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Richtig 

  Richtig u. falsch >>

 

 

 Richtig  1 

 Ich entscheide 'für mich'!

 

 

Ich mache < das Richtige > !

Richtig - für wen ?
 

 

Ich  verzichte darauf,
dass andere für mich
denken oder entscheiden

z.B. der Partner,
Eltern und Familie,
Freunde,
Schulen oder
Universitäten,
Wissenschaftler,
Leute mit Fach-Kompetenz oder
Politiker,
Besserwisser oder
Rechthaben-woller,
Regeln,
Versprechungen oder
Drohungen,
Industrie,
Werbung,
Mode oder
Medien,
Kirchen oder
Religionsgemeinschaften,
Gebote oder
Verbote,
Vereine oder
Verbände - usw.
 

 

Ich lasse für mich 

nicht auswärts und fremd denken, sondern

denke  und  handle  < aktuell und selbst > !
 

ICH entscheide  < für mich > !

Niemand sonst - und für niemanden sonst!
 

 

Bewusst und achtsam,
in Verbindung und im Gleichgewicht, 
so gut es mir gerade möglich ist!

 

 

Richtig  2 

 Gut zu entscheiden bedeutet, das  J e t z t  "jetzt" selbst neu zu erfinden !

 

Als Kind haben mich meine Eltern mit Hingabe liebevoll zu dressieren versucht.

In der Schule wurde dann der Druck erhöht und mit Zuckerbrot und Peitsche versucht, dieses Menschen-Kind so hin-zu-biegen, wie man es haben wollte.

In der Berufs-Ausbildung wurden die Daumenschrauben noch fester angezogen, um mich zur Abgabe der geforderten und speziell erwünschten Leistung zu verfeinern, meine Funktionsfähigkeiten also zu erhöhen.

Das Militär bot schließlich, den letzten Schliff.

Alle meinten es  mir  natürlich ungemein gut - und hatten nur  mein  Allerbestes im Sinn. - Sagten sie - und traktierten mich mit Regeln, Geboten und man macht, mit richtig und falsch, Himmel und Hölle, Streicheln und Strafen, Versprechungen und Drohungen, entweder - oder.

Du musst.... ! 
Mit Macht - Zwang - Druck - bewerten (abwerten) - offener und vor allen Dingen sehr fein versteckter Gewalt wurde recht erfolgreich nicht Rindvieh, sondern ein genormtes Menschen-Produkt gezüchtet, das auch ziemlich gut leistete.

Der normierte Mensch
Entweder  -  oder… !  -
 das Gegenteil  -  oder Mischformen:

- ernst, fleißig, gewissenhaft, sauber und ordentlich (Streben nach Perfektion),
- abhängig von Regeln, Vorschriften, dem Wie-man-es-macht und
  der Anerkennung von Außen,
- wenig bis keine  eigene  Meinung, damit gut von außen steuerbar,
- überzeugt, dass Zitieren von und Verhalten nach Regeln ein Akt eigener,
  freier Entscheidung wäre,
- süchtig nach Arbeit, Geld, Besitz, Konsum, Liebe, Sicherheit und Harmonie,
- ängstlich und unsicher  -  alles andere als gelassen, entspannt und zufrieden,
- Abwehrhaltung gegen Fremdes, Anders, Neues, bisher Unbekanntes
  (z.B. Menschen, Inhalte und Anliegen, Religionen, gesellschaftliche und auch
  insbesondere persönliche Veränderungen usw.),
- un-beweglich, festgelegt, automatisiert, mit Routine und Gewohnheiten,
  das mache ich immer so,
- usw. usw.

So war ich schließlich, nach erfolgreichem Bemühen aller, herangereift zu einer erwachsenen, könnenden und wissenden menschlichen Vorschriften-Sammlung.
Recht gut funktionierend.
In der Regel so, wie man es erwartete.

Selbst-Wert?
Ich hatte wenig Ahnung davon!  

Doch ich wurde krank.
Wieder waren sofort andere da, um  mir  zu sagen, was richtig und was falsch ist (Ärzte).
Wie ich mich also zu verhalten und damit zu entscheiden hätte.
 

