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Spiegel  1

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Bild1/1 

 

                                                               Angelika Wohlfarth

 

 

Spiegel-Kabinett 

 Alles, was klar ist, ist o.k., 
alles, was unklar ist, macht Stolperstellen und Schmerzen 

 

Oh - das ist lustig!
Das Spiegel-Kabinett besuche ich immer, wenn ich aufs Oktoberfest gehe. -
Macht Spaß! - Da kann ich mich immer "ausschütten" vor Lachen! -

Und über was lachst du ?

Ja - über "mich"!
Dadurch, dass die Spiegel nicht gleichmäßig gerade, sondern verschieden geformt sind - mal Rundungen nach innen, mal nach außen - mal flacher, mal tiefer - mal sowohl, als auch - haben, sehe ich mich in den verschiedenen Spiegeln immer wieder anders!  -  Mal lang und dünn  mal kurz und dick, ja - eben die unmöglichsten Spiegelbilder von mir, die ich gar nicht bin.

Und über was lachst du?

Über was lache ich? - Die Frage ist interessant! -
Ja - eigentlich über das, dass ich diese unmöglichen Spiegelbilder nicht bin. -
Ich bin es, was mir da verzogen und verzerrt aus dem Spiegel entgegenblickt - und ich bin tatsächlich, Gott sei Dank, nicht so! - Das weiß ich ja! -
Und jetzt kann ich über meine komischen Erscheinungsformen lachen und mich amüsieren!

"Über sich selbst, auch die eigenen Schwächen, lächeln können!" Kennst du das?

Hab' ich schon gehört - aber was hat das jetzt mit dem Spiegel-Kabinett zu tun?

Weil du - (jeder) - immer ein Spiegel-Kabinett erlebtst!

"Immer"? - Wieso? - Wo?   -   Ich verstehe nicht!

Jede Begegnung mit einem anderen Menschen - ist auch die Begegnung mit einem Spiegel von dir! -  Du siehst im anderen auch das, was du selbst bist, warst, an dir nicht gemocht hast oder nicht magst! 

Rätsel! -
Ich sehe, wenn ich einem anderen Menschen begegne, dass er mir z.B. sympathisch oder unsympathisch ist, dass er geschickt oder ungeschickt ist - hm - ja einfach, dass etwas an ihm meine Aufmerksamkeit mobilisiert - positiv oder negativ.

 "Etwas an ihm!" - das ist es!

Aber warum so viel Gerede? - So ist es einfach - fertig!

Das ist natürlich auch eine Möglichkeit! - 
Aber vergiss nicht, wir waren beim "Spiegel-Kabinett des Lebens"!

Ah - ja! - Also, leg' los - und erklär', was du damit meinst! - Fasse dich kurz! - Ich merke, dass ich langsam ungeduldig werde!

Kennst du das, dass, wenn dich irgendetwas stark beschäftig, du nur noch das siehst - oder zumindest fällt es dir sehr auf?

Vielleicht meinst du das:
Vor kurzem habe ich geplant, ein Auto zu kaufen - es sollte ein Kombi werden.
Und als ich dann unterwegs war, ist mir aufgefallen - und das habe ich früher gar nicht so bemerkt - dass eigentlich viele Kombis unterwegs waren. - Und jeden habe ich interessiert beäugt, ob so einer auch meiner sein könnte. - Dann habe ich mich für einen Typ entschieden. -
Seitdem ist die Aufmerksamkeit für die Vielzahl der Kombis weitgehend verschwunden - und ich sehe und halte Ausschau nur noch nach Kombis dieses Typs, den ich mir bestellt habe.
Und wahrscheinlich werde ich mich für die anderen Kombis überhaupt nicht mehr mit großer Neugierde interessieren, wenn ich meinen eigenen Kombi habe. -
Dann sind die anderen halt da - genauso wie ich - Autos, Verkehrsteilnehmer. -

Genau - das meine ich! - Schönes Beispiel!  Kennst du noch mehr solche Beispiele ?

Und ob!
Als meine geschiedene Frau das erste Kind erwartet hat, habe ich plötzlich rund um mich herum, in der Bahn, überall, wo ich mich bewegt habe, "werdende Mütter" gesehen. - Die waren ja vorher auch da, aber ich habe sie nicht bewusst beachtet, tatsächlich nicht gesehen. - Schon erstaunlich!
Oder:  Wir haben geplant, einen Kinderwagen zu kaufen - und plötzlich waren so viele, verschiedene Kinderwagen auf der Straße unterwegs. -
Sie waren vorher auch da - aber wir haben sie nicht beachtet und nicht gesehen.

