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Spiritualität 

 

 

Zt1         

Schönheit kommt von Innen!

Das Leben für sich und andere
mit "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen"
zu gestalten,
ist ein spiritueller Weg.

Nur wer nach Innen geht und lernt, sich selbst zu spüren und zu beachten,
für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, die eigenen Bedürfnisse jeweils herauszufinden und selbst das Mögliche dafür zu tun - und dann auch die entsprechenden Wirkungen zu beachten - ,
der kann loslassen, entspannen und sich frei fühlen - und dem Impuls des Herzens nach Freude ausdrücken (= Lachen) Raum geben.

Es ist Arbeit an sich selbst und für sich selbst,
die dann auch die Grundlage für
ein achtsames und respektvolles Miteinander sein kann.

Nach Innen gehen und sich spüren lernen -
das eigene Innen mit dem eigenen Außen VERBINDEN -
und so jeweils ein bestmögliches JETZT selbst gestalten bzw. mit-gestalten.

 

 

 Spiritualität  1

 Was ist der Spirituelle Weg ?

(für mich) 

aus einem Briefwechsel: 

Heute nun, endlich, habe ich mir fest vorgenommen, deine Mail zu beantworten - und jetzt tue ich das auch.  ;-)   -  Spät ist doch besser als nie - oder? ;-)

Also - du sagst, du könnest meine Skizze gut nachvollziehen (siehe Ziele (2) / Das gefesselte Kind - der gefesselte Mensch) ......   Für mich ist das eine "menschliche" Sicht.

Die Anregung für das Buch habe ich gerne aufgegriffen. Im Vertrauen darauf habe ich es gekauft ....... . Wenn der Inhalt das betont, was der Titel ankündigt, dann finde ich das prima. 
Denn jeder Mensch ist (für sich) wirklich o.k., so wie er ist, wenn er sich das selbst zugesteht und wenn er dann auch selbst die Verantwortung für sich zu übernehmen bereit ist.

Dann geht's doch los mit der Suche: 
"Und wer bin ich - und wie will ich eigentlich mehr sein - damit ich mich immer wohler fühle und mehr Freude in meinem Leben habe - alleine und mit anderen zusammen?"

Im Prozess ist eine Umkehrung der Vorzeichen möglich, 
von "Ich bin / verhalte / handle / denke so, weil ich es so soll / muss / weil es so von mir erwartet wird (von Außen kommend / unbewusste, aber eben eingefahrene Denk- und Verhaltensformen)!" (siehe Ziele (2) / Das gefesselte Kind - der gefesselte Mensch)   > 
nach "Ich bin / verhalte / handle / denke so, weil ICH es FÜR MICH so will. Ich habe es für mich so entschieden - und dafür übernehme ich auch für mich, für Folgen und Wirkungen, die Verantwortung (der bewusste und befreite Mensch). 
Impulse und Entscheidungen kommen jetzt aktuell aus der Verbindung von eigenem Denken und Spüren. ICH will!
Es kann also z.B. der gleiche Inhalt sein: Einmal empfinde ich ihn zum Kotzen, weil ich glaube, so und nicht anders zu müssen / sollen - und dann kann ich ihn auch als erfreulich und beglückend erleben, weil ich mich von inneren oder auch äußeren Impulsen habe anregen lassen, das geprüft und für mich gut gefunden und MICH dann dafür SELBST entschieden habe. Das eine kann entsetzliches - das andere beglückendes Leben sein. Nur bedingt durch verändertes Denken und Tun!

Da geht es für mich genau auf den Spirituellen Weg zu!

Die Frage ist bei mir aufgeworfen worden durch eine Anzeige, die ich in der Zeitung gelesen habe: Da sollten sich Menschen, die am Spirituellen Weg interessiert sind, treffen.
Ich war da. Und gehen tut es eigentlich immer nur um Offenheit und Neugierde, dem Anders-sein des Anderen zu begegnen. Denn für jeden ist der Spirituelle Weg wieder anders. Letztlich, meine ich, begleiten ihn immer die Fragen:

Wer bin ich? - Wie bin ich gemeint? - Was ist meine Aufgabe in dieser Welt?
Welches ist mein Geschenk (mein Beitrag) für diese Welt?

In 4 Wochen treffen wir uns erneut. Da werde ich nochmals hingehen und dann mal sehen, ob sich gemeinsame Ziele finden werden und ob ich dann dran bleiben mag.


Das war also für mich der Anlass, auch mir selbst die Frage zu stellen, was für mich der Spirituelle Weg sei.
Meine Antwort ist keine intellektuelle, sondern ergab sich aus meinem Leben. Das habe ich dann in Worte gefasst. 

