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Roter Faden - 
 um menschlicher
  leben zu lernen 

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Zt8/1          

Du fühlst dich gut, rund, wohl und zufrieden,
 wenn du im Augenblick das hast, was du gerade brauchst.

Hast du Defizite (offene Bedürfnisse),
so spürst du diese als ungute Gefühle
(z.B. Krisen, Niederlagen, Streit, Schmerzen, Krankheiten). 

Nur DU kannst herausfinden,
was du gerade (noch) bräuchtest
oder wie du SELBST mehr sein möchtest.

Nur DU kannst auch FÜR DICH entscheiden,
was DU bereit bist, 
SELBST dafür zu tun,
dass es immer mehr so wird,
wie DU es (dich) lieber hättest
und das dann tatsächlich in deinem Alltag auch zu machen.

Kleine Schritte wirken Wunder!

 

 

Roter Faden 8 

  um "menschlicher" leben zu lernen

 

8.Teil:  Was jeder von Klein auf - oder so bald als irgend möglich - 
                 lernen und verinnerlichen sollte:

 

Wichtige Textteile:   Spüren     Lebensgrundsätze     Fragen  (win+win)      Richtig und wichtig für sich selbst 

                                           Verschieden und miteinander       Entwicklungs-Chancen     

                                               Beispiel         Bewusst ist...          Lernen? 

 

Spüren

Alles
   ob Denken (Kopf) - Inhalte - Abwägen - Entscheiden - Tun - usw.
   oder Bewegung (Körper) - Art - Gleichgewicht - Laufen - Gehen - usw.
wird von GEFÜHLEN begleitet - und die sind zu SPÜREN.
Auch wenn sie oft, gerade wenn nur klein, zart und wenig spürbar, überhaupt nicht beachtet, oder achtlos beiseite geschoben werden.
 

Gute Gefühle 
   wie Freude - Leichtigkeit - Entspannung - Lachen - Wohlfühlen - Schwung - 
   Energie - inneres JA   oder
ungute Gefühle
   wie Schrecken - Angst - Unlust - Widerstand - Anspannung - Verspannung -
   Enge - Zusammenkrampfen - Schmerzen - Krankheiten - inneres NEIN.
 

Die Gefühle sind Signalgeber (Botschafter).


 
 

Gute (angenehme) Gefühle zeigen an:
  "Weiter so" - die Richtung stimmt - so schaffst du ein
  reiches und wohltuendes Leben -
  alleine und - wenn du es willst - auch mit anderen zusammen!


 
  
 

Ungute (unangenehme) Gefühle zeigen an:
  "Stopp!" Im Moment lebst du in eine Richtung die DIR 
  schadet und - wenn du so weiter machst - mithilft,
  dein Leben letztlich zu zerstören.
  Verändere / verbessere dein Leben in Richtung
  "Wieder mehr Freude leben und spüren!"



   

Misch-Gefühle sind nicht eindeutig. Sie zeigen an:
  "Achtung!" Da solltest du besonders genau hinschauen
  und hinspüren, in welche Richtung du wirklich willst,
  dann neu entscheiden und deine momentane Richtung 
  entsprechend  korrigieren.


Die Herausforderung ist, zu lernen und einzuüben, die eigenen Gefühle (auch und gerade kleine, zarte und unbedeutend erscheinende  >
Spüren1

  >  bewusst wahrzunehmen,
      also das eigene Denken und Bewegen mit dem SPÜREN zu begleiten 
      (innere Aufmerksamkeit) und

  >  "alle" Signale wichtig zu nehmen und in die Gestaltung 
      des eigenen Lebens bewusst mit einzubeziehen.

Der entscheidende Ratgeber ist immer das EIGENE GEFÜHL.

Das bedeutet BEWUSSTER und ACHTSAMER werden und 
                                  möglichst alle Gefühle spürend wichtig nehmen.

