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Roter Faden - 1
 um menschlicher
  leben zu lernen

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Zt1     

Das Leben besteht aus Beziehungen -
zu mir selbst (nach innen und nach außen),
zum Du (Gegenüber) und zur Welt (Umfeld). 

 

 

Roter Faden  1 

 um "menschlicher" leben zu lernen

 

Der Rote Faden bietet im Überblick Hinweise und Informationen, die für jeden wertvolle Anregungen enthalten können.
 

1.Teil:  Der Mensch 

Was ist der Mensch? 
Antwort:  Ein Tier (Lebewesen) - am Ende einer unendlich langen Entwicklungskette.
              Allerdings ein Tier / Lebewesen (genannt Mensch) mit ganz besonderen, eigenen
              und von anderen verschiedenen Talenten, Anlagen und Fähigkeiten.
 
Er, der Mensch, hat die natürlichen Fähigkeiten zu lernen, besonders von Vorbildern (z.B. Eltern, Familie, Lehrern, Internet, Computer, Spielen) und instinktiv / triebgesteuert zu reagieren (z.B. Befriedigung der Neugierde, Anerkennung, Hunger nach Nahrung und Sexualität / Arterhaltung, Angriff und Verteidigung, Gewalt und Maßlosigkeit, usw.).
 
Was ihn auszeichnet und damit von den übrigen Tiergenossen unterscheidet ist, er kann lernen, "bewusst" wahrzunehmen und für sich selbst zu entscheiden. Dabei Folgen und Wirkungen für sich und andere zu bedenken und Verantwortung zu übernehmen.
 
Er kann lernen, dass eine äußere Welt existiert, in der wir alle leben und die von allen Menschen gemeinsam gestaltet und geregelt wird. Für die also jeder Einzelne mit-verantwortlich ist.
 
Außerdem kann er lernen, dass, darüber hinaus und persönlich von höchster Wichtigkeit, eine je eigene, innere Welt existiert - für jeden ganz individuell -, die es zu entdecken und fruchtbar zu machen gilt.
  Dort schlummern die höchstpersönlichen Anlagen, Talente und Fähigkeiten, das also, was jeder Mensch auf die Welt mitbringt. Neigungen, Stärken und Schwächen, die bei jedem anders sind.
  Dort entwickeln sich auch die Kreativität, persönliche Werte und Wichtigkeiten. 
  Dort entfaltet sich auch die "spürbare" Freude, für die es sich lohnt, sich anzustrengen.
  Dort entfaltet sich auch das Spüren, das sich mit dem eigenen Denken verbinden und nun prüfen kann, ob das eigene Tun so auch wirklich gut tut. Eine ganz wichtige Qualität zur Gestaltung eines guten Lebens.
  Dort entfaltet sich auch das Bewusstsein des eigenen Wertes, das Selbstwertgefühl. 

Gelehrt wird in den Schulen und auch wohl von Eltern und Erziehern bevorzugt die Handhabung der Beziehungen zur äußeren Welt:  Sprachen, Rechnen, Lesen, Schreiben, Wissenschaft, Religion, gültige Regeln und spezielle Fertigkeiten, um bestehen und Geld verdienen (leben) zu können.
Die Menschen werden also konditioniert und trainiert, um in der äußeren Welt entsprechend zu "funktionieren".
Daraus ergibt sich dann ein zwar gesellschaftlich erwünschtes, aber persönlich eher krankmachendes Schwarm-, Gruppen-, Herden- oder Massenverhalten.
Krankmachend deshalb, weil diese Menschen im Un-Gleichgewicht leben. Sie funktionieren zwar, haben aber die gleich-berechtigte Beteiligung ihrer je eigenen Innenwelten vernachlässigt oder ganz vergessen. Dabei stützen sie sich bevorzugt auf z.B.: "Die Mode sagt.., die Medizin sagt.., die Religion sagt.., die Wissenschaft sagt.., die Fachleute sagen.. usw." und vergessen meist, sich auch selbst zu fragen: "Was sage ich? Wie will ich es machen? Und welche Folgen und Wirkungen entstehen so für mich und andere? Was spüre ich?"

