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Rituale 

 

 

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                                                      Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1         

RITUALE 
regelmäßig und zuverlässig angewendet, 
werden zu festen Bestandteilen (zur Gewohnheit) 
und bilden so einen sicheren, gemeinsamen Rahmen  
zur Pflege und Sorge für die gemeinsame Beziehung. 

 

 

Rituale 1 

Wertschätzung 

ich wünsche mir und bitte dich  -  ich schenke dir 

 

Gegenseitige Wertschätzung ist sehr wichtig. 
Sie kann, besonders in einer engeren Beziehung, immer besser gelebt werden, wenn sie gegenseitig immer wieder erklärt wird. 
Selbst ist es eine Erinnerung und immer wieder Auftragserteilung an das (helfende und unterstützende) eigene Unbewusste (vgl. Visionen 1) und für das Gegenüber wirkt das bestätigend, das Vertrauen fördernd und damit die Basis (Liebe) stärkend.

Der folgende Text ist ein Möglichkeit! - Übernimm ihn, wenn er passt, sonst verändere ihn so lange, bis der Inhalt durch dein 'gutes Gefühl' bestätigt wird. Wenn möglich, finde für dich und dein Gegenüber einen 'gemeinsamen' Text. 
Geht das nicht, ist es wichtig, dass jeder 'seinen' Text stimmig gestaltet. Bevor ihr die Texte anwendet, besprecht und überprüft sie gegenseitig. Wichtig ist, dass 'beide' dabei gute Gefühle spüren. Sonst so lange verändern, bis diese Wirkung deutlich spürbar eintritt.

Das Wertschätzungs-Ritual sollte in Abständen immer wieder - und zwar in einem 'stimmungsvollen' Rahmen - gemacht werden, z.B. monatlich.
Überprüft die Entwicklung der Beziehung und die Wirkungen des Wertschätzungs-Rituals regelmäßig z.B. halbjährlich oder auch jährlich (vgl. dazu auch Beziehungs-Check). 


Im einzelnen:
Setze dich deinem Partner / deiner Partnerin gegenüber, schaue deinem Gegenüber in die Augen und sprich die Sätze A)  langsam und vollständig, immer beginnend mit "Ich wünsche mir und bitte dich…". -
Kurze Pause! 
Danach die Sätze B, immer beginnend mit "Ich schenke dir ...".
Langsam! - Lasse dir Zeit, das jeweils Gesagte dir innerlich vorzustellen, zu fühlen und wirken zu lassen.
Bist du fertig, verneige dich zu deinem Gegenüber.

Nach einer kurzen Pause Wechsel.

Zuletzt verneigt euch beide gegenseitig, gebt euch beide Hände oder umarmt euch, wie es für eure Beziehung stimmt.
 

A)   Ich wünsche mir und bitte dich . . . 

- um deine Aufmerksamkeit, mir zuzuhören, mich und Meines wahrzunehmen und dich innen und außen zu beteiligen (innen: das vorstellen und versuchen innerlich nachzuvollziehen, also zu verstehen;  außen: die Beteiligung auch immer wieder kundzutun durch z.B. hm, ja, aha, Fragen zum Inhalt oder auch Meinungsäußerungen).

- zu bedenken und gelten zu lassen, dass ich eine ganz andere Art des Fühlens, Denkens, Handelns und Seins habe, als du. Sie ist nicht gegen dich gerichtet, sondern nur von deiner Art verschieden.

- mit mir zusammen zu wirken, gute Verbindungen zwischen mir und dir und zwischen Meinem und Deinem zu finden und zum Wohl von uns beiden ständig auszubauen und zu fördern.

- meine Grenzen zu achten. Ich werde darauf hinweisen und sie deutlich und verständlich machen.

- zu beachten, dass für mich und meine Belange, auch in der Beziehung, nur ich selbst entscheide, niemand sonst.
Ich bitte dich, nicht für mich oder andere entscheiden oder es besser wissen zu wollen.

- um ausführliches Erzählen des je eigenen Erlebens und der je eigenen Sichtweisen, gleichzeitig um Austausch von Argumenten und Meinungen dazu.

- um deine Nähe, deine Zärtlichkeiten, deine Fantasie und deine Sexualität.

- mit all Deinem dazubleiben, auch wenn ich mal gerade nicht so kann, angespannt oder schlechten Stimmung bin.

- Konflikte (Missverständnisse, Verletzungen, Kränkungen, Stimmungseinbrüche) mit mir zusammen schnellstmöglich in solcher Form aus der Welt zu schaffen, dass sie sich so möglichst nicht wiederholen. 

