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Probieren 

   Experiment

 

 

Bild1

                                                                  Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1     

Wir brauchen nicht so fortzuleben, 
wie wir gestern gelebt haben. 
Machen wir uns von dieser Anschauung los, 
und tausend Möglichkeiten laden uns 
zu neuem Leben ein.
                                 Christian Morgenstern
 

 

 

Probieren  1 

Entwicklung - und nicht Stillstand 

 

Wie oft sprechen wir davon, dass wir etwas glauben, dass etwas so ... besser wäre, dass etwas unbedingt gemacht werden müsse, dass das ... jetzt als nächstes dran sei, nehmen uns etwas vor -  und dann?
Dann verschwinden sehr häufig diese Gedanken / Vorsätze wieder, aus welchen Gründen im Einzelnen auch immer. -  Schade!

Denn was sich 'wirklich' verändert hätte, das bleibt im Dunklen. 
Dazu wären das Probieren und Tun wichtig gewesen.

Probieren und Tun sind immer ein Gewinn - für Beweglichkeit, Vielfalt und Intensität.

Denn entweder geht es mit den gewollten Veränderungen besser weiter - oder es stellt sich die Erkenntnis ein, dass es so eben nicht geht und jetzt andere (Entwicklungs-) Schritte angesagt sind.

Welch eine spürbare Freude, sagen zu können: 
     "Jetzt 'weiß ich', dass ich so nicht weitermachen mag!"   und / oder 
     "Jetzt weiß ich, was ich als nächstes anpacken möchte."   und / oder 
     "Jetzt 'weiß ich', wie's besser gehen könnte. 
       Das hätte ich vielleicht auch schon früher probieren können, aber - 
       besser spät, als nie!"
  

 

 

Zt2     

Nicht klagen und kritisieren,
über das, was momentan 'so' noch nicht geht,
sondern herausfinden und tun / machen / probieren,
was jetzt als nächster Schritt schon möglich ist,
vor allem, für mehr spürbare Freude zu sorgen.
(z.B. Tanz, Bewegung, kreatives Tun, Volkshochschule, Kurse,
Seminare, Informationen usw. usw.)

 

 

Probieren  2 

immer mehr Eigenes zu leben und damit in Verbindung zu sein,
nach Innen und nach Außen

 

Um immer mehr das eigene Leben mit den eigenen Inhalten anreichern und damit dann auch teilnehmen und mitgestalten zu können, braucht es diese zunächst mal zu entdecken. 
Das geht nur mit einem vielfältigen Probieren. 

Immer wieder Neues - immer wieder Anderes. 

Das, was dann auch im eigenen Lebens-Alltag aufgenommen werden will, weil es einfach Freude macht und gut tut, ist zu spüren. 

Auch wenn das dann letztlich immer nur Bruchstücke sein können, sie alle sind wichtig und machen das eigene Leben und die Beziehungen zu sich selbst und auch zu anderen reicher, bunter, intensiver und schöner.

Probieren 
spüren 
Freude und Gut-tun 
dem dann zustreben 
und es immer wieder und immer öfter machen, 
möglichst sogar täglich, 
spüren, 
genießen 
und weiter so!

Denn das Leben ist wie ein Fluss,
der an seinen Ufern immer wieder 
neuen Landschaften, Städten und Dörfern
begegnen will.

Auch und gerade dann,
wenn es scheinbar Gründe gibt,
dem Neuen aus dem Weg zu gehen, 
es zu vermeiden,
auch wenn es vielleicht sogar Angst macht,
diesem Neuen zu begegnen.

Das eigene Innere
will sich auch dafür öffnen dürfen.

Und auch die Innere Stimme 
will beachtet und gehört werden.

Also - probieren!

Es muss ja nicht für ewig sein,
aber eine Probierdauer von mehreren Monaten ist wertvoll,
sonst kann sich das Neue nicht entfalten
und das Spüren 
ist nicht umfassend, sondern nur beschränkt.
Wäre schade!