Sehr schön! - Langt schon!
Das Wirkungsprinzip wird klar:  "Du nimmst das wahr, du siehst das, was dich gerade beschäftigt!"

Das überzeugt mich.
Es ist unzählig viel anderes auch da, Negatives und Positives, aber ich sehe es nicht, ich nehme es nicht wahr, weil ich mit meiner Aufmerksamkeit dafür nicht offen bin - ich bin festgelegt auf das Thema, was mich gerade beschäftigt - und da sehe ich alles, fast alles - immer mehr und immer feinere Einzelheiten!

Genau! - Und es ist auch toll, das zu können! -
Und es ist auch wichtig, diese Gesetzmäßigkeit zu kennen, um sie durchbrechen zu können, wenn sie beginnt, "lebens-feindlich" zu wirken.

Wieso? - Wann ist das der Fall?

Z.B. wenn man zu einseitig wird - und den Bezug zur Realität des Lebens - zur Balance in der Ganzheit des Lebens verliert. - Doch, das nur nebenbei. -
Das Einschneidenste ist, wenn ich mich im "Spiegel-Kabinett des Lebens" bewege, die "Gesetzmäßigkeiten der Aufmerksamkeit"  (wie wir vorher darüber gesprochen haben) - und wenn ich das nicht weiß oder nicht beachte, dann: - Peng! -
Dann passieren leider meist die übelsten Dinge!

Ich kann immer noch keinen Zusammenhang herstellen! -
Ich weiß immer noch nicht, was du mit "Spiegel-Kabinett" des Lebens meinst!

Da kommt dein "Unbewusstes" mit ins Spiel.
Das ist die Dimension in dir, die Gewaltiges für dich tut und bewirkt, jedoch nicht  "unmittelbar"  zugänglich,  bestimmbar,  befehlbar, steuerbar ist.
Im Gegensatz zu deinem "Bewusstsein"  -  mit dem kannst du sagen:  "ich will jetzt das" - oder "ich tue jetzt jenes" - oder "das gefällt mir" - usw.

Stimmt das: ca. 95 % ist Unbewusstes und

                    ca.  5 % ist Bewusstes - habe ich gehört - ?

So in dieser Richtung wird's wohl hinkommen. -
So genau kommt's auch nicht auf Prozente an.
Wichtig ist, zu wissen:    ICH BIN MEIN BEWUSSTES UND MEIN UNBEWUSSTES!
Und das Unbewusste sorgt für mich, so gut es nur kann - und es befolgt und führt auch die Aufträge aus, die es aus meinem Bewusstsein bekommt - so gut es das im Augenblick nur kann! *)

Läuft vielleicht so ähnlich ab, wie beim Computer:
Tastatur und Bildschirm kann ich bedienen - steuern.
Da kann ich auch eingeben was und wie ich es will. -   
Was und wie das jetzt "dahinter" abläuft, darauf habe ich normalerweise keinen Einfluss. -  Aber, es passiert was! -
Und manchmal passieren Dingen, die mir gar nicht angenehm sind! -
Dann muss ich was verändern! - Das Programm - oder - oder - oder - .

So kann man sich das z.B. vorstellen. - Doch zurück zum UNBEWUSSTEN!
Wir haben gesehen, dass wenn du BEWUSST festlegst, "da habe ich was zu erledigen", dann interessierst du dich dafür "bewusst", gehst dort "bewusst" mit deiner Aufmerksamkeit hin    (z.B. Auto, werdende Mütter usw.).
Genauso läuft das im UNBEWUSSTEN auch!

Und was hat das jetzt mit "Spiegel-Kabinett" zu tun?

Bin schon dabei! - Ein klein bisschen Geduld noch, dann wird der Zusammenhang gleich klar!
Das UNBEWUSSTE steuert / bewirkt / führt aus
 -  deine Aufträge, gemäß der Art und Weise, wie du denkst  (Richtung  Freude / Lachen / Licht / Entspannung / Ruhe / Lassen / Vertrauen / positiv -    oder 
Richtung Leid / Schmerz / Spannung / Unruhe / Kontrolle / Misstrauen / negativ) 
und
deinen  LEBENSAUFTRAG. 

Was ist denn das nun wieder - LEBENSAUFTRAG?

