Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
[ Inhalt ]         
Zurück ] Home ] Weiter ]          [ Autor ]

 

  
    

Schule 1

   >> Schule 2  

   >> Schule 3  

   >> Schule 4 

 

 

 Bild1 (Ein guter Lehrer?)

                                                                Unbekannt

 

 

Schule  1 

 fürs Leben  -  für Kinder und Erwachsene?

 

Immer wieder gehen mir Gedanken durch den Kopf, welche Aufgaben Schule heute erfüllt und welche sie erfüllen sollte: 

- Vorbereitung für die Arbeit und Bereitstellung geeigneter Kräfte für die Industrie - 
   dann haben wir eine Schule, die Menschen "geeignet" macht.
- Oder Entwicklung, Unterstützung und Förderung des individuellen Menschseins - 
   und damit Vorbereitung für ein lebendiges Leben in der Gesellschaft, in Familie,
   Partnerschaft und Beruf - und damit ein Beitrag zur Weiterentwicklung 
   des Einzelnen und des Ganzen (auch der Arbeitswelt!).

Mit diesen Gedanken betrete ich neugierig ein neu erbautes Schulhaus in einem mittelgroßen Ort.

Wie alle Räume der Schule, so hat auch die Eingangshalle viel Glas und viel Licht. Auf der Rückseite, der Eingangstüre gegenüber, ist die Glasfront in einer Breite von etwas 3 Metern und bis zu einer Höhe etwa von 2,50 Metern von einer Mauer unterbrochen.

Sie ist strahlend blau und auf ihr steht in großen Lettern 

 

" Grundgesetz dieser Schule

Jeder Mensch ist un-antastbar.
Jeder Mensch hat Anspruch auf geistige, körperliche und seelische Unversehrtheit.
Niemand darf zu irgendetwas gezwungen oder genötigt werden, das er nicht aus freien Stücken gerne, für sich selbst und auch andere zur Freude macht.
Jeder Mensch hat Anspruch auf Förderung und Unterstützung der Entwicklung der  eigenen  Persönlichkeit.

Diese Schule ist "kein" Ort von Leistung im Sinne bewertender Konkurrenz, Wettbewerb und Gegeneinander.

Diese Schule ist ein Ort, der  Eigen-Entwicklung und fördert das menschliche Miteinander.

Sie arbeitet im Auftrag aller Bürger und für ausnahmslos "alle" in ihrem Einzugsbereich lebenden Menschen, gleichgültig welche Hautfarbe, religiöse oder politische Einstellung sie haben.

Die Verfolgung oder Verbreitung von Gruppeninteressen in dieser Schule, gleichgültig, ob politischer, religiöser oder anderer Natur, ist nicht gestattet. Für solche Zwecke dürfen Räume und Einrichtungen dieser Schule auch nicht zur Verfügung gestellt werden.

 

Diese Schule

macht Lern-Angebote, um besser dem Eigenen Ausdruck zu geben, es wahrzunehmen, es weiter-zu-entwickeln und dann auch nach Außen verständlich zu machen und erfolgreich mit einem Du oder mehreren anderen Verbindungen aufzunehmen und diese möglichst erfreulich für alle mit-zu-gestalten:
 

durch

 Wissensvermittlung und spielerisches Training - geistig
z.B. mit Lesen, Schreiben, Rechnen, Umsicht - ziel-orientiert überlegen, planen und organisieren, also bestmögliche und energiesparendste Lösungen suchen und finden (für Klassenzimmer, Schul- und Unterrichtsalltag und darüber hinaus auch den Alltag außerhalb, wie Einkaufen, Einrichten einer Wohnung, Kauf von Gebrauchsgegenständen, Kontoführung, Geld einteilen usw.),
 

durch

 Wissensvermittlung und spielerisches Training - körperlich
z.B. energie-bewusstes Bewegen, Tanz, Beweglichkeit, Erfinden, Kochen (incl. Bedeutung von Gesundheit und guter Ernährung), alltägliche Handgriffe und Instandhaltungsmaßnahmen für das Wohnen, Teilnehmen am Verkehr, Rad, Roller bis hin zum Auto (bei eigenen Verkehrsmitteln auch die Verbindung von eigenem Energieaufwand in Form von geringstmöglicher Anspannung / größtmöglichem Entspannt- und Wohl-fühlen und Geschwindigkeit), Computer, Instrumentenbau, Kostüme anfertigen, planen und entwickeln, tun / ausprobieren / praktisch erproben usw.
 

