Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
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Sichtweisen 
  

    Vorstellungen

 

 

Bild!


                            Unbekannt

 

 

Sichtweisen  1 

verschieden, FÜR friedliches Miteinander

und NICHT Auseinandersetzungen und dagegen (Krieg)!     

 

Ich lebe in einer Stadt - es ist eine besondere Stadt.

Es ist sehr lebendig hier - sehr viel los - weniger im Sinne von Veranstaltungen etc. -  als vielmehr im Sinne von - ja von was? - Von lebendig leben. - Die Stadt lebt - ist sehr bewegt - sie ist Ausdruck der Menschen hier - und es ist ein gutes Klima. - Viel Bewegung und viel Veränderung - wie das Leben halt so ist.

Da spielen die Kinder an allen Ecken und Enden (die Stadt ist auch ein großer Spielplatz!), miteinander und selbstvergessen, und da wird auch gebalgt und gerangelt, und da wird auch heftig gestritten, dass scheinbar die Fetzen fliegen. 

Gerade da zuzuschauen ist auch sehr schön, weil diese Streitereien, heftig und leidenschaftlich, die Gefühle der Beteiligten sichtbar werden lassen und dann, nach einer Zeit heftigster Wellenbewegungen, tritt in aller Regel eine spürbare Veränderung ein, wie eine stillschweigende Absprache: "Die Suche nach dem neuen Miteinander." 

Immer noch geht es Hin und Her, schon wieder mehr aufeinander zu, bis plötzlich - meist mit einer liebevollen Umarmung - geht's wieder weiter. - Ein bisschen anders, doch wieder miteinander. - Nichts Trennendes ist mehr zu spüren, im Gegenteil, eher noch mehr Nähe.

So ist es auch mit den Erwachsenen.
Ganz ungewohnt!
Auch sie scherzen, spielen, lachen, hüpfen und streiten überall, wo es sich eben gerade trifft. - Auf Straßen, auf Plätzen, mit anderen zusammen oder nur zu zweit, in ihren Häusern oder in den Häusern von Bekannten, wenn sie gerade da sind.
Das, was im Augenblick gerade an Gefühlen und Bedürfnissen da ist, darf sich entfalten und lebendig werden.

Nun ist das fröhliche Treiben ja schon ungewöhnlich. -
Besonders auffallend wird es auch da wieder, wenn es Missverständnisse, Verletzungen, Streitereien usw. gibt - und die gibt es - ganz selbstverständlich - an allen Ecken und Enden - und immer wieder.
Für alle gehören sie dazu!
Keiner freut sich besonders darüber, keinem tut das besonders leid, keiner regt sich darüber besonders auf. - So ist es eben - ganz selbstverständlich - Leben!

Doch nicht nur diese Betrachtungsweise ist es, die mir so wohl tut, sondern auch, wie gestritten, geärgert, getobt, gezornigelt wird.

Es ist in der Regel nicht der andere, der niedergeknüppelt wird. - Nein - es ist, wie wenn zwei Vulkane ausbrechen. - Innerlich ist der Druck zu groß geworden - jetzt muss das Zeug raus. Und Grollen ist zu hören - und glühende Steine fliegen - und Lava fließt - und der Hauch der Hitze ist zu spüren.

Oder auch nur ein Vulkan bricht aus. - "Bricht aus - lässt Druck entweichen" - und nicht - fällt über den anderen her.

Und auch hier ist es so - ähnlich, wie bei den Kindern - dass stilles Verständnis und stilles Einverständnis offensichtlich die Menschen führt. 

Jedenfalls ist in der Regel zu spüren, dass eine gewisse Zeit nach dem Ausbruch eine Veränderung in der Qualität eintritt: "Die Suche nach der neuen Gemeinsamkeit - nach dem neuen Miteinander."
Und das passiert dann auch meistens.

Ich kenne ja nicht die Inhalte - aber ich sehe die Zeichen der Versöhnung. - Meist sind es liebevolle Umarmungen, zärtliche Berührungen, freundliche, streichelnde Blicke, die signalisieren:  "Wir haben Lösungen und damit unseren Frieden in uns selbst und im Miteinander wieder gefunden! Es ist wieder gut!"

Und das alles ist Alltag. - Für alle, bei den meisten.
Eine Stadt, die Frieden und Miteinander  immer wieder - und an allen Ecken und Enden - und eigentlich ständig und sehr bewegt - sucht.
Eine Stadt, in der dieses Selbstverständliche auch wirklich selbstverständlich sein darf.

Wohltuend!

Und noch etwas gefällt mir so an dieser Stadt:
Sie verändert sich ständig - genauso wie ihre Bewohner.

Jeder Bewohner oder auch jede Bewohner-Gemeinschaft erhält nämlich von der Stadt ein Stückchen Erde. Jeder gleich viel - nicht mehr - und nicht weniger. - Es bleibt Eigentum der Stadt, aber der einzelne darf darauf - unter Rücksichtnahme auf seine Nachbarn, seine Umgebung und das Ganze - nach eigenen Bedürfnissen, Ideen und Vorstellungen sein Heim errichten.

Quelle für eine ungemeine Vielfalt.
Hohe Häuser, niedrige, breite, schmale, schräge, verzwickte und interessant gestaltete - mit kleinen Fenstern, und mit Nur-Fenstern - einfarbig und mehrfarbig oder ganz bunte - usw.

So vielfältig und verschieden, wie die Menschen, so sind auch ihre Wohnstätten.
Und das ist zu spüren.
Jeder darf sich also so ausdrücken, wie er es gerade braucht und für wichtig empfindet.
Schön - interessant - vielfältig - spannend - und immer wieder auch rücksichtsvoll.

Doch damit nicht genug:
Wie die Menschen, die Bewohner, so dürfen sich auch die Häuser ständig verändern. Die Technik macht es möglich, dass Häuser selbst ganz schnell und auch leicht in Eigenarbeit umgebaut, ergänzt, verändert, weggenommen und neu errichtet werden können. Ohne viel Geldaufwand.

