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Regeln 

    >>Regeln2

 

 

 Bild1

 

                                                                                          Unbekannt

 

 

Zt1      

Regeln - regeln nur die äußere Welt. 
Über deren persönliche Gültigkeit und Anwendung
entscheidet jeder für sich 
und in jedem Augenblick neu.

 

 

Regeln  1 

Zu was denn das? 

Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  G. schreibt: Heute habe ich im Café einen ca. 35 Jahre alten Mann beobachtet, der an einem anderen Tisch saß, eine Semmel in der Hand hielt, von ihr Brocken abriss, diese in den Mund stopfte und sie mit offenem Mund buchstäblich vermampfte. Das zu sehen und zu hören, hat mir schon ein ungutes Gefühl gemacht. Warum eigentlich? Weil 'man' das in der Öffentlichkeit nicht so macht. Das war also ein Verstoß gegen geltende Benimm-Regeln? Ich erinnere mich auch gleich an weitere Regeln: im Verkehr, in Form von Gesetzen und Vorschriften, in der Schule, in der Arbeit und - soweit vereinbart - auch in der Partnerschaft. Regeln - Regeln - Regeln! 
"Wieso und zu was denn diese vielen Regeln? - Was sagst du jetzt dazu?"
 

Antwort:    Die 'geltenden' Regeln haben nichts mit richtig und falsch zu tun.
Es sind nur (äußere / gesellschaftliche) Vereinbarungen, die das Zusammenleben zwischen den verschiedenen Menschen erleichtern sollen. Denn alle sind wir "verschieden", im Denken und im Handeln, auch in den persönlichen Werten. Doch um Mord, Todschlag, Unfälle, Missverständnisse und Streit möglichst zu vermeiden und ein friedliches Zusammenleben zu fördern, werden und wurden zu kritischen Inhalten Regeln vereinbart.
(z.B. Lebensmittel-, Familien- und Bauvorschriften, Regelungen zum Straßenverkehr, Gesetze und Verordnungen, auch Benimmregeln und Konfliktstrategien   usw. usw.)

Lebendig werden sie erst dann, wenn sich ein Mensch dafür entscheidet, nun nach Regel bzw. Vorschrift zu verfahren.

Beispiel:  
Eine Axt, die in der Ecke lehnt, ist ein verfügbares Werkzeug. Doch erst dann, wenn sich ein Mensch für ihren Gebrauch entscheidet, sie also in die Hand nimmt und einsetzt, kann sie nützlich werden.

Der Erfolg der Axt hängt von mehreren Faktoren ab:
   1. der bewussten Entscheidung eines Menschen: "Ich will diese Axt als 
       ein für meine Arbeit geeignetes Werkzeug jetzt nutzen!"
       
    2. seinen Fähigkeiten und seinem inneren Zustand (entspannt, kraftvoll,
        aufmerksam, bemüht, interessiert, zerstreut, hudelig, geübt oder 
        unerfahren usw.) und
        
    3. der Art und Weise, wie er die Axt nun tatsächlich einsetzt und handhabt
        (Verhalten).

Doch Regeln, die äußere Form, das 'Man tut es so', die Mode usw., das bin nicht ICH.
Es gibt meist zwei Impulse, nämlich den individuellen, höchstpersönlichen, inneren, wonach mir also gerade ist, und den äußeren, wie das umgesetzt werden kann, ohne anzuecken.
Die Kunst zu leben ist es, Innen und Außen in eine gute Verbindung zu bringen, so dass es mir persönlich gut geht, ich mich in dem, was und wie ich es äußerlich mache wieder finde und gleichzeitig zu einer guten Verbindung beitrage.

Es ist eine Aufgabe der Schulen, die Kinder fürs Leben in dieser Gesellschaft vorzubereiten, sie also auch mit den Regeln vertraut zu machen bzw. mit der Art und Weise, wie sie mit Regeln verantwortungsbewusst umgehen können.

Dass es immer wichtig ist, die eigenen Bedürfnisse zu spüren und zu beachten und gleichzeitig auch diejenigen des Du und der Situation zu berücksichtigen, auch Regeln, - alles gut miteinander zu verbinden - und so letztlich zu einer authentischen eigenen Entscheidung zu kommen, die dann möglichst für alle stimmt. - Das hilft, Miteinander mit all den vorhandenen Verschiedenheiten friedlich und zum Wohle aller gut mit-gestaltet zu lernen.