LEBENSAUFTRAG ist,
dafür zu sorgen - und zwar macht das UNBEWUSSTE das von sich aus - dass es dir so rund und wohl geht, wie nur irgend möglich   -   JETZT!
Und so sorgt es für Blutkreislauf - und Herzschlag - und Atmung und Verdauung - und Hunger - und Gefühl "satt" - und Gefühl "sexuelle Lust" - und - und -   .

Und um den LEBENSAUFTRAG verwirklichen zu können, braucht das UNBEWUSSTE meine BEWUSSTE und AKTIVE Unterstützung? -
Mein HINHÖREN und mein ENTSCHLOSSENES MITGEHEN?

Ganz klar! - Sonst frisst du dich zu Tode - oder du ruinierst dein Herz - oder - oder -.
Du entscheidest in deinem Bewusstsein, ob du die Signale des UNBEWUSSTEN beachtest und mitgehst - oder sie zur Seite schiebst, weil sie jetzt halt vielleicht unbequem scheinen.
Ich sage zu dieser Dimension des UNBEWUSSTEN, die für den LEBENSAUFTRAG sorgt:
Innere Weisheit  (Innerer Arzt, Innere Stimme, Das führende gute Gefühl, Die Dimension der Begegnung mit dem Höheren).
Und "Sie" weiß wirklich, was in jedem Augenblick für mich gut - also "lebens-freundlich" ist!  ICH darf vertrauen und mich führen LASSEN! 

Und es kann sein, dass ich jetzt hintereinander durch 5 dunkle Täler wandere, weil ich dort für mich etwas dazulernen soll, wenn auch vielleicht mit Tränen, was ich noch brauche, um dann hinaustreten zu können in die ersehnte Weite, das Licht - oder?

Das ist es! - Aber: "ich entscheide" in meinem Bewusstsein, ob ich die Signale beachte und mitgehe - oder, ob ich sie zur Seite schiebe!

Das ist so weit klar!

Und jetzt sind wir schon ganz dicht dran am "Spiegel-Kabinett"!

Das ist ganz schön spannend!

Der Lebensauftrag des Unbewussten könnte etwa so lauten: "In Verbindung mit dem Höheren sorge ich so gut, wie nur irgend möglich für mich, so dass ich mich rund und wohl fühle, alleine - und wenn ich will, auch mit anderen zusammen!"

Das macht ein sehr angenehmes, gutes Gefühl!

So - und nun gehst du auf der Straße - und begegnest einem Mann - und "spürst" ein ungutes Gefühl - und bezeichnest dieses ungute Gefühl mit "der ist mir unsympathisch".

Na klar - warum auch nicht?
Ich muss doch wirklich nicht "alle" lieben und sympathisch finden!

Das ist in Ordnung - aber um das geht's hier auch gar nicht!

Ja, um was geht es denn dann?

Nur darum, wahrzunehmen und zu erkennen, dass du eben, jetzt gerade, "auf deinen eigenen SPIEGEL reagierst"!  -  Und nicht auf den dir fremden Mann!

Wieso denn "SPIEGEL"?

"Du siehst im anderen (auch) das, was du selber bist!"
Soweit waren wir vorher schon!
Und wie geht das jetzt?
Du hast Sachen, für die du dich interessierst - bewusst - und 
du hast Sachen, für die du dich interessierst - unbewusst.

Und wie weiß ich, was mich "unbewusst" interessiert?
Und wie kommt es überhaupt dazu? - Und was hat das für einen Sinn?

BEWUSST  ist klar - Auto, Kinderwagen usw. - das ist das Prinzip.
Nun UNBEWUSST:
Erst einmal ein Beispiel aus dem äußeren Leben:
Du willst über die Straße gehen, bist etwas in Gedanken, hörst nichts, setzt deinen Fuß bereits auf die Straße und siehst im letzten Moment, dass ein Radfahrer mit anständigem Tempo auf dich zukommt - bleibst total erschrocken stehen. - Es ist nichts passiert! - Herzklopfen, Zittern, wackelige Knie. - Ein bisschen warten - ein paar Mal tief durchatmen - und die Spannung lässt nach - vergeht. -
Was ist passiert? - Extreme Spannung / Angst / Schrecken - und danach Entspannung / alles wieder o.k. / wieder Ruhe und Sicherheit!

Das passiert doch millionenfach - was gibt's daran so Besonderes?

Das "Besondere" ist, dass es ein "gesunder" Verlauf war! - Spannung - Entspannung - fertig. - Das Leben geht weiter! -. Kein Problem!
Gefährlich wird's, wenn die BALANCE, der Ausgleich nicht passiert.

