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Roter Faden - 3
 um menschlicher
  leben zu lernen 

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Roter Faden  3 

 um "menschlicher" leben zu lernen

 

3.Teil:  Die Innenwelt 

  

 

In der inneren Welt sind zu Hause z.B.

- alle lebenswichtigen Organe,
- alle Knochen und das Gerippe,
- alle Gelenke, Sehnen und Bänder,
   um sie zu bewegen,
- alle Muskeln,
- die Fähigkeit Bewusstsein zu lernen
    und zu üben,
- die Fähigkeit, eigene Entscheidungen
    zu treffen,
- alle höchstpersönlichen Anlagen,
    Talente und Fähigkeiten,
- alle Triebe (Hunger nach Sexualität, 
    Nahrung und Bewegung / Spiel / 
    Unterhaltung)
- Instinkte (wie Angst, Erschrecken, 
   Gewalt usw.),
- die Fähigkeit zu denken und zu lernen
   (Wissen zu erwerben und eigene
   Erfahrungen zu machen),
- das eigene Denken (Art und Richtung)
- die Lebenseinstellung ( + / - )
- Sprache mit ihren Worten,
- eigene Bedürfnisse, 
- der Gleichgewichtssinn,
- das Unterbewusstsein,
- die Innere Stimme,
- das Gewissen,
- die Intuition (Eingebung / Ahnung),
- der göttliche Kern (Seele),
    der uns lebt,
- Glaube und Überzeugungen,
- eigene Werte,
- die eigene Kreativität,
- alle Sinne, meist nach außen gerichtet,
- die Sinne für nach innen gerichtetes
   sehen,
   hören,
   riechen,
   schmecken und 
   fühlen (spüren),
- die vielen eigenen Möglichkeiten,
   schon vorhandene und 
   noch zu erlernende,
-  das Gefühl (z.B. Freude, Entzücken,
    Glück, Wohlfühlen, Entspannung, 
    Angst, Ärger, Schrecken, Schmerz,
    Krankheit usw.),
- Erlerntes und eigene Gedanken
- usw. - usw. -


 
Gesteuert wird dieses Wunder Mensch durch viele Teilzentren, die untereinander in guter und sorgfältiger Verbindung stehen müssen, damit alles optimal läuft.

Zunächst sind da die automatischen Innen- und Organsteuerungen.    Das Herz muss schlagen und für den Blutkreislauf und damit die Versorgung der Organe sorgen. Magen, Nieren, Leber, Lunge, Verdauung usw., sie alle wollen gut und ausreichend mit Nahrung  versorgt sein und werden dann innerlich, automatisch und weitgehend unabhängig von bewussten Eingriffsmöglichkeiten, zu Mitwirkenden am Ganzen (damit der Mensch leben und sich bewegen kann).
 
Triebsteuerung    sorgt durch entsprechend spürbares, nachhaltiges Verlangen (Hunger) dafür, dass sich der Mensch um Nahrung und sexuelle Betätigung (Nachkommen- schaft) kümmert. - Triebe können durch das Bewusstsein beeinflusst werden.
 
Kopfsteuerung  
 (Denken, 
  Gedanken, 
  Glauben, 
  Überzeugungen,
  Nachsagen usw.)
  durch "scheinbar" eigenständiges Denken und Wollen - mit Funktionsanweisungen an die einzelnen Körperteile und Sinne (z.B. bewegen oder sprechen).
Hier mischt auch das Unterbewusstsein, als  automatisch sich einschaltende Kraftzentrale verdeckt und ohne dass sich der Mensch dessen bewusst wird, ganz entscheidend mit (vgl. unten).
 
Bauchsteuerung  
 (Gefühle, 
  "Spüren")
  also im Körper entstehende und spürbar werdende Gefühle, die "Signale" zum Denken und Handeln des Menschen vermitteln. Entweder Plus = positive Inhalte, Freude, Leichtigkeit, Entspannung, kraftvoll und schwungvoll usw. - oder Minus = eher belastendes Denken und Tun, Angst, Ärger, Schmerzen, Krankheiten usw.
Die Bauchsteuerung hat eine wichtige Beraterfunktion. Sie macht die momentane Richtung des Denkens und Handelns dieses Menschen "spürbar".
Ob der Mensch darauf achtet und darauf eingeht, entscheidet er selbst.
Tut er dies nicht oder nicht ausreichend, dann verstärken sich die Signal bis hin zu Schmerzen, Krankheiten und körperlichen Teilausfällen. 
Gibt es dafür schon ein Bewusstsein?
 
