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Sehnsucht 

 

 

Bild

 

                         (Unbekannt)

 

 

Zt1      

Viele Lichtpunkte machen das eigene Leben 
spürbar (!) freundlich und hell.
Für welche als Lichtpunkte spürbaren Inhalte 
sorgst du im Verlauf eines Tages - für dich?

 

 

Sehnsucht  1 

ist ein 'Tun-Wort'!

 

Sehnsucht ?

Du spürst sie?

Du hast sie?

Wie schön!

 

Welche Worte hat deine Sehnsucht?

Welche Vorstellungen und Bilder dazu?

Welche Gefühle?

 

Was wünschst du dir

mehr - außerdem - oder anders?

Du - für dich - höchst-persönlich?

 

Wie verändert sich dann dein Leben -

dein Alltag - die Beziehung zu deinem Partner

und zu deiner Umgebung?

Wie fühlst  du dich  dann?

 

Was werden die Menschen wohl 

von dir und über dich sagen,

die dir wichtig sind?

Wie werden sie dich dann erleben?

 

Lohnt es sich für dich ?

 

 

Dann pack es an!

Was kannst du in  eigener  Zuständigkeit

in deinem Lebens-Alltag und bei dir  selbst 

verändern, wachsend weiter-entwickeln,

dazu-lernen und  probieren,

damit es für dich immer mehr

'auf deine Sehnsucht zu' geht ?

 

Und - wenn du besser mit deinem Partner

oder anderen Menschen in Beziehung sein willst:

Was kannst  du  in  eigener Kompetenz  dazu beitragen,

damit es tatsächlich immer mehr so wird,

wie du es dir wünschst?

Wenn du es nicht weißt, willst du es herausfinden?

 

 

Welchen Preis zahlst du dafür 

an Zeit, Engagement usw.? 

Ist es dir das wert? 

 

Wenn JA - dann tu es ! - Jetzt!

Worauf wartest du noch?

 

 

 Sehnsucht  2 

 Was versucht sie mir zu sagen?


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  Z. berichtet: "Derzeit mache ich mir Gedanken über den Automatismus und wo meine 'automatischen' Reaktionen herkommen. Ob sie mir so auch gut tun, oder ob es nicht doch besser wäre, mit mehr Bewusstsein und Achtsamkeit aktuelle Jetzt-Entscheidungen zu treffen. Aber das nur nebenbei.
Besonders beschäftigt mich die Sehnsucht. Ich fühle mich durch sie aufgefordert, das, wonach ich Sehnsucht spüre, zu realisieren. Z.B. eine Partnerschaft mit Nähe und Wärme. Hinter jeder Sucht (Esssucht, Kaufsucht, Magersucht usw.) steckt ja auch verdrängte Sehnsucht nach irgendetwas, was man meint entbehrt zu haben! Auf diese Weise denkt man es zu bekommen und stellt immer wieder fest, es ist hinterher genauso oder noch schlimmer als vorher! - Ich träume oft von einer Reise in die Mongolei. Vielleicht ist es die Sehnsucht nach Weite, Freiheit, einfaches Leben. Es fasziniert mich.
Könnte man auch Traum-Sehnsucht sagen? Was meinst Du? - Es heißt ja, der Traum wäre die wirklichste Sache, die es gibt und was die Menschen Realität nennen, wäre nur eine Reflexion ihrer Träume?"
 

Antwort: Träume und Sehnsüchte beschäftigen dich also. 
 
Schmunzelnd denke  ich an einen  netten Traum von mir. Ich habe davon geschwärmt, irgendwann mal die Türkei mit dem Esel zu durchqueren. Oben reingehen und mich dann durchtreiben lassen, bis zur anderen Seite. Durch Dörfer, an Hochzeiten und am täglichen Leben teilnehmen, ganz original. Ein schöner Traum, auch wenn ich wusste, dass ich es in Wirklichkeit nie machen werde, weil es letztlich immer Wichtigeres gab.
Da stellt sich halt die Frage, wie wichtig und wie machbar so ein Traum ist. Will ich das wirklich? Und bin ich bereit, den damit zusammenhängenden persönlichen Einsatz wirklich zu bringen?

