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Schmerzen 1 

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   Wehtun /

   Krankheiten  /

   Botschaften / Signale

                  Seite 2:

 

 

 Bild1

 

                                                                            Angelika Wohlfarth

 

 

Schmerzen  1 

körperlich und seelisch 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  C. schreibt: "Ich habe eine Freundin, die unter Dauerschmerzen leidet und trotz jahrelanger Suche bisher keine Hilfe finden konnte. Hast du da Ideen, was sie noch unternehmen könnte?"
 

Antwort: MEINE Meinung ist, dass der Schmerz mir bewusst machen will: "ICH tue MIR weh! - Ich gestalte im Moment mein Leben so, dass ich mir selbst schade." 

Üblicherweise schauen wir, wenn wir Schmerzen empfinden, nach Außen - und zwar Richtung Allgemeinarzt, Facharzt, Krankenhaus oder andere helfende Fachleute (z.B. Therapeuten). - Das ist auch richtig und notwendig. Denn so kann das, was aus ärztlicher Sicht getan werden muss, veranlasst werden. Doch keine Arzt oder Helfer hat die persönliche Verantwortung für meine Gesundheit und mein Mich-wohlfühlen.

Die persönliche Verantwortung für mein Leben mit all seinen Inhalten (Freude, Partnerschaft, Arbeit, Freizeit, Ruhe und Ausgleich usw.) habe NUR ICH SELBST.
Es gibt niemanden, der mich zwingen könnte, etwas zu tun oder auch zu lassen, was mir zum Nachteil gereicht oder mir sogar schadet. Nur ich selbst kann mich zwingen - oder auch achtlos und nachlässig mit meinen eigenen Bedürfnissen sein.
Genau das ist häufig die Ursache von Schmerzen.

Neben dem Aufsuchen der äußeren Helfer (Arzt, Therapeut). liegt nun die Aufgabe bei mir: "Wenn ich möchte, dass es mir dauerhaft wieder besser, ja sogar gut geht, muss ich in meinem Leben etwas verändern / verbessern / erweitern. Denn wenn ich das nicht tue, ist nur das Symptom behandelt, nicht aber die Ursache. Und die liegt in mir bzw. in meiner Lebensgestaltung. Die Schmerzen und Krankheitserscheinungen werden, wenn ich mich nicht um mich kümmere, früher oder später, vielleicht in anderer, meist schlimmerer Form wiederkommen, so lange, bis ich bereit bin, SELBST mein Leben zu verändern. 

Vielfach haben wir längst das Innere Wissen (ein ungutes Gefühl im Hintergrund), wenn wir daran denken, dass jetzt Veränderungen notwendig wären. Doch dann wird das häufig mit den Argumenten "Das geht jetzt nicht! - Dazu habe ich jetzt keine Zeit! - So dringend ist das nicht! - Es geht schon! usw." vom Tisch gewischt und beiseite geschoben. Das unruhige Gewissen ist damit vordergründig beruhigt - und was passiert dann meistens? "So weitermachen, wie bisher!"  

Das ist zwar ein fataler Irrtum, aber wo Menschen sind, darf auch geirrt werden.

Wenn jetzt also der aktuelle Schmerz nachhaltig an die gebotene Änderung des eigenen Lebens erinnert, dann ginge es darum, herauszufinden, um welches Bedürfnis es gerade vorrangig geht (z.B. mehr freie Zeit, mehr Ruhe, mehr Ausgleich, mehr entspanntes Lachen,  mehr spürbare Freude und Leichtigkeit, weniger Druck, weniger Zähne zusammenbeißen, mehr Klarheit und Vertrauen, Verbesserung der eigenen Kommunikationsfähigkeit usw.).

Um dem eigenen Bedürfnis näher zu kommen, kann es hilfreich sein, immer wieder die Frage zu stellen (und die Ergebnisse möglichst aufzuschreiben): "Was würde sich in meinem Leben positiv / negativ verändern, wenn ich ...... wäre / hätte?"

Kann das geklärt werden, dann bieten sich auch Wege der Verwirklichung an. Dann lautet die Frage: "Was kann ICH in eigener Zuständigkeit jetzt selbst tun oder lassen, um eine Entwicklung zu fördern, dass es immer mehr so wird, wie ich mir das gerade wünsche?"

Ich kann mir also ein realistisches Ziel setzen und für mich festlegen, wie und wann ich den ersten, kleinen Schritt in diese Richtung machen will. Ich kann aber auch andere (z.B. Partner, Therapeuten) um konkrete Hilfe bitten.

Entscheidend ist, dass sich was in der gewünschten Richtung verändert. 
Denn wenn ICH nichts verändere, dann verändert sich nichts.

