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Spüren1 

  >> Spüren2 

 

     Sollte immer auch sein:
     Beachten und Genießen
     (Freude empfinden)!

 

 

Bild

                 

                                                                                        Angelika Wohlfarth

  

 

 

Zt1          

 Entspannung  =  Loslassen  =  Erleichterung (mehr Leichtigkeit)
= neue Räume für mehr körperlich spürbare Freude (Vielfalt).

 

 

***MEIN Spüren, das aus MEINEM Körper kommt,
sagt und signalisiert MIR etwas, was für MICH wichtig ist und
was MICH (nicht die andern oder die Welt oder die Umstände) betrifft!***
 

Auch die Innere Stimme / der Innere Einsager sind zu SPÜREN!

Natürlich kann ich das alles auch verneinen, vom Tisch wischen und so weitermachen wie bisher.
Wie lange noch?

 

 

 Spüren 1 

 Zentrum des Lebens 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  K. berichtet: "Da habe ich doch unlängst die Behauptung gehört, alles, ausnahmslos, sei letztlich begleitet und immer bestimmt von Gefühlen. Nicht nur Persönliches, sondern auch das, wo wir uns in Bereichen anderer Sichtweisen / Regeln, also außerhalb von uns selbst, bewegen. Z.B. auch Forschung und Wissenschaft, Politik, Schule, Teilnehmen am Verkehr usw. usw. - Immer wieder höre ich dann auch Kommentare wie z.B. das sei zu emotional oder man solle sich sachlicher und weniger gefühlsbetont äußern. - Sicherlich ist es möglich, die eigene Aufmerksamkeit mehr in Richtung Kopf / Denken / Sachliche Inhalte oder umgekehrt in Richtung Bauch / Gefühl und Spüren zu lenken. Aber ich meine, auch wenn eine Seite überwiegt, dann muss die andere Seite trotzdem auch immer ausreichend dabei sein. Kopf UND Bauch "gleichzeitig!" machen jeden Einzelnen aus. Und SEINE INDIVIDUELLE Fähigkeit und Art, diese Talente zu nutzen und einzusetzen. - Oder - was meinst jetzt du dazu?"
 

Antwort:   Ich lese, dass dich zwei Komplexe beschäftigen: 
     - immer "auch" vorhandene Gefühle und
     - immer "auch" Beteiligung von Gefühlen (Bauch) an allen Lebensvorgängen.

Ich teile diese Sichtweisen!

In der Vorzeit, 
als der Mensch noch in der freien Natur lebte, hat es solcher Überlegungen sicherlich nicht bedurft. Denn da brauchte jeder ständig seine fünf Sinne - Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen. 
Die erste Station der empfangenen Signale war (und ist) das Spüren (Bauch), 
die zweite das Auswerten - gut oder nicht gut - Gefahr oder Nicht-Gefahr - Flucht  oder Weiter so (Kopf). 
Danach die Entscheidung, was jetzt im Einzelnen zu tun ist, um das eigene Leben zu erhalten und zu fördern.
Auch diese Entscheidung hatte (und hat) sofort wieder eine bestätigende oder ablehnende Gefühlsreaktion. - Und das oft in Sekunden.
 

Ein Mensch im Gleichgewicht 
hatte und hat also immer eine aufmerksame Verbindung nach Innen und nach Außen, zu sich selbst - und zu seiner Umgebung.

Die Grundausstattung (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen - Bauch und Kopf) haben wir auch heute noch, jedoch der Gebrauch und die Achtsamkeit für diese Fähigkeiten haben sich gewaltig verschoben. Der Mensch ist zunehmend einseitiger geworden und zwar in Richtung Kopf / Lernen / Wissen / Regeln / So-ist-es-richtig, auch in Richtung Leistung und So-tut-man, auch in Richtung weniger Verbindung zur Natur, weniger natürliche Bewegung und mehr Trägheit und andere Machen-lassen (z.B. auch Technik, Fahrzeuge, Fernsehen, Elektrifizierung usw.).
Schlimme Auswirkungen zeigt die Vernachlässigung des Spürens eigener Gefühlsimpulse und deren bewusstes Wahrnehmen und auch Wichtig-nehmen für die eigene wohltuende Lebensgestaltung. Wir beschäftigen uns häufig mit Inhalten, die uns nicht gut tun, ja schaden. Und dann wundern wir uns über die heftige Zunahme z.B. von Auto-Immunerkrankungen (wie Außen, so Innen > dann beginnt das Immunsystem uns auch immer öfter zu schaden).
Wir leben uns krank und züchten dafür ein hoch technisiertes und spezialisiertes Gesundheitswesen.

Doch wir dürfen auch erkennen und dazu-lernen, wie wichtig Verbindung und Gleichgewicht, Aufmerksamkeit und Spüren sind. Wir dürfen also bewusster werden, feiner spüren und achtsamer handeln lernen. - Dann kann sich das Positive, für jeden selbstverständlich verschieden, wieder mehr entfalten.
 

Soll das eigene Leben gelingen
sind immer ganz entscheidend die Gefühle wichtig. Sie sind wahrnehmbar über das Spüren.

Wahrnehmbar > wenn ich aufmerksam bin und "auch" darauf achte.
Spüren           > wenn ich auch schon feinere und zarte Gefühle wahrnehmen 
                         kann,  meine Fähigkeiten in dieser Richtung also weiter-entwickle.
 

Was und wie kann ich SPÜREN?
Jeder von uns kann "spüren", also die eigenen Gefühle, egal ob Freude oder Leid, wahrnehmen. Zunächst allerdings nur sehr starke, grobe Gefühle z.B. empfindliche Schmerzen, einengende Krankheiten und intensive Freude.
Um auch kleinere (zarte) Gefühle - gute genauso, wie belastende - spüren zu können bedarf es des Bewusster- und Achtsamer-werdens. Damit wird auch die eigene  Wahrnehmungsfähigkeit entwickelt - und damit auch die Fähigkeit, besser und sorgfältiger SELBST für ein gutes, gelingendes, eigenes Leben zu sorgen.
1)
 

                                                   Bild2

Mittlere und schwache Gefühle werden kaum wahrgenommen und wenn, dann meist nicht beachtet..
Das Bewusster-werden, um auch sie mehr und mehr eindeutig zu SPÜREN, muss gelernt und geübt werden. *)

vvon Spüren,Bild2  auch an  > Bedürfnisse  > (ungute) Gefühle  > Körper    (08.16)     -  Einfügung: Wahrnehmbarkeit (Skizze) 

 

Ein guter und bewährter Weg, eine feinere Wahrnehmung des eigenen Körpers und seiner Signale (Gefühle) zu lernen und ständig (auch ganz nebenbei) zu üben, ist das Meditative Gehen und Laufen.
Es fördert  Spüren, Wahrnehmungsfähigkeit, Sensibilität, Aufmerksamkeit, Bewusstheit, Entspannung, Konzentration, Achtsamkeit und das eigene Wohlbefinden.

Ganz wichtige Lebens-Grundsätze sind:

   - Ich bin zuständig und verantwortlich FÜR MICH -
     also Eigen-Kompetenz (immer und ausnahmslos) und Eigen-Verantwortung
     (Folgen und Wirkungen FÜR MICH und der Blick auch zu anderen / der Situation).

   - Ich entscheide FÜR MICH, niemand sonst (und für niemanden sonst).
 

Und immer sendet das Spüren  
seine lebens-wichtigen Signale (Gefühle):

Ich spüre z.B. 

wenn es mich friert,

wenn ich mich unwohl fühle,

wenn ich mich überlaste, egal, ob im Beruf oder in der Freizeit,

wenn Interesselosigkeit und Schwarzseherei mich lähmen,

wenn ich Freude empfinde,

wenn Lachen mein Herz zum Schwingen bringt,

wenn Interesse oder Neugierde mich umtreiben,

wenn Ehrgeiz, Haben-wollen und Auch-so-... mich antreiben,

wenn ich Schmerzen habe,

wenn ich mich krank fühle,

wenn ich Druck, Angst oder Stress empfinde,

usw. usw.

Spüren ist lebenswichtig! 

Ich kann z.B.

mich wärmer anziehen,

herausfinden, was mir gerade fehlt (eigene Bedürfnisse) und dann 
  überlegen, ob und was ich selbst dafür tun will, dass es immer mehr 
  so wird, wie ich es mir wünsche und es mir dann auch gut tut,

die Freude auskosten und genießen, vielleicht sogar mehren, damit es
  mir dann noch besser geht,

mich mit den Schmerzen befassen, wie ich meinen Zustand verbessern
  könnte,

meinem Inneren Einsager, meiner Inneren Stimme, meiner Intuition
  und auch meinen Träumen lauschen, vielleicht auch ein Tagebuch,
  beginnen,

wegen Krankheit die Hilfe eines Arztes in Anspruch nehmen,
  gleichzeitig überlegen, wie ich SELBST mein Leben insgesamt zu meinen
  Gunsten verbessern und meine Möglichkeiten erweitern könnte,

überlegen, wer mich unter Druck setzt (wortwörtlich) - andere oder ich mich
  selbst - und dann überlegen, ob ich es so lassen, oder für mich dazu-
  lernen und die Situation für mich verändern / verbessern will,

der Vielfalt in meinem Leben mehr Raum geben,

täglich mich um mehr eigene Bewusstheit und Achtsamkeit,
  auch um mehr körperlich spürbare Freude und Höhepunkte bemühen. 

den Ausspruch bedenken und beherzigen: 
"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst - und fange BEI DIR an!"

usw. usw.

Erst wenn ich etwas SPÜRE kann ich da hinschauen (positive Gefühle? / lebensfördernd - oder negative Gefühle? / lebensbeeinträchtigend), mich mit diesen Inhalten auseinandersetzen und dann für mich neu entscheiden - wenn ich das will.
 