Sag' bitte ein Beispiel, dann kann ich mir das besser vorstellen! - Der Zusammenhang ist mir noch nicht richtig klar!

Als kleiner Junge hast du z.B. erlebt, dass dein Vater, wenn er abends nach Hause kam, sich deine Streiche erzählen ließ, alles was du "nicht" gemacht hast oder "nicht" richtig - und dann hat er stets drohend den Finger gehoben und gesagt: "Du bist ein böser - und schlechter Junge! - Wenn du so weiter machst, wird aus dir mal nie was Gescheites werden!"

Oh Gott! - Da dreht sich mir ja der Magen um!

Du bist aber jetzt groß und erwachsen - und kannst deine Abscheu und dein Wehtun abreagieren. - Was meinst du, wie's dem kleinen Jungen geht?

Traurig, er fühlt sich zurückgewiesen, nicht angenommen nicht geliebt. - Er liebt ja seinen Papa - und hat sich auf ihn gefreut - und nun wird er "mit Worten", "mit Ermahnungen", "mit Kritik" geschlagen.
Kein liebes Wort, keine zärtliche Geste, kein In-den-Arm-nehmen. -
Es ist das Gefühl: "ich bin verstoßen"  - ach, ich mag gar nicht weiterreden. - Die Vorstellung alleine verursacht mir Schmerzen und Tränen!

Und was macht der kleine Junge mit dieser Spannung, mit diesen Schmerzen? - Es passiert keine Entspannung, keine Lösung! - Was macht er, um weiterleben zu können und nicht an  "ungelöster Spannung = Verzweiflung" sterben zu müssen? 
Er schiebt die Spannung weg - ins UNBEWUSSTE.
Im Augenblick gibt es keine andere Lösung!
Und das UNBEWUSSTE sorgt auch hier gut für den kleinen Jungen - es nimmt diese Not und diese ungelösten Schmerzen auf - lässt sie in das "Vergessen" sinken - und gibt dem kleinen Jungen wieder die Kraft zum Überleben und zum Weiterleben!

Und dann? - Da ist ja eine "ungelöste Spannung", ein "ungelöster Schmerz" im Körper, auf der Seele - was dann?

Jetzt ist es für den kleinen Jungen erst mal wichtig, groß zu werden. - Seine Fähigkeiten und seine Gefühle zu entwickeln. -
Und wenn er einen guten Stand im Leben hat, wenn er es also aushalten und bewältigen kann, dann rührt sich das UNBEWUSSTE wieder, mit der Nachricht:
"Hallo - ich habe da eine alte, noch ungelöste Spannung, einen alten, noch ungelösten Schmerz - der hindert dich - der lässt es nicht zu, dass es dir so gut geht, wie es dir gehen könnte, wenn du für die notwendige Entspannung sorgst! - Für die Er-Lösung aus diesem Schmerz! - Kümmere dich bitte darum! - Das ist der Weg, dass es dir besser geht!"

Und wie kriege ich die Botschaft aus meinem UNBEWUSSTEN?
Das kann ja nicht reden - und einen Brief wird es mir wohl auch nicht schreiben. - Oder ?

Ganz recht! - Aber es kann dich führen!
Mit Signalen deines Körpers z.B. Schmerzen, Unruhe usw. - mit Begegnungen. -
Hier z.B. führt es dich, dass du just in diesem Moment diesem Menschen begegnest,
dass du just in diesem Moment ihn auch anschaust und nicht wo anders hin,
dass du just in diesem Moment nicht mit anderen Gedanken beschäftigt bist,
dass du just in diesem Moment "spürst und wahrnimmst" < den Botschafter >, das "ungute Gefühl".

Aha - und ich gebe dem "unguten Gefühl"  den Namen "unsympathisch".
Und dann sage ich:  "Der" ist mir unsympathisch!
Das ist ja spannend! -
Und, wie entsteht dieses "ungute Gefühl" gerade in der Begegnung mit "diesem" Mann ?

Es sind Teile, vielleicht nur winzige, die der früheren Angst- und Notsituation als kleiner Junge gleichen. Das kann sein, dass dieser Mann eine ähnliche Nase und ähnliche Züge um den Mund hat, wie dein Vater damals, wenn er das zu dir sagte. - Es kann sein, dass er eine ähnliche Körperhaltung - oder Kopfhaltung hat. - Es kann sein, dass er eine ähnliche Stimme hat. - Es kann sein, dass er bestimmte Worte ähnlich verwendet. - Es kann sein, dass er ähnliche Gesten benützt. -     Es kann sein - - es kann sein! -

Und die Wahrnehmung passiert "unbewusst", weil hier ja auch das UNBEWUSSTE am Werk ist - das seine Botschaft schickt (mit dem "unguten Gefühl")?

