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Roter Faden - 4
 um menschlicher
  leben zu lernen 

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 Roter Faden  4 

 um "menschlicher" leben zu lernen

 

4.Teil:   Bewusster werden - und beachten lernen - auch für Kinder! 

 

 

Zt4/1     

Erst wenn ich weiß, was ich tue, 
kann ich tun, was ICH will.      M.Feldenkrais

 

 

(siehe dazu besonders: SPÜREN, Skizze: Wahrnehmbarkeit von Gefühlen)


Ist das möglich? Ist das wünschenswert?
Ein gesunder und zufriedener Mensch, der sich wohl fühlt, sein Auskommen hat, vielleicht auch Familie und Freunde, eigene Ziele, denen er gerne und mit Begeisterung zustrebt, der mit sich selbst und anderen im Gleichgewicht lebt und nach eigenen Vorstellungen und Kräften gestaltet und gleichzeitig auch in der eigenen Art am Ganzen teilnimmt?
Der für sich Verantwortung und für das Ganze Mit-Verantwortung übernimmt, der also eigene Möglichkeiten bedenkt, Folgen und Wirkungen seines Denkens und Handelns wägt und dann "bewusst" und selbst entscheidet (und dabei nicht nur Erwartungen - von anderen oder auch eigene - oder Regeln von Außen erfüllt)?

Wie ist die momentane Wirklichkeit?
Wir sind vollgestopft (auch das eigene Unterbewusstsein) mit Wissen, mit Regeln und Anweisungen, wie es richtig und notwendig ist, damit man besser im Leben zu Recht kommt, und wie man es zu machen hat.

Das ist einerseits ein wertvoller Schatz.
Doch indem wir uns "nur oder überwiegend" darauf stützen und verlassen, also im Un-Gleichgewicht leben, wandelt sich dieser Schatz zur krankmachend Last.
 
Wir leben 
    - für die Arbeit, weil wir müssen, 
    - schauen überwiegend darauf, wie es die anderen machen, 
    - richten uns selbst nach den anderen, 
    - handeln, damit wir Beifall und Anerkennung von den anderen bekommen,
    - brüsten uns mit Äußerlichkeiten wie Besitz, Geld, Kleidung, Macht, Auto usw. 
und werden dabei aus der im eigenen Unterbewusstsein gespeicherten Unsumme von Handlungsanweisungen mit-gesteuert. Ohne diese zu merken.
Jeder glaubt, nach freiem Willen zu handeln, weil er das so will - und weiß nicht, dass er es so will, weil er den im eigenen Unterbewusstsein gespeicherten Aufträgen folgt.
Das Wissen um diese Zusammenhänge machen sich besonders Wirtschaft, Industrie und Werbung zunutze.
 
Die Folgen sind 
    - Abhängigkeiten von Außen,
    - immer wieder Gewalt, Niederlagen, Konflikte, Streit, Schmerzen und 
    - irgendwann auch Krankheiten, also 
mangelnde Gesundheit und mangelndes Wohlfühlen.

So lange, bis der Mensch zu lernen beginnt, sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und für die Folgen und Wirkungen des eigenen Handeln und Verhaltens SELBST die Verantwortung zu übernehmen. Also zu erkennen - und dann auch "bewusster" zu leben bzw. das eigene Leben weniger achtlos (unaufmerksam, automatisch) nur abzuspulen.
 
Was zu erkennen?
Nicht nur das, was andere wollen, meinen und beklatschen ist FÜR MICH maßgebend, sondern das, was ICH prüfe, bedenke, in der eigenen Art entscheide und dann auch mache, so dass es nicht nur für Außen und Andere, sondern auch für MICH SELBST gut ist und gut tut.
 
Was tut MIR gut?  Was entspricht MEINER Art?
Das kann ich nur SELBST herausfinden, indem ich lerne, mehr und mehr auch auf mein Spüren und meine inneren Signale (Intuition, innere Stimme, Gewissen) zu achten. Und indem ich auch lerne, mich zu trauen, immer wieder Neues zu lernen / probieren / üben und die jeweils positiven Anteile bereichernd ins eigene Leben einzufügen. 
 