Das änderte sich erst, als ich zu begreifen und dazu-zu-lernen begann, dass Formeln, Regeln, auch alles, was andere mir empfehlen oder von mir wollen und erwarten,  nur Orientierungen  sind, die durchaus mit-einbezogen werden sollen.
Zum  eigenen  Nutzen und  für  ein besseres Miteinander.
Sie beschränken die  eigene Freiheit  jedoch nicht im Mindesten.

Ganz im Gegenteil:
Sie bekommen erst dann einen  menschlichen  Nutzen, wenn sie im Bewußt-sein eigener  Freiheit und umfassender  eigener  Verantwortung einbezogen werden. -
Auch!

Jetzt kommt es plötzlich nicht mehr so wesentlich
- auf Vorschriften an
- oder auf das, was man tut
- oder wie man sich zu verhalten hat usw.,

sonder viel mehr auf
- Klarheit, Umsicht und Kontakt mit den eigenen inneren Beratern,
- den logischen  eigenen  Menschenverstand,
- schöpferische Fantasie - und
- den Willen, zu bestmöglichen und wohl-tuenden Lösungen zu kommen,
- alleine - und im Miteinander. 

Alles Von-außen-kommende oder Von-außen-stammende muss, soll es einer gesunden Entwicklung dienen, genauso wie das verzehrte Essen, innerlich geprüft und zum  eigenen  Nutzen und Vorteil verarbeitet werden (das Brauchbare behalten, umformen und zum Eigenen machen - Ballast und persönlich nicht Weiterführendes abtrennen und wieder ausscheiden).
So entfaltet sich das  Eigene.
Der  individuelle  Mensch wächst immer mehr hinein in  sein  Profil.
 

Damit dieses Eigene  ständig verfügbar ist, weiter-wachsen, sich erweitern und vertiefen kann, ist einerseits ständiges Dazu-lernen notwendig und andererseits ständiges  eigenes  bewusstes  Wahrnehmen und  aktuelles  Entscheiden jeder Lebens-Situation - alleine - und mit anderen zusammen. 
Das ständige Herausfinden des aktuellen eigenen  Ich will.
 

Ich entscheide  für mich

Jetzt und aktuell ! 

Niemand sonst !

 

Entscheiden heißt Kontakt aufnehmen mit dem, was dazu bereits innerlich an Eigenem da ist, und dem, was dazu äußerlich nun dazukommt (Mit-Mensch, Situation usw.).

Gut zu entscheiden bedeutet, das  J e t z t  "jetzt" selbst neu zu erfinden !

In diesem aktuellen Entscheiden haben auch Regeln, Übliches und alte Erfahrungen durchaus ihren Platz, wenn sie weiterhelfen, das  eigene  Leben und das  Miteinander  mit anderen Menschen und der Um-Welt angenehmer und reicher zu gestalten. 

Sollen gute Verbindungen im Gleichgewicht - zu sich selbst und zu anderen - gefunden und gefördert werden, helfen die folgenden Leit-Gedanken bei den  eigenen  Entscheidungen:

Mein Gewinn    -     niemals auf deine Kosten !       
+     Dein Gewinn  -    niemals auf meine Kosten !

Mein Vorteil      -   niemals zu deinem Nachteil !     
+
     Dein Vorteil     -   niemals zu meinem Nachteil !

Mein Erfolg      -     niemals zu deinen Lasten !       
+      Dein Erfolg    -    niemals zu meinen Lasten !

Gleichgültig, ob es sich um Zeit, Geld, Zärtlichkeiten, Sexualität, Haus- oder Berufsarbeit, Ansehen, oder - oder - handelt.
Ich will es nicht  mir gegenüber,  dann mache  ich  es auch nicht  dir gegenüber !
("Wie du mir, so ich dir!", sagt dazu treffend der Volksmund.)

Ich entscheide für mich  -   für niemanden sonst !

Ich maße mir nicht an, zu wissen, was  für einen anderen  jetzt gut, richtig oder notwendig ist. Was er  in dieser Situation (und  seinen  Bedürfnissen und Möglichkeiten) also zu tun - und wie  er  sich zu verhalten hat.

Wenn ich nicht unberechtigt in den höchstpersönlichen Bereich des anderen eindringen will, kann ich - wenn es  mir  wichtig ist - nur  meine  Sichtweise er-klären und vertreten und letztlich (hoffentlich dann auf der Grundlage einer guten Einigung)  für mich  entscheiden.
 