Ich kann es aber natürlich auch so weiterlaufen lassen, wie bisher. Folgen und Wirkungen sollte ich aber bedenken und mir bewusst machen, dass ich sie letztlich selbst zu tragen habe. - Und die Folgen und Wirkungen können schwerwiegend sein, auch wenn sie sich erst nach Jahren oder Jahrzehnten einstellen.

Um starke Schmerzen und Krankheiten kümmern wir uns zwangsläufig. Doch auch darum nur sehr eingeschränkt. Reparieren sollen die Ärzte und die Medizin.
Ein Bewusstsein dafür, dass ICH FÜR MICH herausgefordert bin SELBST MEIN Leben in  die Hand zu nehmen und dafür zu sorgen, dass ich Notwendiges verändere bzw. verbessere, sodass ich mich wieder richtig wohl und freudig fühlen kann, das ist in der Regel kaum da - und wenn, dann meist schwach ausgeprägt.
 
Doch genau darum geht es.
Ich bin SELBST für mich zuständig und verantwortlich (Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung).
Das heißt: Nur ICH SPÜRE in mir, also in meinem Körper, mit eher guten oder eher unguten Gefühlen, ob die Richtung stimmt bzw. in welche Richtung es verstärkt gehen sollte. Und darum kann ich mich dann letztlich nur SELBST kümmern! 
Die Medizin kann vordergründig das Abheilen der Symptome unterstützen, doch  MEIN Leben nachhaltig verbessern, das kann ich nur SELBST. 
Schmerzen, Krankheiten und alle unguten Gefühle fordern dazu auf.

Je früher und sorgfältiger ich meine Körpersignal spüre - und dann auch beachte - desto früher kann ich auch die Richtung meines Lebens überprüfen und, wenn notwendig, sehr viel leichter und einfacher in die für mich bessere Richtung verändern.
 
Es lohnt sich, 
achtsamer und bewusster zu werden, damit die Wahrnehmungsfähigkeit für das Spüren zu verfeinern und so die Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten im eigenen Leben zu erweitern.

Der entscheidende Ratgeber ist immer das GEFÜHL -

und das ist zu SPÜREN !

 

 

 

Zt2          

 Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
          und fange bei DIR an!   
(Zitat)

Damit ist alles gesagt.
Eigenes Tun bzw. entsprechendes Handeln ist verlangt -
und das geht nicht ohne
achtsames SPÜREN und das WICHTIG NEHMEN.

 

 

Zt3          

Spüren und gut entscheiden! 

Immer wieder wird mir bewusst,
wie schwierig es doch ist,
gleichzeitig die zwei  notwendigen JAs zusammenzubringen,
das im Kopf gedachte JA,
das dann auch die Aktions- und Handlungsgrundlage liefert
und das im Körper spürbare JA (gutes Gefühl?),
das bestätigen, mitteilen oder warnen will,
ob’s so persönlich stimmt oder nicht oder ob noch etwas fehlt.

 

 

Zt4          

Große Gedanken entspringen weniger einem großen Verstand
als einem großen Gefühl.
                                    Fjodor Dostojewski

 

 

  von Roter Faden5 (NL142)  zusätzlich übernommen:    
...... - Wichtig ist, zu lernen, sich selbst besser zu spüren und wichtig zu nehmen - in guten und auch in schlechten Zeiten. - Schlechte Zeiten, also z.B. ungute Gefühle, Spannungen, Schmerzen, Krankheiten usw. wollen auch wahrgenommen und wichtig genommen werden. Erst dann kann ICH eine Verbesserung in die Wege leiten, wenn ich das "bewusst" will (bessere / freudemachendere Inhalte in mein Leben hereinholen, Belastendes transformieren oder eliminieren) .
Solange ich die aktuelle Situation, wenn im Minus, aber nicht spüre bzw. beachte, tue ich nichts SELBST, bleibe also insofern auf der eher belastenden Seite meines Lebens, mit allen krankmachenden und zerstörerisch wirkenden Folgen. Erwartungen, Forderungen oder Hoffnungen. Dass sich die äußere Situation oder auch Andere entsprechend verändern, sind Illusionen, auch wenn ich das nicht wahr haben will. Bequemlichkeit und Gewohnheiten tun ihr übriges.
 
Die Ärzte haben heute viele erfolgreiche Möglichkeiten anzubieten. Doch ist dies immer nur Symptom- und nicht Ursachenbehandlung. Um die Ursachen kann ich mich nur selbst kümmern, indem ich meine Lebensinhalte SELBST so verbessere, dass sie mir überwiegend und spürbar Freude bereiten (= mehr Lachen / Leichtigkeit / Entspannung / Wohlfühlen / Verbindung / dafür sogen und das spüren und genießen).
Der Ausspruch "Das Leben ist schön!" sollte mit Überzeugung möglich sein.

               ***Wer nicht in die Tiefe geht, wird an der Oberfläche ertrinken.  Jean Claude Junker*** 
  

 

 

 

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Einfügung:  Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenfassung) - mehren und möglichst ständig üben!

          
Zusammen-           
fassung:           

Wie werde ich           
achtsamer?          

 

 Achtsamkeit ist ein Entwicklungsprozess,
der Lernen und möglichst ständiges Üben braucht (z.B. mit dem
Bewegungsprogramm).
Ziel ist das feinere Aufspüren von Verspannungen und, wenn gerade nicht notwendig,
deren Loslassen (Entspannen) und damit Verbessern von Wohlfühlen und Energieeinsparung.
Wichtig ist auch die Nachsicht mit sich selbst
und die fortwährende Bereitschaft zu  probieren und zu experimentieren.
Entscheidend dabei: Die Freude am eigenen Tun, dass es so gut tut und möglichst persönlich weiterführt.

  Bearbeitungsvermerk/e: von Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenfassung)  auch an > Entwickeln > Fragen > Loslassen > Meditat.Gehen u. Laufen > Probieren > Spannungen > Spüren > Tun > Wirkungen > Ziele   
    (08.17+erl)   

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Einfügung: Ärgerlich oder gestört fühlen?

Wie oft passiert es im Alltag, dass wir laut oder meistens nur innerlich und leise kommentieren:
“Das stimmt so nicht! Ich weiß es besser, habe die besseren Lösungsansätze!” – Soll das so bleiben?

           
Ärgerlich,           
ungeduldig,           
unduldsam,           
verständnislos?          

Behindert oder           
gestört fühlen?          

Ich möchte am liebsten AUF DICH losgehen, DICH beschimpfen und belehren etc: 
Ich versuche, mich zu beherrschen und stelle mir selbst Fragen:
Was genau sehe ich (mit MEINEN Augen)?
Was genau höre ich (mit MEINEN Ohren)?
Das ist also DEINE (von meiner verschiedene) momentane Wirklichkeit!
Bin ICH bereit, diese respektvoll zu lassen und so anzunehmen? (Du bist ein "anderer" Mensch!)

*

Weitere wichtige Fragen: Fühle ICH MICH in MEINEN Vorhaben dadurch behindert oder gestört?
Bin ICH bereit, SELBST für Verbesserungen (FÜR MICH) zu sorgen? (z.B. Bitte zu sagen?)
Denn, was DU tust oder nicht tust, entscheidest immer NUR DU FÜR DICH!

von Ärger,Zt2/2  auch an Anders > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen >  Kennenlernen > Respekt > Spüren(fühlen) > Verbessern > Verschieden > Verstehen (08.16) 
 

X X X X X

 Einfügung: Andere Meinungen / Sichtweisen?  (So ist es für dich!)

          

Sich SELBST           hinterfragen:           

Meinungsäußerungen           
 u. andere Sichtweisen           

           

So ist es für dich/mich!           

  Betriebsblind?           

Eigenes Gewissen?           

 Eine Meinungsäußerung des Gegenübers, dass es anders vielleicht wirkungsvoller wäre,
wird z.B. mit dem Hinweis zurückgewiesen: "So ist es für dich!" oder auch,
indem die eigene Position nochmals dargelegt und begründet (verteidigt) wird:

JA genau!  So ist es FÜR MICH und aus meiner Sicht von außen!

Die Sichtweisen bzw. Meinungsäußerungen anderer können vor Betriebsblindheit
schützen, wenn ich sie als Wahrheiten der anderen annehme und damit das EIGENE
auf Verbesserungsmöglichkeiten hin hinterfrage. - Wenn ICH SELBST das will.

Es sind also Eigen-Kompetenz (ich bin selbst dafür zuständig) und
Eigen-Verantwortung (Folgen und Wirkungen für mich und insgesamt),
die mir den Spiegel vorhalten.
Ich entscheide immer SELBST, FREI und MEINEM Gewissen (Spüren) verpflichtet.

von Hinterfragen,Zt1  auch an > Annehmen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Meinung > Selbst > Sichtweisen > Spiegel > Spüren(Gewissen) > Verändern/Verbessern > Wahrheit > Wirkungen           (12.16)         
  

X X X X X

Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          

 
"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben." 
(George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

   Bearbeitungsvermerk/e:    von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     

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  Einfügung: Automatisch ist unbewusst und nicht bestmöglich!

             
Automatisch              
ist "un-bewusst"!              

Wenn mir etwas nicht             
"bewusst" ist, ich dazu             
also keine             
Wahrnehmung habe,            
kann ich für mich            
auch nichts verbessern!            

Es bleibt also weiter so!                  

