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Programme 

   Gewohnheiten

   Regeln

   Rituale

   programmieren /
    verankern

 

 

 Bild1

                                                             Unbekannt

 

 

Zt1         

Die Inhalte (z.B. Gewalt) denen ich mich aussetze - 
sie gestalten, prägen und beeinflussen mich - unweigerlich!

 

 

Programme  1

 Probleme - automatisch - Gewohnheiten 

 
 

Es ist 

eine Herausforderung und eine 

ständige Aufgabe

für mich  

selbst 

so gut zu sorgen,

wie es gerade nur irgend geht 

und gleichzeitig,

in Verbindung und im Gleichgewicht,

jetzt, 

bewusst und bestmöglich,

in meiner Art und mit meinen Möglichkeiten

zu begegnen, 

teil-zu-nehmen und 

mit-zu-gestalten

hin zu  immer mehr 

Schönem und Freude

für alle  Beteiligten - 

mich < DAFÜR > also 

einzusetzen und anzustrengen.

 

Ein hilfreiches Lebens-Grund-Programm, 

mit dem das immer mehr möglich wird, ist z.B.:

 


 

Einem Programm komme ich dann auf die Spur, wenn ich langsamer werde und damit die einzelnen Teile oder Programm-Schritte immer mehr mitbekomme. Jetzt bin ich dem bisherigen Ergebnis nicht mehr so (automatisch und un-bewusst) ausgeliefert, sondern kann korrigierend in den Ablauf eingreifen.

Ein erwünschtes Grund-Programm bedarf, um immer durchgängiger im eigenen  Leben wirksam zu werden, möglichst ständiger Anwendung / Übung in Verbindung mit einfachen und schon selbstverständlichen Inhalten, die bewusst ergänzt und spürbar erleichtert und verbessert werden (z.B. Gehen, Stehen, Treppen-steigen, Auto-fahren, Organisation bei täglichen Handgriffen usw. mit den Grundregeln des Meditativen Gehens / Laufens). 
Es ist also relativ einfach - doch das zumindest sollte mit Geduld und Ausdauer 
regelmäßig und täglich getan werden. 

Auch Religionen sind z.B. Programme. - Was mache ich daraus? Der Inhalt der Religion ist ein Suchpfad für  mein  Programm (z.B. verbinden - bewusst - usw.).
Entscheidend ist der Erfolg: Dass ich mit mir - dem Partner - den Mitmenschen - und der Welt - besser in Kontakt bin. - Und ob besser, das spüre ich an mir selbst (Freude, Gesundheit, Wohl-fühlen, Ereignisse und - wie es von den anderen zu mir zurückkommt).

Auch (Ver-) Spannungen sind Programme. - Da hilft: Langsamer werden - bewusst wahrnehmen - korrigieren und damit verändernd verbessern, also das Programm berichtigen und aktualisieren - oder/und
durch Dazu-lernen genau dessen, was ich gerne haben möchte und wie ich's gerne mehr haben möchte, attraktivere innere Wahlmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Die Entscheidung fällt dann zwangsläufig immer mehr in Richtung "Das tut mir mehr gut!" - oder/und
Veränderungen und Verbesserungen über Visionen / Ziel-Sätze stützen (erwünschte Aufträge für das Unbewusste). Nicht nur, dass so vorhandene innere Programme koordiniert werden, es werden auch Anregungen initiiert: Da kommt ein Traum, da sagt jemand etwas, was ich auffange und für mich verwende, da fällt mein Blick auf eine Ankündigung und bleibt dort hängen, da fällt mir plötzlich etwas ein / Intuition usw.

Es lassen sich also alte, schmerzliche, nicht so angenehm wirkende  Automatismen und Gewohnheiten durch aktuelle, lebens-freundlichere und wohltuendere Programme ersetzen, wenn ich das will.

"Wie will ich es mehr haben - wie will ich mehr sein?
Was will ich genau dafür (selbst) ab sofort (mehr) tun?"

