Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
[ Inhalt ]         
Zurück ] Home ] Weiter ]          [ Autor ]

 

  
    

                   

Roter Faden - 7
 um menschlicher
  leben zu lernen 

      <<   Teil 1 

      <<   Teil 2 

       <<  Teil 3 

       <<  Teil 4 

       <<  Teil 5 

       <<  Teil 6 

        Teil 8 >> 

        Teil 9 >> 

 

 

 

Roter Faden  7 

  um "menschlicher" leben zu lernen

 

7.Teil:  Ausblick 

     Markante Textstellen:    Skizze1       Hunger       Wie ein Schwamm        Was passiert       Folgen/Wirkungen   
                        Was fehlt?       Entwicklung / auch Schulen      mit Freude      Beispiel       ganzer Menschen     
                Nicht nur Leistung       praktizierender Mensch         ein Weg        Skizze2       Und nun?  SELBST TUN!
                                Hintergrundtexte / Email  

 

Skizze1 

 

 

Hunger 
Als ein wunderbares, geliebtes, bestauntes, kleines Wesen kommt der Mensch in diese Welt. 
Er bringt vor allem seinen Hunger mit,
     - Hunger nach Nähe und Geliebt-werden (Liebe),
     - Hunger nach Beschützt-werden (Sicherheit und Schutz),
     - Hunger nach Nahrung,
     - Hunger danach, die eigene Neugierde zu befriedigen,
     - Hunger nach Lernen und Neues probieren,
     - Hunger nach eigenem schöpferischen Tun (Kreativität),
nach und nach entwickeln sich auch der
     - Hunger nach Lob, Anerkennung und Angenommen-sein (Dazu-gehören) und der
     - Hunger nach Lust und sexueller Betätigung.

Wie ein Schwamm saugt der kleine Mensch alles auf, was ihm gerade angeboten wird - mit Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen.
Alles, was ihm angeboten wird, bezieht sich in der Regel auf die Außenwelt: 
      Regeln und Vorgaben (so macht man das, so musst du dich verhalten usw.) 
        in der Familie und überhaupt, 
        in seinem Kulturkreis (Glauben, Religion), 
        im Kindergarten, 
        in der Schule und 
        auch später.

Der Tenor ist überwiegend: "So geht das!" und "Das darfst du nicht!"
Und der heranwachsende Mensch fügt sich entweder - oder sträubt und stemmt sich dagegen. Ob so oder so, er wird zum (oft widerwilligen) Opfer der Außenwelt.
Ob Schule, Arbeit, Partnerschaft, Lebensgestaltung und Lebensinhalte, bestimmend und vorrangig ist die Frage: "Wie macht man das? Welche Regeln und Vorgaben gibt es in dieser Richtung?" Und dann geht es mehr schlecht, als recht an die Ausführung. Teilweise unter Zwang (z.B. Schule / Partnerschaft / Eheschließung / Glauben) teilweise auch indem Schlupfwege der Umgehung gesucht und gefunden werden, dann aber meist nicht fröhlich und ungezwungen, sondern eher belastet und mit schlechtem Gewissen.

Was passiert hier?
Gemeint ist jeder Mensch als individuelle Bereicherung dieser Welt.
Gemacht wird aus ihm ein mehr oder minder gut und teilweise automatisch funktionierendes Werkzeug, berechenbar und möglichst beliebig einsetzbar.

Die Folgen und Wirkungen sind, dass die Menschen krank werden.
Doch auch dafür ist mit einem ausgeklügelten Gesundheitssystem gesorgt. Und die Wissenschaft sorgt ständig für weitere Verbesserungen. Das ist zu bestaunen und zu bewundern. Doch es kann immer nur ein Reparaturbetrieb für Symptome bleiben.

Was fehlt?
Die Menschen werden so in die Außenorientierung und damit Einseitigkeit hineingeführt.
Es fehlten
     - die Innenbeteiligung des einzelnen Menschen und damit
     - die Frage "Und wie ist das FÜR MICH?",
     - die entwickelte Fähigkeit, Verbindungen (Beziehungen) herzustellen 
        zu sich selbst, zum Partner, zu anderen und zur Umwelt,
        auch mit guter Kommunikation,
     - die entwickelte Fähigkeit, eigenständige Entscheidungen zu treffen und so
        mit guten Wirkungen "auch" für sich selbst - am Außen teilzunehmen,
     - die entwickelte Fähigkeit auch sich selbst zu spüren und das auch immer 
        bewusster zu beachten, also danach zu trachten, dass das eigene Spüren 
        ein möglichst gutes und freudevolles ist, weil es nicht nur um Außen gehen kann,
        sondern immer gleichzeitig Außen UND Innen beteiligt werden wollen, damit es
        menschlich und rund (ganz) wird.