So ist es! - Und die Botschaft heißt: "Da gibt's einen alten Schmerz, der gelöst werden will! - Da gibt's eine alte Spannung, die losgelassen werden will! - Dann geht's dir besser! - Bitte sorge dafür!"

Und ich reagiere - und sage "dieser Mann ist mir unsympathisch!" - und damit ist für mich die Angelegenheit erledigt! - Nicht schlecht !

Klar! - Das ist eine Möglichkeit!
Wichtig ist nur zu "wissen":   -   "Ich entscheide für mich - jetzt!"
 - nehme ich nun die Botschaft an - und kläre in mir, was da geklärt, entspannt, in Frieden gebracht werden will   -    oder
 - mache ich es jetzt nicht - weil ich gerade nicht mag - oder weil ......

Ich kann also "für mich" und "frei" entscheiden ?

Aber selbstverständlich!
Du trägst ja auch die Folgen deiner Entscheidungen - kein anderer kann sie dir abnehmen! Und kein anderer kann wissen, was für dich jetzt gut ist!

Was ich dazu gelernt habe - und das finde ich bemerkenswert - ist, dass der andere "nicht unsympathisch ist", sondern von mir zu "unsympathisch" gemacht und damit als Ausrede dafür benützt wird, dass ich nichts tun brauche.

Genau!
Innerlich sagst und erkennst du (unbewusst) - hier z.B. "der andere  steht für die Scheißsituation als 5-jähriger Junge mit meinem Vater"  =  ungutes Gefühl!
Egal, ob du nun die Aufforderung deines UNBEWUSSTEN annimmst oder nicht:
Jetzt weißt du, dass du auf deinen SPIEGEL reagierst (du siehst das, du spürst etwas, was du bist, was du in dir hast - was nach Lösung schreit!).

In solchen Situationen spüre ich also, dass ich mich im SPIEGEL-KABINETT des Lebens bewege! - Jetzt habe ich es verstanden!
Und was mache ich mit dem Mann - den ich dann eigentlich unsympathisch finde?

Du weißt jetzt: "Er ist mein SPIEGEL!" -
Im Augenblick sehe ich nur den "von mir" (innerlich) dazwischen gestellten SPIEGEL.
Und nun hast du die Möglichkeit zu entscheiden:
 - interessiert dich dieser Mann, wer er wirklich ist? 
Dann nimm' dein Gefühl, deine Angst vor ihm an, geh' auf ihn zu und finde heraus, wer und wie er wirklich ist. - Stelle Fragen: Wer bist du? - Wie bist du? - Wie machst du das? - Wie fühlst du das? - Was wünscht / träumst du dir? - usw. usw.
Mache dich mit ihm vertraut!
Und deine Angst "diesem Mann gegenüber" wird verschwinden!
 - und wenn er dich nicht interessiert - dann auch gut.

Dieser Mann "ist" also nicht der SPIEGEL durch den ich ihn wahrnehme! -
Der SPIEGEL (der Filter) ist in mir!

Und - wenn du dich mit ihm vertraut machst, hast du eine "neue, schöne Erfahrung" gemacht! - 
Jedoch:  Die Botschaft deines Unbewussten bleibt - und sie will berücksichtigt werden! Sie lautet in etwa:  "Lerne dazu und verändere dich und dein Leben, entwickle dich weiter, damit es dir besser geht und du in deinem Inneren immer mehr Frieden spürst!"

Und wie ist das jetzt in der Partnerschaft?

Die PARTNERSCHAFT ?
Tja - was machst "du" daraus? - Ein SPIEGEL-KABINETT ??
Und dann wird es über kurz oder lang zur Katastrophe kommen, weil der Partner spürt, dass er nicht wahrgenommen und "so wie <er> ist", angenommen ist - und auch du reagierst ja dann vielfach nicht auf deinen Partner, sondern auf deine "eigenen" inneren SPIEGEL, wenn "ungute Gefühle" die Herrschaft übernehmen.  -  Die echte Verbindung zu deinem Partner fehlt!

          Oder ein LEBENDIGES MITEINANDER ??