Das fordert aktuelle, verantwortungsbewusste (Folgen und Wirkungen), eigene Entscheidungen. Auch "bewusst" kann das blitzschnell gehen.

 

Lebensgrundsätze 

Folgende Lebensgrundsätze sollten vertraut, geprüft, akzeptiert und 
selbstverständliche Bestandteile der eigenen Einstellung (Haltung) sein:

  • ICH entscheide FÜR MICH, niemand sonst
    und für niemanden sonst - immer!
     
  • ICH bin FÜR MICH zuständig (Eigen-Kompetenz) 
    und verantwortlich (Eigen-Verantwortung).
    Was immer ICH tue, tun will oder auch nicht tun will, 
    ich bedenke und wäge die zu erwartenden Folgen -
    für mich, die anderen Beteiligten und die Situation und
    bin dann bereit, die Konsequenzen (Wirkungen) zu tragen.
     
  • ICH bemühe mich, alles bewusst mit geringst-möglichem Körper-
    Energie-Einsatz (einfach / praktisch / kurze Wege) zu erledigen.
    Mit so wenig Anspannung, als gerade nötig und "gleichzeitig
    so viel Entspannung als gerade möglich.
    Gesparte Lebens-Energie ist potentielle Lebens-Freude (Schwung!)
     
  • ICH bemühe mich, es immer bestmöglich zu machen -
    und was immer mir möglich ist SELBST.
     
  • MEIN Vorteil niemals zu deinen Lasten oder auf deine Kosten.
     
  • Ich begleite mein Denken und mein körperliches Tun mit
    meinem SPÜREN, schaue innerlich zu und nehme bewusst wahr, 
    was ich mache - und wie ich mich damit fühle. - Ich verbessere 
    ständig, so viel und so weit mir das eben gerade möglich ist.
     
  • Ich strebe nach spürbarer Freude, Leichtigkeit, Wohlfühlen, und 
    Entspannung und nehme dafür selbstverständlich auch notwendige
    Anstrengungen (auch Disziplin) in kauf.
     
  • Was immer ich tue oder mir vornehme - alleine und nur für mich - 
    oder auch mit oder für andere oder die Situation - ich werde 
    versuchen, mich nur dann darauf einzulassen, wenn es so AUCH MIR 
    körperlich spürbar Freude macht.
     
  • Ich SPÜRE: Das Leben ist schön, bunt und hell, wenn ICH es 
    in meinem Herzen zulasse und mich "bewusst und bedacht dafür" 
    einsetze.

 

Fragen 

Um die eigenen Möglichkeiten zu klären, helfen Fragen: 

1.       Was sollte ich denn gerade tun oder machen? 
Wie sollte ich gerade sein?
Was erwarte ich von mir? 
Was erwarten andere oder Regeln gerade von mir?
 

2.        Wie ist das jetzt FÜR MICH - 
wenn ich alle Regeln, Vorgaben oder auch Erwartungen 
beiseite schiebe und nur MEINES, wie es also FÜR MICH stimmt, 
gelten lasse? 
  

3.        Wofür entscheide ICH MICH  FÜR MICH?  JETZT? 
(= Innenentscheidung)
 

4.        Wenn auch andere (Partner, Gegenüber, Mehrere) beteiligt sind:
 a) Bin ICH bereit MEIN Bedürfnis einzubringen, zu erklären und 
     zu vertreten?
 b) Bin ICH bereit, auch meinem Gegenüber zuzuhören und SEINE
     Bedürfnisse zu verstehen bzw. nachzufragen?
 b) Bin ICH bereit mitzuhelfen, eine GEMEINSAME Lösung zu finden,
     mit der dann jeder der Beteiligten zufrieden ist  -  win+win
     (in der sich dann jeder wiederfindet und sich dann "auch" mit der
     neuen, GEMEINSAMEN Lösung, auch wenn sie nicht
     den eigenen Ideal-Vorstellungen entspricht, wohl fühlt)? 
  

