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Roter Faden - 
 um
menschlicher
  leben zu lernen 

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 Bild1

 

                                                                                     Unbekannt

 

 

Roter Faden 9 

  um "menschlicher" leben zu lernen

 

9.Teil:  Beziehungen  -  zu mir und zur Welt 

 

Beziehungskonto und Lebensgefühl  (Zt9/1)

 

Die Guthaben- / Plus- / Positiv-Seite sollte immer überwiegen -
darauf gilt es zu achten!
Damit ständig spürbar ist, dass es sich lohnt!
Nicht nur in der Beziehung vom Ich zum Du,
sondern auch vom Ich zu mir selbst!
Lebensgefühle also hauptsächlich: Wohlfühlen, Freude, Lachen von Herzen und Leichtigkeit.
Schmerzen, Krankheiten und Krisen weisen auf Defizite (offene Bedürfnisse) und
damit auf Chancen und Aufgaben hin, dafür - zum eigenen Nutzen - besser zu sorgen.
Der "Vielfalt" kommen da ganz besondere Möglichkeiten zu.

 

Interessant  (Zt9/2):
Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste. - Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!
Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das beiden gut? Ist das für beide rund und schön? - Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 
 
Will ich ein/e achtsame/r Pilot/in der Beziehungen von mir zu mir (gelebte Verbindung von Außen und Innen) sein?
Will ich deshalb möglichst ständig meinen Gesamt-Zustand (Lebensgefühl) spüren und beachten - mehr Achtsamkeit und Bewusstheit lernen und üben?

Die tägliche Herausforderung heißt also (Zt9/3):
Ständig dazulernen, um die  eigene  Realität  selbst  besser und glücklicher gestalten, leben und genießen zu können. -
Und zwar, je nachdem wie ICH es will, alleine, zusammen mit dem Partner, der Familie, Freunden, anderen Menschen und der Umwelt!
 
Das bedeutet Erfreuliches und Bewährtes aus der Vergangenheit in die Gegenwart mitnehmen, ständig weiter-entwickeln und mit Fantasie und Einfallsreichtum ergänzen, gleichzeitig immer wieder Neues probieren, um Zusätzliches zu entdecken, das auch noch bereichernd und erweiternd in das eigene Leben herein- und mit dazugeholt werden kann. So die Fülle, Vielfalt und Intensität des Alltags und damit auch der Zukunft ständig erweitern - und zwar nach Innen und nach Außen.

 

 

Basis

 für Beziehungen, Partnerschaften, Familien etc.


Gespräch (Was tun?): 

Situation und Frage:  K erzählt: "Ich habe mich wieder mal frisch verliebt. In der Vergangenheit bedeutete das zwar Hochgefühle, dann aber meistens Abkühlung, Streit und schließlich Trennung. Einmal war ich auch schon verheiratet. Der Ablauf war aber ähnlich, nur etwas verzögert. Nun möchte ich diesen Teufelskreis durchbrechen und unterstützend bitte ich dich da um DEINE Meinung, was denn so für eine Beziehung alles wichtig, zu bedenken und ggf. zu lernen ist. Wenn du deine Sicht mit mir teilen magst, danke ich dir schon im Voraus dafür!"
 

Antwort:  Verliebt! – Wunderbar! – Gratulation!
Gratulation auch zu deiner Umsicht, SELBST, BEI DIR und FÜR DICH etwas verbessern zu wollen – und damit der aktuellen Beziehung bessere Chancen zu geben.
 
Allerdings ist der von dir angesprochene Themenkomplex riesig.

            Wieso denn? Verlieben ist doch wunderbar?
 

Das ist wohl richtig, aber alleine mit Halli-galli-wunderbar ist es nicht getan!
 

            Und was würde nach deiner Meinung noch dazu gehören?
 

Achtsamkeit und mehr Bewusstheit, Erkenntnis und Klarheit wären sehr wichtig.
 

            Zu was denn?
 

Erkenntnis, dass DU weißt, dass Kennenlernen und auch gemeinsamer Sex zwar wunderschön sein können, aber nichts über den Bestand der Beziehung sagen.
Vielmehr brauchst DU die Klarheit, was DU – JETZT – und FÜR DICH willst.
Eine kurzfristige Eintagsbeziehung oder eine längere Dauerbeziehung.
 