Für mich sind Automatismen Handlungs- und Denkabläufe,
deren ich mir nicht bewusst bin.
Ich entscheide also nicht jetzt - und damit bewusst,
weil es so "aktuell" die bestmögliche Lösung für mich ist,
sondern gewohnheitsmäßig, wie irgendwann mal gelernt
(aber nicht aktuell / JETZT überprüft).
Z.B. habe ich als kleiner Mensch was gelernt, was damals vielleicht gut bzw. notwendig war -
und wende es als großer Mensch "automatisch" (ohne aktuelle Überprüfung und
bewusste Entscheidung) immer noch so an, obwohl es mir jetzt vielleicht sogar schadet.
Oder: Eine Lösung von vor 2 Tagen ist heute nicht automatisch auch das Bestmögliche.
 

von Automatisch,Zt1  auch an  > Bestmöglich > Bewusster > Entscheiden > Gewohnheiten > Jetzt > Lernen > Lösungen(Einigen) > Meditat.Gehen u. Laufen > Spüren > Verändern/verbessern  (02.17) 
  

X X X X X

Einfügung:Bedürfnisse

Eigene Bedürfnisse:

Die Regeln oder auch die Wünsche der anderen zeigen deinem Sohn die Bedürfnisse im Außen, der Großeltern oder Freunde, der Eltern der Freunde, der Schule usw.. - Wichtig ist, dass er diese Wünsche und Bedürfnisse hört und bedenkt - und nun auch bei sich selbst nachspürt, was gerade “seine” Bedürfnisse wären. - Fragen an sich selbst helfen da: z.B. Was bräuchte ich JETZT und in dieser Situation - für mich (mehr)? Was würde ich mir wünschen? Was bräuchte ich, damit es 'für mich' besser wäre? Was würde mir also helfen? - Und wie ist das dann für die anderen Beteiligten? Was will ICH also nun SELBST tun? - Gewaltfrei?
Im Eigeninteresse sollte er prüfen,
              - will ich mein Bedürfnis erklären und dann darum bitten, also SELBST etwas "dafür"
                 tun, dass es immer mehr so wird, wie ICH es MIR wünsche?
              - will ich verhandeln und auch auf die Bedürfnisse der anderen eingehen
                 (dann muss ich von meiner Idealposition, was ich genau will, ein wenig abrücken und
                 mich auf einen Kompromiss einlassen) oder
              - will ich die Wünsche der anderen unverändert auch für mich akzeptieren?
Immer sollte er die Folgen und Wirkungen jeweils für sich selbst und die anderen Beteiligten bedenken.
Eigene Bedürfnisse sind zu spüren. - Und jeder sollte und müsste möglichst gut "auch" dafür sorgen, damit er sich dann wieder wohl und fröhlich fühlen kann. Das geht mit "Bitte sagen" und "Verhandeln", möglichst nicht mit Schreien, Schmollen (erwarten?) oder Nichts-sagen. Denn auch die anderen haben gleichzeitig ihre (anderen) Bedürfnisse. Und gehen tut es darum, sich nicht auf ideale, sondern auf eine für alle gute Lösung zu einigen, mit der dann jeder zufrieden ist (Gefühl: So stimmt es "auch" für mich!).
Jeder muss etwas davon haben!  Win + win!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kinder (7-Bedürfnisse)  auch an  > Bedürfnisse  > Eltern  > Fragen  > Regeln  > Schule  > Selbst  > Spüren  > Verschieden    (09.16) 
   

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 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

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 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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Einfügung: eig. Bewegung u. Entwicklung

          
Die eigene BEWEGUNG und ENTWICKLUNG          
 mit inneren Vorsätzen und entsprechenden          
  inneren Bildern begleiten und unterstützen!         

 AUFRECHT + SCHWINGEND + IM GLEICHGEWICHT!

Aufrecht = "aufgerichtet". Vorstellung: Ein starker, elastischer Stab geht von Oben (Kopfmitte), durch die Mitte des eigenen Körpers (vor der Wirbelsäule und hinter der Bauchdecke) bis Unten (Mitte zwischen den Fußmitten) und hilft und erinnert (spürbar!) immer wieder an das eigene Aufrichten (Haltung). Das generalisiert sich mehr und mehr im eigenen Leben!!- Mehr Freude wird "spürbar"!
Schwingend ist nur möglich, wenn entspannt, braucht also mehr und mehr das Loslassen gerade entbehrlicher Anspannungen. Auch das hilft, erinnert und schenkt immer mehr Leichtigkeit und Wohlfühlen.
Im Gleichgewicht: Das verlangt "bewussteres" Hinschauen, Hinspüren und SELBST die Richtung vorgeben (lenken / entscheiden), links und rechts, oben und unten, Anspannung und Entspannung / Ruhe usw.

von  Bewegung,Zt.8  auch: > Gleichgewicht > Vorsätze  (08.16)  > Bewusster > Freude > Haltung > Lassen > Richtung > Selbst > Spannungen > Spüren     Zuversicht (02.17)
  

X X X X X

Einfügung: Bewusster oder Zeitverschwendung?

           
Bewusster werden!          

 Was immer du machst,
mache es mit Hingabe,
also mit ganzer Aufmerksamkeit und Beteiligung,
mit Leib und Seele,
mit Freude und Begeisterung.
Ob es so für dich stimmt, spürst du.
Das ist immer ein Gewinn für dich selbst und alle anderen Beteiligten.
Sonst?
Wäre es für dich fad, langweilig und letztlich Zeitverschwendung.
Spüren würdest du dann wohl ungute Gefühle, Anspannung und Druck.

von machen,Zt1 auch an:> Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Langeweile > Spannungen > Spüren > Zeit(Verschwendung?)   (10.16) 
  

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 Einfügung: Beziehungs-Checks + Ich-Checks! Immer wieder prüfen und vorbeugen!

        

Beziehungs-Checks    

in Partnerschaft,          
Ehe und           
Familie           

Auch:  ICH-Checks!      
 

Immer wieder           
prüfen und           
vorbeugen!           

 Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und
ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste.
Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!

Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das BEIDEN gut? Ist das also FÜR BEIDE rund und schön?
Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 

Als achtsame/r Pilot/in der Beziehung von MIR zu MIR (gelebte Verbindung von Außen und Innen)
spüre und beachte ich auch ständig MEINEN eigenen Gesamt-Zustand (Lebensgefühl).

 von Beziehung,Zt3/1  auch an  Achtsamkeit > Familie > Gefühle(auch 'ungute') > Ich > Leben > Partnerschaft > Probieren > Spüren  (06.17)                    
  

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     Einfügung > Botschaften: Spüren aus MEINEM Körper!

***MEIN Spüren, das aus MEINEM Körper kommt,
sagt und signalisiert MIR etwas, was für MICH wichtig ist und
was MICH (nicht die andern oder die Welt oder die Umstände) betrifft.
Die Ärzte mögen sich um Schmerz- oder Krankheits-Symptome kümmern,
FÜR MICH bin und bleibe ICH SELBST zuständig.***
 

 Bearbeitungsvermerk/e:  von Botschaft,***,Zt0x   auch an > Ich > Körper > Selbst > Spüren  (02.17) 
 

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Einfügung: Chancen des Wehtuns?

           
Welche Chancen         
stecken im Wehtun?        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

siehe auch: Fragen2,Zt9

Nach langer Krankheit und vielen Schmerzen,
verstarb unlängst ein guter Bekannter.
- Zeit zum Nachdenken! -
Welche Chancen stecken wohl im Wehtun und Bauchkrumeln,
in Unwohl-Gefühlen, Schmerzen, Verspannungen und Krankheiten etc.?
Worauf wollen die hinweisen? Wozu fordern sie MICH auf?
Z.B. zum Einhalten, Achtsamer-sein, Genauer-hinschauen und Hinterfragen,
welche Bedürfnisse, Wünsche und Ziele auch ICH gerade habe und
was ICH bereit bin, "dafür" nun SELBST zu tun?
Will ICH Neues kennenlernen und ggf. einüben, also
meine bisherigen Lebensinhalte verbessern / erweitern / ergänzen,
hin zu mehr Freude spüren, die gut tut und mich bereichert?
Wenn JA, wie und wann genau mache ICH den notwendigen ersten Schritt?
Wenn NEIN: Wie lange will ICH noch so weitermachen, wie bisher?
Welche Folgen und Wirkungen erwarten mich voraussichtlich -
bei JA  -  und bei NEIN?
 

von Chancen,Zt2  -  auch an  > Botschaften/Signale  (05.16),  auch > Vielfalt  (08.16)  auch: > Kennenlernen  > Bedürfnisse  > Schmerzen  > Spüren  (09.16)   > Inhalte 
Einfügung: Chancen des Wehtuns?  - 
Anmerkung zu Zt2 (NL161)  Dieser "besondere" Kurz-Text hat sich in letzter Zeit Schritt für Schritt immer wieder weiterentwickelt zu dem dargestellten Inhalt. - Wer weiß, ob er sich nicht auch bei Ihnen und für Sie nochmals weiterentwickeln möchte.(?) - Probieren!
 

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 Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!" > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

Zusammenfassung           
des Anliegens:          

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt (Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)     
      

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  Einfügung: Deines+Meines - Erleben, Bedürfnisse, Sichtweisen - Verhandeln+einigen? (win+win)

       
DEINES + MEINES         
Erleben, Bedürfnisse,          
Sichtweisen           

VERHANDELN           
mit dem Ziel           
win+win-Ergebnisse?         

Was du auch erzählst: So ist es FÜR DICH. Das ist also derzeit DEINE Sichtweise.
Wenn du interessiert und bereit bist MIR zuzuhören, dann erzähle ich dir dazu auch MEIN Erleben.

Wenn WIR dann GEMEINSAME Lösungen "wollen", können wir verhandeln.
Jeder vertritt dabei die je
.eigenen Interessen, geht aber auch auf den anderen ein und auf ihn zu,
um neue Wege zu finden, die dann für "jeden" von uns gut und ein Gewinn sind.
WIN + WIN
Jeder muss etwas von neuen, "gemeinsamen" Lösungen haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke - und es wird letztlich schwerer für alle.

 von Streit,Zt1/3  auch an > Bedürfnisse  > .Einigen > Erlebnisse > Erzählen > Gleichberechtigt etc. > Gleichgewicht > Konflikte > Leichtigkeit > Lösungen > Möglichkeiten > Sichtweisen > Spüren > Verhandeln > vereinbaren > Wege > Wirkungen  > Ziele      (05/17)          
   

X X X X X

 Einfügung: Einigen - jeder entscheidet für sich!


 siehe auch: Ich will(6)
von Einigen,Bild1  auch an  > Entscheiden > Gleichberechtigt > Spüren > Wege   (01.17) 
  

X X X X X

 Einfügung: Einstellung / Haltung (eigene)?

