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Sinn 

  Geschenk an die Welt

 

 

 Bild1

 

                                                                           Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1      

Wir sind nicht auf der Welt, 
um alles perfekt zu machen, sondern um 
all unser Lachen zu lachen und 
all unsere Tränen zu weinen.      (unbekannt) 

 

 

 Sinn  1

 Lass deine Blume, die du bist, lebendiger werden!

 

Die eigenen und in mir schlummernden
Talente, Fähigkeiten und Anlagen
immer mehr entdecken und entfalten,
es mir damit so gut gehen lassen und
so viel Freude verwirklichen,
wie nur irgend möglich. -
Alleine - und mit anderen zusammen!

Ich bin ein Teil des Ganzen,
der Welt, meiner Umwelt,
eingeschlossen Mitmenschen und andere Lebewesen!

Nur in diesem Ganzen kann  ich  mich entfalten:
gehalten, getragen, gefördert, unterstützt,
angerempelt, geschlagen, unterdrückt, verletzt,
schwach und sicher, ängstlich und vertrauensvoll,
geduckt und aufrecht,  wie auch immer.

Ich bin also eine Pflanze in diesem Garten 'Welt'.
Eine Pflanze wächst und entfaltet sich
zu  eigener  Pracht und Schönheit.
Gleichzeitig macht sie den Garten
und diese Gesamtheit reicher.

Sie nimmt teil mit ihren Farben,
ihrem Duft und ihren Früchten.
Sie lockert den Boden und gibt
anderen Lebewesen Schutz und Nahrung.

Was ist  mein  Beitrag  ' für ' das Ganze?

Beides gehört zusammen:
Das  Eigene  zu entdecken und zu fördern und
den eigenen Beitrag, bereichernd für das Ganze,
hinzugeben (zu verschenken).

Ich bemühe mich darum - 
es ist mir ein Lebens-Anliegen!

Lass auch du deine Blume, 
die du bist - und in dir trägst,
immer lebendiger werden!

 

 

Zt2     

Sinn des Lebens ist es wohl, 
für größtmögliche und im eigenen Körper spürbare
 Freude (Prickeln, Perlen, Strömen, Schauer usw.)
zu sorgen, 
dabei sich auch von Innen führen zu lassen
und gleichzeitig für gute Verbindungen
zu sich selbst, zu anderen und zur Welt zu sorgen. 

 

 

 Bild2

 

                                                                        Unbekannt

 

 

 Bild3 (nochmal 5 Sinne)

 

                                                                               Unbekannt

     Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             Einfügung: :                Beitr.erl          + diese Hinw.erl.              Hinweise(allg. ,ggf.+K)     

 

 

Sinn  2 

Verbindung zur inneren Heimat finden

 

"Ist es nicht schwierig, einen Sinn, oder besser gesagt den Sinn des eigenen  Lebens zu finden?" - fragt Johannes nachdenklich.

Schmunzelnd sitze ich ihm gegenüber und freue mich schon darauf, was er wohl sagen wird, wenn ich nun ausspreche, was mir dazu gerade eingefallen ist. "Finden? - Wo und wie willst du suchen? - Nein! - Den Sinn  DEINES  Lebens kannst nur  du  und dann  nur für dich selbst  < definieren >!"

"Definieren? - Also selbst bestimmen? - - - - -  Ja, ja - was du sagst ist ungewöhnlich, aber es leuchtet mir schon ein. Sinn ist dann sozusagen eine Richtungs-Markierung auf meinem höchst-persönlichen Lebens-Kompass. Immer wieder kann ich ihn herausholen und überprüfen, ob das, was ich gerade tue, auch dem entspricht, was  ich für mich  letztlich immer mehr will. - 
Ob mein Denken, Handeln und Streben so < eher davon weg > oder < daran vorbei > oder eben < wirklich darauf zu >  führt. So kann ich mich besser orientieren. - - Doch, diese spezielle Markierung auf meinem Lebens-Kompass muss ja auch wieder ich selbst anbringen. Woher soll ich wissen, welche Richtung ich für mich festlegen soll?"

"Wissen? - Nun - ich denke, da reicht kein Wissen, das du irgendwo lernst. Es ist auch nichts, was du nachmachen oder nachsagen kannst oder was irgendwelchen Regeln, Geboten oder Erwartungen entspricht!"

"Also ein höchst-persönliches Wissen? - Ich als < ganzer > Mensch - denkend und fühlend - weiß  für mich ?"

