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Selbst .....  

     auch:

       eigenständig

       Autonomie

 

 

 

 Bild1

                                                                                           Angelika Wohlfarth

 

 

 Selbst  1 

 eigentlich alles!

 

Selbst  für Beweglichkeit (in Kopf und Körper) und Vielfalt sorgen.
 
Selbst  für Entspannung und Ausgleich sorgen - und damit für Loslassen und wieder freies Fließen der eigenen Energie.
Das ist die wertvollste und wichtigste Art, Energie (zurück) zu gewinnen.
 
Selbst  gut für die eigene Gesundheit, Ernährung, Arbeit und Freizeit sorgen. Ebenso für Partnerschaft und andere erwünschte Beziehungen.
 
Selbst  die eigenen Bedürfnisse beachten und dafür sorgen (sich einsetzen).
(vgl. unten) 
 
Selbst  für mehr Aufmerksamkeit sorgen -
und damit Bewusstsein, Achtsamkeit und Präsenz praktizieren.
Das ist ein täglicher Übungsweg - z.B. mit Meditation oder dem Meditativen Gehen bzw. Laufen.
 
Selbst  Lösungsmöglichkeiten erkunden (jeweils mindestens drei gute) und die momentan beste auswählen. - Dann in eigener Verantwortung entscheiden und 'selbst' tun (eigenes neues Verhalten?).
 
Selbst  immer wieder Neues probieren / lernen - und ggf. das eigene Leben in der eigenen Art erweitern und ergänzen.
 
Selbst  das 'eigene' Leben und damit die 'eigenen Talente, Anlagen und Fähigkeiten' entwickeln und fördern. Also das Eigene entwickeln und die Fesseln der Konventionen und Zwänge relativieren bzw. abstreifen.
 
Selbst für mehr Freude und Intensität sorgen, die so auch spürbar gut tut.
Was könnte noch alles Freude machen, gut tun und vielleicht sogar zum eigenen Wachstum beitragen? -  Das leben - SELBST!
 
Nicht nur durch darüber reden und argumentieren,
nur durch glauben und für wahr halten,
sondern auch durch eigenes Tun, Spüren und Genießen!
 
Weil  es geht um DICH und DEIN Leben.
Was immer du tust oder auch nicht tust - du tust es FÜR DICH
und hoffentlich nicht GEGEN DICH.
Wie erfolgreich du  für dich  unterwegs bist, das spürst du.
Was überwiegt? Eher Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit - oder mehr Schmerz, Krankheiten und Kummer?
 
Beachte immer 'gleichzeitig' die Hinweise deiner persönlichen Berater Kopf und Bauch (deines logischen Menschenverstandes, deiner Gefühle und deiner Intuition = Innerer Einsager)!
 
Körperliche Unwohlgefühle signalisieren neben der Notwendigkeit, vielleicht den Arzt aufzusuchen, eigene Defizite (was ich auch bräuchte, wofür ich aber im Moment schlecht oder überhaupt nicht sorge = hungrige eigene Bedürfnisse). Auch dafür sind nicht andere, sondern du bist selbst zuständig und verantwortlich.

 

 

Zt1     

Schau - spüre - und vertraue
     Schau in dich     - und spüre.
      schau um dich    - und spüre,
      schau über dich  - und spüre,
      schau unter dich - und spüre.
      Der Boden trägt dich - und - 
                     du darfst dich verändern.

 

 

  Selbst 2 

 ..Selbstachtung 

 

Zitat:

Ich bin ICH!
Nirgendwo gibt es jemanden, der genau so ist, wie ICH! -
Einige Menschen sind mir in Einzelheiten gleich,
aber niemand ist ganz so, wie ICH. -
Darum gehört alles, was ICH tue, zweifelsfrei zu MIR!
Alles an MIR gehört zweifelsfrei zu MIR:
  mein Körper und alles, was er tut;
  mein Geist, mit all seinen Gedanken und Ideen;
  meine Augen mit allen Bildern, die sie sehen;
  alle meine Gefühle - 
  Ärger, Freude, Frustration, Liebe, Enttäuschung, Erregung;
  mein Mund und alle Worte, die er spricht - 
  höfliche, harte und grobe, wahre und falsche;
  meine Stimme, laut und leise  und alles, 
  was ich tue in Bezug auf andere oder auf mich selbst;
  meine Phantasie gehört zu mir,
  meine Träume,
  meine Hoffnungen,
  meine Ängste,
  alle meine Niederlagen und Fehler,
  alle meine Triumphe und Erfolge.

Weil das alles zu mir gehört, 
kann ich mich selbst genau kennenlernen.

Wenn ich das tue, kann ich mich lieben
und freundlich sein zu allen Teilen meiner Person.
So kann ich es ermöglichen, 
dass alles in mir zu meinem Besten wirkt.

Ich weiß von Seiten an mir, die mich verwirren, und 
ich weiß, dass ich Seiten habe, die ich noch gar nicht kenne.

Solange ich jedoch freundlich und liebevoll zu mir selbst bin,
kann ich mutig und voller Hoffnung darauf hinarbeiten, 
dass sich die Verwirrung löst, 
und dass ich Möglichkeiten finde, mehr über mich zu erfahren.

Wie immer ich aussehe und mich äußere, 
was immer ich sage oder tue, 
was immer ich denke oder fühle 
in jedem beliebigen Augenblick: 
"Das bin ICH!" - 
und es drückt aus, wo ICH in diesem Augenblick stehe.

Wenn ich später erneut betrachte, wie ich ausgesehen und wie ich mich ausgedrückt habe, was ich gesagt und getan habe, wie ich gedacht und gefühlt habe, dann mögen sich Einzelheiten als unpassend erweisen. Ich kann das Unpassende fallen lassen und das Passende beibehalten und etwas Neues finden für das, was ich aufgebe.

Ich kann sehen, hören, fühlen, sprechen, handeln. Ich habe alles, was ich brauche, um zu überleben, um anderen nahe zu sein, um schöpferisch zu sein und die Welt der Dinge und der Menschen um mich herum sinnvoll zu gestalten.
Ich gehöre mir selbst! Darum kann ich mich selbst gestalten! 


     Ich bin ICH
    und
                                            Ich bin wertvoll!                       

(Unbekannt)               

auch: > Begegnungen

 

 

 Bearbeitungsvermerk/e:  [Ü+Achtung+wertschätzen // +verschieden+kennenlernen+lieben+Seiten(an mir)+Verwirrungen+(das bin) ich+stehen+entwickeln+schöpferisch+ gestalten+wertvoll (>)=. erl 05.17 / erg.07.17=erl]

 

 

 Selbstbewusst

 meint SELBST-BEWUSST

Selbstbewusst

meint

SELBST-BEWUSST!
 

Selbst-Bewusst -

das ist hellwaches Sein!
 

Freude über

und

Stolz auf

den eigenen Reichtum

- innerlich und äußerlich -

der heute schon da und

schon verwirklicht ist.
 

So, wie ICH gerade bin - jetzt!
 

Selbst-Bewusst -

das ist Offen- und Neugierig-sein,
 

was  da  wie

schon möglich ist

und

noch möglich wird,
 

was  da  wie

sich alles noch entwickelt

und

noch ent-wickeln lässt!
 

Selbst-Bewusst

ist auch

ständiges

SICH-BEWEGEN!
 

Mit Ausdauer,

mit Geduld

und

Hingabe,
 

mit Verstand

und

Gefühl,
 

mit Kopf

und

Körper,
 

mit Leib

und

Seele,
 

nicht zuletzt

mit FREUDE!
 

Gleichzeitig,

in Verbindung

und

im Gleichgewicht!
 

 JETZT!

 

 

Selbst-bewusst-sein 

 ist ...

 

Ich erkenne - und lerne dazu:

  SELBST-BEWUSST-SEIN
ist
um das eigene Wissen,
den eigenen Verstand und
die eigenen Gedanken und  Vorstellungen
 
wissen,
 
  die eigenen Gefühle,
den eigenen Körper mit seinen Fertigkeiten
und seiner Beweglichkeit
 
spüren
 
  WISSEN  +  SPÜREN ! 
 
 
  Beides also in MIR SELBST 
 
innen verbinden 
 
  und bestmöglich für die
EIGENEN Träume und Ziele in der
entsprechenden Richtung handelnd
 
 
einsetzen. 
 
  Gleichzeitig auch ständig
FRUCHTBARE und BEFRUCHTENDE
....>
zu Partner, Mit-Menschen und
Um-Welt suchen und mitgestalten.
 
Aussen-Verbindungen 


 
  Fruchtbar und befruchtend
ist letztlich immer nur die   ..............>
 
die selbst und
im EIGENEN Körper    ...................> 

ist
durch Rund- und Wohl-fühlen -
ein beglückendes Körper-Gefühl -
also in Form EIGENER  .................> 
 
Eigen-Wirkung 

spürbar



Freude!
 
  Letztlich
wirklich befriedigende
und bestmögliche
 
 
Wirkung für MICH 
 
  ist nur herzustellen und
zu bewirken über eine
gute, zufriedenstellende
und beglückende
 
 
Wirkung für ALLE Beteiligten! 
 
  Denn DANN ist es das ERGEBNIS von
eine                .......................>

mit dem 
GEMEINSAMEN Ziel einer ......>

 
Konfrontation, 
friedliche Auseinandersetzung 


VERBINDENDEN
gemeinsamen LÖSUNG.
  Das gilt nach Innen  (Verstand ./. Gefühle  -  
Kopf ./. Körper  -  
Vorstellungen, Wünsche, Träume ./.
Tun, Umsetzen, entsprechend Handeln
+
Spüren - usw.)
 
  genauso, wie nach Außen  (Ich ./. Du  - 
meine Bedürfnisse und Interessen ./.
deine Bedürfnisse und Interessen  - 
mein Weg und meine Art ./. 
dein Weg und deine Art usw.)
 
 

 

  Immer ist es SICH VERÄNDERNDER
und SICH BEWEGENDER ..........>
an dem   ICH   nicht nur beteiligt,
sondern
VON dem  und  IN dem      ...........>
 


Prozess


ICH ein wichtiger Teil BIN !

 
 


Anmerkung: (ICH bin mehr, als Verstand + Gefühl - und ich brauche Gleichgewicht) - Zt2
Diese ICH ist die Instanz in mir, die Verstand und Gefühl miteinander verbindet und dann die notwendigen Entscheidungen fällt. - ICH BIN ALLES ZUSAMMEN - und das ist mehr als Verstand und Gefühle.
ICH BIN letztlich "Das Göttliche", das mich lebt, also Liebe und Freude - strahlendes Licht! Ein Göttlicher Funke.
MEINE Aufgabe ist es, diese Qualitäten des Göttlichen IN MIR immer mehr zu verwirklichen und DAMIT am Gesamten teilzunehmen. Verstand und Gefühle als Helfer und Berater zu erkennen und einzusetzen - und auch sie, um ihren Aufgaben bestens gewachsen zu sein, ständig durch Dazu-lernen in dieser Richtung weiter zu entwickeln.
 

Wo Ungleichgewicht aus Über-Betonung oder Unter-Entwicklung entsteht, wirkt sich das nachteilig auf das eigene Leben aus. - z.B. Über-Betonung des Verstandes und des Rationalen. Da geht der Kontakt zu den Gefühlen, zum Den-Körper- und seine-Signale-spüren, die-Innere-Stimme-wahrnehmen usw. mehr und mehr verloren. Der Verstand tut so, als wäre er der einzig Wichtige. Einseitigkeit und Verzerrungen sind die Folge. Die eigentlichen Lebens-Anliegen und Lebens-Inhalte - wofür es sich also wirklich lohnt zu leben und sich einzusetzen - verschwimmen und werden verzerrt.
Gleiches passiert, wenn eines der Gefühle z.B. die Angst oder die Liebe usw. einseitig ausufern und damit andere Teile z.B. andere Gefühle oder auch den Verstand und damit den Bezug zum Machbaren, zum Notwendigen und zur Realität an die Wand drücken.
Das eigene Leben gerät aus dem Gleichgewicht! 

    Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

 

 

 

Zt3           

Selbst-.Liebe           

von           

.Charlie Chaplin          
 

.Liebe deinen           
Nächsten           
wie dich selbst!
         

  Ein .Link, der sich lohnt:

https://www.youtube.com/watch?v=QFVKgfSSCgo&feature=share

    BITTE KOPIEREN UND IN DEN BROWSER ÜBERTRAGEN
    

    Hinweise: .Reife, .echt, .sein, .Warnung, .beschämen, .Spaß, .Lachen, .Ehrlichkeit, .Egoismus, .Recht haben wollen, .Vergangenheit

 von Selbst,Zt3  auch an > Achtsamkeit > Augenblicke > Authentisch > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gesundheit > Leichtigkeit > Leid > Jetzt > Konflikte > Leben > Richtig > Schmerzen Wachsen > Wahrheit > Weisheit > Zukunft  (05.17)  Einfügung: Charlie Chaplin > Selbst-Liebe      [(>)=. erl]

 

 


Selbstverständlich

 Gibt es das?

 
 
 

Nichts ist selbstverständlich!

 

Dieser Augenblick - jetzt -

dieses "Ich spüre mich!" 

und gleichzeitig

"Ich begegne dem Außen!",

dir, Freunden, Kollegen, Problemen,

Aufgaben, Belastungen, Herausforderungen usw.

ist der Endpunkt aller meiner bisherigen

Handlungen, Erlebnisse und Erfahrungen

und gleichzeitig

Beginn für  meine  entstehende Zukunft.

 

Sie ist schon geboren und liegt vor mir. - 

Wie ein Säugling in seiner Wiege, 

hungrig, neugierig, offen und lachend.

 

Indem ich diesen Augenblick be-achte,

ihn mit meiner ganzen Wahrnehmung und 

meinem Dabei-sein - innen und außen - fülle,

kann ich ihn genießen und ihm gleichzeitig

gestaltend  die Richtung  geben, die für mich stimmt

(auf die  eigenen  Ziele / Perspektiven zu!).

 

Aus ihm entsteht so der nächste Augenblick -

und so wieder der nächste Augenblick.

Zukunft - entsteht jetzt!

 

Hilfreich können Erinnerungs-Hilfen sein.

Der Flugzeugpilot checkt vor dem Abflug anhand einer Liste viele Positionen, um nichts zu vergessen.

Der Haltungs-Check (z.B. ALLTAG / Meditatives Gehen) hilft immer wieder die bestmögliche Körper-Haltung zu finden und dafür zu sorgen.

Innere Leit-Sätze (z.B. ALLTAG / Ziel-Sätze) helfen, persönlich als wichtig erkannte Inhalte in das eigenen Denken und Handeln mit einzubeziehen und sie damit möglichst nicht zu übersehen, zu vergessen oder gar aus den Augen (aus dem aktuellen Bewusstsein) zu verlieren. Sie dienen der besseren Orientierung. 
Ein solcher helfender Leit-Satz kann z.B. sein: 
"Bewusst lebe ich jetzt! - Neugierig und offen nehme ich es so, wie es gerade ist - und gestalte hin zu schwingender Freude, so intensiv, wie nur irgend möglich. Ich gestalte - ich handle - ich spüre - ich genieße! - Alleine - mit meinem Partner - und mit anderen zusammen."
Leit-Sätze enthalten das momentane Anliegen (wie  ich  'mehr' sein und leben will). Sie müssen  persönlich stimmen, also von einem guten Gefühl und entsprechenden  eigenen inneren Bildern und Vorstellungen begleitet sein. Sie dürfen sich verändern und weiterentwickeln. Je klarer und eindeutiger sie sind, desto besser.

 

 

Selbstvertrauen 

und der Innere Raum der Stille 

 

Zitat:
Ich erlebe immer wieder Menschen, die darunter leiden, dass andere sie bestimmen. Sie können kein Selbstvertrauen entwickeln, weil andere es ihnen nehmen. Da kritisiert sie ständig die Mitarbeiterin oder der Chef, da beeinflusst sie der launische Nachbar oder die unzufriedene Tante. Ich versuche den Ratsuchenden dann auf den Raum der Stille hinzuweisen, der schon in ihm ist. Er sollte sich vorstellen, dass da keiner Macht über ihn hat. Was der Nachbar über ihn denkt, erreicht diesen Ort nicht. Was die andern von ihm reden, ihre Kritik, ihre Ablehnung, ihre Ansprüche, ihre Erwartungen, all das hat dort keinen Zutritt. Auf der emotionalen Ebene bin ich zwar immer noch empfindlich und werde von der Kritik der anderen getroffen. Aber dahinter ist dieser Raum der Stille, wo das nicht hindringen kann. Wenn ich mir das vorstelle, dann entsteht ein Gefühl von Freiheit. In diesem Raum der Stille kann ich aufatmen. Da werde ich nicht von andern bestimmt, auch nicht von meinen eigenen Erwartungen oder Terminen ... Schon die Ahnung von diesem inneren Ort kann mitten in der tiefsten Ablehnung und Verletzung ein neues Selbstwertgefühl vermitteln, eine Würde, die einem niemand zu rauben vermag.

                                     Anselm Grün aus "Der innere Raum", Weltbild, Augsburg, 2007, S. 5ff 

 

 

 Selbstwertgefühl

 ein Weg ist auch der mystische

 

Zitat:
Ein Weg zu einem gesunden Selbstwertgefühl ist der mystische Weg. Die Mystik ist – ähnlich wie die Transpersonale Psychologie – überzeugt, dass in uns ein Raum ist, zu dem die anderen Menschen keinen Zutritt haben, zu dem die Überlegungen des eigenen Über-Ichs keinen Zugang haben. Es ist der Raum der Stille, in dem Gott selbst in uns wohnt. Dort, wo Gott in uns wohnt, haben die Menschen keine Macht über uns. Die Mystiker glauben, dass dieser Raum der Stille in jedem von uns ist. Viele spüren diesen Raum jedoch nicht, weil sie von ihm abgeschnitten sind durch eine Schicht von Schutt und Geröll, durch eine Schicht voller Sorgen und Probleme, voller Gedanken und Pläne, die sich zwischen ihr Bewusstsein und ihr Selbst gelegt hat. Der Weg zu diesem inneren Ort des Schweigens geht über das Gebet und die Meditation. ... Wenn ich meditiere, dann spüre ich nicht jedes Mal diesen Raum der Stille. Oft ist es nur eine kurze Ahnung, dass da in mir etwas ganz anderes ist, dass da Gott selbst in mir wohnt. Aber schon diese kurze Ahnung bringt etwas in mir in Bewegung, ich erlebe mich anders. Ich berühre mein wahres Sein, ich komme in meine Tiefe. Ich spüre eine tiefe Stille, von der Friede ausgeht.

                                              von   Anselm Grün

siehe auch: (>ZLMit der Zeit lernst du ... Zit.46 (R-Fugru) 

 

 

 

 

Bild2

 

                                                                                Unbekannt

   . . . .

Was ist MEIN

Geschenk an die Welt?

 

 

 Bearbeitungsvermerk/e:  [Geschenk an die Welt+mein+Welt+Gott (>)=. erl 07,17]

 

 

 

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 Einfügung - ÄRGER: Meine Gefühle mache ich immer SELBST!

          
Ärger -           

mache ICH MIR immer SELBST -           
und das darf ich auch -           
wenn ICH das will!            

 

    ICH bewerte dann (für mich)
           richtig,
           falsch,
           gut,
           schlecht,
           Gewinn,
           Nachteil,  usw.
    oder vermute / fantasiere
           negative / belastende Zusammenhänge,
           selten erfreuliche.

 ICH sehe etwas. - Was genau und im Einzelnen?
ICH höre etwas. - Was genau und im Einzelnen?
Halt! - Was mache ICH  'dann'?

Bewerte und urteile ICH nun in MEINEM Kopf,
dass mir das eher gefällt oder auch nicht
und 'erwarte und fordere' dann von meinem Gegenüber, der Situation (oder auch
von mir), so zu sein oder das zu machen, wie ICH meine, dass es sein sollte?
oder
Nehme ich das, was JETZT eben so ist, wie es ist, wahr,
spüre MEINE Gefühle dazu, ob sie eher angenehm sind und MEINE Freude mehren,
oder eher unangenehm und MICH belasten
und gestalte dann SELBST und aus eigener Kraft mehr in die Richtung,
die MIR mehr gefällt und gut tut? 

Für MEINE Entscheidung und MEIN Handeln / Verhalten,
trage immer ICH SELBST die Verantwortung und damit die Folgen und Wirkungen.

Je nachdem, was ICH mache und wie ICH es gestalte,
werde ICH mehr Freude oder auch mehr Wehtun (Schmerzen) SPÜREN.

 

***  Hass auf ... (Ablehnung)   ist   Angst vor ... !

Nicht Angst vor, sondern .Freude auf ... ! - .Einverstanden?  ***
 

      Bearbeitungsvermerk/e   von Ärger,Zt2/1   auch an (+Hinweise)Angst >  Gefühle(auch 'ungute')  >  Jetzt  > Selbst  > Verantwortung  (07.16)   Einfügung - Meine Gefühle mache ich SELBST! = alt /  NEU: (09.18) 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Annehmen und lieben lernen!

          
Auch sich selbst           
so annehmen           
und lieben lernen!           

 

 

 

Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst-
Fange bei dir an
und bleib dran!

Zu dick, zu dünn, krumme Nase, zu kleiner, zu großer, zu schlapper Busen,
kein sportlich durchtrainierter Körper, altmodisch, behindert usw., so meint man schnell,
weil darauf von anderen, also von außen, gerne geschaut und darüber geredet wird.

Dabei wird vielfach übersehen, dass wir alle "verschieden" sind –
und gerade das ist entscheidend dafür, dass jeder etwas "Besonderes" ist.

Jeder, ausnahmslos, ist schön, "in der eigenen Art" -
und zwar ohne vorher von Chirurgen oder anderen
vermeintlichen Helfern verändert (scheinbar verbessert) worden zu sein.

Das zu erkennen und sich SELBST (und andere) so annehmen und
lieben (kennen!) zu lernen, ist deshalb ungemein wichtig.

Dann kann jeder auf die "eigene Art" stolz sein und mit ihr
zufrieden, selbstsicher und rücksichtsvoll begegnen und teilnehmen.

von Annehmen,Zt3  auch an  > Begegnen > Eigene Art (etwas Besonderes) > Erkennen > Kennenlernen > Lernen > Liebe > Miteinander reden > Roter Faden2(1-9) > Schönheit > Selbst > Spiegel > Verändern/Verbessern > Verschieden  (11.16)   
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          

 
"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben." 
(George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung:Bedürfnisse

Eigene Bedürfnisse:

Die Regeln oder auch die Wünsche der anderen zeigen deinem Sohn die Bedürfnisse im Außen, der Großeltern oder Freunde, der Eltern der Freunde, der Schule usw.. - Wichtig ist, dass er diese Wünsche und Bedürfnisse hört und bedenkt - und nun auch bei sich selbst nachspürt, was gerade “seine” Bedürfnisse wären. - Fragen an sich selbst helfen da: z.B. Was bräuchte ich JETZT und in dieser Situation - für mich (mehr)? Was würde ich mir wünschen? Was bräuchte ich, damit es 'für mich' besser wäre? Was würde mir also helfen? - Und wie ist das dann für die anderen Beteiligten? Was will ICH also nun SELBST tun? - Gewaltfrei?
Im Eigeninteresse sollte er prüfen,
              - will ich mein Bedürfnis erklären und dann darum bitten, also SELBST etwas "dafür"
                 tun, dass es immer mehr so wird, wie ICH es MIR wünsche?
              - will ich verhandeln und auch auf die Bedürfnisse der anderen eingehen
                 (dann muss ich von meiner Idealposition, was ich genau will, ein wenig abrücken und
                 mich auf einen Kompromiss einlassen) oder
              - will ich die Wünsche der anderen unverändert auch für mich akzeptieren?
Immer sollte er die Folgen und Wirkungen jeweils für sich selbst und die anderen Beteiligten bedenken.
Eigene Bedürfnisse sind zu spüren. - Und jeder sollte und müsste möglichst gut "auch" dafür sorgen, damit er sich dann wieder wohl und fröhlich fühlen kann. Das geht mit "Bitte sagen" und "Verhandeln", möglichst nicht mit Schreien, Schmollen (erwarten?) oder Nichts-sagen. Denn auch die anderen haben gleichzeitig ihre (anderen) Bedürfnisse. Und gehen tut es darum, sich nicht auf ideale, sondern auf eine für alle gute Lösung zu einigen, mit der dann jeder zufrieden ist (Gefühl: So stimmt es "auch" für mich!).
Jeder muss etwas davon haben!  Win + win!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kinder (7-Bedürfnisse)  auch an  > Bedürfnisse  > Eltern  > Fragen  > Regeln  > Schule  > Selbst  > Spüren  > Verschieden    (09.16) 
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 EINFÜGUNG: Bedürfnisse > Arbeits-Hypothe für 'ungute Situationen' (Kinder, Jugendliche, Partner, andere  usw.)