 

 

Probieren 3 

 und tun!

 

Wie oft sprechen wir davon, dass wir etwas glauben, dass etwas so besser wäre, dass etwas unbedingt gemacht werden müsste, dass das jetzt als nächstes dran sei - und dann?
 
Dann verschwinden diese Gedanken nach und nach wieder, aus welchen Gründen im Einzelnen auch immer. -  Schade!
 
Denn was sich 'wirklich' verändert hätte, das bleibt im Dunklen. Dazu wären das Probieren und Tun wichtig gewesen.
 
Probieren und Tun sind immer ein Gewinn - für Beweglichkeit, Vielfalt und Intensität.
Denn entweder geht es mit den gewollten Veränderungen besser weiter - oder es stellt sich die Erkenntnis ein, dass es so eben nicht geht und jetzt andere (Entwicklungs-) Schritte angesagt sind.
 
Welch eine spürbare Freude, sagen zu können:
     "Jetzt 'weiß ich', dass ich so nicht weitermachen mag!" oder auch
     "Jetzt 'weiß ich', wie's besser geht.
       Das hätte ich vielleicht auch früher schon probieren können, aber so ist es auch gut.
       Besser spät, als nie!"

 

 

 Bild2 (versuchen)

 

                                                        Unbekannt

 

 

 Bilder3-5 (Echo: Das Experiment "PROBIEREN" und sein Erfolg)

 

                                                            

 [Hinweise: .Echo, .Experiment, .probieren, .Erfolg (>)=. erl 06.17 ]
 siehe auch: Glauben,Bild1/1, Gewaltfreie Kommunikation,Zt2/1

 

 

Assoziationen    

ausprobieren

versuchen

selbst prüfen

behaupten

ablehnen

Vorurteile

Angst

(be-)werten

urteilen

Stillstand

entwickeln

fragen

dazu-lernen

erweitern

für mich

tut mir das gut

spüren

engagieren

Geduld

Ausdauer

Achtsamkeit

 

 

 

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

Einfügung:  Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenfassung) - mehren und möglichst ständig üben!

          
Zusammen-           
fassung:           

Wie werde ich           
achtsamer?          

 

 Achtsamkeit ist ein Entwicklungsprozess,
der Lernen und möglichst ständiges Üben braucht (z.B. mit dem
Bewegungsprogramm).
Ziel ist das feinere Aufspüren von Verspannungen und, wenn gerade nicht notwendig,
deren Loslassen (Entspannen) und damit Verbessern von Wohlfühlen und Energieeinsparung.
Wichtig ist auch die Nachsicht mit sich selbst
und die fortwährende Bereitschaft zu  probieren und zu experimentieren.
Entscheidend dabei: Die Freude am eigenen Tun, dass es so gut tut und möglichst persönlich weiterführt.

  Bearbeitungsvermerk/e: von Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenfassung)  auch an > Entwickeln > Fragen > Loslassen > Meditat.Gehen u. Laufen > Probieren > Spannungen > Spüren > Tun > Wirkungen > Ziele   
    (08.17+erl)   

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 EINFÜGUNG: Bedürfnisse > Arbeits-Hypothe für 'ungute Situationen' (Kinder, Jugendliche, Partner, andere  usw.)

           

Bedürfnisse           

Arbeits-HYPOTHESE    

für "ungute"           
Situationen           

Kinder           
Jugendliche           
Partner           
andere           
usw.           

 Angenommen (als Arbeits-Hypothese) es würde für dich stimmen,
dass du ungute Situationen dadurch verbessern kannst,
dass DU selbst besser FÜR DICH und DEIN Wohlfühlen / Ruhe / Gelassenheit etc. sorgst:

Was würdest DU - SELBST - BEI DIR und FÜR DICH
dann wohl in kleinen Schritten als nächstes verbessern?
Magst du dir das aufschreiben? Vielleicht gleich die erste Idee!
Dann kann sie nicht mehr wegrutschen und sich verändern bzw. mit anderen Ideen vermischen.