Klar! - In dem auch die Scheu, die Angst, die Not, - was auch immer - da sein will, und auch tatsächlich da sein darf! - In dem vielleicht gilt:  "Alle Gefühle sind willkommen  -  ich spüre mein Gewicht  -  der Boden trägt mich  -  ich darf mich verändern  -  in meiner Art und in meiner Zeit! -
Und:  
Ich nehme < DICH > wahr und ich nehme < DICH > an, so, wie < DU > jetzt bist!
Ich schaue "hinter meine SPIEGEL" - und dort, wo ich SPIEGEL spüre, dort schaue ich besonders genau hin - mache mich mit dir vertraut!" 

Es ist schön, wenn beide das so sehen und beachten, macht aber selbstverständlich auch dann schon wohltuende Wirkung, wenn nur einer es so sieht und praktiziert. Denn wenn einer etwas verändert, verändert sich gleichzeitig das Ganze. (Einer alleine kann nicht streiten!)

Und jeder entscheidet natürlich für sich, ob und wann und inwieweit er den Botschaften seines eigenen UNBEWUSSTEN nachgehen will!

Also! -  Ich fasse zusammen, was ich verstanden habe:
UNGUTE, NEGATIVE GEFÜHLE HINDERN MICH AN EINEM OFFENEN MITEINANDER
Ursachen können im Einzelnen sein:

 1. Ich erlebe den anderen in irgendeiner Form (unbewusst) als Spiegel 
     früherer, meist in der Kindheit liegender, schmerzhafter Situationen.

 2. Der andere hat ein Verhalten, das ich auch habe - das ich aber 
     an mir nicht mag.

 3. Der andere hat ein Verhalten, das ich auch gerne hätte - 
     das ich aber jetzt noch nicht habe oder kann.

 4. Mein Ziel ist unklar. - Ich weiß nicht klar, was ich will.

Prima! - Du hast es ganz schön herausgeschält!
Also - SPIEGEL-Kabinett des Lebens: Ich darf aufmerksam und neugierig sein - und ich darf dazulernen, wenn ich es jetzt gerade möchte und ich nehme dich (den Partner, das Gegenüber) wahr, auch wenn Spiegel oder Ängste spürbar sind und nehme dich an, so wie du bist. Und - ich nehme mich wahr und nehme mich an, so wie ich jetzt gerade bin.

Ja - das ist ein Weg:
GUT  -  MITEINANDER  -  SEIN  !

 

 

Spiegel-Spiel

 Mein - Dein - Unser
Vormacher - Nachmacher

 

Spiegel-Spiel ?
Zum immer wieder Probieren  und   Daran-denken   und   Verschenken !

Der "andere" ist "dein" SPIEGEL:
  Wenn du hineinlächelst, siehst du im Spiegel auch ein freundliches Lächeln.
  Bist du freundlich und offen, dann begegnet dir auch der Spiegel freundlich und offen - es ist eine Freude.
  Bist du herzlich und rücksichtsvoll, dann ist auch der Spiegel (im Rahmen seiner Möglichkeiten) herzlich und rücksichtsvoll.
  Bist du voll Licht, strahlt dir aus dem Spiegel wieder Licht entgegen.
  Bist du grantig, muffig, beleidigt, zurückgezogen und schweigsam, dann wird dir das auch im Spiegel wieder begegnen.

 

Schicke das in den Spiegel hinein, was du möchtest, dass es dir dann wieder begegnet -

und

denke auch immer wieder daran: Schenke deinem Spiegel ein Lächeln. Er wird es dir danken.
Probiere es aus!

 

VARIATIONEN

Einer macht Seines - wie es jetzt gerade möglich ist und gut tut (oder erzählt) - der andere geht mit - und spürt, entdeckt, wie das ist, wie er sich "so" fühlt.
Vielleicht ist das ja auch ganz lustig - vielleicht sogar schön - vielleicht sogar eine Anregung oder eine gegenseitige Befruchtung?

Beifahrer:
  Deine Musik - meine Musik,
  deine Art, Essen zu kochen - meine Art,
  deine Art, Rad zu fahren - meine Art,
  deine Art zu wandern - meine Art   usw. usw.

Und wenn beide gegenseitig "Beifahrer" gespielt haben, dann austauschen, wie es war - und wie es weitergehen könnte, welches "Unser" sich gleichberechtigt daraus bilden lassen könnte, mit dem dann beide ein gutes Gefühl haben.

Probieren - experimentieren - und immer wieder miteinander reden!!

Das ist nicht nur für den Anfang einer Beziehung!