           

Bedürfnisse           

Arbeits-HYPOTHESE    

für "ungute"           
Situationen           

Kinder           
Jugendliche           
Partner           
andere           
usw.           

 Angenommen (als Arbeits-Hypothese) es würde für dich stimmen,
dass du ungute Situationen dadurch verbessern kannst,
dass DU selbst besser FÜR DICH und DEIN Wohlfühlen / Ruhe / Gelassenheit etc. sorgst:

Was würdest DU - SELBST - BEI DIR und FÜR DICH
dann wohl in kleinen Schritten als nächstes verbessern?
Magst du dir das aufschreiben? Vielleicht auch gleich die erste Idee!
Dann kann sie nicht mehr wegrutschen und sich verändern bzw. mit anderen Ideen vermischen.

Magst du das probieren und einfach so tun, als würdest du das nun auch können?
Vielleicht für eine Probezeit von 2 Monaten –
und danach die Ergebnisse für dich und deine Beziehung/en neu bewerten?

    Bearbeitungsvermerk/e   von BedürfnisseZt4/1    auch an (+Hinweise) > Anders > Annehmen > Beziehung > Eltern > Inhalte > KennenlernenKinder> Krisen > Partnerschaft(6) > Probieren
    > Probleme > Schritte Schritte (kleine) > Selbst > So tun, als ob > Streit > Verändern/verbessern > Wohlfühlen > Zeit(-Probe)Zwischenbilanz

   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bedürfnisse, Klarheit, Freude(Win+win!)

           

 

Bedürfnisse             
             
.Selbst-.Fürsorge             
und
.Beziehung            

 Du bist dafür zuständig, SELBST und eigen-verantwortlich (Folgen und Wirkungen)
für deine eigenen Bedürfnisse zu
.sorgen, vor allem, dass du so viel .Freude spürst,
wie gerade irgend möglich (z.B.
.nächster Schritt?).

Und du bist natürlich .mit-verantwortlich für das Gelingen der gemeinsamen Beziehung,
dass also auch die Bedürfnisse anderer ausreichend Berücksichtigung finden (
.win + win).

Wenn die Bedürfnisse anderer nicht eindeutig .erkennbar sind,
ist es wohl am einfachsten, sie nachzufragen (danach verhandeln + einigen).
.Ziel?   .Klarheit und .gemeinsame .Zufriedenheit / Freude.

 von Bedürfnisse,Zt3/2  auch an > Beziehung > Freude (nicht nur fun + Unterhaltung / win+win) > Klarheit > Selbst > Verantwortung > Ziele  (04.17)  
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung:Bedürfnisse,- Was? Wann? Selbst?

          

Bedürfnisse           

Was?           
Wann?           
SELBST?           

(auch Zt3NF von Bedürfnisse)              

 ES IST SO, WIE ES NUN MAL GERADE IST !
Was willst DU gerade?
Was brauchst DU gerade?
Was  wünschst DU DIR gerade (mehr)?

DU - FÜR DICH SELBST - JETZT ?

Was bist DU bereit, SELBST und DAFÜR zu tun? Wann? Was genau?

     Bearbeitungsvermerk/e   vonBedürfnisse,Zt0    auch an (+Hinweise)  > Dagegen (dafür) > Erziehen > Ich will > Jetzt > Klarheit > Selbst Tun(handeln)

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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Einfügung: eig. Bewegung u. Entwicklung

          
Die eigene BEWEGUNG und ENTWICKLUNG          
 mit inneren Vorsätzen und entsprechenden          
  inneren Bildern begleiten und unterstützen!         

 AUFRECHT + SCHWINGEND + IM GLEICHGEWICHT!

Aufrecht = "aufgerichtet". Vorstellung: Ein starker, elastischer Stab geht von Oben (Kopfmitte), durch die Mitte des eigenen Körpers (vor der Wirbelsäule und hinter der Bauchdecke) bis Unten (Mitte zwischen den Fußmitten) und hilft und erinnert (spürbar!) immer wieder an das eigene Aufrichten (Haltung). Das generalisiert sich mehr und mehr im eigenen Leben!!- Mehr Freude wird "spürbar"!
Schwingend ist nur möglich, wenn entspannt, braucht also mehr und mehr das Loslassen gerade entbehrlicher Anspannungen. Auch das hilft, erinnert und schenkt immer mehr Leichtigkeit und Wohlfühlen.
Im Gleichgewicht: Das verlangt "bewussteres" Hinschauen, Hinspüren und SELBST die Richtung vorgeben (lenken / entscheiden), links und rechts, oben und unten, Anspannung und Entspannung / Ruhe usw.

von  Bewegung,Zt.8  auch: > Gleichgewicht > Vorsätze  (08.16)  > Bewusster > Freude > Haltung > Lassen > Richtung > Selbst > Spannungen > Spüren     Zuversicht (02.17)
  

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     Einfügung > Botschaften: Spüren aus MEINEM Körper!

***MEIN Spüren, das aus MEINEM Körper kommt,
sagt und signalisiert MIR etwas, was für MICH wichtig ist und
was MICH (nicht die andern oder die Welt oder die Umstände) betrifft.
Die Ärzte mögen sich um Schmerz- oder Krankheits-Symptome kümmern,
FÜR MICH bin und bleibe ICH SELBST zuständig.***
 

 Bearbeitungsvermerk/e:  von Botschaft,***,Zt0x   auch an > Ich > Körper > Selbst > Spüren  (02.17) 
 

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 Einfügung: Botschaften > Schmerzen warnen und fordern!

           

Botschaften      

von                


Schmerzen         

und               

unguten           

Situationen:        

 

(selbst-zerstörerisches    
Leben?)              

NL137                    

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner,
Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle / Situationen. - Und schnell kommen die Fantasien:
"Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."
Doch das STIMMT NICHT!  -   MEINE Schmerzen erinnern MICH,
dass ICH MICH zu wenig (AUCH) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten
erweitern muss, wenn ich will, dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle.

Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln.
Nur ICH bin FÜR MICH verantwortlich und
nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern
.
Andere kann ich nicht verändern.

Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln,
die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen
(und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).

Der Schmerz will also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
Er will davor bewahren, dass es zu Berichten wie z.B. dem folgenden kommt: "Sie/Er starb in relativ jungen Jahren an den Folgen
einer Krebserkrankung!"  -  Warum? Hat sie/er selbst-zerstörerisch gelebt? 
Was hat sie/er gemacht – nicht gemacht?

 ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln   > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!)
    >  Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit >
Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17)   + Leben  + Machen  + Vielfalt(Neues) + Zuversicht

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 Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!" > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

Zusammenfassung           
des Anliegens:          

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt (Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)     
     

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 Einfügung:  Entscheiden - und  "schlecht gehen lassen"

        

 

Entscheiden            

 

und                 

 

"schlecht gehen lassen"...     

Jeder sollte immer AUCH so für sich sorgen, dass er sich körperlich wohl und zufrieden fühlt.
Aber er darf natürlich auch
schlecht und schlampig für sich selbst sorgen, indem er z.B die eigenen
Bedürfnisse und Interessen vernachlässigt bzw. weniger gut
AUCH für SICH SELBST sorgt, als dies notwendig und schon möglich wäre. - Weil:

Jeder entscheidet immer nur selbst und FÜR SICH, niemand sonst (und hoffentlich für niemanden
anderen / das wäre sonst versuchtes besser-wissen- bzw  fremd-bestimmen-wollen).

Gut für sich selbst zu sorgen, kann anstrengend sein. Es ist mühsam, den inneren Schweinehund /
die eigene Trägheit zu überwinden. Aber es geht und wird  durch das Gefühl unterstützt.
Außerdem macht es, wenn gelungen, spürbar Freude!

Zu bedenken gilt es immer:
Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. - Fange bei dir an – und bleib dran!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Entcheiden,Zt4/3   auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisse > Erwartungen > Gut tun > Liebe > Probieren > Selbst > So-lassen > Spüren > Staunen > Ziele . (Zt4/3)     07.18   

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Einfügung: Erfolgreich verhandeln und einigen (win+win)!


            Erfolgreich            
verhandeln            
und einigen            
(win + win)           
 

    (Klarheit und            
keine Gewalt!)           

 Wer sich erfolgreich mit einem anderen (oder auch mit sich selbst) "einigen" will,
"muss" immer die Bedürfnisse und Interessen BEIDER Seiten berücksichtigen.
Nur dann ist ein gleichberechtigtes Ergebnis auf Augenhöhe (win + win) zu erzielen.
BEIDE müssen das Ergebnis mit Überzeugung gut heißen bzw.
sich mit den JE EIGENEN Anliegen darin wieder finden
(z.B. JA + JA, Du + Ich  - oder auch -  Ich/außen + Ich/innen).

Nur Streit, nur Dagegen, nur Gegeneinander, nur Nein, Nur-Du oder Nur-Ich,
nur Schweigen, nur Krieg - oder auch nur Rückzug und Verweigerung - sind Gewalt
gegen andere und auch gegen sich selbst - mit meist schlimmen eigenen Folgen und Wirkungen.

von Einigen,Zt1  auch an  > Dagegen  > Eigen  > Gewalt  > Gleichberechtigt  > Klarheit  > Nein  > Nicht  > Muss  > Selbst  > Streit  > Verhandeln  (11.16)
  

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Einfügung: Erwarten - oder mit Respekt bitten?

         
Erwarten und           
fordern - oder           
lieber 'Bitte!' sagen           
und begründen?           

 Erwarte oder fordere nichts,
auch nicht von deinem Partner, Kindern, Eltern, Freunden, Kollegen, dem Chef oder anderen.
Sonst wäre das eine versuchte Manipulation / Bevormundung / Fremdbestimmung,
vielleicht auch ein Besser-wissen- oder ein Recht-haben-wollen.
Bist du der Hilfe bedürftig, darfst du das verständlich machen und immer wieder darum bitten.
Denn nur DU kannst FÜR DICH SELBST bestimmen, niemanden sonst.
Jeder entscheidet ausnahmslos NUR für sich selbst.
Kinder allerdings bis zur Volljährigkeit in der Verantwortung der Eltern.

von Erwartungen,Zt2/1  auch an  > Bedürfnisse(bedürftig) > Bitte > Eltern > Entscheiden > Kinder > Nicht > Partnerschaft(6) > Partnerschaft(7-Besserwissen+Recht-haben-wollen) > Respekt > Selbst  (12.16)    siehe auch:  Bestmöglich(3),Schritt1         
  

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 Einfügung: Erwartungen und Bewertungen

Erwartungen, vor allem Du-Erwartungen und Du-Bewertungen, wirken zerstörend. Sagen sie doch: "Ich weiß, wie du denken und dich verhalten sollst! - Ich will dich bevormunden und von außen fremdbestimmten! - Mein Vorteil zu deinen Lasten!" - Ein fruchtbarer Lösungsweg ist, bei mir zu bleiben und dem Nachzuspüren, was ich für mich gerade möchte und brauche - und mich dann genau dafür einzusetzen, indem ich z.B. mein Anliegen beschreibe und mein Gegenüber um Unterstützung / Hilfe bitte.
Jetzt wird es menschlich: Ich entscheide für mich, was ich brauche und was ich dafür selbst tun will (ich erzähle und bitte)
und das Gegenüber hört zu, versteht und entscheidet dann seinerseits, ob es der Bitte entsprechen kann und will. - So begegnen sich zwei selbständige und eigenverantwortliche Menschen respektvoll. 
 