Eine neue Beweglichkeit im Körper, im Geist und in der Seele ist vielleicht ein Ansatz, eine wohltuende und freude-mehrende Herausforderung. (?) 

 

 

Zt2          
 
Steuermann bzw. Steuerfrau           
bestimmen immer die Richtung!           

Ein Schiff hat einen Schiffskörper, Segel, eine Maschine, eine Steueranlage usw. -
Doch wodurch wird es lebendig? Erst zu dem, was es sein kann?
Durch den Steuermann bzw. die Steuerfrau, der/die es bedienen, ihm die Richtung geben UND alle Einzelanlagen bestmöglich nützen, einsetzen und koordinieren.

von Programme,Zt2  auch an  > Bestmöglich  > Bewusster  > Lernen  > Vielfalt  07.16

 

 

 Programme 2

 FÜR das Unterbewusstsein

Markante Textstellen:       Vorspann     Unser Thema     Erfolgsprogramme     Gewohnheiten     Aktualisieren     Gesteuert                         
      Richtig - Wahrheit - funktionieren     Fördern     Grundprogramme    Wichtig

 

Vorspann
Mit einem Augenzwinkern begann Peter vom Computer und seinen Programmen zu erzählen:

"Ohne Computer", sagte er mit Überzeugung, "läuft doch heute fast nichts mehr! Im Auto, in den Ampelanlagen an Kreuzungen, in Küchengeräten, in Armbanduhren usw. - Überall begegnen uns versteckt diese kleinen Wunderwerke. Natürlich nicht zuletzt auch im Computer mit Bildschirm zum Schreiben, Rechnen, am Arbeitsplatz und Zuhause - usw. usw. Im Grunde genommen Technik, die zwar sehr leistungsfähig, aber dumm ist. Extrem effektive Steuereinheiten oder auch Geräte werden erst daraus, wenn sie entsprechende Programme bekommen."

Meine dazwischen geschobene Frage, "Was soll das eigentlich, das weiß doch heute fast jeder?" beantwortete er mit einem Lächeln und einer kurzen Pause. Dann fuhr er fort:

"Sicherlich! - Doch daran denken nur wenige, dass der Computer nur eine dürftige Nachbildung des menschlichen Gehirns ist. Der Mensch verfügt mit seinem Bewusstsein und seinem Unterbewusstsein über geniale Möglichkeiten der Speicherung und Ausführung.
Der Computer kann uns aber in seiner relativen Einfachheit als Vergleich dienen und damit helfen, die menschlichen Möglichkeiten und Zusammenhänge besser zu verstehen.

Die der Eingabe dienende Tatstatur des Computers hat der Mensch in Form der Aufmerksamkeit und der Gedanken. Enormes Speicher- und Arbeitsvermögen ist im Unterbewusstsein vorhanden. Ein innerer Riese, der alles macht, was ihm aufgetragen wird, egal ob positiv oder negativ für seinen Menschen wirkend.  
Im Unbewussten sind lebenserhaltende Programme bereits integriert, die z.B. den Herzschlag regeln, Hungergefühl und Fortpflanzungstrieb auslösen usw.

Doch - darüber hinaus beginnt dieses Wunder Mensch erst in dem Maß lebendig und eigenständig zu werden, in dem es auch entsprechende Inhalte und Programme erlernt, übt und praktisch anwendet.
 

Das A und O für die Arbeitsweise des Unterbewusstseins sind also Programme.
Auch Worte, mit ihren Bedeutungen, gedankliche Vorstellungen und persönliche Ziele eines jeden Einzelnen!"
  

Unser Thema
Und damit hatten wir unser Thema.
 
Nach und nach zeigte sich Erstaunliches:

Erfolgsprogramme
Vorweg zur Information - einige Programme zur eigenen Weiterentwicklung:
       - 
ALLTAG / Meditatives Gehen / Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + ... lernen)   >> (vgl. auch unten)
       - 
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)   (!)