Und was es da alles zu bestaunen gibt:
Manche Häuser stehen Jahrzehnte unverändert - andere wieder verändern sich ständig.
Jeder Bewohner darf also dafür sorgen, dass er sich ständig so wohl fühlt, wie nur irgend möglich - selbst - mit den anderen zusammen - in dieser Stadt.

Und auch die Stadtverwaltung, die abwechselnd jedes Jahr von neu gewählten Bürgern vertreten wird, verändert ständig - Plätze, Straßen, gerade, kurvig, schmaler, breiter, Bepflanzungen usw. - . Auch - immer im Gespräch und im Miteinander mit allen Bewohnern.

So entstehen ständige neue und veränderte Möglichkeiten hier zu leben, sich zu entfalten, neu zu entdecken - zu spielen - zu sein.

Ich spüre:
"Ich bin wichtig - und ich gehöre dazu - und  ich darf so sein!" - Ich fühle mich wohl hier.

Gerade gehe ich spazieren - gehe, schaue, plaudere, staune. Da kommen zwei Männer auf mich zu und laden mich ein, für den Frieden etwas zu tun.
Gerne bin ich dazu bereit - auch wenn sie mir fremd sind.

Wir fahren zusammen - und kommen in eine Gegend, die ich von ganz früher dunkel in Erinnerung habe. -  Ein ungutes Gefühl beschleicht mich.

Wir kommen in ein Haus, dort bekomme ich spezielle Kleidung, wie man mir sagt. - Es ist ein erdfarbener Kampfanzug. - "Was soll ich denn damit?" -  Und ich erhalte als beruhigende Antwort: "Den brauchst du, wenn du was für den Frieden tun willst!"
Ich verstehe das zwar nicht, doch ich nehme es mal so hin.

Dann geht die Fahrt weiter und weiter. -  Aus der Ferne sind grollende Geräusche zu hören. Wir fahren darauf zu. - Und ich frage verständnislos: "Was soll das denn - da vorne wird ja geschossen?"

Und bekomme zur Antwort:  "Ja - da wollen wir hin! - Wir kämpfen gegen die Ungerechtigkeit! - Wir kämpfen gegen den Hunger! - Wir kämpfen gegen die Ausbeutung! - Wir kämpfen gegen die Unterdrücker! - Wir kämpfen gegen die Schlecht-Gläubigen! - Wir kämpfen dafür, dass die anderen endlich einsehen, was richtig ist! - Wir kämpfen für den Wohlstand! - Wir kämpfen für Ordnung und Sicherheit! - Wir kämpfen für . . .! - Wir kämpfen gegen . . .!"

Ich bin sprachlos und entsetzt! Ich will nicht kämpfen. - 

Ich bin bereit  für den Frieden   was zu tun, engagiert und tätig. - Friedlich und respektvoll -  und rücksichtsvoll. Aber ich will nicht kämpfen - gegen andere Menschen - wieso denn? Sie verletzen, sie töten, ihnen Gewalt antun - körperlich - seelisch - geistig? - Nein - das will ich nicht!"

"Es ist schon gut! - Und es ist schon richtig so!" - werde ich wieder beruhigt - und gleichzeitig wird mir eine Maschinen-Pistole in die Hand gedrückt. 

"Was soll ich denn damit?"
"Die brauchst du, die gehört dazu!" - werde ich belehrt. Und weiter: "Kämpfen dient dem Frieden - und zum Kämpfen, zum Krieg braucht es eben auch Waffen - und sie einsetzen - und bekämpfen - und niederknüppeln - und töten! - Sonst gibt es keinen Frieden!"

Mir graut. - Ich protestiere: "Ich will nicht andere bekämpfen! - Ich will nicht andere töten! - Ich will nicht anderen Gewalt antun!"

"Wir sind gleich da!" werde ich beruhigt - "dann wirst du es ganz sicher einsehen!"
Was soll ich tun - aus dem Wagen springen? - Also warte ich ab.
Innerlich spüre ich Angst und Abwehr. 

"Ich kenne friedliches Miteinander - tätigen Frieden
Ich weiß nicht, was für andere gerade richtig und gut ist! 
Wie komme ich dazu, sie anzugreifen und zu bekämpfen?"

Dann - der Wagen hält - wir sind da. - Ein Stahlhelm wird mir auf den Kopf gedrückt und ich werden in einen Schützengraben geschoben.

Angst! - Panische Angst!
Es kracht, Kugeln pfeifen.
Ich sehe kaum etwas - und stolpere vorwärts - geschoben.

Hinter mir höre ich: "Ist schon richtig so! - Du bist ein guter Friedens-Kämpfer! - So macht man das - und so gehört sich das auch! - Anständig zuschlagen - Stärke zeigen - Härte zeigen - den anderen gar nicht erst hochkommen lassen - ihn gleich niederknüppeln - das dient der eigenen Sicherheit und dem eigenen Fortschritt! - Du musst stark und Sieger sein! - Und jetzt schieß! - Zeig was du kannst! -
Je mehr du von denen da drüben abknallst, desto besser bist du! - Und - dir winken dann auch Anerkennung und Ehre, das darfst du nicht vergessen! - Dann bist du richtig, so wie wir alle! - Los! - Mach schon!"

Ich komme zum Stehen und schaue mich um, stütze mich unsicher auf den Lauf der Maschinen-Pistole. - Wenige Meter links und auch wenige Meter rechts stehen Soldaten. Dreckverschmiert. - Schießend. - Einer triumphiert: "Ha! Getroffen - wieder so ein Schwein weniger!" - Der andere brüllt mich an: "Schieß - da vorne ist der Feind!"

"Nein - ich will nicht schießen! - Welcher Feind eigentlich?"
Ich spähe über den Rand des Grabens und sehe über eine weite, freie Fläche. - Hinter einer Bodenwelle erkenne ich ab und zu Bewegungen.

