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Respekt 

    >> Seite2
         (in Vorbereitung)

 

 

 Bild1

                                                                   Unbekannt

 

 

Respekt 1

  leben (tun)!

     Markante Textstellen:
                 Respekt   
                 Beispiel 1 (Respekt vor mir selbst - Selbstfürsorge / Selbstliebe)   
                 Beispiel 2 (Respekt vor anderen - offen für ein besseres Kennenlernen)
                 Beispiel 3 (Schule / Kinder untereinander / Begegnung mit der Ruhe/Meditation)
                 Beispiel 4 (Inhalte und Sachen)
                 Bereits für Kinder... (Eine Minute Konzentration auf  den Atem + Spüren)

 

Respekt ist ein interessantes Thema. Aber warum betonst du so besonders, das
zu leben bzw. zu tun?

Nun – über alles, so auch über Respekt, lässt sich wunderbar reden und klug philosophieren. Doch das meine ich nicht. – Mir geht es um die praktische Anwendung, um das eigene Denken, das Verhalten und die eigene Haltung (innere Einstellung).

            Aha – und was ist da jetzt so besonders?

Was ist für dich Respekt?

            Wertschätzen, achten und den anderen so annehmen.

Und dich selbst nimmst du nicht so an, wie du gerade bist, wertschätzt also dein eigenes So-sein nicht?

            Mich wertschätzen? Na, da fehlt schon noch einiges!

Da gilt Gleiches, wie bei der Liebe:
"Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst – und fange bei dir an!"

            Ich soll mich also selbst lieb haben?

Genau!

            Wie soll ich das denn machen?

Zu dir, so wie du jetzt gerade bist, JA sagen.

"Ich bin schon recht, so wie ich gerade bin!"-?-
und dann die Hände in den Schoss legen?
Solche Typen kenne ich auch, die sagen dann: "Ich bin o.k., so wie ich bin. –
So kann ich bleiben und muss mich nicht weiter anstrengen und mich
verändern oder entwickeln!" – Scheußlich, diese Typen. Und gerade die hätten
es – nach meiner Beobachtung - meist am nötigsten.

Das kann schon sein. Doch solche Typen haben dann einiges vergessen oder beiseite geschoben, was auch zu Selbstliebe gehört.

            Und was – bitteschön?

Selbstliebe – oder Respekt vor sich selbst – sagt, wie du es schon erwähnt hat:
"Ich bin schon recht, so wie ich gerade bin (für mich)!" – Also: "JA zu MIR!"

            Soweit waren wir schon!
            Ich weiß, dass ich nur das, was ich mir selbst gegenüber achtsam tue, auch
            anderen gegenüber anwenden kann, wenn ich das denn will.

Vollkommen richtig.
Zu diesem "JA zu MIR!" gehören unerlässlich einige Ergänzungen – und zwar:
"ICH kann und ICH darf mich verändern und weiter-entwickeln,
WENN ich es will und WIE ich es will! – und: 
ICH entscheide FÜR MICH – niemand sonst – und für niemanden sonst!"

            Hm, das klingt akzeptabel.
            Es hängt also nur von MIR ab, ob und was ich anders haben will -  oder eben nicht!?

Genau!

            Und wenn ich tatsächlich nichts verändern will?

Dann ist es FÜR DICH so offensichtlich in Ordnung.
Da du für dein Handeln und Verhalten selbst zuständig und verantwortlich bist, wirst du hoffentlich die Folgen und Wirkungen auf dich, deine Umgebung und die Situation bedacht haben und bereit sein, die Konsequenzen auf dich zu nehmen.

            Welche Konsequenzen?

Dass du z.B. Streit mit anderen bekommst oder dir wichtige Menschen sich von dir zurückziehen, also auf Abstand gehen – oder – oder – oder -.

Soweit verstanden.
Doch kehren wir zum eigentlichen Thema zurück.
Mal angenommen, ich lerne es, zu mir und meinem momentanen So-sein
JA zu sagen, wie kann ich dann Respekt – mir selbst und auch anderen gegenüber -
leben / praktizieren / anwenden? Dann mit welchen Folgen und Wirkungen?

Da wirst du erkennen und anerkennen, dass jeder Mensch einzigartig und damit vom anderen "verschieden" ist.

            Klar, das sehe ich auch so!

Worum kann es dann nur gehen? Darum, den anderen (oder auch dich selbst) zu bevormunden, es besser wissen oder recht haben zu wollen? Vom anderen (oder von dir) zu erwarten oder zu fordern?
Den anderen (oder auch dich selbst) klein zu machen oder als unfähig abzuwerten? Druck, Zwang, Gewalt auszuüben, Angst zu verbreiten?  -usw-

            Nein – sicher nicht – auch wenn das immer wieder mal dabei ist.
            Also – wie geht gelebter Respekt?

Respekt
  - bezieht sich auf die Ebene von Mensch zu Mensch und dazu gehörige Inhalte.
  - das Anerkennen, dass jeder Mensch einmalig und einzigartig ist,
  - das Anerkennen, dass wir alle voneinander verschieden sind und die Überzeugung,
       dass gleich-berechtigtes Miteinander nur möglich ist, wenn es nicht ums Belehren
       und Besserwissen, sondern ums besser Kennen-lernen, achten, so lassen und
       annehmen der erfahrenen bzw. erfragten Inhalte geht (auch um 'Mein Vorteil
       NICHT zu deinem Nachteil oder auf deine Kosten!' = Gebot der Fairness),
  - denn jeder entscheidet nur für SICH SELBST, niemand sonst,
  - und jeder kann und darf sich verändern und weiter-entwickeln, wenn ER es will
       und wie ER es will (z.B. Vorsätze, Visionen, Zielsätze, Abschauen, Anregungen
       abschauen, Neue erfinden, probieren und wenn gut [Folgen und Wirkungen abwägen],
       dann integrieren).
  - Respekt verlang also Offenheit und Neugierde und
  - die Bereitschaft zuzuhören, immer wieder zu fragen und zu staunen,
  - so zu lassen und anzunehmen,
  -
und nicht zuletzt: Demut (vor der unendlichen Vielfalt).

            Da wird also die andere Sichtweise erfragt, aber nicht bewertet.

Und dazu darf dann auch deine Sichtweise erklärt werden:
"Magst du nun dazu auch meine Sichtweise hören?"

            Zwei verschiedene Menschen, zwei verschiedene Sichtweisen.

So darf es bleiben.
Wenn einer sich vom anderen etwas abschauen und  selbst probieren mag, dann darf er das.
Aber er "muss" es nicht. Es sei denn, er will es SELBST und FÜR SICH.

            Und wenn beide zu einer gemeinsamen Lösung kommen wollen, die für BEIDE
            tragbar und gut ist?

Dann gibt es wieder eine passende Frage: "Wollen wir uns einigen?"
Und dann stehen verschiedene Wege zur Verfügung, z.B.  verhandeln,
Familienkonferenz, systemisches Konsensieren usw. usw.