Was wir brauchen und was die Welt wirklich reicher macht, sind Menschen, 
     die das Außen kennen und berücksichtigen, 
     sich dazu gleichzeitig eine eigene Meinung bilden, 
     sich in der eigenen Art beteiligen und 
     ihr eigenes Spüren wahrnehmen und beachten.
Menschen also, 
     die von Innen heraus teilnehmen, 
     die das, was sie machen gerne und zur eigenen Freude machen und 
     die sich bewusst sind, dass sie immer FÜR SICH selbst entscheiden und 
     für das, was sie tun oder auch nicht tun, die voraussichtlichen Folgen und 
      Wirkungen zu bedenken und die Verantwortung dafür (für sich selbst) zu 
      übernehmen bereit sind.

Die Entwicklung, vor allem in unseren heutigen Schulen, bedarf dringend einer Ergänzung / Erweiterung in dieser Richtung. Das geht - und es wird das Klima unter den Menschen verändern und die Beziehungen reicher machen.

Gleichgewicht - Balance
    bewusst    UND    spürig
        zwischen den Polaritäten
             außen    UND    innen
                 denken    UND    fühlen
                       ich    UND    du
                          meine Interessen    UND    deine Interessen
                               gleich-berechtigt, gleich-wichtig, gleich-zeitig
              sowohl     UND     als auch    (nicht nur Beschränkung auf 'entweder - oder')
                      das eine    UND    das andere auch!


Jeder darf neben dem Teilnehmen am Außen, gleichzeitig auch zum Erforscher und Entdecker der eigenen Innenwelt werden, sich bewusst damit verbinden - dazu viel lernen und möglichst ständig üben. Bewährt hat sich besonders, die Vielfalt und darin besonders die freudemachenden Anteile zu suchen und damit das eigene Leben und den eigenen Alltag anzureichern.

 
           Ein Mensch, der Freude lebt und spürt  -  macht Freude!   (>>)
 

Ein Beispiel: Eine lebendige Leberzelle ist dann ein Segen 
     - für sich selbst, 
     - "auch" für alle anderen Organe und 
     - den Menschen insgesamt, 
wenn sie lernt, gut für das eigene Wohlbefinden zu sorgen und Kraft und Ausdauer zu sammeln, um so bestmöglich an der Entgiftung des Körpers UND damit auch am Wohlbefinden des ganzen Menschen mitzuwirken. Sowohl - als auch!

Das Ergebnis ist zu SPÜREN.
Selbst und von allen anderen auch.

Wir brauchen "ganze" Menschen, 
      die sich ihrer selbst immer bewusster werden,
      die achtsamer, respektvoller und verantwortungsbewusster 
         mit sich und anderen umgehen,
      die bereit sind, zu fragen und zu hinterfragen, sich selbst und andere,
      die mit sich selbst und anderen tragfähige Verbindungen (Beziehungen)
         herstellen und (mit-) gestalten wollen und können,
      die ihren Körper und damit ihr Spüren - und damit ihre Freude, ihre Leichtigkeit
         ihre Entspannung, ihr Wohlbefinden - beachten, wichtig nehmen und 
         auch dafür umsichtig sorgen.

Es ist nie zu spät, die eigene Entwicklung in diese positive Richtung zu lenken. Je früher bei Kindern schon spielerisch die Wahrnehmung geweckt und gestärkt wird, desto leichter werden sie ihren eigenen Weg finden.
Wichtig sind
   - Wissen lernen,
   - Spüren verfeinern lernen (die Achtsamkeit dafür entwickeln),
   - die Wirkungen eigener Gedanken kennen lernen,
   - Folgen und Wirkungen eigenen Tuns oder Nicht-Tuns bedenken und wägen lernen,
   - zu lernen, nicht nur das Außen, das Wissen und die Anderen,
       sondern auch sich selbst wichtig zu nehmen.