Das ist immer wieder wichtig! - 

Und erstaunlich, zu entdecken, was sich alles verändert hat - wie es jetzt ist - und welche Möglichkeiten der Gemeinsamkeit es JETZT gibt!

Bearbeitungsvermerk/e:  [Ü/Mein/Dein/Unser/Vormacher/Nachmacher+daran-denken+probieren+experimentieren+verschenken+Lächeln+Anregung+Beifahrer+miteinander reden+jetzt (>)=. erl 08.17]

 

 

 Bild1/2  .Du siehst immer dich selbst.     Zwei Hunde: 
 Was du in der Welt .siehst, ist ein Spiegel von dem, .was du .selbst bist!

 

                                                                         Unbekannt

 

 

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 Einfügung: Andere Meinungen / Sichtweisen?  (So ist es für dich!)

          

Sich SELBST           hinterfragen:           

Meinungsäußerungen           
 u. andere Sichtweisen           

           

So ist es für dich/mich!           

  Betriebsblind?           

Eigenes Gewissen?           

 Eine Meinungsäußerung des Gegenübers, dass es anders vielleicht wirkungsvoller wäre,
wird z.B. mit dem Hinweis zurückgewiesen: "So ist es für dich!" oder auch,
indem die eigene Position nochmals dargelegt und begründet (verteidigt) wird:

JA genau!  So ist es FÜR MICH und aus meiner Sicht von außen!

Die Sichtweisen bzw. Meinungsäußerungen anderer können vor Betriebsblindheit
schützen, wenn ich sie als Wahrheiten der anderen annehme und damit das EIGENE
auf Verbesserungsmöglichkeiten hin hinterfrage. - Wenn ICH SELBST das will.

Es sind also Eigen-Kompetenz (ich bin selbst dafür zuständig) und
Eigen-Verantwortung (Folgen und Wirkungen für mich und insgesamt),
die mir den Spiegel vorhalten.
Ich entscheide immer SELBST, FREI und MEINEM Gewissen (Spüren) verpflichtet.

    Bearbeitungsvermerk/e: von Hinterfragen,Zt1  auch an > Annehmen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Meinung > Selbst > Sichtweisen > Spiegel > Spüren(Gewissen) > Verändern/Verbessern > Wahrheit > Wirkungen           (12.16)         
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Annehmen und lieben lernen!

          
Auch sich selbst           
so annehmen           
und lieben lernen!           

 

 

 

Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst-
Fange bei dir an
und bleib dran!

Zu dick, zu dünn, krumme Nase, zu kleiner, zu großer, zu schlapper Busen,
kein sportlich durchtrainierter Körper, altmodisch, behindert usw., so meint man schnell,
weil darauf von anderen, also von außen, gerne geschaut und darüber geredet wird.

Dabei wird vielfach übersehen, dass wir alle "verschieden" sind –
und gerade das ist entscheidend dafür, dass jeder etwas "Besonderes" ist.

Jeder, ausnahmslos, ist schön, "in der eigenen Art" -
und zwar ohne vorher von Chirurgen oder anderen
vermeintlichen Helfern verändert (scheinbar verbessert) worden zu sein.

Das zu erkennen und sich SELBST (und andere) so annehmen und
lieben (kennen!) zu lernen, ist deshalb ungemein wichtig.

Dann kann jeder auf die "eigene Art" stolz sein und mit ihr
zufrieden, selbstsicher und rücksichtsvoll begegnen und teilnehmen.

   Bearbeitungsvermerk/e: von Annehmen,Zt3  auch an  > Begegnen > Eigene Art (etwas Besonderes) > Erkennen > Kennenlernen > Lernen > Liebe > Miteinander reden > Roter Faden2(1-9) > Schönheit > Selbst > Spiegel > Verändern/Verbessern > Verschieden  (11.16)   
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Meinung - Außen-Spiegel (vorher vereinbaren)!

          

Meinung          
 

Außen-Spiegel!          
 

VORHER          
VEREINBAREN!          
 

Erscheinungsbild+          
gedanklich + Verhalten          
+ körperlich + usw.          