Magst du das probieren und einfach so tun, als würdest du das nun auch können?
Vielleicht für eine Probezeit von 2 Monaten –
und danach die Ergebnisse für dich und deine Beziehung/en neu bewerten?

    Bearbeitungsvermerk/e   von BedürfnisseZt4/1    auch an (+Hinweise) > Anders > Annehmen > Beziehung > Eltern > Inhalte > KennenlernenKinder> Krisen > Partnerschaft(6) > Probieren
    > Probleme > Schritte Schritte (kleine) > Selbst > So tun, als ob > Streit > Verändern/verbessern > Wohlfühlen > Zeit(-Probe)Zwischenbilanz

   

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 Einfügung: Beziehungs-Checks + Ich-Checks! Immer wieder prüfen und vorbeugen!

        

Beziehungs-Checks    

in Partnerschaft,          
Ehe und           
Familie           

Auch:  ICH-Checks!      
 

Immer wieder           
prüfen und           
vorbeugen!           

 Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und
ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste.
Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!

Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das BEIDEN gut? Ist das also FÜR BEIDE rund und schön?
Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 

Als achtsame/r Pilot/in der Beziehung von MIR zu MIR (gelebte Verbindung von Außen und Innen)
spüre und beachte ich auch ständig MEINEN eigenen Gesamt-Zustand (Lebensgefühl).

 von Beziehung,Zt3/1  auch an  Achtsamkeit > Familie > Gefühle(auch 'ungute') > Ich > Leben > Partnerschaft > Probieren > Spüren  (06.17)                    
  

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Einfügung: Chancen des Wehtuns?

           
Welche Chancen         
stecken im Wehtun?        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siehe auch: Fragen2,Zt9

Nach langer Krankheit und vielen Schmerzen,
verstarb unlängst ein guter Bekannter.
- Zeit zum Nachdenken! -
Welche Chancen stecken wohl im Wehtun und Bauchkrumeln,
in Unwohl-Gefühlen, Schmerzen, Verspannungen und Krankheiten etc.?
Worauf wollen die hinweisen? Wozu fordern sie MICH auf?
Z.B. zum Einhalten, Achtsamer-sein, Genauer-hinschauen und Hinterfragen,
welche Bedürfnisse, Wünsche und Ziele auch ICH gerade habe und
was ICH bereit bin, "dafür" nun SELBST zu tun?
Will ICH Neues kennenlernen und ggf. einüben, also
meine bisherigen Lebensinhalte verbessern / erweitern / ergänzen,
hin zu mehr Freude spüren, die gut tut und mich bereichert?
Wenn JA, wie und wann genau mache ICH den notwendigen ersten Schritt?
Wenn NEIN: Wie lange will ICH noch so weitermachen, wie bisher?
Welche Folgen und Wirkungen erwarten mich voraussichtlich -
bei JA  -  und bei NEIN?
 

von Chancen,Zt2  -  auch an  > Botschaften/Signale  (05.16),  auch > Vielfalt  (08.16)  auch: > Kennenlernen  > Bedürfnisse  > Schmerzen  > Spüren  (09.16)   > Inhalte
Einfügung: Chancen des Wehtuns?  - 
Anmerkung zu Zt2 (NL161)  Dieser "besondere" Kurz-Text hat sich in letzter Zeit Schritt für Schritt immer wieder weiterentwickelt zu dem dargestellten Inhalt. - Wer weiß, ob er sich nicht auch bei Ihnen und für Sie nochmals weiterentwickeln möchte.(?) - Probieren!
 

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  EINFÜGUNG: Fragen > Was und wie will ICH es - und will ich mich SELBST dafür einsetzen?