         
Einstellung / Haltung           
zum 'eigenen' Leben?           

          
Richtung Freude oder           
Belastung (= eher schwer)?           

In welche Richtung schaue ich bevorzugt? 
Wovon rede (spreche) ich viel? 
Worüber denke ich viel nach?  
Sind es Inhalte, die mir viel Freude bringen, 
mache ich sie gerne und mit Begeisterung - 
oder sind es eher Inhalte, wo ich das Gefühl habe, 
sie machen zu müssen, 
die mich eher belasten und müde machen, 
bei denen mir wenig nach Lachen zu Mute ist?
Will ICH es so lassen?

 von Haltung,Zt1  auch an  > Entscheiden > Freude > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Inhalte > Lassen > Leben > Richtung > Spüren > Wirkungen  (02.17) 
 

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 Einfügung: Fesseln wollen fesseln (einschränken)!

        

Fesseln wollen         

fesseln (einschränken)!         

 Fesseln wünschen sich immer ein programmgemäßes Funktionieren und
NICHT
ein bewusstes, aktuelles und eigenständiges Entscheiden mit Nachspüren, 
ob das Freude macht und so auch gut tut.

 von Fesseln,Zt1/1  auch an > Bewusst > Entscheiden > Freude > Gewohnheiten > Programme > Spüren  (06.17) 
  

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Einfügung: Fesseln und Sonderbare Gefühle?

          
Fesseln
  und           

Sonderbare Gefühle?   

Einhalten und fragen       

NL120+TdW ab 20.10.10        

 Da ergibt sich in der Routine des Alltags ein Moment des Einhaltens und plötzlich wird
ein sonderbares Gefühl spürbar - innere Fragen melden sich: 
"Wie lange soll es unverändert so weitergehen?
Noch 1 Jahr, 5 Jahre, 10 Jahre? Und - war es das dann?"

      ***Der Fluss fließt stetig, doch sein Wasser ist nie dasselbe.   (von Bernhard Jaumann    aus: Duftfallen)*** 

 von Fesseln,Zt1/2,NL120 auch an > Gefühle(auch 'ungute') > Meditation > Selbst > Tun > Verändern/Verbessern (12.16)   > Botschaften/Signale > Fragen > Spüren  (01.17)    
   

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 Einfügung: Frieden braucht Verstehen!   Verstehen verlangt: ....

VERSTEHEN verlangt "umdenken und dazu-lernen". Auch wenn ich mich momentan vom anderen verletzt fühle und meinen Schmerz spüre, dann trotzdem nicht zurück-schlagen, sondern, wenn ich neugierig und interessiert bin, zurück-fragen - und damit überprüfen:

"Habe ich es richtig verstanden, so wie du es gemeint hast?" (Inhalte mit EIGENEN Worten / Bildern / Vergleichen wiederholen.)

Es geht also um das Dazuholen des ganz selbstverständlichen und selbstkritischen Wissens:

"Es ist möglich, dass ich im Moment etwas anderes verstehe, als der andere es tatsächlich meint!"

Daraus ergibt sich: NICHT SCHLAGEN - SONDERN FRAGEN! - Sich um 'verstehen' zu bemühen gehört zum Beziehungsalltag - täglich und tätig - mit probieren, viel üben und bewusst anwenden. Gelebter - und dann auch spürbarer - FRIEDEN !

von Frieden(1)  auch an > Beziehung > Bewusst > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewaltfreie Kommunikation  > Hinterfragen > Meinung > Partnerschaft(6) > Sichtweisen > Spüren > Verletzen > Verstehen  (01.17)            Nachtrag: > Missverständnisse  (06.17)

X X X X X

 Einfügung: Friedlich > zufrieden?  +  Zufrieden > friedlich?

            
Friedlich >             
zufrieden?            

        Zufrieden >            
friedlich?            

Friedlicher Mensch? "Zufriedener" Mensch?
Ein Mensch also, der 
nach  Innen (zu sich selbst) und
nach Außen (
auch zu sich selbst, zu anderen und zur Welt) 
gute (positive / erfreuliche) Verbindungen sucht, 
der seine eigenen Bedürfnisse spürt und dafür sorgt,
gleichzeitig die anderen wahr- und wichtig-nimmt, versucht sie zu verstehen.
Ein entspannter Mensch im Gleichgewicht - 
oder zumindest auf dem Weg zu Entspannung und Gleichgewicht.
 

 von Frieden,Zt2  auch an > Bedürfnisse > Freude (nicht:nur fun!) > Gewalt (Druck) > Gleichgewicht > Mensch > Selbst > (Ent-)Spannungen > Spüren > Verbinden > Verstehen > Wege  (01.17)   
 

X X X X X

Einfügung: Geht schon! / Passt schon!

Kennen Sie das auch, liebe Leserinnen und Leser "Das geht schon!" oder "Das passt schon!" - innerlich, leise - oder auch laut ausgesprochen? - Ich spüre also, dass ich in meinem Denken und Handeln etwas verbessern könnte, ja sollte, aber ich bin zu nachlässig, mich darum zu bemühen und das dann auch wirklich zu tun. - Ich kümmere mich also nicht um die Folgen und Wirkungen meines momentanen Denkens und Handelns. Diese sind in der Regel nicht nur weniger intensiv spürbare Lebensfreude, sondern, zumindest langfristig, auch mehr Verspannungen, Schmerzen und Krankheiten. - So schade ich mir also selbst. - Die Frage ist: "Will ich so weitermachen? - Ich für mich?"

         ***Was immer ich mache, ist es "auch" FÜR MICH oder mehr GEGEN MICH?
             FÜR MICH = z.B. mehr Freude, ausgeglichen, mit Entspannung, Wohlfühlen, Leichtigkeit, mehr erfülltes Leben (=eher mit mehr
               Bewusst-sein, Achtsamkeit, Spüren und Offenheit für das Probieren NEUER Möglichkeiten), oder
            GEGEN MICH  = z.B. eher einseitig, mit unguten Gefühlen, offenen, eigenen Bedürfnissen, Schmerzen usw.
siehe auch:  Jetzt(Zt3)***

von Bedürfnisse2,NL154  auch an  > Bewusster  > Botschaften/Signale  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  >  Hinterfragen  > Jetzt  > Möglichkeiten  > Probieren  > Spüren  > Wer / Wie bin ich?   (11.16)  

X X X X X

Einfügung: Genießen (Vielfalt)

          

Genießen ist auch           
Hingabe und Zulassen           

Loslassen von Erwartungen          
und Illusionen!          

 Genießen ist

für mich auch

Hingabe und

Wohlgefühl spüren.

Sehen und Spüren,

Hören und Spüren,

Schmecken und Spüren

und dass es zum Genuss wird,

ist immer wieder

auch ein Geschenk.

Ich öffne mich

und lasse es zu -

und wenn mir die Gnade zugedacht ist,

spüre ich,

es geschieht.

Und weiter verbessern,
soweit gerade sinnvoll und notwendig.

 von Genießen,Zt2  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwarten  > (Los-)Lassen  >  Spannung(Ent-)  > Spüren  > Verändern/verbessern  > Vielfalt  (09.16)
 

  X X X X X

 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

        

Glaube nichts!           

Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
FÜR DICH!           

 Glaube nichts,
prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten weiter.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.

ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte  als Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu entwickeln. - Was, wann, wie und auf welchem Weg, das weiß und entscheidet jeder SELBST. - Hier werden vor allem Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in Erinnerung gebracht. Da verdienen Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

 voin Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziel       (05.17) 
 

X X X X X

Einfügung: Glauben > Werden > Sein!

           
(NL164)          

Glauben ist eine Durchgangsstation zwischen Aufnehmen, Prüfen, Werden und Sein,
    dann überzeugtem Denken und ständigem + zuversichtlichem eigenem Tun.
    Wie will ich mehr werden, um es dann immer durchgängiger (authentisch) auch zu sein? 

von  Glauben, Zt1/1(NL164)  auch an  > Authentisch  >  Entwickeln  > Probieren  > Spüren  > Tun   (10.16)  
 

 X X X X X

 Einfügung: Gleichgewicht bzw. Un-Gleichgewicht nehmen jeweils immer zu!

Gleichgewicht        
bzw.       
Un-Gleichgewicht        
generalisieren sich!        

Es breitet sich im       
 Menschen / Körper /       
Lebens-Alltag aus        
und nimmt jeweils zu!       

z.B. aktiv/passiv, ich/du,       
 innen/außen, vorne/hinten,      
 links/rechts,  Spannung/Ent-     
 spannung, usw. (Polaritäten)     

 Un-Gleichgewicht ist ein schädliches Phänomen, das üblicherweise im Kindesalter beginnt und uns auch im
Erwachsenenalter häufig begleitet, ja dominiert. Meist wird es nicht bewusst wahrgenommen, bis es dann mit
heftiger werdenden Signalen, z.B. Beziehungsproblemen, Schmerzen, Verspannungen, Krankheiten, Krisen
usw. auf sich aufmerksam zu machen beginnt. - Im Ursprung beginnt es mit der Entwicklungs-Herausforderung,
'spürend' das eigene Außen gut mit dem eigenen Innen zu verbinden bzw. zu verbünden.
Für mehr Gleichgewicht zu sorgen, ist überall und bei jeder Gelegenheit möglich und hilfreich,
denn Gleichgewicht in irgendeinem Bereich zu lernen und möglichst täglich zu üben, das bedeutet,
dass es sich nach und nach generalisiert, so im eigenen Leben zunimmt und mehr wird und damit
ein intensiveres und dichter spürbares Leben ermöglicht.
Das Unbewusste erhält so einen höchst wirkungsvollen und nachhaltigen Arbeitsauftrag!