durch

 Wissensvermittlung und spielerisches Training - seelisch
z.B. Meditation, Malen, Musizieren, Gestalten, Theater-spielen, Pantomime, Miteinander reden, einander zuhören, Fragen zum Inhalt des Du, einander (als verschieden ) besser  kennen-lernen und verstehen, die eigene Position dazu finden und ausdrücken und alle wesentlichen Inhalte menschlichen Miteinanders, besonders, wie sie sich auch im Schulalltag ergeben oder auch von zuhause mitgebracht werden (Wut, Streit, Ärger, Verletzungen, eigene Wünsche und Bedürfnisse, Begegnungsmöglichkeiten, Grenzen ausdrücken und achten, Partnerschaft usw.).

 

Unsere Schule

ist ein Angebot !

 

Unsere Schule

bemüht sich,

Freude und Lachen zu verbreiten und gute Gefühle zu mehren.

 

Unsere Schule 

macht - auch wenn keinem etwas geschenkt wird -

letztlich immer wieder Spaß !

 

Wir sind eine lebendige Gemeinschaft,

in der jeder

" auch "

auf das wache Teilnehmen des anderen angewiesen ist.

Auf sein Interesse und die Bereitschaft, sich be- und anrühren zu lassen,

sich selbst auch persönlich einzubringen.

Angewiesen auch auf Einfühlungsvermögen, Verständnis und Rücksichtnahme, 

auf Nachsicht, Respekt und Hilfsbereitschaft.

 

Wir alle sind "Menschen",

die das  eigene  Leben immer intensiver entfalten,

immer mehr

Freude spüren, verbreiten und verschenken wollen!

Alleine - und mit anderen zusammen! "

Einfügung01(Inschrift Tafel):  von Schule1(1) auch an Schule4(9)  (06.16)

 

Das berührt mich sehr - und ich frage mich: 
"Ist das jetzt die Zukunft unserer Schulen oder bewege ich mich gerade in einem Traum, der mir Wünschenswertes aufzeigt?"

 

 

 Zt1         

 Was macht neugierig? - Was macht Freude? 
- Du musst lernen - alles, was andere sagen, dass 
       es für dich wichtig ist?
       Zucht, Ordnung und 'Du musst'?
       oder
- Du darfst deine Talente und Anlagen entdecken, 
       sie mit Freude erproben und weiter-entwickeln?
       Spielplatz, Abenteuer und 'Du darfst'?

 

 

Schule  2 

 Ein Platz für Menschen?

Wenn dies hier kein Platz ist, wo Tränen verstanden werden,
Wohin kann ich gehen, um zu weinen?

Wenn dies hier kein Platz ist, wo mein Geist beflügelt wird,
Wohin kann ich gehen, um zu fliegen?

Wenn dies hier kein Platz ist, wo meine Fragen gestellt werden können,
Wohin kann ich gehen, um zu suchen?

Wenn dies hier kein Platz ist, wo meine Gefühle gehört werden können,
Wohin kann ich gehen, um zu reden?

Wenn dies hier kein Platz ist, wo ich akzeptiert werde, wie ich bin
Wohin kann ich gehen, um zu sein?

Wenn dies hier kein Platz ist, wo ich versuchen kann zu lernen und zu wachsen,
Wo kann ich einfach ich selbst sein?

         William J. Crocker    übersetzt von Gabriele Grunt

 

 

 

 Zt2         

Eine Schule, die keinen Spaß macht,
ist eine spaßige Schule. 

 von  Schule(Zt2) auch an  > Freude (nicht:nur fun!)  > Kinder(12)  (02.17)   Einfügung:  Schule mit Freude (Spaß)!