            Sehr interessant! – Und was mir auffällt: Keiner bleibt auf der Strecke.
            Jeder behält seine Freiheit der Entscheidung (für sich),
            keiner wir unter Druck gesetzt oder gezwungen.
            Es herrscht "gleich-berechtigt, gleich-wichtig und gleich-richtig".
            So ist es bereichernd FÜR JEDEN.

So sollen Miteinander und Beziehungen sein: "Jeder muss etwas davon haben!
Dann stimmt es (bei jedem ist dann ein gutes Gefühl zu spüren).
RESPEKT! ("Ich werde mit MEINEM gehört, geachtet, anerkannt und wertgeschätzt
                    und nicht achtlos beiseitegeschoben!")

          Sehr schön – das war schon sehr aufschlussreich – und anregend.
          Könntest du bitte noch ein paar Beispiele erzählen, das wäre prima?.

Gerne!
 

Beispiel 1 (Respekt vor mir selbst - Sebstfürsorge / Selbstliebe)
Ich hatte Schmerzen. Beim Arzt waren keine erkennbaren Ursachen gefunden worden. Ich wusste zwar, dass dies das Zeichen ist, dass mir irgendwas fehlt, aber was wusste ich nicht. So sagte ich mir: Ich kann zuhause sitzen und Trübsal blasen, vielleicht mich auch auf den Heimtrainer setzen – oder besser für mich sorgen, indem ich raus und in den Wald gehen – und mich an frischer Luft bewegen (laufen). Letzteres tat ich dann.
Langsam und die Aufmerksamkeit auf
     meine Bewegungen,
     meine Art, dabei meinen Körper zu bewegen (anzuspannen) und
     mein Spüren dazu gerichtet,
begann ich mein Laufen und verbesserte meine Bewegungsmöglichkeiten in kleinen Schritten immer mehr.
So lernte ich meinen Körper immer feiner wahrzunehmen und mein Spüren dazu zu beachten. Ich übte, mich zu entspannen (ohne das direkt zu wollen), mehr Achtsamkeit und Konzentration und ständig und in kleinen Schritten zu verbessern.
So entstand das Meditative Laufen.
Es hat mir sehr geholfen – tut es immer noch.
Irgendwann habe ich dann auch verstanden, wo ich Defizite hatte: Ich brauchte mehr Ruhe, Entspannung und zusätzliche, im Körper spürbare Freude (Ausgleich). - Da habe ich mich dann der "Zeitlinie" bedient, also vom Aufstehen morgens bis zum Bettgehen abends alles aufgeschrieben, was ich wie lange jeweils gemacht hatte. Nach mehreren Tagen wurde mir klar, wo und wie ich mir zusätzlichen Druck gemacht hatte.
Ich organisierte meinen Tagesablauf um, machte viele Verrichtungen konzentrierter und weniger hektisch, fasste zusammen und ließ auch einiges wegfallen. – Und es ging mir immer besser. – So darf es übrigens weitergehen.


Beispiel 2 (Respekt vor anderen – offen für ein besseres Kennenlernen)
Ich sah einen jungen Mann – mit hängender Hose, mit Ketten behängt und mit Silbernägeln verziert, mit lässiger Bomberjacke, auf deren rechten Ärmel ein großes Hakenkreuz aufgenäht war. Und, ich gebe es zu, ich war neugierig.
Also habe ich ihn angesprochen und auf eine Tasse Kaffee eingeladen. Ich fragte ihn, ob er mir erzählen mag, was für ihn das Tragen des Hakenkreuzes bedeutet. – Er war bereit und sagte, unser Staat sei sowieso ein Scheißstaat – und die Merkel – und außerdem stimme das nicht mit den Juden – usw. usw. – Ich hörte ihm aufmerksam zu. Dabei hatte ich den Eindruck dass er laut über Gott und die Welt protestiere. Ich bestätigte ihm, dass ich ihn verstanden habe und fragte dann, ob ich ihm dazu nun auch meine Sichtweise erzählen dürfe. Er war einverstanden – und so tat ich das auch.
Es war ein Gespräch von Mensch zu Mensch. Und das Ergebnis: Wir haben beide miteinander geteilt. Und so ist jeder reicher geworden (hat also nun zwei verschiedene Sichtweisen verfügbar, statt bisher nur eine):
Danach haben wir uns zufrieden und freundlich voneinander verabschiedet.
Für mich war es auch sehr bereichernd, zu sehen, was "Zuwendung, Interesse und Anerkennen des (für mich) Schönen" bewirken und verändern können, denn am Schluss war mein Gegenüber für mich ein freundlicher, junger Mann in etwas komischen Klamotten (zumindest in meinen Augen).
.

Beispiel 3 (Schule / Kinder untereinander / Begegnungen mit der Ruhe / Meditation)
Unlängst unterhielt ich mich mit einer jungen Lehrerin, die eine Schul-Anfängerklasse führt.
Sie war sehr interessiert an den angebotenen Ideen und versicherte, sie probieren zu wollen.
Vor allem:
 - Jeder ist vom anderen verschieden! Den Nachbarn also anschauen,
   ihn fragen (Verständnisfragen), ihm zuhören und ihn anerkennen mit z.B.:
   "So ist es also FÜR DICH richtig und wichtig. – Das habe ich verstanden."
 - Dann dazu kurz die eigene Sichtweise erzählen, weil: "So ist es da FÜR MICH!"
 
 - In die Selbstwahrnehmung einführen und mehr Ruhe und Konzentration finden mit z.B.:
   Eine Minute Konzentration auf den Atem + Spüren (= im Text Roter Faden 4
   >Bereits für Kinder …)
 *)
 
 

Beispiel 4 (Inhalte und Sachen)
A. wollte ein Buch veröffentlichen und zeigte mir sein Erstlingswerk. Es war eben ein Erstlingswerk. Doch es gibt überall Licht und nicht nur Schatten. Und nach dem Licht hielt ich Ausschau, erwähnte und lobte es – und ermutigte A. zum zuversichtlichen Weitermachen.
Es hat sich gelohnt – für ihn und für mich. Heute hat er wirklich was zu sagen und kann es auch vermitteln. Und das nicht zuletzt dank meiner respektvollen Anerkennung und Ermutigung. - Auch für mich ist das eine Freude!

 

          Ich danke dir sehr für dein Engagement und deine Mühe.
          Das alles will ich jetzt in mir wirken lassen (es verdauen).
          Und dann – mal sehen.

 

*)  Aus Roter Faden 4 / Auszug
............ 
Bereits für Kinder
ist die Begegnung mit dem eigenen Spüren, das Wichtignehmen und Verbessern des eigenen Denkens und Tuns hin zu mehr eigenem Wohlfühlen und zu mehr Freude sehr wichtig. Im Erwachsenenalter können diese Kinder auf ihre hoffentlich positiven Grunderfahrungen zurückblicken und daran dann leichter anknüpfen. 
 