Da - eine entsetzliche Detonation neben mir. - Ich stürze zu Boden. - Dann schaue ich mich um. - Mein Nachbar zur rechten hat keinen Kopf mehr. -

Nein! - Ich will nicht schießen! - Ich will nicht anderen Gewalt antun, sie verletzten oder gar töten!  -  Es sind Menschen ! - Wie ich! -
Sie wollen leben! - Wie ich! -
Sie wollen Frieden und Lösungen, die jedem gerecht werden! - Wie ich!
Ich will 'für' den Frieden  etwas tun! - Friedlich ! - Das ja !

Und ich wende mich zu meinem anderen Nachbarn, der mich schräg grinsend betrachtet und rufe ihm zu: "Frieden ! - Lass uns was für den Frieden tun ! - In Frieden und miteinander tanzen ! - Nicht gegeneinander schießen und sich gegenseitig umbringen!"

"Du spinnst!" - höre ich. - Dann spuckt er verächtlich aus und beginnt wieder zu schießen. - Ohne damit aufzuhören raunzt er, ein halbes Auge mir zugewandt, zu mir herüber:
"Das kannst du nicht bringen - dich einfach auszuklinken - es anders zu machen, als wir alle. Willst du vielleicht nicht zu uns dazu gehören - ha? - Willst du ein Waschlappen sein - ha? - Willst du, dass dich die anderen auslachen - ha?  - Du musst kapieren - wir brauchen den Krieg, um Frieden zu kriegen!"

Ich wende ein:
"Aber wieso denn? - Da drüben, das sind doch auch Menschen! - Die wollen doch auch leben - so wie du und ich - in Frieden!"

Verächtlich antwortet er: - "Denen da drüben muss man den Arsch aufreißen! - Die sind doch Schuld an dem ganzen Schlamassel!"

"Aber wieso denn?" - wende ich ein.

"Das ist eben so! - Und außerdem haben das unsere Generäle und Anführer gesagt - und die müssen es wissen - die sind klüger als wir alle!"

"Und was sagst du - du ganz persönlich - in deinem Herzen ?" frage ich.

Und bekomme als Antwort hingeraunzt: "Mir ist das wurscht - ich tue meine Pflicht. - Wenn die es anschaffen, dann mache ich es eben. - Dafür werde ich ja auch bezahlt!"

"Du verletzt oder tötest ein anderes Leben? - Was hat das mit Frieden zu tun?" 

"Es ist eben so! - Halt jetzt lieber endlich deine Schnauze und schieß! - Tu endlich das, was man von dir erwartet!"

Ich schreie auf: "Nein - du bist mein Bruder - und der da drüben ist mein Bruder! - Wir sind Menschen! - Wir wollen in Frieden und miteinander leben! - Uns gegenseitig respektvoll achten, so wie jeder eben ist!"

Und höre als Antwort: "Arschloch - du bist doch nicht normal - du gehörst in die Klapsmühle!"

Und ich denke mir:  Jeder will doch Frieden - jeder sucht doch die Liebe - das Miteinander - jeder möchte so da sein dürfen, wie er eben ist und angenommen sein. - Wenn ich schon da bin, dann will ich etwas für den Frieden tun! - Wenn wir Gutgesinnten, wir, die das erkannt haben, uns alle zusammen tun, dann können die da oben höchst-persönlich im Zweikampf Krieg spielen, wenn sie es unbedingt brauchen - aber nicht mit uns!

Und ich binde ein weißes Halstuch an den Lauf meiner Maschinen-Pistole, halte ihn hoch und steige aus dem Graben, rufe laut: "Hört mir mal zu!"

Gewehr- und Geschützfeuer von beiden Seiten verstummt. - Es ist wie eine Aufforderung zum Reden.
Ich schlucke - mir zittern die Knie - ich gehe weiter Richtung Mitte zwischen den beiden feindlichen Lagern. - Es bleibt ruhig - erwartungsvolle Stille.

Ich rufe laut: "Lasst uns doch zusammen kommen! - Und miteinander Freundschaft schließen! - Und weigern wir uns doch, uns gegenseitig Gewalt anzutun, uns gegenseitig zu verletzen oder gar zu töten! - Lösungen lassen sich bei gutem Willen immer finden! - Mit gegenseitigem Respekt voreinander! - Jetzt!
Machen wir den Anfang! - Jetzt! - Die Oberen und die Politiker werden folgen! - Zunächst vielleicht zähneknirschend, aber auch sie sind fähig, dazu zu lernen!
Lasst uns zusammen kommen! - Miteinander tanzen! - Miteinander den ersten Schritt machen! - Kommt! - Mit-Menschen! - Kommt!"

Und ganz fröhlich und frei ist mir ums Herz, wie ich mich winkend umschaue. - Das muss doch jedem aus dem Herzen gesprochen sein! - Jetzt werden sie kommen - einer nach dem anderen - alle - lachend!

Da fällt ein erster Schuss - und die Erde spritzt neben meinen Füßen auf. - Und noch einer - und noch einer - und ein Grölen und Lachen ist zu hören - um mich herum spritzen die Einschläge in den Boden. - Vereinzelt verstehe ich Worte: "Idiot, Fantast, Scheißkerl, Saboteur, Korruption, wo kämen wir da hin - und - und - und - !"

Das kann doch nicht sein - das darf doch nicht sein ? !
Doch es ist so!
Von beiden Seiten werde ich verlacht - und verhöhnt!
Sie verstehen mich nicht!

Sie hören mehr auf die anderen und nicht auf ihr Herz!
Sie haben eine andere Sichtweise - und wollen sie im Moment nicht verändern. -
Vielleicht können sie sie im Moment auch nicht verändern. 

Tränenüberströmt gehe ich zu meinem Graben - und - sie lassen mich am Leben - welch ein Wunder.
Tränenüberströmt und schmerzerfüllt begreife ich: "Sie sehen es anders - ich muss sie so lassen !" 