Trotzdem habe ich  in eigener Zuständigkeit  unendliche viele Möglichkeiten, Beziehungen und Miteinander gut - und immer besser mit-zu-gestalten.

Nicht mit Zitaten, wie andere es machen, wie man es macht oder wie Regeln oder Vorschriften es verlangen, sondern mit   meinen  eigenen   Ergebnissen, die   ich   für mich   gefunden habe und die   das Jetzt   und   das Aktuelle   zur Grundlage haben:

   meine Bedürfnisse (innen + außen),
+ deine Bedürfnisse,
+ gemeinsame Ziele,
+ erkennbarer Möglichkeiten,
+ Situation und Sonstiges (auch Regeln, Vorschriften, Forderungen usw.).
 

Jetzt wird es fruchtbar - für  alle !


Meine Entscheidung nimmt Gestalt an mit:

" Ich will - für mich - jetzt ! "

Klar, aktuell und bewusst. - Zunächst immer innerlich.
In welcher Form das eigene 'Ich will' dann nach Außen kommt (fröhlich, verbindlich, spannend, interessant, lockend, spielerisch usw.), ist eine andere Sache. 

 

 

     Zt1       

Bist du "so" richtig?
Du bist nicht nur richtig (o.k.) so - sondern goldrichtig -  FÜR DICH!

   Du darfst und du kannst dich verändern und weiter-entwickeln,
   wenn du es willst, wann du es willst und wie du es willst.
   Natürlich in eigener Kompetenz und in eigener Verantwortung,
   also auch Folgen und Wirkungen (auch spätere) bedenkend,
   nicht auf Befehl und auch nicht auf Kosten oder zu Lasten anderer.  *)

Denn nur du entscheidest für dich - niemand sonst (und für niemanden sonst).

   Klar ist:        Du machst es - wie jeder andere auch - 
   in jedem Augenblick so gut, wie du es gerade kannst.

Und du darfst auch mit dir zufrieden und stolz auf dich sein.
Sich selbst "so" anzunehmen ist nur scheinbar einfach - und doch so wichtig! 

   "Ja" zu dir!  Das ist eine gute Startposition für persönliche Weiterentwicklung
   (interessanterweise für beide Seiten).

Du bist einmalig und einzigartig. - Wertvoll! - Von anderen "verschieden"!
 

   *)   Angebote, die dir "auch noch" Freude machen, dir gut tun und
   dich vielleicht sogar in deiner eigenen Entwicklung weiterbringen können,
   kommen auf dich zu. Deshalb öffne deine Augen, deine Ohren und dein Herz.
   Spüre - und trau dich. - Du machst es FÜR DICH!

 

 

Richtig  3 

 Sie hat kein Vertrauen!(?)

Was tun?: 

Situation und Frage:  C. ist Krankenschwester und erzählt: "Unlängst haben wir eine neue Leiterein bekommen. Das Verhältnis zwischen ihr und uns wurde sofort dadurch belastet, dass sie ihr Zimmer abgesperrt hat, wenn sie weggegangen ist. So etwas gab es bei uns noch nie, denn dieser Bereich ist für Fremde nicht zugänglich. Ich habe das in meinem Hinterkopf abgespeichert und ansonsten lasse ich mich davon nicht beeindrucken. - Auf jeden Fall zeigt sie uns, dass sie uns misstraut.  -  Oder was meinst du dazu?"
 

Antwort:  ... Welche Motive deine neue Leiterin für das Absperren ihres Zimmers wirklich hat, lässt sich wohl nur in einer entspannten Gesprächsrunde (z.B. bei einem Kaffeeklatsch) klären. Wichtig wäre dort, die 'eigenen' Eindrücke und Gefühle zu erzählen (Ich-Botschaften - keine Du- oder Das-ist-Bewertungen!).

Ich kann mir vorstellen, dass das Verhalten deiner neuen Leiterin mit dir und deinen Kolleginnen gar nichts zu tun hat, sondern das Absperren ihrer bisherigen Lebensgewohnheit und ihrem Bedürfnis nach Sicherheit entspricht.

Bedenke bitte auch noch, dass es hier "zwei Richtig" gibt - und nicht nur das, was du im Moment für dich persönlich siehst und empfindest, nämlich:
- Für deine Leiterin ist es richtig, ihr Zimmer abzuschließen.
- Und für dich ist es richtig (zumindest war es bisher so), alle Zimmer offen zu sehen.
Das eine ist genauso richtig, wie das andere.