          


Fragen         



( > glauben          

> werden          

> sein )         

 

und          

SELBST         

ENTSCHEIDEN         

Letztlich geht es immer um eigene Entscheidungen und die Grundsatzfragen: 

·        "Will ICH, dass es MIR künftig besser geht, dass ICH MICH also wohler fühle, mehr
  Leichtigkeit und Freude spüre und viel von Herzen lachen kann?
  Bin ICH bereit, MICH "dafür" einzusetzen und auch SELBST anzustrengen,
  auch neue Inhalte zu lernen / zu probieren und – wenn in den Wirkungen positiv –
  in mein Leben zu integrieren?"  -   oder 

·        "Will ICH es so hinnehmen und so lassen, vielleicht sogar verteidigen oder gar
  gut-reden, wie es gerade ist?
  Wie fühle / spüre ICH MICH derzeit?
  Darf / Soll es so bleiben und auch so weitergehen?
    (Das wird es dann wohl: Weil, wenn ICH nichts zu meinen Gunsten
     verbessere, dann wird sich auch nichts verändern – und Bisheriges mit
     Leid, Schmerz, Krankheiten, gedrückter Stimmung usw. wird sich wieder
     einstellen, wenn auch vielleicht in anderen Erscheinungsformen.)
  Was sind dann wohl die Folgen und Wirkungen FÜR MICH?
  (Zumindest brauche ICH MICH nicht mit Neuem zu befassen und auseinanderzusetzen,
  brauche nichts verändern, nichts verbessern, nichts Ungewohntes tun. Es ist also
  bequemer. Aber – ist das wirklich gut / der bessere Weg FÜR MICH?)"

        Das entscheide NUR ICH!   -  Weil NUR ICH bin alleine FÜR MICH zuständig und
                muss Folgen und Wirkungen auch tragen, weil dafür SELBST verantwortlich.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Fragen2,Zt8    auch an (+Hinweise)  > Glauben  >  Entscheiden  >  Hinterfragen  >  Leben  > Probieren  > Schmerzen  > Sinn  > Wer/wie bin ich?     (alt:09.16)

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Einfügung: Geht schon! / Passt schon!

Kennen Sie das auch, liebe Leserinnen und Leser "Das geht schon!" oder "Das passt schon!" - innerlich, leise - oder auch laut ausgesprochen? - Ich spüre also, dass ich in meinem Denken und Handeln etwas verbessern könnte, ja sollte, aber ich bin zu nachlässig, mich darum zu bemühen und das dann auch wirklich zu tun. - Ich kümmere mich also nicht um die Folgen und Wirkungen meines momentanen Denkens und Handelns. Diese sind in der Regel nicht nur weniger intensiv spürbare Lebensfreude, sondern, zumindest langfristig, auch mehr Verspannungen, Schmerzen und Krankheiten. - So schade ich mir also selbst. - Die Frage ist: "Will ich so weitermachen? - Ich für mich?"

         ***Was immer ich mache, ist es "auch" FÜR MICH oder mehr GEGEN MICH?
             FÜR MICH = z.B. mehr Freude, ausgeglichen, mit Entspannung, Wohlfühlen, Leichtigkeit, mehr erfülltes Leben (=eher mit mehr
               Bewusst-sein, Achtsamkeit, Spüren und Offenheit für das Probieren NEUER Möglichkeiten), oder
            GEGEN MICH  = z.B. eher einseitig, mit unguten Gefühlen, offenen, eigenen Bedürfnissen, Schmerzen usw.
siehe auch:  Jetzt(Zt3)***
von Bedürfnisse2,NL154  auch an  >
Bewusster  > Botschaften/Signale  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  >  Hinterfragen  > Jetzt  > Möglichkeiten  > Probieren  > Spüren  > Wer / Wie bin ich?   (11.16)  

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 EINFÜGUNG:  Gewohnheiten  sollten keine 'eingeschlafenen Füße' erzeugen!

