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Regie 
Regisseur / in 

 

 

 Bild

 

                                                    Angelika Wohlfarth

 

 

Regie führen 

 bekannt machen  und  vertraut werden 

 

Cäcilie, eine hübsche, tatkräftige Frau in den Vierzigern, ist Regisseurin an einem Stadt-Theater. Im Bekannten- und Freundeskreis wird sie neckend und gleichzeitig anerkennend Circe gerufen. 
Wieder sitzen wir in einer größeren Runde beisammen und Circe führt das Wort:
 
"Wisst ihr, ich führe Regie im Theater - und das wird als etwas Besonderes angesehen. Aber, das stimmt überhaupt nicht! - Ich mache etwas, was jeder macht und jeder kann, nur  ich  mache es eben mehr als andere und verdiene damit auch meine Brötchen."

Aufkommende Widersprüche wischt sie mit einer Geste beiseite und fährt fort:
"Regie führen ist Lebens-Alltag! Wer das nicht erkennt und beachtet, wird einen ganz schönen Durcheinander erleben und am Schluss vielleicht auch noch versuchen, andere oder die angeblich so miesen Verhältnisse dafür verantwortlich zu machen."

Dieter, ein mittelgroßer, eher rundlicher und gemütlich wirkender Typ, nickt beifällig und fährt fort:

"Gar keine Frage! - Das stimmt! -  Ich sehe das genau so!
Wenn  ich  in  meinem  Leben etwas verändern, verbessern und intensivieren will, und sei es auch nur, künftig weniger oft über die Teppichkante im Wohnzimmer zu stolpern oder mir den Finger nicht immer wieder und an der gleichen Stelle in die Türe einzuklemmen, dann muss  ich  was dafür tun, es also  selbst  in die Hand nehmen und besser dafür sorgen! 

Wenn ich zum Beispiel möchte, dass ein Freund  meine  Art, ein bestimmtes Problem zu lösen, besser versteht, dann muss  ich  ihm das erklären - und zwar so oft und so genau, auch mit verschiedenen Worten und wechselnden Bildern, bis der Groschen  bei ihm  eben gefallen ist.

Oder - wenn ich einen geliebten Menschen mit  meinem  Leben  verbinden will, ihn also mit  meinen Gewohnheiten, Wichtigkeiten und anderen Lebens-Inhalten, mit meinen Eltern, Geschwistern und Freunden usw. vertraut machen will, dann geht das nicht, wenn ich mir das nur wünsche und sonst nichts Wesentliches dazu beitrage. - Das geht natürlich  auch so,  aber dann eben in der Regel in die Hose!

Am Auto sehen wir das recht deutlich!
Hier brauchen Motor und Getriebe immer wieder die Kupplung, um gut miteinander in Kontakt zu kommen. - Sonst gibt es Krach - und es fliegen die Zahnräder. - Das Vorwärtskommen wäre dann schwierig, wenn nicht unmöglich."

"Lustig ist ja, dass wir oft äußere Zusammenhänge aufmerksam betrachten und dann auf uns selbst beziehen müssen, um eigene und innere Zusammenhänge besser zu begreifen", wirft Circe ein.

"Richtig! - Ich bin die Verbindungs-Stelle zwischen dem DU (meinem Partner) und dem anderen, was schon alles zu  mir  gehört oder neu bei  mir  dazukommt !
Um das Beispiel Auto aufzugreifen:  ICH bin auch die Kupplung!" 

"Also bist du ZWEI, DU selbst, als Mensch und Person und DU als Kupplung zu deinem Außen?", wirft Circe ein.

"Ja genau so meine ich es!

Es ist also wichtig,  mir zu überlegen, welche Art und Qualität von Verbindungen  ich  bewirken will - und dann entsprechend Regie zu führen!  Das heißt, die Situation der Begegnung so vorzubereiten, einzurichten und achtsam zu begleiten, dass die gewünschten Verbindungen in der möglichst gewünschten Art zustande kommen.

Ich bin da  zuständig!

Ich  muss dafür sorgen,

weil ich ja will,  dass gute und schöne Verbindungen
  für alle  zustande kommen!

Ich bin der/die Regisseur/in meines Lebens!"