Ob nun das im Moment zu wenig berücksichtigte eigene Bedürfnis sofort und eindeutig gefunden werden kann oder auch nur teilweise oder vielleicht auch noch nicht, hilfreich und unterstützend wirken immer "zusätzlich" folgende Maßnahmen:

Für mehr "spürbare" Freude sorgen.
- Bereits bekannte Freudequellen (z.B. Kino, Tanz, Bewegung, Meditation usw.)
  verstärkt und bewusst nutzen  und
- neue Freudequellen ("Was könnte mir auch noch Freude machen, mir gut tun
  und mich vielleicht sogar zusätzlich in meiner Entwicklung weiter bringen?")
  suchen und ausprobieren. Wenn gut und positiv, das ist spürbar (!), ins 
  eigene Leben herein- und mit dazu holen. - Und weiter so!

Zusätzlich, das Meditative Gehen und besonders das Meditative Laufen zu lernen und zu praktizieren (zunächst ruhig probeweise ca. 2 Monate - dann Ergebnisse bewerten und > neu entscheiden). 
Es bewährt sich immer wieder. - Ich kenne keinen Anwender, bei dem sich nicht innerhalb von 3 Monaten die eigene Lebensqualität "spürbar" verbessert hätte. Ich selbst praktiziere es täglich und erfolgreich seit mehr als 20 Jahren.

Veränderungen / Verbesserungen / Erweiterungen des eigenen Lebens bedeuten Neuorientierung und damit meist das In-Frage-stellen alter (lieb gewordener?) Gewohnheiten. Entsprechende Ziel-Sätze helfen und unterstützen hier sehr. 

 

 

Zt1  

Jeder Blick - jeder zärtliche Blick - jede intensive Umarmung -
jede liebevolle Begegnung - zwischen zwei Menschen - 
ist ein Sieg über Angst, Enttäuschung und Misstrauen.

   
(Hans Kruppa)

 

 

Schmerzen  2 

 meine Wegweiser!

Briefwechsel 

Situation:  L. schildert, dass ihn vieles, was er erlebt, sehr berührt, ja ihn schmerzt und lähmt. - Meine Frage, ob ihn interessiere, wie ich mit eigenen Schmerzen umgegangen bin, beantwortet er mit einem erfreuten 'Ja!'.
 

Antwort:   Der in deiner Mail zum Ausdruck gekommene Schmerz hat mich berührt. Deshalb habe ich das Angebot gemacht, zum Schmerz meine Sichtweisen / Erfahrungen beizutragen. - Erst im Nachhinein ist mir dann bewusst geworden, auf welches riesige Thema ich mich da eingelassen habe. Ich werde eine komprimierte Fassung versuchen.

Schmerz - mein Freund und Helfer! - Wieso dieses? 
Rd. 30 Jahre lang haben mich - ständig zunehmend - Schmerzen begleitet. Die Ärzte haben zwar hervorragend diagnostiziert (angeblich Zusammenhang mit einer Körperbehinderung), doch abgesehen von vorübergehenden Erleichterungen konnten sie mir nicht helfen.

Und ich habe die Zähne zusammengebissen, habe gelernt, einigermaßen gut mit den Schmerzen zu leben und sie in meinen Alltag einzugliedern. - Bis sie so stark wurden, dass ich sie nicht mehr hinnehmen, sondern mich selbst darum kümmern musste.

Ich lernte, für mich Verantwortung zu übernehmen, sowohl meinen Kopf, als auch mein Spüren / Körper wichtig zu nehmen und selbst für mehr Freude und Wohlfühlen zu sorgen.

Ich habe ungemein viele Inhalte ausprobiert und auch gelernt. Alles war wichtig. Doch die entscheidende Wende ist eingetreten, als ich mich auf meine Innere Führung / Intuition verlassen habe und mich drei Inhalten zugewendet habe, von denen ich bis dahin keine Ahnung hatte: Ich machte eine sehr erfahrungs- und naturverbundene NLP-Ausbildung, wandte mich der Zen-Meditation zu und entwickelte für mich das Meditative Gehen und Laufen (bewusst, weich, aufgerichtet/Haltung, kraftvoll, nach vorne gerichtet und im Gleichgewicht).

Bis dahin war ich für alles offen, nur nicht für Gehen und Laufen. Genau damit habe ich in der Hoch-Zeit meiner Schmerzen begonnen. Viele vorher gemachte Erfahrungen haben da einen persönlichen Ausdruck gefunden. Und nach 2 Jahren war ich schmerzfrei.
Für mich sensationell!

Seitdem bin ich schmerzfrei und mir geht es ausgezeichnet.

Was habe ich gelernt?  Der Schmerz war und ist für mich Antreiber zur eigenen Weiterentwicklung. Er will mir wohl und mich anstoßen, nun nicht zu argumentieren, sondern selbst zu tun! Mich auch vertrauensvoll von meiner Inneren Stimme, meiner Intuition, meinem Göttlichen Kern führen zu lassen.