           

Gewohnheiten      

brauchen, um nicht,         
 eingeschlafene Füße         
zu erzeugen:         

z.B. Neues, Experimente,     
Probieren, Verändern       

usw.                     

Eingefahrene Gewohnheiten bekommen häufig die Qualität von Ritualen. - Man kann sich darauf verlassen!
Aber die Wirkungen sind oft auch "eingeschlafene Füße".
Abhilfe:  Mal  das Gegenteil oder besser ganz Anderes probieren.
So bekommen "neue Möglichkeiten" auch eine Chance – und, wenn es klappt, werden
die beteiligten Leben reicher an Abwechslung und spürbarer Freude. Vielfalt kann sich wieder beteiligen.

Nun mag man sagen, dass der bisherige Alltag schon programmiert und ausgelastet sei.
Doch auch dann machen Experimente und Veränderungen Sinn.
Soll es denn die nächsten 2, 5 oder gar 10 Jahre unverändert so weitergehen?
Ohne Neues zu probieren? Ohne frischen Wind?
Dann bliebe die eigene Kreativität wohl auf der Strecke. – Eine massive Einbuße an Lebensqualität!

       Bearbeitungsvermerk/e   von Gewohnheiten,Zt1   auch an (+Hinweise)  > Anders > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Inhalte > Leben > Möglichkeiten
                  > Neues > Probieren > Programme > Rituale >
Sinn > Verändern/verbessern > Vielfalt > Wirkungen > Ziele

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 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

         
Glaube nichts!           

 Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
SELBST           
und nur FÜR DICH!           

 Glaube nichts,

prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.


ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte als .Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu entwickeln.
Was, wann, wie und auf welchem .Weg, das .weiß und .entscheidet jeder SELBST.
Hier werden vor allem .Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in Erinnerung gebracht. Da verdienen
Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

    Bearbeitungsvermerk/e:    von Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziele        Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg erl  05.17+10.17.) 

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Einfügung: Glauben > Werden > Sein!

           
(NL164)          

Glauben ist eine Durchgangsstation zwischen Aufnehmen, Prüfen, Werden und Sein,
    dann überzeugtem Denken und ständigem + zuversichtlichem eigenem Tun.
    Wie will ich mehr werden, um es dann immer durchgängiger (authentisch) auch zu sein? 

von  Glauben, Zt1/1(NL164)  auch an  > Authentisch  >  Entwickeln  > Probieren  > Spüren  > Tun   (10.16)  
 

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

           

Heilen          

 

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           
 

2-Monats-Probe?           

(= Heilen 3)           


AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe
"Immer sorgen für  z.B. Achtsamkeit, Aufmerksamer-sein,
AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
für Bewusster-werden,  Leben im Hier und Jetzt,  Anspannen UND Entspannen,
möglichst für geringstmöglichen Energieeinsatz und GLEICHZEITIG
größtmögliche Entspannung, für Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude  (nicht nur fun)   usw. ?"

Oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind schon Signale und Botschaften spürbar (z.B. Schmerzen, Krankheiten,
Unruhe und Krisen), die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

      Bearbeitungsvermerk/e   von Heilen,Zt2/2    auch an (+Hinweise)   > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-
        Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun
       > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht          Beitr.erl 03.17 Nt.09.11.17

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 Einfügung:  Kritisieren und .klein machen - oder .fördern und .aufbauen?

         

Kritik           
von
.scheinbaren .Defiziten           
oder           
.wachstums-förderndes           
.Wertschätzen,           
.Anerkennen           
und
.Loben?          