5.         Wie lautet MEINE Entscheidung (= Außenentscheidung / Einigung?)
  

6.         Wie ist dann mein Gefühl?
  Gut -        dann ist es gut - und ich kann mich wohl und zufrieden fühlen.
  Un-gut -   dann habe ich etwas gemacht, was sich auf mich ungut
                 auswirkt. - Ich schädige mich so also SELBST. 
                 Will ich das so lassen?

Der entscheidende Ratgeber ist immer das EIGENE GEFÜHL.

Die EIGENE Beteiligung sollte immer - innen, wie außen - BEWUSST sein!  
    
1) Beispiel     2) Bewusst ist sie dann, wenn ... 

 

Richtig und wichtig für sich selbst 

Jeder sollte lernen und verinnerlichen,

- dass er für sich richtig und wichtig ist, so wie er gerade ist.

- dass er liebenswert und wertvoll ist und

- dass er von anderen verschieden ist,
  weil er und auch jeder andere einmalig und einzigartig ist,

- dass er letztlich alles FÜR SICH SELBST macht, auch
   wenn er gerade arbeitet (Lebensunterhalt) oder sich 
   für andere einsetzt (sozial, Kontakte, Zuwendung etc.)
   Er macht es für die EIGENEN guten Gefühle.

Ob es die Art zu denken 
oder zu handeln, 
die Art sich zu kleiden 
oder auch miteinander umzugehen ist, 
jeder ist für sich so richtig und wichtig, wie er gerade ist.
 
Gleichzeitig sind auch alle anderen 
für sich
so richtig und wichtig, wie sie jeweils gerade sind.

Und alle sind verschieden.
 
Jeder darf ständig dazu-lernen und sich weiter-entwickeln,
wenn er selbst das will und wie er selbst das will,
weil jeder entscheidet nur für sich selbst. 
Niemand sonst - und für niemanden sonst!

 

Verschieden und miteinander 

Um trotz des Verschieden-seins 
ein Miteinander und auch Gemeinsames zu ermöglichen, 
gilt es auch zu lernen und zu verinnerlichen,

- ohne Gewalt,
  also friedlich und  verständnisvoll,
- mit Achtung und Respekt und
- mit Neugierde und Anteilnahme
  für das Eigene und gleichzeitig das des anderen.

Das verlangt das Lernen und Verinnerlichen
- von "zuhören" und
  den anderen oder die Situation "verstehen"-wollen,
  erforderlichenfalls zum besseren Verständnis Fragen zu stellen.
 
  Hier geht es also um Befindlichkeit, Inhalte und Situation des Du!
  So ist es für den anderen
  So sieht er es also. 
  So ist es momentan für ihn richtig und logisch.
 
- Von Bestätigen der gehörten bzw. verstandenen Inhalte - 
  ohne zu bewerten oder zu urteilen
 
- von das So-annehmen und So-stehen- und -gelten lassen
 
- von "Erzählen bzw. Erklären"
  der eigenen Befindlichkeit, Situation und Inhalte 
  (= Gedanken- bzw. Meinungsaustausch):
  So ist es für mich.
  So sehe ich es - und so ist es momentan richtig und logisch für mich.
 
- und von der Freiheit eines jeden,
    . dass er an Befindlichkeiten und Situationen Anteil nehmen darf (Empathie)
    . und / oder interessant erscheinende Inhalte oder Teile
      (z.B. die Art, wie der andere ein Problem angeht und positiv löst) 
      abschauen und auch für sich (in der eigenen Art) probieren,
      wenn nützlich, auch übernehmen darf.

 

Entwicklungs-Chancen

Es zeugt von Intelligenz, nicht unbedingt nur auf eigenen Lösungen zu bestehen, sondern auch andere - eigene oder auch abgeschaute Lösungsmöglichkeiten - zu probieren - und bei positiven Erfahrungen sie zu übernehmen, sie also in der eigenen Art in das eigene Leben einzubauen und damit sich selbst weiter zu entwickeln.