Kontakt-Übungen können z.B. sein:

     Eine Minute Konzentration  auf den Atem + Spüren:
Lass jetzt deine Augen zufallen und schaue dir selbst "innerlich" zu: Du siehst und spürst, dass deine Arme ganz entspannt an den Seiten hängen. Bewege sie nun beide ganz langsam (Zeitlupe) auf deinen Bauch zu und lege sie weich und übereinander dort ab. Schaue dieser Bewegung "innerlich" zu und begleite sie mit deinem Spüren.
Und jetzt schaue "innerlich" deinem Atem zu, wie er ganz von alleine ein- und ausströmt, wie sich dein Bauch unter deinen Händen leicht hebt und dann wieder senkt. Misch dich beim Atmen nicht ein (z.B. durch pressen oder aktiv atmen),
sondern lass den Atem ganz von alleine fließen, so wie dein Atem selbst das gerade machen möchte. 
Nur "innerlich" zuschauen und spüren (Augen bleiben geschlossen!). 
Wenn es für dich schwierig ist, mit deiner Aufmerksamkeit beim Atem zu bleiben, kannst du deine Atemzüge auch zählen,
jeweils von 1 - 10 und dann wieder von vorne anfangen.
Nach einer Minute:
Lasse deine Augen immer noch geschlossen und gehe mit deiner Aufmerksamkeit nun wieder zu deinen Händen,
die übereinander auf deinem Bauch liegen. Lasse sie nun los und ganz langsam wieder nach unten sinken.
Mach jetzt noch 3 Atemzüge (Atem von alleine strömen lassen!) - und dann öffne langsam wieder deine Augen.
Wie war das?

Hilfreich ist es, wenn die Kinder danach und einer nach dem anderen kurz erzählen dürfen, wie es für sie war. Zumindest ab und zu.
Diese Übung kann täglich gemacht werden. Sie beansprucht nur wenige Minuten. - Sie vermittelt einen ersten und "bewussten" Zugang zum "inneren" Zuschauen und Spüren und fördert zudem Ruhe, Kraft und spürbar Entspannung und Konzentrationsbereitschaft. 
............

 

 

Bild2

                                                            Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1         

Respekt ist für mich:  

Ich bin für mich o.k., so wie ich gerade bin - und ich darf mich verändern und weiter-entwickeln, wenn ich es (für mich) will und wie ich es will.  
   +  
Du bist für dich o.k., so wie du gerade bist - und auch du darfst dich verändern und weiter-entwickeln, wenn du es (für dich) willst und wie du es willst. 
   + 
Jeder macht es in jedem Augenblick so gut, wie er es gerade kann. 
   + 
Wir sind verschieden - denken, handeln, empfinden und erleben verschieden - und können mit Achtsamkeit und Geduld einander friedlich besser kennen-, verstehen- und verbinden- lernen und uns so gegenseitig anregen und bereichern.
Die Wege (was und wie?) mögen verschieden sein - entscheidend sind die Wirkungen (welche? / wenn belastend ggf. die 4 Schritte der Gewaltfreien Kommunikation).

 

 

Respekt 2

 Achtung und Wertschätzung?


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  H. erzählt: "Ich schlage mich z.Zt. mit dem Begriff 'Wertschätzung' herum und beobachte, dass bei denjenigen, die diesen Begriff verwenden, in der Regel keine einheitliche Vorstellung damit verbunden ist. Jeder versteht darunter also andere Inhalte. Das verunsichert mich. – Welche Vorstellungen verbindest eigentlich du mit dem Begriff 'Wertschätzung' – und welche Verbindungen gibt es für dich zu 'Respekt' und 'Achtung'?"
 

Antwort:      Für mich ist “Wertschätzung” Achtung des anderen Menschen in all seinen Facetten. Respekt!
Sie, die andere Persönlichkeit, ist von mir verschieden, das ist klar.
Und das auszuhalten bzw. dazu JA zu sagen, ist eine Herausforderung.
 
Es gilt (für mich):

ICH bin o.k (für mich), so wie ICH gerade bin – und
ICH kann und ICH darf mich verändern und weiterentwickeln, wenn ICH es will und wie ICH es will.
Gleichermaßen: DU bist o.k. (für dich), so wie DU gerade bist – und auch
DU kannst und DU darfst DICH verändern und weiterentwickeln, wenn DU es willst und wie DU es willst.

Zweifellos schwierig, wenn man von ganz anderen Vorstellungen (und Erwartungen) ausgeht, als der andere. Schwierig – aber genau da liegt für mich die “menschliche” Herausforderung.

Da bieten sich dann Fragen an:

Wollen wir es so lassen?  - 
Oder wollen wir unsere Beziehung verbessern und verhandeln und uns einigen,
so dass wir BEIDE mit dem Ergebnis zufrieden sind (win + win)?

 
Und wenn der Vorgesetzte anordnet?
Dann gilt nach meiner Überzeugung (Beruf): “Der Ober sticht (letztlich) den Unter!”
Ob
ICH  das dann auch persönlich akzeptieren und mittragen will, entscheide immer ICH SELBST.
Aber ICH muss dann auch die Folgen und Wirkungen meiner Entscheidung akzeptieren und tragen.
 
Nochmals: Für mich meint “Wertschätzung”:
“Du bist genau so klug, richtig und wichtig, wie ich. Ich mische mich nicht besserwisserisch in deine Angelegenheiten ein und du mischt dich nicht besserwisserisch in meine Angelegenheiten ein.”

Die Feststellung, meist innerlich und leise, aber im äußeren Handeln/Verhalten ablesbar,

“Ich weiß besser, was für dich jetzt gut und richtig ist!”

hat nach meiner Überzeugung mit Wertschätzung nichts zu tun. - Aber wie gehe ICH wertschätzend damit um? 
Eine Herausforderung, die mich immer wieder nach Luft schnappen lässt.
 
Für mich gehören die drei Begriffe "Wertschätzung + Respekt + Achtung" zusammen und meinen letztlich Gleiches. Der Oberbegriff ist FÜR MICH 

Respekt vor mir selbst UND den anderen / dem anderen.

Dabei geht es mir nicht um Spitzfindigkeiten, sondern um praktisches, gelebtes Leben, also das wirkliche Tun und Anwenden, wovon vielfach  NUR geredet wird (also >> Gleich-gewicht, gleich-wertig, gleich-wichtig, gleich-richtig. gleich-zuständig, gleich-verantwortlich, gleich-berechtigt  -  auf Augenhöhe – ohne überhebliche Besserwisserei, Bewerten (urteilen über) oder besonders Abwerten anderen Denkens oder Seins).

ICH habe das erst nach und nach gelernt – und ganz wesentlich waren da für mich das Meditative Gehen und Laufen (das ist es übrigens auch heute noch!!!).
Erst da habe ich gelernt, meine Körpersignale verfeinert wahrzunehmen UND auch sie bei meinen Entscheidungen zu berücksichtigen. Denn solange ich nur starke Gefühle (Freude, genauso wie Schmerzen und Krankheiten) beachte und nicht auch feinere und schwächere Gefühle
spüre und bewusst als Botschaften begreife, kann ich die schwächeren Gefühle auch nicht als wichtige Vorboten und Hinweis-Signale erkennen (z.B. auch Innere Stimme / Ahnung / Intuition / mulmiges Gefühl) und für mich Notwendiges verbessern.

