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Rollen 

  •       Bild1   (Ich bin - ein Stern!)

  •       Bild2   (Was will ich heute? Blick in den Spiegel.)

  •       Bild3a  (Verteilung im Gleichgewicht)

  •       Bild3b  (in Balance)

  •   Rollen (1)  -  Nicht zu fassen,
                             Ich bin mein eigener Schauspieler (Darsteller)!

  •   Rollen (2)  -  im Gleichgewicht bzw. in Bildern (1,2,3a+3b)

  •         

 

 in Vorbereitung

 Rollen 1

Nicht zu fassen: Ich bin mein eigener Schauspieler (Darsteller)! 

 

  Immer spielen wir, oder anders ausgedrückt, bewegen wir uns in einer bestimmten Rolle. Mal mehr in der einen, mal mehr in der anderen. - Um uns "anschauen" zu lassen (zu zeigen und teilzunehmen), sind wir immer "Schau"-spieler, jeder sein eigener. Und jeder spielt sich selbst, so gut er es eben gerade kann. Das ist unerlässlich, um an den verschiedenen Lebens-Situation gut teilnehmen und sie erfolgreich bewältigen zu können. - Allzu leicht verirren wir uns auch, und spielen nicht mehr uns selbst, sondern nur oder überwiegend die Rollen, die wir bei anderen sehen, die von anderen erwartet (gefordert) wird oder die uns anerzogen wurden.

Der Gedanke, der sich aufdrängt, ist zunächst also wohl “Schauspieler”.
Völlig zutreffend. Wir alle sind Schauspieler (gute und vielfältige, weniger gute oder auch weniger interessierte). Wie sonst sollten wir das, was uns innerlich ausmacht und bewegt, ins Leben und ins Miteinander mit anderen hereinbringen und verständlich machen.
 
Wir brauchen, um das innere Bewegtsein und die inneren Anliegen nach Außen zu bringen und verständlich zu machen, treffende Worte und Gesten, die rechte Stimme, eine ausdrucksstarke Gestik und Mimik -  und entsprechende Bilder und Vergleiche. - In eigener Sache sind wir also alles in einem: Gestaltende und Erlebende, Texter, Drehbuchautoren für die inneren Geschichten, Dramaturgen, Regisseure, Diplomaten (angemessen!) und - jetzt kommt’s: - Darsteller (Schauspieler) aller notwendigen Rollen.
 
Sich selbst ‘darstellen’ (verständlich machen) zu können - mit den eigenen Ideen, Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen usw. - und damit am Außen einigermaßen erfolgreich teilnehmen zu können -, verlangt einen vielfältigen Menschen, der die eigenen Talente nicht nur nützt, sondern auch ständig weiter entwickelt.
 
Eine Aufgabe von Rollen ist es also auch, das eigene Leben und die eigene Lebendigkeit im Miteinander und im Ganzen zu entfalten. - Innen denkend und spürend - und dies möglichst deckungsgleich ‘und wohltuend’ nach Außen vermittelnd / erzählend / erklärend ("So ist es für mich!").
Menschen, die so leben, erleben wir als ‘stimmig’ und mit Ausstrahlung. 
 
Allerdings gibt es auch viele Menschen, die gegen sich selbst spielen. Sie benützen ihre darstellerischen Fähigkeiten dazu, ihr inneres Denken und Fühlen zu verstecken (z.B. Pokerface) und nach Außen etwas vorzumachen, was so mit Innen nicht übereinstimmt, was ‘man’ tut oder wie ‘es’ sein soll.
 
Sie verhalten sich dann, glauben sie, wie es richtig ist oder erwartet wird, ohne Rücksicht auf sich selbst.
 
Persönlicher Erfolg, Ansehen und die Auswirkungen auf die Umgebung scheinen solches Verhalten oft zu bestätigen. Doch wenn das Handeln nicht in Übereinstimmung mit dem inneren Denken und Spüren erfolgt, entstehen Un-Gleichgewicht, Verspannungen und Unwohl-fühlen - und letztlich, oft erst nach Jahren oder Jahrzehnten, Schmerzen und Krankheiten. 
 
Die Fragen

“Was habe ich auf der menschlichen Ebene davon?”
und
“Worin liegt FÜR MICH der Sinn MEINES Lebens?”

bereiten meist Unbehagen und werden entweder, weil unbequem und ängstigend, beiseite geschoben - oder angepackt und - vielleicht sogar persönlich beantwortet.
Im zuletzt genannten Fall endet dann das Gegen-sich-selbst-spielen und es folgen Wachstum und Weiter-Entwicklung. Das Leben öffnet sich.
 
Schließlich können wir auch an die Rollen denken, die uns spontan geläufig sind. Nämlich diejenigen, die Schauspieler in Filmen oder im Theater übernehmen. Wenn sie sich selbst gut darzustellen vermögen, werden sie sich auch in andere gut einfühlen und deren Rollen nachvollziehen und ausdrücken können. Je besser sie das können (je authentischer sie das spielen), desto mehr werden wir dann von der Handlung aufgesogen - und leben im Stück mit.
Rollen spielen
und Schauspieler sein geht also jeden von uns an - und zwar ganz persönlich.
 

                    ***Die Energie folgt der eigenen Aufmerksamkeit (oder Zerstreutheit).***

NL03 v. 01.07.01        

 

 

in Vorbereitung 

 Rollen 2

 im Gleichgewicht bzw. in Bildern

 

Bild1 (Ich bin - ein Stern)

 

Bild2  (Was will ich heute? Blick in den Spiegel.)

 

 

Bild3a (Verteilung im Gleichgewicht)

 

 

auch an  Gleichgewicht (3)

 

 

 

 

 

 

Zt          

 

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung

A&L erl.

_______________________________________________________________________________________________________________________

Dez.17(1), Aug19(2>Bilder1,2,3a,3b)
 

 

siehe auch:

Bestmöglich     Bewusster(mit Übungsmögl.)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung(auch:TdW12.14)     Gefühle(auch 'ungute')    Gleichgewicht    Ich(auch;7-Rollen)     Krankheit     Roter Faden1(1-9)     Schmerzen     Spannungen     Spiegel     Wer/Wie bin ich?

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Autor     Rollen und Rollen-Spiele(Schauspieler)    Sehnsucht      Sinn (praktizierender 'Mensch')
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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