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Schule 3

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***Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.   Galileo Galilei*** 

 

Schule  6 

 Ungleichgewicht erkannt - und nun:  Was tun?


Briefwechsel 

Situation und Frage:  G. erzählt:

"Vor einigen Tagen bin ich mit meinem kleinen Neffen, der gerade sechs Jahre alt geworden war, als Noch-Geburtstagsgeschenk in den Tierpark gegangen.
Auf der Hinfahrt erklärte mir der Kleine die Verkehrszeichen und die angezeigten Geschwindigkeitsbeschränkungen. Als wir freie Fahrt hatten, forderte er mich auf, nun so  schnell zu fahren, wie ich könne. Das lehnte ich ab.
Er erzählte mir viel und sprach dabei ungemein schnell, so dass ich viele Inhalte nicht verstehen konnte, weil sie vernuschelt waren. Ich musste also immer wieder, manchmal mehrmals, nachfragen.
Für den Tierpark habe ich mir vorgenommen, den Kleinen so laufen zu lassen, wie er sich das gerade vorstellt. So habe ich es auch gemacht. Und es wurde für uns beide recht interessant.
Im Tierpark angekommen, machten wir erst mal Brotzeit. Dann holte der Kleine Spielkarten aus seinem Rucksack und schlug vor, jetzt eine Runde zu spielen. Mein Einwand, wir seien doch nicht zum Kartenspielen im Tierpark, akzeptierte er und steckte die Karten wieder weg. "Aber vor kurzem habe ich gespielt - und wer meinst du, dass gewonnen hat?" Meine Antwort: "Vermutlich du!" Die Richtigkeit meiner Vermutung bestätigte er strahlend und kopfnickend.
Nun nahm mir der Kleine den Plan aus der Hand, las die Zahl 1 und suchte die entsprechende Anzeigetafel am Gehege. Es war der Streichelzoo. Viele Fragen, aber mit den Tieren wusste er nicht viel anzufangen.
Dann machten wir uns auf den Weg. Der Kleine las den Plan und dann die Anzeigetafeln an den Gehegen. Die Tiere waren, wenn sich nichts rührte, eher unwichtig.
Ein Balancier-Spielplatz kam und wurde freudig begrüßt. Die Aktionen des Kleinen waren eher unsicher, aber schnell-schnell. Teilweise zeigten sich auch Ängstlichkeiten, die aber durch Anderes-tun schnell weggeschoben und zugedeckt wurden.
Dann: "Mir ist langweilig! Gehen wir jetzt wieder nach Hause?" Meine Antwort: "Mir ist auch langweilig!" - Und dann gingen wir weiter.
Am Eisbärengehege vorsichtige und eher ängstliche Kletterversuche an der Umrandung.
Dann der große Abenteuer-Spielplatz. Der Kleine drehte ein paar Mal eine Runde, probierte hier etwas aus, ohne weiterzumachen, probierte dort etwas aus, ohne zu bleiben. Kamen andere, die auch an dieses Gerät wollten, ging er eher ängstlich zur Seite.



LEISTUNG 
viel wissen
Geschwindigkeit 

LEISTUNG 
Schnell-sprechen 

 

 

 

LEISTUNG 
Gewinnen 
Sieger-sein 

 

LEISTUNG 
Action 

LEISTUNG
Ich-kann-lesen 
 

LEISTUNG
Ich muss gut sein 
Schnelligkeit 

ohne LEISTUNG
Langeweile 

ängstlich 
unsicher 

ziellos 

 
Ja, danach sind wir dann wieder Richtung Ausgang gewandert und heimgefahren. Im Auto ist der Kleine eingeschlafen. - Es war ja auch anstrengend - ständig in Bewegung, ständig Aktion.
Meine Wahrnehmungen sind unabsichtlich entstanden - und zwar weil ich keine Vorgaben gemacht habe. Doch sie lassen mir keine Ruhe.
Einerseits ist der Kleine ja, ohne dass er bereits in der Schule wäre, supergut. Ganz nebenbei lernt er auch noch eine zweite Sprache (portugiesisch / seine Mutter ist Brasilianerin), und er bewältigt auch diese Leistung nach den Erzählungen seiner Eltern gut.
Doch ich frage mich, ob Leistung, die natürlich in der Schule weiter perfektioniert werden wird, wirklich alles sein kann. - Was meinst jetzt du dazu?"
 