 

Während in der Runde widersprüchliche Reaktionen zu hören und zu sehen sind, schaut Circe Dieter kopfnickend von der Seite an, streichelt ihm anerkennend über die Schultern und sagt: 
 
"Genau das ist es, was ich auch meine!  
Übrigens - da fällt mir noch ein Beispiel dazu ein:
Anne und Karl, Bekannte von mir, haben sich vor etwa 4 Monaten kennen gelernt und sofort ineinander verknallt. Beides liebe Menschen. - Aber ein bisschen weltfremd. - Karl wünschte sich, dass Anne seine Eltern kennen lernt. Doch, weil sie in verschiedenen Städten wohnen, treffen sie sich nur 1 oder 2 mal in der Woche. Da haben sie dann anderes zu tun, als sich um die Eltern usw. zu kümmern, zumindest jetzt, solange sie noch so verliebt sind und viel Zeit zum Turteln brauchen.
Doch, wie das Leben so spielt: Wieder war Anne bei Karl zu Besuch, beide hatten einen Wortwechsel und Unstimmigkeiten über Kleinigkeiten. In etwa 2 Stunden wollte Anne wieder nach Hause fahren. Bis dahin wollten die beiden das geklärt haben, um gut auseinander gehen zu können. - Was passierte? - Genau da platzten Karls Eltern und dann auch noch andere Verwandtschaft herein. 
Natürlich war das eine recht ungünstige Ausgangs-Situation für ein Sich-kennen-lernen und Sich-erstmals-beschnuppern. 
 
Und was tat Karl?  -  Nichts!
Er widmete sich seinen Besuchern mit ein bisschen Lachen, ein bisschen Schäkern, ein bisschen Bla-bla und ein bisschen So-tun, als wäre alles in bester Ordnung. - Anne saß mehr oder minder schweigend dabei.
Das Ergebnis war dann für alle etwas bedrückend.
Hinterher erzählte er mir, dass er sich so wünschen würde, dass auch Anne zu seiner Verwandtschaft ein gutes Verhältnis bekomme. Gleichzeitig klagte er Anne an, sie hätte ja reden und sich besser beteiligen können.
 
Noch etwas hat Karl in letzter Zeit - auch in dieser Richtung - geliefert: Er tanzt leidenschaftlich und jede Woche. Sagt er doch zu Anne: "Kommst du mit, das Tanzen ist wunderschön?" und als Anne zögerte, legte er ungeduldig nach: "Du kannst mitkommen - oder nicht,  ja sagen - oder auch nein!" - Was geschah? Anne lehnte natürlich verschreckt und beleidigt ab.
Mir gestand Karl dann ein, wie sehr er sich doch das Mitkommen von Anne gewünscht hätte, wie arg es ihm ist, dass sie nun nicht mitgeht - und dass jetzt auch noch diesbezüglich Knatsch zwischen beiden ist. 
 
Ich habe Karl ganz schön den Kopf gewaschen und die Augen dafür geöffnet, dass auch er Regisseur  seines  Lebens ist.  - Vor allem, dass  er  sich  selbst   um erwünschte Wirkungen und Ergebnisse kümmern muss, wenn er sie denn haben will, sonst macht es ihm keiner.
Wie einfach wäre es doch für ihn, zwischen Anne und seinen Eltern einen Kaffeeklatsch zu vereinbaren und - wenn eben wenig Zeit zur Verfügung steht - den auf nur 1 Stunde zu begrenzen. Wenn es alle wissen und damit einverstanden sind, ist das doch prima.
Wie einfach wäre es auch für Karl, seiner Anna mehr von seinem Tanzen zu erzählen, auch wie wichtig ihm das ist und wie sehr er sich freuen würde, wenn auch Anna mitmachen und daran Spaß finden würde. Sicherlich ließe sie sich dazu überreden, mal zum Schnuppern mitzukommen. Alles andere findet sich dann schon.

Er hat ganz schön geschaut und gestaunt, der Karl, welche Möglichkeiten es doch gibt, die er bisher noch gar nicht gesehen und genutzt hat. 

Regisseur/in  sein  macht  Spaß!

Im Theater genauso, wie im  wirklichen  Leben!"

 

Na ja - und dann haben wir noch ein Weilchen kreuz und quer geredet.
Solches Zusammensitzen und Miteinander-reden ist schön, besonders wenn man dann befriedigt und mit dem Gefühl nach Hause gehen kann, nicht nur mehr voneinander verstanden zu haben, sondern damit auch selbst reicher geworden zu sein.