 
Ja und Sehnsüchte - das ist interessant!
Sehnsucht ist für mich auch ein Mangelgefühl, das nachhaltig darauf hinweist, dass mir was fehlt bzw. dass ich was brauche.
Jetzt  gebe ich meiner Sehnsucht also z.B. die Worte Partnerschaft, Nähe und Wärme.
Und dann  kommt die Gretchenfrage: 
    "Was kann  ich in eigener Zuständigkeit und in eigener Verantwortung selbst dafür tun,
                      damit es immer mehr so wird, wie ich mir das  wünsche?" 
Antwort: Versuche eines Kennenlernens. - Und dann probieren - und wieder und wieder scheitern. - So kenne das zumindest ich in meiner Vergangenheit.
 
Da müssen also zusätzliche Botschaften in meiner Sehnsucht stecken, die ich bisher nicht gesehen und entschlüsselt habe. Vielleicht geht es dir ähnlich.(?)
 
Worauf will die eigene Sehnsucht also hinweisen?
 
 
Jetzt  lade ich dich zu einer kleinen Entdeckungsreise ein:
 
Stell dir vor, auch du hast, wie oben  von mir beschrieben, deiner Sehnsucht das Wort Partnerschaft gegeben.
 
Mach dir nun ein Bild (eine Vorstellung) von dir, in dem du eine gute Partnerschaft tatsächlich hast und lebst.

Was hast du (für dich und bei dir) in der Zwischenzeit alles verändert / dazugelernt / erweitert?
 
Wie fühlst /spürst du dich überwiegend (z.B. leicht, wohl, freudig, lächelnd, schwebend, zufrieden, entspannt, neugierig, staunend, aufmerksam usw.)?

Womit beschäftigst du dich in dem Bild gerne?
Ist da Neues dabei - oder ist alles altvertraut?
 
Wie sehen dich vermutlich andere (z.B. strahlend, umtriebig, depressiv usw.)?
 
Bist du mit DIR, so wie du dich in einer guten Partnerschaft siehst, zufrieden?
Was möchtest du hinzufügen / weglassen / ergänzen (bei dir)?

Gibt es sonstige Unterschiede in deinem Vorstellungs-Bild im Vergleich zu heute?
Sind sie eher positiv (bereichernd) oder eher negativ (belastend / herausfordernd)?


Wenn du diese Fragen für dich beantwortet hast, was ist dann passiert?

 

Der eingeschränkte Blick, der nur auf die Möglichkeit einer Partnerschaft zur Verbesserung der eigenen Lebensqualität konzentriert war, hat sich geöffnet und geweitet.
Plötzlich wurde sichtbar, dass es ungemein viele Inhalte gibt, die eine gute (grüne) Lebensqualität fördern und um die ICH MICH SELBST kümmern kann. - UND MUSS, wenn ich will, dass es mir gut geht und ich mich wohl in meiner Haut fühle (spüre).

Ein Partner (oder auch Besitz, Ansehen, Macht, Vermögen etc.) kann mich nicht glücklich machen. 
Aber ICH kann einem Partner glücklich, fröhlich und ausgeglichen BEGEGNEN und mit ihm zusammen MEIN Glück teilen und (hoffentlich dann noch) intensiver spüren und genießen.

Die Sehnsucht weist also darauf hin, dass ICH MICH zu MEINEN Gunsten verändern bzw. weiterentwickeln MUSS, wenn ich will, dass ICH MICH wieder besser fühle und  immer wieder auch Momente des Glücks erlebe.

Immer mehr Lichtpunkte, auch kleinste, bewirken immer mehr Helligkeit.


Die eigene Lebensqualität ist entweder ÜBERWIEGEND im eher belastenden, angespannten und unguten Bereich (rot), oder im eher freudigen, fröhlichen, zufriedenen und mehr entspannten Bereich, in dem auch das Wohlfühlen sein Zuhause hat (grün).

Auf der Minusseite überwiegt das Belastende (z.B. wie auf der Grafik ca. 70% Minus und nur ca. 30% Plus). Da gibt es keine Plusreserven. Die immer auch vorhandenen Belastungen des Lebens lassen sich so nicht mehr abpuffern, zehren an der Substanz und machen mit der Zeit krank.
 