Noch ein Punkt ist wichtig: Bedenke, wenn du das Verhalten deiner neuen Leiterin als 'gegen' dich / euch gerichtet interpretierst, sind das 'deine' Gedanken - und mit denen erzeugst du 'deine' belastenden, schlechten Gefühle. Damit schadest du dir selbst, weil du deine Kraft und Lebensfreude schwächst, auch wenn das nur wenig oder kaum zu spüren ist. Viele solcher Wenig können nach und nach für dich und dein Wohlbefinden empfindliche Wirkungen erzeugen.

 

 

Richtig  4 

 Was gilt jetzt eigentlich?

 

“Was gilt jetzt eigentlich?”, fragte mich Herbert. “Du sagst, die Füße sollen gerade sein, also beim Gehen oder Laufen dorthin zeigen, wohin ich mich bewegen will. - Der Trainer im Sportverein sagt, die Füße können leicht nach außen zeigen. So bewegen sich die meisten Menschen, weil es am einfachsten und bequemsten ist. - Was stimmt? - Was ist richtig?”

Schmunzelnd antworte ich: “Beides!”

Und bekomme dafür von Herbert sofort ein empörtes: “Na hör’ mal!”

Lachend fahre ich fort: “Doch, es ist schon so, wie ich es eben sagte. Das, was dein Sportlehrer sagt, stimmt so nur für deinen Sportlehrer. - Das, was ein Wissenschaftler sagt, stimmt so nur für diesen Wissenschaftler. - Das, was die Kirche sagt, stimmt so nur für die Kirche. - Das, was ich sage, stimmt so nur für mich. - Und das, was dein Partner, deine Freunde, dein Chef, oder wer auch immer sagen, stimmt so immer nur für diejenigen, die das gerade sagen.

“Und wonach soll ‘ich mich’ dann richten?”

"Nach  dir selbst. Das, was  du für dich  für gültig erklärst, gleichgültig ob du es von einem anderen übernimmst oder nur Teile von da und andere Teile von dort und einiges von dir selbst dazufügst, genau das gilt dann für dich selbst."

“Und wie finde ich in all diesem Meinungsdurcheinander genau das, was  für mich  passt?”

“Indem du das, was dir da angeboten wird, wenn es dir interessant erscheint und es dich reizt, probierst   und dann spürst,  wie dir das tut. Trägt das insgesamt oder vielleicht auch nur mit ein paar Anregungen dazu bei, dass  du dich ein bisschen wohler fühlst - alleine und mit anderen zusammen,  dann nimm’ das, was  du  brauchen kannst und füge es in dein Leben ein. - So entdeckst du immer mehr das, was  für dich  richtig ist und  dir  gut tut. - Was du zu Deinem machst, genau das ist  für dich  dann richtig.”

“Aber es kann doch sein, dass ich da einen totalen Unsinn aufschnappe und mir dann etwas aneigne, was mir nicht nur nicht gut tut, sondern schadet und mich sogar über kurz oder lang krank macht?”

“Völlig zutreffend. Deshalb ist es so wichtig, dass du das, was du anfängst ‘gleichzeitig’ mit deinem Verstand, also deiner Aufmerksamkeit  und  deinem Gefühl, also dem Spüren, wie sich das auf dich und dein Leben auswirkt, begleitest. Dann merkst du ganz schnell, was du da mit dir machst. - Wichtig sind also immer auch die Auswirkungen.

Nur  du  hast es in der Hand,  dein Tun  so zu verändern, dass es dir immer besser geht, alleine und mit anderen zusammen. - Also immer mehr Inhalte in dein Leben aufzunehmen, die dir gut tun - und immer mehr Inhalte aus deinem Leben rauszuwerfen oder positiv zu verändern (oder dich davor zu schützen) , die für dich unerfreulich sind und dir damit letztlich schaden.

Nur  du  kannst herausfinden, was  für dich  richtig ist - niemand sonst. - Und nur du bist dafür verantwortlich, dass es dir gut geht. Dass du dich also wohl fühlst, Freude spürst und von Herzen lachen kannst - so viel, wie gerade möglich - und immer mehr.”

“Das ist stark!”, stöhnte Herbert. “Darüber will ich jetzt erst mal nachdenken.”