           ***Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.
  
                                                                                                                                Galileo Galilei*** 

 von Schule(6,NL130)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegungsprogramm > Bewusster >Beziehung > Botschaften/Signale > Entwickeln  > Gleichgewicht > Kinder > Körper > Krankheit > Krisen > Leben > Lernen > Probleme > Schmerzen > Spannungen > Spüren > Verbinden  (04.17)  
  

 X X X X X

Einfügung: Gleichwertiges Begegnen!

            
Gleichwertiges             
Begegnen!            

 Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen;
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen;
dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;
dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
von dir Abschied nehmen, ohne Wesentliches versäumt zu haben;
dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen;
dich informieren, ohne dich zu belehren; dir helfen, ohne dich zu beleidigen;
mich um dich kümmern, ohne dich ändern zu wollen;
mich an dir freuen, so wie du bist.
Wenn ich von dir das Gleiche bekommen kann,
dann können wir uns wirklich begegnen und uns gegenseitig bereichern.
 
Wandspruch in einem englischen Souvenirladen
Übersetzung: Mathias Güldenstein - Quelle unbekannt

von Begegnen,Zt4 auch an  > Besserwisser(Partersch.7)  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwartungen1  > Freude (nicht:nur fun!)e > Gefühle(auch 'ungute')  > Geschenke1  > Gleich.. > Glück  > Liebe  > O.k.  > Spüren  > Urteilen    (10.16)      
 

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 Einfügung: Glück auf Rezept?

           
Glück           

auf Rezept?           

Erwartungen           

und andere           
sollen für mich tun           
oder mich wieder           
gesund machen???          

Besserwisser?          

Recht-haben-woller?          

 

Und nun?          

 Wenn ich das das erstmal hören würde,
würde ich mir auch denken, das ginge nicht und kein Mensch würde sich das wünschen.
Aber - ist es wirklich so? - Gehen wir nicht zum Arzt und erwarten von ihm die Heilung?
Wollen wir nicht vom Partner geliebt, von den Kollegen und Mitmenschen geachtet werden?
Wollen wir nicht viel Geld verdienen und teure Objekte
unserer Begierde (Auto, Haus, gesellschaftliche / berufliche Stellung usw.)?
Wollen wir nicht, dass das DU so ist und sich so verhältst, wie ICH das gerade möchte?
Alles von außen. - Andere sollen, müssen....! Weil ich das FÜR MICH so will!
Indem wir von anderen bekommen oder andere für uns machen lassen oder von außen erwarten,
stellen wir uns im Kopf vor, dass wir dann glücklich und zufrieden sind. (?)
 
Aber ist das Glück, sind das Momente des Glücks, spürbare?
Von innen? Erreicht durch SELBST denken und SELBST tun?
Was macht eigentlich der Kopf, wenn wir Momente des Glücks spüren?
 
Wann haben Sie, liebe Leserin, lieber Leser,
sich das letzte Mal richtig glücklich gefühlt (sich gespürt)??

 von Glück,NL81  auch an  > Erwartungen  > Gefühle(auch 'ungute')  > Mobbing  > Spüren   (10.16)  > Bedürfnisse > Gesundheit > Heilen > Ich will > Selbst > Tun   (06.17)

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

Heilen >           

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           

2-Monats-Probe?           

(NL159)           

z.B. AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe - z.B.
Achtsamkeit,
Aufmerksamer-sein AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
Bewusster-werden,
Leben im Hier und Jetzt,
Anspannen UND Entspannen,
möglichst immer für geringstmöglichen Energieeinsatz und
  GLEICHZEITIG größtmögliche Entspannung sorgen,
Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude (nicht nur fun) sorgen   usw. –

oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind im eigenen Körper schon Signale und Botschaften spürbar
(z.B. Schmerzen, Krankheiten, Unruhe und Krisen),
die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

 von Heilen,Zt2/2  auch an > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht  (03.17)   
 

X X X X X

Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken!

           
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken!          

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig
(einfach, praktisch, effektiv) und GLEICHZEITIG
mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!

1) Macht es MIR so Freude?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?
2) Tut es MIR so auch gut?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)?
Oder bin ich eher auf dem Weg der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts
und damit letztlich des Starrwerdens (vom Gleichen mehr = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut,
z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung, nur Action, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen usw.,
dann schädigt es MICH und bringt MIR letztlich Nachteile.

Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen immer auch MICH SELBST!

von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  > Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)

  

X X X X X

Einfügung:  Freude-Gefühle sind Spiritualität!

        NL 116 (Partnerschaft 6)   Das Leben für sich und andere mit "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen" zu gestalten, ist ein spiritueller Weg. Nur wer nach Innen geht und lernt, sich selbst zu spüren und zu beachten, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, die eigenen Bedürfnisse jeweils herauszufinden und selbst das Mögliche dafür zu tun - und dann auch die entsprechenden Wirkungen zu beachten - , der kann loslassen, entspannen und sich frei fühlen - und den Impuls des Herzens nach Freude ausdrücken = dem Lachen von Herzen also Raum geben. -  Es ist Arbeit an sich selbst und für sich selbst, die dann auch die Grundlage für ein achtsames und respektvolles Miteinander sein kann. - Nach Innen gehen und sich spüren lernen - das eigene Innen mit dem eigenen Außen VERBINDEN - und so jeweils ein bestmögliches JETZT selbst gestalten bzw. mit-gestalten.
    ***Im Tun und den Dingen die eigenen Worte geben, geschieht Wandlung.*** 

   Bearbeitungsvermerk/e:    von Partnerschat(6),NL116  auch an  > Bedürfnisse  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  >  Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  > Selbst  > Spiritualität  > Spüren  > Tun  > Verbinden  (11.16)  

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 Einfügung: Energie(1) >Bewusste "innere" Einstellung / Haltung!


Auszüge         
Textandeutungen           

 

Energie(1)        

Bewusste        
"innere"        
Haltung / Einstellung!        

      
 

 ....Nur so viel Energie-Einsatz, wie jetzt (für diese Bewegung) unbedingt nötig -  und gleichzeitig - so wenig Energie-Einsatz, wie in
 diesem Zusammenhang nur irgend möglich....
Effektiv! (minimale Bewegung, bei maximaler Entspannung!)....
Sie (die Körper-Energie) ist in der Wirkung ähnlich wie Benzin....(Antriebs-Energie).
...LEBEN   -  ist "Bewegung". ... BEWEGUNG   -  ist ständige Veränderung - mit dem Ziel, jeweils "den" Körperzustand herzustellen,
der jetzt gerade - unter Berücksichtigung der INNEREN BEDÜRFNISSE und der ÄUSSEREN GEGEBENHEITEN - als der  best-
mögliche "gespürt" wird. Und das bewusste Denken übersetzt dann dieses "Spüren" in Worte - z.B. in  "Ich fühle mich richtig wohl,
 voll Freude, voll Tatendrang, voll .....  usw.."....LEBEN   -  ist also SPÜREN.... ...BEWEGUNG, erzeugt durch das  WECHSELSPIEL
 
von SPANNUNG und ENTSPANNUNG. (= Leben).  ENERGIE ist dazu erforderlich - und nur über das "SPÜREN (Fühlen)" kann ich überprüfen,.... Wohl-fühlen, Freude, Leichtigkeit, ... gute Ernährung... fließende Energie.... Spüren = Wegweiser ...
Devise also: "Ich gehe achtsam mit meiner Körper-Energie um und setze sie AUCH zur EIGENEN Freude und für mehr Wohl-fühlen
 ein." Für mich selbst - für dich - für die Welt - egal, wenn ich nur mit meinem Herzen (= meiner Freude) dabei bin.
Körper-Geoemetrie...Kleidung...Schuhe...Verspannungen... Schmerzen... Krankheiten... Stehen, Sitzen, Laufen, Gehen. Loslassen +
immer feiner Spüren lernen und einüben, möglichst an frischer Luft - täglich! Es passt, wenn es MIR letztlich AUCH gut tut!

 Bearbeitungsvermerke:  von Energie(1)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegung > Bewegungsprogramm > Bewusst > Gefühle > Haltung > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen > Spüren > Verändern/verbessern > Ziele > Zuversicht   (06.17) 
  

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Einfügung: Kurz-Entspannung

           

Kurz-Meditation           
Besinnung           
Zur-Ruhe-kommen
           

         

Kurz-Entspannung           

 

SELBST-          
Wahrnehmung          


 

Innen-Wahrnehmung           
und Spüren          

 

auch für Kinder           
Heranwachsende           
und Schulen!           

Im Sitzen - Ca. eine Minute Konzentration auf den Atem  + Spüren

Lass deine Augen zufallen und schaue dir selbst "innerlich" zu: Du siehst innerlich und spürst, dass deine Arme ganz entspannt an den Seiten hängen. Bewege sie nun beide ganz langsam (Zeitlupe) auf deinen Bauch zu und lege sie weich und übereinander dort ab. Schaue dieser Bewegung "innerlich" zu und begleite sie mit deinem Spüren.
Jetzt schaue "innerlich" deinem Atem zu, wie er ganz von alleine ein- und ausströmt,  wie sich dein Bauch  unter deinen Händen leicht hebt und dann wieder senkt. (Spüre, wie der Atem durch die Nase ein- und ausströmt. Konzentriere dich auf eines, das reicht.) - Misch dich beim Atmen nicht ein (z.B. durch pressen oder aktiv atmen), sondern lass den Atem ganz von alleine fließen, so wie dein Atem selbst das gerade machen möchte. 
Bitte denke daran: Nur "innerlich" zuschauen und spüren (Augen bleiben geschlossen!). 
Wenn es für dich schwierig ist, mit deiner Aufmerksamkeit beim Atem zu bleiben, kannst du deine Atemzüge auch innerlich mitzählen, jeweils von 1 - 10 und dann wieder bei 1 anfangen.
Nach etwa einer Minute: Lasse deine Augen noch geschlossen und gehe mit deiner Aufmerksamkeit nun wieder zu deinen Händen, die übereinander auf dem Bauch liegen. 
Lasse sie los und ganz langsam wieder nach unten sinken. Mach jetzt noch 3 Atemzüge (Atem von alleine strömen lassen!) - und dann öffne langsam wieder deine Augen. - Wie war das?
Hilfreich ist es, die Wirkungen und Besonderheiten, zumindest ab und zu, kurz zu notieren (>Tagebuch?).