Ich danke dir für deine Bereitschaft und dein Bemühen!

 

B)   Ich schenken dir . . . 

- meine Aufmerksamkeit. Ich höre dir zu, nehme dich und Deines wahr und beteilige mich innerlich und äußerlich (innerlich: vorstellen, nachvollziehen, verstehen - äußerlich: das immer wieder kundtun mit z.B. hm, ja, aha, Fragen zum Inhalt oder auch Meinungsäußerungen).

- mein Verständnis und mein Gelten-lassen, dass du eine ganz andere Art des Fühlens, Denkens, Handelns und Seins hast, als ich. Ich weiß, sie ist nicht gegen mich gerichtet, sondern nur von meiner Art verschieden.

- mein Engagement, mit dir zusammenzuhelfen, gute Verbindungen zwischen dir und mir und zwischen Deinem und Meinem zu finden und ständig auszubauen und zu fördern.

- meine Bereitschaft, deine Grenzen zu achten. Ich bitte dich, bei Bedarf auf deine Grenzen hinzuweisen und sie deutlich und verständlich zu machen.

- mein Anerkennen, dass für dich und deine Belange, auch in der Beziehung, nur du selbst entscheidest, niemand sonst.

- mein Bemühen, mich zu hüten, für dich oder andere entscheiden oder es besser wissen zu wollen.

- meine Bereitschaft und mein Engagement, ausführlich eigenes Erleben und eigene Sichtweisen zu erzählen und dazu deinen Vorstellungen, Argumente und Meinungen zu hören und wichtig zu nehmen.

- meine Nähe, meine Zärtlichkeiten, meine Fantasie und meine Sexualität.

- mein Bemühen, immer offen dazubleiben (und möglichst nicht in Ärger oder schlechte Stimmung abzukippen), auch wenn du gerade mal nicht so kannst, angespannt oder schlechter Stimmung bist.

- meine Bereitschaft und mein Engagement, Konflikte (Missverständnisse, Verletzungen, Kränkungen, Stimmungseinbrüche) mit dir zusammen schnellstmöglich in solcher Form aus der Welt zu schaffen, dass sie sich so möglichst nicht wiederholen. 

Ich hab dich lieb und ich schätze dich sehr!

 

 

Rituale  2 

Versöhnung    

 

Menschliches Miteinander braucht immer wieder auch die  Versöhnung,  die Bereitschaft also, wieder zueinander zu finden, wohlwollend und nachsichtig zu sein, zu verzeihen, auch um Entschuldigung zu bitten und nun auch  selbst  notwendige Lernschritte zu machen und/oder auch mitzugehen, um künftig besser miteinander auszukommen. 

Denn   Fehler und Irrtümer   (‘Wer macht keine Fehler?’), 
           Missverständnisse (einer fasst etwas anders auf, 
                      als es der andere gemeint hat)  und
           Verletzungen (einer sagt oder tut etwas, ohne böse Absicht, 
                      der andere fühlt sich angegriffen, gekränkt oder verletzt) 
passieren immer wieder. 

Wir können und müssen dafür sorgen, durch mehr Achtsamkeit (Bewusstsein) und Dazu-lernen (z.B. Ausweiten der eigenen Fähigkeiten, kritischen Situationen vorzubeugen bzw. sie rascher wieder aufzulösen) solche Einbrüche in Zahl, Tiefe und Länge zu verringern. Ganz vermeiden lassen sie sich nicht.

Die kleine und schnelle Versöhnung:
Beispiele von Reaktionsmöglichkeiten:    Wärest du bereit, dich mit mir wieder zu vertragen? - Ich bitte dich um Entschuldigung (Verzeihung, Nachsicht)! - Können wir das bitte später, wenn es uns beiden wieder gut geht, miteinander klären und uns dann notwendige Lernschritte überlegen, damit Gleiches künftig nicht erneut passiert? (Wie wäre es z.B. mit morgen Abend?) - usw.
Ein gutes Wort findet immer einen guten Ort!

Die große und feierliche Versöhnung:
Ganz wichtig sind also für jede Beziehung, besonders für jede Liebes-Beziehung, auch Wohlwollen und Nachsicht - und auch das Verzeihen-können. - Gegenseitig. 

Doch es kommt immer wieder mal vor, dass ein so massiver Stimmungseinbruch / Streit passiert, für den eine kleine Versöhnung mit einem Satz oder einer Geste nicht mehr ausreicht. Beteiligt sind beide und verursacht haben ihn beide - zu gleichen Teilen.
Hier hilft das Ritual einer großen und feierlichen Versöhnung.