Doch: 
"ICH entscheide für MICH
Ich gestalte mein Leben nicht damit, anderen Gewalt anzutun, sie zu verletzen oder gar zu töten! - NEIN!
Ich bleibe dabei: Tätiger, unruhiger, lebendiger Frieden, das ist mein Anliegen, mein Ziel, um das ich mich bemühen will! - Immer! - Ständig! - Jeden Tag neu! "

Und vielleicht werden immer mehr einzelne Menschen für sich persönlich diese Erfahrungen machen und dann auch diesen Weg wählen:

MITEINANDER - MIT RESPEKT VOREINANDER !

Und vielleicht wird es sich immer mehr herumsprechen!

Und vielleicht sind dann auch irgendwann die heutigen Krieger bereit, es auszuprobieren, ebenfalls aktiv und friedlich zu sein, sich für ein friedliches Miteinander einzusetzen!

Mit dieser hoffnungsvollen Einsicht und Aussicht bin ich zufrieden aufgewacht. 

 

 

 Bild2 (verschiedene Sichtweisen)

 

     Bearb.Hinw. > unten!   

   

 

Zt1          

Sichtweisen           

Verschieden           
ist Freiheit!          

Es ist wertvoll, wenn verschiedene Sichtweisen (und damit persönliche Praktiken)
kritikfrei nebeneinander stehen dürfen.

Das betont die Freiheit eines jeden, dass wir alle im Denken, Handeln und Erleben verschieden,
aber persönlich schon richtig sind UND uns verändern, verbessern und weiterentwickeln dürfen,
 wenn es jeder Einzelne für sich will und wie er es will.

Das entscheidet dann jeder SELBST in eigener Verantwortung (Folgen und Wirkungen?).
Dabei ist die Vielfalt ein wichtiger Helfer!

 

 

 

 

 

 

 

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Einfügung: Austauschen > So könnte es gehen!

Untertext(NL127):   Sind zwei an einem Gespräch beteiligt, dann kann ein Meinungsaustausch gelingen, wenn beide interessiert sind und achtsam einander zuhören. Sind aber mehr als zwei Personen beteiligt, dann gleitet solche Runde gerne ab in ein Hin und Her mit Rechthabereien und Besserwissereien, mit Bevormunden-wollen, Erwarten und Fordern. Hilfreich ist es, wenn man das als Beteiligter dann z.B. als unterhaltsames, fröhliches Miteinander nehmen kann, in dem der Inhalt des Gesprächs nicht unbedingt vorrangig ist. Doch Überlegungen, wie es gehen könnte und sollte, sind schon auch wichtig.

von Meinung(Skizze+UntertextNL127)  auch an: > Austauschen  >  Erzählen  > Gespräch   Ergänzt: > Annehmen  > Bewusster  > Erwarten > Lassen  > Neugierde  > Sichtweisen  > Staunen  > Zuversicht  (11.16)     
 

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Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          


"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben." 
(George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     

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 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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   Einfügung: Botschaften > ICH-Botschaften in verständlichen und freundlichen Worten!

           
Botschaften           
Im Gespräch           
möglichst immer           
ICH-Botschaften!          

 Rede so, wie dir der Schnabel gewachsen ist, in einfachen und verständlichen Worten!
Dabei möglichst nur mit ICH-Botschaften (nicht: 'man', 'du' oder 'andere').
Erzähle von dir, deinen Erlebnissen, deinen Sichtweisen, deinen Träumen, deiner Not
und auch von dem, was dir sonst noch wichtig ist, auch von dem, was dir helfen könnte.
Natürlich auch von DEINEN Bedürfnissen.
Formuliere ggf. eine vorsichtige und freundliche Bitte. - Meide Forderungen oder Erwartungen!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Botschaften,Zt1  auch an  > Bedürfnisse > Bitte > Erlebnisse > Erwartungen > Erzählen > Gespräche > Ich > Sichtweisen > Traum > Verstehen > Worte   (02.17)  neu:12.17

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  Einfügung: Deines+Meines - Erleben, Bedürfnisse, Sichtweisen - Verhandeln+einigen? (win+win)

       
DEINES + MEINES         
Erleben, Bedürfnisse,          
Sichtweisen           

VERHANDELN           
mit dem Ziel           
win+win-Ergebnisse?         

Was du auch erzählst: So ist es FÜR DICH. Das ist also derzeit DEINE Sichtweise.
Wenn du interessiert und bereit bist MIR zuzuhören, dann erzähle ich dir dazu auch MEIN Erleben.

Wenn WIR dann GEMEINSAME Lösungen "wollen", können wir verhandeln.
Jeder vertritt dabei die je
.eigenen Interessen, geht aber auch auf den anderen ein und auf ihn zu,
um neue Wege zu finden, die dann für "jeden" von uns gut und ein Gewinn sind.
WIN + WIN
Jeder muss etwas von neuen, "gemeinsamen" Lösungen haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke - und es wird letztlich schwerer für alle.

 von Streit,Zt1/3  auch an > Bedürfnisse  > .Einigen > Erlebnisse > Erzählen > Gleichberechtigt etc. > Gleichgewicht > Konflikte > Leichtigkeit > Lösungen > Möglichkeiten > Sichtweisen > Spüren > Verhandeln > vereinbaren > Wege > Wirkungen  > Ziele      (05/17)          
   

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 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Verschieden > Wege > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

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 Einfügung; Fehler od. andere Sichtweisen?

           
Fehler kritisieren           
oder eher das Schöne           
suchen und anerkennen?           


Positiv Denken!           

”Fehler” sind dann wertvoll,
wenn ich selbst daraus lernen will,
nicht jedoch dann, wenn andere sie
zu instrumentalisieren versuchen.

Mit 'Fehler' behaupte ich auf der Beziehungsebene,
dass bei dir etwas fehlt. Wieso eigentlich?
Du siehst / machst es so.
Ich nehme dazu Stellung: "Vieles von dir habe ich auch, sehe ich auch so,
doch bei mir gibt es auch ein paar Abweichungen, nämlich …."
Plötzlich stehen zwei verschiedene Sichtweisen gleichberechtigt nebeneinander. - 
Zwei verschieden denkende, erlebende, handelnde Menschen.
So macht es Spaß.