Antwort:   Ja, so ein kleines Menschlein in seinem Element zu erleben, kann schon faszinierend sein. - Ich beglückwünsche dich dazu, dass du deinen Neffen so hautnah und unmittelbar erleben und wahrnehmen durftest. Und du warst aufmerksam - und hast gestaunt - und Fragen gestellt. Das ist gut so.

Kleine Kinder kommen auf diese Welt - und sind wie ein unbeschriebenes Blatt. Sie nehmen alles von Außen auf und machen es auch nach, machen zum Eigenen, wessen sie habhaft werden können. 

Sie sind also am Anfang ihres Entwicklungsweges überwiegend außen-orientiert und außen-gesteuert. Von dort beziehen sie das, was vermeintlich richtig und falsch ist - und wie sie es machen müssen, um Lob und Anerkennung zu bekommen - und sich dann geliebt und angenommen zu fühlen.

Unsere heutige Gesellschaft ist leistungs- und erfolgs-orientiert. Druck und Erwartungen drücken sich auch in Lob und Anerkennung aus, aber sie kommen auch aus allen Richtungen auf das kleine Menschlein zu. Termine, Können, Wissen, Gewinnen, zeigen, dass man wer ist und was kann.

Kinder können äußere Anforderungen, wie hier den Leistungsdruck, nur aufnehmen und verstärken oder aufnehmen und dagegen sein. Andere Möglichkeiten haben sie erst dann, wenn spürbare und bewusst einsetzbare andere eigene Erfahrungen vorhanden sind. Erst dann entstehen echte Wahlmöglichkeiten (ab mindestens drei Varianten) und es wird die 'eigene' Entscheidung möglich.

Dein Neffe hat offensichtlich die Leistungsorientierung aufgenommen und sich in unser heutiges System eingefügt. Er wird vermutlich ein guter und eifriger Schüler werden, sicherlich auch gute Noten nach Hause bringen.

Du hast von einem unguten Gefühl gesprochen, das dich beschlichen hat. Es beschleicht auch mich - und ich finde es berechtigt. Denn die Mehrzahl der kleinen Menschen wird heute zu außen-orientierter Leistung animiert und trainiert. Allgemein wird behauptet, es sei in unseren Öffentlichen Schulen nicht anders möglich - und es sei, mit Blick auf die Wirtschaft und einen späteren Beruf, unerlässlich.

Das kann man so sehen, jedoch ist das eine sehr 'einseitige' Sicht. - Die Kinder entwickeln sich dann ebenfalls 'einseitig' - und wachsen in innere Verspannungen und Verbiegungen hinein.

Warum? - Sie lernen nicht, sich selbst zu spüren und auf sich selbst und die 'eigenen' Bedürfnisse (auch) zu achten, sie überhaupt (auch) wahrzunehmen. So lernen sie auch nicht, das anders geartete Du, den Mitmenschen also, wirklich wahrzunehmen, zu achten und mit dem Herzen zu respektieren. Sie werden, wenn sie mit dem System mitgehen, zu Leistungsträgern und laufen Gefahr, sich 'menschlich' Schäden an Leib und Seele einzufangen.

Was wäre wichtig und notwendig?
Natürlich sollen die Kinder die äußeren Fertigkeiten, Regeln und Zusammenhänge lernen. Dazu ist auch Leistung notwendig.

Doch idealerweise kommt diese Leistung nicht durch äußeren Druck, Erwartungen oder Forderungen, sondern von Innen, aus Freude und innerer Begeisterung für das jeweilige Thema. - Das Kind braucht also eine Vielzahl von verschiedensten Anregungen und dazu jeweils eigenen Erfahrungen, um die Felder zu erspüren, für die es sich begeistert.
Bis dahin gilt: "Ich 'muss' es machen, für Eltern, Schule, Beruf usw. - und weil es eben so von mir erwartet wird." So macht es vielleicht Freude im Kopf, aber keine spürbare im Körper. Im Körper mehren sich die Verspannungen.
Doch mit vielen neuen Anregungen und eigenen Erfahrungen / Entdeckungen kann sich nach und nach die Einsicht einstellen: "Ich mache es für mich und zu meiner Freude, weil es mir so auch gut tut und mich weiterbringt!" So macht es Spaß und begeistert. "Weil ich es 'so für mich will' (unabhängig von Elternwünschen oder den Forderungen von Schule oder irgendwem)." Entspannung und gelassene Freude finden so einen fruchtbaren Boden. - Die Kreativität beginnt zu blühen.