 
Gewohnheiten
Vieles im Alltag tun wir "programmgesteuert". Die lieben Gewohnheiten sind nichts anderes, als Programme für bestimmte Situation. Wir haben sie irgendwann einmal gelernt um uns so in solchen und ähnlichen Situationen das Leben einfacher und angenehmer zu machen.
 
Auch das Autofahren ist zu einem großen (wichtigen!) Teil programmgesteuert. Alle notwendigen Handgriffe, das Zusammenspiel von Kupplung und Gas usw. sind gelernt und verinnerlicht. Es genügt ein Gedanke, oft auch nur ein Impuls (Bremslicht des Vordermannes), um eine "entsprechende" Sofort-Reaktion auszulösen.
 
Eine Unzahl von Programmen, also von Verhaltens- und Reaktionsmustern für verschiedenste Lebenssituationen, werden nach und nach gelernt und im Unterbewusstsein gespeichert.
 
Viele stammen auch aus der Kindheit und waren da sicherlich hilfreich und nützlich, sind jedoch im Erwachsenenalter teilweise nicht mehr oder nur noch eingeschränkt brauchbar und blockieren bessere Jetzt-Programme mit mehr und aktuelleren Möglichkeiten. Kindheits-Programme wirken häufig beschränkend und machen das Erwachsenen-Leben vielfach schwer und schmerzlich.
 

Aktualisieren
Bisherige Programme werden besonders durch Dazulernen und "bewusstes" Betonen dessen, was JETZT gerade im eigenen Leben in den Mittelpunkt gestellt werden soll, verändert und angepasst.

Jede Wahrnehmung, gleichgültig, ob gehört, gesehen, gespürt, gesprochen, gerochen, geschmeckt oder auch nur gedacht und sich vorgestellt, wirkt "unweigerlich" ändernd bzw. gestaltend (=aktualisierend) für das eigene Unbewusste, wobei es natürlich auch darauf ankommt, wie oft und wie intensiv (z.B. Gewalt im Denken und Verhalten, in Gruppen, in Zeitungen und besonders im Fernsehen).
Wichtig zu beachten, dass sich das eigene Gehör nicht abschalten lässt. - Aber, ob ich mich dem Hörbaren aussetzten will, das kann ich immer selbst prüfen und eigen-verantwortlich(!) und frei entscheiden (z.B. durch entsprechende Auswahl von Menschen, Situationen und Inhalten an denen ich teilnehme).
 
Ohne dass wir's also besonders beachten, steuert uns das Unbewusst mehr und mehr in die Richtung, der wir uns äußerlich verstärkt aussetzen. Das lässt sich nur durch eigenes Bewusster-werden steuern bzw. korrigieren.
Der Volksmund formuliert es sehr treffend: "Sage mir mit wem du umgehst - und ich sage dir, wer du bist!"
Hintergrund ist der automatisch wirkende Beeinflussungsmechanismus (Hörbares für das Unbewusste).

Genau dieses Wissen, dass man sich den Wirkungen äußerer Einflüsse nicht entziehen kann (wenn man sich positiven oder auch negativen Inhalten aussetzt) veranlasst z.B. die Industrie dazu, jährlich riesige Beträge in die Werbung zu stecken. - Und es lohnt sich! - Die entsprechenden Programme werden nicht nur in das Unterbewusstsein eingepflanzt, sondern sie wirken auch nachhaltig und erfolgreich (ablesbar an Umsatz und Gewinn). Sie steuern das Verhalten der betroffenen Menschen wesentlich mit.
Das gilt natürlich auch für entsprechende eigene Lernprogramme (z.B. SELBST-gestaltende Visionen) >(!).
 