Ein Mensch wird erst zum Menschen, wenn er sein eigenes Gleichgewicht und eine gute Verbindung zwischen der eigenen Innenwelt und der gegebenen Außenwelt findet und ständig gut und bewusst dafür sorgt.

Ein Mensch kann sich also zum Menschen entwickeln, wenn er die eigene Innenwelt erschließt und gleich-berechtigt und gleich-wichtig zur Außenwelt und zu äußeren Aktivitäten dazuholt.
Damit entfaltet er das eigene Potential und wird das, was in ihm angelegt ist, einmalig, einzigartig und wunderbar. Von jedem anderen verschieden.

Bis dahin hat er zwar die Anlagen und Fähigkeiten, jedoch sie schlummern wenig beteiligt oder gar ungenutzt in seinem Inneren. Weil sie aber am Leben beteiligt werden wollen - und zwar bewusst - kommt es, so lange noch Defizite bestehen, immer wieder zu Spannungen, Konflikten, Schmerzen und Krankheiten (wichtige und wertvolle Signale / Hinweise aus dem eigenen Unbewussten).

Der Zeitgeist ist mit Zeit- und Leistungsdruck, Konsumzwang, Geldgier, Besitz, Ansehen, Knopf im Ohr, Drogen, Zigaretten und Alkohol, Sport, Fernsehen und allen anderen Angeboten der "Zerstreuung und des Vergessens" nach Kräften bemüht, jeden in der Masse des  "so tut man" und "so ist es richtig" und "das verdient Beifall" zu halten und damit zu gewährleisten, dass er auch weiterhin mehr oder minder automatisch so wie bisher "funktioniert".
Denn wer seine Innenwelt dazuholt und ins Gleichgewicht kommt, stellt immer öfters "bewusst" die Frage:

"Macht mir das "spürbar" Freude
(nicht nur im Kopf, in der Vorstellung und im Beifall der anderen)
und tut MIR das so auch gut??"

Und damit verändert und individualisiert er seine Lebensinhalte. Beginnt (auch) für sich und das eigene Wohlbefinden bewusst Verantwortung zu übernehmen und genau dafür selbst (auch) besser zu sorgen.

 

  

 

Zt2     

ICH bin zuständig
für die Beziehungen zu mir selbst (nach innen und außen),
zu meinem Gegenüber, meinem Umfeld und zur Welt
und
ICH bin selbst verantwortlich bzw. mit-verantwortlich
für die Folgen und Wirkungen
meines Tuns oder auch Nicht-Tuns.

 

 

 

Assoziationen    

Weg

Anleitung

Vorschläge

Impulse

Schüler

besser

leben

lernen

Miteinander

reden

spüren

zuhören

Anteil  nehmen

nicht

gegeneinander

kämpfen

verletzen

 

weiter >>      

 


 
Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?

Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich? Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
A&L erl.

______________________________________________________________________________________________________________________

Juni12(Teil1, Zt1), Juli12(Zt2), März13(Ass)  

siehe auch:     alle Hinweise von  >>Seite2   +  >> Seite3   +  >> Seite4   +
                                                 >> Seite5   +   >> Seite6   +   >> Seite7  +  >> Seite8   +  >> Seite9
  

 

siehe auch:

Ärger2   Anfang     Argumentieren(Zt2-Mensch)    Autonomie      Beziehungen      Eigen-Verantwortung     Einlassen     Eltern     Erwartungen5      Erwartungen6       Erzählen3     Familienkonferenz(n.Soziokratie)     Gewaltfreie Kommunikation    Jetzt    Kinder     Leben     Lernen     Mensch     Partnerschaft8      Programme   Probleme(auchZt3)     Rollen(auch:Bilder!)   Schule      Sensationen    Therapie       Verantwortung     Wege2    Wer / wie bin ich?(2)

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Autor      Sehnsucht      Sinn (praktizierender 'Mensch')     
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)   

 

 

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