Diese Verbindung von äußerer Leistung und innerlich spürbarer Freude und Begeisterung dafür, hat immer individuelle Wurzeln und wird üblicherweise an unseren Öffentlichen Schulen nicht gesucht.
Auf der Strecke bleiben die Kinder.

Die daraus entstehenden Spannungen zwischen innerem, nun kaum ausdrückbarem eigenen Bedürfnis (dann kann auch nicht selbst gut dafür gesorgt werden) und äußeren Gegebenheiten (viele Erwartungen und Druck), bilden vielfach die Grundlage für Gewalt und Gegeneinander. Gegen sich selbst (z.B. Alkohol, Drogen, Achtlosigkeit, Selbstzerstörung), das Du, den Mitschüler oder auch Mitmenschen (z.B. Streit, Konflikte, nicht einander zuhören und sich gegenseitig achten, sondern sich gegenseitig bekämpfen).

Eine umsichtige Fürsorge für Gleichgewicht *) - mit (auch!) Entwicklung der inneren Persönlichkeit, Langsamer-werden und vor allem Sich-selbst-spüren und -beachten 'und' leistungsbezogenem Mithalten im Außen - wäre also wichtig.
Das eine tun  UND  das andere auch!

Wird dieses Gleichgewicht *) von Innen und Außen nicht schon in frühen Jahren (z.B. auch besonders durch die Schule) grund-gelegt, dann ist das spätere Nachholen der notwendigen Prozesse, das zum Ganzwerden eines gesunden Menschen unerlässlich ist, meist langwierig und schmerzlich.

Beide Beine wollen gleichmäßig eingesetzt, beide, Fersen und Ballen, gleichmäßig belastet, beide, Verstand und Gefühl, immer beteiligt werden - bewusst.

Ausblick:
Natürlich bemühen sich alle Eltern eine gute Entwicklung ihrer Kinder zu unterstützen und zu fördern. Doch die maßgebenden Impulse können nur von der Schule kommen. Dort verbringen Kinder und Jugendliche viel Zeit und dort wird auch die Entwicklung grund-gelegt. Entweder einseitig in Richtung Leistung und Konkurrenz (gegeneinander) mit Blick und Orientierung im Wesentlichen nach Außen oder in menschlicher, persönlicher und 'ganzheitlicher' Richtung (in Verbindung und miteinander), in die die Reformpädagogik heute schon unterwegs ist.
Geist, Körper und Seele wollen wichtig genommen und genährt, das Bewusstsein und die Sorge dafür gelehrt werden.

Nicht nur Ärzte, Therapeuten, Krankheiten und entsprechende Forschung usw. sind Teile unseres Gesundheitssystems, sondern - und das wird heute meist übersehen - ganz entscheidend auch unsere Schulen.
 

*) z.B. Gleichgewicht von Innen und Außen - Kopf und Bauch - Denken und Spüren - Leistung und beschauliche, entspannte, zufriedene Ruhe - Tun und Faulenzen - Tun, mit der Innenwahrnehmung begleiten und Spüren > Fersen und Ballen (beim Gehen) - so wenig Energieeinsatz (Anspannung) wie nötig und so viel Entspannung, wie möglich - Ich und Du - Eigenes erzählen und dem anderen aufmerksam zuhören - für sich sorgen und für andere auch usw. In dem Verhältnis, das persönlich in der jeweiligen Situation gerade das beste ist. Beide Seiten sollten also immer gleichzeitig und 'ausgewogen' beteiligt sein und dann auch etwas davon haben (win + win).