Nicht nur Leistung in Kopf und Körper, nicht nur schnell-schnell, 
sondern auch fließende Weichheit und Vielfalt in der Beweglichkeit des Denkens und des Körpers - und das auch spürend wahrnehmen und genießen, auch immer wieder mit geschlossenen Augen. Das braucht auch die Langsamkeit, die Konzentration und die innere Wahrnehmung durch inneres Zuschauen und Spüren - und das Üben - mehrmals in der Woche, noch besser täglich.

So wird der Mensch zum praktizierenden / ganzen Menschen, der bewusst, eigenständig, kreativ und verantwortungsvoll Inhalte, Folgen und Wirkungen aktuell wägt und selbst entscheidet, in der eigenen Art gestaltet und am Ganzen teilnimmt.
 
Das macht Hoffnung. 
Und schon diese durchaus realistische Hoffnung, macht Freude.
"Spürbar!" 
 
Es ist und bleibt ein Weg der "kleinen" Schritte, den besonders Klarheit und Zuversicht, Geduld und Ausdauer und immer wieder intensive Gefühle der Freude und Fröhlichkeit sehr unterstützen. 

Skizze2 

 

Und nun?    SELBST TUN!

Empfehlungen zum Probieren und - wenn's passt - Einüben:

     Sorge für  - Gleichgewicht (Ausgleich) - körperlich - spürbar,
   bewege dich also entsprechend,
   auch möglichst viel an frischer Luft,
 
- vor allem auch Entspannung und immer den
   jeweils geringst-möglichen körperlichen Energie-
   einsatz (geht es einfacher und praktischer  > nur
   "ein wenig" anstrengender als am bequemsten?),
 
- DEINE bewusst aufrechte
HALTUNG (Meditatives Gehen/Laufen -
   immer (nur so viel Anspannung, wie nötig und gleichzeitig
   so entspannt, wie gerade möglich - bewusst) und deine
   eigene
SCHRITTLÄNGE (Meditatives Gehen/Laufen), immer -
   wenn irgend möglich,
 
- anregende, wohltuende und bereichernde Kontakte zu
   anderen Menschen und Inhalten (z.B. Arbeit, 
   Freizeit, Neues, Dazulernen, Zeitvertreib und
   viel fröhliches Lachen usw.),
 
- deine "im Körper spürbare" Freude (>>+>>) und
   beschwingte Leichtigkeit (auch immer wieder 
   durch Probieren und Dazulernen von Neuem).
 
 
     Bedenke - ungute Gefühle, Schmerzen oder auch Krankheiten
  SIGNALISIEREN, dass DU Bedürfnisse hast, die 
  du nicht beachtest bzw. um die du dich nicht
  ausreichend kümmerst.
  Vor allem bräuchtest du mehr körperlich 
  spürbare Freude, die dir so auch richtig gut tut. 
 
- jeder ist FÜR SICH momentan so richtig, wie er 
  gerade ist, wie er also denkt, redet und handelt.
   (Was andere dazu sagen, ist interessant, aber nicht entscheidend.)
  Es muss nicht so bleiben. Jeder darf sich 
  verändern und weiter-entwickeln.
 
- alles, was du machst, machst du letztlich immer 
  FÜR DICH (zu deiner Freude) - oder GEGEN DICH
  (zu deinem Schaden / Nachteil), auch wenn du 
  gerade für andere tätig bist (z.B. Schule, Arbeit usw.).
   ("Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!" - 
   Wie sollst du wissen, wie du auch deinen Nächsten lieben kannst, 
   wenn du nicht vorher bei dir anfängst, dich selbst lieb zu haben?)
 
 
     Habe 
       bzw. übe
- Geduld und Ausdauer - z.B. durch Meditation
   (erwünschte Wirkungen stellen sich nicht
   von einem Tag auf den anderen ein, sondern
   brauchen, wie jede Entwicklung, ihre Zeit),
 
- es reichen kleine Schritte - einen nach dem anderen,
 
- beachte und erfreue dich auch schon an kleinsten,
  spürbaren, positiven / erfreulichen Veränderungen.
 