Indem einer 'beim' anderen Fehler oder Defizite sucht, wertet er den anderen insofern ab,
geht hinüber zum du, dringt in sein höchst-persönliches Hoheitsgebiet ein
und behauptet (vielleicht auch nur innerlich, also ohne es auszusprechen):
"So, wie du gerade bist, bist du verkehrt!"

Das ist eine Grenzverletzung, Respektlosigkeit, Rechthaberei und Besserwisserei.
Dem anderen soll damit 'Zwang' (Gewalt) angetan, er soll bevormundet werden.
 Das fördert Unfrieden und Streit.

Wie wäre es, bevorzugt das immer auch vorhandene Schöne zu beachten und anzuerkennen?

von Fehler,Zt2  auch an  > Anders > Gewalt > Gleichberechtigt > Grenzen > Ich will X > Kritik > Lernen X > Loben und anerkennen > Mensch > Partnerschaft(7-Besserwisser, Rechthaber) > Respekt > Sichtweisen > Streit > Verschieden  (12.16)  
 

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 Einfügung: Frieden braucht Verstehen!   Verstehen verlangt: ....

VERSTEHEN verlangt "umdenken und dazu-lernen". Auch wenn ich mich momentan vom anderen verletzt fühle und meinen Schmerz spüre, dann trotzdem nicht zurück-schlagen, sondern, wenn ich neugierig und interessiert bin, zurück-fragen - und damit überprüfen:

"Habe ich es richtig verstanden, so wie du es gemeint hast?" (Inhalte mit EIGENEN Worten / Bildern / Vergleichen wiederholen.)

Es geht also um das Dazuholen des ganz selbstverständlichen und selbstkritischen Wissens:

"Es ist möglich, dass ich im Moment etwas anderes verstehe, als der andere es tatsächlich meint!"

Daraus ergibt sich: NICHT SCHLAGEN - SONDERN FRAGEN! - Sich um 'verstehen' zu bemühen gehört zum Beziehungsalltag - täglich und tätig - mit probieren, viel üben und bewusst anwenden. Gelebter - und dann auch spürbarer - FRIEDEN !

von Frieden(1)  auch an > Beziehung > Bewusst > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewaltfreie Kommunikation  > Hinterfragen > Meinung > Partnerschaft(6) > Sichtweisen > Spüren > Verletzen > Verstehen  (01.17)            Nachtrag: > Missverständnisse  (06.17)

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 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

         
Glaube nichts!           

 Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
SELBST           
und nur FÜR DICH!           

 Glaube nichts,

prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.


ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte als .Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu entwickeln.
Was, wann, wie und auf welchem Weg, das weiß und entscheidet jeder SELBST.
Hier werden vor allem .Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in Erinnerung gebracht. Da verdienen
Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

    Bearbeitungsvermerk/e:    von Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziele        Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg erl  05.17+10.17.) 

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 EINFÜGUNG. Hinterfragen > Andere Meinungen / Sichtweisen? (So ist es für dich!)

          

Hinterfragen           

 (AUCH SICH SELBST)           


Meinungsäußerungen           
 u. andere Sichtweisen           

 So ist es für dich/mich!           

         Betriebsblind?                  Eigenes Gewissen?           

 Eine Meinungsäußerung des Gegenübers, dass es anders vielleicht wirkungsvoller wäre, wird oft zurück-gewiesen und das EIGENE nochmals begründet / verteidigt. - Besser wäre annehmen und hinterfragen:

JA genau!  So ist es FÜR DICH!
                                          So ist es FÜR MICH!
(=verschieden!)

Aber die Sichtweisen bzw. Meinungsäußerungen anderer können vielleicht vor Betriebsblindheit
 schützen, wenn ich sie als Wahrheiten der anderen annehme und damit das EIGENE
auf Verbesserungsmöglichkeiten hin hinterfrage.  -  (Wenn ICH das will.)

Es sind also Eigen-Kompetenz (ich bin selbst dafür zuständig) und Eigen-Verantwortung (Folgen und
 Wirkungen für mich und insgesamt), die MIR den Spiegel vorhalten.

Ich entscheide aber immer SELBST, FREI und (hoffentlich auch) MEINEM Gewissen (Spüren) verpflichtet.

   Bearbeitungsvermerk/e    von Hinterfragen,Zt1  auch an > Annehmen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Meinung > Selbst > Sichtweisen > Spiegel > Spüren(Gewissen)  > Verändern/

    Verbessern > Wahrheit > Wirkungen  (12.16)     Einfügung: Andere Meinungen / Sichtweisen? (So ist es für dich!) =alt / NEU.  + Verschieden   (12/17)

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 Einfügung: Kennenlernen>"besseres" + Verständnis-Fragen, statt Besserwisserei, Rechthaberei usw

          
Kennenlernen           

"besseres!"                

 

und Verständnis-Fragen,            

statt                        
kritisieren, argumentieren,           
besserwissen-, rechthaben-         
bevormunden- oder               
fremdbestimmen-wollen!           

 

 “Kritisieren und argumentieren”
haben im Hintergrund immer die Überzeugung:
“Ich weiß besser, was für dich gerade gut und richtig ist
und erwarte / fordere von dir ... !”
(Gedanken des anderen lesen = unmöglich!)

Da fehlen in der Regel
das ehrliche Bemühen, den anderen JETZT "so anzunehmen", wie er gerade ist
(Frage: Wie ist er denn?
z.B. Tun, Anliegen, Wünsche, Bedürfnisse, Erleben, Sehnsüchte, Träume, Ziele usw.)
und “der Respekt vor der anderen, von mir verschiedenen Gesamt-Persönlichkeit”.

Das bräuchte immer besseres Kennenlernen und Einlassen auf die wirkliche Wirklichkeit
des anderen - auch in Form von (Verständnis-) Fragen
und keine Besserwisserei oder Rechthaberei oder Bevormunden- oder Fremdbestimmen-wollen.