    ***Du kannst die Welt nicht heilen,... Das weißt du selbst. Man kann sich immer nur um einzelne kümmern. Aber auch das zeitigt Wirkung.
        Nur die Größenwahnsinnigen, ...., glauben, dass sie das Leben aller Menschen lenken können. Du gehörst zu den Gesunden,..., und damit zu denen, die nur
        begrenzten Einfluss besitzen.         
(Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

von Erwartungen1 &NL107)  auch an > Bedürfnisse (auch:5/Erwartungen)   > Begegnen > Bewertungen(urteilen) > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Heilen > Ich will > Lösungen(Einigen) > Mensch > Respekt > Selbst > Wege > Wirkungen   (12.16)     
 

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 Einfügung: Erwartungen - für Erwachsene NEIN > SELBST!

          

Erwartungen           

für Erwachsene           

NEIN !           

SELBST TUN           
bzw.          
SELBST gut sorgen          
AUCH für die eigenen          
Bedürfnisse.         

 Kleine Kinder "erwarten",
weil Eltern, Großeltern und Umgebung ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen.
 
Als Erwachsene sollten wir uns das abgewöhnen, sonst verlieren wir uns in Illusionen und Untätigkeit,
streiten mitunter sogar die Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung ab.

 
Stattdessen alles, was persönlich sinnvoll und möglich ist SELBST machen oder
 SELBST AUCH gut dafür sorgen, dass es sich immer mehr so entwickelt, wie persönlich gewünscht.

    
Erwartungen unter Erwachsenen sind Gift für jede Beziehung!

  Bearbeitungsvermerk/e:    von Erwartungen,Zt4/1  auch an  > Bedürfnisse(auch:Wünsche) > Beziehung > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Kinder > Machen > Nein > Rituale > Selbst  //  
    (+erl08.17)

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 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Verschieden > Wege > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

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Einfügung: Fesseln und Sonderbare Gefühle?

          
Fesseln
  und           

Sonderbare Gefühle?   

Einhalten und fragen       

NL120+TdW ab 20.10.10        

 Da ergibt sich in der Routine des Alltags ein Moment des Einhaltens und plötzlich wird
ein sonderbares Gefühl spürbar - innere Fragen melden sich: 
"Wie lange soll es unverändert so weitergehen?
Noch 1 Jahr, 5 Jahre, 10 Jahre? Und - war es das dann?"

      ***Der Fluss fließt stetig, doch sein Wasser ist nie dasselbe.   (von Bernhard Jaumann    aus: Duftfallen)*** 

 von Fesseln,Zt1/2,NL120 auch an > Gefühle(auch 'ungute') > Meditation > Selbst > Tun > Verändern/Verbessern (12.16)   > Botschaften/Signale > Fragen > Spüren  (01.17)    
   

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 EINFÜGUNG. Hinterfragen > Andere Meinungen / Sichtweisen? (So ist es für dich!)

          

Hinterfragen           

 (AUCH SICH SELBST)           


Meinungsäußerungen           
 u. andere Sichtweisen           

 So ist es für dich/mich!           

         Betriebsblind?                  Eigenes Gewissen?           

 Eine Meinungsäußerung des Gegenübers, dass es anders vielleicht wirkungsvoller wäre, wird oft zurück-gewiesen und das EIGENE nochmals begründet / verteidigt. - Besser wäre annehmen und hinterfragen:

JA genau!  So ist es FÜR DICH!
                                          So ist es FÜR MICH!
(=verschieden!)

Aber die Sichtweisen bzw. Meinungsäußerungen anderer können vielleicht vor Betriebsblindheit
 schützen, wenn ich sie als Wahrheiten der anderen annehme und damit das EIGENE
auf Verbesserungsmöglichkeiten hin hinterfrage.  -  (Wenn ICH das will.)

Es sind also Eigen-Kompetenz (ich bin selbst dafür zuständig) und Eigen-Verantwortung (Folgen und
 Wirkungen für mich und insgesamt), die MIR den Spiegel vorhalten.

Ich entscheide aber immer SELBST, FREI und (hoffentlich auch) MEINEM Gewissen (Spüren) verpflichtet.

   Bearbeitungsvermerk/e    von Hinterfragen,Zt1  auch an > Annehmen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Meinung > Selbst > Sichtweisen > Spiegel > Spüren(Gewissen)  > Verändern/

    Verbessern > Wahrheit > Wirkungen  (12.16)     Einfügung: Andere Meinungen / Sichtweisen? (So ist es für dich!) =alt / NEU.  + Verschieden   (12/17)

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 Einfügung: Fragen - Zentrale Fragen

        Zentrale Fragen:

Wie kann ICH in der gegenwärtigen Situation SELBST besser dafür sorgen,
dass ich mich auch weiterhin wohl und zufrieden fühlen kann,
ohne vor den Belastungen der Welt ständig davonzulaufen oder sie wegargumentieren zu wollen?
 
Will ich das überhaupt? - Wie (und wann) fange ich an?
(z.B. mit bewusster-werden, mehr und genauer "neugierig hinterfragen”, bewusst SELBST entscheiden,
Gewohnheiten und Behauptungen überprüfen usw.?)

Fragen sagen:                DU 'persönlich' interessierst mich!

Und:   Ich interessiere mich auch immer für MICH SELBST!

     Bearbeitungsvermerk/e   vonFragen,Zt0    auch an (+Hinweise)  > Anfang > Argumentieren > Bestmöglich > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Entscheiden > Gewohnheiten  > Hinterfragen > Ich will  >
             
Jetzt(Gegenwart) > Neugierde > Selbst > Wohlfühlen > Zufrieden   11.18             

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Einfügung:  Freude-Gefühle sind Spiritualität!

        NL 116 (Partnerschaft 6)   Das Leben für sich und andere mit "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen" zu gestalten, ist ein spiritueller Weg. Nur wer nach Innen geht und lernt, sich selbst zu spüren und zu beachten, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, die eigenen Bedürfnisse jeweils herauszufinden und selbst das Mögliche dafür zu tun - und dann auch die entsprechenden Wirkungen zu beachten - , der kann loslassen, entspannen und sich frei fühlen - und den Impuls des Herzens nach Freude ausdrücken = dem Lachen von Herzen also Raum geben. -  Es ist Arbeit an sich selbst und für sich selbst, die dann auch die Grundlage für ein achtsames und respektvolles Miteinander sein kann. - Nach Innen gehen und sich spüren lernen - das eigene Innen mit dem eigenen Außen VERBINDEN - und so jeweils ein bestmögliches JETZT selbst gestalten bzw. mit-gestalten.
    ***Im Tun und den Dingen die eigenen Worte geben, geschieht Wandlung.*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Partnerschat(6),NL116  auch an  > Bedürfnisse  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  >  Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  > Selbst  > Spiritualität  > Spüren  > Tun  > Verbinden  (11.16)  

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  Einfügung: Freude - und Gut-tun und effektiv? Immer ZWEI Fragen! Eigen-Kompetenz?

           
Freude   Zt3/10 


und
         

Gut-tun        
und        
effektiv?       


Und             
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken! >>>    

Nur ICH entscheide 

FÜR MICH !    

Für niemanden    
sonst !!        

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig (einfach, praktisch,
effektiv)  und GLEICHZEITIG  mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!
Unbedingt fortlaufend und spürbar verbessern und immer wieder FRAGEN:

1) Macht es MIR so Freude?  Verbessert es mein Bisher?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es  mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?

2) Tut es MIR so auch gut?   Und verbessert es mein Bisher?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)? Oder bin ich eher auf dem Weg
 der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts und damit letztlich des Starr-werdens
(immer das Gleiche oder mehr vom Gleichen = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut, z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung,
nur Einseitigkeit, nur Aktion, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen (eigene und die von anderen) usw.,
dann schädigt MICH das und bringt MIR eher Nachteile.

Aber:  Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen jedoch immer auch MICH SELBST!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  Inhalte
   > KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  >
Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)    Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken! ALT;
   NF  (02.18)   Erg.    + Gut tun + Verändern/verbessern

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 Einfügung: Friedlich > zufrieden?  +  Zufrieden > friedlich?

            
Friedlich >             
zufrieden?            

        Zufrieden >            
friedlich?            

Friedlicher Mensch? "Zufriedener" Mensch?
Ein Mensch also, der 
nach  Innen (zu sich selbst) und
nach Außen (
auch zu sich selbst, zu anderen und zur Welt) 
gute (positive / erfreuliche) Verbindungen sucht, 
der seine eigenen Bedürfnisse spürt und dafür sorgt,
gleichzeitig die anderen wahr- und wichtig-nimmt, versucht sie zu verstehen.
Ein entspannter Mensch im Gleichgewicht - 
oder zumindest auf dem Weg zu Entspannung und Gleichgewicht.
 

 von Frieden,Zt2  auch an > Bedürfnisse > Freude (nicht:nur fun!) > Gewalt (Druck) > Gleichgewicht > Mensch > Selbst > (Ent-)Spannungen > Spüren > Verbinden > Verstehen > Wege  (01.17)   
 

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 Einfügung:  Gedanken- DEINE und MEINE?  Positiv / Freude & eher negativ / krankmachend?  (Zsfsng1)

Zsfsng zu (1)           
> Gedanken
            
 

positiv / Freude / Wohfühlen   oder               
eher negativ / belastend /   
krankmachend ?        

Ein Gang zur Toilette kann z.B. erleichtern und damit Freude machen -
oder, weil oft übel riechend, belasten.
 
Alle Gedanken sind da!
Doch welche davon ICH mir bewusster mache und in den Vordergrund hole,
das bestimme immer ICH SELBST! - Und damit auch die zugehörigen Gefühle!

 

       Hilfreich ist in allen Situationen die Frage

Welches sind jetzt dabei die "guten Wirkungen" AUCH für mich?

      Bearbeitungsvermerk/e   vonGedanken,Zsfsng(1)    auch an (+Hinweise)   > Bewusster > Eigen-Kompetenz-Verantwortung >  Fragen > Gesundheit > Gefühle(auch 'ungute') > Krankheit > Lächeln
               >
Leben > Richtung
Roter Faden4(1-9 > Roter Faden7(1-9 > Schmerzen > Selbst > Verantwortung > Wirkungen,>   Wohlfühlen      10.18.      

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 Einfügung: Gefühle-Sich selbst IMMER erst spüren u. beachten, dann entscheiden!

          

Gefühle          

Sich selbst          

spüren u. beachten!   
 

Auszug aus           
dem 'Beispiel'          
in RoterFaden8       

...... Jeder sollte IMMER ..  so entscheiden, wie es "AUCH" für ihn stimmt.   ...Außen, wie Innen!