Sehnsucht zeigt also an: "Ich brauche wieder mehr Plusqualität (Freude, Leichtigkeit, Lachen von Herzen, Entspannung, Gleichgewicht, Ausgleich und Wohlfühlen) in meinem Leben."

Und dafür kann ich nur SELBST sorgen. Niemand sonst.
 
Da ich in aller Regel nicht weiß, was genau mir fehlt, die Richtung "mehr Freude" stimmt immer.

"Was könnte mir also - außer dem schon Bekannten - zusätzlich Freude machen
und mich vielleicht sogar in meiner Entwicklung fördern und weiterbringen?"

Jetzt gilt es zu suchen und zu probieren bis nach und nach und mit Überzeugung wieder gesagt (und gespürt) werden kann: "Das Leben ist eine Freude!" (z.B. ca. 70% Plus und nur ca. 30% Minus) - Mit Plus-Reserven lassen sich nun auch die alltäglichen Belastungen des Lebens wieder leichter bewältigen.
 
 
Für mich geht es immer wieder um die eigene Lebensqualität und die Lebenswirklichkeit, auch verbunden mit der Frage an mich selbst, ob das, was ich mache oder vorhabe oder auch nicht mache, "mir, dem anderen und der Situation" am besten gerecht wird. Wenn JA, freut mich das, tut mir gut und entlastet mich, wenn NEIN oder ein verschwommenes oder ungutes Gefühl zu spüren ist, dann fordert mich das auf, neue / andere / bessere Möglichkeiten zu suchen und das eigene Leben wieder ins Lot zu bringen. 
 
Mit Blick auf andere, schätze ich es außerdem nicht, zu urteilen, abzuwerten oder zu erwarten, es so zu machen, wie ich es mir gerade vorstelle. Um sich auf Gemeinsames zu einigen, gibt es den Weg, klar das Eigene zu erklären, zu verhandeln und sich dann zu einigen. 
Ich baue immer auf Eigen-Kompetenz (eigene Entscheidungen) und Eigen-Verantwortung (incl. Folgen und Wirkungen) eines jeden für sich selbst.
Ich bin der Überzeugung, dass nur jeder FÜR SICH SEINEN bestmöglichen Weg finden kann. Wenn er dazu viele Anregungen einsammelt und probiert, was ihm interessant erscheint, dann wird sich SEINES schnell rauskristallisieren. Er wird das innere JA als positives Gefühl spüren. 

Das alles verlangt RESPEKT vor mir selbst und vor dem anderen!
Und damit den Verzicht auf Selbstherrlichkeit und Überheblichkeit, selbst der Nabel der Welt zu sein - und vor allem auf Erwartungen.
Also das Wissen und die Überzeugung (Haltung / Einstellung), dass jeder nur FÜR SICH SELBST zuständig und verantwortlich ist. Außerdem, dass jeder es in jedem Augenblick so gut macht, wie er es gerade kann. 


Als Bereicherung (nicht als Problemlösung) wird sich dann vielleicht auch eine Partnerschaft ergeben, wenn es denn sein soll.
Ich kann viel "dafür" tun, dass ICH immer mehr so werde, einen für mich passenden Partner anzuziehen. Aber, ich kann natürlich nichts erzwingen. - Auch Demut will gelernt und geübt werden ("Dein Wille geschehe!").

 

 

    Auszüge   und wenn die Bedürfnisse nicht zusammengehen?

  Einfügung: :Einigen - Auszüge von Erwarten(9) > Wenn die Bedürfnisse nicht zusammengehen?

          

Einigen           

Auszüge (
von  Erwarten9)    


Wenn die           

Bedürfnisse           

nicht zusammengehen? 


VERHANDELN!       

Wenn die Bedürfnisse nicht zusammengehen, aber eine gemeinsame Lösung gefunden werden soll,
dann gilt es zu
verhandeln, von der eigenen Ideal-Position also wegzugehen, so lange und so weit
es eben noch stimmt - und zu versuchen, sich auf Gemeinsames zu einigen, das dann
BEIDEN Freude macht (win + win) und so auch gut tut. Jeder muss also etwas davon haben!