 

Ergänzung dazu:  Schule (7)  

 

 

Zt3/1     

Der Mensch lebt in und durch seine Beziehungen
zu sich selbst (nach Innen) und
zur Welt, zu den Eltern, dem Partner, und anderen Menschen/Inhalten (nach Außen).
Beginnen tut es mit 'nach Außen'.
Doch kann es nicht gut gehen, ohne auch- genau so wichtig -
'nach Innen' dazu zu holen!
Nur dann kann sich ein Mensch im Gleichgewicht und authentisch entwickeln.
 Beide Pole wollen gelebt
und gut miteinander verbunden / verbündet werden.

 

 

Schule  7 

 Wer hilft mir und meinem Sohn? 

- ergänzt Schule (6) - 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  S. klagt: "Deinen Text 'Schule (6) / Un-Gleichgewicht' habe ich mit großem Interesse gelesen und dabei immer wieder mit dem Kopf genickt. Ich bin traurig und spüre, dass mir das Herz schwer ist. Denn mein 6-jähriger Sohn hat seinen Leidensweg in der Öffentlichen Schule gerade begonnen. Er leidet und wehrt sich gegen das ständige 'muss' und ich leide und kämpfe gegen Schule und Lehrer um Verständnis und Veränderungen. Das ist ein unmöglicher Zustand. Wenn wir so weitermachen, werden wir vermutlich beide krank, noch bevor mein Sohn die Volksschule wieder verlässt. - Vielleicht hast du für mich ein paar tröstliche Gedanken?"

Antwort:  Ich lese, dass du leidest - und kann mir vorstellen, dass das immer wieder belastend ist. Doch ich freue mich auch, dass dich mein Text erreicht und berührt hat.
Es drängt mich, noch ein paar klärende Gedanken anzufügen:

Die heutigen Öffentlichen Schulen sind, so wie sie im Moment sind.
Dabei ist besonders wichtig, dass die Lehrer überhaupt nicht ausgebildet und vorbereitet sind, in reformpädagogische Konzepte um-  bzw. einzusteigen (es sei denn, sie haben sich privat dafür interessiert). Das, was viele sich sicherlich von Herzen wünschen, dass unsere Kinder erfahren dürfen, müssten zunächst mal die Lehrer erfahren und damit ihren Aktionshorizont erweitern.
Doch das hängt nicht nur von der Bereitschaft der Lehrer, sondern vor allem von der Politik und damit letztlich von uns allen ab (Wahlen, Aktivitäten, persönlicher Einsatz).

Ich meine, dass ein 'kämpfen gegen' nicht nur ein vertaner und sogar kontraproduktiver Energieeinsatz, sondern zusätzlich eine Behinderung jetzt sich bereits abzeichnender, vorsichtiger, positiver Entwicklungsansätze wäre.
Denn - und das gilt auch für Lehrer und Öffentliche Schulen - jeder macht es in jedem Augenblick so gut, wie er es gerade kann, verdient also Respekt und Anerkennung für Seines.

Was nun? Ich glaube, wir sollten und könnten viel tun. In erster Linie das Bestehende anerkennen. Mögliche Ansätze für Verbesserungen ausloten, anregen und fördern. Aktive und positive Zusammenarbeit mit Schulen und Lehrern anbieten und suchen. So könnte die Entwicklung in kleinsten Schritten in die Richtung gelenkt werden, wie sie für unsere Kinder besser wäre.
 
Wir können also, gerade in solchen Situationen, mit gutem Beispiel vorangehen. 
Uns schlau machen und dann wissen, wo wir hinwollen, erkennen, was wo schon möglich sein könnte und was beizutragen wir persönlich bereit wären. 
Vorbilder sein, gerade auch für die Kinder, und Verbindung, Achtung und Respekt vorleben, auch wenn in der Realität nur kleinste Fortschritte (in den Öffentlichen Schulen) möglich sind. 
Auch diese wollen dann aber anerkannt und gefeiert werden.

Die Alternative zu Öffentlichen Schulen müssen Öffentliche Schulen sein. 
Das Ausweichen auf Privatschulen mit reformpädagogischen Zielen ist zwar eine kostenpflichtige Möglichkeit, aber eben nur für eine kleine Minderheit. Doch die von dort kommenden Vorbilder und Erfahrungen können wichtig, hilfreich und anregend sein.