Auch in Partnerschaften. Auch sie brauchen Absprachen und Vereinbarungen zwischen den Beteiligten, also Regeln (oder auch Rituale), damit das Zusammenleben erleichtert wird.

Einige Beispiele: 

- Wer die Schulpflicht verweigert, wird sofort und auch später erhebliche 
  Erschwernisse im Leben bekommen.

- Wer einen Schwerkranken im Auto hat und trotz Abbiegeverbot in ein links
  der Straße liegendes Krankenhaus einbiegt und damit einen weiteren 
  Umweg vermeidet, ignoriert in eigener Verantwortung die gültige Regel 
  und handelt im Sinne des Verletzten, den er gerade transportiert.

- Wenn ein Soldat den Schießbefehl bekommt, so kann er der Regel des
  Befehlsgehorsams folgen (und bleibt in der Gesellschaft straffrei). Ob er 
  aberdie Ausführung des Befehls vor seinem Gewissen verantworten kann, 
  kann ernur selbst und für sich entscheiden. Will er also einem Mit-Menschen 
  dessenLeben nehmen, auch wenn durch Befehl / Gesellschaft / Regel 
  gedeckt? 

Zusammenfassend: Regeln sind Hilfen für ein besseres Miteinander,  wobei Miteinander heißt: "Mit mir selbst (innen, spüren, Bedürfnis, eigene Entscheidung) und mit anderen / anderem (außen)!" - Jeder entscheidet selbst, was und wie er es macht und trägt dafür auch die Verantwortung (Folgen und Wirkungen).

Nun aber noch kurz zu dem Café-Besucher, der schmatzend seine Semmel vermampft hat: Er ist 'für sich' so, wie er ist, völlig in Ordnung und verdient als Mensch deine Wertschätzung. Wenn dich sein Verhalten sehr stört und du deshalb nicht in seiner Nähe bleiben möchtest, bietet sich an, den Abstand so weit zu vergrößern, bis auch du dich wieder wohl und zufrieden fühlst. - So würde es zumindest ich machen.

 

 

Zt2     

Ich bin nicht an Regeln gebunden (gefesselt),
genau so wenig, wie an eine Ehe oder eine Partnerschaft,
jedoch ich darf sie, der Situation entsprechend, beachten.
Regeln können und wollen Orientierungshilfen sein.
Ob und wie ich sie berücksichtige oder nicht, 
das MUSS ICH IMMER SELBST entscheiden.

 

 

Regeln 2 

 oder Chaos?    

 

Ein Leben ohne Regeln wäre wohl ein fürchterliches Chaos. 
 
In der Familie würde jeder machen, was er eben gerade will. Der eine kocht um Mitternacht und hört laut Musik, der andere badet nachmittags und lässt alles liegen und stehen, wie es ist. Der dritte findet seine Kleidung nicht mehr, weil alles zu einem wirren Haufen geknüllt ist. Einer lässt Fenster und Türen offen. Und - und - und - 

Und entsprechend auch außerhalb der Wohnung, in der Gesellschaft (z.B. Stadt, Gemeinde, Straßenverkehr, Bahn und Bus, Verein, Arbeit, Schule usw.).
 
Ein Schreckensszenario. 

Deshalb Regeln! 
Sie dienen ALLEN, um besser, gefahrloser und friedlicher miteinander auszukommen - und überhaupt angenehmer und einfacher zu leben.
Regeln ermöglichen ein Mindestmaß an Ordnung. Das stärkt die Gemeinschaft
 
Ein Schlüssel, immer am gleichen Platz abgelegt, lässt sich bei Bedarf schnell und einfach greifen. Werkzeug, Schere, eigene Kleidung und Sonstiges lassen sich so schnell wiederfinden.
Wenn ich die Verhaltensregeln beim Essen kenne, dann kann ich, wenn ich mag, an einer entsprechenden Gemeinschaft teilnehmen, ohne unangenehm aufzufallen und vielleicht ausgeschossen zu werden.
Wenn ich die Regeln der Schule kenne, dann kann ich das, was mir aus dortiger Sicht angeboten wird, zum eigenen und gemeinsamen Nutzen anwenden. - Immer: Wenn ICH das gerade möchte und MICH dafür entscheide.
 