            Also ICH fühle mich in dieser Beziehung sehr wohl – und ICH würde MIR wünschen, dass
             sie von Dauer ist.
  

Eine Dauer-Beziehung, in der Verliebtheit auch die Chance bekommt, zu Liebe zu werden?
 

            Klar!
 

Du weißt schon, dass du das nicht alleine schaffen kannst?
 

            Wieso?
 

Weil ihr ein Team seid! Alles, was in der Beziehung erschaffen und geschaffen werden soll, geht nur gemeinsam!"
 

            Wieso denn das, wenn ICH doch klar bereit bin?
  

Weil ihr BEIDE gleich-berechtigt, gleich-zuständig, gleich-wertvoll und gleich-wichtig seid.
Die Zeiten von Alleinentscheidungen waren einmal, wenn es um Gemeinsames geht.
 

            Das finde ich nicht so lustig!
 

Das Dazu-lernen beginnt bereit hier! – Und es wird nicht aufhören!
 

            Wieso denn?
 

Weil Beziehung eine Herausforderung für BEIDE ist.
Eine Herausforderung, immer mehr der/die zu werden, der/die DU wirklich bist bzw. sein willst. Und so immer offener, ehrlicher und interessierter am WIR mit-gestaltend teilzunehmen.
 

            Authentisch?
 

Richtig!
Also Du sagst außen JA und meinst innerlich auch JA –
                                        und nicht innerlich NEIN oder
                                                                  VIELLEICHT oder
                                                                  ICH WEISS ES NICHT oder
                                                                  IST MIR EGAL – oder -.
 

            Ich rede also von etwas und trete auch dafür ein – ich tue das dann auch,
             ich praktiziere es also in meinem realen Leben, handle entsprechend. - Mit Überzeugung!
             Meinst du das?
 

Genau!
Das immer durchgängiger zu leben, ist eine Lern- und Übungsaufgabe.
Vorrangig verlangt das, dich selbst immer genauer spüren zu lernen (körperlich) und die Art, dein Leben SELBST zu gestalten, immer mehr zu verbessern (z.B. mit Achtsamkeit + so wenig Energieeinsatz wie gerade notwendig und gleichzeitig so viel Entspannung, wie gerade möglich + immer mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren = konzentriert, gelassen, entspannt und fröhlich teilnehmen und mitwirken können).
 

            Also viel Aufmerksamkeit AUCH FÜR MICH selbst und das was ich mache, wie ich es
             mache, wie mir das tut (gut oder weniger gut/schadet es mir vielleicht  sogar?) und ob ich
             es FÜR MICH einfacher und mit mehr körperlich spürbarer Freude, Wohlfühlen und
             Leichtigkeit machen kann?
 

Ja – unbedingt.
Wenn du deine Gefühle, dein Spüren beachtest und auch wichtig nimmst – und zwar nicht nur große Gefühle, wie Schmerzen, Krankheiten oder jetzt auch dein Verliebtsein – sondern auch kleine und zarte Gefühle, die, weil vielleicht unbequem oder scheinbar jetzt nicht so wichtig, kommst du nach und nach dem näher, was DU JETZT GERADE wirklich bräuchtest, um deine Lebensqualität zu erhalten oder sogar zu verbessern (eigene Bedürfnisse).
Eine bewährte Möglichkeit ist auch Meditation in Bewegung
(>hier) mit dem Nachspüren, was und wie ich es gerade mache und - wenn ich das will - es so gut mir das gerade möglich ist verbessern, dann meinen Erfolg spüren und genießen. - Eine tolle Möglichkeit das eigene Bewusster-werden zu trainieren.
 

            So kann ich nicht nur authentischer werden, sondern ich finde auch heraus, welche
             Bedürfnisse ich gerade habe. Wie es FÜR MICH also besser wäre.
             Aber wir wollten  vom Verliebtsein und der Liebe sprechen – oder?
 

Wir tun es schon die ganze Zeit. - Wie heißt es so schön:

"Liebe deinen Nächsten WIE DICH SELBST – und fange bei DIR an!"
 

            Auch wenn ich verliebt bin?
 