Plötzlich reicht es nicht mehr, nur zu fragen: 
     "Was meinen und was sagen die anderen (Außen)?
Plötzlich soll ich auch noch hinzufügen: 
     "Was sage ich selbst dazu - auch geführt vom eigenen Spüren?"
 
Großereignisse des eigenen Lebens werden wahrgenommen. Die Freude darüber wird gespürt, auch das Leid, die Schmerzen und die Krankheiten.
 
Und dann? 
Dann kommen Wissenschaft, Ärzte, Psychologen und andere kompetente Leute mit ihren (!) Erkenntnissen und Meinungen - und beginnen zu erklären und zu behaupten (z.B. genetisch bedingt oder Umwelt oder sitzende Tätigkeit usw.). - So ist es für den erklärenden Wissenschaftler, den erklärenden Arzt, den erklärenden Psychologen, die erklärenden anderen Menschen.
 
Und wie ist es FÜR MICH?
Soll ich mich weiterhin nach den Außen-Meinungen richten oder nun endlich anfangen, meine eigene Meinung und dann auch meinen eigenen Weg zu suchen?

Um Schmerzen und Krankheiten zu behandeln, ist es sicherlich ein Segen, die Erkenntnisse der Fachleute zu nutzen.
Doch damit ist es nicht getan.
Schmerzen und Krankheiten entstehen, weil ich so gelebt und gehandelt habe, wie es MIR nicht gut getan, sondern geschadet hat. Schmerzen und Krankheiten sind die Folgen.
Auch, wenn ich es natürlich immer so gut gemacht habe, wie ich es gerade konnte bzw. wie es mir "bewusst" war.
 
Wichtig ist also, dafür zu sorgen, dass sich Gleiches nicht wiederholen muss, indem ich einfach so weitermache, wie bisher.
 
Weniger wichtig, aber durchaus interessant, können die unmittelbaren Ursachen sein, wenn sich diese rasch herausfinden lassen. Vielleicht zu wenig Ruhe, zu wenig Ausgleich, zu viel Hektik, zu viele Belastungen gleichzeitig usw.
 
Aber das reicht nicht.
Denn entscheidend ist, dass das eigene Leben insgesamt gefährlich auf die Minusseite gerutscht ist, also zu wenig SELBST für die Plusseite (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Beschwingt-sein usw.) getan wird.
 
Eine positive Veränderung und Weiterentwicklung wird immer unterstützt, wenn mehr für die körperlich "spürbare" Freude getan wird und nicht nur für die gedachte Freude im Kopf.
 
Ungute Gefühle werden z.B. erzeugt durch
 - die Art und Richtung des eigenen Denkens,
 - durch die Art und Richtung des eigenen Tuns,
 - durch die Nichtbeachtung eigener Anliegen, Wichtigkeiten und Bedürfnisse,
 - durch das Außer-Acht-lassen der Realität, also des momentan selbst Machbaren,
 - durch unbedachtes / verletzendes Reden und Handeln (denn wenn es anderen mit
     mir nicht gut geht, dann geht es auch mir mit den anderen nicht gut).
 
Wichtig ist also, die eigene Aufmerksamkeit auch für das Wahrnehmen des eigenen Spürens zu schulen. Immer mehr und immer feiner.
 