... Macht ein Soldat es z.B. anders, entscheidet also, sich nur nach Außen (Befehle) zu richten und seine Innen-Signale nicht zu beachten, weil das zu lange dauert, jetzt eben nicht geht, oder weil er sich gar nicht darum kümmern mag, dann gibt es zwischen äußerem Tun und den inneren Wirkungen einen Konflikt. Der Soldat spürt ungute Gefühle, beachtet sie aber nicht. Er tut also etwas, was ihm nicht gut tut, ja ihm sogar schadet.
Es entstehen innere Spannungen, die nach und nach immer mehr werden.
So entwickeln sich Schmerzen und Krankheiten  
(Soldaten, die aus Krisengebieten zurückkommen, haben häufig, abgesehen von körperlichen Beeinträchtigungen, massive psychische Probleme).

Das BEWUSSTE SICH SELBST SPÜREN und BEACHTEN ist also ungemein wichtig!

Sich selbst zu spüren und zu beachten ist auch der Ausgangspunkt für BEWUSSTE Eigen-Kompetenz und
Eigen-Verantwortung, für SELBST-BEWUSSTE Menschen! ...... 

     Bearbeitungsvermerk/e   vonGefühle,Zt6    auch an (+Hinweise)  >  Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Selbst > Spüren       08.18   

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 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

         
Glaube nichts!           

 Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
SELBST           
und nur FÜR DICH!           

 Glaube nichts,

prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.


ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte als .Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu entwickeln.
Was, wann, wie und auf welchem Weg, das weiß und entscheidet jeder SELBST.
Hier werden vor allem .Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in Erinnerung gebracht. Da verdienen
Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

    Bearbeitungsvermerk/e:    von Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziele        Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg erl  05.17+10.17.) 

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 Einfügung: Glück auf Rezept?

           
Glück           

auf Rezept?           

Erwartungen           

und andere           
sollen für mich tun           
oder mich wieder           
gesund machen???          

Besserwisser?          

Recht-haben-woller?          

 

Und nun?          

 Wenn ich das das erstmal hören würde,
würde ich mir auch denken, das ginge nicht und kein Mensch würde sich das wünschen.
Aber - ist es wirklich so? - Gehen wir nicht zum Arzt und erwarten von ihm die Heilung?
Wollen wir nicht vom Partner geliebt, von den Kollegen und Mitmenschen geachtet werden?
Wollen wir nicht viel Geld verdienen und teure Objekte
unserer Begierde (Auto, Haus, gesellschaftliche / berufliche Stellung usw.)?
Wollen wir nicht, dass das DU so ist und sich so verhältst, wie ICH das gerade möchte?
Alles von außen. - Andere sollen, müssen....! Weil ich das FÜR MICH so will!
Indem wir von anderen bekommen oder andere für uns machen lassen oder von außen erwarten,
stellen wir uns im Kopf vor, dass wir dann glücklich und zufrieden sind. (?)
 
Aber ist das Glück, sind das Momente des Glücks, spürbare?
Von innen? Erreicht durch SELBST denken und SELBST tun?
Was macht eigentlich der Kopf, wenn wir Momente des Glücks spüren?
 
Wann haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser,
sich das letzte Mal richtig glücklich gefühlt (sich gespürt)??

 von Glück,NL81  auch an  > Erwartungen  > Gefühle(auch 'ungute')  > Mobbing  > Spüren   (10.16)  > Bedürfnisse > Gesundheit > Heilen > Ich will > Selbst > Tun   (06.17)

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 Einfügung: Heilen braucht "auch" SELBST handeln (tun)!

           

 

Heilen           


Die alte          

Heilerin          

... (?)          

Es sagt die alte Heilerin der Seele:

Nicht dein Rücken tut weh, sondern die Last, die du dir auflädst.

Nicht deine Augen schmerzen, sondern die Ungerechtigkeiten, die du überall siehst.

Nicht dein Kopf schmerzt, sondern Gedanken, die du nicht loslassen willst.

Nicht die Kehle brennt, sondern das, was du nicht sagst.

Nicht der Magen tut weh, sondern das, was die Seele nicht verdaut.

Nicht die Leber schmerzt, sondern der Ärger, den du wegzuschlucken versuchst.

Alles zeigt deine unterdrückte Wut über dich selbst,

weil du schlecht für dich, dein Wohlbefinden und dein Gleichgewicht sorgst!

Verbessere deine Haltung und dein Tun! – Jetzt!

                                                     frei nach Ada Luz Marque

***Wir singen nicht, um zu singen, sondern um nicht zu weinen. (Wahlspruch einer kubanischen Band)***

Anmerkung:  Dieser Wahlspruch (***/***) ist sehr anrührend. Er drückt zum einen die Belastungssituation und das Leid aus, dem diese Menschen ausgesetzt sind - und zum anderen die Weisheit, aktiv und schmerzlösend für sich selbst (und andere) mit dieser momentanen Realität besser zu leben. Denn Heraus-singen entlastet und befreit die Seele - genauso, wie Heraus-reden oder Heraus-schreiben (z.B. in einem Tagebuch) -, bringt Bewegung, macht Freude, nimmt Stellung und schafft verbindende Kontakte. Es wirkt ‘heilend’.- Auch Augustinus hat diese wichtige und wohltuende Wirkung des (Heraus-)Singens schon gepredigt: "Singe - und gehe deinen Weg!" Wobei da selbstverständlich nicht unbedingt ‘schön und richtig’ singen gemeint war, sondern auch das Vor-sich-hinbrummeln, das Summen und das wahllose Tönen. Dabei sind die Lippen leicht geöffnet und leicht in Bewegung - und, wie von selbst und durch Zauberei bewirkt, stellt sich, wie immer die Ausgangssituation vorher war, ein Gefühl des Beschwingtseins und von mehr Leichtigkeit ein. Und damit lässt sich die eigene Realität viel besser und auch fröhlicher nehmen und gestalten. - Das wirkt übrigens auch bei Anspannungen, Streit, Stress usw.: Ein kleiner Spaziergang an frischer Luft und dabei vor sich hintönen. Gleichzeitig beobachten (und genießen), wie sich die Stimmung mehr und mehr aufhellt und der Kontakt zur eigenen Ruhe und zum fließenden Atem wieder spürbar werden. (NL27)   

    Bearbeitungsvermerk/e   von HeilenZt1/1   auch an (+Hinweise)   > Angst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht:nur fun / Unterh.) > Krankheit > Schmerzen > Selbst
             > Tun(Handeln)  > Zeit  (03.17) (erg+12.17)         

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Einfügung: Ich will AUCH gut FÜR MICH sorgen!

         

    Gut sorgen,      
AUCH für mich!      

MICH SELBST      
nicht       
vernachlässigen!       

Auch "für mich gut zu sorgen" ist vielschichtig.
Z.B. Für mich alleine, innen und außen,
für mich in der Beziehung zu dir (dass es MIR auch in dieser Beziehung gut geht),
für dich in der Beziehung zu mir (weil, wenn es nicht auch DIR gut geht, dann geht es ja auch mir 
nicht gut = Ungleichgewicht und Missstimmungen machen sich breit
und nicht Freude, Vertrauen und gelebte Liebe, die eigentlich der tragende Boden sein sollten).
Ebenfalls zu meiner Umgebung (Arbeit, Freunde usw.) - und das alles in guter Balance.-
Dem DU, also dem anderen, Gutes tun und dabei MICH SELBST nicht vernachlässigen. -

von Ich will(5), *Anmerkung (Zt4)  auch an >  Gewaltfreie Kommunikation2  >  Wer / Wie bin ich?  (06.16) 
auch noch an >
Bedürfnisse > Beziehung > Freude > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis) > Selbst > Wohlfühlen > Zuversicht  (03.17) erl
 

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  Einfügung: :ICH(!) will? - trotz anderer, äußerer Regeln, Vorgaben, Erwartungen etc. (Zt7)  

           

ICH (!) will ?          

trotz anderer, äußerer      
Regeln                   
Vorgaben,              
Erwartungen etc.   
 

trotz anderer                   wissenschaftlicher           
 Behauptungen usw.?       

 ICH will > verlangt die aktuelle und bewusste EIGENE Entscheidung!

Die dazu vorhandenen äußeren Regeln, Vorgaben und Erwartungen sollte ich kennen und können.
Mich danach zu richten, ohne auf die EIGENEN Bedürfnisse einzugehen, ist sicherlich bequem.
Aber macht es MIR Freude und tut MIR das dann so auch wirklich gut, fördert es MEINE weitere Entwicklung?

Das kann nur ICH FÜR MICH SELBST entscheiden. Weil ICH entscheide FÜR MICH, niemand sonst!

Oder schiebe ich alle äußeren Vorgaben vorübergehend beiseite und finde heraus, was eigentlich
ICH gerade WIRKLICH wollen oder brauchen würde, was MEIN aktuelles Bedürfnis wäre

und  entscheide DANACH (zwei Seiten!), wie ICH MICH in der momentanen Situation verhalten will?

Will ICH mich anpassen und das tun, was ANDERE / Vorschriften (ohne Rücksicht auf MEINE Bedürfnisse)
von mir erwarten, oder will ICH
AUCH für MEINE Bedürfnisse gut sorgen und dafür eintreten?

Wie lautet MEINE aktuelle, bewusste Entscheidung?    "ICH will FÜR MICH > JETZT?"

      Bearbeitungsvermerk/e   vonIch will,Zt7    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisseb(rauchen) > Bewusst > Eigen/es > Entscheiden > Entwickeln > Erwartungen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gut tun
             > Jetzt(aktuell) >
Kennen > Lernen  > Regeln > RoterFaden1 > Selbst > Tun(Verhalten > Ziele > Zwei Seiten     (02.18)           

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 Einfügung: Jetzt ist es so! (Laotse)

               
   
Jetzt              
  
.SELBST gestalten!              

Jetzt - ist auch .eigenverantwortlich ".gestalten"!
Das was
.ist, das ist - und erst wie ich damit .umgehe, ist mein Beitrag zum .Leben.
                
      .Laotse

 von Jetzt,Zt2  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Leben > Selbst    (03.17)  
 

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 Einfügung: Kinder &  Erwachsene > Wer entscheidet letztlich?

           

Kinder           

&               

Eltern           


Wer entscheidet            

letztlich?           

 Kinder entscheiden, wie jeder andere, IMMER für sich SELBST.

Eltern können natürlich um etwas bitten oder etwas verlangen. Und dann geht es wohl
ums konsequente Durchsetzen, auch wenn das vorübergehend unfriedlich erscheint.

Kinder brauchen auch SELBST MITBESTIMMTE (Familien-)Regeln und Grenzen.

Wenn sie diese dann nicht einhalten wollen, müssen sie (spürbar!) die Folgen und Wirkungen
der gemeinsamen Absprachen (Vereinbarungen) tragen

Kinder brauchen auch eigene Erfahrungen, gute genauso, wie schmerzliche (schlechte).
Und authentisch lebende und handelnde VORBILDER (z.B. Vater, Mutter, Umfeld usw.).

ANTWORT AUF EINE ZUSCHRIFT dazu: "... du sagst, dass es schwer sei. Einerseits entscheiden die Kinder für sich und andererseits müssen Erwachsene durchgreifen und Grenzen setzen. Ja, das ist schwer, aber genau darum geht’s! Familienregeln und Grenzen. Auch dann entscheiden Kinder selbst. Doch sie müssen Folgen und Wirkungen spüren und tragen, wenn sie die Abmachungen missachten. - Gerade da brauchen die Kinder aber auch viel Zuwendung und Aufgefangen-werden durch die beteiligten Erwachsenen - und das verständnisvolle Erklären der Zusammenhänge (auch Verhandlungsbereitschaft für Verbesserungen)!"
    Bearbeitungsvermerk/e   von KinderZt4/1     auch an (+Hinweise)  > Authentisch > Bedürfnisse >
Beziehung > Bitte > Eigen-Kompetenz/-VerantwortungEltern > Entscheiden  > Familienkonferenz > Grenzen 
     > Konsens(Syst.Konsensieren)  > Miteinander > Regeln >
 Respekt > Selbst > vereinbaren > Vorbilder > Ziele       (12.17)

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 Einfügung: Krisen wollen EIGENES Dazulernen anstoßen!