Eindeutig JA!
Verliebtsein lässt dich ja die unsinnigsten Dinge machen und auch behaupten, nur um gut dazustehen und einen besseren Eindruck zu machen (der aber oft nicht ehrlich ist und deiner gelebten Wirklichkeit entspricht).
 

            Hm!
 

Dahinter steht besonders der Sexualtrieb. Der treibt. Du kannst es an dir selbst überprüfen, wenn du magst.
 

            Um mich nicht in der Vielfalt zu verlieren, gib mir doch bitte ein paar Tipps, um zu einer
             beständigeren Beziehung, vielleicht sogar einer Liebes- und Lebens-Beziehung zu kommen.
 

Also nochmals – du möchtest es diesmal besser machen und deine Verliebtheits-Beziehung in eine für beide gute und freudige Dauer-Beziehung, möglichst eine Liebes-Beziehung entwickeln?
 

            Genau!
 

Was sind besonders wichtige Anteile?

  • Sorge möglichst immer (mit) für Entspannung, Freude, Leichtigkeit und gute Stimmung.
     

  • Begegne zugewendet und mit Aufmerksamkeit (konzentriert)
    - DIR SELBST (innere Befindlichkeit und Bedürfnisse) und
    - deinem GEGENÜBER.
      

  • Sei ehrlich (authentisch) und GLEICHZEITIG auch fürsorglich.
    - Achte also darauf, für dich kleine Schritte zu wählen, die du auch machen kannst und
    - gehe mit deinem Gegenüber so um, dass dieses deine Inhalte auch verstehen und
      nehmen kann, ohne verletzt oder beleidigt sein zu müssen (das Gesicht zu verlieren).
      

  • Es geht um genaueres Kennen-, Verstehen- und So-annehmen-lernen.
    - Erzähle und erkläre also deine bisherigen Erfahrungen, Erlebnisse, Inhalte, Vorlieben
      und Ziele. In einfacher und verständlicher Sprache. Spiele dich dabei nicht auf, aber
      mach dich dabei auch nicht klein. Erlaube dir, so zu sein, wie du eben gerade bist.
    - Und höre deinem Gegenüber aufmerksam und mit Interesse zu. Ohne zu unterbrechen!
      Wenn du etwas nicht verstehst, stelle einfühlsame Verständnis-Fragen.
    - Jeder macht es in jedem Augenblick so gut, wie er es eben gerade kann!
      Du genauso, dein Gegenüber und jeder andere.
      

  • Es geht auch darum, einander mit Respekt zu begegnen.
    - Das bedeutet: "DU bist FÜR DICH so richtig und in Ordnung (o.k.), wie du
      gerade bist -  und DU darfst und kannst DICH verbessern und weiter-entwickeln, wenn
      DU es FÜR DICH willst und wie DU es FÜR DICH willst.
    - Dein Gegenüber (Partner) ist FÜR SICH auch so richtig und in Ordnung (o.k.), wie ER/SIE
      gerade ist – und auch ER/SIE darf und kann SICH verbessern und weiter-entwickeln, wenn
      ER/SIE das FÜR SICH will und wie ER/SIE das FÜR SICH will.
    - Wir alle sind 'verschieden' - also unterschiedlich - in den Sichtweisen, im Verhalten,
       in der jeweiligen Art und Weise usw.
    - Es geht also ums genauer Kennenlernen, Verstehen und So-annehmen und nicht ums
      Kritisieren, Besserwissen-, Bevormunden-, Rechthaben-wollen oder Erwarten (Klug-Scheißer?).
     
    o Jeder darf die eigenen Bedürfnisse erklären, dafür eintreten und auch Bitten formulieren.
     
    o Jeder muss auch berücksichtigen, dass das Gegenüber (Partner) auch Bedürfnisse
         hat und zwar in der Regel andere.
     
    o Wichtig ist der Austausch, dann die Bereitschaft zum Verhandeln und zur Einigung auf
         eine Lösung, die so dann für BEIDE stimmt (win + win).
         Jeder muss also etwas davon haben, sonst kommt einer zu kurz und wird benachteiligt.
         Eine gute und gewaltfreie Kommunikation ist lebens-wichtig.
          

  • Gute Begegnung kann nur auf Augenhöhe stattfinden, also
    gleich-berechtigt, gleich-wichtig, gleich-zuständig und gleich-verantwortlich
    auch für die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen.
     

