 

Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  C schreibt: "Wenn ich meinem Partner (R) zuschaue, dann sage ich zwar meistens nichts, aber in mir spüre ich Wut und Ärger. Es liegt mir manchmal wie ein Klumpen im Magen. R. wohnt viel bei mir. Tageweise ist er auch in seinem Haus, ca. 2 Stunden entfernt. Vor einigen Jahren ist seine Frau gestorben. Er hat zwei Kinder. Seine Tochter, 35, wohnt in Portugal, sein Sohn, 28, in Bayern. Das Haus gehört R und seinen Kindern gemeinsam. Dort stehen alte Möbel rum und auch die alte Kleidung seiner verstorbenen Frau ist noch im Haus verteilt. So ist es seit Jahren. Dies besonders auch deswegen, weil R's Tochter noch auswählen möchte, ob sie etwas von der Mutter behalten will. Sie tut das aber nicht. Fragen von R an seine Tochter werden nicht beantwortet. Überhaupt macht R alles, was seine Tochter will. Sie stehen ständig in SMS-Kontakt. Die Tochter pfeift - und der Vater tanzt. Schrecklich! - Ich möchte so gerne meinen Partner aufrütteln und bewegen, dass er sich von seinen Kindern, besonders von seiner Tochter, nicht alles gefallen lässt. Was  kann ich tun? Wie kann ich ihm das beibringen? - Weil, ich möchte ihn ja auch nicht verletzen. Ich meine es ihm ja gut. - Was sagst du dazu?"
 

Antwort:   Ich lese, dass du Ärger und Wut spürst, die dich umtreiben und belasten, weil dein Partner sich von seiner Tochter herumkommandieren lässt und nicht klare Kante zeigt, wie du es dir vorstellst.

Als erstes empfehle ich dir einen Wechsel der Blickrichtung und damit deiner Aufmerksamkeit.

Es sind deine Gefühle.
Sie entstehen in dir, wenn du nach Außen und da zu deinem Partner schaust. Du siehst, wie dein Partner sein Leben gestaltet. Das bewertest du nach deinen Maßstäben und kommst für dich zu dem Schluss, dass du das überhaupt nicht gut, ja einfach falsch findest. Du wertest ihn in dir also ab.
Du spürst deine Gefühle und siehst dabei deinen Partner. 
Doch - deine Gefühle wollen dir etwas über dich sagen.

Was könnte das sein?
Um mehr Klarheit zu gewinnen, gilt es herauszufinden, welche Gefühle im Einzelnen sich da gerade in dir melden. - Die starken Gefühle, Ärger und Wut, spürst du. Doch daneben sind auch viele andere, schwächere - und für dich im Augenblick kaum wahrnehmbare - Gefühle vorhanden.

Wut und Ärger sind mächtig und überlagern im Moment alles.
Der innere Text könnte etwa lauten: "Ich (D) weiß, was du (R) machen solltest, damit es dir gut geht. Mir dreht sich schier der Magen um, wenn ich dir zuschaue und sehe, was du alles mit dir machen lässt. usw."
Der innere Teil, der sich hier meldet, ist der eigene Besserwisser und Rechthaben-woller.

Dass dieser innere Teil in dir lebendig ist, ist völlig in Ordnung. Jeder hat ihn.
Wichtig ist nur, ihn zu spüren und zu merken, dass er gerade wieder am Werk ist. Denn jetzt kannst du entscheiden, ob du ihm weiter Aufmerksamkeit schenkst und Raum gibst, oder ob du ihm Zügel anlegst, ihn zur Mäßigung aufforderst und dich neugierig den anderen Gefühlen zuwendest, die auch noch da sind, von denen aber im Moment dein laut schreiender Besserwisser ablenkt.

Diese anderen Gefühle könnten z.B. signalisieren:

  • Fröhlichkeit, Zufriedenheit, Freude, ja Glück darüber, dass du diesen Partner hast und mit ihm zusammen eine so schöne und intensive Zeit leben darfst  oder / und
     
  • ein Bedürfnis von dir, etwas was du jetzt also zusätzlich brauchen würdest, um dich z.B. in deiner Partnerschaft noch wohler zu fühlen.