"Genau! - Eigenes, inneres  Wissen!  
Und so kommt man dazu:  < Vielfalt suchen und probieren + erfahren und erkennen + auswählen, entscheiden und so das Eigene ergänzen / erweitern + spüren! >"

"Und dieses von mir erschaffene innere Wissen ist auch ein Gefühl! 
Ich spüre es: < Ja so stimmt es - für diesen Moment - für die nächste Zeit - oder überhaupt! > oder < Nein, ich fühle mich damit nicht so richtig wohl! (Was bräuchte ich mehr?) > oder auch < Nein, so will ich es nicht! (Wie will ich es
dann?) >"

"Genau! - So sehe ich das auch!"

"Der innere Kompass ist also letztlich immer mein Gefühl! - Das spüre ich, wenn ich darauf achte!"

"Und für die  Einstellung, was als gut und schön oder als schwer und belasten angezeigt wird, bist  du selbst  zuständig! Mit deinem Denken! - Welche Inhalte gibst du deinen Gedanken? 
    
- Klagst du über Gestern und das, was nicht wunschgemäß verlaufen ist? 
     - Freust du dich über diesen Augenblick und beachtest dabei Licht- und Schattenseiten?
     - Sorgst du für besseres Gleichgewicht und Weiter-Entwicklung? 
oder 
    -  Träumst du nur davon, wie es einmal werden soll, damit du zufrieden bist?  

     Wo denkst du hin? 
     Womit beschäftigst du dich bevorzugt oder überwiegend - gedanklich - täglich?"

"Jetzt sind wir wieder dort angekommen, wo wir vorher angefangen haben!"

"Ja - und nein! - Für mich ist es klarer geworden! - Ich sehe es jetzt so, dass ich wie ein Autofahrer bin. Ich bestimme die Ziele und im Einzelnen die Richtung, den Zeitpunkt und das Tempo. Und ich kann heute hierhin und morgen dorthin fahren. Ich bin beweglich. Recht und schön. 
Doch letztlich ist es wichtig, immer wieder nach Hause, in die momentan selbst gewählte Heimat zurückkehren zu können. Das gibt Kraft. 
Sinn ist für mich deshalb "auch die innere Heimat finden und dazuholen".

 

 

 

Zt3           

Sinn           

"Hoppla!"           

Ergebnis FÜR MICH eher      
positiv oder negativ??      

Alles und jedes im Leben macht Sinn (Ereignisse, Krankheiten, Schmerzen etc.)!

Sagt es doch “Hoppla!” und fordert zum Einhalten und Nachdenken auf.

Ob ich das dann auch tue oder nicht, entscheide ich immer SELBST.
Ob mir das dann mehr Freude bringt und so auch gut tut, das spüre ich aber auch SELBST!
Denn alles erzeugt Folgen und Wirkungen:
Sind die FÜR MICH dann eher positiv oder eher negativ??

        Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

 Sinn 3

 Was hast du davon?
(analog:
Was habe ich davon?)

 

Jedes Leben ist auf .Zugewinn von Freude und Lachen,
Wohl-fühlen und Lust angelegt.


Menschlich wird es, wenn es ständig weiter-.entwickelt
und entfaltet wird - und zwar
immer bewusster,
in der
.eigenen Art,
mit den
.eigenen Anlagen, Fähigkeiten und Neigungen,
mit Respekt vor dem andersartigen Mit-Menschen,
friedlich, bewegt und miteinander,
in Verbindung und im Gleichgewicht,
mit Engagement und Verantwortung -
für sich selbst,
für Inhalt und Qualität der eigenen Beziehungen
und für das Ganze.
 

Was hast du davon,
wenn du dich deinem Leben
.verweigerst
und den Entwicklungs-Prozessen
.ausweichst, 
die dich rufen ?
 

Was hast du davon, wenn du dich .weigerst,
zu sagen, zu zeigen, zu erzählen, was mit dir gerade los ist,
was und wie du erlebst und fühlst - und was dich bewegt,
zu erklären, was du gerne hättest und bräuchtest
(
.Wünsche, .Bedürfnisse, .Sehnsüchte, .Ziele),
darum zu
.bitten, dafür zu werben und dich kraftvoll
und gleichzeitig auch rücksichtsvoll dafür
.einzusetzen,
deine
.Grenzen zu zeigen und zu schützen
und die Grenzen anderer zu achten,
im Rahmen deiner Bereitschaft
mitzuwirken, teilzunehmen und dazu zu
.lernen (.teilen) ?
Was hast du davon, wenn du dich weigerst ?
 

Was hast du davon, wenn du dein Gegenüber
(Partner, Kind, Kollege usw. )
.anklagst und beschuldigst,
von ihm
.forderst und .erwartest, versuchst,
es in deinem Sinne - also
.fremd - zu bestimmen,
in sein Leben und seine Art einzugreifen
und es zu
.bevormunden ?
Auch wenn du es noch so gut meinst -
was hast du davon ?
 