Beide überprüfen, jeder für sich:

"Habe ich dich noch lieb und mag ich mit dir zusammen weitergehen?"

Lautet die Antwort aus dem Herzen heraus "JA", dann

nimmt jeder ein Blatt Papier, teilt den Platz senkrecht in einen 
   linken Teil (Herzteil) für "alles Schöne, Erfreuliche und Liebenswerte" 
                   was auch da ist und da war, aktuell und bisher - und einen
   rechten Teil für allen Groll, alles Ärgerliche, alles Leid und allen Schmerz, 
                   der sich in dieser Beziehung aktuell und bisher angesammelt hat.

Danach füllt jeder sein Blatt aus, mit allem Schönen und allem Schmerzlichen, was ihm gerade einfällt und ergänzt  jede Spalte am Schluss mit dem Zusatz: 

   ".. und alles andere Schöne, Erfreuliche und Liebenswerte, das auch noch vorhanden 
                   ist oder war, auch wenn es mir im Augenblick nicht einfällt."  bzw.
   ".. und alle anderen unguten Gefühle oder Zustände (z.B. von Groll, Ärger, Zorn, Wut,
                   Leid, Schmerz usw.), die noch vorhanden sind oder waren, auch wenn 
                   sie mir im Augenblick nicht einfallen."
 

Über den Inhalt der Blätter darf nicht gesprochen werden.

Nun werden in einem schönen (feierlichen) Rahmen Streichhölzer und eine Schale vorbereitet, über der diese Blätter später verbrannt werden können.

Beide setzen sich gegenüber, jeder liest den Inhalt des eigenen Blattes nochmals langsam und sorgfältig durch (nur für sich / leise!), dann schauen sich beide an und der erste beginnt und spricht folgenden Text:

"Ich danke dir für all das Schöne, Erfreuliche und Liebenswerte,

das mir von dir und durch dich zuteil geworden ist  -

und ich verzeihe dir all die Schmerzen und Verletzungen,

die du mir zugefügt bzw. die ich durch dich erlitten habe.

Ich habe dich lieb und will mit dir einen guten Weg

in eine für uns beide gute Gegenwart und Zukunft gehen!"
 


Während er dem anderen das so sagt, zündet er das eigene Blatt an und lässt es über der gemeinsamen Schale verbrennen.

Dann im Wechsel der andere.

Damit wird alles - Erfreuliches und Beglückendes, genauso wie Schmerzliches und Leidvolles - transformiert zu einem guten und wertvollen Dünger für Gegenwart und Zukunft von beiden Beteiligten.

Anschließend kann die gemeinsame Asche ins Freie gebracht und dem Wind oder auch dem Garten überlassen - oder auch feierlich an einer bestimmten Stelle bestattet werden.

Dieses Ritual wirkt, weil es ein Beweis gegenseitiger und nach wie vor lebendiger Liebe ist.
Es ermöglicht ein neues, befreites Durchstarten für beide, denn aller alte Ballast ist damit losgelassen und verziehen (vergessen).

Miteinander zu leben verlangt auch ein ständiges Sich-selbst-verändern und Sich-wachsend-weiter-entwickeln. Das ist immer ein Gewinn. - Dieser Gewinn muss in Form von mehr Freude und Wohl-fühlen  spürbar  werden - persönlich und in der Beziehung - sonst stimmt etwas nicht.

 

 

Rituale 

 HINWEISE auf Rituale in anderen Texten 

Mosaik
Der Holzstoß (Gesch.)  -  Unternehmungen auf eigene Faust ... (Ritual) 
Gefühle (1)  -  Gefühle klären und erklären ... (Ritual) 
Konflikt-Ritual  -  Konflikte bearbeiten und bereinigen 
Meditation (1)  -  sorgen für und achten auf (Atem) 
Meditation 2  -  Öltherapie, ein Weg zur Heilung (Ritual) 
Meditation 3  -  Wohlfühl-Ritual
Spiele  -  z.B. Traumstunden 
Strafe (1)  -  oder heilendes Ritual?
Versöhnen  -    
siehe auch noch unten ! 
 

 

Alltag
ALLTAG / Klären (1)  -  Drei Positionen: "klären - überblicken - entscheiden"  (Klärungsritual) 
ALLTAG / Klären (2)  -  ein Verbindungs- und Versöhnungsritual 
siehe auch noch unten !  
 

Labyrinth
 
siehe auch noch unten ! 