Wenn es ein Bedürfnis ist, das sich da hinter deinem laut schreienden Besserwisser verbirgt, was könnte das dann wohl sein?
Der Gefühlsdurcheinander entsteht im Zusammenhang mit deinem Partner - und seinem Haus.

Könnte es sein, dass du tief in dir den Wunsch spürst, mit deinem Partner zusammen in einer Wohnung zu leben?

Oder könnte es sein, dass du dir wünschst, dass er nicht nur immer zu dir kommt, sondern dass auch du zu ihm in eine gemütliche Wohnung kommen und dort verweilen kannst. Dann müsste sich allerdings dein Partner in seinem Haus erst mal eine solche Wohnung herrichten und nicht nur in einem Tohuwabohu-Zimmer hausen.

Oder - - ?

Was könnte es also sein, was dir gerade auf dem Herzen liegt?
Wenn du es für dich herausfindest, in dir Klarheit schaffst, dann kannst du wirkungsvoll etwas dafür tun, dass es mehr so wird, wie du es dir träumst.

Du kannst z.B. deinem Partner von deinem Traum erzählen, ihn bitten, ihm anbieten, dass du ihm auch gerne helfen würdest, wenn er das möchte usw., usw.

Und du darfst deinen Partner und das was und wie er es für sich macht wertschätzen und so annehmen.

Wenn du gerne deine Meinung zu seiner Situation mit Haus oder Kindern dazugeben möchtest, kannst du ihn fragen "Darf ich dir dazu meine Meinung und wie ich es angehen würde erzählen?" und wenn er ja sagt, dann von dir erzählen, also mit "Ich ... " (nicht: du müsstest, du solltest, du kannst doch). Dann kann dein Partner für sich frei entscheiden, ob er sich von Deinem inspirieren lassen will, weil "er" es für sich so will. So nimmst du respektvoll Anteil und machst keinen Versuch, zu bevormunden oder Recht haben zu wollen.

Besonders darfst du dann auch auf dich selbst stolz sein: dass es dir gelungen ist, deinen Besserwisser zu zügeln, dass du auch daran gedacht hast, dass es jeder in jedem Augenblick immer so gut macht, wie er es gerade kann und dass jeder immer nur für sich selbst entscheidet, niemand sonst.

Ganz nebenbei: Mal gelingt das besser - und mal weniger gut.
Schenke dir selbst (und deinem Partner) ein Lächeln. Wir sind alle nur Menschen und Gott sei Dank nicht perfekt. Aber lernfähig!  - - - -   ;-)

 

 

X X X X X

 Einfügung: Anders - gegenseitig 'gut tun'!

 Bild2   (sich gegenseitig gut tun)

 

                                                                      Unbekannt

von Anders,Bild2  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Liebe  > Partnerschaft(6) > Schmerzen > Tun(Verhalten/veretzen)     (01.17)  
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 EINFÜGUNG: Bedürfnisse > Arbeits-Hypothe für 'ungute Situationen' (Kinder, Jugendliche, Partner, andere  usw.)

           

Bedürfnisse           

Arbeits-HYPOTHESE    

für "ungute"           
Situationen           

Kinder           
Jugendliche           
Partner           
andere           
usw.           

 Angenommen (als Arbeits-Hypothese) es würde für dich stimmen,
dass du ungute Situationen dadurch verbessern kannst,
dass DU selbst besser FÜR DICH und DEIN Wohlfühlen / Ruhe / Gelassenheit etc. sorgst:

Was würdest DU - SELBST - BEI DIR und FÜR DICH
dann wohl in kleinen Schritten als nächstes verbessern?
Magst du dir das aufschreiben? Vielleicht auch gleich die erste Idee!
Dann kann sie nicht mehr wegrutschen und sich verändern bzw. mit anderen Ideen vermischen.

Magst du das probieren und einfach so tun, als würdest du das nun auch können?
Vielleicht für eine Probezeit von 2 Monaten –
und danach die Ergebnisse für dich und deine Beziehung/en neu bewerten?