Wann immer sich ungute Gefühle oder auch (vorübergehend) Schmerzen melden, stößt dies in mir die Frage an: "Was kann ich selbst und in eigener Verantwortung bei mir verändern / verbessern / erweitern / neu und zusätzlich in mein Leben herein und mit dazu holen, damit ich mich immer wohler fühle, alleine, mit meinem Partner und mit anderen zusammen?"
Nach der Devise: "Wenn ich Freude in mir (spürbar!) verwirkliche und lebe, kann ich die auch an andere hinausstrahlen und verschenken." (Ein Mensch mit Freude, macht Freude!)

Schmerz und auch ungute Gefühle sind mir so zu Hütern meines Wohlfühlens geworden. Sie treiben mich an, wenn ich sie spüre, nun selbst und für mich etwas zu tun / zu ändern / dazuzulernen.- Das hilft nicht nur, das ist auch lebendig, aufregend und spannend.

PS: Hier noch ein kleines Erlebnis am Rand: Ich war zu einer Wurzelbehandlung bei meiner Zahnärztin. Und ich wollte es - einfach so - mal ausprobieren. Also bin ich in die Entspannung gegangen und habe mich ohne Spritzen behandeln lassen. Meine Ärztin war immer wieder voller Ängstlichkeit und Sorgen - und ich hatte keine Schmerzen. Ha, hab ich mich gefreut! - Es geht so viel, wenn man sich nur traut!

 

 

Zt2     

Schmerzen stellen Forderungen:
- Vordergründig den Ursachen beim Arzt nachzugehen
  und das für die Heilung der Symptome notwendige zu tun.
- Danach die eigentliche Aufgabe, nämlich die Fragen zu
  klären "Was will mir der Schmerz von mir und über mich
  mitteilen? Welche eigenen Bedürfnis vernachlässige ich? 
  Worum sollte ich mich nun also mehr kümmern?" 
  und dann entsprechend zu handeln. Sich trauen zu neuem Tun!

 

 

 

Zt3           

Ungute .Gefühle          

.Aufforderungen          
zu neuem          
eigenem
.Tun!          

von LABYRINTH / .Antreiber zur               
.Freude (Ungute Gefühle)              

 Ungute Gefühle (Angst, Zaudern, Schmerzen usw.), wieso eigentlich "ungut"?
Es sind Gefühle - und das Etikett "gut" oder "böse" kommt von mir selbst, indem ich es so interpretiere.
Das ist nicht nur eine Einschränkung, sondern auch gefährlich, weil so die Versuchung
entstehen kann, diesen "unguten" Gefühlen zu entkommen, sie wegzudrücken oder auch wegzuargumentieren, statt sie wichtig zu nehmen und den Ursachen nachzugehen.
Ungute Gefühle wollen Wegweiser sein dürfen, die anzeigen, dass es da in wichtiges Neuland,
zu neuen Erfahrungen und zu Erweiterungsmöglichkeiten für das eigene Leben geht.
Ungute Gefühle sind also eine Aufforderung, für mehr eigene (neue) Freude zu sorgen.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Schmerzen(Zt3)  auch an Krankheiten  (04.16) + > Gefühle(auch 'ungute') (03.17/06.17+erl)   Einfügung: Gefühle - ungute -  Wieso eigentlich "ungut"?

    [Ü+Angst+Zaudern+ungut+Etikett+interpretieren+entkommen+wegdrücken+Ursache+Wegweiser+Neuland+Erfahrungen+Erweiterungen+Leben (>)=. erl 06.17]
 

 

 

 

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 Einfügung: Anders - gegenseitig 'gut tun'!

 Bild2   (sich gegenseitig gut tun)

 

                                                                      Unbekannt

von Anders,Bild2  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Liebe  > Partnerschaft(6) > Schmerzen > Tun(Verhalten/veretzen)     (01.17)  
 

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 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

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 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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Einfügung: Chancen des Wehtuns?

           
Welche Chancen         
stecken im Wehtun?        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siehe auch: Fragen2,Zt9

Nach langer Krankheit und vielen Schmerzen,
verstarb unlängst ein guter Bekannter.
- Zeit zum Nachdenken! -
Welche Chancen stecken wohl im Wehtun und Bauchkrumeln,
in Unwohl-Gefühlen, Schmerzen, Verspannungen und Krankheiten etc.?
Worauf wollen die hinweisen? Wozu fordern sie MICH auf?
Z.B. zum Einhalten, Achtsamer-sein, Genauer-hinschauen und Hinterfragen,
welche Bedürfnisse, Wünsche und Ziele auch ICH gerade habe und
was ICH bereit bin, "dafür" nun SELBST zu tun?
Will ICH Neues kennenlernen und ggf. einüben, also
meine bisherigen Lebensinhalte verbessern / erweitern / ergänzen,
hin zu mehr Freude spüren, die gut tut und mich bereichert?
Wenn JA, wie und wann genau mache ICH den notwendigen ersten Schritt?
Wenn NEIN: Wie lange will ICH noch so weitermachen, wie bisher?
Welche Folgen und Wirkungen erwarten mich voraussichtlich -
bei JA  -  und bei NEIN?
 

von Chancen,Zt2  -  auch an  > Botschaften/Signale  (05.16),  auch > Vielfalt  (08.16)  auch: > Kennenlernen  > Bedürfnisse  > Schmerzen  > Spüren  (09.16)   > Inhalte
Einfügung: Chancen des Wehtuns?  - 
Anmerkung zu Zt2 (NL161)  Dieser "besondere" Kurz-Text hat sich in letzter Zeit Schritt für Schritt immer wieder weiterentwickelt zu dem dargestellten Inhalt. - Wer weiß, ob er sich nicht auch bei Ihnen und für Sie nochmals weiterentwickeln möchte.(?) - Probieren!
 