Eine (von vielen) Möglichkeiten ist das 
Meditative Gehen  und das  Meditative Laufen.
Beide sind ein bewährter Weg, die eigenen Körperreaktionen und -bedürfnisse bewusster zu spüren und aufmerksamer und achtsamer (auch) darauf einzugehen. Zu lernen, so wenig Energie einzusetzen, wie gerade nötig und gleichzeitig so viel Entspannung zuzulassen, wie gerade möglich. Die spürbare Antwort ist dann Wohlgefühl.
Die angenehme Besonderheit des Meditativen Gehens ist, dass es in den Alltag mitgenommen werden kann. Denn "Gehen" tun wir alle ja ständig. Von der Küche ins Wohnzimmer oder vom Bus zur Arbeitsstätte. Auch 
Stehen  ist häufig (z.B. warten). Und die Haltung  können wir ständig (!) verbessern. 
Lauter Möglichkeiten, das Immer-bewusster-werden (ganz nebenbei) zu üben - spielerisch - und zum eigenen Vorteil.
Alles was körperlich oder auch geistig ständig geübt wird (z.B. Achtsamkeit, Gleichgewicht, Richtung des eigenen Denkens und Handelns, weich / hart usw.) generalisiert sich und wird langfristig zu einem fördernden (oder auch belastenden) Bestandteil des eigenen Lebens.

 
Bereits für Kinder ist die Begegnung mit dem eigenen Spüren, das Wichtignehmen und Verbessern des eigenen Denkens und Tuns hin zu mehr eigenem Wohlfühlen und zu mehr Freude sehr wichtig. Im Erwachsenenalter können diese Kinder auf ihre hoffentlich positiven Grunderfahrungen zurückblicken und daran dann leichter anknüpfen. 
 
Kontakt-Übungen können z.B. sein:

     Eine Minute Konzentration  auf den Atem + Spüren:
Lass jetzt deine Augen zufallen und schaue dir selbst "innerlich" zu: Du siehst und spürst, dass deine Arme ganz entspannt an den Seiten hängen. Bewege sie nun beide ganz langsam (Zeitlupe) auf deinen Bauch zu und lege sie weich und übereinander dort ab. Schaue dieser Bewegung "innerlich" zu und begleite sie mit deinem Spüren.
Und jetzt schaue "innerlich" deinem Atem zu, wie er ganz von alleine ein- und ausströmt,  wie sich dein Bauch unter deinen Händen leicht hebt und dann wieder senkt. Misch dich beim Atmen nicht ein (z.B. durch pressen oder aktiv atmen), sondern lass den Atem ganz von alleine fließen, so wie dein Atem selbst das gerade machen möchte. 
Nur "innerlich" zuschauen und spüren (Augen bleiben geschlossen!). 
Wenn es für dich schwierig ist, mit deiner Aufmerksamkeit beim Atem zu bleiben, kannst du deine Atemzüge auch zählen, jeweils von 1 - 10 und dann wieder von vorne anfangen.
Nach einer Minute: Lasse deine Augen immer noch geschlossen und gehe mit deiner Aufmerksamkeit nun wieder zu deinen Händen, die übereinander auf deinem Bauch liegen. 
Lasse sie nun los und ganz langsam wieder nach unten sinken. Mach jetzt noch 3 Atemzüge (Atem von alleine strömen lassen!) - und dann öffne langsam wieder deine Augen.
Wie war das? Hilfreich ist es, wenn die Kinder danach und einer nach dem anderen kurz erzählen dürfen, wie es für sie war. Zumindest ab und zu.
Diese Übung kann täglich gemacht werden. Sie beansprucht nur wenige Minuten.
Sie vermittelt einen ersten und "bewussten" Zugang zum "inneren" Zuschauen und Spüren und fördert zudem Ruhe, Kraft und spürbar Entspannung und Konzentrationsbereitschaft. 
(Teilkopien an Kinder1 und Respekt)
 

Natürlich können alle Übungen auch von Erwachsenen angewendet werden.

     Radfahren - Ballen auf den Pedalen:
Wochenübung
- Wenn du mit dem Rad und ohne Eile unterwegs bist, dann achte doch mal darauf, wie deine Füße auf den Pedalen stehen und wie du das spürst. 
Dann verändere deine Fußstellung so, dass die Ballenlinien beider Füße genau über den Pedalachsen stehen und bleibe über einen längeren Zeitraum dabei. Bevor du wieder wechselst, spüre, wie es dir damit geht. Ist das angenehmer / einfacher / schwieriger / anstrengender als sonst? - Gemeinsame Besprechung!
 