    Bearbeitungsvermerk/e   von BedürfnisseZt4/1    auch an (+Hinweise) > Anders > Annehmen //> Beziehung > Eltern > Familie > Inhalte > KennenlernenKinder > Krankheit > Krisen > Partnerschaft(6)
    > Probieren > Probleme > Schmerzen > Schritte  (kleine) > Selbst > So tun, als ob > Spiele > Streit > Verändern/verbessern > Wohlfühlen > Zeit(-Probe)Zwischenbilanz

   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Erwarten - oder mit Respekt bitten?

         
Erwarten und           
fordern - oder           
lieber 'Bitte!' sagen           
und begründen?           

 Erwarte oder fordere nichts,
auch nicht von deinem Partner, Kindern, Eltern, Freunden, Kollegen, dem Chef oder anderen.
Sonst wäre das eine versuchte Manipulation / Bevormundung / Fremdbestimmung,
vielleicht auch ein Besser-wissen- oder ein Recht-haben-wollen.
Bist du der Hilfe bedürftig, darfst du das verständlich machen und immer wieder darum bitten.
Denn nur DU kannst FÜR DICH SELBST bestimmen, niemanden sonst.
Jeder entscheidet ausnahmslos NUR für sich selbst.
Kinder allerdings bis zur Volljährigkeit in der Verantwortung der Eltern.

von Erwartungen,Zt2/1  auch an  > Bedürfnisse(bedürftig) > Bitte > Eltern > Entscheiden > Kinder > Nicht > Partnerschaft(6) > Partnerschaft(7-Besserwissen+Recht-haben-wollen) > Respekt > Selbst  (12.16)    siehe auch:  Bestmöglich(3),Schritt1     
  

X X X X X

 Einfügung: Frieden braucht Verstehen!   Verstehen verlangt: ....

VERSTEHEN verlangt "umdenken und dazu-lernen". Auch wenn ich mich momentan vom anderen verletzt fühle und meinen Schmerz spüre, dann trotzdem nicht zurück-schlagen, sondern, wenn ich neugierig und interessiert bin, zurück-fragen - und damit überprüfen:

"Habe ich es richtig verstanden, so wie du es gemeint hast?" (Inhalte mit EIGENEN Worten / Bildern / Vergleichen wiederholen.)

Es geht also um das Dazuholen des ganz selbstverständlichen und selbstkritischen Wissens:

"Es ist möglich, dass ich im Moment etwas anderes verstehe, als der andere es tatsächlich meint!"

Daraus ergibt sich: NICHT SCHLAGEN - SONDERN FRAGEN! - Sich um 'verstehen' zu bemühen gehört zum Beziehungsalltag - täglich und tätig - mit probieren, viel üben und bewusst anwenden. Gelebter - und dann auch spürbarer - FRIEDEN !

von Frieden(1)  auch an > Beziehung > Bewusst > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewaltfreie Kommunikation  > Hinterfragen > Meinung > Partnerschaft(6) > Sichtweisen > Spüren > Verletzen > Verstehen  (01.17)            Nachtrag: > Missverständnisse  (06.17)

X X X X X

Einfügung: Gleichwertiges Begegnen!

            
Gleichwertiges             
Begegnen!            

 Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen;
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen;
dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;
dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
von dir Abschied nehmen, ohne Wesentliches versäumt zu haben;
dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen;
dich informieren, ohne dich zu belehren; dir helfen, ohne dich zu beleidigen;
mich um dich kümmern, ohne dich ändern zu wollen;
mich an dir freuen, so wie du bist.
Wenn ich von dir das Gleiche bekommen kann,
dann können wir uns wirklich begegnen und uns gegenseitig bereichern.
 