 

Beispiel:
Da wird einem Soldaten ein Gewehr in die Hand gedrückt und er erhält den Befehl, sein Gegenüber als Feind zu sehen und zu erschießen. Wenn der Soldat gelernt hätte, dass er für alles Tun selbst zuständig und verantwortlich ist und dass ihm als ganz wichtiger inner Helfer sein Gefühl (Spüren) zur Verfügung steht, hätte er vermutlich eine innere Anspannung bzw. ein Unwohl-Gefühl bemerkt und es wäre ihm bewusst geworden: 
    "Wie komme ICH dazu, meinem Mitmenschen sein Leben wegzunehmen?
     Will ICH das?
     Welche anderen Möglichkeiten gibt es für mich?
     Wie will ICH weitermachen?"
Es geht nicht darum, dem Soldaten ein bestimmtes Handeln oder Nicht-Handeln aufzunötigen, sondern darum, dass er SICH SELBST bewusst macht, was da läuft, was er gerade vor hat - und in fähig zu machen, dieses Handeln FÜR SICH zu überprüfen:

    "Was mache ich da gerade?
     Was will ich gerade machen?
     Macht MIR das Freude und tut es MIR so auch gut?
     Wozu / wofür entscheide ICH MICH (innen / für mich)?

Er (der Soldat) sollte sich also bewusst machen, was sein Bedürfnis ist und wie er sich innerlich entscheiden will.

Dann könnte er sich die Frage stellen:
    "Was kann und was will ICH SELBST dafür tun, dass es immer mehr so wird, wie ich mir das wünsche?
     (z.B. neue Ziele, verhandeln, bitten usw.)"
Diese seine Entscheidung könnte er dann als Verhandlungsgrundlage für sein weiteres äußeres Sich-Beteiligen nehmen.

In der Regel wird die äußere Entscheidung, die ja auch andere Menschen und Situationen einschließt, nicht ganz der eigenen Innen-Entscheidung entsprechen können. 
Sie wird also "anders" ausfallen müssen. Wichtig ist aber, dass so im Wege der Verhandlung (mit sich selbst und auch den anderen Beteiligten) eine Lösung gesucht und hoffentlich auch gefunden werden kann, in der sich auch der Soldat wiederfindet und mit der er sich dann "auch" wohl und zufrieden fühlt.

Jeder sollte also so entscheiden, wie es "auch" für ihn stimmt.
Außen, wie Innen! Dann ist ein gutes Gefühl zu SPÜREN.

Macht der Soldat es dagegen anders, entscheidet also, sich nur nach Außen (Befehl) zu richten und seine Innen-Signale nicht zu beachten, weil das zu lange dauert, jetzt eben nicht geht, oder weil er sich gar nicht darum kümmern mag, dann gibt es zwischen äußerem Tun und den inneren Wirkungen einen Konflikt. Der Soldat spürt ungute Gefühle, beachtet sie aber nicht. Er tut also etwas, was ihm nicht gut tut, ja ihm sogar schadet.
Es entstehen innere Spannungen, die nach und nach immer mehr werden. So entwickeln sich Schmerzen und Krankheiten (z.B. Soldaten, die aus Krisengebieten zurückkommen, haben häufig, abgesehen von körperlichen Beeinträchtigungen, massive psychische Probleme).

Das BEWUSSTE SICH SELBST SPÜREN und BEACHTEN ist also ungemein wichtig!

Sich selbst spüren und beachten ist auch der Ausgangspunkt für BEWUSSTE Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung, für SELBST-BEWUSSTE Menschen!

Dann wird es in der Folge weniger oft heißen (Bibel): "Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun."