Krisen           
wollen EIGENES           
.Dazulernen         .
.anregen!           

 Was sind Krisen im .Leben? - .Stolpersteine, die weh tun und zum .Einhalten auffordern. .Niederlagen,
da ist etwas nicht so gelaufen, wie es eigentlich hätte laufen sollen,
.Schmerzen, .Krankheiten, .Streit,
.An-/Verspannungen, .Frustrationen usw.). - Krisen fordern auf, sich der "eigenen" .Realität  .bewusst
zu werden und nun eigen-verantwortlich für sich selbst
.neu zu entscheiden (dazuzulernen).
              ***Ein NEIN ist das JA zu etwas anderem. 
(unbekannt)***  

 von Krisen,NL126  auch an: > Bewusster >Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Krankheit > Leben > Lernen > Realität > Schmerzen > Selbst > Spannungen > Streit > Verändern/verbessern > Zuversicht    (04.17)  
  

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 Einfügung: Kummer - SELBST tun UND Erfolgskontrolle!

         

Kummer:          
Was
.will ICH          
VON MIR AUS          
SELBST          
und gerne          
.anbieten?         

- mir selbst - dem .Partner - den .Mit-Menschen - der .Situation - den .Verhältnissen -
- damit es sich immer MEHR in die
.Richtung .entwickelt, wie ICH es MIR .wünsche?

.ERFOLGS-KONTROLLE: Indem ich das nun tue, wozu ich mich .entschlossen habe, kann ich die .WIRKUNGEN .beobachten (spüren!). 
Entwickelt es sich so, wie ich mir das
.vorgestellt habe? Bin ich mit dem sich einstellenden .Erfolg .zufrieden? Wenn "noch nicht so ganz" (oder auch überhaupt nicht), dann kann ich ständig und immer wieder den Faden erneut aufnehmen und MIR FÜR MICH .NEUES überlegen und mich neu .entscheiden.
Es geht darum, der .Verwirklichung der EIGENEN ANLIEGEN durch eigenes (neues) .Tun .näher zu kommen, auf sie .zuzugehen!

 Ausschnitt von Kummer(1)  auch an: > Bedürfnisse(Wünsche) > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Erkenntnis(Erfolgskontrolle)> Machen(anbieten) > Inhalte > Richtung > Selbst > Tun > Vorsätze > Wirkungen > Zwischenbilanz(Standort)  (04.17)  
  

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Einfügung: Kurz-Entspannung

           

Kurz-Meditation           
Besinnung           
Zur-Ruhe-kommen
           

         

Kurz-Entspannung           

 

SELBST-          
Wahrnehmung          


 

Innen-Wahrnehmung           
und Spüren          

 

auch für Kinder           
Heranwachsende           
und Schulen!           

Im Sitzen - Ca. eine Minute Konzentration auf den Atem  + Spüren

Lass deine Augen zufallen und schaue dir selbst "innerlich" zu: Du siehst innerlich und spürst, dass deine Arme ganz entspannt an den Seiten hängen. Bewege sie nun beide ganz langsam (Zeitlupe) auf deinen Bauch zu und lege sie weich und übereinander dort ab. Schaue dieser Bewegung "innerlich" zu und begleite sie mit deinem Spüren.
Jetzt schaue "innerlich" deinem Atem zu, wie er ganz von alleine ein- und ausströmt,  wie sich dein Bauch  unter deinen Händen leicht hebt und dann wieder senkt. (Spüre, wie der Atem durch die Nase ein- und ausströmt. Konzentriere dich auf eines, das reicht.) - Misch dich beim Atmen nicht ein (z.B. durch pressen oder aktiv atmen), sondern lass den Atem ganz von alleine fließen, so wie dein Atem selbst das gerade machen möchte. 
Bitte denke daran: Nur "innerlich" zuschauen und spüren (Augen bleiben geschlossen!). 
Wenn es für dich schwierig ist, mit deiner Aufmerksamkeit beim Atem zu bleiben, kannst du deine Atemzüge auch innerlich mitzählen, jeweils von 1 - 10 und dann wieder bei 1 anfangen.
Nach etwa einer Minute: Lasse deine Augen noch geschlossen und gehe mit deiner Aufmerksamkeit nun wieder zu deinen Händen, die übereinander auf dem Bauch liegen. 
Lasse sie los und ganz langsam wieder nach unten sinken. Mach jetzt noch 3 Atemzüge (Atem von alleine strömen lassen!) - und dann öffne langsam wieder deine Augen. - Wie war das?
Hilfreich ist es, die Wirkungen und Besonderheiten, zumindest ab und zu, kurz zu notieren (>Tagebuch?).

Diese Übung kann zwischendurch immer wieder gemacht werden. Sie beansprucht nur wenige Minuten. Sie vermittelt einen "bewussteren" Zugang zum "inneren" Zuschauen und Spüren und fördert zudem Ruhe, Kraft, Entspannung und Konzentration. 

von Meditation,Zt2/1  auch an  > Bewusster  >  Kinder  > Körper  > (Ent-)Spannung  >  SchulenSelbst  > Spüren  (08.16) 

 

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 Einfügung;  Lernen, lebenslang!

 .Was du nicht willst, dass man DIR tu, das füg' auch keinem andern zu!  (.Bewusster lernen und .entscheiden!)
Ein paar Jahrzehnte vor Jesus wirkte
.Hillel, der Ältere, einer der bedeutendsten rabbinischen Lehrer überhaupt. Eines Tages tritt ein Mann auf Hillel zu: "Rabbi, wenn du mir eure Lehre vermitteln kannst, solange ich auf einem Bein stehe, dann werde ich zum Judentum übertreten." Rabbi Hillel zögert nicht lange:
"Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht." - So weit so gut. Unendlich oft wird dieses Wort zitiert. Die berühmte .Goldene Regel. Aber - es gab noch einen kleinen Zusatz, den der Frager auf einem Bein sicher auch noch aushalten konnte. Die Worte: "Und nun geh´ hin und lerne." ....... Lernen, dazulernen, weiterlernen, vielleicht auch umlernen. So viele .Härten, so viele .Probleme und so viel .Streit machen uns das Leben schwer, weil wir auf dem .beharren, was wir einmal gelernt, einmal als richtig .erkannt haben. Geh hin und lerne - das würde manches eröffnen, würde manche .Brücke bauen, würde uns manches .neu sehen lehren. Es würde uns .beweglich halten, würde unser Leben .aufregender und unser Zusammenleben .leichter machen.
  
                                          Waldemar .Pisarski / unveröffentlichter Text / Gedanken zum Tag 29.03.17  - 
 (Zusatz Autor:  Lernmöglichkeiten: z.B. Bewegungstraining!)
von Lernen(4)  auch an > Achtsamkeit >
Bewusster > Bewegungstraining > Möglichkeiten > Selbst > Staunen > Verändern/verbessern > Zuversicht (04.17)
  

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Einfügung: Licht und Schatten

          
Licht und Schatten           

(Folgen und Wirkungen?           
Mit wenig Freude                   
oder überwiegend              
fröhlich und zufrieden?)          

 Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben.
Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach
so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr
die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).

   z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

von Freude,Zt5  auch an > Bewusster > Eigen-Kompet/-Verantw > Entscheiden > Glauben > Ich willLeben > Mobbing > Schuld  > Selbstverständlich > Tun > Wirkungen > Zuversicht  (10.16)
  

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 Einfügung: Meinung - Außen-Spiegel (vorher vereinbaren)!

          

Meinung          
 

Außen-Spiegel!          
 

VORHER          
VEREINBAREN!          
 

Erscheinungsbild+          
gedanklich + Verhalten          
+ körperlich + usw.          

 

 Jemand äußert seine Meinung,  erzählt von seinem Vorhaben, erscheint "so" angezogen usw.
*
Für solche Fälle ist es wertvoll, vorher vereinbart zu haben, dass die eigene Sichtweise
geäußert werden darf - ob positiv oder eher negativ. Wie ein Spiegel von Außen. Jedoch nur einmal!
ICH
-Botschaft (=eigenes Erleben!), niemals Forderungen wie "Du kannst .. oder du musst ...!"
*
Hilfreich sind vorherige Fragen: z.B. "Magst du mir bitte kurz zuhören, ich möchte dir -
wie wir es vereinbart haben - nur meine Meinung zu... (z.B. deinem Erscheinungsbild etc.) erzählen?"
*
Es ist und bleibt die EIGENE Meinung.
Sie bringt für den Angesprochenen neue Sichtweisen, Denk- und Handlungs-anregungen etc.
Bitte respektvoll, bei vorsichtiger Wortwahl!
Ohne zu kritisieren oder dann vielleicht auch noch argumentieren zu wollen (Du.., du.., du..).
*
Denn jeder entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, niemand sonst!
In eigener Kompetenz und Verantwortung!

  Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt3 auch an  > Botschaften/Signale > Entscheiden > Fragen > Respekt > Selbst > Spiegell > vereinbaren > Worte (07.17) 

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 Einfügung: Miteinander in Verbindung und im Gleichgewicht!

  von Miteinander,Bild3/4  auch an > Gleichgewicht > Ich > Selbst > Verbinden  (06.17)      
  

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Einfügung: Neue Erfahrungen sammeln!

Die Angst hindert dich, schreibst du, größere Strecken zu fahren. Dein Streben nach Perfektionismus lässt dich nach Sicherheit und Regeln suchen. Du sorgst bevorzugt für andere, z.B. für deine Tochter, nicht aber FÜR DICH.
Ich meine, dass es höchst wichtig wäre, dich SELBST zu verändern - im Sinne von 'deine Möglichkeiten zu vermehren und zu erweitern'. Das braucht neues Dazulernen durch neue Erfahrungen. Wenn du DICH veränderst und deine Möglichkeiten erweiterst, wird sich auch dein Umfeld (Tochter, Partner, Bekannte usw.) entsprechend positiv verändern.
Ich habe eine sehr naturnahe NLP-Ausbildung gemacht und damit meinen Schatz an positiven Möglichkeiten / Erfahrungen gewaltig aufgestockt. Ich meine, dass diese Ausbildung mir den Erfolg von mindestens 5 Jahren intensiver Therapie gebracht hat. Das ist zwar nun schon mehr als 20 Jahre her, aber ich zehre immer noch davon und habe das Gefühl, dass die verschiedenen Möglichkeiten (Vielfalt!) nicht ab-, sondern ständig zunehmen.
Dich möchte ich ermutigen, vorrangig "auch" für DICH und DEINE Möglichkeiten besser zu sorgen. Das lohnt sich FÜR ALLE!!!!
Übrigens sind auch Ziel-Sätze nicht nur interessant, sondern sehr wirkungsvoll! - Alles, was einigermaßen möglich ist, probieren!

- von Möglichkeiten(3)  auch an  >  Angst  >  Lernen  >  Probieren  > Selbst  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

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 Einfügung:  Leistung? Niemand treibt dich an!   (das auch noch, besser, schneller, weiter, höher)

       

Leistung?         

Niemand steht           
hinter dir,           
um dich           
anzutreiben!          

Nur / Einseitig!           

Niemand steht hinter dir, um dir zu sagen:
"Du musst…, du sollst …., das … auch noch, besser, schneller, weiter, höher!"
NEIN – nur du kannst DICH SELBST antreiben. - Und das machst du ja auch!  Oder?

Willst du das auch weiterhin (die nächsten  2, 5, 10 Jahre) so lassen – oder
es zu DEINEN Gunsten SELBST verändern / verbessern?
Nur mit Vorsätzen, die üblicherweise schnell wieder vergessen werden?
Oder mit wirklichem
neuem Tun? - Was genau - und ab wann?

    von Leistung,Zt1/2    auch an: > Muss   > Selbst  > Tun  > Verändern/Verbessern  > Vorsätze > Zeit > Ziele   (07.16/05.17) 
  

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 Einfügung: Probieren - und nicht nur fantasieren!