Wandspruch in einem englischen Souvenirladen
Übersetzung: Mathias Güldenstein - Quelle unbekannt

von Begegnen,Zt4 auch an  > Besserwisser(Partersch.7)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwartungen1  > Freude (nicht:nur fun!)e > Gefühle(auch 'ungute')  > Geschenke1  > Gleich.. > Glück  > Liebe  > O.k.  > Spüren  > Urteilen    (10.16)      
 

X X X X X

Einfügung: Gute Ergebnisse / Lösungen (win + win)

Lösungen können natürlich auch sein: JA zu verschiedenen Wegen, z.B. Du bleibst zu Hause und deine Frau mit Kindern fährt in die Südsee. Oder du fährst in die Berge und die restliche Familie wo anders hin.
Alles ist möglich, was euch BEIDEN gut tut.
Entzieht sich einer den 'gemeinsamen' Aufgaben, so tut er dies auf Kosten bzw. zu Lasten des anderen.
Wenn auch nur einer nicht zufrieden ist, trägt das zu einer Beschädigung der Beziehung bei. Das zu bedenken ist wichtig, denn steter Tropfen höhlt den Stein.
von Einigen(2)*  auch an > Beziehung > Gleichberechtigt > Eigen > Möglichkeiten > Partnerschaft(6) > Verhandeln > Wege > Wirkungen   + Zitate/Volksmund  (11.16)  

  

X X X X X

 Einfügung; Fehler od. andere Sichtweisen?

           
Fehler kritisieren           
oder eher das Schöne           
suchen und anerkennen?           


Positiv Denken!           

”Fehler” sind dann wertvoll,
wenn ich selbst daraus lernen will,
nicht jedoch dann, wenn andere sie
zu instrumentalisieren versuchen.

Mit 'Fehler' behaupte ich auf der Beziehungsebene,
dass bei dir etwas fehlt. Wieso eigentlich?
Du siehst / machst es so.
Ich nehme dazu Stellung: "Vieles von dir habe ich auch, sehe ich auch so,
doch bei mir gibt es auch ein paar Abweichungen, nämlich …."
Plötzlich stehen zwei verschiedene Sichtweisen gleichberechtigt nebeneinander. - 
Zwei verschieden denkende, erlebende, handelnde Menschen.
So macht es Spaß.

Indem einer 'beim' anderen Fehler oder Defizite sucht, wertet er den anderen insofern ab,
geht hinüber zum du, dringt in sein höchst-persönliches Hoheitsgebiet ein
und behauptet (vielleicht auch nur innerlich, also ohne es auszusprechen):
"So, wie du gerade bist, bist du verkehrt!"

Das ist eine Grenzverletzung, Respektlosigkeit, Rechthaberei und Besserwisserei.
Dem anderen soll damit 'Zwang' (Gewalt) angetan, er soll bevormundet werden.
 Das fördert Unfrieden und Streit.

Wie wäre es, bevorzugt das immer auch vorhandene Schöne zu beachten und anzuerkennen?

von Fehler,Zt2  auch an  > Anders > Gewalt > Gleichberechtigt > Grenzen > Ich will > Kritik > Lernen > Loben und anerkennen > Mensch > Partnerschaft(7-Besserwisser, Rechthaber) > Respekt > Sichtweisen > Streit > Verschieden  (12.16)  
 

X X X X X

Einfügung: Ich bin schon recht!   (NL136)
Ich bin schon recht, wie ich bin! - UND - ICH kann und darf mich verändern / verbessern / weiterentwickeln, wenn ICH das will und wie ICH das will! -  UND - Nur ICH entscheide für mich, niemand sonst - und für niemanden sonst! - UND  -  Wer nicht in der Einseitigkeit verkümmern will, braucht, um im Gleichgewicht zu bleiben, immer auch sein UND.  (Einfgng:08.16)