Regeln verbreitern also meine Möglichkeiten - teilzunehmen und mit zu gestalten.
Andernfalls laufe ich Gefahr als unfähig und unwissend ausgeschlossen und geschnitten zu werden. - Dann bewirke ich überhaupt nichts. Und es wird mir auch niemand zuhören und sich für das Meine interessieren.


Regeln sollten GEMEINSAM festgelegt und (möglichst schriftlich) vereinbart werden. Um in der Familie zu bleiben, also zwischen Vater + Mutter + jedem beteiligten Kind. Wohnen nur zwei Personen im Haushalt, dann sind diese gleich-berechtigt, gleich-verantwortlich und gleich-zuständig. Und es wird sich als Segen erweisen, wenn sie für das gesamte tägliche Einerlei ihre Regeln bestimmen, die dann für jeden Gültigkeit haben.
 
Regeln sind eine vereinbarte Orientierung.
Ob und wie genau oder ungenau sie dann eingehalten werden, entscheidet jeder selbst. 
Er ist und bleibt immer FÜR SICH SELBST zuständig. Für das was er tut oder auch nicht tut, trägt es selbst die Verantwortung und muss dann auch bereit sein, Folgen und Wirkungen zu bedenken und zu tragen. - Wo und wann es zu Unebenheiten kommt, wird sich zeigen. Dort kann geklärt und nachgebessert werden.
 
Letztlich geht es immer um Bedürfnisse.
Eigene Bedürfnisse, auch die Bedürfnisse vom Gegenüber (anderen Beteiligten) und gemeinsame Bedürfnisse, wo dann jeder auf den anderen Rücksicht nimmt, damit sich alle in der Gemeinschaft wohl und zufrieden fühlen.
Entsprechend bei öffentlichen Bedürfnissen, außerhalb der eigenen vier Wände.
 
Regeln verlangen Klarheit. Sie müssen verstanden und sollen dann auch eingehalten werden. Sie sind natürlich veränderbar. So, wie sich Bedürfnisse verändern, dürfen sich auch Regeln verändern (mit möglichst neuen Vereinbarungen).
"Wie angenehm und einfach will ich mir / wollen wir uns das Leben gestalten?"

Es kostet immer wieder Überwindung, persönlichen Einsatz und auch Disziplin, Regeln festzulegen und vereinbarte Regeln einzuhalten.
Aber, es lohnt sich! Denn letztlich gewinnt damit jeder. - Es gibt weniger Streit und das tägliche Leben wird einfacher und angereichert mit mehr spürbarer Freude. 
 
"Probieren" lohnt sich. 
Es ermöglicht neue, eigene Erfahrungen und Erkenntnisse.
Für den Anfang kann auch eine "Probierzeit" (vielleicht von Wochen oder wenigen Monaten) die Bereitschaft zu Regeln bzw. zum Testen ihrer Praxistauglichkeit erhöhen.
 
Ein offener und flexibler Umgang mit Regeln hilft, sie als etwas Positives und Bereicherndes zu sehen und sie (hoffentlich!) gerne zu beachten.

 

 

Zt3              
Wirkungsvolle, gemeinsam              beschlossene (Familien-) Regeln -              
oder nur Bla-bla?             


Familien-Grundgesetz?             

 Regeln  -  sollten gemeinsam besprochen,
klar und eindeutig formuliert  und beschlossen,
aufge-(unter-?)schrieben und - besonders im Familienverband -
mit auch gemeinsam beschlossenen Konsequenzen bewehrt werden
(z.B. für Kinder und Jugendliche: Fernsehverbot, Handyverbot, kein Pudding,
keine Zimmerreinigung etc. - für Erwachsene:  ??).
Vereinbarungen wollen dann auch durchgesetzt werden, sonst
bleiben sie Bla-bla und wirkungslos (Wer Rechte hat - hat auch Pflichten!).

von Regeln,Zt3  auch an  Bedürfnisse  > Einigen  >  Familie  > Gespräche  > Kinderr  > Klarheit   > Partnerschaft(7)  > Verhandeln  > Wirkungen  (09.16) 
Einfügung:  Regeln vereinbart oder Bla - bla?
 