 

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Erwartungen - für Erwachsene NEIN > SELBST!

          

Erwartungen           

für Erwachsene           

NEIN !           

SELBST TUN           
bzw.          
SELBST gut sorgen          
AUCH für die eigenen          
Bedürfnisse.         

 Kleine Kinder "erwarten",
weil Eltern, Großeltern und Umgebung ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen.
 
Als Erwachsene sollten wir uns das abgewöhnen, sonst verlieren wir uns in Illusionen und Untätigkeit,
streiten mitunter sogar die Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung ab.

 
Stattdessen alles, was persönlich sinnvoll und möglich ist SELBST machen oder
 SELBST AUCH gut dafür sorgen, dass es sich immer mehr so entwickelt, wie persönlich gewünscht.

    
Erwartungen unter Erwachsenen sind Gift für jede Beziehung!

  Bearbeitungsvermerk/e:    von Erwartungen,Zt4/1  auch an  > Bedürfnisse(auch:Wünsche) > Beziehung > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Kinder > Machen > Nein > Rituale > Selbst  //  
    (+erl08.17)

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 EINFÜGUNG:  Gewohnheiten  sollten keine 'eingeschlafenen Füße' erzeugen!

           

Gewohnheiten      

brauchen, um nicht,         
 eingeschlafene Füße         
zu erzeugen:         

z.B. Neues, Experimente,     
Probieren, Verändern       

usw.                     

Eingefahrene Gewohnheiten bekommen häufig die Qualität von Ritualen. - Man kann sich darauf verlassen!
Aber die Wirkungen sind oft auch "eingeschlafene Füße".
Abhilfe:  Mal  das Gegenteil oder besser ganz Anderes probieren.
So bekommen "neue Möglichkeiten" auch eine Chance – und, wenn es klappt, werden
die beteiligten Leben reicher an Abwechslung und spürbarer Freude. Vielfalt kann sich wieder beteiligen.

Nun mag man sagen, dass der bisherige Alltag schon programmiert und ausgelastet sei.
Doch auch dann machen Experimente und Veränderungen Sinn.
Soll es denn die nächsten 2, 5 oder gar 10 Jahre unverändert so weitergehen?
Ohne Neues zu probieren? Ohne frischen Wind?
Dann bliebe die eigene Kreativität wohl auf der Strecke. – Eine massive Einbuße an Lebensqualität!

       Bearbeitungsvermerk/e   von Gewohnheiten,Zt1   auch an (+Hinweise)  > Anders > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Inhalte > Leben > Möglichkeiten
                  > Neues > Probieren > Programme > Rituale >
Sinn > Verändern/verbessern > Vielfalt > Wirkungen > Ziele

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

 

Meditations-Übungs-Ritual  - siehe auch:  Heilen(3)

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (NL91***...)
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
    
Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             EINFÜGUNG:
             Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             nur Hinweise 

             erl.  > 

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Febr.07 (1, Zt1), Juni 08 (2), Dez.14(NL91), Dez.17(Bild)

(2)ALLTAG / Thema der Woche ab 23.05.08 + Newsletter Nr.91 vom 23.05.08    Streit, Missverständnisse und Ärger über dieses oder jenes gehören zum Alltag, auch in einer Liebes-Beziehung. Um nicht den gemeinsamen Boden zu vergiften, ist es ganz wichtig, eine entstandene Missstimmung schnell wieder aus der Welt zu schaffen. Zwei Möglichkeiten dazu sind die kleine Versöhnung und die große, feierliche Versöhnung
Und nun habe ich eine Bitte: Welche anderen Formen der Versöhnung wenden Sie erfolgreich an? Und vor allem, wie geht es dann für Sie weiter (wie gehabt oder mit Veränderungen)? Ich freue mich, wenn Sie mir kurz Ihre Erfahrungen schreiben.
                          ***Erst wenn ich weiß, was ich tue, kann ich tun, was ich will.      
M.Feldenkrais*** 
(auch an "Bewusster")
   

 

siehe auch:

Ärger   Beziehung     Bitte   Bitte2    Erwartungen4     Geschenke  Gewohnheiten  Heilen3   Liebe2(Wertschätzung/Vergebung)     Missverständnisse   Programme(auch:Zt3-Handeln GEGEN sichselbst)   Roter Faden4(1-9)   Strafe      Streit heilen    Verletzungen   Versöhnung     Wertschätzung

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Haltung     Klären (Versöhnungsritual)     Streit      Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Begegnung zweier Welten     Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)     Wunschpaket (Ritual-Herzenswunsch)

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
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