Zwischendurch höre ich immer wieder Äußerung wie: "Ich bin schon recht, so wie ich bin - oder vielleicht nicht?" - Gemeint ist damit dann meist: "Ich bin so - und so kann ich auch bleiben! - Ich muss mein Denken und Verhalten nicht verbessern, mich nicht weiter-entwickeln, nicht vor meiner eigenen Türe kehren. - Aaaber die anderen, z.B. Partner / Eltern / Kinder / Kollegen usw., die sollen …. !"
Doch genau das ist ein fataler Irrtum. Keiner kann den anderen verändern, sondern immer nur sich selbst bzw. die eigene Art, auf andere zu- bzw. einzugehen. - Wir Menschen sind auf Veränderung und Wachstum angelegt. Wir verändern die eigene Sicht von einem Tag auf den nächsten, wenn wir z.B. eine Nacht über neuen Gedanken schlafen oder sogar von einer Minute auf die nächste, wenn sich neue Erkenntnisse einstellen.
Ein witziger und zugleich sehr wichtiger und zutreffender Ausspruch von Adenauer wird immer wieder gerne zitiert (hier sinngemäß): "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" Er hat also über Nacht neue Erkenntnisse gesammelt und mutig seine bisherige Einstellung revidiert. Auch Politiker sind also (mitunter ;-) ) lernfähig.
Wer sich nicht verändert und weiter-entwickelt, ja sich vielleicht sogar dagegen wehrt, bleibt stehen, wird unbeweglich und letztlich starr, wie ein Ast, der abstirbt, dürr wird und irgendwann bricht.

O.k. meint also den respektvollen Beginn jeder Weiter-entwicklung, jedes Kennenlernens, jeder menschlichen Begegnung:
Ich nehme mich und auch dich so an, wie ich / du gerade bin / bist.
     "Wie bin ich denn?"  und  
     "Wie bist du denn?"
Jetzt können sich neue Türen öffnen!
     "In welche Richtung will ich (für mich) immer mehr streben?"  und 
     "In welche Richtung willst du (für dich) immer mehr streben?"

Übrigens: Meine persönliche Richtung, um die ich mich besonders bemühe, ist eine dreifache:
    - Neugierde und Offenheit, Respekt und Wertschätzung,
    - Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung,
    - mehr Freude spüren (die so auch gut tut), Lachen von Herzen und Leichtigkeit (Entspannung).
               ***Was wir ablehnen, hält uns fest. Was wir lieben, gibt uns frei.   Bert Hellinger***  

  Bearbeitungsvermerk/e:  von O.k.,NL136+Einfgng  auch an  > Entwickeln  > Gleichgewicht  > Kennenlernen  > Partnerschaft(6)  > Respekt  > Wer / Wie bin ich?  (08.16) 

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 Einfügung: Kennenlernen>"besseres" + Verständnis-Fragen, statt Besserwisserei, Rechthaberei usw

          
Kennenlernen           

"besseres!"                

 

und Verständnis-Fragen,            

statt                        
kritisieren, argumentieren,           
besserwissen-, rechthaben-         
bevormunden- oder               
fremdbestimmen-wollen!           

 

 “Kritisieren und argumentieren”
haben im Hintergrund immer die Überzeugung:
“Ich weiß besser, was für dich gerade gut und richtig ist
und erwarte / fordere von dir ... !”
(Gedanken des anderen lesen = unmöglich!)

Da fehlen in der Regel
das ehrliche Bemühen, den anderen JETZT "so anzunehmen", wie er gerade ist
(Frage: Wie ist er denn?
z.B. Tun, Anliegen, Wünsche, Bedürfnisse, Erleben, Sehnsüchte, Träume, Ziele usw.)
und “der Respekt vor der anderen, von mir verschiedenen Gesamt-Persönlichkeit”.

Das bräuchte immer besseres Kennenlernen und Einlassen auf die wirkliche Wirklichkeit
des anderen - auch in Form von (Verständnis-) Fragen
und keine Besserwisserei oder Rechthaberei oder Bevormunden- oder Fremdbestimmen-wollen.