 

 

Zt2        
Dein "richtig"        
kannst du "spüren"!        

Nur du entscheidest         FÜR DICH!                

 Niemand kann DIR sagen, was FÜR DICH richtig ist.
Jeder erzählt ausnahmslos nur die eigene Wahrheit oder zitiert andere
(z.B. Schule, Wissenschaft, Religion, Professoren, Doktoren oder andere, scheinbar kluge Leute).
Von anderen kommen also nur deren Meinungen oder Empfehlungen, vielleicht auch Bitten.

DEIN Denken und Handeln entscheidest immer nur DU FÜR DICH.
Dafür treffen dich auch die Folgen und Wirkungen.
Du kannst es "spüren", ob DU DIR gut tust (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Zufriedenheit) -
oder ob DEIN eigenes Verhalten DIR eher schadet (ungute Gefühle, Druck, schlechtes Gewissen usw.).

von Richtig,Zt2  auch > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gesundheit > Handeln > Heilen > Inhalte > Machen > O.k. > Selbst > Spüren > Wahrheit > Wer / Wie bin ich? > Wirkungen   (10.16)    Einfügung: Dein "richtig" kannst du spüren!

 

 

 

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 Einfügung: Charlie Chaplin > Selbst-Liebe

         

Selbst-.Liebe           

von           

Charlie Chaplin          
 

Liebe deinen           
Nächsten           
wie dich selbst!
         

  Ein Link, der sich lohnt:

https://www.youtube.com/watch?v=QFVKgfSSCgo&feature=share

    BITTE KOPIEREN UND IN DEN BROWSER ÜBERTRAGEN
    

    Hinweise:   Reife, echt, sein, Warnung, beschämen, Spaß, Lachen, Ehrlichkeit, Egoismus, Recht haben wollen, Vergangenheit

 von Selbst,Zt3  auch an > Achtsamkeit > Augenblicke > Authentisch > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gesundheit > Leichtigkeit > Leid > Jetzt > Konflikte > Leben > Richtig > Schmerzen Wachsen > Wahrheit > Weisheit > Zukunft  (05.17)       
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

  Einfügung: Schule > Das sollten Kinder (+Erwachsene) unbedingt AUCH lernen und berücksichtigen!

         

Schule                  


Das sollte die Schule            IMMER "AUCH"             
vermitteln (lehren):          
 

verschieden,          

andere Sichtweisen,          

immer Respekt,           
 
so (für sich) o.k.,          

Eigen-Kompetenz          
und          
Eigen-Verantwortung          

(Folgen u. Wirkungen -          
Klarheit u. Überblick)          

 Das sollten Kinder (+Erwachsene)
IMMER AUCH lernen / berücksichtigen:

  • Jeder ist vom anderen "verschieden", also anders.

  • Jeder hat auch seine eigenen, FÜR IHN momentan so richtigen, Sichtweisen und Vorstellungen.

  • Jeder ist also so richtig und wichtig, wie er gerade ist (für sich!).

  • Jeder sollte so angenommen werden, wie er gerade ist und nach Möglichkeit
    angemessen gelobt  und damit auch mit SEINEM anerkannt werden.
    (kein Bevormunden-, Erwarten-, Besserwissen- oder Rechthaben-wollen).

  • Jeder sollte auch eingeführt werden in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.

  • Jeder hat immer EIGENE Bedürfnisse, die er SPÜREN kann (letztlich mehr Freude /
    für SEINES brennen usw.).

  • Erforderlich: Bewussteres Wahrnehmen > will gelernt und geübt werden,

  • Andere haben immer ANDERE Bedürfnisse.

  • Aufgaben: zuhören, verstehen, so lassen und wichtig nehmen.

  • Wenn gemeinsames Tun erwünscht ist:
    verstehen (ggf, Einzelheiten erfragen),
    das Eigene erklären,
    verhandeln,
    einigen, so dass jeder etwas davon hat - win+win.

  • Einführung in gesellschaftlichen Grundregeln z.B bitte+danke, guten Tag+auf wiedersehen usw.

  • Ggf. SELBST fortsetzen (aufschreiben): . . . . . . . .