  • Und dabei geht es auch um das Formulieren und Festlegen gemeinsamer
    Regeln (für beide gültige Absprachen / Familien-Regeln).
    Sie machen ein Miteinander einfacher und leichter, wenn sich jeder daran hält.
     

  • Sorge immer (mit) für mehr Freude, Lachen von Herzen und Höhepunkte
    in der Beziehung. Das Beziehungs-Konto sollte immer im Plus sein.
     

  • Sorge auch (mit) für Gemeinsamkeiten – alte und neue.
     

  • Sorge auch (mit) für mehr Vielfalt, Abwechslung und Neues,
    jeder für sich und auch gemeinsam.
                               siehe auch noch:  Weitere Hintergrundgedanken > Unterseite

 

Puhhh – das ist viel. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll.
 

Vertraue deiner Intuition, deinem inneren Einsager, und greife einen Punkt für dich heraus oder wähle einen anderen Inhalt, der dich gerade anspringt. Fange mit dem an und beschäftige dich damit. So lange, bis du merkst, dass du erweitern möchtest. Und so weiter!

 

Probiere viel und beobachte

  • wie du dich fühlst,
     

  • wie andere / deine Umgebung reagieren,
     

  • wie dir deine Arbeit und das, was du dir vorgenommen hast, gelingen,
     

  • wie sich deine Beziehungen, jetzt auch deine Verliebtheits-Beziehung,
    entwickeln,
     

  • welche Bedürfnisse du JETZT GERADE hast und
     

  • ob du dafür eintreten, vielleicht "bitte" sagen oder sonst SELBST in deinem
    Leben etwas ergänzen oder anders machen / lernen magst.
     

  • Schließlich – ganz wertvoll: Führe ein Tagebuch, dem du Licht und Schatten,
    deine positiven und negativen Erlebnisse und auch deine Gefühle und deren
    Hintergründe, auch deine Sehnsüchte anvertraust.
    Die Einträge können auch kurz sein. Aber mache sie bitte regelmäßig
    (wenn es geht täglich).
    So kannst du deine EIGENE Entwicklung auch im Tagebuch verfolgen und
    bei Bedarf korrigieren. Das macht richtig Spaß und bringt zusätzliche Ermutigung
    zum Weitermachen.
     

  • Hüte dich vor Erwartungen oder Vorstellungen was und wie der andere machen und reagieren sollte. Drücke DEINES klar, verständlich und "ein-"deutig aus und
    verzichte auf Urteilen, Bewerten und besonders Abwerten.
    Die 4 Schritte der Gewaltfreien Kommunikation sind immer hilfreich!
     

  • Kläre Missverständnisse sofort auf mit anderen Worten, Bildern und Vergleichen!
     

Danke dir, ich werde es versuchen!
 

Noch etwas:
 
Hab Vertrauen! – Auch du wirst von deinem Inneren (Gefühl) geführt
(Jeder hat seinen Richter in der eigenen Brust!). Beachte und vertraue DEINEM SPÜREN!
 
Lass deinem Partner diesen Text lesen – und sprich mit ihm – immer wieder!
Nimm dir die Zeit! So kannst du ständig deine (eure) Lebensqualität (mit-)verbessern!
 
Sucht BEIDE und findet einen "gemeinsamen" Boden – und
werdet zu Erfindern und Experten für EURE Beziehung.
Sie ist einmalig und einzigartig, genau wie jeder von euch auch.
 
Und prüft immer wieder durch "Spüren":
"Stimmt's so, oder wäre es anders besser? – Wie? -
Wollen WIR etwas verbessern? - Was? - Wie genau? - Mit was fangen WIR an?" - Wann?
 
Ich wünsche DIR und EUCH und JEDER deiner Beziehungen
(auch zu Kollegen und Freunden, besonders auch zu DIR SELBST) viel Glück.
Sei aufmerksam - und sorge gut (mit) für dein (euer) Lachen von Herzen!        :-))))

 

 

Zt9/4           
Leben           

 Das Leben besteht aus einer Vielzahl von Beziehungen!

