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Roter Faden - 5
 um menschlicher
  leben zu lernen 

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Roter Faden  5

 um "menschlicher" leben zu lernen

 

5.Teil:   Verbinden  -  mehr 'sowohl - als auch', 
                                     weniger 'entweder - oder', 
                                     auch für Kinder und Schulen!

 

entweder  -  oder

 

 

          

sowohl  -  als auch
 

             das eine  UND  das andere auch

 

 
Erst eine gute Verbindung zwischen 
            Kopf und Bauch,
            Verstand und Gefühl,
            Denken und Spüren, 
           
            gleichzeitig und im ausgewogenen Gleichgewicht
            
            macht gute, eigene und bewusste Entscheidungen möglich
            
            und durchbricht damit die Automatik von Gewohnheiten, Trieben
            und unbewusst vorgegebenen Handlungsanweisungen.
             
             Nicht mehr "so ist es richtig" oder 
                                 "so macht man es" oder 
                                 "das machen doch alle so" (überwiegend Außen) usw.
                   sondern:
              
           "So ist es richtig und stimmig FÜR MICH!" (Außen + Innen)
 

Klarheit braucht zwei Ebenen - den nach außen orientierten Menschen (im Kontakt mit dem erworbenen Wissen und all den Regel und Vorgaben) - hier zusammengefasst unter der Bezeichnung "Kopf" - und den nach innen orientierten Menschen - hier zusammengefasst unter der Bezeichnung "Körper bzw. Bauch" (also im Kontakt mit den eigenen Gefühlen, Vorstellungen und Bedürfnissen).

Verbinden ist besonders wichtig auch bei jedem Tun (z.B. Arbeit, Sport, Kochen, Wohnung sauber machen), bei jedem Kaufen (z.B. Kleidung, Geräte, Besitz), bei jedem Mitmachen (z.B. in einer Gruppe), zunächst wohl verbunden mit dem Gedanken: 
"Was sagen die anderen? 
     Wie komme ich bei den anderen an? 
     Wie achten und anerkennen mich die anderen?"
 
Das mag ein Aspekt sein. Doch das reicht nicht.
 
"Wie achte und anerkenne ich mich selbst und auch meine Bedürfnisse? 
     Wie spüre ich mich dabei? 
     Habe auch ich etwas davon? 
     Wird  mein Leben für mich so praktischer, angenehmer und leichter? 
     Mehrt es spürbar meine Freude / Entspannung, Leichtigkeit, Wohlfühlen?"
 
Denn wenn ich das nicht positiv erleben und beantworten kann, dann mache ich etwas, was MIR nicht wirklich etwas bringt.
Die Freude im Kopf oder das Ahhh der Freunde und Bekannten, das alleine bereichert mein Leben nicht wirklich. Es dient mir also nicht, sondern nährt eher die Minusseite. Vielleicht schadet es mir sogar.

Der Mensch beginnt nun also auch in Übereinstimmung mit sich selbst zu denken, zu handeln, teilzunehmen, mitzugestalten, zu leben.
Bewusst, mit Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.
 
Das ist die Voraussetzung für ein freundliches und friedliches Miteinander.
Denn jeder wird gehört - und jeder wird im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten berücksichtigt. Jeder kann also in der eigenen Art zufrieden am Ganzen teilnehmen und teilhaben.

 
Gute EIGENE Entscheidungen verlangen nicht nur die bewusste Beteiligung von Denken und Spüren, sondern auch das Wissen, dass der ganze Mensch, das ICH, entscheidet. Es hat Denken und Spüren als innere Berater, doch abwägen, die innere und äußere Situation berücksichtigen, die Folgen und Wirkungen bedenken und dann persönlich, aktiv und aktuell entscheiden, kann nur der ganze Mensch. ICH. Und ICH bin mehr, als meine Berater.
 