 

 Einfügung: Liebe ist Wertschätzung  - Bild3

 

 von Wertschätzung  auch an Liebe  +  Respekt  (06.16)

 

 

 

Zt1/2           
Respekt          

 Ich sehe und höre dich, wie du bist bzw. dich gibst und
ich nehme dich an und lasse dich, wie du bist.
(=Ich beurteile dich nicht und urteile nicht über dich.)

 von Respekt, Zt1/2  auch an  > Gleichberechtigt usw. > Lassen > Urteilen

 

 

 

 

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Ärgerlich oder gestört fühlen?

Wie oft passiert es im Alltag, dass wir laut oder meistens nur innerlich und leise kommentieren:
“Das stimmt so nicht! Ich weiß es besser, habe die besseren Lösungsansätze!” – Soll das so bleiben?

           
Ärgerlich,           
ungeduldig,           
unduldsam,           
verständnislos?          

Behindert oder           
gestört fühlen?          

Ich möchte am liebsten AUF DICH losgehen, DICH beschimpfen und belehren etc: 
Ich versuche, mich zu beherrschen und stelle mir selbst Fragen:
Was genau sehe ich (mit MEINEN Augen)?
Was genau höre ich (mit MEINEN Ohren)?
Das ist also DEINE (von meiner verschiedene) momentane Wirklichkeit!
Bin ICH bereit, diese respektvoll zu lassen und so anzunehmen? (Du bist ein "anderer" Mensch!)

*

Weitere wichtige Fragen: Fühle ICH MICH in MEINEN Vorhaben dadurch behindert oder gestört?
Bin ICH bereit, SELBST für Verbesserungen (FÜR MICH) zu sorgen? (z.B. Bitte zu sagen?)
Denn, was DU tust oder nicht tust, entscheidest immer NUR DU FÜR DICH!

von Ärger,Zt2/2  auch an Anders > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen >  Kennenlernen > Respekt > Spüren(fühlen) > Verbessern > Verschieden > Verstehen (08.16) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Argumentieren, wenn Menschen begegnen (Wünsche / Bedürfnisse)

         

Argumentieren?           

       Wenn Menschen           
Menschen           
begegnen,          
wünsche ich mir:         

o  Kreative und mutige Fragen, weil niemand weiß, was andere Menschen glücklich und zufrieden macht.
o  Freude am Abenteuer Sprache und Lust auf neue, lebendige Erfahrungen, die das Leben schreibt.
o  Respekt und Wertschätzung für Differenzen und Unterschiede, damit Vielfalt zur Bereicherung wird.
o   Einfühlungsvermögen und Achtsamkeit, damit jede Begegnung
zum inspirierenden und spannenden Austausch wird. 
o  Neugier und Klarheit, so dass gemachte Erfahrungen
(Vergangens *)
nicht auf gegenwärtige Erlebnisse übertragen werden.

*) Einfügung des Autors                                                                            Verfasserin:  Angela Dietz

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Argumentieren,Zt2  auch an  > Achtsamkeit > Austauschen (teilen/Dialog) > Bedürfnisse > Begegnen > Empathie (Einfühlung) > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Glück  > Klarheit > Mensch > Neugierde  > Respekt > vereinbaren > Vielfalt(Neues) > Wertschätzung                               
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Erwarten - oder mit Respekt bitten?

         
Erwarten und           
fordern - oder           
lieber 'Bitte!' sagen           
und begründen?           

 Erwarte oder fordere nichts,
auch nicht von deinem Partner, Kindern, Eltern, Freunden, Kollegen, dem Chef oder anderen.
Sonst wäre das eine versuchte Manipulation / Bevormundung / Fremdbestimmung,
vielleicht auch ein Besser-wissen- oder ein Recht-haben-wollen.
Bist du der Hilfe bedürftig, darfst du das verständlich machen und immer wieder darum bitten.
Denn nur DU kannst FÜR DICH SELBST bestimmen, niemanden sonst.
Jeder entscheidet ausnahmslos NUR für sich selbst.
Kinder allerdings bis zur Volljährigkeit in der Verantwortung der Eltern.

von Erwartungen,Zt2/1  auch an  > Bedürfnisse(bedürftig) > Bitte > Eltern > Entscheiden > Kinder > Nicht > Partnerschaft(6) > Partnerschaft(7-Besserwissen+Recht-haben-wollen) > Respekt > Selbst  (12.16)    siehe auch:  Bestmöglich(3),Schritt1       
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Erwartungen und Bewertungen

Erwartungen, vor allem Du-Erwartungen und Du-Bewertungen, wirken zerstörend. Sagen sie doch: "Ich weiß, wie du denken und dich verhalten sollst! - Ich will dich bevormunden und von außen fremdbestimmten! - Mein Vorteil zu deinen Lasten!" - Ein fruchtbarer Lösungsweg ist, bei mir zu bleiben und dem Nachzuspüren, was ich für mich gerade möchte und brauche - und mich dann genau dafür einzusetzen, indem ich z.B. mein Anliegen beschreibe und mein Gegenüber um Unterstützung / Hilfe bitte.
Jetzt wird es menschlich: Ich entscheide für mich, was ich brauche und was ich dafür selbst tun will (ich erzähle und bitte)
und das Gegenüber hört zu, versteht und entscheidet dann seinerseits, ob es der Bitte entsprechen kann und will. - So begegnen sich zwei selbständige und eigenverantwortliche Menschen respektvoll. 
 

    ***Du kannst die Welt nicht heilen,... Das weißt du selbst. Man kann sich immer nur um einzelne kümmern. Aber auch das zeitigt Wirkung. Nur die Größenwahnsinnigen, ...., glauben, dass sie das Leben aller Menschen lenken können. Du gehörst zu den Gesunden,..., und damit zu denen, die nur begrenzten Einfluss besitzen.    (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

von Erwartungen1 &NL107)  auch an > Bedürfnisse (auch:5/Erwartungen)   > Begegnen > Bewertungen(urteilen) > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Heilen > Ich will > Lösungen(Einigen) > Mensch > Respekt > Selbst > Wege > Wirkungen   (12.16)  
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Verschieden > Wege > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung; Fehler od. andere Sichtweisen?

           
Fehler kritisieren           
oder eher das Schöne           
suchen und anerkennen?           


Positiv Denken!           

”Fehler” sind dann wertvoll,
wenn ich selbst daraus lernen will,
nicht jedoch dann, wenn andere sie
zu instrumentalisieren versuchen.

Mit 'Fehler' behaupte ich auf der Beziehungsebene,
dass bei dir etwas fehlt. Wieso eigentlich?
Du siehst / machst es so.
Ich nehme dazu Stellung: "Vieles von dir habe ich auch, sehe ich auch so,
doch bei mir gibt es auch ein paar Abweichungen, nämlich …."
Plötzlich stehen zwei verschiedene Sichtweisen gleichberechtigt nebeneinander. - 
Zwei verschieden denkende, erlebende, handelnde Menschen.
So macht es Spaß.