           
Probieren!        Zt2 
und nicht nur           
fantasieren!           
(z.B. klagen, kritisieren, Negatives prognostizieren)   

Nicht klagen und kritisieren, über das, was momentan 'so' noch nicht geht,
sondern herausfinden und tun / machen / probieren,
was jetzt als nächster Schritt schon möglich ist,
vor allem, SELBST für mehr spürbare Freude zu sorgen.
(z.B. Tanz, Bewegung, kreatives Tun, Volkshochschule, Kurse,
Seminare, Informationen usw. usw.)

     Bearbeitungsvermerk/e   vonProbieren,Zt2    auch an (+Hinweise)   > Bewegung > Freude > Inhalte > Kritik > Möglichkeiten > Schritte (kleine) > Selbst > Spüren > Tanzen >Tun(handeln)

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 Einfügung: Probleme, Sex und/oder Fragen an mich!

          

Probleme              

z.B. Sex?              

Zuständig?             

Möglichkeiten?             

Folgen und Wirkungen?            

Was will ICH?           

 

Erwartungen          

 

und          

 

Fragen!           
Hinterfragen!           

 

AN MICH SELBST!           

Sex ist schön und wichtig. Sex löst aber keine Probleme.

Es ist eine lustvolle Begegnung, die Probleme eher beschwichtigt
und versucht, sie unter den Teppich zu kehren, sie also nicht zu sehen,
nicht zu hören, nicht zu spüren, nicht zu beachten und natürlich auch nicht zu lösen.

Zuständig für MEINE Probleme

sind niemals der Partner, die anderen oder die Situation.

Zuständig für MEINE Probleme

bin immer ICH SELBST:

Erforderlich sind Fragen, innerlich und an mich selbst:

      a)  Was bräuchte ICH JETZT (mehr), damit es mit gut geht
              und ich mich wohl und zufrieden fühlen kann?
      b)  Was bin ICH bereit, SELBST "dafür" zu tun, damit es
              immer mehr so wird, wie ICH MIR das wünsche?
      c)  Macht mir das dann (voraussichtlich) auch spürbar Freude
              und tut mir das dann so auch gut?
      d)  Bin ICH bereit und in der Lage, das Notwendige
              nun auch SELBST zu tun?  (z.B. eine Bitte aussprechen,
              verhandeln, selbst dazulernen, oder ... / Alternativen?)

Was will ICH?
      a)  Mich verbessern - mein Leben also aktiv positiv gestalten?
      b)  Oder Bequemlichkeit / Angst / 1000 andere Gründe vorschieben
           und alles einfach so weiterlaufen lassen?

Folgen und Wirkungen (Verantwortung)
      stellen sich früher oder später ein - und sie treffen immer (auch) MICH!

 von Probleme,Zt3  auch an > Erwartungen > Fragen > Hinterfragen > Selbst > Sex > Wirkungen > Zuversicht  (06.17)  
 

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Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

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Einfügung: Dein "richtig" kannst du spüren!

     
Dein "richtig"        
kannst du "spüren"!        

Nur du entscheidest         FÜR DICH!                

 Niemand kann DIR sagen, was FÜR DICH richtig ist.
Jeder erzählt ausnahmslos nur die eigene Wahrheit oder zitiert andere
(z.B. Schule, Wissenschaft, Religion, Professoren, Doktoren oder andere, scheinbar kluge Leute).
Von anderen kommen also nur deren Meinungen oder Empfehlungen, vielleicht auch Bitten.

DEIN Denken und Handeln entscheidest immer nur DU FÜR DICH.
Dafür treffen dich auch die Folgen und Wirkungen.
Du kannst es "spüren", ob DU DIR gut tust (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Zufriedenheit) -
oder ob DEIN eigenes Verhalten DIR eher schadet (ungute Gefühle, Druck, schlechtes Gewissen usw.).

von Richtig,Zt2  auch > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gesundheit > Handeln > Heilen > Inhalte > Machen > O.k. > Selbst > Spüren > Wahrheit > Wer / Wie bin ich? > Wirkungen   (10.16)
 

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 Einfügung: Richtungswechsel aktiv + passiv!

         
Richtungswechsel           

aktiv + passiv           

im Gleichgewicht           

selbst gestalten           

mit-spielen           

mehr Freude           
     (nicht nur fun!)           

spüren           

 Als noch junger Mann saß ich mal im hinteren Teil eines Konzertsaales in München.
Gerade war ein Stück zu Ende gegangen und die Leute klatschten heftig Beifall. Ich auch.
Da hörte ich auf zu klatschen und fragte mich, was ich da eigentlich mache:
Passiv zuschauen, zuhören und Beifall klatschen, wie alle anderen.
Da sagte ich mir:
"So will ich es nicht - ich will auch da vorne sein und mitspielen und meinen Spaß haben!"

Gemeint habe ich natürlich nicht die Bühne, sondern den Spielplatz des Lebens.
Dort wollte ich, überwiegend aktiv, jedoch im Gleichgewicht, mitspielen und mitgestalten
und für mich mehr Freude (nicht nur fun / Unterhaltung) finden.

Ein Ziel, zwar noch unbewusst, aber wirkungsvoll.
So habe ich es dann - teilweise mit der Hilfe heftiger Schmerzen (Signale!) - auch gemacht.
 Gut so!

 von Richtung,Zt1  auch an  > Botschaften/Signale > Freude (nicht:nur fun!) > Geschichten > Gleichgewicht > Ich > Krankheit > Selbst > Spiele > SpürenVorsätze
 > Wirkungen > Ziele  (02/.07)  
   

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  Einfügung:  Rollen (1)-Ich bin mein eigener Schauspieler (Darsteller)!

           

Rollen           

Zsfsng:(1)           

 Ich bin Schauspieler und Darsteller von mir!. Wir spielen Rollen - eigene und fremde (so macht man, so ist es richtig usw.). Verlangt ständiges Weiterentwickeln. - Möglichkeit, nicht nur FÜR SICH, sondern auch gegen sich selbst zu spielen und sich zu schaden (Erfolg, Ansehen, was sagen die anderen? usw.).<
Das ist sogar häufig so! Fragen: Was habe ICH davon? Was ist FÜR MICH der Sinn?
Rollen gut und bedacht zu spielen (win+win) ist für jeden wichtig!

       Bearbeitungsvermerk/e   vonRollem(1)     auch an (+Hinweise)  >Entwickeln > FragenRichtig > Selbst SinnSpiele     09/18

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Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?  -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung

           
 

Schmerzen            
und andere            
Beeinträchtigungen            
            

Schuld /
beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
SELBST handeln? 
          

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 

Mobbing,Teil1

Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation / die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! - Niemand sonst!

Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
 

Bearbeitungsvermerk:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)
  

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 Einfügung. Selbst entdecken!

Zt1           
Selbst entdecken           
lassen / fördern!           

Man kann einen Menschen nichts lehren,
man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
                           
Galileo Galilei

 von Lernen,Zt1  auch an  > Kinder(12) > Lassen  > Selbst   (02.17) 
 

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 Einfügung: Selbsterkenntnis (Schmerzen+Krankheiten)

        

Selbsterkenntnis         
Schmerzen und Krankheiten
          

Bitte nicht nur .Ärzte, sondern sage DIR SELBST:
"Ich bin krank! - Ich habe
.Schmerzen!" 
"ICH tue 'mir' also weh!  (
.Selbsterkenntnis!)  UND
ICH werde ab sofort sorgfältiger für meine
.Gesundheit und 
für mehr 'spürbare' Freude
.sorgen. 
Freude, die mir dann wirklich
.gut tut und mich vielleicht auch in 
meiner persönlichen
.Entwicklung weiter bringt."

 von Krankheit,Zt1  auch an  > Entwickeln Freude > Gesundheit > Schmerzen > Selbst  (03.17)  
  

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 Einfügung: Sinn > "Hoppla!": FÜR MICH positiv oder negativ?

          

Sinn           

"Hoppla!"           

Ergebnis FÜR MICH eher      
positiv oder negativ??      

Alles und jedes im Leben macht Sinn (Ereignisse, Krankheiten, Schmerzen etc.)!

Sagt es doch “Hoppla!” und fordert zum Einhalten und Nachdenken auf.

Ob ich das dann auch tue oder nicht, entscheide ich immer SELBST.
Ob mir das dann mehr Freude bringt und so auch gut tut, das spüre ich aber auch SELBST!
Denn alles erzeugt Folgen und Wirkungen:
Sind die FÜR MICH dann eher positiv oder eher negativ??

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Sinn,Zt3  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Krankheit > Leben > Nachdenken
   > Schmerzen > Selbst > Wirkungen > Vielfalt(Neues)  (08.17)

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  EINFÜGUNG: Sinn > des eigenen Lebens? (Geschenk an die Welt?)

          

Sinn           


des           

eigenen Lebens?          

 Den Sinn des EIGENEN Lebens kann jeder nur FÜR SICH
SELBST
festlegen.
Dafür hat er Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung und viele Möglichkeiten
z.B. nach Glück (Zufriedenheit) zu streben, bewusster zu werden,
zu lernen, zu fragen, zu suchen, Neues zu probieren, zu spüren, zu entscheiden,
und immer wieder zu prüfen und zu hinterfragen - und - bei Bedarf -  FÜR SICH zu verbessern.

So kann sich auch ein EIGENES Geschenk an die Welt einstellen.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zt4    auch an (+Hinweise)  > Bewusster(mit Übungsmögl.)Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Fragen > Geschenk(a.d.Welt) > Glück > Hinterfragen
       >
Lernen > Möglichkeiten > Neues > Probieren > Richtung(prüfen)Selbst   > Spüren > Standort(prüfen) > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen

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 Einfügung: Sinn? > Was hast DU davon? Was habe ICH davon?

          

Sinn            
 

Was hast du davon?   

(Was habe ich davon?)    

Leben verlangt immer Zugewinn an eigener Freude
und damit weiter-entwickeln, entfalten, bewusster werden, Respekt, in der eigene Art, friedlich,
bewegt und miteinander, in Verbindung und im Gleichgewicht,
mit Engagement und Verantwortung für dich selbst, deine Beziehungen und das Ganze. ....

Was hast du davon, dich da zu verweigern, nein zu sagen oder dagegen zu sein?
Oder willst du es jetzt FÜR DICH Ernst nehmen?

      Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zsfsng(3)   auch an (+Hinweise)  > Bewegung > Bewusster > Beziehung > Dagegen > Eigen(-e Art) > Entwickeln/entfalten > Ernst(labyrinth) > Freude (nicht nur
             fun / Unterh.) > Frieden/friedlich > Gleichgewicht > Jetzt >
Lächeln > Leben > Miteinander > Nein > Programme (Prozess) > Respekt > SelbstVerantwortung > Verbinden > Wohlfühlen    (02.18)
             > GedankenGewinn  

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 Einfügung: Spannungs-Sperren und Schmerzen  (Krankheiten)

Spannungs-Sperren:  Wer hat sie nicht - mehr oder auch weniger? - 
Werden sie spürbar, so verursachen sie Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Und dann ist meist der übliche Weg: Der Ruf nach Ärzten und Fachleuten. Die anderen sollen das wieder richten. - Doch das können sie nicht! Sie können nur die Symptome lindern und den vordergründigen Heilungsprozess unterstützen. Das ist gut und notwendig. - Aber um die tieferen Zusammenhänge, besonders die Missachtung der (wirklichen) eigenen Bedürfnisse und da besonders des eigenen Körpers, kann sich nur jeder SELBST bemühen. Sonst werden sich die bekannten Schmerzzustände in anderer und meist schlimmerer Form wieder einstellen, schlimmstenfalls bleibende Schäden verursachen. - Lassen Sie sich anregen!
      