Genau das gilt es also zu lernen und möglichst oft anzuwenden (und damit zu vertiefen):
     + Bewusster werden (leben, entscheiden und handeln > mehr Freude spüren).
     + Spüren und beachten (eigene Bedürfnisse),
     + verhandeln / abwägen - mit mir selbst (innere Suche nach der erwünschten EIGENEN Lösung),
     + SELBST entscheiden (Für mich entscheide ICH, sonst niemand!),
     + zuhören / nachfragen (Bedürfnisse des Gegenübers),
     + verhandeln - außen (bestmögliche GEMEINSAME Lösung),
     + einigen (win + win),
     + dann handeln / tun (verbessern),
     + und wieder bewusst spüren und beachten.
     Und so weiter!


Auszug von obigem Text befindet sich auch unter Gefühle, Zt6

= = =

Bewusst ist es dann, wenn klar ist:

  •  ICH bin FÜR MICH SELBST zuständig (Eigen-Kompetenz).
     ICH entscheide also FÜR MICH, niemand sonst!    und

  •  ICH übernehme für mein Handeln, Tun und Verhalten (oder auch Nicht-
     Handeln) die volle Verantwortung (Eigen-Verantwortung).
     ICH bedenke also die voraussichtlichen Folgen und bin bereit, die zu
       erwartenden Wirkungen (auf mich - alleine - und im Kontakt mit anderen) 
       zu übernehmen bzw. zu tragen.

  •  Ob es FÜR MICH stimmt, so wie ICH es gerade mache oder zu machen vorhabe, 
     kann ich SPÜREN!

Wieder gilt:   Der entscheidende Ratgeber ist immer das EIGENE GEFÜHL.

= = =

 

 

***Mit Gegenständen lernen wir pfleglich umzugehen.
 Und mit uns selbst (außen + innen)?***

 

 

Für viele Einzelheiten stehen viele Hintergrundtexte in  Alltag als ChanceLabyrinth  und  Mosaik  zur Verfügung. Auf sie sei an dieser Stelle hingewiesen (www.abcgs.de)
Wenn Sie zu Ihren Fragen meine Meinung erfahren möchten, dann
schreiben Sie mir eine Mail.
Und wenn Sie mir über Ihre gemachten Erfahrungen und Ziele schreiben - darüber 
freue ich mich immer!  :-)))

 

 

Zt.8/2          

Es ist kein Zeichen von Gesundheit
an eine zutiefst kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein.
                               Jiddu Krishnamurti           (auch RoterFaden4,Zt4/2  auch: Vielfalt,Zt3  auch: Eig.Komp./-Verantw.Zt9.)

 

 

Zt8/3           
Mit was            
anfangen?           


> Perlen zählen           
Anfang, Zt1          

     

Gehen tut es darum, die eigene Lebensqualität zu erhalten bzw. zu verbessern. Und dazu gehören auch gute Verbindungen zu sich selbst (nach Innen) und zu anderen (Empathie, Kommunikation).
Notwendig sind dazu

-       
mehr im Körper spürbare Freude (gemeint ist damit nicht Fun, sondern spürbares Wohlfühlen),
-       
mehr Bewusstheit und Achtsamkeit.
Dazu

-       
bereits bekannte Freudequellen wieder aktivieren und nutzen.
-       
neue Freudequellen erschließen / probieren
        (Was könnte mir auch noch zusätzlich Freude machen? Was interessiert mich noch?).

-       
Achtsamkeit, Entspannung und aufmerksamer und behutsamer werden,
        "verbessern" und den Erfolg spürend prüfen: Z.B. mit Meditativem Gehen/Laufen

-       
eigene Neigungen und Fähigkeiten durch vielfältiges Probieren entdecken
        z.B. mit Kursen, Seminaren, Fortbildungen, Ausbildungen, Volkshochschule usw. -
        dabei  das eigene gute Gefühl (Intuition, Innerer Einsager, Träume) berücksichtigen!