Gesteuert
Die Menschen "meinen" meistens, dass sie dies oder jenes machen oder kaufen, weil sie es selbst so wollen. - Sie übersehen dabei, dass sie es vielfach so wollen, weil sie (un-bewusst) einem entsprechenden, im Unbewussten eingepflanzten inneren Programm folgen!
Ein Zug fährt z.B. auf Schienen mit der Geschwindigkeit und den Unterbrechungen, die er selbst gerade bestimmt. Er kann aber aus den Schienen nicht heraus, nur vor - oder zurück. Analog: Dafür - oder dagegen, Ja - oder Nein. Schwarz - oder Weiß, Links - oder Rechts, Entweder - Oder. Für den Zug gibt es also keine freie Wahl der Möglichkeiten (am schnellsten, bequemsten, einfachsten, billigsten, - oder - oder -, je nach persönlicher und momentaner Wichtigkeit).

Programme sind nützlich, wenn wir SELBST sie zur eigenen Freude und als persönliches Anliegen lernen, verinnerlichen und durch Dazulernen und Weiterentwickeln ständig den persönlichen Bedürfnissen - JETZT - "bestmöglich" anpassen.

Programme sind schädlich und wirken einengend und letztlich krankmachend, wenn sie von gestern (nicht aktuell) sind oder fremdbestimmt eingepflanzt oder durch eigene Nachlässigkeit aufgenommen werden, auf welche Art auch immer.

Programme sind also einerseits lebenswichtig und andererseits gefährlich (Folgen und Wirkungen?), wenn sie nicht "bewusst" angewendet und aktuellen Bedürfnissen angepasst werden. > Wie ist JETZT die bestmögliche Lösung?

Bewusst angewendet können sie das eigene Leben und die eigenen Lebensziele - im Rahmen eigener Vorstellungen und Zielsetzungen - erleichtern, fördern und unterstützen.
Unbewusst, unaufmerksam und mehr oder minder automatisch angewendet, können sie unkoordiniert und unkontrolliert durcheinander und auch gegen sich selbst wirken, auch energie-verschwendend und letztlich lebens-feindlich, zerstörend, selbstschädigend, schmerzbegünstigend und krankmachend.

Dem lässt sich nur durch Bewusster-werden begegnen.
 

Richtig - Wahrheit - funktionieren
Auch Familien, Schulen, Gesellschaften, Politik usw. bieten Programme (Regeln) an, die besonders Unaufmerksamen, Kindern und Schwächeren sehr häufig als "richtig" und "die Wahrheit" buchstäblich aufgezwungen werden. Mit dem Ziel, dass diese Inhalte so (und nicht anders) übernommen und nachvollzogen werden müssen. Fremdbestimmt funktionierende Menschen sind die Folge.
Und diese wissen es meist gar nicht, spüren aber vielfach Unwohl-Gefühle, Schwere, Schmerzen bzw. Krankheiten.

Auch Religionen bieten Programme. Die Inhalte sind Suchpfade für eigene Fragen. Z.B. Was will ich in meinem Denken dazulernen? Wie will ich mich in meinem Handeln / Verhalten verbessern? Wie genau will ich es machen? Wann fange ich "in der Tat" damit an?
 

Fördern
Programme, gleichgültig ob selbst entwickelt oder von außen übernommen, sollen die Entfaltung des eigenen "alltäglichen" Lebens fördern und erfreulicher machen. - Für sich selbst und im Kontakt / in der Verbindung mit dem Partner, Kollegen, Freunden, anderen Menschen und der Umwelt.

Verbinden - bewusst - im Gleichgewicht - usw. ist auch ein Programm. Entscheidend ist der Erfolg, die Wirkung auf mich und andere. Dass ich mit mir, dem Partner, den Mit-Menschen und der Umwelt besser in Kontakt bin. - Und ob besser, das spüre ich (z.B. mit Freude, Gesundheit, entsprechenden Erlebnissen und allem, was von anderen positiv zu mir zurück kommt).
 

Grundprogramme
Das persönliche Lebens-Grundprogramm ist wichtig.
Es vereinigt alle gespeicherten Programme und lenken sie in eine höchstpersönliche Richtung.