Es ist schon .seltsam, dass wir (scheinbare!) Defizite beim anderen sofort .sehen -
     und sie
.ansprechen bzw. .kritisieren.
Doch es ist auch ungemein viel
.Schönes, .Bemerkenswertes, .Anerkennenswertes da.
     Was geschieht damit? -      In den meisten Fällen rutscht das einfach nur
.unter den Tisch.
     Ein anerkennendes
.Wort tut doch so gut - und beflügelt.
Probieren wir es doch einmal: "Was sehe ich gerade bei dir, was mir besonders gut
.gefällt?"
     - und das auch aussprechen. Was passiert? 
Wichtig und wertvoll ist natürlich auch
.konstruktive und .anregende Kritik (ICH-.Meinung) -
     wie das Salz in der Suppe. -  Aber sie braucht als wachstums-fördernden Boden das
     Anerkennen, Loben und Wertschätzen des Mitmenschen so, wie er gerade ist.
Dann ist es allerdings keine echte Kritik mehr - sondern ... ?  (z.B. zum nächsten,
     positiven
.Schritt anregend - so, dass es der andere auch .nehmen und selbst .tun
     kann, wenn er das für sich will)

 von Kritik,Zt2/1   auch an > Aufmerksamkeit > Bewusst > Kennenlernen > Lernen > Loben > Probieren > Worte > Ziele > Zuversicht  (04.17) 
  

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 Einfügung:  Liebe - eher dekoriert oder geschmückt?  > fragen und mit Respekt kennenlernen?

         

Liebe         

 

eher Freude         
am Eigenen,        

schmücken         
(Inneres),         

oder          

eher dekorieren,         

dem allgemeinen         
Geschmack         
entsprechen,        

groß  rauskommen        
wollen        

oder ...        
(Äußeres)?       

 
Stell dir vor, du bekommst eine Schaufensterpuppe - und darfst mit dieser machen, was du willst.
Also größer oder kleiner, dicker oder dünner, mit viel oder weniger Busen, mit langen oder kurzen Haaren
mit der Kleidung, die dir (vielleicht an einem realen Menschen) besonders gefällt,
mit flachen Schuhen oder High Heels usw. usw.
Ist das Aussehen dieser Puppe letztlich nur Dekoration (um dich scharf zu machen)?
Ist also dein Gegenüber nur DEKORIERT (um dich zu reizen oder dem allgemeinen
Geschmack zu entsprechen oder größer rauszukommen oder ,,,, (außen!)
oder GESCHMÜCKT, um das Eigene ZUR EIGENEN FREUDE zu akzentuieren??
Nicht umsonst der Ausspruch: "Schönheit kommt von Innen!"

*
Wer bist du? Was magst du besonders? Was macht dir viel Freude?
Fragen, die mit Respekt  gestellt und deren Antworten verstanden, akzeptiert, anerkannt (so lassen)
und wertgeschätzt werden sollten. - Sie ermöglichen Kennen-lernen!
Bleibt das z.B. in einer Beziehung, kann daraus wohl echte Liebe wachsen.
*
Ich z.B. habe sehr viel probiert und gelernt. Geblieben ist immer das Tanzen in allen Variationen,
also das Spielen mit der eigenen Beweglichkeit - alleine, zu zweit und zu mehreren.
*
Gehen tut es also immer um die inneren Werte (Tun / Vielfalt).
Fragen. probieren, experimentieren, entdecken, wertschätzen! - Gegenseitig!

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt5  auch an   > Alltag/Autor(Schmerzen/Vielflalt/eigene Hände) > Beziehung Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) >High heels > Kennenlernen > Kosmetik
       > Probieren > Respekt > Schönheit > Tanzen > Vielfalt(Neues) > Wertschätzung  > Zuversicht (08.17)  
    

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 Einfügung: Meinung - Jede FREMD-Meinung ist ein Geschenk-Angebot (Betriebsblindheit?)

          

Meinung          
 

     Jede          
Fremdmeinung
,         
respektvoll und          
zurückhaltend          
vorgetragen,         
ist ein          
GESCHENK-ANGEBOT!     

Regt zum Nachdenken an!    


Betriebsblindheit?
     