-       
Kleine Schritte reichen!
Es muss gerne so gemacht werden, also Freude machen und so auch gut tun!

 

 

X X X X X

Einfügung01:                                 Sei das,           
wovon du sprichst!          

Sei das, wovon du sprichst -
und leb' das,
           was du sprichst,
           was du träumst,
           was du bist,
          JETZT!
So gut du nur irgend kannst!
FANG AN - UND BLEIB DRAN!

von Tun,Zt7   an  > Bedürfnisse  > Wer / Wie bin ich?  > Roter Faden8  07.16
 

X X X X X

Einfügung 01 - Kleine Schritte                                                                                   

Besser ein kleiner Schritt,           
als belastendes Nichs-tun!          

 Besser einen (kleinen) Schritt in die erwünschte Richtung
zu machen und auch Neues zu probieren,
als nichts zu tun oder
nur zu reden, nur besser wissen zu wollen oder nur zu klagen.

von Tun,Zt8   an    Nicht     Entscheiden(2)      Roter Faden8(1-9)
  

X X X X X

 

 

>> weiter           

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Zt8/1 und 8/3)
 
Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht

 

_____________________________________________________________________________________________________________________

Dez.13(8,Zt8/1), Dez.14(8-Wdh), Apr.15(Zt8/2), Dez.15(Zt8/1-überarb.), April 16(Zt8/3), Aug.16(Einfüg.01)    

siehe auch:   alle Hinweise von   << Seite1  +  << Seite2   +  << Seite3  +  << Seite4   +   << Seite5   +  << Seite6  +  << Seite7  +  >> Seite9
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit     Anfang     Annehmen     Außen     Bedürfnisse     Bedürfnisse(3,Zt2/1)     Bedürfnisse4     Belohnung     Bestmöglich     Bewegung4     Bewusster     Beziehung     Bitte2     Chancen(auch:Zt2-Wehtun)     Dalai Lama(Empfehlungen)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Einlassen     Energie     Entscheiden     Entscheiden3     Erziehen2     Entscheiden(5-für sich selbst-loben u. anerkennen)     Erzählen(auch: Zt2/1-nochmalige Rückfrage)     Fragen     Freude3     Gefühle(auch:Zt6)      Gefühle(4-auch ungute + Illusionen)     Genießen     Gespräch(auch:(9))     Gesundheit    Glauben(Zt1/1)     Glauben(Verpflichtung!)     Glück2      Haltung(Zt3-lösungsorient.Gespr.)     Heilen3     Hilflos     Hinterfragen     Ich2     Kennen-lernen5     Kinder(7)     Körper1     Konsens(Syst.Konsensieren)     Krankheit     Krisen     Kritik5     Kummer     Leben1+2     Lernen     Leichtigkeit     Leistung     Liebe6+Zt6     Loben und anerkennen     Loslassen(Zt3)     Miteinander4+5     Mittelpunkt     Möglichkeiten2     Offen     O.k.     Partnerschaft6     Perfekt     Probieren     Probleme(auchZt3)     Quellen     Realität(Wünsche u.Bedürfnisse)     Regie führen     Respekt(m.Beisp.)     Roter Faden4(1-9)     Schiff ahoi(Traum od.Wirklichkeit)     Schmerzen     Schmerzen3     Schönheit(auch:Zt4)     Schuld3     Schule     Selbst1+2     Sensation     Sexualität(Zt1)     (Ent-)Spannungen3     Spiritualität     Spüren1     Spüren2(Wie geht's?)     Streit     Streit3+4     Träume     Unterwegs     Verantwortung     Verändern2/verbessern3     Verhandeln     Verletzungen     Verschieden(jeder vom anderen)     Versprechen    Verstehen2     Vorwort(Entwicklungsweg)     Wahrheit     Wege     Weihnachten     Weisheit     Wer/wie bin ich     Wie geht's     Wohlfühlen     Worte     Zeit     Zuhören     Zukunft     Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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