Noch mal:  Interessierte Fragen und dann So-lassen und So-annehmen!. > RESPEKT!
Und nicht nur vermuten, interpretieren, behaupten etc. und beim anderen hineinregieren wollen.*)
 *) Minderjährige Kinder entscheiden und handeln! nur eigenständig in der Verantwortung der Eltern!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kennenlernen,Zt2/2  auch an: > Annehmen > Argumentieren > Bedürfnisse > Besserwisser(Partnersch.2) > Eltern > Ein-lassen > Erlebnisse und Ereignisse >

   Erwartungen+ fordern) > Fragen //> Gewaltfreie Kommunikation   >   Jetzt > Kinder > Kritik  > Lassen > Partnerschaft(6)  > Recht haben wollen=Partnerschaft (7) > Respekt  > Sehnsucht > Sichtweisen >
   Träume   > Tun > Verstehen > Wahrheit > Zauber   > Ziele     (09.17) 

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 Einfügung: Liebe - ein großes Wort! Was ist das? Zu dir? Zu mir?

          
Liebe,          
ein großes Wort!          

Was ist das?          

Zu dir?          

Zu mir?          

Liebe ist auch und besonders:  DICH immer wieder mit Interesse und Respekt aktuell und
neu kennenlernen wollen.  Also: Fragen, einfühlsam fragen und wieder fragen + zuhören +
verstehen + anerkennen + so lassen + so annehmen + wertschätzen + auch zum Eigenen ermutigen.

Das gilt natürlich auch für MICH, mit den Ergänzungen (hinterfragen!):
Ich sorge SELBST auch immer gut für mich, meine Freude und meine entspannte Fröhlichkeit
(Lachen von Herzen). Nur ich entscheide für mich, niemand sonst. Auch ich versuche für niemanden
 sonst zu entscheiden [z.B. mit bevormunden-, fremdbestimmen- oder besserwissen-wollen].

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt2/10  auch an > Annehmen > Eigen/es > Entscheiden > Ermutigung > Fragen > Freude > Hinterfragen > Kennenlernen > Lächeln > Neues > Partnerschaft(6) >
    Respekt  > Wertschätzung  (08.17+erl)        
   

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  Einfügung: Liebe > verlieben - Sympathie - Sexualität?

          


Liebe         
 

Verlieben?         
 

Sympathie?         
 

Sexualität?         


oder            
besseres Kennenlernen            
und Respekt?           

Sympathie ist eine gute Voraussetzung sich einem Menschen zuzuwenden. Und es gibt viele
Menschen des anderen Geschlechts, die sympathisch sind - und damit alle Voraussetzungen
eines schnellen Sich-nahe-kommens erfüllen. - Doch kann das Bestand haben?
Das hängt in erster Linie davon ab,
ob ICH bereit bin, den dominierenden Trieb (zur Vereinigung) zur Seite zu schieben *,
um DICH als eigenständigen Menschen (und dabei auch mich selbst) besser kennen-zu-lernen.
   Also:
zu fragen, interessiert zuzuhören und selbst offen zu erzählen und das Eigene zu erklären:
   "Wer bist du (bin ich)? – Wie bist du (bin ich)? – Wie geht es dir (mir) überwiegend damit? -
    Wo willst du - für dich (will ich - für mich) nach und nach immer mehr hin? –
    Was sind deine (meine) Schwerpunkte? - Gibt es gemeinsame Neigungen und Vorlieben?
    Wollen WIR Nützliches, Notwendiges und Hilfreiches dazu-lernen und
einüben - gemeinsam und auch jeder für sich? usw., usw."

* Der Sexualtrieb dominiert alles, z.B. das Verhalten, die Sehnsucht nach Nähe,
die Art der Selbstdarstellung usw..   (sexy - anziehend - attraktiv)   
>> Sexualität

    Bearbeitungsvermerk/e   von LiebeZt2/7    auch an (+Hinweise)  > Erzählen > Fragen > Kennenlernen > Neugierde > Partnerschaft(6) > Respekt > Sexualität > Träume  > Zuhören > Zuversicht      

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Einfügung:  Regeln vereinbart oder Bla - bla?

              
Wirkungsvolle, gemeinsam              beschlossene (Familien-) Regeln -              
oder nur Bla-bla?             


Familien-Grundgesetz?             