    

 Da wird z.B. ein neues Kleidungsstück vorgeführt, von Schwierigkeiten in der der Beziehung erzählt.
Persönliches ausgetauscht usw.
*
Wie häufig steckt man in den eigenen Vorstellungen fest - und begründet diese vielleicht auch
noch zusätzlich (und heftig?) mit scheinbar weiteren Argumenten?
Da ist es hilfreich, die "einmalige" (!!) EIGENE und EHRLICHE Meinung eines Außenstehenden
zu diesem Thema zu hören, diese aufzunehmen und zu bedenken.
Das kann Bestätigung sein - oder auch eine ganz andere Sichtweise.
*
Zumindest sind jetzt auch andere Gedanken verfügbar, die in Beziehung zu den bisherigen eigenen
Vorstellungen gebracht werden können und damit anregen,
das Bisherige zu lassen, zu verbessern oder SELBST neu nachzufragen.
*
Auch vorheriges Fragen ist gut: "Darf ich dir kurz MEINE Meinung dazu erzählen?" (ohne jeden Druck!)
*
Jeder entscheidet - buchstäblich oder durch eigenes Verhalten (Tun) -.
wie er seine Beziehungen zu Partner oder anderen gerne hätte: FRIEDLICH oder MIT GEWALT?
Mit Gewalt (fordern, erwarten, besser wissen, bevormunden usw,) ist einfacher, da mehr verbreitet.
Friedlich und gleichberechtigt (win+win) dagegen braucht lernen und möglichst
achtsam üben, auch Neues probieren und experimentieren.

*
Denn jeder hat das Recht auf seine eigenen Vorstellungen -
und JEDER entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, zum eigenen Nutzen oder auch Schaden.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt2 auch an  > Achtsam > Argument> Beziehung > Entscheiden > Fragen > Frieden/friedlich > Gedanken > Gewalt (Druck) > Geschenke > Neues > Probieren / Experimentieren > Respekt > Sichtweisen/Vorstellungen > Verhalten/Tun > eig.Wahrheit   ()      
   

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Einfügung: Neue Erfahrungen sammeln!

Die Angst hindert dich, schreibst du, größere Strecken zu fahren. Dein Streben nach Perfektionismus lässt dich nach Sicherheit und Regeln suchen. Du sorgst bevorzugt für andere, z.B. für deine Tochter, nicht aber FÜR DICH.
Ich meine, dass es höchst wichtig wäre, dich SELBST zu verändern - im Sinne von 'deine Möglichkeiten zu vermehren und zu erweitern'. Das braucht neues Dazulernen durch neue Erfahrungen. Wenn du DICH veränderst und deine Möglichkeiten erweiterst, wird sich auch dein Umfeld (Tochter, Partner, Bekannte usw.) entsprechend positiv verändern.
Ich habe eine sehr naturnahe NLP-Ausbildung gemacht und damit meinen Schatz an positiven Möglichkeiten / Erfahrungen gewaltig aufgestockt. Ich meine, dass diese Ausbildung mir den Erfolg von mindestens 5 Jahren intensiver Therapie gebracht hat. Das ist zwar nun schon mehr als 20 Jahre her, aber ich zehre immer noch davon und habe das Gefühl, dass die verschiedenen Möglichkeiten (Vielfalt!) nicht ab-, sondern ständig zunehmen.
Dich möchte ich ermutigen, vorrangig "auch" für DICH und DEINE Möglichkeiten besser zu sorgen. Das lohnt sich FÜR ALLE!!!!
Übrigens sind auch Ziel-Sätze nicht nur interessant, sondern sehr wirkungsvoll! - Alles, was einigermaßen möglich ist, probieren!