Indem einer 'beim' anderen Fehler oder Defizite sucht, wertet er den anderen insofern ab,
geht hinüber zum du, dringt in sein höchst-persönliches Hoheitsgebiet ein
und behauptet (vielleicht auch nur innerlich, also ohne es auszusprechen):
"So, wie du gerade bist, bist du verkehrt!"

Das ist eine Grenzverletzung, Respektlosigkeit, Rechthaberei und Besserwisserei.
Dem anderen soll damit 'Zwang' (Gewalt) angetan, er soll bevormundet werden.
 Das fördert Unfrieden und Streit.

Wie wäre es, bevorzugt das immer auch vorhandene Schöne zu beachten und anzuerkennen?

von Fehler,Zt2  auch an  > Anders > Gewalt > Gleichberechtigt > Grenzen > Ich will > Kritik > Lernen > Loben und anerkennen > Mensch > Partnerschaft(7-Besserwisser, Rechthaber) > Respekt > Sichtweisen > Streit > Verschieden  (12.16)  
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Ich bin schon recht!   (NL136)
Ich bin schon recht, wie ich bin! - UND - ICH kann und darf mich verändern / verbessern / weiterentwickeln, wenn ICH das will und wie ICH das will! -  UND - Nur ICH entscheide für mich, niemand sonst - und für niemanden sonst! - UND  -  Wer nicht in der Einseitigkeit verkümmern will, braucht, um im Gleichgewicht zu bleiben, immer auch sein UND.  (Einfgng:08.16)

Zwischendurch höre ich immer wieder Äußerung wie: "Ich bin schon recht, so wie ich bin - oder vielleicht nicht?" - Gemeint ist damit dann meist: "Ich bin so - und so kann ich auch bleiben! - Ich muss mein Denken und Verhalten nicht verbessern, mich nicht weiter-entwickeln, nicht vor meiner eigenen Türe kehren. - Aaaber die anderen, z.B. Partner / Eltern / Kinder / Kollegen usw., die sollen …. !"
Doch genau das ist ein fataler Irrtum. Keiner kann den anderen verändern, sondern immer nur sich selbst bzw. die eigene Art, auf andere zu- bzw. einzugehen. - Wir Menschen sind auf Veränderung und Wachstum angelegt. Wir verändern die eigene Sicht von einem Tag auf den nächsten, wenn wir z.B. eine Nacht über neuen Gedanken schlafen oder sogar von einer Minute auf die nächste, wenn sich neue Erkenntnisse einstellen.
Ein witziger und zugleich sehr wichtiger und zutreffender Ausspruch von Adenauer wird immer wieder gerne zitiert (hier sinngemäß): "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" Er hat also über Nacht neue Erkenntnisse gesammelt und mutig seine bisherige Einstellung revidiert. Auch Politiker sind also (mitunter ;-) ) lernfähig.
Wer sich nicht verändert und weiter-entwickelt, ja sich vielleicht sogar dagegen wehrt, bleibt stehen, wird unbeweglich und letztlich starr, wie ein Ast, der abstirbt, dürr wird und irgendwann bricht.

O.k. meint also den respektvollen Beginn jeder Weiter-entwicklung, jedes Kennenlernens, jeder menschlichen Begegnung:
Ich nehme mich und auch dich so an, wie ich / du gerade bin / bist.
     "Wie bin ich denn?"  und  
     "Wie bist du denn?"
Jetzt können sich neue Türen öffnen!
     "In welche Richtung will ich (für mich) immer mehr streben?"  und 
     "In welche Richtung willst du (für dich) immer mehr streben?"

Übrigens: Meine persönliche Richtung, um die ich mich besonders bemühe, ist eine dreifache:
    - Neugierde und Offenheit, Respekt und Wertschätzung,
    - Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung,
    - mehr Freude spüren (die so auch gut tut), Lachen von Herzen und Leichtigkeit (Entspannung).
               ***Was wir ablehnen, hält uns fest. Was wir lieben, gibt uns frei.   Bert Hellinger***  

  Bearbeitungsvermerk/e:  von O.k.,NL136+Einfgng  auch an  > Entwickeln  > Gleichgewicht  > Kennenlernen  > Partnerschaft(6)  > Respekt  > Wer / Wie bin ich?  (08.16) 

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 Einfügung: Kennenlernen>"besseres" + Verständnis-Fragen, statt Besserwisserei, Rechthaberei usw

          
Kennenlernen           

"besseres!"                

 

und Verständnis-Fragen,            

statt                        
kritisieren, argumentieren,           
besserwissen-, rechthaben-         
bevormunden- oder               
fremdbestimmen-wollen!           

 

 “Kritisieren und argumentieren”
haben im Hintergrund immer die Überzeugung:
“Ich weiß besser, was für dich gerade gut und richtig ist
und erwarte / fordere von dir ... !”
(Gedanken des anderen lesen = unmöglich!)

Da fehlen in der Regel
das ehrliche Bemühen, den anderen JETZT "so anzunehmen", wie er gerade ist
(Frage: Wie ist er denn?
z.B. Tun, Anliegen, Wünsche, Bedürfnisse, Erleben, Sehnsüchte, Träume, Ziele usw.)
und “der Respekt vor der anderen, von mir verschiedenen Gesamt-Persönlichkeit”.

Das bräuchte immer besseres Kennenlernen und Einlassen auf die wirkliche Wirklichkeit
des anderen - auch in Form von (Verständnis-) Fragen
und keine Besserwisserei oder Rechthaberei oder Bevormunden- oder Fremdbestimmen-wollen.

Noch mal:  Interessierte Fragen und dann So-lassen und So-annehmen!. > RESPEKT!
Und nicht nur vermuten, interpretieren, behaupten etc. und beim anderen hineinregieren wollen.*)
 *) Minderjährige Kinder entscheiden und handeln! nur eigenständig in der Verantwortung der Eltern!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kennenlernen,Zt2/2  auch an: > Annehmen > Argumentieren > Bedürfnisse > Besserwisser(Partnersch.2) > Eltern > Ein-lassen > Erlebnisse und Ereignisse >

   Erwartungen+ fordern) > Fragen //> Gewaltfreie Kommunikation   >   Jetzt > Kinder > Kritik  > Lassen > Partnerschaft(6)  > Recht haben wollen=Partnerschaft (7) > Respekt  > Sehnsucht > Sichtweisen >
   Träume   > Tun > Verstehen > Wahrheit > Zauber   > Ziele     (09.17) 

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 Einfügung: Kennenlernen=sehen+hören+spüren+fragen!

           

Kennenlernen =         
zugewendet                    
hinsehen,          
hinhören,          
spüren und fragen!          

+ Offenes und neugieriges          
Interesse!          

+ Respekt!          
 

+ IMMER WIEDER!          