Ein den Menschen in den Mittelpunkt stellendes Grundprogramm kann z.B. sein:

" Immer bewusster - verbinden - im Gleichgewicht - jetzt -

     mit mehr Freude spüren und verbreiten! "
 

Um dieses Grundprogramm wirklich ständig, immer mehr und immer durchgängiger im eigenen Lebensalltag wirksam werden zu lassen, bedarf es nicht nur des Erlernens, sondern auch des ständigen Übens.

Günstig ist es, dazu Alltagsinhalte herzunehmen, die möglichst gleichzeitig alle notwendigen Teile enthalten.

z.B. Bewussteres Gehen
      
      
verbinde linken mit rechtem Fuß zu einer fließenden, nach vorne gerichteten, weichen, fließenden und
       gleichzeitig kraftvollen Bewegung - im Gleichgewicht, spüre dabei die gesamte Fläche deiner Fußsohlen,
 
       verbinde bewusst UND gleichzeitig Innen mit Außen, notwendige Anspannung UND gleichzeitig größtmögliche Entspannung,
 
       JETZT - in diesem Augenblick, wenn die Füße den Boden berühren und zu spüren sind,
       beachte das und sorge gut dafür - genieße es. - Prüfe: Ist es gut so? Mag ich probieren, es weiter zu verbessern?
       Gilt natürlich ebenso für die Mitmenschen.
       Es darf ihnen zumindest nicht schaden (nicht auf deren Kosten oder zu deren Lasten).
 
       Das erzeugt entsprechende Ausstrahlung - und komme so auch wieder zurück!

Indem ich "bewusst gehe", statt nur einfach mich automatisch zu bewegen und mit den Gedanken irgendwo, nur nicht da zu sein, wo ich gerade bin und bei dem, was ich gerade mache (auch Knopf im Ohr = massive Ablenkung / Zerstreuung), lerne und übe ich dieses Lebens-Grundprogramm. Nach und nach wird es sich ausbreiten und alle bewussten und auch unbewussten Programme "in diesem Sinne" wohltuend beeinflussen.
Es wird auch Anstoß dazu sein, dass plötzlich neue Ideen kommen und Bedürfnisse auftauchen, durch weitere Veränderungen und Dazulernen, die eigene Vielfalt und Lebendigkeit zu mehren.

Auch die Frage "Was ist MEIN Geschenk an die Welt?" wird sich stellen und eine Lösung finden.

So helfe ich mir selbst: Indem ich die ungeheuere Kraft des Unterbewusstseins für ein "eigenes" Grundprogramm nutze, lenke ich MEIN Leben und gebe ihm die Richtung: dichter und intensiver.

Eine natürliche Folge ist, dass die Anfälligkeit für Fremdbestimmung immer geringer wird und gleichzeitig die Möglichkeiten des gewaltlosen und humorvollen Umgehens mit solchen Versuchen zunehmen.
Auch das Selbstbewusstsein wächst - und damit mehren sich die Möglichkeiten, mit sich selbst und anderen besser in Beziehung zu sein. -  Es wird also schöner und abwechslungsreicher!
 

Wichtig
Und das ist besonders wichtig:

Je mehr positive und das eigene Leben fördernde Programme ich erlerne und integriere (Z.B. Meditat. Gehen / Laufen), desto weniger innerer Platz steht für dubiose, vielleicht überholte oder gar selbstschädigende Alt-Programme zur Verfügung. Altes und Unbrauchbares, auch Selbstschädigendes, wird so mehr und mehr eliminiert.

Sorge ich "bewusst" für die spürbare Zunahme MEINER Lebensfreude,
werden nach und nach belastende Gedanke und Inhalte weniger.

Ich habe es also immer SELBST in der Hand!