Dir selbst oder anderen weh zu tun,
ist sicherlich nicht der rechte Gewinn!
 

Zu .behaupten, dass du weißt, was für dein Gegenüber
oder auch andere richtig und gut ist, ist vermessen
und kann immer nur
.besserwisserische .Spekulation sein.
Was sagst du, wenn andere das mit dir machen?
 

Wie geht es also besser - friedlicher - mit mehr Freude,
.Lachen und .Wohl-fühlen - .für alle ?

Was willst du dazu .beitragen ?
.Heute ?
.Jetzt ?

+ Nachtgedanken

 

Zsfsng(3)           

Sinn            
 

Was hast du davon?   

(Was habe ich davon?)    

Leben verlangt immer Zugewinn an eigener Freude
und damit weiter-entwickeln, entfalten, bewusster werden, Respekt, in der eigene Art, friedlich,
bewegt und miteinander, in Verbindung und im Gleichgewicht,
mit Engagement und Verantwortung für dich selbst, deine Beziehungen und das Ganze. ....

Was hast du davon, dich da zu verweigern, nein zu sagen oder dagegen zu sein?
Oder willst du es jetzt FÜR DICH Ernst nehmen?

Wer keinen Respekt hat, akzeptiert sich selbst nicht, nimmt sich selbst so also NICHT an!

     Bearb.Hinw. > unten!   

         
 

 

 

 

 

 

 

 

Zt4           

Sinn           


des           

eigenen Lebens?          

 Den Sinn des EIGENEN Lebens kann jeder nur FÜR SICH
SELBST
festlegen.
Dafür hat er Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung und viele Möglichkeiten
z.B. nach Glück (Zufriedenheit) zu streben, bewusster zu werden,
zu lernen, zu fragen, zu suchen, Neues zu probieren, zu spüren, zu entscheiden,
und immer wieder zu prüfen und zu hinterfragen - und - bei Bedarf -  FÜR SICH zu verbessern.

So kann sich auch ein EIGENES Geschenk an die Welt einstellen.

    Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

 Sinn 4

 Bewusster werden - und SELBST entscheiden!


Briefwechsel:  (Was tun?)

Situation und Frage:  K. gibt zu Bedenken: Oft verlieren wir im Alltag den Bezug zum Sinn hinter unserem Handeln, wir tun vieles aus Gewohnheit oder Pflichtgefühl. Das Gefühl der Sinnlosigkeit des Tuns kann sehr lähmend sein. - Was ist für dich der Sinn?"
 

Antwort:  einfache Frage - einfache Antwort:
 
Sinn macht, dass ich bewusster werde (und damit auch bewusster FÜR MICH entscheiden kann). Das ist unbequem, weil ich selbst dafür sorgen, es lernen muss.
 
Dann kann ich dafür sorgen, dass alles, was immer ich tue, AUCH MIR Freude macht, AUCH ein Plus für MEIN Wohlfühl-Konto bringt.
Genau das wird aber oft vergessen. Z.B. habe ich mit großer Freude einen Arbeitsvertrag unterschrieben, der Gehalt, Arbeitszeit und Arbeitsinhalte regelt. Und irgend wann fange ich das Jammern an, über dies und das - und vergesse dabei, dass ICH es war, der durch den Vertragsabschluss genau für diese Arbeit gesorgt hat.
Damals zumindest zu MEINER Freude!
 
Hat sich das verändert, kann FÜR MICH nur ICH für Verbesserungen sorgen.
Es macht also Sinn, immer AUCH gut FÜR MICH zu sorgen. Jammern, klagen, kritisieren oder erwarten (und selbst sonst nichts tun), das hilft nicht wirklich.
 
Und dabei:

Nichts glauben, alles Interessante SELBST
probieren + SPÜREN + dann SELBST (für mich) neu entscheiden!

 

 

 

Sinn? 5

Die Lage ist DRAMATISCH !

 

 

Ein Großteil
der Menschen

 

 

 

 
 

 - - -

Äußerlichkeiten

 

 

 

 

Ärzte

 
 
 

Krank-reden

 

 

Erwartungen

 

 
 

Verschwiegen wird
 

 

 
 

Sinnvoll und

notwendig

wäre es:   >>>>>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 
 

Bitte SELBST
fortsetzen

 

FUNKTIONIERT nur - äußerlich und nach Anweisungen,
Vorgaben und Regeln,

-  ohne sich dabei SELBST bewusst zu sein,
   über die eigenen Bedürfnisse im jeweiligen
   Augenblick und auch meist
-  ohne die Bereitschaft, sich SELBST genau
   dafür SELBST nun auch mehr einzusetzen,
-  jedoch mit viel Angst vor STRAFE (z.B. Jobverlust)
-  unklar, ob dies real ist, oder nur eingebildet?