 

 

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Einfügung:Bedürfnisse

Eigene Bedürfnisse:

Die Regeln oder auch die Wünsche der anderen zeigen deinem Sohn die Bedürfnisse im Außen, der Großeltern oder Freunde, der Eltern der Freunde, der Schule usw.. - Wichtig ist, dass er diese Wünsche und Bedürfnisse hört und bedenkt - und nun auch bei sich selbst nachspürt, was gerade “seine” Bedürfnisse wären. - Fragen an sich selbst helfen da: z.B. Was bräuchte ich JETZT und in dieser Situation - für mich (mehr)? Was würde ich mir wünschen? Was bräuchte ich, damit es 'für mich' besser wäre? Was würde mir also helfen? - Und wie ist das dann für die anderen Beteiligten? Was will ICH also nun SELBST tun? - Gewaltfrei?
Im Eigeninteresse sollte er prüfen,
              - will ich mein Bedürfnis erklären und dann darum bitten, also SELBST etwas "dafür"
                 tun, dass es immer mehr so wird, wie ICH es MIR wünsche?
              - will ich verhandeln und auch auf die Bedürfnisse der anderen eingehen
                 (dann muss ich von meiner Idealposition, was ich genau will, ein wenig abrücken und
                 mich auf einen Kompromiss einlassen) oder
              - will ich die Wünsche der anderen unverändert auch für mich akzeptieren?
Immer sollte er die Folgen und Wirkungen jeweils für sich selbst und die anderen Beteiligten bedenken.
Eigene Bedürfnisse sind zu spüren. - Und jeder sollte und müsste möglichst gut "auch" dafür sorgen, damit er sich dann wieder wohl und fröhlich fühlen kann. Das geht mit "Bitte sagen" und "Verhandeln", möglichst nicht mit Schreien, Schmollen (erwarten?) oder Nichts-sagen. Denn auch die anderen haben gleichzeitig ihre (anderen) Bedürfnisse. Und gehen tut es darum, sich nicht auf ideale, sondern auf eine für alle gute Lösung zu einigen, mit der dann jeder zufrieden ist (Gefühl: So stimmt es "auch" für mich!).
Jeder muss etwas davon haben!  Win + win!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kinder (7-Bedürfnisse)  auch an  > Bedürfnisse  > Eltern  > Fragen  > Regeln  > Schule  > Selbst  > Spüren  > Verschieden    (09.16) 
   

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 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln //> Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

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  Einfügung:  Bewusster-werden - verlangt: Immer wieder Dazulernen, Anwenden und Üben.

          

Bewusster-          
werden
           
 

braucht fortlaufendes           
Verbessern           
 durch immer wieder           
Dazulernen,           
Anwenden und Üben.          

 

 Mich mit dem Messer nicht in den Finger zu schneiden, verlangt JETZT achtsames Bedenken:
1) Wann ist es wahrscheinlicher, dass ich mich verletze, mir selbst also schade?  +  
2) Wie geht es besser, also mit voraussichtlich geringerer Verletzungsgefahr?  +
3) Mich "bewusst" für Nr.2 zu entscheiden und das dann auch zu machen.
In der Regel geschieht dies automatisch und un-aufmerksam (geht schon, wird schon so gehen.).

Das gilt für Außen und Innen - also für alle Lebenssituationen:
Handeln mit nur so wenig Energieeinsatz, wie gerade notwendig (einfach, praktisch, verständlich) und
gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie gerade nur irgend möglich.
Dann ist das bestmögliche und überwiegend freudige Gestalten des eigenen Lebens am ehesten möglich.