 

 Jemand äußert seine Meinung,  erzählt von seinem Vorhaben, erscheint "so" angezogen usw.
*
Für solche Fälle ist es wertvoll, vorher vereinbart zu haben, dass die eigene Sichtweise
geäußert werden darf - ob positiv oder eher negativ. Wie ein Spiegel von Außen. Jedoch nur einmal!
ICH
-Botschaft (=eigenes Erleben!), niemals Forderungen wie "Du kannst .. oder du musst ...!"
*
Hilfreich sind vorherige Fragen: z.B. "Magst du mir bitte kurz zuhören, ich möchte dir -
wie wir es vereinbart haben - nur meine Meinung zu... (z.B. deinem Erscheinungsbild etc.) erzählen?"
*
Es ist und bleibt die EIGENE Meinung.
Sie bringt für den Angesprochenen neue Sichtweisen, Denk- und Handlungs-anregungen etc.
Bitte respektvoll, bei vorsichtiger Wortwahl!
Ohne zu kritisieren oder dann vielleicht auch noch argumentieren zu wollen (Du.., du.., du..).
*
Denn jeder entscheidet immer SELBST und nur FÜR SICH, niemand sonst!
In eigener Kompetenz und Verantwortung!

  Bearbeitungsvermerk/e:  von Meinung,Zt3 auch an  > Botschaften/Signale > Entscheiden > Fragen > Respekt > Selbst > Spiegell > vereinbaren > Worte (07.17) 

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Einfügung: Wie empfinde ich mich? 

 

                                                                Unbekannt
    Bearbeitungsvermerk/e:
von Haltung,Bild3  auch an  > Spiegel  >  Wer/wie bin ich?  (10.16) 
 

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 Einfügung: Fragen vor dem Spiegel

        
Fragen an MICH           

vor dem 3-teiligen Spiegel:          

           
    Gefalle ICH MIR so??          
 

 Erscheinungsbild??          

 

  
Wie fühle ICH MICH gerade (körperlich spürbar!)?
*
 Gefalle ICH MIR so?? 
Vorne + hinten + oben + unten + links + rechts + insgesamt ? Ist es so FÜR MICH stimmig?
*
Mache ich das, nur weil andere, die Mode oder die Gruppe etc.
das schön finden und es so wollen?  
>Text (2)   
*
Oder schmücke  ICH MICH FÜR MICH  - UND - die anderen, weil es MIR (so mehr)
Freude macht, ICH MICH wohler fühle und es MIR so auch besser tut,
ganz individuell auf MICH einzugehen - und dabei,
wenn ich das will und es gut möglich ist, auch auf die Trends einzugehen.
*
Vorrangig ist mein eigenes Mich-Wohlfühlen, also "auch"  immer SELBST gut
FÜR MICH zu sorgen (Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung)!
*
Will ich es so lassen - oder noch etwas zu MEINEN Gunsten korrigieren?
 
Alles was ich mache, mache ich letztlich immer FÜR MICH; damit ICH MICH wohler und entspannter, freudiger und
fröhlicher fühlen kann Wenn das nicht der Fall ist, handle ich gegen mich - und schade damit letztlich MIR SELBST /
= auch Hintergrund vieler Schmerzen, Allergien und Krankheiten = Folgen und Wirkungen. Das Ziel WIN + WIN verbindet  -
und denkt an mich UND an dich, also ein friedliches und freundliches Miteinander! (Liebe deinen Nächsten "wie dich selbst"!)

   Bearbeitungsvermerk/e: von Schönheit,Zt4  auch an  > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen  > Miteinander > Spiegel > Tun > Verbinden > Vielfalt(Neues) > Ziele   (08.16/05/17)   
  

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F-ok
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  Bearbeitungsvermerk/e: 
[ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Dez.07, Dez.13(Bild1/1, Sp.Spiel, Wdh). Aug.21(Bild1/2)

siehe auch:   alle Hinweise von    >>  Seite2 
 

 

siehe auch:

Anders     Bewusster(mit Übungsmögl.)      Beziehungs-Check (Ressourcen-Transfer)      Botschaften/Signale     Einladen     Gefühle (2)     Haltung    Kinder6     Klarheit     Körper(auch:Zt3)    Liebe(Zt6)     O.k.   Miteinander4+5      Mobbing    Partnerschaft (2)     Rollen(auch:Bilder!)     Roter Faden6(1-9)     Schönheit      Spiele      Wahrheit(Bi2)    Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

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ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)     Fragespiel     Haltung     Sichtweisen (Weltbild)     Spiegel(Krisen-)     Spiegel / Zt24 (Spiegel i Außen / S-Fugru)      Stehen     Wie bin ich? / Ich-Wie bin ich? ..(P-Fugru)     Worte  
*)  Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)       
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker      "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Visionen / Tägl. Visionen (auch Krafttiere) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
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Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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