  - - -

wie Musik, Prospektangebote und auch
meist sogenannte Hilfsangebote (z.B. durch Ärzte)
DRÖHNEN UNS ZU, lenken also ab, so dass es gar nicht zum
Nachdenken und SELBST-überlegen bzw. SELBST-herausfinden
der wirklichen, eigenen Anliegen kommt, geschweige denn zum
SELBST-sich-genau-dafür-engagieren.

 

sehen in ihrer Tätigkeit oft nur noch den eigenen
Broterwerb und weniger die kompetente Fürsorge
für ein leidendes Wesen.

 

schwächt zusätzlich und lenkt die Gedanken genau
in diese Richtung und von Eigen-Kompetenz und
Eigen-Verantwortung ab.

 

werden gefördert - nicht nur unbegründet, sondern sind
Gift für alle Menschen (z.B. Gesundheitswesen / Nur-Zu-
ständigkeit von Ärzten, Fachärzten u. Krankenhäusern /
wo bleiben Eigen-Kompetenz und -Verantwortung?).

 

die Zuständigkeit eines jeden auch für seine Gesund-
heit und die Tatsache, dass fortschreitendes Altern
eine Abnützung des Körpers bedeutet, die angenommen
werden muss. Sie lässt sich durch Fachleute zwar
lindern, aber niemals vollständig wegmachen.

 

dass die Menschen lernen würden,
 
-  "bewusster" zu leben und
-  sich "aktuell" immer für das zu entscheiden, was ihnen
   Freude verspricht und so auch wirklich gut tut.
-  das mit dem SPÜREN zu begleiten
-  und dann auch Folgen und Wirkungen zu beobachten
    und zu bedenken.

- Anweisungen, Vorgaben, Regeln und Erwartungen
mal beiseite zu schieben und herauszufinden, wie sie
SELBST jetzt gerne weitermachen würden.

- zu prüfen und
  SELBST zu entscheiden
, ob sie sich
genau dafür nun auch einsetzen wollen,
das ggf. dann auch zu tun. -
Zu beobachten und zu spüren,
was dabei rauskommt, ob es also möglich ist
und ab wann es sich auch lohnt,
 - achtsamer für Entspannung, Wohlfühlen, Gleichgewicht
    und viel Lachen von Herzen zu sorgen,
 - die Fröhlichkeit zu pflegen,
 - immer wieder auch zu "scherzen", speziell über SICH
   SELBST und die EIGENEN Fehler und Unzulänglich-
   keiten (manchmal stimmt das sogar, fällt nun aber
   nicht mehr besonders auf = sich über sich selbst
   lustig machen).
 - mehr Vielfalt zu leben und die eigenen besonderen
   Fähigkeiten und Neigungen zu entdecken und zu fördern.
 - die Kommunikation ständig zu verbessern:
   Zuhören und aufmerksames Miteinander-umgehen für
   alle Beziehungen, freundlich und Anteil nehmend (verbindlich).

mit den EIGENEN Ideen, Vorstellungen und
Wichtigkeiten   (Tagebuch?).

 

 

 

 

 

Zt5           

Sinn       
 

Wenn du einmal         

abtrittst - war es         

für dich ein schönes         

und erfülltes Leben?         


Denn das Leben         
hat nur den Sinn,        
den DU ihm         
SELBST gibst!         

 Wenn du einmal abtrittst - und das wird auch dich mal treffen - stellen sich wohl folgende Fragen:

Waren die ANDEREN überwiegend zufrieden mit dir?
Hast du also versucht es ihnen möglichst immer recht zu machen, mit all ihren Erwartungen,
Vorgaben und "So ist es richtig, so gehört sich das!", ohne große Rücksicht auf dich selbst zu nehmen?

Oder warst du SELBST überwiegend zufrieden MIT DIR? (= gutes Gefühl!)
Hast du also versucht, dass AUCH DIR dein Tun spürbar

1) Freude macht   und   2) so auch gut tut?
(Wenn du z.B. "mit Freude" jeden Tag überlang einer bestimmten Tätigkeit nachgehst, dann ist das "einseitig" und kann dir so nicht
gut tun. Da fehlen Ausgleich, Gleichgewicht und Entspannung, also Loslassen - und das begünstigt Schmerzen und Krankheiten.).

Und was ist mit 3) deinem Geschenk an die Welt?
Deinem Beitrag also, damit die Welt ein bisschen besser wird. Auch du hast schon viel geschenkt bekommen, z.B. auch dein Leben.

Möchtest du jetzt etwas verbessern oder weiter-entwickeln? Trau dich einfach und probiere es!