Sonst kommt es zu raschen (spontanen / unausgewogenen) und dann meist einseitigen Entscheidungen, die vielleicht bequem sind, dem Üblichen, den Gewohnheiten oder auch den Erwartungen (den eigenen und / oder denjenigen der anderen) entsprechen, aber nicht aktuell die Gesamtsituation erfassen. (Und dazu würden unbedingt auch die eigenen Bedürfnisse und Belange gehören.)
Folgen: Zwar Entscheidungen, aber die wirklichen momentanen eigenen Bedürfnisse, die Verstand und Gefühl einschließen, bleiben außen vor. Die persönlichen Wirkungen sind nachteilig, belastend und letztlich selbst-schädigend. Auch die Außen-Wirkungen sind dann nur gebremst, weil ohne wirkliche innere Beteiligung, ohne Glanz und spürbare Freude.

In der Realität sind wohl die meisten Entscheidungen - leider - unbedacht, automatisch und nicht bewusst und bedacht. Die Folgen und Wirkungen sind nicht zu übersehen, sowohl persönlich (wie viel Fröhlichkeit und Freude ist im eigenen Leben spürbar?), als auch insgesamt (Spannungen, Konflikte, Streit usw.?).


Beispiel:
 
Hans kommt bei mir zu Besuch und kündigt an, dass er und unsere Freunde heute Abend zu einem Fest zusammen kommen. Er lädt mich ein und sagt: "Ich würde mich freuen, wenn du auch  dabei sein kannst."

Un-bedachte Reaktion:

Ich bedanke mich und überlege nicht lange: "Klar komme ich - und ich freue mich auch!"
Ich freue mich wirklich (im Kopf), weil ich gerne mit meinen Freunden zusammen bin. - Doch ich merke (spüre) auch, dass  ich müde und abgespannt bin. Vermutlich Nachwehen der gestrigen Bergtour. Auch hatte ich heute schon einen anstrengenden Tag.
Folgen und Wirkungen: Es war ganz nett. Am Tag darauf ging ich völlig zerschlagen zur Arbeit. Da lief es nicht besonders gut. Ich brauchte fast eine Woche, bis ich mich wieder erholt hatte und mich wieder einigermaßen wohl fühlte.
Hat es sich für mich gelohnt? - Eigentlich, wenn ich ehrlich bin, nein.
  

Bewusste und bedachte Reaktion:

        Ich denke mir:  "Schön, da gehöre ich natürlich dazu und da bin ich auch
                                 gerne dabei. Da gehe ich natürlich auch hin."

        Ich spüre:          Ein leichtes Grubeln im Bauch. Bei genauerem Hinspüren
                                 merke ich, dass ich eigentlich müde bin.

        ICH                   nehme "beides" bewusst wahr
                                 (innerliche Verbindung von Denken und Spüren) und

        ICH ENTSCHEIDE 
                                 dass ich beides wichtig nehmen will.
                                 Also prüfe ich für mich die Wichtigkeit der Einladung,
                                 das Ausmaß meiner Müdigkeit,
                                 bedenke die Folgen und Wirkungen für mich,
                                     meine Arbeit, die Woche, meine Freunde und 
                                     unser Verhältnis,
                                 wäge ab und
                                 finde für mich heraus, dass ich heute nicht zu diesem Fest
                                     gehen möchte.

        ICH ENTSCHEIDE INNERLICH ZUR EINLADUNG:
                                  "Ich will an diesem Fest nicht teilnehmen.
                                   Ich bin müde und will etwas tun, was ich gerade brauche 
                                   und was mir gut tut. - Ich mache einen kleinen Spazier-
                                   gang und gehe dann früher zu Bett.

        Ich überlege:       "Wie sage ich das nun meinem Freund?
                                    Ich will eine gute Verbindung erhalten und unser 
                                    gutes Verhältnis nicht gefährden. Ich  möchte, dass
                                    er mich versteht, und meine Entscheidung als
                                    Fürsorge für mich und NICHT als GEGEN ihn
                                    oder die Freunde oder das Fest gerichtet akzeptiert."
                                    (Anliegen: Verbindung  von Innen und Außen 
                                                    und von Ich und Du)

        ICH ENTSCHEIDE MICH UND SAGE ZU IHM:
                                   
"Prima Hans, ich danke dir für die Einladung und freue
                                     mich, dass du auch an mich gedacht hast.
                                     Ich möchte allerdings heute Abend nicht teilnehmen,
                                     weil ich mich ausgelaugt und müde fühle. Vermutlich
                                     noch von der gestrigen Bergtour. Aber ich hatte auch
                                     heute einen anstrengen Tag. Und morgen wird es
                                     vermutlich auch nicht leichter. Ich möchte also heute
                                     früh zu Bett gehen, damit ich wieder rasch auf die Beine 
                                     komme. - Ich hoffe, du verstehst mich und kannst das
                                     akzeptieren."