Bewusster zu werden schult die eigenen Fähigkeiten der Erkenntnis für den jeweiligen Augenblick.
Die Entscheidung, was dann wie und wann wirklich gemacht werden soll,
also das eigene “Ich will JETZT ...”, muss gesondert kommen.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Bewusster,Zt4  auch an  > Achtsamkeit  > Energie > Entscheiden > Erkenntnis > Ich will > Jetzt > Leben > Lernen > Loslassen > Machen > Regeln > Spannungen > Verletzungen
    (09.17+erl)       
   

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  Einfügung: :ICH(!) will? - trotz anderer, äußerer Regeln, Vorgaben, Erwartungen etc. (Zt7)  

           

ICH (!) will ?          

trotz anderer, äußerer      
Regeln                   
Vorgaben,              
Erwartungen etc.   
 

trotz anderer                   wissenschaftlicher           
 Behauptungen usw.?       

 ICH will > verlangt die aktuelle und bewusste EIGENE Entscheidung!

Die dazu vorhandenen äußeren Regeln, Vorgaben und Erwartungen sollte ich kennen und können.
Mich danach zu richten, ohne auf die EIGENEN Bedürfnisse einzugehen, ist sicherlich bequem.
Aber macht es MIR Freude und tut MIR das dann so auch wirklich gut, fördert es MEINE weitere Entwicklung?

Das kann nur ICH FÜR MICH SELBST entscheiden. Weil ICH entscheide FÜR MICH, niemand sonst!

Oder schiebe ich alle äußeren Vorgaben vorübergehend beiseite und finde heraus, was eigentlich
ICH gerade WIRKLICH wollen oder brauchen würde, was MEIN aktuelles Bedürfnis wäre

und  entscheide DANACH (zwei Seiten!), wie ICH MICH in der momentanen Situation verhalten will?

Will ICH mich anpassen und das tun, was ANDERE / Vorschriften (ohne Rücksicht auf MEINE Bedürfnisse)
von mir erwarten, oder will ICH
AUCH für MEINE Bedürfnisse gut sorgen und dafür eintreten?

Wie lautet MEINE aktuelle, bewusste Entscheidung?    "ICH will FÜR MICH > JETZT?"

      Bearbeitungsvermerk/e   vonIch will,Zt7    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisseb(rauchen) > Bewusst > Eigen/es > Entscheiden > Entwickeln > Erwartungen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gut tun
             > Jetzt(aktuell) >
Kennen > Lernen  > Regeln > RoterFaden1 > Selbst > Tun(Verhalten > Ziele > Zwei Seiten     (02.18)           

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 Einfügung: Kinder &  Erwachsene > Wer entscheidet letztlich?

           

Kinder           

&               

Eltern           


Wer entscheidet            

letztlich?           

 Kinder entscheiden, wie jeder andere, IMMER für sich SELBST.

Eltern können natürlich um etwas bitten oder etwas verlangen. Und dann geht es wohl
ums konsequente Durchsetzen, auch wenn das vorübergehend unfriedlich erscheint.

Kinder brauchen auch SELBST MITBESTIMMTE (Familien-)Regeln und Grenzen.

Wenn sie diese dann nicht einhalten wollen, müssen sie (spürbar!) die Folgen und Wirkungen
der gemeinsamen Absprachen (Vereinbarungen) tragen

Kinder brauchen auch eigene Erfahrungen, gute genauso, wie schmerzliche (schlechte).
Und authentisch lebende und handelnde VORBILDER (z.B. Vater, Mutter, Umfeld usw.).

ANTWORT AUF EINE ZUSCHRIFT dazu: "... du sagst, dass es schwer sei. Einerseits entscheiden die Kinder für sich und andererseits müssen Erwachsene durchgreifen und Grenzen setzen. Ja, das ist schwer, aber genau darum geht’s! Familienregeln und Grenzen. Auch dann entscheiden Kinder selbst. Doch sie müssen Folgen und Wirkungen spüren und tragen, wenn sie die Abmachungen missachten. - Gerade da brauchen die Kinder aber auch viel Zuwendung und Aufgefangen-werden durch die beteiligten Erwachsenen - und das verständnisvolle Erklären der Zusammenhänge (auch Verhandlungsbereitschaft für Verbesserungen)!"
    Bearbeitungsvermerk/e   von KinderZt4/1     auch an (+Hinweise)  > Authentisch > Bedürfnisse >
Beziehung > Bitte > Eigen-Kompetenz/-VerantwortungEltern > Entscheiden  > Familienkonferenz > Grenzen 
     > Konsens(Syst.Konsensieren)  > Miteinander > Regeln >
 Respekt > Selbst > vereinbaren > Vorbilder > Ziele       (12.17)