    Bearb.Hinw. > unten!    + Nachtgedanken

 

 

 

Zt6           

Sinn           

dazu           
Hermann Hesse           

 Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben –
aber es hat nur ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind.
                                                         
Hermann Hesse

    Bearb.Hinw. > unten!   

   
     fürZt6    Bearbeitungsvermerk/e       nur Hinweise (inkl.K)  Hesse Hermann, Leben, geben    >  ??

 

 

   Leben an sich hat keinen Sinn!

Zt7           
Sinn           

dazu           

Thomas Baschab          
und              
Peter Prange
(Zitat)          

 aus Ziele (3)

 Zusatz d.Autors: Geschenk.a.d.Welt? (5)

 Das Leben an sich hat keinen Sinn, Arbeit an sich hat keinen Sinn, Anstrengung an sich hat keinen Sinn.
Sinn bekommt mein Leben, meine Arbeit, meine Anstrengung allein durch meine Ziele.
Woran aber erkenn ich die Ziele, die meinem Leben, meiner Arbeit, meiner Anstrengung Sinn verleihen?
Die stumpfsinnige Plackerei in sinn- und lustvolles Tun verwandeln?

Ganz einfach daran, dass solche Ziele mir auf den Nägeln brennen. Dass ich morgens beim Aufstehen
Lust darauf habe, sie in die Tat umzusetzen. Dass es mir in den Händen juckt, sie endlich anzupacken. Dass sie mich locken, selbst wenn sie mich quälen, mich aber niemals gleichgültig lassen.
Denn ein wirkliches Ziel ist, was mich beseelt.

     Bearb.Hinw. > unten!   

   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   vonSinn,Zt7    auch an (+Hinweise)  > Bedürfnisse // > Leben > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Tun(handeln)
             Einfügung: : Sinn > Leben an sich hat keinen Sinn!               Beitr.erl          + diese Hinw.erl.         
             Hinweise(allg. ,ggf.+K
)      Arbeit, Anstrengung, erkennen, auf den Nägeln brennen, Lust, Hände jucken, anpacken, locken, quälen, gleichgültig lassen

 

 

 

 

Sinn 6

ist,  glücklich zu sein!

 

Der Sinn

des Lebens

besteht wohl darin,

glücklich zu sein.
 


Daher ist es

am wichtigsten,

herauszufinden,

was uns glücklich macht.
 


Der Freude

und dem

eigenen Spüren

kommen dabei besondere

Bedeutungen zu!

    Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

Bild 4

    Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

 

 

 

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

Einfügung: Begegnungen (Sinn?)

     Kein Mensch war ohne Grund in deinem Leben.
     Der eine war ein Geschenk, der andere eine Lektion.

von Geschenke,Bild2/1 nur Text auch an > Begegnen > Leben > Lernen > Mensch > Sinn  (12.16) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Entscheidungen - Was bleibt am Ende? 

          

.Am Ende?           

Zitat            

 Am Ende  sind wir nur die Summe der Entscheidungen, die wir getroffen haben.

                               
James Patterson in Todesahnung  TB Goldmann Nr. 46764, S.159

       Bearbeitungsvermerk/e    von Entscheidungen,Zt2/2  auch an  > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Sinn > Wege > Zuversicht  (06.17)   Einfügung: Entscheidungen - Was bleibt am Ende? 
  

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 Einfügung:  Fragen vor dem Spiegel

        
Fragen an MICH           

vor dem 3-teiligen Spiegel:          

           
    Gefalle ICH MIR so??          
 

 Erscheinungsbild??          

 

  
Wie fühle ICH MICH gerade (körperlich spürbar!)?
*
 Gefalle ICH MIR so?? 
Vorne + hinten + oben + unten + links + rechts + insgesamt ? Ist es so FÜR MICH stimmig?
*
Mache ich das, nur weil andere, die Mode oder die Gruppe etc.
das schön finden und es so wollen?  
>Text (2)   
*
Oder schmücke  ICH MICH FÜR MICH  - UND - die anderen, weil es MIR (so mehr)
Freude macht, ICH MICH wohler fühle und es MIR so auch besser tut,
ganz individuell auf MICH einzugehen - und dabei,
wenn ich das will und es gut möglich ist, auch auf die Trends einzugehen.
*
Vorrangig ist mein eigenes Mich-Wohlfühlen, also "auch"  immer SELBST gut
FÜR MICH zu sorgen (Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung)!
*
Will ich es so lassen - oder noch etwas zu MEINEN Gunsten korrigieren?
 