Intuition,
      Innere Stimme,
      Ahnungen, 
      Ideen, 
      Träume,
      Gehörtes, 
      Gesehenes usw.
 
  das sind beratende und hinweisende Signalgeber.
Sie wollen das Beste für ihren Menschen und geben entsprechende Hinweise.
Ob sie gehört und beachtet werden, entscheidet der Mensch selbst. 
Gibt es dafür schon ein Bewusstsein? 
Kreativität     lässt Ideen und Einfälle ins Bewusstsein kommen, die bisher Gelerntes und  Erfahrenes und die momentanen Gegebenheiten zusammenbringen und aktuelle Lösungsvorschläge anbietet. 
Ob die eigene Kreativität zum Zug kommt, entscheidet der Mensch selbst. 
Gibt es dafür auch schon ein Bewusstsein?

 
Ein überwiegend außen-orientierter, in vielem automatisch funktionierender, vielleicht von anderen sehr anerkannter Mensch: Wie fühlt er sich wohl? Wie gesund ist er? Woher kommen die vielen kleinen Wehwehchen, die beißen und zwicken und von Ärzten häufig der genetischen Disposition zugeschrieben werden?

Jeder Mensch ist herausgefordert, sich seiner Steuersysteme und auch seiner EIGENEN Steuer- und Gestaltungsmöglichkeiten immer bewusster zu werden. 
 

Zur Innenwelt gehört auch das Unterbewusstsein (Unbewusstes).
Wie ein Schwamm bzw. die Festplatte eines Computers nimmt es alle durch die Sinne wahrgenommenen, vor allem gehörten, gesehenen und "gedachten" Informationen und Weisungen auf, speichert sie und beeinflusst dann, indem es wiedergibt und gleichzeitig den Impuls verstärkt, ganz entscheidend die Geschicke seines Menschen (ohne dass dieser das merkt / im Positiven, wie im Negativen). 
 

Der Mensch glaubt, freiwillig und selbst zu entscheiden, doch macht er dies häufig aus einem Impuls heraus, der ihm blitzschnell vom Unbewussten zugespielt wird.
 
Dabei ist es dem Unbewussten egal, was es speichert, 
- ob Aufträge von anderen, die sich zum Wohl des betroffenen Menschen auswirken,
- oder Aufträge, die momentan wichtig sind (Kindheit), aber sich dann in der Wirkung
   sogar gegen den betroffenen Menschen wenden können (Erwachsener),
- oder Aufträge, die anderen dienen, dem betroffenen Menschen aber schaden können
   (Mode, Werbung, Gewalt, Computer, Medien, Umgang mit entsprechenden Menschen),
- oder Aufträge, was man alles soll, kann oder muss (Regeln, Glaubenssätze und
   gesellschaftliche Vorgaben),
- oder auch selbst formulierte Aufträge (nachteilige oder auch wohltuende, bedachte 
   und auch unbedachte).

Die aus dem Unbewussten kommenden Aufträge bestimmen weitgehend das eigene Verhalten. 

Diese Gesetzmäßigkeiten kennt auch die Werbung, weswegen hohe Summen aufgewendet werden, um den Menschen die Wichtigkeiten ihrer Produkte einzublasen. Die Wirkungen bleibt nicht aus - die Menschen kaufen.

Doch die helfende und steuernde Kraft des Unbewussten kann natürlich auch "bewusst" genutzt werden, indem es der Mensch selbst mit positiven Wunsch-Aufträgen füttert (z.B.
Ziel-Sätze) bzw. indem der Mensch sich negativ Wirkendem nicht oder nur weniger aussetzt (anderen Menschen, Gedanken, Inhalten, Medien usw.). Denn das, was aufgenommen wird, wirkt prägend. Und aufgenommen wird immer dort, wo sich der Mensch aufhält oder bewegt. Die Sinne, vor allem Augen und Ohren, empfangen immer. Und genau das wird im Programmspeicher "Unterbewusstsein" gespeichert und dann auch eingesetzt (Volksmund: "Sage mir mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist.").
 

Energie ist die Grundlage des Lebens, Lebenskraft, Schwung, Auftrieb und potentielle Lebens-Freude, denn sie kann, wenn verfügbar, "bewusst" und sofort für Inhalte eingesetzt werden, die persönlich gut tun.
Sie ist im Menschen vorhanden.
Sie wird immer wieder auf- und nachgefüllt durch die Ernährung, die dann innerlich entsprechend aufbereitet und umgebaut wird.