 

 

Regisseur 

 und Entwicklungsrichtung

 
Alltag  Sehnsucht   Standort  Richtung 

 

ICH bin der REGISSEUR
meines EIGENEN Lebens
und gleichzeitig der
KÜNSTLER,
der es gestaltet und lebt - JETZT!
Ein GUTER Künstler
lernt ständig dazu und entwickelt so
sein Repertoire und seine Möglichkeiten
und damit SICH SELBST!


Alltag
Wer kennt das nicht - so, oder ähnlich?
"Ich gehe viele Stunden pro Tag zu meiner Arbeitsstelle, um meine Brötchen zu verdienen. Danach bin ich ganz schön abgeschlafft. Dann habe ich auch noch Familie, treibe Sport, habe eine Wohnung, Unterhaltungselektronik, ein Auto und auch noch ein paar Freunde. Selbstverständlich brauche ich auch Urlaub - und ab und zu möchte ich mir auch noch dies und das gönnen. - Auch die Eltern wollen besucht (und teilweise unterstützt) werden. - Es geht nicht aus! - Wenig Zeit! - Zu wenig Zeit! - Viel Hektik! - Magenschmerzen, das Herz und innere Unruhe machen sich bemerkbar. Der Rücken, na ja, das Übliche."

War's das dann?    -     Ist das wirklich alles?

Was brauche ICH denn eigentlich alles - und was wünsche und träume ICH MIR, um MICH "glücklich" zu fühlen? - Zumindest besser, glücklicher, wohler, innen und außen, mehr Lachen und Freude leben, mehr Intensität spüren?

Ja, es gab bisher schon auch solche Momente, wo diese ungemeine innere Freude an die Türe klopfte und ich sie eingelassen und GESPÜRT habe: - Nähe - Wärme - Zärtlichkeit - Sexualität - ein tiefergehendes Gespräch - die schweißtreibende Anstrengung beim Anstieg auf einen Berg - das Danke einer alten Frau und ihre leuchtenden Augen, als ich ihr ein freundliches Wort und eine Blume schenkte. - usw. - usw.  -  So viele große und auch kleine Dinge sind es, die MICH reich machen, die mich erfüllen!

 

Sehnsucht welche Worte hast du? 

Ich will mehr Freude und Glück spüren im eigenen Inneren! - Ist es das? Auch? 

Ich will damit dem Alltag, dem Partner, der Familie, den Kollegen, der Wohnumgebung, der Umwelt begegnen - dabei auch spüren, wichtig und anerkannt zu sein! - Ist es das? Auch? 

Ich will bessere Beziehungen und Verbindungen untereinander fördern und mitgestalten! - Ist es das? Auch? 

Ich will mich bemühen, das Streben anderer mit Respekt zu erkennen, zu achten und zu ermutigen! - Ist es das? Auch? 

Ich will das notwendige Geld verdienen, damit ich das eigene Leben in der eigenen Art und entsprechend den eigenen Bedürfnissen 'entfalten' kann! - Ist es das? Auch? 

Ich will den eigenen (inneren) Sinn und Lebens-Auftrag immer mehr erkennen und verwirklichen! - Ist es das? Auch? 

Ich will für Meines brennen! - Ist es das? Auch? 

Ich will das Ganze im Rahmen der eigenen Möglichkeiten mittragen und mitgestalten, hin zu immer mehr Helligkeit, Freude und Lachen - für ALLE!   
Und noch einiges dazu! - Ist es das? Auch? 


Wenn jeder SICH SELBST in SEINER Art auf SEINEN Weg macht, mehr Freude und Lachen für sich zu verwirklichen und damit anderen zu begegnen, so wird sich vieles zum Positiven hin verändern.

Doch auch ein Bergwanderer, der auf die Zugspitze möchte, muss erst mal wissen, wo er genau ist (z.B. in Garmisch), welche Ausrüstung er braucht, welche Richtung und da wieder welchen speziellen Weg er für SICH SELBST wählen kann und will (z.B. direkt, steiler, schwieriger, interessanter - oder mit weiten Kehren, dauert länger, ist nicht so anstrengend, weniger Risiko, verlangt mehr Geduld und Ausdauer). Nun erst kann er auf SEIN Ziel zugehen. - So wird er viel Freude erleben, auch wenn Stolpern, Abschürfungen, Umwege und hin und wieder auch Knochenbrüche dazu gehören.