     Radfahren - bei gleichbleibendem Energieeinsatz:
Wochenübung - Wenn du mit dem Rad und ohne Eile unterwegs bist, dann achte doch mal darauf, wie du deine Schaltung benützt. Schaltest du viel oder wenig, strengst du dich mal mehr an und mal weniger - und wie geht es dir damit (fühlst du dich damit eher wohl oder eher angestrengt)?
Nun wechsle in eine energiesparende Art des Fahrens. Probiere das Fahren / den Gang, wie es für dich gerade am bequemsten ist. Welcher Gang ist das und welche Trittfrequenz? Sitzt du dabei eher aufrecht oder ein wenig oder stark gebückt?
Wechsle von da aus in den nächst höheren Gang, so oft, bis du merkst, dass es für dich "ein wenig" anstrengender ist. Und dann bleibe bei diesem (spürbaren!!) Energieeinsatz. Auch schon geringfügigste Steigungen kannst du mit Höher- / Runterschalten ausgleichen. Ändere dabei deinen Energieeinsatz möglichst nur geringfügig. Bevor du wieder zurück-wechselst in deine gewohnte Fahrweise, spüre, wie es dir gerade geht. Ist das angenehmer / einfacher / schwieriger / anstrengender als sonst? - Ist das ein Gewinn? - In der Woche mehrmals, vielleicht sogar täglich probieren. - Gemeinsame Besprechung!
 
Für interessierte Fortgeschrittene:
     Die Treppe - um 'weich und fließend' zu üben, zu spüren und zu beachten:
Wer neugierig sein mag, achtet bewusst darauf (innerlich sich selbst zuschauen und spüren!) wie er z.Zt. die Treppe rauf- und auch runtergeht. Fußstellung, Kraftaufwand, angespannt, entspannt, aufmerksam, gleichgültig, Gefühl?
 
Dann probieren, Treppen als Chance zu nehmen, sich bewusster zu bewegen: 

          

 

    

 

Ziel: Bewegungsabläufe immer weicher, fließender und runder. Langsam! Mit so wenig Energieeinsatz, wie gerade nötig und gleichzeitig so entspannt, wie möglich.

     2x energiesparendes Autofahren  (für Mensch und Maschine): 
Durch Probieren herausfinden, wie viel Gas für eine erwünschte Geschwindigkeit (z.B. 50 - 60 km/h) notwendig ist. Diese Gasmenge zum Standard machen, auch beim Anfahren und Beschleunigen. Spüren, wie sich das körperlich auswirkt (abgesehen von erstaunten Reaktionen anderer Autofahrer). - Und auf den Geldbeutel? ;-)
 
Auch selbst erfundene Übungen können probiert werden. Wichtig ist, dass das innere sich selbst und in Bewegung zuschauen (das geht auch mit offenen Augen / zwei Blickrichtungen: außen und gleichzeitig innen) und das Spüren und Beachten des eigenen Körpers und seiner Signale gestärkt werden (z.B. auch  ALLTAG / Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen ).
 


Anliegen der eigenen Entwicklung sollte es sein, immer fein-fühliger und damit bewusster zu werden. So immer mehr auch kleine Gefühlsauschläge zu bemerken und auch WICHTIG zu nehmen.
Auf der Plusseite als kleine, freudige Momente, diese wahrzunehmen und zu genießen. Viele freudige Momente ergeben ein freudiges und volles Leben.
Auf der Minusseite als frühzeitige Hinweise auf persönliche Mangelzustände, diese wahrzunehmen und zu ergründen: "Was fehlt mir zur Zeit? Worum sollte ich mich SELBST mehr kümmern und bemühen?" Und dann ab sofort "auch" besser für sich selbst sorgen zu lernen. Nicht nur durch Denken, Reden und Glauben, sondern besonders auch durch eigenes und in die positive (freudevollere) Richtung führendes Tun. Das dann mit dem Spüren zu überprüfen: "Tut es mir so gut? Ist es so angenehmer, als vorher? (Sonst erneut ändern.)" - Mögliche Verbesserungen so lange und so oft zu probieren, bis der Erfolg spürbar wird. 