Doch der wesentlichste Energie-Gewinn und Energie-Zuwachs entsteht aus

Energieeinsatz
  sparsam, 
  effektiv (praktisch), 
  möglichst optimal,
  indem
  - Inhalte praktisch, einfach und unmittelbar erledigt
  werden, also mit so wenig aktivem Energieeinsatz 
  wie gerade noch ausreichend, erledigt werden und
 
- die körpereigenen Möglichkeiten "bewusst"
  und energie-sparend genutzt werden. 
  Vor allem mit der eigenen
Haltung
  Das Skelett bietet wunderbare Möglichkeiten an, 
  wir müssen sie nur einsetzen. Die Wirbelsäule
  übernimmt ohne besonderen Energieeinsatz das
  Körpergewicht und leitet es weiter zu den Beinen 
  und Füßen, wo es gleichmäßig und vollflächig auf 
  dem Boden verteilt werden kann (z.B.
Stehen).
  Abweichungen verlangen zusätzlichen Muskel-
  einsatz - meist unbewusst - und damit 
  zusätzliche Energie.
  
 
Entspannung, 
  wieder loslassen,
  also einem fließenden Hin und Her von Spannung und Entspannung. 
Energie, die in nicht gerade notwendiger Anspannung festgehalten wird, steht nicht mehr zur Verfügung. Das Festhalten führt nicht nur zu einem Minus an freier Energie, sondern längerfristig auch zu Schmerzen und Krankheiten (Verspannungen).
Entspannung verlangt Bewusst-sein (zumindest 'dafür').
 
 
Freude, 
  Leichtigkeit,
  Wohlfühlen,
  Entspannung,
  Schwung,
  Auftrieb,
  Zuversicht,
  also dem Gefühl der Begeisterung, der Leichtigkeit und Beschwingtheit, des Gerne-machens und Gut-tuns, der Faszination und Hingabe.
Wo Freude spürbar ist, da hat (gelangweilte) Müdigkeit keinen Platz - und die Energie scheint unerschöpflich zu sein (auch wenn das natürlich nicht wirklich so ist - im Gegenteil ist Achtsamkeit geboten, um sich selbst nicht zu überfordern).

 

Immer gilt: "Nur so wenig Energieeinsatz wie gerade unbedingt notwendig -  und 'gleichzeitig' so viel Loslassen und Entspannung, wie gerade möglich - bewusst!" - So ist Energie verfügbar sowohl für Phasen der Ruhe und Besinnung, als auch solche totaler Power.
 

Orientierung gibt das eigene Spüren (vgl. auch oben unter Bauchsteuerung):

Um gut leben zu können, 
- muss die ganze Innenwelt mit all ihren Teilen gut und harmonisch zusammenspielen. 
  Alle Teile und  ihre Zellen müssen gut versorgt und gepflegt sein, um aus einem gerade
  bestmöglichen eigenen Zustand heraus für gute Verbindungen mit den übrigen Teilen
  sorgen und selbst auch bestmöglich mitwirken zu können (z.B. Leber, Galle, Herz / 
  auch der ganze Mensch gegenüber der Außenwelt  usw.),
- muss eine gute Ernährung die Energie- und Kraftstoffzufuhr von außen sicherstellen,
- müssen Fantasie und Kreativität Blüten treiben,
- muss die Sexualität und andere Fähigkeiten und Neigungen gut gelebt werden können,
- müssen anderen Menschen gegenüber gute Verbindungen im Gespräch und im Tun,
  hergestellt und gepflegt werden können,
- muss ein positives, fröhliches und freudevolles Grund-Lebensgefühl vorhanden sein 
  und das eigene Denken, Planen und Tun begleiten. 
- usw.

Gelingen kann dies mit der Bereitschaft zum ständigen Dazulernen, Weiterentwickeln, Experimentieren, Probieren und SPÜREN.
 
Spüren und sich selbst fragen: 
              "Wie ist das FÜR MICH?"
              "Wie spüre ich das gerade?  Wie fühle ich mich damit?"
 

Dem Gefühl ist es egal, was es anzeigt. 
Es spiegelt die momentane Befindlichkeit seines Menschen. Das betrifft den Gesamtzustand. - Aber es kann auch zu einzelnen Fragen oder Vorhaben befragt werden. Es antwortet immer mit dem Wert, wie er sich im Augenblick aus der Gesamtbefindlichkeit dieses Menschen ergibt.


Der Anzeiger Gefühle zeigt immer verschiedene innere Zustände an, die gerade körperlich zu spüren sind. Für den Zustand, den wir spüren, wählen wir bestimmte Begriffe z.B. Angst, Schmerz, Freude usw. 
Der momentane Zustand des eigenen Körpers spiegelt also spürbar:  "Tut mir das eher gut?" oder "Tut es mir so eher nicht gut, schadet es mir vielleicht sogar (nimmt es mir Energie weg)?".
 
Werden eher ungute Gefühle länger nicht oder nicht ausreichend beachtet und positive Korrekturen im eigenen Leben vorgenommen, dann können sie zu zu bleibenden Schäden / Krankheiten führen. - Deren Behandlung ändert nichts an den inneren Zusammenhängen (Defizite auf der Freudeseite / eigene Bedürfnisse werden nicht ausreichend beachtet).
 