  ***Ich bin, was ich geworden bin - und ich bin zuständig und verantwortlich für das, was ich noch werde.***

von Spannungen2,NL147  auch an > Bedürfnisse > Bewegung > Bewusster > Heilen > Körper > Krankheit > Quellen > Schmerzen > Selbst > Spüren > Wege > Wirkungen  (01.17)     

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 Einfügung: Tipps und Tricks > Miteinander reden, verhandeln und einigen! Sex? Gewohnheiten?

          

Tipps und Tricks     

Miteinander reden       
probieren, üben,         
experimentieren.         
Sex? Gewohnheiten?          

Gutes Gemeinsames 
  
herausfinden (lernen)          
und einüben!          
(miteinander und/          
oder jeder für sich)          

 Jeder von uns hat seine eigene Art, die Welt zu begreifen und für sich zu ordnen!

Miteinander reden, die eigene Situation und die eigenen Ziele mit ICH-Botschaften erzählen,
erklären, ggf. verhandeln, so "gemeinsame" Ergebnisse suchen und finden, die dann
FÜR BEIDE passen (win+win), berücksichtigt, dass wir alle voneinander verschieden sind
und in der Regel immer auch verschiedene Bedürfnisse haben.

Doch Gemeinschaft bracht Zuverlässigkeit, das Gefühl der Sicherheit
und ständig vertrauensvolles Besser-Kennen- und Verstehen-lernen.

Als Voraussetzung guter Verhandlungen, jeweils "Nur"-Zuhören und einfühlen +
aufmerksames und zugewendetes Verstehen (zum besseren Verstehen ggf. zurückfragen).
Dann respektvolles und gleichberechtigtes miteinander reden, immer auch mit der Bereitschaft
zur eigenen Bewegung, also zum Kompromiss (Toleranz).
Letztlich entscheidet jeder selbst und nur für sich und gibt dabei immer sein Bestes.

Wichtig zu bedenken: Sex ist kein Ersatz, auch nicht Gewohnheiten!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Tipps und Tricks,Zt1   auch an (+Hinweise)  Anders > Anfang > Aufmerksamkeit(Bewusster) > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewegung > Botschaften/Signale
        > Einigen(Lösungen)  > Empathie (Einfühlung) > Entscheiden >
FragenGespräche > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt etc.. > Gewohnheiten > Kennenlernen > Konsens(Syst.Konsensieren)
        >
LernenMiteinander reden > Partnerschaft  > Partnerschaft(6) > Probieren > Respekt > Selbst > Sexualität > Verhandeln > Verschieden > Verstehen > Wertschätzung > Wer/Wie bin ich? > Ziele       (01.18)   

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 Einfügung: Wachsen FÜR MICH > besser als früher!

 

 von Wachsen,Bild1/2  auch an > Selbst > verbessern > Ziele (05.17) 
  

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Einfügung:  Wege? (Reden u. sonst nichts tun?)

           

Reden           
-gewandt und scheinbar klug-         
und sonst FÜR SICH möglichst          
nichts SELBER tun / verbessern?         

 
Nichts auf der Welt ist dem Menschen
mehr zuwider,
 als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt. 
                        
Hermann Hesse

 Bearbeitungsvermerk/e: von Weg2,Zt2/1 auch an  > Dagegen(Widerst.) > Eigen > Gespräche > Mitein.Reden > Möglichk. > Nicht > Selbst > Tun > Verändern/Verbess. > Wer/Wie bin ich?  (11.16+erl/erg.07.17)
  

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 Einfügung: Wie geht das? > Neues SELBST tun!

         

Wie geht das?           

.Neues SELBST tun!           

 Wie geht es, mein eigenes Leben 'besser' zu gestalten, ihm eine freundlichere,
fröhlichere Richtung zu geben? - Geht das überhaupt?

Will ich das - mich dafür anstrengen - oder einfach so weitermachen, wie bisher?
Es geht, keine Frage, aber nicht nur durch reden - sondern durch Neues SELBST tun!

 von Wie geht's,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich will > Leben > Neues > Richtung > Selbst > Tun > Verändern/verbessern > Vorsätze   (06.17+)     
  

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  EINFÜGUNG:   Wirkungen > Folgen u. Wirkungen der SELBST festgelegten Richtung der eigenen Gedanken

           

 

Folgen und Wirkungen    

 Folgen und Wirkungen mache ich MIR in der Regel SELBST; indem ICH die RICHTUNG festlege,
in die ICH MEINE Gedankten schicke:
POSITIV: nach vorne, auf das erwünschte Ziel zu, Zukunft, Lösungen, Win+Win, gelebter Respekt,
Achtsamkeit einüben, Verbesserungen usw.;
NEGATIV: Blick zurück im Zorn, Vergangenheit, Ärger, Streit, ungute bisherige Erlebnisse,
Beschimpfungen, starr, das Bisherige verteidigen usw.:
Überprüfungsmöglichkeit: POSITIVE und auch NEGATIVE Möglichkeiten in die eigenen Gedanken hereinholen
und den Wirkungen im eigenen Körper nachSPÜREN.
Der Blick zurück, um die Zusammenhänge zu ergründen und dann NACH VORNE zu verbessern, ist eine Sondersituation.

 Bearbeitungsvermerk/e   von  Wirkungen(Folgen),Zt4  auch an (+Hinweise)  > Achtsamkeit > Ärger  > Erlebnisse und Ereignisse > Gedanken  > Körper > Krankheit  > Lösungen(einigen) > Möglichkeite
> Respekt > Richtung > Schmerzen > Selbst > Spüren > Streit1 > Verändern/verbessern > Ziele > Zukunft    07/18

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    fürSelbstbewußtsein    Bearbeitungsvermerk/e   vonSelbst,Zt2    auch an (+Hinweise)  >    - - -        
             Hinweise:.
  verstand, gefuehl, gleichgewicht, verbinden, entscheiden, goettliches, liebe, freude, licht strahlend, goettlicher funke, aufgabe, verwirklichen, teilnehmen, helfer, berater, richtung, lernen,
             ungleichgewicht, ueberbetonung, unterentwicklung, nachteil, rationales, spüren, verloren gehen, einseitig, verzerrung, angst, machbares, notwendiges, realitaet,   erl.13.11.2018

 

Selbst
 
 
  

 

 

Selbst
  

Selbst

Selbst
  
  

Selbstachtung

Selbst (betrügen)

selbstbewusst

selbst (entscheiden)

selbst (sich - verzaubern)
selbst (tun / verbessern)

Selbst (auch handeln
    gegen sich selbst)

     
     
    

Selbst (Fragen an mich -)

Selbst tun (ausführen)
 

Sebst sein ...

selbst (sich - spielen)

Selbsterkenntnis

SELBST-Fürsorge

SELBST (dafür tun)
 

Selbst-Liebe  

selbst-schädigend

selbst-wahrnehmen,
   -beachten, -spüren
   (Liebe deinen N. wie dich -)
Bis hierher > S.1 >  

- siehe auch: Erwartungen,Zt4/1  Ich will?Zt7
  BedürfnisseZt4/1   Sinn,Zt4  Sinn,Zsfsng(3)
  Probieren,Zt2   Wirkungen(Folgen),Zt4   Rollen(1)
  Entscheiden,Zt4/3   Zufall(1)  Gefühle,Zt6

  Krankheit,Bild1  Gesundheit,Zt1  Ärger,Zt2/1

  Quellen(1)Zsfsng  Fragen,Zt0  Bedürfnisse,Zt0

- siehe auch:  Botschaften***,Zt0x
   Schmerzen2,NL137   Kinder,Zt4/1

- siehe auch: Meinung,Zt3   Sinn,Zt3

- siehe auch: Wie geht's,Zt2   Mobbing,T.1,
   Wege,Zt2/1   Chancen(2/letzter Absatz)
   Liebe,Zt2/10   HeilenZt1/1

- siehe auch: Selbst(2)

- siehe auch: Glück,Zt1

- siehe auch:  Gefühle,Zt1/6

- siehe auch: Glauben,Zt1/2+Erg.    Heute,Zt0

- siehe auch: Zauber,Zt2
- siehe auch: Wege,Zt2/1  Bedürfnisse,Zt3/1

- siehe auch: Ich will(5), *Anmerkung (Zt4)  
    Ich will,NL109  Programme,Zt3    Jetzt,Zt2

  Bewegungsprogramm (z.B. Med.Gehen+Laufen+Erg.)
  Leistung,Zt1/2   Fesseln,Zt1/2(NL120)
  Mobbing,Teil 1   Gespräch(7)

- siehe auch: Probleme,Zt3

- siehe auch: Langeweile(1 + 2)   Glauben,Zt1/2+Erg.
   Authentisch(3)   Glück,NL81  

- siehe auch: Spiegel,Bild1/2

- siehe auch:  Rollen(1)

- siehe auch:  Krankheiten,Zt1

- siehe auch: Bedürfnisse,Zt3/2

- siehe auch: Bedürfnisse(5)   Nicht(2)+Bilder3a+3b
    Kinder(10)   Bedürfnisse,Zt3/1

-siehe auch: Schritte-kleine(1)   Hinterfragen(1)

- siehe auch: Verletzungen(1)

- siehe auch: Schönheit(2)+Zt4
    
   
Bis hierher > S.1 >  

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
     Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             Einfügung:                 Beitr.erl          + diese Hinw.erl.             
             Hinweise:.
    

______________________________________________________________________________________________________________________

Aug.06 (Selbstverst.),  März 09 (Selbstbew., Selbstvertr.), Juli 09 (Selbstwertgef.), Aug.09 (Selbst-bewusst-sein),  
Dez.11(Selbst1;Wdh.Aug./Sept.12), April 12(Zt1), April16(Bild1), Aug.18(Zt2>ICH bin mehr...), // Aug.17(2+Bild2 ?), Dez.20(Zt3)
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit2     Ärger(auch:Zt2/1-selbst machen)     Annehmen     Argumentieren    Außen    Autonomie      Bedürfnisse  Bedürfnisse(auch:Zt3/1)   Bewusst     Chancen     Eigenverantwortung     Entscheiden        Entscheiden(4)    Entwickeln    Erlebnisse    Erwartungen2   Erwartungen(6)     Erwartungen4     Erzählen(auch: Zt2/1-nochmalige Rückfrage)    Erziehen2     Fragen(Zt7)      Geschenk   Gesundheit     Gewaltfreie Kommunikation(auch2/2)    Gewohnheit2     Glauben      Gleichgewicht    Gott     Haltung    Heilen(3)     Hinterfragen   Ich    Kinder(7)     Körper(Sieger o Gewinner)    Kommunikation3     Krankheiten     Kritik,Zt2/1     Langeweile     Leistung(Zt2/Niemand steht hinter dir...)     Lernen     Liebe     Loslassen(Zt3)     Machen     Meditation      Meditation3(selbst regulieren)     Meditat. Gehen / Laufen     Miteinander4+5    Miteinander6     Mobbing     Möglichkeiten   Nicht   Probleme(auchZt3)   Programme  Regeln    Respekt(m.Beisp.)     Roter Faden3,7,8(1-9)     Schmerzen     Schmerzen4     Schuld3     Sinn(e/NL144)     Sexualität       Spannung    Spüren(Zt7-Wie geht es dir)     Tun     Unterwegs     Verändern   Verändern3     Verletzungen   Versöhnung   Verstehen    Wahrheit     Warum(auch:3-verzaubert)    Wer / Wie bin ich?     Wer / wie bin ich?(2)     Ziele(2) - gefesseltes Kind     Zugänge      Zum Schluss(auch:selbstverständlich)   

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Bewusster ff.     Botschaften (Signale)      Gegenwart(1)     Haltung      Energie      Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Paradies      Selbst  (A-Fugru,Zit.11 - Selbst tun - nicht erwarten...)      Sich selbst .. (J-Fugru)Stehen    Tun     Vergangenheit
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH.
Begegnungen-Vielleicht,Bild19     Helfer (27)      Loslassen 

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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