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Standort 

   Zwischenbilanz

 

 

Bild

 

                                                                                    Angelika Wohlfarth

 

 

Standort-Bestimmung 

Fragen als Helfer 

 

Wir waren zu Fuß in einem wunderschönen Gebiet unterwegs, allerdings mussten wir selbst die Richtung finden, weil es kaum erkennbare Wege oder zuverlässige Markierungen gab. Unser Ausgangspunkt war ein kleines Dorf im Süden Italiens und wir wollten zu einem etwa 20 km nord-westlich davon gelegenen Einöd-Kloster.

Kein Problem, sagten wir uns, wir richten uns nach der Sonne und im Zweifelsfalle können wir ja auch fragen. Ein paar Hirten oder Bauern werden wir bestimmt treffen. Und so gingen wir los. Recht zuversichtlich. - Und wir gingen - und gingen - und trafen keine Menschenseele.

Es wurde Mittag - und wir hätten längst angekommen sein müssen. Es wurde Nachmittag - und wir waren noch nicht da. - Sorgen machten sich bemerkbar. - Wir müssen uns verlaufen haben. - Und wir haben keine Möglichkeit, uns zu orientieren.

"Doch - schon!" - sagte Hildegard, meine Begleiterin. "Ich habe Karte und Kompass dabei. Ich kann zwar mit diesem Zeug umgehen, mag es aber nicht, weil es mir zu umständlich und zu aufwändig ist!" - Ein Lichtblick.

Wir machten Pause und Hildegard breitete die Karte aus und legte den Kompass zurecht. Dabei maulte sie vor sich hin, von wegen Umstandskrämerei, Gelände und Karte aufeinander abzustimmen. Allerdings, fuhr sie in versöhnlichem Ton fort, jetzt lohnt es sich schon, um nicht weiter in die Irre zu laufen.
Sie machte sich also daran, markante Punkte im Gelände und dann auf der Karte zu suchen.
Ich bereitete uns währenddessen eine köstliche Brotzeit.
Dann schaute ich ihr wieder bewundernd zu.

Mehrere Gelände-Besonderheiten fand sie im Umkreis von etwa einem Kilometer. Dann deutete sie auf einen Punkt auf der Karte und sagte völlig überzeugt: "Da sind wir im Moment. - Und da ist das Kloster. - Wir haben uns total verfranst." - Wir fanden heraus, dass wir kräftig ausschreiten und die Richtung gut einhalten mussten, um zumindest bis zum Abend das Kloster noch zu erreichen. Das haben wir dann auch geschafft.
 
Das Kloster lag auf einer Anhöhe.
 
Am späteren Abend suchten wir uns dann ein gemütliches Plätzchen am Rande eines Olivenhains. Den Rücken an eine kleine Steinmauer gelehnt und einen großen Krug mit Rotwein vor uns, ließen wir den Tag nochmals Revue passieren.
Tja, unseren Standort bestimmen zu können, das war unsere Rettung, sonst hätten wir unser Ziel wohl so schnell nicht erreicht. - Vielleicht - überhaupt nicht.

Und dann kamen wir darauf, dass es ja im täglichen Leben genauso ist.

Wir saßen bis Mitternacht und ein voller, runder Mond leuchtete uns. Es war richtig romantisch. - Dabei haben wir uns dann überlegt, welche Bedeutung "Standort-Bestimmung" für den Lebens- Alltag haben kann und ob es dafür dann auch Karten und Kompass gibt.

Im Prinzip schon, haben wir herausgefunden, nur eben ein bisschen anders.
Die Hilfsmittel sind dann "Fragen".

Seit dieser Wanderschaft begleiten sie mich. - Und sie helfen mir. - Ständig.
Deshalb will ich sie auch noch aufzählen:

 

Wo bin  ich  eigentlich gerade in  meinem  Leben?
 
Was alles mache  ich  in meinem Alltag (Inhalte)?
 
Was sind die Gegensätze (Polaritäten) zu diesen einzelnen Inhalten?
 
Gestalte  ich mein  Leben und  meinen  Alltag im Gleichgewicht?
Sind also  beide  Seiten (Polaritäten) dabei - oder ist es eher ein-seitig?
 
Wie geht es  mir  damit? - Wie viel Freude spüre ich täglich?
  

  

Wenn ich das Verhältnis betrachte von Lichtseiten meines Alltags  (Freude, Wohl-fühlen, Höhepunkte, gute Stimmung, Spaß)   zu den Schattenseiten (nichts spüren, immer gleich, ein-tönig, Hektik, eher unangenehm, belastend, schmerzlich), zu welchen Ergebnissen komme  ich ?
 
Auf welcher Seite bin  ich  mehr - oder überwiegend?  Was mache  ich  dabei - mehr oder überwiegend?
 
Welche lohnenden und realistischen Groß-Ziele habe ich  für mich vor Augen? Stimmen sie noch - und reicht  mir  das so?
 
Was ist  mein  Geschenk (Beitrag) an die Welt (denn auch ich bekomme ja von der Welt ungemein viel geschenkt)? - Oder will ich das im Auge behalten, um es für mich in nächster Zeit herauszufinden?
 