Alles was ich mache, mache ich letztlich immer FÜR MICH; damit ICH MICH wohler und entspannter, freudiger und
fröhlicher fühlen kann Wenn das nicht der Fall ist, handle ich gegen mich - und schade damit letztlich MIR SELBST /
= auch Hintergrund vieler Schmerzen, Allergien und Krankheiten = Folgen und Wirkungen. Das Ziel WIN + WIN verbindet  -
und denkt an mich UND an dich, also ein friedliches und freundliches Miteinander! (Liebe deinen Nächsten "wie dich selbst"!)

von Schönheit,Zt4  auch an  > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen  > Miteinander > Sinn > Spiegel > Tun > Verbinden > Vielfalt(Neues) > Ziele  (08.16/05/17)   

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  EINFÜGUNG: Fragen > Was und wie will ICH es - und will ich mich SELBST dafür einsetzen?

          


Fragen         



( > glauben          

> werden          

> sein )         

 

und          

SELBST         

ENTSCHEIDEN!         

         

Letztlich geht es immer um eigene Entscheidungen und die Grundsatzfragen: 
.
    "Will ICH, dass es MIR künftig besser geht, dass ICH MICH also wohler fühle, mehr Leichtigkeit
            und Freude spüre und viel von Herzen lachen kann?  Bin ICH bereit, MICH "dafür" einzusetzen
            und auch SELBST anzustrengen, auch neue Inhalte zu lernen / zu probieren und – wenn in den
            Wirkungen positiv – in mein Leben zu integrieren?"  -   oder 

"Will ICH es so hinnehmen und so lassen, vielleicht sogar verteidigen oder gar gut-reden, wie es gerade ist? - Wie fühle / spüre ICH MICH derzeit?  Darf / Soll es so bleiben und auch so weitergehen? (Das wird es dann wohl: Weil, wenn ICH nichts zu meinen Gunsten verbessere, dann wird sich auch nichts verändern – und Bisheriges mit Leid, Schmerz, Krankheiten,
gedrückter Stimmung usw. wird sich wieder einstellen, wenn auch vielleicht in anderen
Erscheinungsformen.)  -  Was sind dann wohl die Folgen und Wirkungen FÜR MICH?
(Zumindest brauche ICH MICH nicht mit Neuem zu befassen und auseinanderzusetzen, brauche
nichts verändern, nichts verbessern, nichts Ungewohntes tun. Es ist also (scheinbar) bequemer.
Aber – ist das wirklich gut /der bessere Weg FÜR MICH?)"

Das entscheide NUR ICH!   -  Weil NUR ICH bin alleine FÜR MICH zuständig
und muss Folgen und Wirkungen auch tragen, weil dafür SELBST verantwortlich.

     Bearbeitungsvermerk/e   von Fragen2,Zt8    auch an (+Hinweise)  > Glauben  >  Entscheiden  >  Hinterfragen  >  Leben  > Probieren  > Schmerzen  > Sinn  > Wer/wie bin ich?     (alt:09.16)

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 EINFÜGUNG:  Gewohnheiten  sollten keine 'eingeschlafenen Füße' erzeugen!

           

Gewohnheiten      

brauchen, um nicht,         
 eingeschlafene Füße         
zu erzeugen:         

z.B. Neues, Experimente,     
Probieren, Verändern       

usw.                     

Eingefahrene Gewohnheiten bekommen häufig die Qualität von Ritualen. - Man kann sich darauf verlassen!
Aber die Wirkungen sind oft auch "eingeschlafene Füße".
Abhilfe:  Mal  das Gegenteil oder besser ganz Anderes probieren.
So bekommen "neue Möglichkeiten" auch eine Chance – und, wenn es klappt, werden
die beteiligten Leben reicher an Abwechslung und spürbarer Freude. Vielfalt kann sich wieder beteiligen.

Nun mag man sagen, dass der bisherige Alltag schon programmiert und ausgelastet sei.
Doch auch dann machen Experimente und Veränderungen Sinn.
Soll es denn die nächsten 2, 5 oder gar 10 Jahre unverändert so weitergehen?
Ohne Neues zu probieren? Ohne frischen Wind?
Dann bliebe die eigene Kreativität wohl auf der Strecke. – Eine massive Einbuße an Lebensqualität!

       Bearbeitungsvermerk/e   von Gewohnheiten,Zt1   auch an (+Hinweise)  > Anders > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Inhalte > Leben > Möglichkeiten
                  > Neues > Probieren > Programme > Rituale >
Sinn > Verändern/verbessern > Vielfalt > Wirkungen > Ziele

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

         
Glaube nichts!           

 Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
SELBST           
und nur FÜR DICH!           

 Glaube nichts,

prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.


ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte als .Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene .Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu .entwickeln.
Was, wann, wie und auf welchem .Weg, das weiß und entscheidet jeder SELBST.
Hier werden vor allem .Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in .Erinnerung gebracht. Da verdienen
Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

    Bearbeitungsvermerk/e:    von Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziele        Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg erl  05.17+10.17.) 