 
     Verzichte -
     wenn irgend
     möglich -
auf Erwartungen, Forderungen und Urteile 
(z.B. auch:  abwerten oder schlecht-reden)
   - dir selbst gegenüber und
   - auch anderen gegenüber 
     (achte auf korrekte Sprache!). - 
Das verstellt dir nur den Blick für das Schöne, 
Positive und Erfreuliche, das in allen Situationen 
immer "auch" dabei ist.
Konzentriere dich mehr auf das Wahrnehmen und
Spüren dessen, was du jetzt siehst, hörst, riechst 
und schmeckst - und dein inneres Lächeln. 
 
     Verwende  für DEINE Wünsche und Bedürfnisse
- dir selbst und auch anderen gegenüber - 
  "bitte"  und  "danke".
(Antwort darf immer sein: JA, NEIN oder ANDERS.)
 
 
     Formuliere  mit einfachen und verständlichen Worten,
auch unter Zuhilfenahme von Vergleichen und Bildern,
- dir selbst gegenüber - möglichst schreibend (>>),
- anderen gegenüber - erzählend -
      freundlich, verbindlich und ohne Druck.
 
 
     Sei bzw. werde
       dir bewusst 
- deiner Eigen-Kompetenz (nur DU bist für 
   DICH zuständig, sonst niemand!  und
   DU entscheidest immer selbst FÜR DICH!) und
 
- deiner Eigen-Verantwortung,
   ob du also die voraussichtlich eintretenden 
   Folgen und Wirkungen FÜR DICH
   so haben willst und zu tragen bereit bist
   (andere / die Verhältnisse zu beschuldigen oder 
   auch zu behaupten, du könnest nicht anders, 
   entlastet dich nie wirklich),
 
- und dass auch dein Gegenüber, dein Partner und
  überhaupt JEDER Mensch in erster Linie nur für 
  SICH SELBST zuständig und verantwortlich ist. (>>)
 
 
     Vertraue  - deinem "Ich bin geführt!",
 
- deiner Intuition (deinem Inneren Einsager),
 
- achte auch auf deine Träume,
 
- deinem gesunden Menschen-Verstand (Kopf), 
      immer in "gleichzeitiger", guter Verbindung zu
  deinem körperlichen Spüren (Gefühl / Bauch).
 
 
     Lerne, 
       bedenke 
       und übe 
- wir, du und ich und alle anderen, sind "verschieden"
   und haben jeweils eigene Vorstellungen
   (Sichtweisen), Gedanken, Bedürfnisse und Gefühle,
 
- es geht besonders um's Zuhören und So-annehmen 
      (nicht um's Argumentieren, Kritisieren oder
      Besser-wissen, Bevormunden oder Belehren) 
   um's Staunen (wie es dem Einzelne geht, 
      wie er es sieht, macht und es sich einrichtet),
   und - wenn's passt - um's Abschauen von 
      Interessantem und das "auch" probieren, 
      vielleicht dazu-lernen und so die "eigenen"
      Möglichkeiten in der eigenen Art erweitern,
 
- wenn 'gemeinsame' Lösungen erwünscht / notwendig
   sind, geht es darum, respektvoll zu verhandeln und
   Lösungen zu suchen, die für BEIDE gut sind - 
   mit denen sich dann BEIDE "auch" (spürbar!) 
   wohl fühlen - und sich darauf zu EINIGEN. 
   Dann entsprechend zu handeln.

 
     Mache  - es möglichst "auch" SELBST, wenn du etwas 
   von anderen möchtest. Sei ein Vorbild.

- es so gut, wie du es gerade kannst
  (das ist momentan dein "Bestmögliches"),
 
- sei jetzt damit zufrieden und erfreue dich daran
  (es muss nicht so bleiben / darf sich verändern und
   weiter-entwickeln).
 
 

     Spüre (!)  - Macht es dir Freude und tut dir das auch gut
    . was du da gerade machst
    . oder auch zu machen vor hast
    . oder auch zu machen dich weigerst
         (weil du es nicht machen magst  -  Angst / 
         keine Zeit / scheinbar keine Möglichkeit / 
         scheinbar kein Bedarf usw.)?
   
- Fördert es deine Lebensqualität, dein Dich-wohl-
   fühlen, deine Leichtigkeit und dein Lachen?
   Alleine und mit anderen zusammen?
   