 Regeln  -  sollten gemeinsam besprochen,
klar und eindeutig formuliert  und beschlossen,
aufge-(unter-?)schrieben und - besonders im Familienverband -
mit auch gemeinsam beschlossenen Konsequenzen bewehrt werden
(z.B. für Kinder und Jugendliche: Fernsehverbot, Handyverbot, kein Pudding,
keine Zimmerreinigung etc. - für Erwachsene:  ??).
Vereinbarungen wollen dann auch durchgesetzt werden, sonst
bleiben sie Bla-bla und wirkungslos (Wer Rechte hat - hat auch Pflichten!).

von Regeln,Zt3  auch an  Bedürfnisse  > Einigen  >  Familie  > Gespräche  > Kinderr  > Klarheit   > Partnerschaft(7)  > Verhandeln  > Wirkungen  (09.16) 
 

 X X X X X

Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

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 Einfügung: Tipps und Tricks > Miteinander reden, verhandeln und einigen! Sex? Gewohnheiten?

          

Tipps und Tricks     

Miteinander reden       
probieren, üben,         
experimentieren.         
Sex? Gewohnheiten?          

Gutes Gemeinsames 
  
herausfinden (lernen)          
und einüben!          
(miteinander und/          
oder jeder für sich)          

 Jeder von uns hat seine eigene Art, die Welt zu begreifen und für sich zu ordnen!

Miteinander reden, die eigene Situation und die eigenen Ziele mit ICH-Botschaften erzählen,
erklären, ggf. verhandeln, so "gemeinsame" Ergebnisse suchen und finden, die dann
FÜR BEIDE passen (win+win), berücksichtigt, dass wir alle voneinander verschieden sind
und in der Regel immer auch verschiedene Bedürfnisse haben.

Doch Gemeinschaft bracht Zuverlässigkeit, das Gefühl der Sicherheit
und ständig vertrauensvolles Besser-Kennen- und Verstehen-lernen.

Als Voraussetzung guter Verhandlungen, jeweils "Nur"-Zuhören und einfühlen +
aufmerksames und zugewendetes Verstehen (zum besseren Verstehen ggf. zurückfragen).
Dann respektvolles und gleichberechtigtes miteinander reden, immer auch mit der Bereitschaft
zur eigenen Bewegung, also zum Kompromiss (Toleranz).
Letztlich entscheidet jeder selbst und nur für sich und gibt dabei immer sein Bestes.

Wichtig zu bedenken: Sex ist kein Ersatz, auch nicht Gewohnheiten!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Tipps und Tricks,Zt1   auch an (+Hinweise)  Anders > Anfang > Aufmerksamkeit(Bewusster) > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewegung > Botschaften/Signale
        > Einigen(Lösungen)  > Empathie (Einfühlung) > Entscheiden >
FragenGespräche > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt etc.. > Gewohnheiten > Kennenlernen > Konsens(Syst.Konsensieren)
        >
LernenMiteinander reden > Partnerschaft  > Partnerschaft(6) > Probieren > Respekt > Selbst > Sexualität > Verhandeln > Verschieden > Verstehen > Wertschätzung > Wer/Wie bin ich? > Ziele       (01.18)   

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 EINFÜGUNG: Träume > und Alltagsereignisse > Zsfsng1

Zusammenfassung (1)           
 

Träume            

und             

Alltags-          

Ereignisse          

 die z.B. einen Sturz vom Rad, Schmerzen, Krankheiten, Konflikte, Streit, ungutes Erleben usw, enthalten,
PERSÖNLICHE BOTSCHAFTEN, die geklärt und bewusst entschieden werden sollten.
Da möglichst nicht nur "Nichts tun, Geht schon oder Weiter so!", sondern
"Wie lautet JETZT die BOTSCHAFT für MICH und
wie lautet dazu MEINE bewusste und klare Entscheidung:
- JA, NEIN oder ANDERS -
auch wenn ICH Folgen und Wirkungen FÜR MICH und MEINE Beziehungen dabei bedenke?"
Beim Herausfinden des Inhalts der BOTSCHAFT möchte der Text 
Träume(1)  helfen.