Wenn das zwar gewünscht ist, aber nicht gelingt, was bleibt mir am Schluss?
Das wofür nur ich alleine zuständig bin, nämlich MEIN Verhältnis von "Abstand und Nähe"
zu überdenken und ggf. neu zu regeln. Das mag schmerzhafte Konsequenzen herausfordern,
aber das bestätigt auch Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung - und die Tatsache, dass eigene  bisherige Fehleinschätzungen (Erwartungen?) nicht dazu da sind, unter den Teppich gekehrt zu werden,
 sondern daraus zu lernen und nun dem eigenen Leben wieder SELBST - und zwar schnell -
eine erfreulichere Richtung zu geben (mehr Freude UND Gut-tun!).

    Bearbeitungsvermerk/e   von EinigenZt1/3    auch an (+Hinweise)  ALT >    Erwarten (9) > Bedürfnisse(Wünsche) // > Sehnsucht > Bitte  >  Verhandeln 

 

 

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Kennenlernen>"besseres" + Verständnis-Fragen, statt Besserwisserei, Rechthaberei usw

          
Kennenlernen           

"besseres!"                

 

und Verständnis-Fragen,            

statt                        
kritisieren, argumentieren,           
besserwissen-, rechthaben-         
bevormunden- oder               
fremdbestimmen-wollen!           

 

 “Kritisieren und argumentieren”
haben im Hintergrund immer die Überzeugung:
“Ich weiß besser, was für dich gerade gut und richtig ist
und erwarte / fordere von dir ... !”
(Gedanken des anderen lesen = unmöglich!)

Da fehlen in der Regel
das ehrliche Bemühen, den anderen JETZT "so anzunehmen", wie er gerade ist
(Frage: Wie ist er denn?
z.B. Tun, Anliegen, Wünsche, Bedürfnisse, Erleben, Sehnsüchte, Träume, Ziele usw.)
und “der Respekt vor der anderen, von mir verschiedenen Gesamt-Persönlichkeit”.

Das bräuchte immer besseres Kennenlernen und Einlassen auf die wirkliche Wirklichkeit
des anderen - auch in Form von (Verständnis-) Fragen
und keine Besserwisserei oder Rechthaberei oder Bevormunden- oder Fremdbestimmen-wollen.

Noch mal:  Interessierte Fragen und dann So-lassen und So-annehmen!. > RESPEKT!
Und nicht nur vermuten, interpretieren, behaupten etc. und beim anderen hineinregieren wollen.*)
 *) Minderjährige Kinder entscheiden und handeln! nur eigenständig in der Verantwortung der Eltern!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kennenlernen,Zt2/2  auch an: > Annehmen > Argumentieren > Bedürfnisse > Besserwisser(Partnersch.2) > Eltern > Ein-lassen > Erlebnisse und Ereignisse >

   Erwartungen+ fordern) > Fragen //> Gewaltfreie Kommunikation   >   Jetzt > Kinder > Kritik  > Lassen > Partnerschaft(6)  > Recht haben wollen=Partnerschaft (7) > Respekt  > Sehnsucht > Sichtweisen >
   Träume   > Tun > Verstehen > Wahrheit > Zauber   > Ziele     (09.17) 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

 

- siehe auch: Kennenlernen,Zt2/2
Bis hierher > S.1 >Sehnsucht

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.=   Bearbeitungsvermerk/e: 
[(>)  =erl  ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

______________________________________________________________________________________________________________________

Aug.06(1), Febr.13(2) , Okt.13(Bild), Nov.13(Zt1) 
  

 

siehe auch:

Automatismus(Programme1)     Bedürfnisse     Botschaft(Chancen)     Eigen-Kompetenz(Entwickeln2)     Eigen-Verantwortung(Verantwortung)    Erwartungen    Erwartungen(6)     Erwartungen4     Freude     Gefühle(ungute)      Grenzen4    Ich      Liebe5+Zt5      Krankheit     Partnerschaft1      Regisseur     Roter Faden4(1-9)     Schmerzen      Staunen     Sucht(Richtig2)     Träume    Tun(Zt7)   Vielfalt    Wohin    Was tun2 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Haltung      Sehnsucht      Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Helfer (28)     Sehnsucht (wie ist dein Name?)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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