Besonders wichtig wäre, dass die Öffentliche Schule nicht im "dafür" oder "dagegen"  stecken bleibt, sondern, dass sie die Kinder (auch) an der Hand nimmt, um ihnen bewusst zu machen, dass es nicht nur äußere Regeln (z.B. in der Familie, Schule und Gesellschaft) sondern im Inneren eines jeden auch "eigene Regeln" (Bedürfnisse) gibt, die es zu "erspüren" gilt.
So können Kinder "auch" lernen, bewusst sich selbst zu beachten und eigenverantwortlich zu entscheiden, wissend, dass jede Entscheidung Folgen und Wirkungen hat, für das Kind selbst und die Umgebung.
Das Ziel sollte immer sein:  

"Damit ich Freude 'spüre' und es mir (und anderen) so auch gut tut!
(und das setzt auch voraus:  'Entspannen- und Loslassen-können')"

Schule muss Freude mache - und zwar doppelt: Im Kopf UND im Körper (spürbar!!).

 

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Okt.11(6+Zt1) , Nov.11(7), Dez.20(Nl130)

ALLTAG / NL130 vom .20.09.11... (Schule6)   

.Gleichgewicht          
bzw.         
.Un-Gleichgewicht          
.generalisieren sich!        

Es breitet sich im       
 
.Menschen / .Körper /       
.Lebens-.Alltag aus        
und nimmt jeweils
.zu!       

z.B. .aktiv/passiv, .ich/du,         
 .innen/außen, .vorne/hinten,         
 .links/rechts,  .Spannung/Ent-        
 spannung, usw. (.Polaritäten)        

 .Un-Gleichgewicht ist ein schädliches .Phänomen, das üblicherweise im .Kindesalter beginnt und uns auch im Erwachsenenalter häufig begleitet, ja .dominiert. Meist wird es .nicht bewusst wahrgenommen, bis es dann mit
.
heftiger werdenden Signalen, z.B. .Beziehungsproblemen, .Schmerzen, .Verspannungen, .Krankheiten, .Krisen
usw. auf sich aufmerksam zu machen beginnt. - Im Ursprung beginnt es mit der Entwicklungs-Herausforderung,
.'spürend' das eigene .Außen gut mit dem eigenen .Innen zu .verbinden bzw. zu .verbünden.  
Für mehr Gleichgewicht zu sorgen, ist überall und bei jeder Gelegenheit möglich und hilfreich,
denn Gleichgewicht in irgendeinem Bereich zu
.lernen und möglichst täglich zu .üben, das bedeutet,
dass es sich nach und nach generalisiert, so im eigenen Leben zunimmt und mehr wird und damit
ein
.intensiveres und .dichter spürbares Leben ermöglicht.
Das
.Unbewusste erhält so einen höchst wirkungsvollen und .nachhaltigen .Arbeitsauftrag!

           ***Man kann einem Menschen .nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu .entdecken.
  
                                                                                                                                .Galileo Galilei*** 

 von Schule(6,NL130)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegungsprogramm > Bewusster >Beziehung > Botschaften/Signale > Entwickeln  > Gleichgewicht > Kinder > Körper > Krankheit > Krisen > Leben > Lernen > Probleme > Schmerzen > Spannungen > Spüren > Verbinden  (04.17)   Einfügung: Gleichgewicht oder Un-Gleichgewicht nehmen jeweils immer zu!   erl
 
  

siehe auch:     Alle Hinweise unter    Schule 1  +  Schule 2  +  Schule 4 
  

 

siehe auch:

Bedürnisse     Entwickeln2    Gewaltfreie Kommunikation     Gleichgewicht   Kinder    Kritik5     Leistung      Lernen     Respekt (auch.3)     Roter Faden5(1-9)      Ziele2     Was tun2    

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Boden (mag.SIEBEN-Energiespirale)    Freude (durch Sein/F-Fugru)     Gleichgewicht (P-Fundgrube)  Gleichgewicht / Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)    Zauberbogen (Grund-Entspannung?)

Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen) 
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 
LABYRINTH
Über-gewicht (e.Freude?)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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