 

Will ich bei mir und zu meinen Gunsten etwas verändern / verbessern?
  
Will ich das wirklich und bin ich bereit dafür auch selbst das Notwendige (täglich) zu tun?
  
Wie im Einzelnen will  ich  meinem  Alltag verändern / ergänzen?
  
Was will  ich  tun / lernen / verbessern, um das Miteinander mit Partner, Kollegen und Freunden  selbst  attraktiver zu gestalten und auch mehr für Abwechslung und Freude, kleinere und größere Höhepunkte zu sorgen?
 
Mindestens - pro Woche? ........................................
Und jeden Tag?  ......................................................
Ab wann?  .......................
 

  

Das alles ins Auge zu fassen ist gut und dient der besseren Orientierung und dem sinnvolleren Einsatz eigener Zeit und Energie.
Doch es ist von entscheidender Bedeutung, "zumindest" ein kleines und persönlich nahe gehendes Nah-Ziel als "Mindest-Vorsatz" herauszugreifen und ab sofort im  eigenen  Alltag aufzunehmen.
Sonst verlieren sich Erkenntnisse und Vorsätze allzu leicht wieder in der gewohnten täglichen Routine.
 
Ergebnis (eigener Mindest-Vorsatz ab sofort) - hier aufschreiben:
................................................................................
................................................................................
(mindestens / täglich / neu / zusätzlich / anders / "bereichernd") 

 

 

Nächste Standort-Bestimmung?
Um besser zu merken,
was  ich selbst  mit  mir  so mache,
     ob meine Ziele noch stimmen,
     wie erfolgreich  ich für mich  bin,
     ob es  mir  so, wie  ich  das bis jetzt mache auch reicht und
     ob der Weg (Richtung) nach wie vor der bestmögliche ist,
            also so bleiben kann oder korrigiert werden muss, 
ist es hilfreich, die Standort-Bestimmung in Abständen immer wieder zu machen, z.B. alle 3 Monate.
 
Nächster Termin (hier aufschreiben):
  ..........................................
 
Eintrag im Termin-Kalender?  ........
 

 

Wie ist das  eigene  Gefühl jetzt?
 
Zuversichtlich und zufriedener als vorher?
Wenn    <ja>  -  gut so! 
Wenn <nein>, dann stimmt irgendetwas nicht und die Standort-Bestimmung
     sollte sehr achtsam wiederholt und ergänzt werden.
     So lange und so oft, bis am Schluss ein gutes Gefühl bestätigt:
     < Ja, jetzt stimmt es! - So ist es rund! >

 

 

Zt1         
Regelmäßige         
Nachschau:
        

Regelmäßige Nachschau:
   Gehe in die Tiefe.
   Halte einen Moment inne und frage dich selbst, 
       was du gerade tust,
       was du fühlst,
       was deine Absicht ist, hinter dem was du tust.
   Und tue dies REGELMÄSSIG!
                              
Isabell Dierkes ( Peters)

von Standort,Zt1  auch an  >  Bedürfnisse  > Gefühle  > Spüren  (08.12)   Einfügung:  Regelmäßige Nachschau!

 

 

Standort 2

Immer wieder Zwischen-Bilanz!

 

Ich beobachte, wie wichtig es ist, bei mir selbst immer wieder hinzuschauen und hinzuspüren, mit welcher inneren Einstellung / Haltung ich gerade mir selbst und auch anderen gegenüber unterwegs bin und mit welcher Einstellung / Haltung ich immer mehr unterwegs sein möchte.
 
Die Transaktionsanalyse bietet die Beschreibung von vier, wie ich meine, sehr treffenden Grundhaltungen:
 
1. Ich bin o.k.  -  du bist nicht o.k.

Das ist eine sehr häufige Einstellung, die ganz locker mit dem Finger auf den anderen deutet und behauptet: "Du bist nicht in Ordnung, du denkst verkehrt, du handelst verkehrt, du tust mir weh, ICH weiß, dass du dich ändern müsstest und ich weiß auch wie du dich ändern müsstest, damit du es dann richtig machst."
Diese Haltung spricht dem anderen die Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung ab und versucht ihn zu entmündigen und insofern zu bevormunden und fremd zu bestimmen. Hier finden sich häufig der Besser-wissen-woller, der Recht-behalten-woller und (interessant) der Helfen-woller, der es scheinbar dem anderen ja sooo gut meint.
Diese Einstellung sagt auch: "Mein Vorteil zu DEINEN Lasten bzw. auf DEINE Kosten.", auch häufig: "Mach DU mal, dann brauche ich mich selbst nicht anzustrengen."
Sie überschreitet / verletzt ungefragt und unaufgefordert die Grenzen des anderen und dingt mit Gewalt in dessen persönliches Hoheitsgebiet ein.

 

2. Ich bin nicht o.k.  -  du bist o.k.

Hier macht sich der Betroffene selbst klein und behauptet sich als unwichtig, während er den anderen als Großen / Könner / denjenigen also, der es eben weiß, behauptet.
Hier hat auch das Opfer der anderen (z.B. Mobbing) oder der Verhältnisse einen Platz. 