 

 

Zt9/5            
Wunderwerk            
Körper           

 Es ist faszinierend, sich den eigenen Körper bewusst zu machen -
mit Kopf, Wirbelsäule, den Gliedmaßen, den Organen, der Haut usw.
Der Gebrauch des Kopfes will gelernt und geübt werden,
das beachten wir (Schule, Kurse usw.),
Gleichermaßen aber auch - mindestens genauso  wichtig -
der 'bestmögliche' Gebrauch des eigenen Körpers
mit z.B. einer aufrechten Haltung,
einem effizienten Energieeinsatz, also möglichst immer
so wenig Energie wie nötig (praktisch, einfach) und
gleichzeitig so viel Entspannung, wie gerade möglich (loslassen),
achtsam und immer bewusster.
Und die ständige, lebendige Verbindung von Kopf und Körper.
BEIDE müssen immer dabei sein - SPÜRBAR und im Gleichgewicht.

 

 

Partnerschaft2  ALLTAG / NL 116 vom 21.06.10   (Partnerschaft 6)   Das Leben für sich und andere mit "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen" zu gestalten, ist ein spiritueller Weg. Nur wer nach Innen geht und lernt, sich selbst zu spüren und zu beachten, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, die eigenen Bedürfnisse jeweils herauszufinden und selbst das Mögliche dafür zu tun - und dann auch die entsprechenden Wirkungen zu beachten - , der kann loslassen, entspannen und sich frei fühlen - und dem Impuls des Herzens nach Freude ausdrücken (= Lachen) Raum geben.  -  Es ist Arbeit an sich selbst und für sich selbst, die dann auch die Grundlage für ein achtsames und respektvolles Miteinander sein kann. - Nach Innen gehen und sich spüren lernen - das eigene Innen mit dem eigenen Außen VERBINDEN - und so jeweils ein bestmögliches JETZT selbst gestalten bzw. mit-gestalten.
                   ***Im Tun und den Dingen die eigenen Worte geben, geschieht Wandlung.*** 
 

 

Newsletter Nr. 160 vom 01.12.2015
Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!

Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint.
Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt!  Den immer wieder zu PROBIEREN!
Dazu sei ermutigt. - Nach langem Zögern habe ich's irgendwann auch probiert, mit vielen Ängsten und klopfendem Herzen, bin hängen geblieben und immer weitergegangen. – Und habe es nie bereut – im Gegenteil! - Heute fühle ich mich rund, wohl und zufrieden – und das kann ich auch genießen. Was sonst zählt?
Lassen Sie sich anregen! - Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit für ein Weihnachtsfest und einen Jahreswechsel, so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!  (Tagebuch??)
Meine besten Wünsche und "gutes Gelingen" dazu!

           ***Frage dich nicht, was die Welt braucht. Frage dich, was dich lebendig werden lässt und dann
             geh los und tu das. - Was die Welt nämlich braucht, sind Menschen, die lebendig geworden sind.
  
(Harold Whitman)***
>Hinweis!

 

Ø  Die vier Kerzen ( Video > https://www.youtube.com/watch?v=0I6T2MhdYqM )     > ggf. kopieren und im Browser eintragen!
 (Bild2-Zuversicht)
                                                 Unbekannt

 

ALLTAG; TdW.12.15 Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit für ein Weihnachtsfest und einen Jahreswechsel, so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  -
Meine besten Wünsche begleiten Sie!  :-) 
>Hinweis

 

 

X X X X X

Einfügung: Ich will AUCH gut FÜR MICH sorgen!

         

    Gut sorgen,      
AUCH für mich!      

MICH SELBST      
nicht       
vernachlässigen!       

Auch "für mich gut zu sorgen" ist vielschichtig.
Z.B. Für mich alleine, innen und außen,
für mich in der Beziehung zu dir (dass es MIR auch in dieser Beziehung gut geht),
für dich in der Beziehung zu mir (weil, wenn es nicht auch DIR gut geht, dann geht es ja auch mir 
nicht gut = Ungleichgewicht und Missstimmungen machen sich breit
und nicht Freude, Vertrauen und gelebte Liebe, die eigentlich der tragende Boden sein sollten).
Ebenfalls zu meiner Umgebung (Arbeit, Freunde usw.) - und das alles in guter Balance.-
Dem DU, also dem anderen, Gutes tun und dabei MICH SELBST nicht vernachlässigen. -

von Ich will(5), *Anmerkung (Zt4)  auch an >  Gewaltfreie Kommunikation2  >  Wer / Wie bin ich?  (06.16) 
auch noch an >
Bedürfnisse > Beziehung > Freude > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis) > Selbst > Wohlfühlen > Zuversicht  (03.17) erl
 

X X X X X

Einfügung: Was lässt dich lebendig werden?