         Bearbeitungsvermerk/e   von Träume(1),Zsfsng    auch an (+Hinweise)  > Bewusster > Beziehung > Botschaften/Signale > Entscheiden > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Hinterfragen > Inhalte
             > Klarheit  > Konflikte > Krankheit  > Krisen > Machen > Neues > Nicht > Partnerschaft(6) > Ratschläge > Schmerzen > Tipp des Tages > Wirkungen > Ziele
          

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Einfügung: Überblick (Piloten-Check-Liste)

Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste. - Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!
Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das beiden gut? Ist das für beide rund und schön? - Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Beziehungen,TdW04.06  auch an: > Bewusster > Entscheiden > Familie > Klarheit > Leben > Partnerschaft(6) > Quellen > Spüren > Tun > Wer/Wie bin ich?  (11.16)  
   korr.08.17/erl

 

X X X X X

 

 

        NL 116 (Partnerschaft 6)   Das Leben für sich und andere mit "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen" zu gestalten, ist ein spiritueller Weg. Nur wer nach Innen geht und lernt, sich selbst zu spüren und zu beachten, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, die eigenen Bedürfnisse jeweils herauszufinden und selbst das Mögliche dafür zu tun - und dann auch die entsprechenden Wirkungen zu beachten - , der kann loslassen, entspannen und sich frei fühlen - und den Impuls des Herzens nach Freude ausdrücken = dem Lachen von Herzen also Raum geben. -  Es ist Arbeit an sich selbst und für sich selbst, die dann auch die Grundlage für ein achtsames und respektvolles Miteinander sein kann. - Nach Innen gehen und sich spüren lernen - das eigene Innen mit dem eigenen Außen VERBINDEN - und so jeweils ein bestmögliches JETZT selbst gestalten bzw. mit-gestalten.
    ***Im Tun und den Dingen die eigenen Worte geben, geschieht Wandlung.*** 

von Partnerschat(6),NL116  auch an  > Bedürfnisse  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  >  Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  > Selbst  > Spiritualität  > Spüren  > Tun  > Verbinden  (11.16)   -   Einfügung:  Freude-Gefühle sind Spiritualität!

 

>> weiter           

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Im Tun..,NL116)
A&L erl.

______________________________________________________________________________________________________________________

Juli 10(6+Zt1), Dez.10(7), März 13(erg.6-zu Nr.4-Erwartungen), Apr.18(6a), Aug.18(NL116), Dez.18(Zt2/4), Apr.19(Bild2)

ALLTAG / Newsletter Nr. 116 vom 21.06.10   (Partnerschaft 6)   Das Leben für sich und ..... > NL116
 

siehe auch:  alle Hinweise von:   << Seite 1  +  >> Seite 3

wichtige Hinweise:  Leben mit "Freude" - ein spiritueller Weg!  (NL116) > an Freude + Spiritualität
                             erstellt (Auszüge):  RoterFaden9   Wer/wie bin ich?   Wie geht's?
 

 

siehe auch:

Anders     Anfang(auch:Zt1,spielerisch)     Annehmen      Austauschen(teilen/Dialog)      Bedürfnisse     Begegnen     Beziehung(6-Herausford.)    Chancen     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung    Einigen(auch:Zt1,win+win)    Empathie      Erwartungen      Erwartungen6     Fehler(auch:Z2)     Freude     Gefühle(4-auch ungute + Illusionen)     Gespräch(klären)     Gespräch(auch:(9)/vorbereiten)     Jetzt(auch:Zt5)     Kennen-lernen5     Krisen      Leben     Lernen      Liebe(Zt2/7)    Miteinander     Miteinander4+5   Miteinander6     Miteinander reden      Richtig(Recht-haben-wollen/Besserwisser)     Richtig und falsch(3)    Roter Faden8(1-9)    RoterFaden9(1-9)     Spiele(!)    Spritualität     Streit(5/Respekt+Klären)      Unterwegs    Verändern(auch:9-Meinungsäußerung)     Verletzungen    Versprechen     Warum     Wege     Wer/wie bin ich?      Wie geht's?(auch:2/Arzt)     Zugänge      Was tun2 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
...damit und weil...(Start)

 

  

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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