Bewusstsein, also bewusster zu werden, lässt sich lernen und einüben.
Das ist sehr wichtig, sonst passiert es, dass wir zwar bemerken, wenn uns jemand mit dem Hammer auf den Daumen schlägt, also einen heftigen Schmerz. Sonst nicht viel!  - Und wenn, dann wird das beiseite geschoben. Ähnlich sieht es auf der Freudeseite aus. Heftige Freude wird gespürt. Die immer auch vorhandenen vielen kleinen Freuden werden kaum bemerkt, geschweige denn beachtet und als erfreuliche Lebensbestandteile bereichernd wahrgenommen.
 

Anfangs werden vom Gefühle-Anzeiger in aller Regel nur die Endwerte wahrgenommen, nämlich Schmerzen und Krankheiten bzw. große und überschwängliche Freude.

Zur Freude sagt jeder JA und wünscht sie sich mehr und länger.
Zu Schmerzen und Krankheiten: Um die sollen sich Ärzte und Gesundheitsdienst kümmern. 

Von Ärzten ist da oftmals zu hören: Umwelt oder genetisch bedingt - aber den Einzelnen trifft natürlich keine Schuld. - Das ist eine problematische Aussage. Denn sicherlich trifft den Einzelnen keine unmittelbare Schuld, aber er hat es bisher versäumt "bewusster" zu werden und damit schon frühzeitiger auch kleine Minus-Ausschläge des Gefühle-Anzeigers zu spüren und als Wegweiser zu beachten.

Denn auch das kleinste Minus signalisiert ein Defizit: "Mir fehlt etwas, ich habe wichtige, aber momentan nicht erfüllte eigene Bedürfnisse. - Die Plus-Seite wird weniger, die Minus-Seite nimmt zu!"
Vielfach ist nicht sofort erkennbar, was genau und im Einzelnen gerade fehlt. Es stimmt aber immer, wenn man dann für die eigene Freude, das Wohlfühlen, die Entspannung und Ruhe, das Lachen, die eigene Fröhlichkeit und Zufriedenheit etwas tut bzw. probiert. Und zwar Neues, was bisher so noch nicht zum üblichen Repertoire gehört hat.

Interessant ist in diesem Zusammenhang: Der Anzeiger Gefühle zeigt z.B. auf einen Inneren Zustand, den wir als Angst bezeichnen. Das ist ein bestimmter, eher verkrampfter Körperzustand. Indem wir diesen innerlich anstarren, können wir auch Angst vor unserer eigenen Angst bekommen. Der Zustand kann sich so verschlimmern.
 
Helfen kann da nur ein Richtungswechsel im eigenen Denken und Handeln, in Verbindung mit einer realistischen Einschätzung der Gegebenheiten und der eigenen Möglichkeiten (z.B. auch mit Dazulernen von Neuem, Einüben von Ruhe, Prüfung, ob die eigene Zeiteinteilung, auch für Arbeit, überdacht und ggf. neu geordnet werden sollte usw.).
 

Es zeichnet den Menschen aus, dass er lernen kann, "bewusster" zu werden, also achtsamer auch darauf zu schauen, was er gerade denkt, was er tut und wie die Folgen und Wirkungen für ihn selbst, andere und die Situation sind. - Auch achtsamer sich selbst und das eigene Spüren zu beachten und danach dann auch das eigene Tun auszurichten (also so lange und so oft zu korrigieren, bis eine echte Verbesserung spürbar wird).
 
Gute Lern-Chancen bietet z.B. das Einüben langsamer, fließender und bewusster Bewegungen, aufrecht und im Gleichgewicht. Die wohltuenden Wirkungen werden sich nach und nach generalisieren und ins eigene Leben hineinwachsen, so dass auch dieses immer achtsamer und bewusster werden kann. Mehr Klarheit ermöglicht wohltuendere eigene Beteiligung für alle.
So kann jeder SEIN Leben immer "bewusster" so gestalten, wie ER es gerne möchte. 
 
Wer spürt und sich selbst klar wird, was er tun könnte / sollte, für sich selbst, andere und das Ganze, der kann sich bewusst entscheiden, was er SELBST nun tun oder auch nicht tun oder anders tun will. Denn es gilt immer und für jeden:
     "Ich entscheide für mich - niemand  sonst - und für niemanden sonst!"

  

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F-ok
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 

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Okt.12(3)  

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>ZL              ALLTAG / Meditatives Gehen / Laufen      ALLTAG / Stehen       ALLTAG / Haltung   
                    ALLTAG / Ziel-Sätze (Unterbewusstsein) 

                    LABYRINTH / Helfer 

 

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