Für mich ist der Spirituelle Weg 

der Weg der Entspannung im Körper und im Geist, 
der Weg der gelebten, gleich-zeitigen und gleich-berechtigten
Verbindung von Außen und Innen,
der Weg, Freude und Lachen von Herzen zu mehren
 und für bewusste Klarheit zu sorgen
.

Erklärung: 

Je entspannter ich im Körper bin, desto mehr bin ich mit meinem Innersten und damit mit meiner Kraft in Verbindung. Ich lebe im Vertrauen und bin geführt. Ich beachte und spüre MICH! So kann ich teilnehmen und mein Leben bestmöglich gestalten und genießen, alleine, mit dem Partner und mit anderen zusammen.

Entspannung im Geist bedeutet Gedankenstille. Meditation. Jetzt. Es ist ein Übungsweg, der die Vorzeichen umkehren kann von "Ich lebe und meditiere!" in "Mein Leben ist Meditation!" oder, mit anderen Worten: "Ich lebe jetzt - in diesem Augenblick!"

Freude und Lachen sind nach meiner Überzeugung Lebensauftrag (vgl. das kleine Kind!).
Sie verlangen Offensein und Neugierde, die Bereitschaft zum ständigen Dazulernen und Wachsen, zum Ausloten der verschiedensten Möglichkeiten, zum spielerischen Ausprobieren und zum Weitergehen (in Bewegung bleiben).

Und ein Sein und Tun in bewusster Klarheit - tja, das wär's für mich. Da habe ich nicht nur mich im Auge, sondern gleichzeitig auch dich - und die Welt - und die Situation. Ich bin ein eigenständiger Teil des Ganzen und gleichzeitig auch mit dem Ganzen verbunden (wie z.B. eine Herzzelle im Körper, die gut für sich selbst sorgt, gleichzeitig an einer guten Funktion des Herzens mitwirkt und damit für eine gute Lebensfähigkeit ihres Menschen, der wiederum mit anderen Menschen, mit der Welt, mit dem Kosmos in Verbindung ist. …..).

So - jetzt habe ich dir eine ganze Menge von mir erzählt.  ......  

Und was ist der Spirituelle Weg für dich? 
Welchen Platz hat er in deinem Leben - und wie geht es dir damit?  ...... 

 

 

Zt2         

Entspannung im Körper und im Geist, 
Suche nach mehr Freudeinhalten
und dies alles in bewusster Klarheit, 
das ist gelebte Spiritualität.
Es gilt, sich selbst zu fordern und zu fördern - täglich

 

 

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Einfügung:  Freude-Gefühle sind Spiritualität!

        NL 116 (Partnerschaft 6)   Das Leben für sich und andere mit "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen" zu gestalten, ist ein spiritueller Weg. Nur wer nach Innen geht und lernt, sich selbst zu spüren und zu beachten, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, die eigenen Bedürfnisse jeweils herauszufinden und selbst das Mögliche dafür zu tun - und dann auch die entsprechenden Wirkungen zu beachten - , der kann loslassen, entspannen und sich frei fühlen - und den Impuls des Herzens nach Freude ausdrücken = dem Lachen von Herzen also Raum geben. -  Es ist Arbeit an sich selbst und für sich selbst, die dann auch die Grundlage für ein achtsames und respektvolles Miteinander sein kann. - Nach Innen gehen und sich spüren lernen - das eigene Innen mit dem eigenen Außen VERBINDEN - und so jeweils ein bestmögliches JETZT selbst gestalten bzw. mit-gestalten.
    ***Im Tun und den Dingen die eigenen Worte geben, geschieht Wandlung.*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Partnerschat(6),NL116  auch an  > Bedürfnisse  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  >  Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  > Selbst  > Spiritualität  > Spüren  > Tun  > Verbinden  (11.16)  

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  [ (>)=. erl ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Juni 09(1), Juli 10(Zt1), Dez.10(Zt2) 

wichtige Hinweise:  Leben mit "Freude" - ein spiritueller Weg!  (NL116) = Partnerschaft2
 

 

siehe auch:

Entscheiden     Freude     Gott      Ich will     Jetzt      Klarheit     Mittelpunkt      Partnerschaft(6)     Roter Faden8(1-9)     Schönheit    Sinn     Spannung/Entspannung      Wirkungen     Ziele2 (Das gefesselte Kind - der gefesselte Mensch / Raster) 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')
     Weg / Zit.7 Virginia Satir (Mein Weg zu dir)     Weg-e-weiser      Wege - zwei + zwei Wirklichkeiten (Partner-schaft7)     Ziele
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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