 

 

 Schule  3 

Schulanfänger

Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:    H's kleine Tochter hat neu in der Schule angefangen. Doch sie will nicht in die Schule, hat keinen Anschluss, will sich nicht von der Mama trennen, schreit, weint und klagt, ist verzweifelt. Auch H. ist verzweifelt, sie redet ihrer Tochter gut zu, begleitet sie, zum Bus, zur Schule, zum Klassenzimmer, in die Klasse - und sie zweifelt an sich selbst, an dem Ort, in dem sie zugezogen ist, an der Integration, an 'dieser' Schule und den Lehrkräften, an der Richtigkeit ihres Handelns, ob nicht eine Therapie angezeigt wäre, weil irgendetwas stimmt doch so nicht. Sie fragt: "Was soll ich tun, was kann ich tun, es ist alles so schwierig? Es einfach laufen lassen, in der Hoffnung, dass es sich schon irgendwie richten wird?"

Antwort:    ... Du durchlebst im Moment eine schwierige und belastende Zeit. 
Du schilderst Chaos, das sich in dir zeigt und das du auch in deiner Tochter siehst. Sie ist also der Spiegel, in dem du dich wiedererkennen kannst. 

Die Chinesen sagen, dass auch 1000 Meilen mit dem ersten Schritt beginnen. Es geht nur darum, diesen ersten (nächsten) Schritt nun zu machen. DEINEN nächsten ersten Schritt!

Du fragst: Welchen Schritt - und wohin? Höre auf deinen Inneren Einsager (Intuition / Innere Stimme) und trau dich, deinen nächsten Schritt 'in Neuland' zu machen. Neue Erkenntnisse und neue Erfahrungen warten auf dich!
Unabhängig davon wäre es sicherlich hilfreich, mit den betroffenen Lehrern das Gespräch zu suchen, ihnen deine Situation zu schildern, ihre Meinung zu erfragen und sie ggf. um Hilfe und Unterstützung zu bitten.

Und deine Tochter? Vertraue ihr, dass sie es schaffen wird - ermutige sie, sich zu trauen - freue dich über jeden, auch kleinen Fortschritt und feiere ihn mit ihr! 

 

 

 

 Schule 0 > .Video-Hinweis

 .Ineressant!

zum Thema "Schule"  von David .Precht:

https://www.youtube.com/watch?v=QAOaUiOsw6U 

[(>)=. erl 05.17]         

 

 

X X X X X

Einfügung:Bedürfnisse

Eigene Bedürfnisse:

Die Regeln oder auch die Wünsche der anderen zeigen deinem Sohn die Bedürfnisse im Außen, der Großeltern oder Freunde, der Eltern der Freunde, der Schule usw.. - Wichtig ist, dass er diese Wünsche und Bedürfnisse hört und bedenkt - und nun auch bei sich selbst nachspürt, was gerade “seine” Bedürfnisse wären. - Fragen an sich selbst helfen da: z.B. Was bräuchte ich JETZT und in dieser Situation - für mich (mehr)? Was würde ich mir wünschen? Was bräuchte ich, damit es 'für mich' besser wäre? Was würde mir also helfen? - Und wie ist das dann für die anderen Beteiligten? Was will ICH also nun SELBST tun? - Gewaltfrei?
Im Eigeninteresse sollte er prüfen,
              - will ich mein Bedürfnis erklären und dann darum bitten, also SELBST etwas "dafür"
                 tun, dass es immer mehr so wird, wie ICH es MIR wünsche?
              - will ich verhandeln und auch auf die Bedürfnisse der anderen eingehen
                 (dann muss ich von meiner Idealposition, was ich genau will, ein wenig abrücken und
                 mich auf einen Kompromiss einlassen) oder
              - will ich die Wünsche der anderen unverändert auch für mich akzeptieren?
Immer sollte er die Folgen und Wirkungen jeweils für sich selbst und die anderen Beteiligten bedenken.
Eigene Bedürfnisse sind zu spüren. - Und jeder sollte und müsste möglichst gut "auch" dafür sorgen, damit er sich dann wieder wohl und fröhlich fühlen kann. Das geht mit "Bitte sagen" und "Verhandeln", möglichst nicht mit Schreien, Schmollen (erwarten?) oder Nichts-sagen. Denn auch die anderen haben gleichzeitig ihre (anderen) Bedürfnisse. Und gehen tut es darum, sich nicht auf ideale, sondern auf eine für alle gute Lösung zu einigen, mit der dann jeder zufrieden ist (Gefühl: So stimmt es "auch" für mich!).
Jeder muss etwas davon haben!  Win + win!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kinder (7-Bedürfnisse)  auch an  > Bedürfnisse  > Eltern  > Fragen  > Regeln  > Schule  > Selbst  > Spüren  > Verschieden    (09.16) 
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Kurz-Entspannung