 Genaueres Kennen-lernen-wollen verlangt
'Fragen nach Einzelheiten'.
Zum Beispiel:
Was machst du alles?
Was macht dir am meisten Freude?
Wie geht das im Einzelnen?
Was würdest du noch gerne machen (Ziele)?
Tut dir das alles gut?
Fördert es dein Wohlfühlen, deine Entspannung und deine Leichtigkeit?
Was hältst du davon, dass Deines FÜR DICH momentan völlig o.k. ist,
du aber trotzdem dich und deine Sichtweisen, dein Denken und dein Handeln
durch Dazulernen von Neuem weiterentwickeln darfst?
Möchtest du das?

von Kennenlernen,Zt2/1  auch an  > Beziehung > Entwickeln > Fragen > Freude > Lernen > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Spüren > Vielfalt > Zuversicht (02.17) 
  

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 Einfügung:  Liebe - eher dekoriert oder geschmückt?  > fragen und mit Respekt kennenlernen?

         

Liebe         

 

eher Freude         
am Eigenen,        

schmücken         
(Inneres),         

oder          

eher dekorieren,         

dem allgemeinen         
Geschmack         
entsprechen,        

groß  rauskommen        
wollen        

oder ...        
(Äußeres)?       

 
Stell dir vor, du bekommst eine Schaufensterpuppe - und darfst mit dieser machen, was du willst.
Also größer oder kleiner, dicker oder dünner, mit viel oder weniger Busen, mit langen oder kurzen Haaren
mit der Kleidung, die dir (vielleicht an einem realen Menschen) besonders gefällt,
mit flachen Schuhen oder High Heels usw. usw.
Ist das Aussehen dieser Puppe letztlich nur Dekoration (um dich scharf zu machen)?
Ist also dein Gegenüber nur DEKORIERT (um dich zu reizen oder dem allgemeinen
Geschmack zu entsprechen oder größer rauszukommen oder ,,,, (außen!)
oder GESCHMÜCKT, um das Eigene ZUR EIGENEN FREUDE zu akzentuieren??
Nicht umsonst der Ausspruch: "Schönheit kommt von Innen!"

*
Wer bist du? Was magst du besonders? Was macht dir viel Freude?
Fragen, die mit Respekt  gestellt und deren Antworten verstanden, akzeptiert, anerkannt (so lassen)
und wertgeschätzt werden sollten. - Sie ermöglichen Kennen-lernen!
Bleibt das z.B. in einer Beziehung, kann daraus wohl echte Liebe wachsen.
*
Ich z.B. habe sehr viel probiert und gelernt. Geblieben ist immer das Tanzen in allen Variationen,
also das Spielen mit der eigenen Beweglichkeit - alleine, zu zweit und zu mehreren.
*
Gehen tut es also immer um die inneren Werte (Tun / Vielfalt).
Fragen. probieren, experimentieren, entdecken, wertschätzen! - Gegenseitig!

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt5  auch an   > Alltag/Autor(Schmerzen/Vielflalt/eigene Hände) > Beziehung Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) >High heels > Kennenlernen > Kosmetik
       > Probieren > Respekt > Schönheit > Tanzen > Vielfalt(Neues) > Wertschätzung  > Zuversicht (08.17)  
    

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 Einfügung: Liebe - ein großes Wort! Was ist das? Zu dir? Zu mir?

          
Liebe,          
ein großes Wort!          

Was ist das?          

Zu dir?          

Zu mir?          

Liebe ist auch und besonders:  DICH immer wieder mit Interesse und Respekt aktuell und
neu kennenlernen wollen.  Also: Fragen, einfühlsam fragen und wieder fragen + zuhören +
verstehen + anerkennen + so lassen + so annehmen + wertschätzen + auch zum Eigenen ermutigen.

Das gilt natürlich auch für MICH, mit den Ergänzungen (hinterfragen!):
Ich sorge SELBST auch immer gut für mich, meine Freude und meine entspannte Fröhlichkeit
(Lachen von Herzen). Nur ich entscheide für mich, niemand sonst. Auch ich versuche für niemanden
 sonst zu entscheiden [z.B. mit bevormunden-, fremdbestimmen- oder besserwissen-wollen].

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Liebe,Zt2/10  auch an > Annehmen > Eigen/es > Entscheiden > Ermutigung > Fragen > Freude > Hinterfragen > Kennenlernen > Lächeln > Neues > Partnerschaft(6) >
    Respekt  > Wertschätzung  (08.17+erl)        
   

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 Einfügung: Meinung - Jede FREMD-Meinung ist ein Geschenk-Angebot (Betriebsblindheit?)

          

Meinung          
 

     Jede          
Fremdmeinung
,         
respektvoll und          
zurückhaltend          
vorgetragen,         
ist ein          
GESCHENK-ANGEBOT!     

Regt zum Nachdenken an!    


Betriebsblindheit?
     
    

 Da wird z.B. ein neues Kleidungsstück vorgeführt, von Schwierigkeiten in der der Beziehung erzählt.
Persönliches ausgetauscht usw.
*
Wie häufig steckt man in den eigenen Vorstellungen fest - und begründet diese vielleicht auch
noch zusätzlich (und heftig?) mit scheinbar weiteren Argumenten?
Da ist es hilfreich, die "einmalige" (!!) EIGENE und EHRLICHE Meinung eines Außenstehenden
zu diesem Thema zu hören, diese aufzunehmen und zu bedenken.
Das kann Bestätigung sein - oder auch eine ganz andere Sichtweise.
*
Zumindest sind jetzt auch andere Gedanken verfügbar, die in Beziehung zu den bisherigen eigenen
Vorstellungen gebracht werden können und damit anregen,
das Bisherige zu lassen, zu verbessern oder SELBST neu nachzufragen.
*
Auch vorheriges Fragen ist gut: "Darf ich dir kurz MEINE Meinung dazu erzählen?" (ohne jeden Druck!)
*
Jeder entscheidet - buchstäblich oder durch eigenes Verhalten (Tun) -.
wie er seine Beziehungen zu Partner oder anderen gerne hätte: FRIEDLICH oder MIT GEWALT?
Mit Gewalt (fordern, erwarten, besser wissen, bevormunden usw,) ist einfacher, da mehr verbreitet.
Friedlich und gleichberechtigt (win+win) dagegen braucht lernen und möglichst
achtsam üben, auch Neues probieren und experimentieren.

*
Denn jeder hat das Recht auf seine eigenen Vorstellungen -
und JEDER entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, zum eigenen Nutzen oder auch Schaden.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt2 auch an  > Achtsam > Argument> Beziehung > Entscheiden > Fragen > Frieden/friedlich > Gedanken > Gewalt (Druck) > Geschenke > Neues > Probieren / Experimentieren > Respekt > Sichtweisen/Vorstellungen > Verhalten/Tun > eig.Wahrheit   ()      
   

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 Einfügung: Meinung - Außen-Spiegel (vorher vereinbaren)!

          

Meinung          
 

Außen-Spiegel!          
 