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Einfügung - Der Körper spiegelt!

          
Der
Körper spiegelt           
 immer die Ergebnisse!          

 

Also die .eigen Art,          
das
.Leben          
zu
.gestalten.         

 

 Im Körper zeigen sich immer die Ergebnisse des eigenen Denkens, Lernens und Verhaltens,
denn dort ist das Spüren zuhause.
Dabei ist wichtig zu wissen und zu beachten:
“Die Inhalte, denen ich mich aussetze und denen ich folge,
was ich also sehe,
was ich höre,
was ich denke,
und was ich glaube,
 regen mich an und dienen mir vielfach als Entwicklungs-Vorbilder.
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, passiert das unbewusst
und ohne dass ich darauf besonders achte (z.B. bei Gewalt)”.

Ich will erinnern, dass das MEINE Meinung ist, MEINE Sichtweisen (Weltbild). Vielleicht siehst du es ähnlich, vielleicht auch ganz anders. Ich bin nicht an Rechthaberei interessiert, sehr wohl aber an respektvollem Austausch. Weil NUR ICH entscheide für mich, niemand sonst, niemals für dich oder andere!
Unter hurtig aufpassen verstehe ich, flapsig ausgedrückt, achtsam zu sein und bewusster zu werden, also sich selbst und andere zu (be-) achten. Und es beginnt bei einem selbst. Denn da kann ich lernen und einüben z.B. mich “mehr” weich, fließend, aufgerichtet und im Gleichgewicht zu bewegen (auch:Zt8), die Wirkungen im eigenen Körper zu spüren und sie jeweils, so gut mir das schon möglich ist, in kleinen Schritten zu verbessern (auch mehr loszulassen). Ergebnis = mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren. – In solchem Zustand einem anderen zu begegnen heißt bestmögliche Voraussetzungen für einen positiven Verlauf mitzubringen! Das gilt natürlich auch für alle Begegnungen mit MIR SELBST (Gesundheit + Energie + mehr Freude spüren und leben können). = :-)
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, dann bin ich schlampig und nachlässig, Gewohnheiten, Automatismen, zweit- und drittbeste Lösungen und Reaktionen (wie üblich) machen sich breit – und wie üblich zeigen sich auch die üblichen Folgen und Wirkungen (schlechte Laune, Spannungen, Gereiztheit, Schmerzen, Klagen und mehr /  Ungute Gefühle / auch Gewalt [gegen mich und andere] in Wort und Tat).

von Körper,Zt3  auch an    > Entscheiden  > Freude  > Gewalt  > Lernen  > Schmerzen  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vorbilder > Wer/wie bin ich?   (08.16)
WARNUNG VOR: glauben machen wollen, Überzeugen wollen, argumentieren, den anderen beeinflussen wollen, es besser wissen wollen, Recht haben wollen / im Gegensatz zu gleichberechtigt verhandeln.

 

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 Einfügung: Charlie Chaplin > Selbst-Liebe

         

Selbst-.Liebe           

von           

Charlie Chaplin          
 

Liebe deinen           
Nächsten           
wie dich selbst!
         

  Ein Link, der sich lohnt:

https://www.youtube.com/watch?v=QFVKgfSSCgo&feature=share

    BITTE KOPIEREN UND IN DEN BROWSER ÜBERTRAGEN
    

    Hinweise:   Reife, echt, sein, Warnung, beschämen, Spaß, Lachen, Ehrlichkeit, Egoismus, Recht haben wollen, Vergangenheit

 von Selbst,Zt3  auch an > Achtsamkeit > Augenblicke > Authentisch > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gesundheit > Leichtigkeit > Leid > Jetzt > Konflikte > Leben > Richtig > Schmerzen Wachsen > Wahrheit > Weisheit > Zukunft  (05.17)       
 

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 Einfügung: Energie(1) >Bewusste "innere" Einstellung / Haltung!


Auszüge         
Textandeutungen           

 

Energie(1)        

Bewusste        
"innere"        
Haltung / Einstellung!        