Noch mal:  Interessierte Fragen und dann So-lassen und So-annehmen!. > RESPEKT!
Und nicht nur vermuten, interpretieren, behaupten etc. und beim anderen hineinregieren wollen.*)
 *) Minderjährige Kinder entscheiden und handeln! nur eigenständig in der Verantwortung der Eltern!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kennenlernen,Zt2/2  auch an: > Annehmen > Argumentieren > Bedürfnisse > Besserwisser(Partnersch.2) > Eltern > Ein-lassen > Erlebnisse und Ereignisse >

   Erwartungen+ fordern) > Fragen //> Gewaltfreie Kommunikation   >   Jetzt > Kinder > Kritik  > Lassen > Partnerschaft(6)  > Recht haben wollen=Partnerschaft (7) > Respekt  > Sehnsucht > Sichtweisen >
   Träume   > Tun > Verstehen > Wahrheit > Zauber   > Ziele     (09.17) 

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 Einfügung: Kennenlernen=sehen+hören+spüren+fragen!

           

Kennenlernen =         
zugewendet                    
hinsehen,          
hinhören,          
spüren und fragen!          

+ Offenes und neugieriges          
Interesse!          

+ Respekt!          
 

+ IMMER WIEDER!          

 Genaueres Kennen-lernen-wollen verlangt
'Fragen nach Einzelheiten'.
Zum Beispiel:
Was machst du alles?
Was macht dir am meisten Freude?
Wie geht das im Einzelnen?
Was würdest du noch gerne machen (Ziele)?
Tut dir das alles gut?
Fördert es dein Wohlfühlen, deine Entspannung und deine Leichtigkeit?
Was hältst du davon, dass Deines FÜR DICH momentan völlig o.k. ist,
du aber trotzdem dich und deine Sichtweisen, dein Denken und dein Handeln
durch Dazulernen von Neuem weiterentwickeln darfst?
Möchtest du das?

von Kennenlernen,Zt2/1  auch an  > Beziehung > Entwickeln > Fragen > Freude > Lernen > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Spüren > Vielfalt > Zuversicht (02.17) 
  

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 Einfügung: :Lieben - andere - wie sie sind!

          
Lieben           

-andere-           

wie sie sind!         

 Andere lieben kann man nur auf eine Art und Weise:
Sie so lieben, wie sie sind.
         Und das Schöne ist, dass sie sich, wenn du sie so liebst, wie sie sind, ganz von selber verändern. Zwar nicht gemäß deinen Vorstellungen, aber gemäß ihrer Wirklichkeit.
                                                                     indischer Weisheitslehrer

    Bearbeitungsvermerk/e  von Liebe,Zt1/6   auch an (+Hinweise)  > AnnehmenVerändern/verbessern > Vorstellungen (Sichtweisen) > Wahrheit > Wertschätzung 

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 Einfügung: Meinung - Jede FREMD-Meinung ist ein Geschenk-Angebot (Betriebsblindheit?)

          

Meinung          
 

     Jede          
Fremdmeinung
,         
respektvoll und          
zurückhaltend          
vorgetragen,         
ist ein          
GESCHENK-ANGEBOT!     

Regt zum Nachdenken an!    


Betriebsblindheit?
     
    

 Da wird z.B. ein neues Kleidungsstück vorgeführt, von Schwierigkeiten in der der Beziehung erzählt.
Persönliches ausgetauscht usw.
*
Wie häufig steckt man in den eigenen Vorstellungen fest - und begründet diese vielleicht auch
noch zusätzlich (und heftig?) mit scheinbar weiteren Argumenten?
Da ist es hilfreich, die "einmalige" (!!) EIGENE und EHRLICHE Meinung eines Außenstehenden
zu diesem Thema zu hören, diese aufzunehmen und zu bedenken.
Das kann Bestätigung sein - oder auch eine ganz andere Sichtweise.
*
Zumindest sind jetzt auch andere Gedanken verfügbar, die in Beziehung zu den bisherigen eigenen
Vorstellungen gebracht werden können und damit anregen,
das Bisherige zu lassen, zu verbessern oder SELBST neu nachzufragen.
*
Auch vorheriges Fragen ist gut: "Darf ich dir kurz MEINE Meinung dazu erzählen?" (ohne jeden Druck!)
*
Jeder entscheidet - buchstäblich oder durch eigenes Verhalten (Tun) -.
wie er seine Beziehungen zu Partner oder anderen gerne hätte: FRIEDLICH oder MIT GEWALT?
Mit Gewalt (fordern, erwarten, besser wissen, bevormunden usw,) ist einfacher, da mehr verbreitet.
Friedlich und gleichberechtigt (win+win) dagegen braucht lernen und möglichst
achtsam üben, auch Neues probieren und experimentieren.

*
Denn jeder hat das Recht auf seine eigenen Vorstellungen -
und JEDER entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, zum eigenen Nutzen oder auch Schaden.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt2 auch an  > Achtsam > Argument> Beziehung > Entscheiden > Fragen > Frieden/friedlich > Gedanken > Gewalt (Druck) > Geschenke > Neues > Probieren / Experimentieren > Respekt > Sichtweisen/Vorstellungen > Verhalten/Tun > eig.Wahrheit   ()      
   

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 EINFÜGUNG: Verhandeln >  weil versch. Bedürfnisse (Vorstellungen) > Suche nach gemeinsamer Lösung - bei win+win 

           

Verhandeln       


weil verschiedene           
Bedürfnisse           
(Vorstellungen)           
vorhanden sind.           

Dazu erwünscht:                 

'gemeinsamer' Weg           
und           
'gemeinsames' Ziel,           

win + win           
für jeden Beteiligten!            

Prozentualer Anteil??            