 
Es ist überliefertes, uraltes Menschheitswissen (Bibel): 

"Du hast den Richter in deiner  Brust!"

Also: 

"Du spürst es, ob etwas so für dich stimmt!"


Das heißt also: Ich kann es spüren, ob mir mein Denken und Handeln in dieser oder der beabsichtigten Weise gut tut, wenn ich darauf achte und es (und damit auch mich) wichtig nehme, mich darum immer mehr bemühe, es lerne und einübe - bewusster mein Leben zu gestalten. Das Bewusster-werden ist ein lebenslanger, wichtiger Prozess. 

Ein Meditationslehrer sagte mal: "Das Leben soll Meditation sein!"
Gemeint ist damit natürlich nicht still zu sitzen und nichts zu tun. Im Gegenteil:
In jedem Augenblick des eigenen Lebens präsent und anwesend sein, bewusst und klar.
Dann kann Leben bestmöglich gelingen, so gut es eben in diesem Augenblick schon geht.
Jetzt!
 
Dazu gehört dann auch, die Kräfte des Unbewussten, die teilweise durchaus Wertvolles und Positives fördern, aber eben vielfach auch mit längst überholten Altaufträgen Minus bewirken, "bewusst" für die eigene und mehr erwünschte Richtung einsetzen zu lernen.
Je mehr das eigene Unbewusste mit "eigenen, aktuellen und positiv wirkenden" Aufträgen gefüllt wird, vor allem auch durch den Gebrauch "erwünschter" Worte, desto mehr unerwünschte und negativ wirkende Aufträge (aktuelle und auch von Früher und aus der Kindheit) verschwinden bzw. werden ersetzt.
Klärend und unterstützend können hier besonders eigene 
Ziel-Sätze  wirken.
 
Bewusster zu werden und damit (auch) für sich selbst sorgen und die Verantwortung übernehmen zu lernen, wird nicht nur den Menschen fördern, sondern auch die Gesamtgesellschaft positiv verändern.
Denn der Mensch, der (auch) für seine Gesundheit und sein eigenes Wohlbefinden aktiv sorgt, wird weniger abhängig vom Gesundheitssystem und  besser umgehen lernen mit all den Angeboten unserer heutigen Zeit (z.B. Tempo, Leistung, Medien, Werbung, Markt), die sich zu einem erheblichen Teil persönlich nachteilig auswirken können (auf Kosten und zu Lasten des Einzelnen / ohne Rücksicht auf dessen Wohlergehen).
 

 

Zt4/2          

  Es ist kein Zeichen von Gesundheit,
an eine zutiefst kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.
Jiddu Krishnamurti           (auch: Vielfalt,Zt3)

 

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Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht
 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = Hinweis unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte) angebracht  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Okt.12(4), Nov.12(erg.), April 13(Zt4/1), Aug.15(Zt4/2)  

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siehe auch:

Alltag     Angst    Ausbrennen     Bedürfnisse3      Bewegung4      Bewusster     Die Blumenwiese (Wie ist das jetzt für mich?)    Duschen      Eigen-Verantwortung    Entscheiden(5-für sich selbst-loben u. anerkennen)    Entscheiden2    Entscheiden4     Fesseln    Freundschaft   Freude5    Gespräche   Gewalt(2)     Gewohnheiten    Gott1    Heilen1,2    Heilen3   Heute    High heels (Schuhe m.Absatz)     Hilflos     Jetzt2     Kinder2     Kleinigkeiten   Konflikte2     Kosmetik      Kummer     Lächeln     Leben(3)   Liebe6     Meditation(auch:Zt2/1)     Miteinander     Miteinander reden    Mobbing     Muss(3)   Nicht   Partnerschaft9     Respekt(m.Beisp.)      Richtung(1) u. Richtungswechsel/Zt1)    Roter Faden8     Schuld2      Spannungen2(*Wer und wie bin ich?)       Spannungen3     Spiele(!)      Spüren    Stehen     Tanzen     Tipp d.Tages    Vorsätze

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Haltung      Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

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