 

Momentaner Standort?  

Deshalb lohnt es sich, Fragen zu stellen und so den eigenen momentanen Standort im Leben zu erkunden, danach die eigenen Antworten zu suchen und neue und zusätzliche Handlungs-Möglichkeiten zu (er-) finden.

  • Was ist eigentlich los, was mache ICH da gerade mit MIR?

  • Was mache ich dabei mit meinem Partner und meiner Umgebung?

  • Was macht mir denn Freude - oder was könnte mich auch noch begeistern?

  • Wo will ICH hin, was sind meine Träume, Anliegen und Ziele - für heute und überhaupt?

  • Was will ICH dafür tun  -  und wann fange ICH damit an?

  • Wohin geht der nächste Schritt - und wann mache ich ihn?

  • Oder soll es ständig und unverändert 'so' weitergehen?


Ich selbst habe nacheinander und nebeneinander immer wieder verschiedenste Inhalte z.B. auch in Abendkursen oder in Seminaren ausprobiert. Wie sonst sollte ich herausfinden, was mir 'auch noch' Freude macht - oder was mich weiterbringt? Nur, indem ich 'es tat und probierte' konnte ich für mich merken, ob es bei einem kurzen Kennen-lernen bleiben sollte - oder ob mich das so interessierte, dass ich es intensiver weiterverfolgen wollte. 

So befasste ich mich z.B. auch mit Entspannung, lernte Autogenes Training und stieß dann auf Meditation. Was ist das und wie geht das? - Verschiedensten Angeboten bin ich nachgegangen und stieß schließlich auf die 'Zen-Meditation'.
Die innere Botschaft war: "Das interessiert mich!" - Doch gleichzeitig hatte ich Angst davor. Ich schob diese Möglichkeit deshalb eine ganze Weile vor mir her. - Schließlich überwand ich mich mit Herzklopfen und meldet mich zu einem Schnupperwochenende an. Nach Hause kam ich danach mit der zornigen Feststellung mir selbst gegenüber: "Der ganze Körper tut mir weh! - Nein danke! - Doch bei allem Ärger über die Schmerzen, auch an diesem Wochenende habe ich für mich etwas mitgenommen: >Ich weiß nun, dass Zen NICHT mein Thema ist!< " - In Ordnung.
Doch das Interessanteste kam danach. Im Laufe der folgenden Wochen und Monate veränderte sich meine Stimmung und meine Einstellung gegenüber der Zen-Meditation - und ein Jahr später machte ich eine ganze Woche - und es ging mir ausgezeichnet. Von da an wurde die Zen-Meditation zu einem wichtigen zusätzlichen Bestandteil in meinem Leben, eine  Bereicherung und Erweiterung meines Bisherigen.

Ähnlich ist es mir immer und immer wieder ergangen. Auch z.B. mit Bewegung und Tanzen in vielfältigsten Variationen - usw. Der innere Impuls, die Neugierde meldete sich - ich brauchte sie nur zu beachten und mitzugehen. 

Doch ich schaue natürlich immer wieder auch bewusst in die Richtung, wo ich weiß, dass mir eigene Aktivitäten gut tun. 

So wähle ich aus und hole ständig Neues in mein Leben herein und mit dazu. Widme mich dem, was mich interessiert, worauf ich Neugierde verspüre und was mir Freude machen und gleichzeitig gut tun könnte  - und 'gewinne' so ständig, auch wenn ich immer wieder Themen erwische, die ich später nicht weiterverfolge, weil sie mich dann nicht mehr so sehr fesseln.

 

Richtung? 

In welche RICHTUNG soll es also weitergehen 
                   für HEUTE, MORGEN und MEIN WEITERES LEBEN ??

Wenn ICH intensiver leben und erleben will, dann gilt es zum EIGENEN Positiven hin zu verändern, Neuland zu betreten und es - entdeckend - zum eigenen Besten zu erschließen (nicht als Gegner des Bisherigen, sondern als ERGÄNZUNG und BEREICHERUNG dessen, was ICH schon kann und schon habe).  Dabei vertrauensvoll und bedacht (im Gleichgewicht und in Verbindung) mich von den eigenen Wünschen und Bedürfnissen führen zu lassen.