           

Kurz-Meditation           
Besinnung           
Zur-Ruhe-kommen
           

         

Kurz-Entspannung           

 

SELBST-          
Wahrnehmung          


 

Innen-Wahrnehmung           
und Spüren          

 

auch für Kinder           
Heranwachsende           
und Schulen!           

          

Im Sitzen - Ca. eine Minute Konzentration auf den Atem  + Spüren

Lass deine Augen zufallen und schaue dir selbst "innerlich" zu: Du siehst innerlich und spürst, dass deine Arme ganz entspannt an den Seiten hängen. Bewege sie nun beide ganz langsam (Zeitlupe) auf deinen Bauch zu und lege sie weich und übereinander dort ab. Schaue dieser Bewegung "innerlich" zu und begleite sie mit deinem Spüren.
Jetzt schaue "innerlich" deinem Atem zu, wie er ganz von alleine ein- und ausströmt,  wie sich dein Bauch  unter deinen Händen leicht hebt und dann wieder senkt. (Spüre, wie der Atem durch die Nase ein- und ausströmt. Konzentriere dich auf eines, das reicht.) - Misch dich beim Atmen nicht ein (z.B. durch pressen oder aktiv atmen), sondern lass den Atem ganz von alleine fließen, so wie dein Atem selbst das gerade machen möchte. 
Bitte denke daran: Nur "innerlich" zuschauen und spüren (Augen bleiben geschlossen!). 
Wenn es für dich schwierig ist, mit deiner Aufmerksamkeit beim Atem zu bleiben, kannst du deine Atemzüge auch innerlich mitzählen, jeweils von 1 - 10 und dann wieder bei 1 anfangen.
Nach etwa einer Minute: Lasse deine Augen noch geschlossen und gehe mit deiner Aufmerksamkeit nun wieder zu deinen Händen, die übereinander auf dem Bauch liegen. 
Lasse sie los und ganz langsam wieder nach unten sinken. Mach jetzt noch 3 Atemzüge (Atem von alleine strömen lassen!) - und dann öffne langsam wieder deine Augen. - Wie war das?
Hilfreich ist es, die Wirkungen und Besonderheiten, zumindest ab und zu, kurz zu notieren (>Tagebuch?).

Diese Übung kann zwischendurch immer wieder gemacht werden. Sie beansprucht nur wenige Minuten. Sie vermittelt einen "bewussteren" Zugang zum "inneren" Zuschauen und Spüren und fördert zudem Ruhe, Kraft, Entspannung und Konzentration. 

von Meditation,Zt2/1  auch an  > Bewusster  >  Kinder  > Körper  > (Ent-)Spannung  >  SchulenSelbst  > Spüren  (08.16) 

 

X X X X X

Einfügung: Wo Rechte, da auch Pflichten!