        Aufmerksam beobachte ich dabei Hans:
                                    Ich sehe, wie er mir aufmerksam, lächelnd und mit dem
                                    Kopf nickend zuhört. Dann sagt er:
                                    "Das verstehe ich voll und ganz - und die Freunde
                                    sicherlich auch. Dann eben wieder zum nächsten Treff!" 

        BEIDE, fröhlich und guter Dinge,
                                    verabschieden wir uns.

        Ich spüre              ein gutes und zufriedenes Gefühl und 

        ich sage mir (ich denke):
                                    "So war es gut für mich und die Freunde.
                                      So ist es rund. Es passt!"
 

Eine "bedachte und bewusste" Reaktion dauert vielleicht ein paar Atemzüge.
Doch die lohnen sich immer.

Das wäre dann "spontan" in Verbindung mit "bedacht und bewusst".  ;-)


Natürlich hätten die im Beispiel beschriebenen Entscheidungen auch ganz anders ausfallen können. Die persönliche Wirkung wäre immer eine gute gewesen.

Denn jede bewusste und bedachte Entscheidung
        ist eine "persönlich" gute Entscheidung.
        Dahinter steht dann das aktuelle "Ich will! - Ich mache es nicht nur, weil 
        andere das wollen, sondern weil ICH es FÜR MICH genau so will und weil  
        es MIR so Freude macht und gut tut."
        
        Da sind die innerlich Beteiligten (Denken und Spüren)  nicht nur miteinander
        verbunden, sondern durch die aktuelle Entscheidung zu Gefolgsleuten und
        Verbündeten des ICH geworden. 
        Nun gibt es keine widerstreitenden und in verschiedene Richtungen weisenden
        Impulse (innerliches Hin und Her) mehr, sondern es gilt die Entscheidung 
        des Chefs  - und der Chef FÜR MICH bin ICH.
        Alle Teile machen sich nun diese Entscheidung zueigen und fördern und
        unterstützen sie nach Kräften. Loyal.

         Eine bewusste und bedachte ICH-Entscheidung bereitet also Freude.
         Es geht gar nicht anders.
         Kein Muffigsein, sondern Freude, Lachen, Wohlfühlen und 
         "Energie-Gewinn" (trotz Anstrengung).

Eine Entscheidung,  die nicht "auch" persönlich Freude macht und damit spürbaren 
Gewinn bringt, ist keine bewusste, bedachte und ausgewogene ICH-Entscheidung.

Achtung: Damit füge ich mir selbst Schaden zu.

ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst!
Und ich bedenke und akzeptiere FÜR MICH die zu erwartenden Folgen und Wirkungen!

 
Das gilt auch für Kinder! 
Von Anfang an zeigen oder sagen Kinder das, was sie möchten oder brauchen (meist Liebe, Zuwendung, Verständnis, Zuhören, Ermutigung, Anregungen, Neues).
Mit zunehmendem Alter begegnen ihnen Druck, Angst, Gewalt und Urteile (du musst.., wenn du das nicht machst, dann..., du bist böse / gut usw.). Im Elternhaus und dann vor allem in der Schule. - Sie antworten mit den Möglichkeiten, die sie schon haben, nämlich "entweder - oder" bzw. "dafür - dagegen". - In der Praxis heißt das leider viel zu oft "dagegen". Sie orientieren sich ganz wesentlich an ihren Vorbildern - zu Hause, in der Schule, unter Freunden, in Filmen und Medien usw.
 