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  Einfügung: Kennenlernen und auch nach Sex NICHT sofortiges Gebunden-fühlen (Zt4)  

          

Kennenlernen          
 
braucht viele          
neugierige Fragen,         
das Verschiedensein         
annehmen,        
wertschätzen,        
staunen
+         

  KEIN Sich-sofort-gebunden-fühlen, auch wenn bereits SEX im Spiel war oder ist!

KENNEN-LERNEN  eröffnet 1000 und mehr Möglichkeiten,
weil entweder 'Sympathie' oder 'Antipathie' spürbar sind.

Sie (Sympathie oder Antipathie) zeigen jeweils die Richtung,
doch die 'eigene Entscheidung' braucht sorgfältige Vorbereitung
- von BEIDEN -
durch das Auffüllen bisheriger je eigener Defizite durch alleiniges oder/und auch
gemeinsames Dazulernen von je notwendigem Neuem für den täglichen Alltag:
Gemeinsame neue Grundlagen zu lernen, die dann für BEIDE gut sind!

Denn gutes Miteinander verlangt nicht nur Aufmerksamkeit und Interesse, sondern auch
- ausgehend von immer verschiedenen Bedürfnissen –,

gemeinsam zu vereinbarende Regeln [z.B.Partnerschaft(6)],

die dann, auch wenn gerade unbequem, konsequent angewendet werden.

      Bearbeitungsvermerk/e   vonKennenlernen,Zt1/4    auch an (+Hinweise)  >  Annehmen > Aufmerksamkeit > Bedürfnisse > Fragen > Hinterfragen > Lernen > Miteinander > Möglichkeiten >

             Neues > NeugierdePartnerschaft(6) > Regeln > Richtung > Sexualität > Spüren(fühlen) > Staunen > vereinbaren > Verschieden > Wertschätzung        09.18          

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 Einfügung: Kinder(11)+Zsfsng > und Regeln

Kinder(11) - Zsfsng 

   
         Regeln           
So will ich es nicht!   
Bedürfnisse       
eines jeden!       

 Wer Rechte hat, hat auch Pflichten! - Es geht also um Regeln! - Diese gelten auch und besonders für Kinder. Auch wenn in verschiedenen Bereichen (z.B. Familie oder Großeltern) total verschiedene Regeln gelten. Kennen- und handhaben-lernen, ist dann das Gebot der Stunde.
Also: Einsteigen in das bestehende System, dieses durchdringen und erst dann in kleinen Schritten mögliche Verbesserungen einleiten bzw. daran mitwirken (iniziieren). - Das hat dann Verwirklichungs-Chancen. -  Forderungen und Erwartungen provozieren nur Widerstände und Ablehnung.

     Bearbeitungsvermerk/e   vonKinder(11)+Zsfsng    auch an (+Hinweise)   > Bedürfnisse > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Chancen > Erwartungen > Familie > Ich will > Kennenlernen
             > Möglichkeiten > Nicht (negativ) > Rechte([
Recht haben wollen > Partnerschaft(7)RegelnRespekt  > Schritte (kleine) > Verändern/verbessern > Verschieden      11.18
   

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 Einfügung:  Möglichkeiten(3+Zsfsng) - erweitern und Neues dazulernen!

Möglichkeiten (3)       

Zsfsng           

 

SELBST                     
NEUES            
DAZULERNEN!         