      
 

 ....Nur so viel Energie-Einsatz, wie jetzt (für diese Bewegung) unbedingt nötig -  und gleichzeitig - so wenig Energie-Einsatz, wie in
 diesem Zusammenhang nur irgend möglich....
Effektiv! (minimale Bewegung, bei maximaler Entspannung!)....
Sie (die Körper-Energie) ist in der Wirkung ähnlich wie Benzin....(Antriebs-Energie).
...LEBEN   -  ist "Bewegung". ... BEWEGUNG   -  ist ständige Veränderung - mit dem Ziel, jeweils "den" Körperzustand herzustellen,
der jetzt gerade - unter Berücksichtigung der INNEREN BEDÜRFNISSE und der ÄUSSEREN GEGEBENHEITEN - als der  best-
mögliche "gespürt" wird. Und das bewusste Denken übersetzt dann dieses "Spüren" in Worte - z.B. in  "Ich fühle mich richtig wohl,
 voll Freude, voll Tatendrang, voll .....  usw.."....LEBEN   -  ist also SPÜREN.... ...BEWEGUNG, erzeugt durch das  WECHSELSPIEL
 
von SPANNUNG und ENTSPANNUNG. (= Leben).  ENERGIE ist dazu erforderlich - und nur über das "SPÜREN (Fühlen)" kann ich überprüfen,.... Wohl-fühlen, Freude, Leichtigkeit, ... gute Ernährung... fließende Energie.... Spüren = Wegweiser ...
Devise also: "Ich gehe achtsam mit meiner Körper-Energie um und setze sie AUCH zur EIGENEN Freude und für mehr Wohl-fühlen
 ein." Für mich selbst - für dich - für die Welt - egal, wenn ich nur mit meinem Herzen (= meiner Freude) dabei bin.
Körper-Geoemetrie...Kleidung...Schuhe...Verspannungen... Schmerzen... Krankheiten... Stehen, Sitzen, Laufen, Gehen. Loslassen +
immer feiner Spüren lernen und einüben, möglichst an frischer Luft - täglich! Es passt, wenn es MIR letztlich AUCH gut tut!

 Bearbeitungsvermerke:  von Energie(1)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegung > Bewegungsprogramm > Bewusst > Gefühle > Haltung > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen > Spüren > Verändern/verbessern > Ziele > Zuversicht   (06.17) 
  

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Einfügung: Heilen braucht "auch" SELBST handeln (tun)!

Wenn wir von 'heilen' sprechen, meinen wir, dass Unwohl-Gefühle (Schmerzen, Krankheiten, Angst, Antriebslosigkeit, Sprachlosigkeit usw.) verschwinden und ein Gut- und Rund-Fühlen wieder kommen mögen. Ein momentanes Defizit, ein momentaner Mangel, soll also behoben werden. Das geht aber nicht nur mit Tabletten, Massagen, Operationen oder Gesundbeten (noch schlimmer: es muss gehen). - Jetzt ist eigenständiges und veränderndes Handeln gefordert - und zwar, es sich selbst wieder besser gehen zu lassen. - Wie geht das denn? Und ist da überhaupt Zeit dafür da? Und tut man das denn - was sagen da die anderen? - Und angeblich soll es sogar leicht sein und wirklich Spaß machen? 
         
*** Wir singen nicht, um zu singen, sondern um nicht zu weinen. (Wahlspruch einer kubanischen Band)***

von Heilen,NL146 (dort auch noch Textfortsetzung!)  auch an  > Angst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht:nur fun / Unterh.) > Krankheit > Schmerzen > Selbst > Tun(Handeln) > Zeit  (03.17)    
  

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

Heilen >           

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           

2-Monats-Probe?           

(NL159)           

z.B. AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe - z.B.
Achtsamkeit,
Aufmerksamer-sein AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
Bewusster-werden,
Leben im Hier und Jetzt,
Anspannen UND Entspannen,
möglichst immer für geringstmöglichen Energieeinsatz und
  GLEICHZEITIG größtmögliche Entspannung sorgen,
Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude (nicht nur fun) sorgen   usw. –

oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind im eigenen Körper schon Signale und Botschaften spürbar
(z.B. Schmerzen, Krankheiten, Unruhe und Krisen),
die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

 von Heilen,Zt2/2  auch an > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht  (03.17)   
 

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Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken!

           
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken!          

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig
(einfach, praktisch, effektiv) und GLEICHZEITIG
mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!

1) Macht es MIR so Freude?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?
2) Tut es MIR so auch gut?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)?
Oder bin ich eher auf dem Weg der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts
und damit letztlich des Starrwerdens (vom Gleichen mehr = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut,
z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung, nur Action, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen usw.,
dann schädigt es MICH und bringt MIR letztlich Nachteile.

Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen immer auch MICH SELBST!

von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  > Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)

  

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 Einfügung: Gleichgewicht bzw. Un-Gleichgewicht nehmen jeweils immer zu!

Gleichgewicht        
bzw.       
Un-Gleichgewicht        
generalisieren sich!        