VORHER          
VEREINBAREN!          
 

Erscheinungsbild+          
gedanklich + Verhalten          
+ körperlich + usw.          

 

 Jemand äußert seine Meinung,  erzählt von seinem Vorhaben, erscheint "so" angezogen usw.
*
Für solche Fälle ist es wertvoll, vorher vereinbart zu haben, dass die eigene Sichtweise
geäußert werden darf - ob positiv oder eher negativ. Wie ein Spiegel von Außen. Jedoch nur einmal!
ICH
-Botschaft (=eigenes Erleben!), niemals Forderungen wie "Du kannst .. oder du musst ...!"
*
Hilfreich sind vorherige Fragen: z.B. "Magst du mir bitte kurz zuhören, ich möchte dir -
wie wir es vereinbart haben - nur meine Meinung zu... (z.B. deinem Erscheinungsbild etc.) erzählen?"
*
Es ist und bleibt die EIGENE Meinung.
Sie bringt für den Angesprochenen neue Sichtweisen, Denk- und Handlungs-anregungen etc.
Bitte respektvoll, bei vorsichtiger Wortwahl!
Ohne zu kritisieren oder dann vielleicht auch noch argumentieren zu wollen (Du.., du.., du..).
*
Denn jeder entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, niemand sonst!
In eigener Kompetenz und Verantwortung!

  Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt3 auch an  > Botschaften/Signale > Entscheiden > Fragen > Respekt > Selbst > Spiegell > vereinbaren > Worte (07.17) 

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Einfügung: Verschieden!

Ergänzung: Jeder ist vom anderen VERSCHIEDEN – in seinem Äußeren, in seiner inneren Einstellung und Entwicklung, in seinem Denken, Handeln und Verhalten. Ich, du und jeder ist FÜR SICH so, wie er gerade ist, richtig und wertvoll – UND kann, darf und soll sich in der eigenen Art (und Weise) + Zeit weiterentwickeln. - Jeder ist für sich also o.k. – und braucht für sich UND die anderen “Respekt” – Achtung, Anerkennung und Wertschätzung – ständig!
Jeder darf und sollte immer auch ein gutes VORBILD sein (für die eigenen Sichtweisen > Wie sind die?). z.B. extravagantes Erscheinungsbild, Löcher in den Hosen, linke / rechte / braune Ansichten, sexuelle Orientierung, Religion, Tätowierung, Grundsätze wie 'keine Gewalt, nicht auf deine Kosten oder zu deinen Lasten, also SELBST' usw. usw. Also nicht nur 'darüber' (klug) reden, sondern SELBST so gut es schon geht tun (handeln / vormachen)!

von Gfk2/2,Ergänzung  auch an > Verschieden  +  >
Entwickeln > Gespräche > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Tun u.entspr.handeln > Vorbilder > Wertschätzung  (02.17)
  

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Einfügung: Verschieden = für dich und für mich!  Skizze

  Wir nehmen nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen. Wer glaubt, es gäbe nur die eine Wahrheit, liegt falsch. Die Kunst liegt darin, aus seiner eigenen Welt aussteigen und die Welt des anderen verstehen zu können. Wenn wir das schaffen, werden wir glücklichere Beziehungen führen. Im Privat- und Geschäftsleben.
Dieses großartige Bild illustriert das perfekt!
                                         
von    Thimon von Berlepsch

Zusatz des Autors: Das fordert heraus  zum eigenen Erzählen (“So ist es FÜR MICH!”) und zum Fragen (“Und wie ist es FÜR DICH?”), zum Zuhören (“Aha!”) und zum So-annehmen (ggf. auch zum Vertreten der je eigenen Bedürfnisse, zum Verhandeln und zum Einigen > win+win).

   SO IST ES FÜR MICH!                         und                    SO IST ES FÜR DICH!               Das sind VERSCHIEDENE Sicht- und Erlebensweisen. Das gilt es zu bedenken!
                          Und das hat nichts mit 'richtig' oder 'falsch' zu tun (richtig FÜR MICH oder falsch FÜR MICH / richtig FÜR DICH oder falsch FÜR DICH).

von Wahrheit,Zt4  auch an  > Anders > Annehmen > Bedürfnisse > Einigen > Erlebnisse  > Erzählen > Gespräche  >Ich > Respekt > Richtig > Sichtweisen > Verhandeln
> Verschieden > Verstehen  (02.17)      

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 Einfügung: Verstehen, Fragen, Respekt, Miteinander? (Das verstehe ich nicht!)

          

Verstehen           

"Das verstehe           
ich nicht!"           

Trotzdem:        

Gutes und respekt-        
volles Miteinander?        

 Immer wieder fragt K.: "Wie war das genau gemeint? Ich verstehe das nicht!"
Und bekommt schließlich - nach längerem Hin und Her - als Antwort folgende Empfehlungen:
a) Wenn deine Fragen heißen sollen, dass du es für dich anders machen würdest, dann ist das in Ordnung.
b) Wenn deine Fragen heißen sollen, dass du MEINE Art zu denken und zu handeln nicht nachvollziehen
kannst, dann nimm einfach das, was du für dich brauchen kannst und buche den Rest auf ein Konto
Sicherlich gut gemeint" und mache es damit trotzdem zu einem Plus für deine guten Gefühle.
c) Bitte lass einen dann noch verbleibenden nicht verstandenen Rest los und so stehen.
Nicht jeder muss immer alles vom anderen und seiner anderen (verschiedenen) Art verstehen.
Aber jeder darf sich immer um ein gutes und respektvolles Miteinander bemühen.

 von Verstehen,Zt2/1  auch an  > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Klarheit > Loslassen > Miteinander > Respekt > Verschieden  (06.07+)  
  

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 Einfügung: Verstehen und Verständnis-Fragen

 Verstehen          

verstehen-wollen (?) u.          

Verständnis-Fragen          


- Auszug -            

 .... Das DU verstehen zu wollen setzt voraus, dass ich meine eigenen Bewertungsmaßstäbe zurücklasse
und neugierig und offen in die Erlebniswelt des anderen eintrete, um kennenzulernen,
wie, auf welchen Wegen und mit welchen Wirkungen dort Leben abläuft oder geplant ist:
“Wie bist du – und wo möchtest DU FÜR DICH immer mehr hin?”
Diese Einstellung wird genährt von Respekt, zugewendetem und aufmerksamem Zuhören
und von interessierten “Verständnis-Fragen” z.B. "Wie genau..., was...,
wie sind dann die Wirkungen, welche Schritte ..., wie fühlst du dich dabei.. usw.?"
Sie haben zur Folge, dass ich den ANDEREN so nach und nach besser verstehen kann.
Wie ER also SEIN Leben gestaltet bzw. gestalten will.....

siehe Hauptbeitrag "Verstehen(3)"

 von Verstehen(3)  auch an > Aufmerksam > Empathie (Einfühlung) > Fragen > Haltung(Einstellung) > Kennenlernen > Leben > Respekt > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen  (06.17+)       

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ab hier = künftig Seite2

 Respekt 3

 und Liebe? Gibt es Verbindungen?