- Willst du es so lassen? - Wirklich?
 
 
     Dann  - erfreue dich daran 
  (was immer du gerade für dich entschieden hast) und
 
- genieße (spüre!) es!
 
- sei ein freundlicher, fröhlicher, verständnisvoller,
  nachsichtiger, wohlwollender und friedlicher Mensch -
  mit dir selbst - und mit anderen.
 
 
     Übrigens: Ein Tagebuch ist ungemein hilfreich!
Nicht nur, dass so die eigenen Erlebnisse, Gedanken und Eindrücke herausgelegt werden können (= auch innere Entlastung), sondern das Geschriebene kann immer wieder gelesen, geordnet und damit zusätzliche persönliche KLARHEIT gewonnen werden.
 
Aufschreiben tut gut!
 
 
     Stelle auch dir
     SELBST
     immer wieder
     Fragen, z.B.
- Was sagt MIR das?

- Wie ist das FÜR MICH?
   (Mein Bild / meine Vorstellung von der Welt
   und der Zusammenhänge?)

- Zu was regt MICH das an?

- Wie spüre ICH das?

- Was ist MEIN Geschenk an die Welt?
 
  

 
     Ergänze für dich Wichtiges! - fortlaufend   (Tagebuch?)

 

>>  weiter                   

 

 
Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich? Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht
   

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerkt;  erl.= .  Bearbeitungsvermerk/e: 
[ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

______________________________________________________________________________________________________________________

Dez.12(7), Sept.13(erg: Und nun? SELBST TUN!)  

ALLTAG / Newsletter Nr.150 vom 28.08.13: In den Online-Büchern 'Alltag als Chance', 'Labyrinth', 'Mosaik' und 'Roter Faden' stehen Ihnen die verschiedensten Themen zu Lebensfragen zur Verfügung. Ganz gleich, ob Sie hineinschmökern und an beliebiger Stelle schauen, welches Thema Ihnen gerade .zu-fällt (.Zufall?) oder gezielt suchen, es geht nie um "Nur so ist es richtig!", aber immer um "So kann man es auch sehen und machen!". - Danach um das EIGENE Denken und Spüren:
                          "Wie ist das FÜR MICH? und - Will ICH MICH anregen lassen? - Zu was? und - Ab wann?"
Ich wünsche Ihnen viele gute Aha-Erlebnisse!

                    ***Ersetze deine "Ich muss ...!" durch "Ich will ...!" und spüre, ob es jeweils gut ist und dir so auch gut tut -
                              oder ob Verbesserungen / Erweiterungen deines Denkens und Handelns angesagt sind.***

  

siehe auch:   alle Hinweise von   << Seite1  +  << Seite2   +  << Seite3  +  << Seite4   +   << Seite5   +  << Seite6  +  >> Seite8  +  >> Seite9
   

 

siehe auch:

Ärger(Wut etc.)       Argumentieren      Außen     Begegnen      Beziehungen      Brainstorming     Einigen     Eigen-Verantwortung(Zt4)     Entschuldigung      Entwickeln      Erleben      Erzählen3      Faulheit      Freude    Familie      Fragen     Geschenke     Geschichten2     Geschichten3(Die Blumenwiese)      Glück     Gespräche2     Heilen3+Zt1    Hilflos  Ich     Ich will     Kinder     Kleidung      Kommunikation         Kommunikation3     Konflikte      Krankheit      Kritisieren     Leistung     Liebe(Zt2/7)     Mensch      Meditation     Möglichkeiten(2)     Nicht     Partnerschaft      Respekt(m.Beisp.)      Schule      Schmerzen     Selbst     Sichtweisen    Sinn      Staunen    Tun(Zt6)    Verändern     Verbindung    Vielfalt     Visionen1,2     Wertschätzung     Wohin     Ziele2      Was tun2 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Botschaften (Signale)       Haltung      Mensch-werden (A-Fugru)      Mensch-sein (C-Fugru)       Sichtweisen (Weltbild)        Sinn (praktizierender 'Mensch')       Stehen     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)  
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Joker     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)

 

   

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
   |- - - - >  Zu den  Buchstaben ( erste Seite eines Buchstaben )


Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

AA    BB    C-D    EE    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R 

Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

Counter