Es breitet sich im       
 Menschen / Körper /       
Lebens-Alltag aus        
und nimmt jeweils zu!       

z.B. aktiv/passiv, ich/du,       
 innen/außen, vorne/hinten,      
 links/rechts,  Spannung/Ent-     
 spannung, usw. (Polaritäten)     

 Un-Gleichgewicht ist ein schädliches Phänomen, das üblicherweise im Kindesalter beginnt und uns auch im
Erwachsenenalter häufig begleitet, ja dominiert. Meist wird es nicht bewusst wahrgenommen, bis es dann mit
heftiger werdenden Signalen, z.B. Beziehungsproblemen, Schmerzen, Verspannungen, Krankheiten, Krisen
usw. auf sich aufmerksam zu machen beginnt. - Im Ursprung beginnt es mit der Entwicklungs-Herausforderung,
'spürend' das eigene Außen gut mit dem eigenen Innen zu verbinden bzw. zu verbünden.
Für mehr Gleichgewicht zu sorgen, ist überall und bei jeder Gelegenheit möglich und hilfreich,
denn Gleichgewicht in irgendeinem Bereich zu lernen und möglichst täglich zu üben, das bedeutet,
dass es sich nach und nach generalisiert, so im eigenen Leben zunimmt und mehr wird und damit
ein intensiveres und dichter spürbares Leben ermöglicht.
Das Unbewusste erhält so einen höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Arbeitsauftrag!

           ***Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
  
                                                                                                                                Galileo Galilei*** 

 von Schule(6,NL130)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegungsprogramm > Bewusster >Beziehung > Botschaften/Signale > Entwickeln  > Gleichgewicht > Kinder > Körper > Krankheit > Krisen > Leben > Lernen > Probleme > Schmerzen > Spannungen > Spüren > Verbinden  (04.17)  
  

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 Einfügung: Krisen wollen EIGENES Dazulernen anstoßen!

Krisen           
wollen EIGENES           
.Dazulernen         .
.anregen!           

 Was sind Krisen im .Leben? - .Stolpersteine, die weh tun und zum .Einhalten auffordern. .Niederlagen,
da ist etwas nicht so gelaufen, wie es eigentlich hätte laufen sollen,
.Schmerzen, .Krankheiten, .Streit,
.An-/Verspannungen, .Frustrationen usw.). - Krisen fordern auf, sich der "eigenen" .Realität  .bewusst
zu werden und nun eigen-verantwortlich für sich selbst
.neu zu entscheiden (dazuzulernen).
              ***Ein NEIN ist das JA zu etwas anderem. 
(unbekannt)***  

 von Krisen,NL126  auch an: > Bewusster >Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Krankheit > Leben > Lernen > Realität > Schmerzen > Selbst > Spannungen > Streit > Verändern/verbessern > Zuversicht    (04.17)  
  

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Einfügung: Leben hinterfragen!

          
Hinterfragen -       
glauben > werden > sein         

Letztlich geht es immer um eigene Entscheidungen
             und die Grundsatzfragen: 

·        "Will ICH, dass es MIR künftig besser geht, dass ICH MICH also wohler fühle, mehr
  Leichtigkeit und Freude spüre und viel von Herzen lachen kann?
  Bin ICH bereit, MICH "dafür" einzusetzen und auch SELBST anzustrengen,
  auch neue Inhalte zu lernen / zu probieren und – wenn in den Wirkungen positiv –
  in mein Leben zu integrieren?"
 
 oder 

·        "Will ICH es so hinnehmen und so lassen, vielleicht sogar verteidigen oder gar
  gut-reden, wie es gerade ist?
  Wie fühle / spüre ICH MICH derzeit?
  Darf / Soll es so bleiben und auch so weitergehen?
    (Das wird es dann wohl: Weil, wenn ICH nichts zu meinen Gunsten
     verbessere, dann wird sich auch nichts verändern – und Bisheriges mit
     Leid, Schmerz, Krankheiten, gedrückter Stimmung usw. wird sich wieder
     einstellen, wenn auch vielleicht in anderen Erscheinungsformen.)
  Was sind dann wohl die Folgen und Wirkungen FÜR MICH?
  (Zumindest brauche ICH MICH nicht mit Neuem zu befassen und auseinanderzusetzen,
  brauche nichts verändern, nichts verbessern, nichts Ungewohntes tun. Es ist also
  bequemer. Aber – ist das wirklich gut / der bessere Weg FÜR MICH?)"

Das entscheide NUR ICH!
Weil NUR ICH bin alleine FÜR MICH zuständig und
muss Folgen und Wirkungen auch tragen, weil dafür SELBST verantwortlich.