           
Was lässt dich              
lebendig werden?            

 

Frage dich nicht, was die Welt braucht.
Frage dich, was dich lebendig werden lässt und dann geh los und tu das.
Was die Welt nämlich braucht, sind Menschen, die lebendig geworden sind.
                  
(Harold Whitman)

von  Entwickeln3,Zt3  auch an  > Bedürfnisse > Lebendig > Mensch > RoterFaden9,NL160 > Tun   (11.16)  
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Wie geht's? AUCH immer Freude FÜR MICH!

          

Wie geht's?           

.AUCH immer           
.Freude           
.FÜR MICH!           

 Alles, was ich mache, sollte ich immer AUCH zu meiner Freude machen,
dass es mir so auch gut tut und ich das spüren und genießen kann.
Das gilt es wahrzunehmen und zu beachten (Aufmerksamkeit!).
Denn alles, was ich tue, das mir so nicht gut tut, schadet mir und trägt früher oder später dazu bei,
dass meine Entfaltungsmöglichkeiten schrumpfen und ich Schmerzen und/oder Krankheiten erleide.

 siehe auch oben und  Partnerschaft2 NL116

 von Wie geht's,Zt1  auch an > Aufmerksamkeit > Bedürfnisse > Beziehung > Gewaltfreie Kommunikation2 > Genießen > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis)
 >
Schmerzen > Spüren > Wer / Wie bin ich? > Wohlfühlen > Zuversicht   (06.17+) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

>>Unterseite              

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Basis,Bild1,Zt1-Zt5, 2xVolksmund))
A&L erl.
 
Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht

 

_______________________________________________________________________________________________________________________

Dez.15(RoFa9+Basis), Dez17(Bild1), April18(Zt1), Aug.18(Zt9/2), Dez.18(Zt9/3+Zt9/4), Apr.19(Zt9/5+NL160+Bild2)        
>Hinweis: NL160/Zitat=auch:Entwickeln3,Zt3  /  >TdW.12/15=auch "Weihnachten"
 

siehe auch:    alle Hinweise von   << Seite1  +  << Seite2   +  << Seite3  +  << Seite4   +   << Seite5   +  << Seite6  +  << Seite7  +  << Seite8

                     alle Hinweise der >>Unterseite

                     NL160 - Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!
                     Die vier Kerzen (Bild2-Zuversicht)
    

 

siehe auch:

Achtsam   Annehmen(So-lassen)   Authentisch   Bedürfnisse  Besserwissen(PSch7)   Bewusst     Beziehungen       Beziehung3(Interessant+Tägl.Herausforderung)    Beziehungen(Bild3/2)   Bitten  Botschaften(Signale,Hinweise)     Chancen      Danke(auch2)    Eigen-Kompetenz/-Verantwortung   Energie   Entwickeln  Erwarten  Erzählen     Familie     Fehler     Frieden   Gefühle     Gewaltfreie Kommunikation     Gleichgewicht  Glauben(auch Zt2/3)    Haltung  Ich   Ich will   Kennenlernen     Kinder4     Klarheit  Körper  Krankheiten     Kreuz(Namasté)     Kritik   Leben  Lernen    Liebe   Meditation   Miteinander(3)    Partnerschaft     Partnerschaft(6)       Probleme(auch:Zt3)     Realität(Wünsche u.Bedürfnisse)     Respekt     Schmerzen  Schule    Sexualität   (Ent-)Spannung     Spüren    Standort     Streit(5/Respekt+Klären)     Tanzen   Tun   Verändern/verbessern      Verliebt(Zt2/7)     Verstehen   Vielfalt     Warum(auch:3-verzaubert)   Weihnachten   Zeit     Ziele2(Fesseln)     Zuversicht     Zum Schluss (Zukunft und Perspektive)  Was tun1(Basis)   Was tun2(RoFa9)

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Erweitern     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 

  

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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