 Mit Regeln wird miteinander wichtiges Gemeinsames verbindlich vereinbart.
Regeln (Familie, Schule, Verkehr usw.) verbreitern die Möglichkeiten teilzunehmen und mit zu gestalten. -
Andernfalls laufe ich Gefahr als unfähig und unwissend ausgeschlossen und geschnitten zu werden.
Für den Einzelnen gilt: Je mehr positive Erfahrungen bisher gemacht wurden, desto einfacher und schneller wird eine wohltuend wirkende positive Lösung bewusst, die hier genau passen würde. - Denn alle bisherigen (alten und scheinbar bewährten) Erfahrungen sind überholt und höchstens zweitbeste oder drittbeste Wahl, weil ja die aktuelle Situation JETZT bedacht und gelöst werden will - und nicht ein Zustand von Gestern. -
Ich meine, dass es sehr wichtig wäre, dich SELBST zu verändern - im Sinne von
'deine Möglichkeiten zu vermehren und zu erweitern'.
Das braucht neues Dazulernen durch neue Erfahrungen. - Wenn du DICH verbesserst
und deine Möglichkeiten erweiterst, wird sich auch dein Umfeld (Tochter, Partner, Bekannte usw.)
entsprechend positiv verändern. - Probieren lohnt sich! - Aber du darfst dich auch weigern,
dann werden sich Leid und Schmerz bis auf weiteres immer wieder ähnlich wiederholen.

    Bearbeitungsvermerk/e   vonMöglichkeiten(3+Zsfsng)    auch an (+Hinweise)  >   Bestmöglich > Familie > Kennenlernen  > Lernen  > Möglichkeiten2  > Neues  > Probieren > Regeln  >
           
Schule  >
Verändern/verbessern > Verhandeln(Vereinbarungen)  (09.16 + 10/18)      
 

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Einfügung: Wo Rechte, da auch Pflichten!

Das (verflixte) "muss" ...  (wenn + dann  -  Wer Rechte hat, hat auch Pflichten!):
Eine Erklärung wie “Du musst nichts machen, was du nicht willst!” ist zwar korrekt, aber in dieser Form sicherlich eine Empfehlung, die den Kern verschleiert und bei einem Kind zum Missbrauch verleitet. 
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung sind sehr wertvoll und wichtig. Aber die volle Tragweite kann dein Sohn vermutlich noch nicht überschauen. Hilfreich wäre es da, wenn du “kurz” mit ihm zusammen mehrere Beispiele durchspielen würdest, wie er handeln könnte und was das dann für ihn und andere voraussichtlich bedeuten würde. 
Die Erfahrung, dass er schmerzhafte Folgen und Wirkungen seines Verhaltens/Handelns tragen muss, wird er sicherlich noch öfters machen müssen.
Übrigens: Wenn dein Sohn anderen gegenüber prahlt, du habest gesagt, er müsse nichts machen, was er selbst nicht will, das ist feige. Dein Sohn versucht sich da hinter dir zu verstecken.
Was will ER denn in diesem Augenblick FÜR SICH????
Wenn er für sich etwas will und sich dafür entscheidet, dann MUSS er auch die nun notwendigen Schritte machen. Nicht weil andere das wollen, sondern weil ER das FÜR SICH aus freien Stücken so entschieden hat.
Will ER z.B. bei den Großeltern sein, so MUSS er sich an deren Regeln halten. Will ER in der Schule Neues lernen, so MUSS er sich nach den Regeln der Schule richten. Usw.

von Kinder(7-"muss")  auch an  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  > Muss  > Regeln  > Schule  > Wirkungen    (09.16) 
 

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  Einfügung: Schule > Das sollten Kinder (+Erwachsene) unbedingt AUCH lernen und berücksichtigen!

         

Schule                  


Das sollte die Schule            IMMER "AUCH"             
vermitteln (lehren):          
 

verschieden,          

andere Sichtweisen,          

immer Respekt,           
 
so (für sich) o.k.,          

Eigen-Kompetenz          
und          
Eigen-Verantwortung          

(Folgen u. Wirkungen -          
Klarheit u. Überblick)          

 Das sollten Kinder (+Erwachsene)
IMMER AUCH lernen / berücksichtigen:

  • Jeder ist vom anderen "verschieden", also anders.

  • Jeder hat auch seine eigenen, FÜR IHN momentan so richtigen, Sichtweisen und Vorstellungen.

  • Jeder ist also so richtig und wichtig, wie er gerade ist (für sich!).

  • Jeder sollte so angenommen werden, wie er gerade ist und nach Möglichkeit
    angemessen gelobt  und damit auch mit SEINEM anerkannt werden.
    (kein Bevormunden-, Erwarten-, Besserwissen- oder Rechthaben-wollen).