Diese Übung kann zwischendurch immer wieder gemacht werden. Sie beansprucht nur wenige Minuten. Sie vermittelt einen "bewussteren" Zugang zum "inneren" Zuschauen und Spüren und fördert zudem Ruhe, Kraft, Entspannung und Konzentration. 

von Meditation,Zt2/1  auch an  > Bewusster  >  Kinder  > Körper  > (Ent-)Spannung  >  SchulenSelbst  > Spüren  (08.16) 

 

 X X X X X

 Einfügung: Kennenlernen=sehen+hören+spüren+fragen!

           

Kennenlernen =         
zugewendet                    
hinsehen,          
hinhören,          
spüren und fragen!          

+ Offenes und neugieriges          
Interesse!          

+ Respekt!          
 

+ IMMER WIEDER!          

 Genaueres Kennen-lernen-wollen verlangt
'Fragen nach Einzelheiten'.
Zum Beispiel:
Was machst du alles?
Was macht dir am meisten Freude?
Wie geht das im Einzelnen?
Was würdest du noch gerne machen (Ziele)?
Tut dir das alles gut?
Fördert es dein Wohlfühlen, deine Entspannung und deine Leichtigkeit?
Was hältst du davon, dass Deines FÜR DICH momentan völlig o.k. ist,
du aber trotzdem dich und deine Sichtweisen, dein Denken und dein Handeln
durch Dazulernen von Neuem weiterentwickeln darfst?
Möchtest du das?

von Kennenlernen,Zt2/1  auch an  > Beziehung > Entwickeln > Fragen > Freude > Lernen > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Spüren > Vielfalt > Zuversicht (02.17) 
  

X X X X X

Einfügung - Der Körper spiegelt!

          
Der
Körper spiegelt           
 immer die Ergebnisse!          

 

Also die .eigen Art,          
das
.Leben          
zu
.gestalten.         

 

 Im Körper zeigen sich immer die Ergebnisse des eigenen Denkens, Lernens und Verhaltens,
denn dort ist das Spüren zuhause.
Dabei ist wichtig zu wissen und zu beachten:
“Die Inhalte, denen ich mich aussetze und denen ich folge,
was ich also sehe,
was ich höre,
was ich denke,
und was ich glaube,
 regen mich an und dienen mir vielfach als Entwicklungs-Vorbilder.
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, passiert das unbewusst
und ohne dass ich darauf besonders achte (z.B. bei Gewalt)”.

Ich will erinnern, dass das MEINE Meinung ist, MEINE Sichtweisen (Weltbild). Vielleicht siehst du es ähnlich, vielleicht auch ganz anders. Ich bin nicht an Rechthaberei interessiert, sehr wohl aber an respektvollem Austausch. Weil NUR ICH entscheide für mich, niemand sonst, niemals für dich oder andere!
Unter hurtig aufpassen verstehe ich, flapsig ausgedrückt, achtsam zu sein und bewusster zu werden, also sich selbst und andere zu (be-) achten. Und es beginnt bei einem selbst. Denn da kann ich lernen und einüben z.B. mich “mehr” weich, fließend, aufgerichtet und im Gleichgewicht zu bewegen (auch:Zt8), die Wirkungen im eigenen Körper zu spüren und sie jeweils, so gut mir das schon möglich ist, in kleinen Schritten zu verbessern (auch mehr loszulassen). Ergebnis = mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren. – In solchem Zustand einem anderen zu begegnen heißt bestmögliche Voraussetzungen für einen positiven Verlauf mitzubringen! Das gilt natürlich auch für alle Begegnungen mit MIR SELBST (Gesundheit + Energie + mehr Freude spüren und leben können). = :-)
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, dann bin ich schlampig und nachlässig, Gewohnheiten, Automatismen, zweit- und drittbeste Lösungen und Reaktionen (wie üblich) machen sich breit – und wie üblich zeigen sich auch die üblichen Folgen und Wirkungen (schlechte Laune, Spannungen, Gereiztheit, Schmerzen, Klagen und mehr /  Ungute Gefühle / auch Gewalt [gegen mich und andere] in Wort und Tat).

von Körper,Zt3  auch an    > Entscheiden  > Freude  > Gewalt  > Lernen  > Schmerzen  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vorbilder > Wer/wie bin ich?   (08.16)
WARNUNG VOR: glauben machen wollen, Überzeugen wollen, argumentieren, den anderen beeinflussen wollen, es besser wissen wollen, Recht haben wollen / im Gegensatz zu gleichberechtigt verhandeln.

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Körper > zur totalen Entspannung (Hochgefühl)

          
Körper          

Spannung,        
Entspannung,        
Alltag,        
Sport,        
Reflex         

Reduzierung         
der Vorspannung?         

    

 Bearbeitungsvermerk/e:    von Körper(2)/Auszug  auch an  > Alltag > Bewegungsprogramm > Gesundheit > Meditation > Spannungen > Spüren   (07.17)  
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Konflikte > ungute Gedanken, Gefühlen, Reaktionen

Es geht schnell, sich in unguten .Gedanken, .Gefühlen und .Reaktionen zu .verwickeln oder gar zu .verlieren. - .Nicht darüber zu sprechen, die Sache einfach zu .übergehen oder .unter den Teppich zu kehren (.wird schon werden) löst und .erlöst nicht die schlechten Gefühle und die auslösenden .Verhaltensweisen. Die .Belastungen kommen dann wieder, wenn auch in anderen .Erscheinungsformen. -  Wichtig ist, eine Konfliktsituation zu .beachten. Da ist irgendetwas .schiefgelaufen. Da gibt es .Missverständnisse oder .Irrtümer oder .Verständigungsschwierigkeiten oder zu kurz gekommene .Bedürfnisse oder .Verletzungen und .Kränkungen. .Heilung ist z.B. durch .Bearbeiten und .Verzeihen möglich. Sich selbst und dem Du gegenüber. - Das .Aufspüren der .Kipp-Punkte ist dazu eine relativ einfache und schnelle .Möglichkeit. - Das .Verzeihen ist ein ungemein wichtiges, aktives Handeln, das .bewusst auf .Hass und .Groll .verzichtet und damit den .Zwang, ständig in Vergangenem zu .wühlen, .loslässt. -  So werden das Sich-öffnen für das .Jetzt und das .Nach-vorne wieder möglich. Bearbeiten und Verzeihen machen die Entfaltung des eigenen .Lebens in all seiner .Fülle wieder zugänglich!
                  
.***Nichts kann existieren ohne .Ordnung. Nichts kann entstehen ohne .Chaos.  (Albert .Einstein)***

 von Konflikte,NL104  auch an  > Bedürfnisse > Bewusster > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Haltung > Jetzt > Leben > Loslassen > Missverständnisse > Möglichkeiten > Spüren > Verletzungen > Verstehen  (03.17)   
 

X X X X X

Einfügung: Immer wieder Standort prüfen!

       
Standort?        
Bei Unwohl-Gefühlen        
"Zeitachse"        

 Um die Zeitachse besser zu erkennen, hilft das Aufschreiben, z.B. in Form eines Tagebucheintrages
Einteilung z.B. pro Tag / Woche / Monat -
von Aufstehzeit bis Schlafengehzeit / stündlich / das zu dieser Zeit Übliche (+ Gefühle) eintragen.
Das ergibt dann einen Überblick.
Jetzt kann geprüft werden, ob Einzelnes ohne Druck zu anderer Zeit gemacht werden könnte -
oder weniger – oder ganz streichen – ersatzlos – oder dafür Wichtigeres hereinnehmen.

Entscheidend sind die Gefühle der Freude, des Wohlfühlens und der Leichtigkeit, die dann solchen Veränderungen / Verbesserungen folgen müssten.
Und das Wissen darum, "nun SELBST besser" für das eigene Gleichgewicht zu sorgen.

von Standort,Zt2  auch an  > Entwickeln  > (Ungute) Gefühle  > Geichgewicht  >  Spüren  > Verändern/Verbessern  (08.16) 

 

 X X X X X

 Einfügung: Leben und seine Gleichzeitigkeiten

       

"Gleichzeitigkeiten"        

im eigenen Leben           

 Das Leben ist zweifellos anstrengend Es verlangt vieles gleichzeitig,
z.B. nur so wenig Anspannung wie gerade nötig - und gleichzeitig -
so viel Entspannung, wie nur irgend möglich.
Mir hilft dabei das Achten auf mein Spüren. Doch auch das braucht ständiges Üben.
Ich mache das mit Meditation bzw. Meditativem Gehen + Laufen
(eine Schule der Achtsamkeit und der Konzentration auf das Jetzt).

 von Leben,Zt2/3  auch an > Achtsamkeit > Bewegungsprogramm > Gleich.... > Jetzt > Spannung&Entspannung > Spüren > Zuversicht   (05.17)       
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Loslassen!  Es ist jetzt so! - Wie weiter?

           

LOSLASSEN!           

Es ist JETZT so!                
Nun geht es um ....          

Gegenwart u. Zukunft             
neu gestalten!                  

Es ist JETZT so, wie es JETZT eben ist!
Gestern, Vergangenes, Es-war-einmal, Bisher-gemachtes, Bisher-verschuldetes, Bisher-erlebtes
ist alles unwiderruflich vorbei!

Nun geht es darum, den Blick nach Vorne zu richten!

Mit neuem Denken und Planen + neuen Zielen und neuem Handeln + neuem Erleben und neuen Erfahrungen
+ kleinen und persönlich machbaren Schritten + und besonders auch mehr Vielfalt.

Mit mehr Freude und Leichtigkeit, mehr Wohlfühlen und
bewussterem (feinerem / sensiblerem) Spüren  -  alleine und mit anderen zusammen.