 Wenn 'verschiedene' Bedürfnisse von Beteiligten (z.B. Partnern) erkennbar werden, jedoch ein 'gemeinsamer' Weg auf ein 'gemeinsames' Ziel zu erwünscht ist, dann gilt es zu VERHANDELN.
Jeder 'muss' dann von der jeweils eigenen Ideal-Position abrücken und auf den anderen zugehen,
so weit und so lange es für ihn eben spürbar noch stimmt. *)
Ergebnis der Verhandlungen sollte sein, dass sich jeder mit den jeweils eigenen Interessen
 in der gefundenen 'gemeinsamen' Lösung in ausreichendem Maß wiederfinden kann.

Voraussetzungen für das Gelingen von Verhandlungen sind z.B.:                     

          - Vertrauen und gegenseitiges Verständnis,
          - die Fähigkeit eines jeden, SEINE Interessen gut verständlich zu machen, also zu erklären,
               und danach auch zu vertreten,
          - das Anerkennen der Tatsache, dass sich jeder der Beteiligten mit SEINEM in ausreichendem
               Umfang im gemeinsamen Ergebnis wiederfinden können muss (win + win).
          - Jeder der Beteiligten muss zum beschlossenen neuen 'gemeinsamen' Ergebnis
               ein gutes Gefühl haben. Dann kann es für ihn stimmen.

*) Ein Beginn könnte z.B. sein, dass sich jeder die eigenen Bedürfnisse (in diesem Zusammenhang) aufschreibt und sich klar macht,
dass er nur 50%, also 1/2 des gemeinsamen Ganzen, ist! "Theoretisch" erfüllbarer Bedürfnisanteil also?

     Bearbeitungsvermerk/e   von  Verhandeln,Zt2    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisse > Burn out > Gespräche > MussVerschieden > Vertrauen > Vorstellungen (Sichtweisen) > Wege > Ziele 

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Einfügung: Warum? Motiv + Inhalt + Warum-Fragen

      
Warum?          

  
Motiv und Inhalt -         
und -          
Warum-Fragen         

 Eine Unterscheidung zwischen Motiv und Inhalt ist in der Regel weder notwendig, noch besonders hilfreich.
Das Motiv (Warum?) kann nur vermutet oder, wenn (ausnahmsweise) von Bedeutung, erfragt werden.

Dagegen ist meist wohl der Inhalt entscheidend:  "Bin ich dafür offen?
Erreicht er mich also? Spricht er mich an? Regt er MICH an? Zu was? Wie? Ab wann?"

Die Frage “Warum?” ist also einem verbindenden Miteinander eher NICHT zuträglich.
Sie weist zurück in die Vergangenheit und sie verlangt vom angesprochenen Gegenüber oft scheinbar
Rechtfertigung und Verteidigung (fühlt sich dann eher angegriffen und in Frage gestellt).
Dann entsteht leicht ein angespanntes Gegeneinander, statt ein gemeinsames, fruchtbares, lachendes und verstehendes Miteinander.

Weil zwei “verschiedene” Menschen haben in der Regel
zwei gleich-berechtigte und gleich-wichtige, jedoch “verschiedene” Inhalte / Sichtweisen / Anliegen / Bedürfnisse.

  Bearbeitungsvermerk/e: von  Warum,Zt1  auch an > Bedürfnisse  > Empathie  > Fragen  > Gewaltfr. Kommunikation2  > Gleich... >  Inhalt  > Miteinander  > Sichtweisen > Streit1  > Verschieden  > Ziele  (09.16) 

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 Einfügung: Neues > In dem Masse ... > Intensiver leben!

           

Neues           

In dem Masse..          

Intensiver leben!           

 In dem Maße, wie du dafür sorgst, dass die bewegte Oberfläche des Sees,
der du bist, zur Ruhe kommt,
wirst du mehr wahrnehmen und erkennen von deiner Tiefe und dem Grund.
Dann wird es dich auch locken, immer wieder hinunter zu tauchen und zu verweilen,
aus dir selbst und deinen Quellen zu schöpfen und damit intensiver zu leben

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Neues,In dem Maße.(Zt0)  auch an  > Hinterfragen > Inhalte > Leben > Meditation > Quellen > Sichtweisen > Spüren  (09.17+erl)   

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  Einfügung: Schule > Das sollten Kinder (+Erwachsene) unbedingt AUCH lernen und berücksichtigen!

         

Schule                  


Das sollte die Schule            IMMER "AUCH"             
vermitteln (lehren):          
 

verschieden,          

andere Sichtweisen,          

immer Respekt,           
 
so (für sich) o.k.,          

Eigen-Kompetenz          
und          
Eigen-Verantwortung          

(Folgen u. Wirkungen -          
Klarheit u. Überblick)          

 Das sollten Kinder (+Erwachsene)
IMMER AUCH lernen / berücksichtigen:

  • Jeder ist vom anderen "verschieden", also anders.

  • Jeder hat auch seine eigenen, FÜR IHN momentan so richtigen, Sichtweisen und Vorstellungen.

  • Jeder ist also so richtig und wichtig, wie er gerade ist (für sich!).

  • Jeder sollte so angenommen werden, wie er gerade ist und nach Möglichkeit
    angemessen gelobt  und damit auch mit SEINEM anerkannt werden.
    (kein Bevormunden-, Erwarten-, Besserwissen- oder Rechthaben-wollen).

  • Jeder sollte auch eingeführt werden in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.

  • Jeder hat immer EIGENE Bedürfnisse, die er SPÜREN kann (letztlich mehr Freude /
    für SEINES brennen usw.).

  • Erforderlich: Bewussteres Wahrnehmen > will gelernt und geübt werden,

  • Andere haben immer ANDERE Bedürfnisse.

  • Aufgaben: zuhören, verstehen, so lassen und wichtig nehmen.

  • Wenn gemeinsames Tun erwünscht ist:
    verstehen (ggf, Einzelheiten erfragen),
    das Eigene erklären,
    verhandeln,
    einigen, so dass jeder etwas davon hat - win+win.

  • Einführung in gesellschaftlichen Grundregeln z.B bitte+danke, guten Tag+auf wiedersehen usw.