  • Jeder sollte auch eingeführt werden in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.

  • Jeder hat immer EIGENE Bedürfnisse, die er SPÜREN kann (letztlich mehr Freude /
    für SEINES brennen usw.).

  • Erforderlich: Bewussteres Wahrnehmen > will gelernt und geübt werden,

  • Andere haben immer ANDERE Bedürfnisse.

  • Aufgaben: zuhören, verstehen, so lassen und wichtig nehmen.

  • Wenn gemeinsames Tun erwünscht ist:
    verstehen (ggf, Einzelheiten erfragen),
    das Eigene erklären,
    verhandeln,
    einigen, so dass jeder etwas davon hat - win+win.

  • Einführung in gesellschaftlichen Grundregeln z.B bitte+danke, guten Tag+auf wiedersehen usw.

  • Ggf. SELBST fortsetzen (aufschreiben): . . . . . . . .

   Bearbeitungsvermerk/e   von Schule,Zt2/1  auch an+Hinweise  > Anders > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > EinigenEltern > Erkenntnis
   >
Erzählen > Erziehen > Familie > Fragen > Freude > Klarheit(wichtig)  > Körper > Lassen > Lernen > Loben und anerkennen > O.k.(positiv) > Regeln > Respekt > Richtig
   >
Sichtweisen (Vorstellungen)  > Spüren > Tun > Verhandeln > Verschieden  > Verstehen > Vielfalt(Neues) > WirkungenZuversicht
   

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Einfügung: Sich selbst so annehmen?

          
Sich selbst            
so annehmen?          

 Nimmst du dich eigentlich selbst so an (O.k.?), so wie du bist?
Du musst ja nicht so bleiben, darfst dich weiterentwickeln, wenn du es FÜR DICH willst
und wie du es FÜR DICH willst.
Wichtig ist allerdings, dass es DIR spürbar Freude macht UND so auch gut tut!
Nur DU entscheidest FÜR DICH! (Als Eltern [ = zwei! ] natürlich bis zur Volljährigkeit letztlich
auch für deine Kinder (gemeinsam beschlossene Familien-Regeln = Grundgesetz der Familie?)

von Annehmen,Zt2  auch an  > Eltern  > Entwickeln  > Familie  > Freude  > Kinder  > O.k.  > Regeln  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16)
 

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EINFÜGUNG: Verhandeln > Wahrheit für uns BEIDE!
   

*** Die Wahrheit, die für uns beide passt, liegt in aller Regel weder beim 'ja', noch beim 'nein', sondern irgendwo dazwischen.
     Das Ziel sollte immer "win + win" sein, sonst bleibt einer auf der Strecke. ***  

   Bearbeitungsvermerk/e   von Verhandeln/Für uns beide!    auch an (+Hinweise)  > Inhalte > Regeln > Wahrheit > Ziele

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- siehe auch: Bewusster,Zt4  Verhandeln,Zt0
   Bedürfnisse,Zt3/3   Schule,Zt2/1   Kinder,Zt4/1

   Entwickeln,Bild2/2+(3)  Kennenlernen,Zt1/4

   Möglichkeiten(3+Zsfsng)  Kinder(11)+Zsfsng+Regeln

- siehe auch: Langeweile(2)   Ich will?Zt7
Bis hierher > S.1 >Regeln

 

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt
A&L erl

______________________________________________________________________________________________________________________

Nov.10(1+Zt2), Juni 13(Zt1), Nov.13(2), Aug.16(2-Wdh), Aug.19(Zt3), Apr.22(Bild1) 
 

 

siehe auch:

Authentisch     Dalai Lama(Empfehlungen)   Eigenverantwortung        Entscheiden       Erziehen    Familie      Familienkonferenz        Fesseln      Gewohnheiten     Kinder(7)     Kinder4     Leichtigkeit    Lernen     Mensch(Zt1)     Möglichkeiten2      Partnerschaft       Probieren        Roter Faden2(1-8)       Schule        Selbst     Vorsätze      Wahrheit     Wer / wie bin ich?(2)      Was tun2 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Regeln
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

 

   

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse: siehe "Hinweise"  unter "Buchstaben"

    
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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