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Loslassen,Zt3  auch an > Jetzt   > Verändern/Verbessern    07.16    auch > Bewusster > Erkenntnis > Erlebnisse  > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Neues
    > Schritte (kleine) > Spüren > Tun (handeln) > Vielfalt(Neues)  > Ziele > Zukunft  (10.17) 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Möglichkeiten: > Pessimist u. Optimist   (positiv u. negativ)

          

Pessimist           
und
Optimist           

Positiv und Negativ           

 Der PESSIMIST sieht die Probleme,
kalkuliert ihre belastenden Folgen und fühlt sich schlecht,
der OPTIMIST die Möglichkeiten und Lern-Chancen
(C'est la vie!
 = ca. So spielt das Leben.)
und bleibt freundlich, fröhlich und zugewendet!
Jeder darf sich für den Weg entscheiden, der für IHN stimmt.

  Bearbeitungsvermerk/e:  von Möglichkeiten,Zt1/2  auch an > Entscheiden > Gefühle(auch 'ungute') > Leben > Spüren > Spiele  > Wege  (07.17+)    
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

        

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

Weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Neues > In dem Masse ... > Intensiver leben!

           

Neues           

In dem Masse..          

Intensiver leben!           

 In dem Maße, wie du dafür sorgst, dass die bewegte Oberfläche des Sees,
der du bist, zur Ruhe kommt,
wirst du mehr wahrnehmen und erkennen von deiner Tiefe und dem Grund.
Dann wird es dich auch locken, immer wieder hinunter zu tauchen und zu verweilen,
aus dir selbst und deinen Quellen zu schöpfen und damit intensiver zu leben

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Neues,In dem Maße.(Zt0)  auch an  > Hinterfragen > Inhalte > Leben > Meditation > Quellen > Sichtweisen > Spüren  (09.17+erl)   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Probieren u. verbessern

           
Probieren und           
verbessern!          

 Je mehr Möglichkeiten man kennengelernt und probiert hat,
desto freudiger und vielfältiger lässt sich dann das eigene Leben
SELBST und in EIGENER ZUSTÄNDIGKEIT gestalten.
FRIEDLICH!

von Möglichkeiten,Zt2/1  auch an:    
> Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gewalt  > Kennenlernen  > Leben  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

 X X X X X

Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

 X X X X X

Einfügung: Dein "richtig" kannst du spüren!

     
Dein "richtig"        
kannst du "spüren"!        

Nur du entscheidest         FÜR DICH!                

 Niemand kann DIR sagen, was FÜR DICH richtig ist.
Jeder erzählt ausnahmslos nur die eigene Wahrheit oder zitiert andere
(z.B. Schule, Wissenschaft, Religion, Professoren, Doktoren oder andere, scheinbar kluge Leute).
Von anderen kommen also nur deren Meinungen oder Empfehlungen, vielleicht auch Bitten.

DEIN Denken und Handeln entscheidest immer nur DU FÜR DICH.
Dafür treffen dich auch die Folgen und Wirkungen.
Du kannst es "spüren", ob DU DIR gut tust (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Zufriedenheit) -
oder ob DEIN eigenes Verhalten DIR eher schadet (ungute Gefühle, Druck, schlechtes Gewissen usw.).

von Richtig,Zt2  auch > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gesundheit > Handeln > Heilen > Inhalte > Machen > O.k. > Selbst > Spüren > Wahrheit > Wer / Wie bin ich? > Wirkungen   (10.16)
   

X X X X X

 Einfügung: Richtungswechsel aktiv + passiv!

         
Richtungswechsel           

aktiv + passiv           

im Gleichgewicht           

selbst gestalten           

mit-spielen           

mehr Freude           
     (nicht nur fun!)           

spüren           

 Als noch junger Mann saß ich mal im hinteren Teil eines Konzertsaales in München.
Gerade war ein Stück zu Ende gegangen und die Leute klatschten heftig Beifall. Ich auch.
Da hörte ich auf zu klatschen und fragte mich, was ich da eigentlich mache:
Passiv zuschauen, zuhören und Beifall klatschen, wie alle anderen.
Da sagte ich mir:
"So will ich es nicht - ich will auch da vorne sein und mitspielen und meinen Spaß haben!"

Gemeint habe ich natürlich nicht die Bühne, sondern den Spielplatz des Lebens.
Dort wollte ich, überwiegend aktiv, jedoch im Gleichgewicht, mitspielen und mitgestalten
und für mich mehr Freude (nicht nur fun / Unterhaltung) finden.

Ein Ziel, zwar noch unbewusst, aber wirkungsvoll.
So habe ich es dann - teilweise mit der Hilfe heftiger Schmerzen (Signale!) - auch gemacht.
 Gut so!

 von Richtung,Zt1  auch an  > Botschaften/Signale > Freude (nicht:nur fun!) > Geschichten > Gleichgewicht > Ich > Krankheit > Selbst > Spiele > SpürenVorsätze
 > Wirkungen > Ziele  (02/.07)  
   

X X X X X

Einfügung: Schmerzen warnen und fordern!

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner, Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle. - Und schnell kommen die Fantasien: "Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."  -  Doch das STIMMT NICHT!  -  MEINE Schmerzen erinnern MICH, dass ICH MICH zu wenig (auch) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten erweitern muss, wenn ich will, dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle. - Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln. Nur ICH bin also FÜR MICH verantwortlich und nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern. Andere kann ich nicht verändern. - Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln, die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen (und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).
Der Schmerz will mich also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
     ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!) Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit > Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17) 
 

X X X X X

Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?  -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung

           
 

Schmerzen            
und andere            
Beeinträchtigungen            
            

Schuld /
beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
SELBST handeln? 
          

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 

Mobbing,Teil1

Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation / die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! - Niemand sonst!

Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
 

Bearbeitungsvermerk:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)
  

X X X X X

Einfügung: Sich selbst so annehmen?

          
Sich selbst            
so annehmen?          

 Nimmst du dich eigentlich selbst so an (O.k.?), so wie du bist?
Du musst ja nicht so bleiben, darfst dich weiterentwickeln, wenn du es FÜR DICH willst
und wie du es FÜR DICH willst.
Wichtig ist allerdings, dass es DIR spürbar Freude macht UND so auch gut tut!
Nur DU entscheidest FÜR DICH! (Als Eltern [ = zwei! ] natürlich bis zur Volljährigkeit letztlich
auch für deine Kinder (gemeinsam beschlossene Familien-Regeln = Grundgesetz der Familie?)

von Annehmen,Zt2  auch an  > Eltern  > Entwickeln  > Familie  > Freude (nicht:nur fun!)  > Kinder  > O.k.  > Regeln  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16)
 

X X X X X

 Einfügung: Spannungs-Sperren und Schmerzen  (Krankheiten)

Spannungs-Sperren:  Wer hat sie nicht - mehr oder auch weniger? - 
Werden sie spürbar, so verursachen sie Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Und dann ist meist der übliche Weg: Der Ruf nach Ärzten und Fachleuten. Die anderen sollen das wieder richten. - Doch das können sie nicht! Sie können nur die Symptome lindern und den vordergründigen Heilungsprozess unterstützen. Das ist gut und notwendig. - Aber um die tieferen Zusammenhänge, besonders die Missachtung der (wirklichen) eigenen Bedürfnisse und da besonders des eigenen Körpers, kann sich nur jeder SELBST bemühen. Sonst werden sich die bekannten Schmerzzustände in anderer und meist schlimmerer Form wieder einstellen, schlimmstenfalls bleibende Schäden verursachen. - Lassen Sie sich anregen!
        ***Ich bin, was ich geworden bin -
und ich bin zuständig und verantwortlich für das, was ich noch werde.***

von Spannungen2,NL147  auch an > Bedürfnisse > Bewegung > Bewusster > Heilen > Körper > Krankheit > Quellen > Schmerzen > Selbst > Spüren > Wege > Wirkungen  (01.17)   
 

X X X X X

 Einfügung: Staunen > Lichtpunkte i. Alltag!

           
Staunen und .Genießen!           
Lichtpunkte im Alltag?            

Viele .Lichtpunkte machen das eigene Leben .spürbar .freundlich und .hell.

Für welche, als Lichtpunkte spürbaren Inhalte, 
.sorgst du im Verlauf eines .Tages (für dich)?

 von Staunen,Zt2  auch an  > Bedürfnisse > Freude > Fragen > Genießen > Inhalte  > Heute(.Jetzt,.Gegenwart,.Alltag) > Spüren (04.17) 
  

X X X X X

  Einfügung: Tanzen, spielen, genießen, beachten!


Tanzen ist das 'Spielen'           
mit der eigenen Beweglichkeit           
(neugierig und kreativ)          

 Tanzen ist das Spielen mit der eigenen Beweglichkeit.
Der Paartanz wurde erfunden, um es auch Zweien
möglich zu machen, 'gemeinsam' zu tanzen.
Ähnlich auch andere Gemeinschaftstänze (Kreis, Gruppe usw.).
Tanzen als solches ist aber viel mehr - auch viel mehr 'spürbare' Freude
(freies Entfalten + Spüren + Genießen des Eigenen)!