 

von Fragen2,Zt8  auch an  > Glauben  >  Entscheiden  >  Hinterfragen  >  Leben  > Probieren  > Schmerzen  > Sinn  > Wer/wie bin ich?  (09.16) 
 

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 Einfügung: Selbsterkenntnis (Schmerzen+Krankheiten)

        

Selbsterkenntnis         
Schmerzen und Krankheiten
          

Bitte nicht nur .Ärzte, sondern sage DIR SELBST:
"Ich bin krank! - Ich habe
.Schmerzen!" 
"ICH tue 'mir' also weh!  (
.Selbsterkenntnis!)  UND
ICH werde ab sofort sorgfältiger für meine
.Gesundheit und 
für mehr 'spürbare' Freude
.sorgen. 
Freude, die mir dann wirklich
.gut tut und mich vielleicht auch in 
meiner persönlichen
.Entwicklung weiter bringt."

 von Krankheit,Zt1  auch an  > Entwickeln Freude > Gesundheit > Schmerzen > Selbst  (03.17)  
  

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 Einfügung: Sinn > "Hoppla!": FÜR MICH positiv oder negativ?

          

Sinn,           
"Hoppla!"           

FÜR MICH           
positiv oder negativ??         


 Alles und jedes im Leben macht Sinn (Ereignisse, Krankheiten, Schmerzen etc.)!
Sagt es doch “Hoppla!” und fordert zum Einhalten und Nachdenken auf.
Ob ich das tue oder auch nicht, entscheide ich immer SELBST.
Ob mir das mehr Freude bringt und so auch gut tut, das spüre ich dann aber auch SELBST!
Denn alles erzeugt Wirkungen: Sind die FÜR MICH dann eher positiv oder eher negativ??

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Sinn,Zt3  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Krankheit > Leben > Nachdenken
   > Schmerzen > Selbst > Wirkungen > Vielfalt(Neues)  (08.17)

  

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 Einfügung: Spannungs-Sperren und Schmerzen  (Krankheiten)

Spannungs-Sperren:  Wer hat sie nicht - mehr oder auch weniger? - 
Werden sie spürbar, so verursachen sie Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Und dann ist meist der übliche Weg: Der Ruf nach Ärzten und Fachleuten. Die anderen sollen das wieder richten. - Doch das können sie nicht! Sie können nur die Symptome lindern und den vordergründigen Heilungsprozess unterstützen. Das ist gut und notwendig. - Aber um die tieferen Zusammenhänge, besonders die Missachtung der (wirklichen) eigenen Bedürfnisse und da besonders des eigenen Körpers, kann sich nur jeder SELBST bemühen. Sonst werden sich die bekannten Schmerzzustände in anderer und meist schlimmerer Form wieder einstellen, schlimmstenfalls bleibende Schäden verursachen. - Lassen Sie sich anregen!
        ***Ich bin, was ich geworden bin -
und ich bin zuständig und verantwortlich für das, was ich noch werde.***

von Spannungen2,NL147  auch an > Bedürfnisse > Bewegung > Bewusster > Heilen > Körper > Krankheit > Quellen > Schmerzen > Selbst > Spüren > Wege > Wirkungen  (01.17)   
 

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 Einfügung: Spürbare Beeinträchtigungen?

Deine Gesundheit (noch Bedürfnisse):

Du schreibst, dass dich immer wieder Ängste, Selbstbeschuldigungen und Unsicherheiten, also viele unguten Gefühle, belasten. -  Ich frage: “Was ist damit? Was sagen die dir? Was möchtest du mit diesen machen?” –
Es sind ja Signale, die DICH auf DICH aufmerksam machen und auffordern wollen, etwas zu verbessern und "auch" für DEINE Bedürfnisse
gut (besser!) zu sorgen. – Du machst es bestmöglich, indem du nachhaltiger auch auf deine Bedürfnisse eingehst (sie fallen dir auf, wenn du aufmerksam bist, z.B. in Träumen, Bemerkungen anderer, Hinweisen in Büchern, Angeboten z.B. der Volkshochschule usw.) UND auch besser für NEUE Freudeinhalte und MEHR Vielfalt sorgst. - Fragen an dich selbst helfen immer, mehr Klarheit zu erlangen (vgl. oben).
Was hast DU also FÜR DICH nun vor? - Trau dich und probiere es!

 von Kinder(7/Gesundheit)  auch an:  > Bedürfnisse  > Bestmöglich  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude  > Gesundheit  > Klarheit  > Schmerzen  > Vielfalt  (08.16)
 

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 Einfügung: Der Wegweiser ist meist zu spüren!

          
Wegweiser           

Fehler, Misserfolge, ungute Gefühle, Schmerzen und Krankheiten.
also Botschaften, Signale und Hinweise, 
enthalten immer auch die Weg-weiser 
zu eigener Weiterentwicklung 
und damit zu mehr persönlichem Glück
(innere Stimme, Intuition, Einfälle, Träume etc.).

 von Wege,Zt3  auch an  > Botschaften/Signale > Entwickeln > Erfolg(Hinterfragen,Zt1) > Fehler > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt > Glück > Ich > Inhalte > Krankheit > Meditat.Gehen u. Laufen > Schmerzen > Spüren > Träume  (01/17)      
  

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 Einfügung: Wie geht's? AUCH immer Freude FÜR MICH!