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 Einfügung: Machen? Was bringt MIR das?

         
Machen?           
Was bringt MIR das?           
 

Wichtige Fragen!           

 Macht MICH das fröhlicher und freudiger oder dient es meiner Unterhaltung,
hilft es mir also in MEINEM Leben weiter,
wenn ich das mache, was ich jetzt vorhabe -
oder ist es für mich, mein Leben und meine Gesundheit sogar von Nachteil?
Was bringt es MIR also?

Denn Wirkungen hat es immer. 
Fragt sich nur: FÜR MICH positive oder negative?

 von Machen,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude > Gesundheit > Ich > Leben > Sinn > Vergnügen > Vorsätze > Wirkungen > Ziele  (02.17)  erg. (03.17) 

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   Einfügung:  Sinn > Sei das, wovon du sprichst!

           
Sinn            


Sei das,           
wovon du sprichst!          

Sei das, wovon du sprichst -
und leb' das,
           was du sprichst,
           was du träumst,
           was du bist,
          JETZT!
So gut du nur irgend kannst!
FANG AN - UND BLEIB DRAN!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Tun,Zt7   an  > Bedürfnisse  > Wer / Wie bin ich?  > Roter Faden8    07.16   + Sinn   (01.18)

 

 

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 Einfügung: Ziele > Beseelt sein und einfach TUN wollen!


Zusammenfassung           

zu Ziele(3)           
 

Echte EIGENE Ziele?   

Echte Ziele, die dem EIGENEN Leben Sinn verleihen, sind zu "spüren"!
 Ganz einfach daran, dass solche Ziele mir auf den Nägeln brennen. Dass ich morgens beim Aufstehen Lust darauf habe, sie in die Tat umzusetzen. Dass es mir in den Händen juckt, sie endlich anzupacken. Dass sie mich locken, selbst wenn sie mich quälen, mich aber niemals gleichgültig lassen.
Denn ein wirkliches Ziel ist, was mich beseelt.
                                                                                      nach Thomas Baschab und Peter Prange (Auszüge+Erg.)

Das Leben an sich hat keinen Sinn, Arbeit an sich hat keinen Sinn, Anstrengung an sich hat keinen Sinn. Sinn bekommt mein Leben, meine Arbeit, meine Anstrengung allein durch meine Ziele. Woran aber erkenn ich die Ziele, die meinem Leben, meiner Arbeit, meiner Anstrengung Sinn verleihen? Die stumpfsinnige Plackerei in sinn- und lustvolles Tun verwandeln?  -  Ganz einfach daran, dass solche Ziele mir auf den Nägeln brennen. Dass ich morgens beim Aufstehen Lust darauf habe, sie in die Tat umzusetzen. Dass es mir in den Händen juckt, sie endlich anzupacken. Dass sie mich locken, selbst wenn sie mich quälen, mich aber niemals gleichgültig lassen. Denn ein wirkliches Ziel ist, was mich beseelt.     Teil entnommen aus: Thomas Baschab und Peter Prange "Träume wagen! Der mentale Weg zum Erfolg", Ariston Verlag, München 2015 [>Ziele(3)]

     Bearbeitungsvermerk/e:   von Ziele(3) auch an > Bedürfnisse > Eigen/esFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich > Ich will > Leben > Machen(mehr daraus > Sinn > Spüren > Tun > Visionen   > Vorbilder
      > Vorsätze >
Zauber
  +erl(10.17)      überpr.01.18   Textergänzung: 02.02.18

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     für(6)    Bearbeitungsvermerk/e   vonSinn(6)    auch an (+Hinweise)  - - - -  
            Hinweise:     gluecklich sein, glueklich machen, sinn, freude, spueren, bedeutung (besondere),  erl. 28.07.18

   fürBild4    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >    -----                Hinweise:     unter(6)

     fürZsfsng(3)    Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zsfsng(3)   auch an (+Hinweise)  > Bewegung > Bewusster > Beziehung > Dagegen > Eigen(-e Art) > Entwickeln/entfalten > Ernst(labyrinth) > Freude (nicht nur
             fun / Unterh.) > Frieden/friedlich > Gleichgewicht > Jetzt >
Lächeln > Leben > Miteinander > Nein > Programme (Prozess) > Respekt > SelbstVerantwortung > Verbinden > Wohlfühlen  (02.18)
             > GedankenGewinn   Einfügung: Sinn? > Was hast DU davon? Was habe ICH davon?:                Beitr.  + diese Hinw.erl.  31.01.18/01.02.18         
             Hinweise(allg. ,ggf.+K)     Was hast du davon, was habe ich davon, Zugewinn, entfalten, eigene Art, Engagement, verweigern, Ernst nehmen erl.02.02.18
             (3) neu gestaltet: 15.02.18  + Nachtgedanken 16.02.18