Hier eine Anregung für die Schule:  Es wäre eine Möglichkeit, zu Beginn eines Schuljahres den Wert der Schule abzufragen. Also jeder Schüler überlegt und schreibt auf, welche Vorteile und auch welche Nachteile für ihn Schule hat. Dann Austausch in der Runde.
Als Nachteile tauchen sicherlich auch auf "..dann muss ich lernen!" Interessant wäre da, weiter zu fragen: "Was hättest du für dich davon, wenn du nicht lernen dürftest?" usw.
 
Das ganze könnte in einem klärenden und damit bewusst machenden Ritual enden, in dem jeder Schüler "für sich entscheiden darf", dass er lernen und mitmachen und es in diesem Schuljahr so gut machen will, wie es ihm nur gerade möglich ist.
 
Ein Schüler, der sich selbst und bewusst dafür entscheidet, lernen zu wollen - und dann auch mit Achtung, Respekt und Ermutigung behandelt wird, egal, welche Zensuren sich gerade ergeben, wird ein aufgeschlossener und kreativer Schüler sein, der von Innern heraus mitmacht. 
 

Ein Schüler also, der das, was er tut, gerne und "auch" zur eigenen Freude macht.

Und das gilt natürlich immer auch entsprechend für Erwachsene. 

 

 

Zt3     

Polaritäten:
  'Beide' Pole wollen - im  Gleichgewicht - 
  beachtet, gelebt und gut miteinander 
  verbunden / verbündet werden.

 

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
A&L erl.
 
Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht

 

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Nov.12(5, Zt3), Dez.12(5-W)

ALLTAG / NL142 v. 22.10.12   (wiederholt auch unter "Spüren" und "Wer / Wie bin ich?"   
...... - Wichtig ist, zu lernen, sich selbst zu spüren und das wichtig zu nehmen - in guten und auch in schlechten Zeiten. - Schlechte Zeiten, also z.B. ungute Gefühle, Spannungen, Schmerzen, Krankheiten usw. wollen auch wahrgenommen und wichtig genommen werden. Erst dann kann ICH eine Verbesserung in die Wege leiten, wenn ich das "bewusst" will (bessere / freudemachendere Inhalte in mein Leben hereinholen, Belastendes transformieren oder eliminieren) .
Solange ich die aktuelle Situation, wenn im Minus, aber nicht spüre bzw. beachte, tue ich nichts SELBST, bleibe also insofern auf der eher belastenden Seite meines Lebens, mit allen krankmachenden und zerstörerisch wirkenden Folgen. Erwartungen, Forderungen oder Hoffnungen, dass sich die äußere Situation oder auch Andere entsprechend verändern, sind Illusionen, auch wenn ich das nicht wahr haben will. Bequemlichkeit und Gewohnheiten tun ihr übriges.
 
Die Ärzte haben heute viele erfolgreiche Möglichkeiten anzubieten. Doch ist dies immer nur Symptom- und nicht Ursachenbehandlung. Um die Ursachen kann ich mich nur selbst kümmern, indem ich meine Lebensinhalte SELBST so verbessere, dass sie mir überwiegend und spürbar Freude bereiten (= mehr Lachen / Leichtigkeit / Entspannung / Wohlfühlen / Verbindung / dafür sogen und das spüren und genießen).
Der Ausspruch "Das Leben ist schön!" sollte mit Überzeugung möglich sein.

               ***Wer nicht in die Tiefe geht, wird an der Oberfläche ertrinken.  Jean Claude Junker*** 
 

siehe auch:   alle Hinweise von   << Seite1  +  << Seite2   +  << Seite3  +  << Seite4   + 
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siehe auch:

Außen    Begegnen   Einlassen   Empathie2     Entscheiden     Freude  Genießen    Kinder   Kleidung(2,Zt1)     Eltern     Geschenke2      Gleichgewicht     Leben    Lernen     Muss      Neugierde      Probieren    Schiff ahoi(Traum od.Wirklichkeit)     Schule       Schule6+Zt3/1      Schwarz&Weiß    Sinn2     Spannungen2(*Wer und wie bin ich?)     Spüren     Trennen     Verändern(Zt2)    Verbinden    Weg 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Löcher (Neues Denken und neues Handeln)

Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 

 

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