Es beginnt immer beim HEUTE und JETZT.

Und es geht darum, das zu FÜLLEN. 
Das Anliegen könnte sein, in der eigenen Freude, in der eigenen Energie, im pulsierenden Leben zu schwingen und das auch an die Umgebung hinauszustrahlen.

Was würde sich da wohl alles verändern - in der eigenen Lebendigkeit - in der Partnerschaft - im Bekanntenkreis - in der Interessenvielfalt - usw.? -  Wünschenswert?

Ich höre die Frage auf mich zuschwirren:
  "Ja - warum denn überhaupt achtsamer spüren? 
   Stehen bleiben, die eigene bisherige Lebens- und Handlungs-Richtung überprüfen?
   Warum denn den Kurs neu bestimmen? 
   Warum denn in neue und unbekannte Gewässer aufbrechen, damit möglicherweise 
   auf neue Gefahren, Unfälle und Risiken zusteuern? 
   Warum denn überhaupt? 
   Ich bin schon recht so, wie ich gerade bin! 
   Warum soll ich mich ändern - dazulernen - wachsen - auch noch was anderes machen? 
   Warum? - Warum? - Warum? 
   Was habe ICH davon?"  

Die Antwort ist: "Weil's treibt - und das SPÜRE ICH!" 
Beachte ich das nicht, so erlebe ich immer mehr und immer öfter schmerzliche Zwischenfälle (z.B. Streit, Ärger, Niederlagen, Krankheiten usw.).

Natürlich bin ich völlig in Ordnung, so wie ich bin. - Gott sei Dank, dass ich schon so weit bin und schon so viel gelernt und geschafft habe. 
Bildlich gesprochen bin ICH wie ein Haus, dessen Keller und Erdgeschoss schon stehen. Außen noch rohe und unverputzte Wände. Als Dach eine Betondecke, aus der oben Eisenstäbe herausschauen. Ziegelsteine und Werkzeuge liegen dort schon fürs Weiterbauen bereit. - Im Erdgeschoss ist dieses Haus schon bewohnt. Hin und wieder dringt Wasser ein. Auch sonstige Ungelegenheiten erinnern daran, dass das Haus zwar schon bewohnbar ist, aber noch weiter-gebaut werden sollte, um es wirklich so toll und angenehm zu haben, wie's ersehnt und möglich ist.
Wie geht's weiter? Kommt noch ein 1.Stock darauf - und dann das Dach? Oder kommt gleich das Dach und wird kuschelig ausgebaut? Wie wird es erst sein, wenn es einigermaßen fertig ist? Wenn auch oben das Lachen einzieht und ringsherum statt der Baustelleneinrichtung mehr Blumen, Farben, Formen und Klänge sich breit machen?    

Es darf MEHR und SCHÖNER werden! - Gewinn für das Haus selbst, für seine Bewohner, für Nachbarn, Dorfgemeinschaft, Besucher und Landschaft.

Und es geht nicht von heute auf morgen. - Doch jeden Tag nur eine Ziegelreihe - das ist wenig Arbeit und wenig Zeitaufwand - und es verändert alles, der eigenen Sehnsucht (wie's besser sein soll) entgegen.
 

ICH brauche niemals dort zu bleiben, wo ich in MEINEM Leben gerade bin! 

Jeden Augenblick darf ICH verändern, wenn ICH es will und wie ICH es will!

ICH darf hin-gestalten zu immer mehr Freude-spüren und Freude-verbreiten, 
so intensiv wie (gerade) irgend möglich!

 

 

 

 

F-ok
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März 07(1), Mai 07(2), Apr.16(1-Wdh), Aug.17(Bild) 
  

 

siehe auch:

Chancen(auch:Zt2-Wehtun)   Eigen-Kompetenz/-Verantwortung    Entwickeln     Ich..   Mobbing   RoterFaden8(1-9)     Sehnsucht      Spüren    Verantwortung     Vielfalt(auch:3>Angst)     Visionen   Wirkungen   Zeit   Ziele   Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Chef (C-Fugru)     Ermutigung     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Realität, Wo bin ich?     Realität - und Zukunft (Start)     Rollen und Rollen-Spiele     Sehnsucht    Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Chef     Zeit f.d.Wichtige     Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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