Das (verflixte) "muss" ...  -  (wenn + dann  -  Wer Rechte hat, hat auch Pflichten!):
Eine Erklärung wie “Du musst nichts machen, was du nicht willst!” ist zwar korrekt, aber in dieser Form sicherlich eine Empfehlung, die den Kern verschleiert und bei einem Kind zum Missbrauch verleitet.
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung sind sehr wertvoll und wichtig. Aber die volle Tragweite kann dein Sohn vermutlich noch nicht überschauen. Hilfreich wäre es da, wenn du “kurz” mit ihm zusammen mehrere Beispiele durchspielen würdest, wie er handeln könnte und was das dann für ihn und andere voraussichtlich bedeuten würde.
Die Erfahrung, dass er schmerzhafte Folgen und Wirkungen seines Verhaltens/Handelns tragen muss, wird er sicherlich noch öfters machen müssen.
Übrigens: Wenn dein Sohn anderen gegenüber prahlt, du habest gesagt, er müsse nichts machen, was er selbst nicht will, das ist feige. Dein Sohn versucht sich da hinter dir zu verstecken.
Was will ER denn in diesem Augenblick FÜR SICH????
Wenn er für sich etwas will und sich dafür entscheidet, dann MUSS er auch die nun notwendigen Schritte machen. Nicht weil andere das wollen, sondern weil ER das FÜR SICH aus freien Stücken so entschieden hat.
Will ER z.B. bei den Großeltern sein, so MUSS er sich an deren Regeln halten. Will ER in der Schule Neues lernen, so MUSS er sich nach den Regeln der Schule richten. Usw.

von Kinder(7-"muss")  auch an  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  > Muss  > Regeln  > Schule  > Wirkungen    (09.16) 
 

X X X X X

Einfügung: Regeln und Vereinbarungen
FÜR MICH sind Regeln "Vereinbarungen auf Gemeinsames" um miteinander besser leben und sich verständigen zu können. Z.B. ermöglichen mir das Wissen und die Einhaltung der Straßenverkehrs-Regeln, die gefahrlosere (gemeinsame) Nutzung der Straßen usw.
Regeln regeln Teile des Außen. Ob und wie ich sie FÜR MICH (innen und persönlich) anwenden mag, entscheide ich immer und in jedem Augenblick neu - SELBST.
Wenn ich z.B. die Verhaltensregeln beim Essen kenne und kann, dann kann ich, wenn ich mag, an einer entsprechenden Gemeinschaft teilnehmen, ohne unangenehm aufzufallen und vielleicht ausgeschossen zu werden.
Wenn ich die Regeln der Schule kenne und kann, dann kann ich das, was mir aus dortiger Sicht angeboten wird, kennen-lernen - ohne es für MICH PERSÖNLICH übernehme zu müssen. Das kann ich immer gesondert entscheiden.
Regeln verbreitern also meine Möglichkeiten - teilzunehmen und mit zu gestalten.
Andernfalls laufe ich Gefahr als unfähig und unwissend ausgeschlossen und geschnitten zu werden.
Und dann bewirke ich überhaupt nichts. Und es wird mir auch niemand zuhören und sich für das Meine interessieren.
Es ist hilfreich, zu wissen, dass in dieser Gesellschaft, in der wir leben, gilt, dass 2 + 2 = 4  und nicht = 5 ist.

- von Möglichkeiten(3)  auch an:  > Kennenlernen  > Regeln  > Schule  > Verhandeln(Vereinbarungen)  (09.16) 
 

X X X X X

 

 

 >> weiter       

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  [(>)=. erl]   
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

______________________________________________________________________________________________________________________

August 08(1), Aug.10(2+Zt1+Zt2), Okt.10(3), Aug.18(Bild1) 

siehe auch:   Alle Hinweise unter    Schule 2  +  Schule 3  +  Schule 4 
 

 

siehe auch:

Ausbrennen    Brainstorming     Edith und Susanne(Geschichte3)      Energie     Entscheiden(4)   Entscheiden(5-für sich selbst-loben u. anerkennen)   Entwickeln     Erziehen2   Familienkonferenz(n.Soziokratie)     Freude(nicht:fun!)   GfK(2/1)    Hilflos  Konsens(Syst.Konsensieren)     Loben und anerkennen(1)     Mensch     Mobbing(Zt1)      Muss    Regeln   Repekt(2)     Roter Faden5,7(1-9)    RoterFaden9(1-9)   Spiegel     Vielfalt      Zukunft       Was tun2    

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Grenzen    Löcher (Neues Denken und neues Handeln)    Sonderseite Schulen, Kindergärten, Mediation     Zuhören

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
   |- - - - >  Zu den  Buchstaben ( erste Seite eines Buchstaben )


Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Zu den  Stichwortverzeichnissen  ( Suchbegriffe )

AA    BB    C-D    EE    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R 

Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

Counter