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  K. fragt:  "Da wird von Respekt gesprochen( z.B. "Respekt, das hast du aber prima hingebracht!") und sogar für Respekt geworben (z.B. bei der Fußball-Europameisterschaft), aber keiner erklärt, was Respekt wirklich ist. Keiner gibt Anregungen, was ich (für mich) dazulernen und verbessern könnte, um respektvoller zu leben. - Es geht doch auch hier nicht nur ums Reden, sondern ums praktische Anwenden, Tun und letztlich SEIN. Oder? – Wie siehst du das? Es würde mich freuen, dazu auch mal deine Sichtweise zu lesen. Im Voraus schon mal vielen Dank für deine Mühe!"
 

Antwort:    Vorweg eine Zusammenfassung:

Respekt eröffnet den Weg zu echter, tiefer und verbindender Liebe.
Es ist ein Entwicklungsweg!
Und:  "Der Weg ist das Ziel!"
Also ständiges und ACHTSAMES BEMÜHEN, mit dem eigenen Ziel vor Augen,
kein perfektes und damit FEHLERFREIES KÖNNEN.

In dem von dir aufgeführten Beispiel "Respekt, das hast du aber prima gemacht!" meint Respekt nur einen (auch enthaltenen und notwendigen) Teilaspekt, nämlich die LEISTUNG, die hier anerkannt wird.

Dagegen meint "Respekt", so wie ich das sehe, die Anerkennung, Achtung und Wertschätzung des GANZEN MENSCHEN - und da gehört viel mehr dazu, nicht nur die Leistung.

Im Einzelnen ist dazu zu sagen: ...........  ????? (Wie ist dazu deine Meinung?)

. . . . .

Dann stehen also zwei Sichtweisen gleichberechtigt nebeneinander. Die eine ist für den einen, die andere für den anderen so richtig und wichtig. Das Ergebnis wäre dann gelebter Respekt (nicht Toleranz, das wäre mir zu wenig!).
Und friedlich verbinden lässt sich das Ganze mit verhandeln und einigen zu einer win+win-Lösung.

 wird künftig auf Seite2 verlegt und fortgesetzt!

 

 

 

Zt2/1          
 
Respekt,           
 
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!

Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

  Bearbeitungsvermerk/e:    von Respekt,Zt2/1,z.Zt.Respekt1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung  > Kennenlernen > O.k.  > Partnerschaft(6)  > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)   Einfügung: Respekt, Entscheiden und Gleichberechtigung   (01.17/Gleichberechtigung)
   

an >  Seite 2 + dann ergänzen! (Absatz vor Gleichberechtigung!)

 

 

Respekt                                   - siehe auch:Erwartungen(9) O.k.,NL136

Respekt                                  - siehe auch:Meinung,Zt2+3 
                                                   Liebe,Zt1/5+Zt2/10   Erwartungen(9)

                                                   Kennenlernen,Zt2/2

Respekt                                  - siehe auch:  Sinn(3)    Wertschätzung(1)
                                                   Verstehen,Zt2/1und(3)   Chancen(2)

Respektlos                              - siehe auch:  Fehler,Zt2    Annehmen

respktvoll                                - siehe auch:Meinung,Zt2

Bis hierher > S.1 >Respekt     Bis hierher > S.1 >Respekt

 

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (***NL158)
A&L erl.

______________________________________________________________________________________________________________________

Juni 10(Zt1), Apr.15(1), Aug.15(NL158), Dez.15(Bild1), Apr.16(Bild2), Aug.16(2), Dez.17(Zt1/2),  Dez.18(Bild3)
// neue Seite2: Aug.18(3...und Liebe?), Dez.19(Zt2/1)

ALLTAG / Newsletter Nr.158 vom 16.03.15   Immer wieder wird von Respekt geredet. Aber was bedeutet Respekt für jeden einzelnen? Inhaltlich und dann auf welcher Ebene – glauben (und klug darüber reden) oder es immer mehr werden und im praktischen Leben anwenden?
Dazu ein Beispiel: Ich traf mich mit einer Bekannten und wir redeten über die je eigenen Einstellungen. Ich freute mich zunehmend, weil sie ähnlich Einstellungen entwickelte. Doch am Schluss stellte sich mein erster Eindruck als Irrtum heraus, denn meine Bekannte sprach von "glauben" und "über" die Inhalte, sie philosophierte also, und ich erzählte von meinem praktischen Leben bzw. Bemühen.
Der Volksmund drückt es sehr treffend aus:      "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!"

 
***Wir leben uns krank und züchten dafür
     ein hoch technisiertes und spezialisiertes Gesundheitswesen.             
aus MOSAIK >
Spüren***
 

 

siehe auch:

Argumentieren (Beisp.3,Ergebn,gelebter Respekt)   Autonomie(Anwenden)    Bedürfnisse4     Beziehung     Botschaften/Signale    Chancen(auch:Zt2-Wehtun)   Dalai Lama(Empfehlungen)      Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Einigen   Einlassen     Eltern     Entscheiden(4)    (Ent-)Spannung     Entwickeln   Erwartungen(6)     Erwartungen4    Erzählen    Erziehen2     Fehler     Fragen     Gesch11(Wie ist das für mich-jetzt?)  Gesundheit  Gewalt(2)    Gewaltfreie Kommunikation      Gewaltfreie Kommunikation (auch:2/2)     Glauben     Gleichberechtigt usw.    Gleichgewicht  Haltung    Hilflos     Kennen-lernen5  Kinder     Körper    Krankheiten     Kritik5     Leistung     Liebe(Zt4)    Liebe6     Loslassen     Meditation    Meinung      Miteinander4+5    Miteinander6    Mobbing(Zt1)     Möglichkeiten     O.k.1    Partnerschaft(2)     Probieren    Probleme(auch:glauben u.sein)    Religionen     Roter Faden7,8(1-9)      RoterFaden9(1-9)    Schmerzen     Schule     Schule(6-Leistung)     Selbst    Sexualität(Zt1)     Sieger1     Spannungen     Spüren    Standort(Haltung/o.k.)     Strafe       Streit3     Streit(5/Respekt+Klären)     Tun(Zt7)      Verändern(Verbessern)     Verändern3     Verbinden     Verhandeln      Verschieden(jeder ist vom anderen)    Verstehen2   Wahrheit     Weg    Wertschätzung    Worte      Was tun2     Zugänge

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Botschaften (Signale)       Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)      Mensch-werden (A-Fugru)      Mensch-sein (C-Fugru)     Respekt (1)       Sichtweisen (Weltbild)        Sinn (praktizierender 'Mensch')       Stehen     Zauberbogen (Grund-Entspannung?) - Der     
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)  
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Dich-Mich-Karussell (Respekt+Entscheiden)     Joker     Respekt     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
   |- - - - >  Zu den  Buchstaben ( erste Seite eines Buchstaben )


Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

AA    BB    C-D    EE    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R 

Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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