 

  - siehe auch:    Programme,Zt3

Zt3           
.Handeln .GEGEN           
sich
.selbst          

 Arthur erzählt von seiner täglichen Hektik, zwischendurch
immer wieder ergänzt von "Ich muss...!" und "Ich kann nicht anders!".
Er bedenkt offensichtlich nicht, dass nur ER SELBST sich unter Druck setzen kann.
Weil nur er entscheidet für sich, niemand sonst (auch wenn andere verlangen / fordern usw.).
Ihn treffen letztlich auch die Folgen und Wirkungen seines Verhaltens!

Denn: Auch das Handeln gegen sich selbst kann, wenn es oft genug wiederholt wird,
(automatisch und gedankenlos) zum PROGRAMM werden:

Außen:                 Das Verhalten, das GEGEN das eigene Wohlfühlen gerichtet ist.
Spürbar z.B. als Un-Gleichgewicht, Unwohl-Gefühle, Schmerzen und Krankheiten.

Innen: Das Immunsystem, das eigentlich vor Krankheiten schützen sollte, nun aber,
aufgrund geänderter Programme (wie Außen - so Innen), mehr und mehr
mit Auto-Immunreaktionen (z.B. Allergien, Schmerzen etc.) sich
GEGEN das Wohlbefinden des eigenen Menschen richtet.

Lösungsmöglichkeiten:  Lernen, auch die feineren und kleineren Körperreaktionen
zu spüren (bewusster werden), auch diese zu beachten und wichtig zu nehmen,
eigene Verbesserungsmöglichkeiten kennenzulernen und
Schritt für Schritt einzuüben, z.B. mit Meditativem Gehen / Laufen

 

 

 

X X X X X

 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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 Einfügung: Fesseln wollen fesseln (einschränken)!

        

Fesseln wollen         

fesseln (einschränken)!         

 Fesseln wünschen sich immer ein programmgemäßes Funktionieren und
NICHT
ein bewusstes, aktuelles und eigenständiges Entscheiden mit Nachspüren, 
ob das Freude macht und so auch gut tut.

 von Fesseln,Zt1/1  auch an > Bewusst > Entscheiden > Freude > Gewohnheiten > Programme > Spüren  (06.17) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

 

 

 
Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht

 

F-ok
Zt = Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Zt1+Zt2+Zt3)
(>) = Hinweis unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte) angebracht  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

_______________________________________________________________________________________________________________________

April 09(1+Zt1), Apr.15(Progr.u.Probl. getrennt), Aug.15(1-Wdh), Apr.16(2 + Zt3 + Bild1), Aug.16(Zt2)  
 

 

siehe auch:

Bestmöglich     Burn out     Chancen(auch:Zt2-Welche C.stecken im Wehtun)     Danke(auch2)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung      Entscheiden   Entwickeln4    Erzählen,Zt1(Fragemögl.)    Erziehen   Familie (3)-Problemsituation u. danach "Der innere Film"     Gefühle(auch: ungute)     Glück(auch:Zt1-Beharrung)     Gewalt     Gewohnheiten     Gleichgewicht  Haltung(Zt3-lösungsorient.Gespr.)     Heilen     Heilen(3-selbst tun?)    Hilflos  Ich    Jetzt      Körper     Konsens(Syst.Konsensieren)     Krisen      Lernen     Meditat.Gehen u. Laufen   Muss   Partnerschaft    Probleme     Quellen   Religion  Rituale     RoterFaden1(1-9)  Roter Faden3,2(1-9)     Schuld(Bild2-Probleme)     Sehnsucht2     Selbst...    (Ver-)Spannungen  Spüren    Träume   Tun     Verändern    Vielfalt     Visionen    Wer/wie bin ich   Wirkungen  Ziele

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Autor     Erwartungen     Erwarten / A-Fugru (Zit.11 - Selbst tun - nicht erwarten ...)     Gewohnheiten     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Programme / Worte (ergeben Programme / C-Fugru)     Ratschläge      Sehnsucht      Sinn (praktizierender 'Mensch')     
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)   

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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