   Bearbeitungsvermerk/e   von Schule,Zt2/1  auch an+Hinweise  > Anders > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > EinigenEltern > Erkenntnis
   >
Erzählen > Erziehen > Familie > Fragen > Freude > Klarheit(wichtig)  > Körper > Lassen > Lernen > Loben und anerkennen > O.k.(positiv) > Regeln > Respekt > Richtig
   >
Sichtweisen (Vorstellungen)  > Spüren > Tun > Verhandeln > Verschieden  > Verstehen > Vielfalt(Neues) > WirkungenZuversicht
   

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Einfügung: Verschieden = für dich und für mich!  Skizze

  Wir nehmen nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen. Wer glaubt, es gäbe nur die eine Wahrheit, liegt falsch. Die Kunst liegt darin, aus seiner eigenen Welt aussteigen und die Welt des anderen verstehen zu können. Wenn wir das schaffen, werden wir glücklichere Beziehungen führen. Im Privat- und Geschäftsleben.
Dieses großartige Bild illustriert das perfekt!
                                         
von    Thimon von Berlepsch

Zusatz des Autors: Das fordert heraus  zum eigenen Erzählen (“So ist es FÜR MICH!”) und zum Fragen (“Und wie ist es FÜR DICH?”), zum Zuhören (“Aha!”) und zum So-annehmen (ggf. auch zum Vertreten der je eigenen Bedürfnisse, zum Verhandeln und zum Einigen > win+win).

   SO IST ES FÜR MICH!                         und                    SO IST ES FÜR DICH!               Das sind VERSCHIEDENE Sicht- und Erlebensweisen. Das gilt es zu bedenken!
                          Und das hat nichts mit 'richtig' oder 'falsch' zu tun (richtig FÜR MICH oder falsch FÜR MICH / richtig FÜR DICH oder falsch FÜR DICH).

von Wahrheit,Zt4  auch an  > Anders > Annehmen > Bedürfnisse > Einigen > Erlebnisse  > Erzählen > Gespräche  >Ich > Respekt > Richtig > Sichtweisen > Verhandeln
> Verschieden > Verstehen  (02.17)      
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Eigen > Ermutigung > Ich will > ErkenntnisKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)  

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 oben

recht sein

richtig
  
  

Richtiges

recht (zu), zu unrecht

Bis hierher > S.1 >richtig

- siehe auch. O.k.,NL136

- siehe auch:  Chancen(2)
   Erwartungen(9)   Fragen3,Zt10
   Botschaften(2),T.2   Schule,Zt2/1

- siehe auch: Wege,Zt4

-siehe auch: Schimpfen (1)

Bis hierher > S.1 >richtig

 unten

Rechte & Pflichten

 

rechtfertigen

 

rechthaben

Rechthaberei

Recht haben wollen 
  
 
 

Recht-haben-woller

 

recht machen

 

recht sein ...
  

 

Bis hierher > S.1

- siehe auch:  Kinder((11)

  

- siehe auch: Warum.Zt2/1

 

- siehe auch:Erwartungen(9)

- siehe auch: Verstehen(3)   Verschieden,Zt4

- siehe auch:  Fehler,Zt2   Annehmen
   Nein,Zt1  Partnerschaft (7) 

   Kennenlernen,Zt2/2(Psch(7))
   Selbst(Liebe)
v.Charlie Chaplin,Zt3

- siehe auch: Glück,NL81

 

- siehe auch:SinnZt5

 

- siehe auch. O.k.,NL136
  (siehe auch oben richtig!)


 
Bis hierher > S.1

 

 

  Richtig u. falsch >>          

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt  

______________________________________________________________________________________________________________________

Dez.09 (1+2), Sept.10(3), Dez.11(4), Aug./Sept.12(Zt1), Dez.19(Zt2)

     siehe auch:   alle Hinweise unter >>Richtig und falsch 
  

 

siehe auch:

Entscheiden    Entscheiden(4)    Ich      Ich will     Jetzt     Meinung (GlaubenSein)     Möglichkeiten (richtig für dich/für mich)       Mode    O.k.     Ratschläge     Sehnsucht2     Verändern(Zt3)      Verantwortung       Was tun2      Ziele    Zum Schluss (Zukunft entsteht jetzt)     Recht-haben-wollen(Besserwisser) > Partnerschaft(7) 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Objektiv      Richtig 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
   |- - - - >  Zu den  Buchstaben ( erste Seite eines Buchstaben )


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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

            Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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