          

Wie geht's?           

.AUCH immer           
.Freude           
.FÜR MICH!           

 Alles, was ich mache, sollte ich immer AUCH zu meiner Freude machen,
dass es mir so auch gut tut und ich das spüren und genießen kann.
Das gilt es wahrzunehmen und zu beachten (Aufmerksamkeit!).
Denn alles, was ich tue, das mir so nicht gut tut, schadet mir und trägt früher oder später dazu bei,
dass meine Entfaltungsmöglichkeiten schrumpfen und ich Schmerzen und/oder Krankheiten erleide.

 siehe auch oben und  Partnerschaft2 NL116

 von Wie geht's,Zt1  auch an > Aufmerksamkeit > Bedürfnisse > Beziehung > Gewaltfreie Kommunikation2 > Genießen > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis)
 >
Schmerzen > Spüren > Wer / Wie bin ich? > Wohlfühlen > Zuversicht   (06.17+) 
 

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 Einfügung: Zauber im Alltag!

          

 Verzaubern           
 

zusätzliche  Freude,          
 Überraschungen,          
 Höhepunkte,          
 Lichtpunkte          

im  Alltag!          
(NL101)            

 
Verzaubern im Sinne von
 
sich selbst
 UND  dem anderen
zusätzliche Freude /
 Überraschungen bereiten, ist etwas  Wunderbares.
So entstehen kleine Höhepunkte (Lichtpunkte) im Alltag.
Doch auch
 ungute Gefühle wie  Ärger,  Angst,  Wut,  Frust,  Schmerzen usw. lassen sich verzaubern,
wenn man sich die
 Mühe macht,
die dahinter
 versteckten eigenen  Wünsche /  Bedürfnisse   herauszufinden und zu  kommunizieren.

***Jede  Entscheidung ist besser, als  keine Entscheidung.   (unbekannt)***   
  

 von Zauber(2)+NL101  auch an > Ärger > Angst > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Geschenke > Gespräche > KommunikationKrisen > Schmerzen > Zuversicht       (05.17)
 

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Schmerzen                               - siehe auch: Sinn,Zt3   Botschaften2,T.2
                                                  Bedürfnisse,Zt3/3

Schmerzen                             - siehe auch: Krankheit,Zt1    Schönheit(2)+Zt4
                                              Bewegungsprogramm (z.B. Med.Gehen+Laufen+Erg.)

                                                    Krisen,NL126   Schule(6,NL130)   Wie geht's?,Zt1

                                                    Energie(1)   Fehler,Zt1   Mobbing,Teil 1

Schmerz-Erinnerung                 - siehe auch: Verletzungen(1)

Schmerzen (verzaubern)           - siehe auch: Zauber,Zt2

schmerzauslösend                    - siehe auch: Körper(2)-Sp+Entsp

schmerzlich                             - siehe auch: Wahrheit,Bild3

Bis hierher > S.1 >                  Bis hierher > S.1 >Schmerzen

 

>> weiter     

  

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.=   Bearbeitungsvermerk/e: 
[(>) = erl  ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

_____________________________________________________________________________________________________________________

Jan.11(1), Mai 11(2,Zt1), Dez.11(Zt2), Aug.17(Zt3), Dez.20(Bild1)
  

siehe auch:     alle Hinweise auf  >> Seite2 
   

 

siehe auch:

Ärger2(Widerstand/dagegen-auch:Zt2/1-selbst machen)     Ausbrennen       Bedürfnisse    Bedürfnisse(Zt2/1)    Bedürfnisse4    Beschwerden    Bewusster(mit Übungsmögl.)   Chancen(auch:Zt2-Wehtun)      Eigen-Kompetenz/-Verantwortung    Erkenntnis    Erwartungen4     Fesseln   Fragen(Zt7)     Freude4    Freude(6-ungute Gefühle)    Gefühle (ungute)    Genießen  Gesundheit   Heilen1,2     Heilen3     Ich   Kinder(7)     Körper(auch:Zt3)   Konflikte2     Krankheit(auch:Zt4)     Krisen    Liebe5    Probleme(auchZt3)   Repekt(2)     Rollen(auch:Bilder!)      Roter Fader7,8(1-9)      RoterFaden9(1-9)    Schuld3     Sehnsucht2      Selbst..     Sensationen     Spannungen3(Hallo du)     Spüren1   Spüren2     Streit(5/Respekt+Klären)      Verändern     Verändern(auch:9-Meinungsäußerung)     Verletzungen    Verstehen(Zt2)     Wege    Wie geht's        Was tun2 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Autor(Schmerzen/Vielflalt/eigene Hände)     Botschaften (Signale)    Grenzen     Haltung    Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Mensch-werden (A-Fugru)     Mensch-sein (C-Fugru)     Schmerzen     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Stehen     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)  
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Antreiber zur Freude (Ungute Gefühle)   Joker     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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