     fürZt3    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >  Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Krankheit > Leben > Nachdenken
              > Schmerzen > Selbst > Wirkungen > Vielfalt(Neues)  (08.17+erl)       Einfügung: Sinn > "Hoppla!": FÜR MICH positiv oder negativ?   Beitr.erl + diese Hinw.erl. ALT
              nur Hinweise  Ü(Hoppla!+eher+poitiv+negativ)+alles und  jedes+Ereignisse,Krankheit,+Schmerz+auffordern+Einhalten+NachdenknFreude+gut tun+spüren (>)=. erl08.17 ] + Ergebnis 31.12.17

   fürZt4    Bearbeitungsvermerk/e   von Sinn,Zt4    auch an (+Hinweise)  > Bewusster(mit Übungsmögl.)Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Fragen > Geschenk(a.d.Welt) > Glück > Hinterfragen
      >
Lernen > Möglichkeiten > Neues /> Probieren > Richtung(prüfen)Selbst   > Spüren > Standort(prüfen) > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen      EINFÜGUNG: Sinn > des eigenen Lebens?
      (Geschenk an die Welt?)    Beitr.erl   + diese Hinw.erl.   03.12.17             nur Hinweise  Zufriedenheit, streben, suchen, Welt, einstellen (sich-), Geschenk a.d.Welt, prüfen      erl.  >  03.12.17

     fürZt5    Bearbeitungsvermerk/e   von SinnZt5    auch an (+Hinweise)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > FragenFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Geschenke > Gleichgewicht > Glück > Gut tun
     > Inhalte > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen  > Schönheit >
Spannungen > Spüren > Standort > Vielfalt(Neues)  > Zufrieden > Zuversicht  (12.17) +  Entwickeln + Jetzt + Neues
     +  Verändern/verbessern   + erg. trauen, Probieren, Gefühl  (01.18        EINFÜGUNG: Sinn > War es für dich ein schönes und erfülltes Leben?        Beitr.erl   + diese Hinw.22./23.12.17 / /  Beitr.+ diese
      Hinw.überpf. ggf. korrigiert 09.01.18 /  nur Hinweise erfüllt, abtreten (sterben), Welt ,sterben, überlang, recht machen, überwiegend, versuchen, arbeiten, einseitig, Ausgleich, begünstigen (Leid, Schmerz),
      Leid, Geschenk a.d.Welt, möchtest du (was verbessern) erl.24.12.17  /  überpf. ggf. korrigiert 09.01.18    + Nachtgedanken 16.02.18

,F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
     Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             Einfügung: :                Beitr.erl          + diese Hinw.erl.      
            Hinweise:     

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Febr.12(1+Zt1+Zt2), Nov.12(2), Dez.19(3), Apr.20(4), Dez.20(5), Apr.21(6), Aug.21(Zt3), Dez.21(Zt4+Bild1), Apr.22(Bild2), Aug.22(Selbstverst.),
Dez.22(Zt5), Apr.23(Zt6), Aug.23[Zsfsng(3)], Dez.23(Bild3),
 

Sinn(e): ALLTAG / Newsletter Nr.144 vom 24.01.13  “Die sieben Weltwunder” - Es scheint alles so selbstverständlich zu sein. Und es ist immer wieder wertvoll, sich zu erinnern, dass nichts selbstverständlich ist. - Im Gegenteil, es sind Schätze, die jeder hat, die sorgsam genutzt und geachtet werden wollen. Zufriedenheit und Dankbarkeit in diesem Zusammenhang lassen die Freude darüber spürbar werden. - Das Neue Jahr bietet viele Chancen! Sie dürfen sie nutzen!  :-) siehe auch Fundstellen:  Glück + Selbstverständlich
***Wenn du etwas nicht gut kannst und lernen möchtest, dann such dir jemanden, der das schon gut kann.
(unbekannt)*** 
(>Lernen***  > Vorbilder 03.17)
  

 

siehe auch:

Gedanken      Gewinn     Glück     Gut tun   Lachen     Leben    Leistung    Freude   Haltung    Mensch-sein    Mittelpunkt     Perfekt    Roter Faden3,5,7(1-9)     Selbstverständlich    Spiele     Spiritualität     Vielfalt     Ziele    Zugänge     Was tun2     Wer / wie bin ich?(2)

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Gewinn(3)     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Stehen      
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen) 
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)   

LABYRINTH:
Begegnungen (auch Bild19/Vielleicht)     Ernst     Helfer (27) 

 

 

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