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Tanzen,Zt1  auch an > Beweglich > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Eigen > Entdecken(entwickeln / entfalten) > Freude (nicht:nur fun!) > Spiele > Spüren  (01.17)  
   korr.08.17/erl

X X X X X

Einfügung: Überblick (Piloten-Check-Liste)

Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste. - Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!
Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das beiden gut? Ist das für beide rund und schön? - Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Beziehungen,TdW04.06  auch an: > Bewusster > Entscheiden > Familie > Klarheit > Leben > Partnerschaft(6) > Quellen > Spüren > Tun > Wer/Wie bin ich?  (11.16)  
   korr.08.17/erl

 

X X X X X

Einfügung:Umstellen (verändern/verbessern)

Umstellen (sich selbst!):  Ich glaube, dass dein Sohn nicht von heute auf morgen “umgestellt (??)” werden kann.
Aber sicher könntest du dich umstellen, wenn du magst. Dahin, dass wenn dein Sohn dir wieder auf der Nase rumzutanzen versucht, du es mal anders machst und  ihm nicht viel erklärst (was er falsch gemacht hat oder was er besser machen sollte), sondern nur DEINEM aktuellen Bedürfnis nachspürst, dieses benennst, erklärst und dafür sorgst (Gespräch, verhandeln, einigen).  – Klar und konsequent (anders wird er nur über dich lachen)! - So entstehen für deinen Sohn wichtige neue Eindrücke und Erfahrungen. Auch, dass jeder vom anderen verschieden, FÜR SICH aber richtig ist, weil er sich bestmöglich verhält, so gut es für ihn also im Moment nur irgend möglich ist. Auch zu Gleichgewicht, Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit aller Menschen, wie also Miteinander friedlich und damit gewaltfrei gehen könnte - mit sich selbst (innen) und mit anderen (aussen).

von Kinder (7-Umstellen=verändern)  auch an  >  Bedürfnis  >  Bestmöglich  >  Klarheit  > Miteinander   >  Spüren  > Verändern/verbessern  (09.16)  
 

X X X X X

Einfügung: Alles darf sich verändern!

Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit ..., so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  - ...
von Weihnachten (ALLTAG, TdW.12.15)  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Jetzt  > Mobbing  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Zeit  > Zuversicht    (10.16)  
 

X X X X X

 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Bedürfnisse > Eigen > Erkenntnis > Ermutigung > Ich will > JetztKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Spüren > Tun > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)  

X X X X X

 Einfügung: Der Wegweiser ist meist zu spüren!

          
Wegweiser           

Fehler, Misserfolge, ungute Gefühle, Schmerzen und Krankheiten.
also Botschaften, Signale und Hinweise, 
enthalten immer auch die Weg-weiser 
zu eigener Weiterentwicklung 
und damit zu mehr persönlichem Glück
(innere Stimme, Intuition, Einfälle, Träume etc.).

 von Wege,Zt3  auch an  > Botschaften/Signale > Entwickeln > Erfolg(Hinterfragen,Zt1) > Fehler > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt > Glück > Ich > Inhalte > Krankheit > Meditat.Gehen u. Laufen > Schmerzen > Spüren > Träume  (01/17)      
  

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 Einfügung: Wie geht's? AUCH immer Freude FÜR MICH!

          

Wie geht's?           

.AUCH immer           
.Freude           
.FÜR MICH!           

 Alles, was ich mache, sollte ich immer AUCH zu meiner Freude machen,
dass es mir so auch gut tut und ich das spüren und genießen kann.
Das gilt es wahrzunehmen und zu beachten (Aufmerksamkeit!).
Denn alles, was ich tue, das mir so nicht gut tut, schadet mir und trägt früher oder später dazu bei,
dass meine Entfaltungsmöglichkeiten schrumpfen und ich Schmerzen und/oder Krankheiten erleide.

 siehe auch oben und  Partnerschaft2 NL116

 von Wie geht's,Zt1  auch an > Aufmerksamkeit > Bedürfnisse > Beziehung > Gewaltfreie Kommunikation2 > Genießen > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis)
 >
Schmerzen > Spüren > Wer / Wie bin ich? > Wohlfühlen > Zuversicht   (06.17+) 
 

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Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht

 

 

spüren                                  - siehe auch. Schmerzen2,NL137
                                               Neues, In dem Masse, Zt0
                                               Zufrieden(1)  Bedürfnisse,Zt3/3

                                               Loslassen,Zt3(neu)

spüren                                 - siehe auch:  Achtsamkeit(Zt2/1
                                              >Zusammenfassung)  
                                              Botschaften***,Zt0x    Botschaften2,T.2

spür (-en, -bar / fühlen)         - siehe auch:  Nein,Zt1    Sinn(3)    Richtung(Zt1)  

                                              Sinn,Zt3   Staunen,Zt2   Bewegungsprogramm
                                          (z.B. Med.Gehen+Laufen+Erg.)    machen,Zt1
                                              Erzählen(5)   Körper,Zt3(Spiegel!)   Leben,Zt2/3
                                              Glauben,Zt1/2+Erg.   Schönheit(2)+Zt4
                                              Glück,NL81   Fesseln,Zt1/2(NL120)   Mobbing,T.1,
                                              Wie geht's?,Zt1   Energie(1)   Körper(2)
                                               >Entspannung    Möglichkeiten,Zt.1/2 
                                              Chancen(2/letzter Absatz)

spüren (innerer Einsager)       - siehe auch: Gott(2)

spürend                                 - siehe auch: Schule(6,NL130/Gleichgewicht)

Bis hierher > S.1 >                Bis hierher > S.1 >spüren

 

>> weiter         

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt  
Zitate / Kurztexte-Sammlung (NL155,Zt1-4)
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerkt;  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Febr./April 14(1, Bild2), Mai 14(Zt1), Sept.14(NL155), Dez.14(Zt2, Bild1+Text-Verb.), April 15(Zt3), Aug.15(Zt4), Aug.17(NL142), Aug.18(***)
 

ALLTAG / Newsletter Nr.155 vom 12.05.14    Schnell möchte man sagen: "Jeder spürt seine Gefühle – das ist doch selbstverständlich – und bedarf keiner besonderen Erörterung!" - Ja, Freude, Lachen, Wohlfühlen, Leichtigkeit und alle anderen gute Gefühle sind immer willkommen. Doch was ist mit den unguten Gefühlen wie Anspannung, Angst, Unsicherheit, Unruhe, Schlaflosigkeit, Nervös- und Bedrückt-fühlen, Schmerzen, Krisen usw.? 
Ein Freund erzählte mir unlängst: "Vor ein paar Tagen war ich richtig gelähmt und niedergeschlagen, habe mich erschöpft und krank gefühlt. Da habe ich mich aufgerafft und bin eine Stunde alleine durch den Park gegangen. Meine Aufmerksamkeit war ganz bei mir (Was ist mit mir los? Wie geht es besser?). Am Ende ging es mir wieder richtig gut. Ich hatte mehr Klarheit gefunden, zu meiner Situation und dem, was ich nun für mich verbessern wollte. Ein ganz neues Lebens-Gefühl hat mich da durchströmt. War toll! – Ich habe mich ganz bewusst neu und aktuell entschieden!"
Das ist es, was uns die eigenen Gefühle, das eigene Spüren, ermöglichen: Achtsam für uns selbst neu zu entscheiden – und ab sofort immer "auch" gut für uns selbst zu sorgen. Sorgfältiger mit der eigenen Lebens-Energie umgehen zu lernen. 
von Spüren,NL155  auch an  >
Bewusster(mit Übungsmögl.)  > Entscheiden  > Gefühle(auch 'ungute')  > Klarheit  > Energie   (10.16)    Einfügung: Spüren und beachten!

***Entspannung  =  Loslassen  =  Erleichterung (mehr Leichtigkeit)
    = neue Räume für mehr körperlich spürbare Freude (Vielfalt).***

siehe auch:     alle Hinweise von  >> Seite2

 

siehe auch:

Achtsam   Ärger(auch:Zt2/1-selbst machen)   Außen   Austauschen(teilen,Dialog-auch:Zt1)     Authentisch   Bedürfnisse3    Bedürfnisse4   Bestmöglich (+Zt1)     Bewusst    Bitte2     Botschaften(Signale,Hinweise)     Chancen(auch:Zt2-Wehtun)     Danke(auch2)     Duschen   Eigen-Kompetenz u. Eigen-Verantwortung     Einladen     Energie      Entscheiden     Entscheiden3     Entscheiden4   Erwartungen7     Erzählen(auch: Zt2/1-nochmalige Rückfrage)    Erziehen2    Freude   Fragen2  Freude3   Gefühle(auch ungute)     Gefühle(4-auch ungute + Illusionen-auch bewusster spüren lernen und üben)    Genießen     Geschenke2(auch:a.d.Welt)     Geschichten3   Gesundheit  Gewalt(2)     Gewaltfreie Kommunikation(auch2/2)   Glauben    Glauben(Verpflichtung!)      Glück     Gott(u.vertrauen!)    Grenzen     Haltung     Heilen3     Hilflos     Hinterfragen   Ich     Ich(auch:5+6)   Ich will     Jetzt(auch:Zt5)       Kennen-lernen5   Kinder      Klarheit     Körper    Konsens(Syst.Konsensieren)   Konflikte2    Krankheit     Krisen     Kritik5        Kummer2     Langeweile      Leben     Leichtigkeit     Leistung   Lernen   Liebe     Loslassen     Machen      Meditation3     Mensch      Missverständnisse   Miteinander4+5     Miteinander6    Möglichkeiten     Möglichkeiten2      Muss(3)   Nicht      Probleme(auchZt3)    Programme   Quellen   Regie führen     Respekt(2- auch:*)Kurz-Entspannung)     Richtung(1) u. Richtungswechsel/Zt1)     Roter Faden8,4,5(1-9)     RoterFaden9(1-9)     Schmerzen     Schuld3    Selbst     Sensationen     Spannung3(Ent-)     Spiegel2      Spüren2     Staunen(Zt2-Lichtpunkte)     Streit4     Tanzen    Tipp d.Tages  Träume   Tun    Verändern3   Verbessern(Verändern)     Verschieden(jeder vom anderen)      Vielfalt     Vielfalt(auch:3>Angst)     Vorwort (Entwicklung  + Ausblick) !     Wachsen2     Wahrheit     Wege    Wer / Wie bin ich? (auch NL136:Ich bin schon recht - UND...)     Wertschätzung     Wie geht's     Worte    Zugänge    Zum Schluss       Zuversicht        Was tun2 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Haltung      Intensität - Gefühle-Skala (R-Fundgrube)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Zauberbogen (Grund-Entspannung?) - Der     
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)  
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH.
Spüren und ausdrücken     Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

AA    BB    C-D    EE    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R 

Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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