- von Möglichkeiten(3)  auch an  >  Angst  >  Lernen  >  Probieren  > Selbst  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

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Einfügung: Nicht klagen od. beschuldigen

Es lohnt sich, nicht nur zu klagen (zu beschuldigen), sondern einzuhalten und sich BEWUSST der eigenen Gegenwart und Zukunft - und damit dem JETZT SELBST machbaren - zuzuwenden. Damit wieder mehr der freundlichen und positiven Seite des Lebens zuzustreben und gleichzeitig neue Lösungsmöglichkeiten für die verschiedensten Situationen zu probieren und zu lernen. Je größer die Auswahl der erfahrenen Möglichkeiten ist, desto leichter können Variationen kreiert und damit vielfältige, alltägliche Lebens-Schwierigkeiten flexibler und friedlich gemeistert werden. - Auf die ganz persönliche Art.

Letzter Absatz:> von Schuld2 auch an Leben2  +  Lernen  +  Möglichkeiten2 + Probieren + Jetzt  + Wie geht's   (04.16)
 

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Einfügung: Probieren u. verbessern

           
Probieren und           
verbessern!          

 Je mehr Möglichkeiten man kennengelernt und probiert hat,
desto freudiger und vielfältiger lässt sich dann das eigene Leben
SELBST und in EIGENER ZUSTÄNDIGKEIT gestalten.
FRIEDLICH!

von Möglichkeiten,Zt2/1  auch an:    
> Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gewalt  > Kennenlernen  > Leben  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

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Einfügung: Alles darf sich verändern!

Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit ..., so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  - ...
von Weihnachten (ALLTAG, TdW.12.15)  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Jetzt  > Mobbing  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Zeit  > Zuversicht    (10.16)  
  

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- siehe auch:Erwartungen(9)   Kinder(10)
  
Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenfassung)
   Bedürfnisse,Zt3/3 + Zt4/1

   Beziehungen,Zt3/2   Heilen(3)

- siehe auch:Meinung,Zt2   Liebe,Zt1/5

- siehe auch:  Heilen(3)   Heilen,Zt2/2
    Langeweile(1)   Glauben,Zt1/2+Erg.
    Schönheit(2)+Zt4   Vielfalt(3)

    Probieren,Bilder3-5(Echo)
    Spüren,Zt2/7

- siehe auch:BedürfnisseZt4/1 (Probezeit)

 - siehe auch: Heilen(3) (Probierzeit)
Bis hierher > S.1 >

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  [ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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März 12(1, Zt1, Zt2), Mai 12(Ass), Nov.12(2), Sept.14(3), Dez.14(Bild1), Dez.18(Bild2), Dez.21(Bilder3-5)  //  nächste Seite: April18(4),
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit2     Austauschen(teilen)     Bedürfnisse4     Bestmöglich      Beweglichkeit     Chancen(auch:Zt2-Wehtun)     Entscheiden    Entwickeln     Entwickeln5   Fragen(Zt7)      Freude     Freude2(Zt6)     Gefühle(4-auch ungute + Illusionen)     Geschenke2     Gespräch(auch:(9)/vorbereiten)    Gewaltfreie Kommunikation2(auch:Zt2/1-Echo)      Glauben    Glauben3     Haltung     Heilen3     Kennen-lernen5      Kinder4      Konflikte2    Kritisieren      Leben       Leichtigkeit     Liebe2     Machen     Mobbing     Möglichkeiten     Möglichkeiten2     Muss     Nach-machen      Neugier        Regeln2    Respekt(m.Beisp.)     Richtig u. falsch     Roter Faden5,8(1-9/auch:Zt8/3)      Schmerzen4     Sensationen   Spüren2(Wie geht's?)     Streit(2)      Streit(5/Respekt+Klären)     Tun     Verbindung      Verändern       Vielfalt      Wahrheit      Wer / Wie bin ich? (auch NL136:Ich bin schon recht - UND...)     Wer / wie bin ich?(2)      Zugänge     Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Assoziationen        Erleuchtung       Haltung     Klagen     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Probieren(Ziel-sätze)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

  

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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