  • Ggf. SELBST fortsetzen (aufschreiben): . . . . . . . .

   Bearbeitungsvermerk/e   von Schule,Zt2/1  auch an+Hinweise  > Anders > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > EinigenEltern > Erkenntnis
   >
Erzählen > Erziehen > Familie > Fragen > Freude > Klarheit(wichtig)  > Körper > Lassen > Lernen > Loben und anerkennen > O.k.(positiv) > Regeln > Respekt > Richtig
   >
Sichtweisen (Vorstellungen)  > Spüren > Tun > Verhandeln > Verschieden  > Verstehen > Vielfalt(Neues) > WirkungenZuversicht
   

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Einfügung: Verschieden!

Ergänzung: Jeder ist vom anderen VERSCHIEDEN – in seinem Äußeren, in seiner inneren Einstellung und Entwicklung, in seinem Denken, Handeln und Verhalten. Ich, du und jeder ist FÜR SICH so, wie er gerade ist, richtig und wertvoll – UND kann, darf und soll sich in der eigenen Art (und Weise) + Zeit weiterentwickeln. - Jeder ist für sich also o.k. – und braucht für sich UND die anderen “Respekt” – Achtung, Anerkennung und Wertschätzung – ständig!
Jeder darf und sollte immer auch ein gutes VORBILD sein (für die eigenen Sichtweisen > Wie sind die?). z.B. extravagantes Erscheinungsbild, Löcher in den Hosen, linke / rechte / braune Ansichten, sexuelle Orientierung, Religion, Tätowierung, Grundsätze wie 'keine Gewalt, nicht auf deine Kosten oder zu deinen Lasten, also SELBST' usw. usw. Also nicht nur 'darüber' (klug) reden, sondern SELBST so gut es schon geht tun (handeln / vormachen)!

von Gfk2/2,Ergänzung  auch an > Verschieden  +  >
Entwickeln > Gespräche > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Tun u.entspr.handeln > Vorbilder > Wertschätzung  (02.17)
  

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Einfügung: Verschieden = für dich und für mich!  Skizze

  Wir nehmen nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen. Wer glaubt, es gäbe nur die eine Wahrheit, liegt falsch. Die Kunst liegt darin, aus seiner eigenen Welt aussteigen und die Welt des anderen verstehen zu können. Wenn wir das schaffen, werden wir glücklichere Beziehungen führen. Im Privat- und Geschäftsleben.
Dieses großartige Bild illustriert das perfekt!
                                         
von    Thimon von Berlepsch

Zusatz des Autors: Das fordert heraus  zum eigenen Erzählen (“So ist es FÜR MICH!”) und zum Fragen (“Und wie ist es FÜR DICH?”), zum Zuhören (“Aha!”) und zum So-annehmen (ggf. auch zum Vertreten der je eigenen Bedürfnisse, zum Verhandeln und zum Einigen > win+win).

   SO IST ES FÜR MICH!                         und                    SO IST ES FÜR DICH!               Das sind VERSCHIEDENE Sicht- und Erlebensweisen. Das gilt es zu bedenken!
                          Und das hat nichts mit 'richtig' oder 'falsch' zu tun (richtig FÜR MICH oder falsch FÜR MICH / richtig FÜR DICH oder falsch FÜR DICH).

von Wahrheit,Zt4  auch an  > Anders > Annehmen > Bedürfnisse > Einigen > Erlebnisse  > Erzählen > Gespräche  >Ich > Respekt > Richtig > Sichtweisen > Verhandeln
> Verschieden > Verstehen  (02.17)      

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 

Sichtweisen (neue)                                 - siehe auch: Meinung,Zt3
                                                                 Kennenlernen,Zt2/2   Warum,Zt1
                                                                 Neues, In dem Masse, Zt0   Botschaften,Zt1

                                                                 Schimpfen (1)  Sichtweisen,Bild2,verschieden

Sichtweisen (Vorstellungen)                     - siehe auch:Meinung,Zt2   Schule,Zt2/1

Sichtweisen (Antwort, Meinung)               - siehe auch: Danke(3)

Sichtweise (Deine und Meine)                 - siehe auch: Streit,Zt1/3
Bis hierher > S.1 >Sichtweisen               Bis hierher > S.1 >Sichtweisen

Vorstellungen:
Verhandeln,Zt2  Ziele(3)
  Bis hierher > S.1

 

 

 

  fürBild2    Bearbeitungsvermerk/e   vonSichtweisen,Bild2    auch an (+Hinweise)  >    - - -         
             Hinweise:.
     erl

 

 
F-ok

ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
     Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             Einfügung:                 Beitr.erl          + diese Hinw.erl.             
             Hinweise:.
    

7_____________________________________________________________________________________________________________________

Jan.08(1), Mai 14(Bild1), Dez.17(Bild2), Aug.19(Zt1), Dez.19(2), Apr.20(3)
 

 

siehe auch:

Annehmen(Staunen)    Autonomie     Brainstorming     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung(TdW.12.14)     Einigen(auch:Zt1)     Entscheiden     Fehler    Frieden    Geschichten   Geschichten3     Gewaltfreie Kommunikation2   Grenzen      Kommunikation      Kritik5    Lassen   Meinung      Mensch     Möglichkeiten      Richtig und falsch(3)    Roter Faden6,7(1-9)    Schimpfen(1)     Staunen(Annehmen)     Träume   Verändern     Verschieden     Vielfalt   Wahrheit     Zukunft(Ausblick)

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)      Erwarten-nein danke   (Krieg)     Fragespiel     Frieden wagen     Gegeneinander schadet  (Krieg)      Grenzen(4-Krieg)      Haltung     Respekt (1-Krieg)       Roboter  (Krieg)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Spiegel(Krisen-)    Stehen     Wie bin ich? / Ich-Wie bin ich? ..(P-Fugru)     Worte   Worte2 (W-Fugru / Krieg)     Träume
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)       
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker      "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Visionen / Tägl. Visionen (auch Krafttiere) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

            Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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