 

3. Ich bin nicht o.k.  -  du bist nicht o.k.

Der Mensch, der sich, die anderen und die Welt negativ einordnet und denkt und dann auch erlebt: "Es misslingt sowieso alles. Alle meinen es mir böse und alle sind auch böse." Ein Schwarzseher. 

 

4. Ich bin o.k.  und du bist auch o.k.

Hier finden sich Menschen, die einander mit Respekt begegnen.
Die sich auch bewusst sind: "Ich bin genauso wichtig und wertvoll wie du!
Ich entscheide für mich - niemand sonst - und für niemanden sonst!
Und du entscheidest für dich - niemand sonst - und für niemanden sonst!"
Die sowohl andere Sichtweisen, andere Sprachen und Worte, auch andere Hautfarben als natürliche Bestandteile eines anderen Menschen nehmen,
der von ihnen (immer) verschieden ist.
Respekt und Wertschätzung kennzeichnen solche Beziehungen.
Und Neugierde auf das Kennenlernen: "Wer bist du? Wie denkst du? Wie machst du es? Wie zufrieden lebst du? Wie viel lachst du und fühlst du dich beschwingt und fröhlich? Was alles kann ich von dir abschauen und für mich dazulernen und ausprobieren?"
Wenn es um Gemeinsames geht: "Wollen wir uns auf Inhalte einigen, mit denen es dann jedem von uns beiden gut geht und die auch BEIDEN gut tun?"
Dies ist eine respektvolle, menschenfreundliche und dem Leben zugewendete Haltung.


Um die SELBST gewünschte Einstellung / Haltung immer durchgängiger leben zu können, braucht es nicht nur den Vorsatz, also das Denken und Reden darüber, sondern immer wieder auch entsprechendes praktisches Tun und das Einüben (z.B. mit
ZIELSÄTZEN).
 
Indem ich dies zusammengeschrieben habe, habe ich mir die Wichtigkeit von Zwischen-Bilanzen wieder bewusst gemacht und mir damit auch eine zusätzliche Orientierung geschaffen, die ich nach mindestens einem halben Jahr wieder für eine erneute Zwischen-Bilanz nützen werde.

 

 

Zt2        
Standort?        
Bei Unwohl-Gefühlen        
"Zeitachse"        

 Um die Zeitachse besser zu erkennen, hilft das Aufschreiben, z.B. in Form eines Tagebucheintrages
Einteilung z.B. pro Tag / Woche / Monat -
von Aufstehzeit bis Schlafengehzeit / stündlich / das zu dieser Zeit Übliche (+ Gefühle) eintragen.
Das ergibt dann einen Überblick.
Jetzt kann geprüft werden, ob Einzelnes ohne Druck zu anderer Zeit gemacht werden könnte -
oder weniger – oder ganz streichen – ersatzlos – oder dafür Wichtigeres hereinnehmen.

Entscheidend sind die Gefühle der Freude, des Wohlfühlens und der Leichtigkeit, die dann solchen Veränderungen / Verbesserungen folgen müssten.
Und das Wissen darum, "nun SELBST besser" für das eigene Gleichgewicht zu sorgen.

von Standort,Zt2  auch an  > Entwickeln  > (Ungute) Gefühle  > Geichgewicht  >  Spüren  > Verändern/Verbessern  (08.16)  Einfügung: Immer wieder Standort prüfen!

 

 

 

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 EINFÜGUNG: Bedürfnisse > Arbeits-Hypothe für 'ungute Situationen' (Kinder, Jugendliche, Partner, andere  usw.)

           

Bedürfnisse           

Arbeits-HYPOTHESE    

für "ungute"           
Situationen           

Kinder           
Jugendliche           
Partner           
andere           
usw.           

 Angenommen (als Arbeits-Hypothese) es würde für dich stimmen,
dass du ungute Situationen dadurch verbessern kannst,
dass DU selbst besser FÜR DICH und DEIN Wohlfühlen / Ruhe / Gelassenheit etc. sorgst:

Was würdest DU - SELBST - BEI DIR und FÜR DICH
dann wohl in kleinen Schritten als nächstes verbessern?
Magst du dir das aufschreiben? Vielleicht auch gleich die erste Idee!
Dann kann sie nicht mehr wegrutschen und sich verändern bzw. mit anderen Ideen vermischen.

Magst du das probieren und einfach so tun, als würdest du das nun auch können?
Vielleicht für eine Probezeit von 2 Monaten –
und danach die Ergebnisse für dich und deine Beziehung/en neu bewerten?

    Bearbeitungsvermerk/e   von BedürfnisseZt4/1    auch an (+Hinweise) > Anders > Annehmen > Beziehung > Eltern > Inhalte > KennenlernenKinder> Krisen > Partnerschaft(6) > Probieren
    > Probleme > Schritte Schritte (kleine) > Selbst > So tun, als ob > Streit > Verändern/verbessern > Wohlfühlen > Zeit(-Probe)Zwischenbilanz

   

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 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Kummer - SELBST tun UND Erfolgskontrolle!

         

Kummer:          
Was
.will ICH          
VON MIR AUS          
SELBST          
und gerne          
.anbieten?         

- mir selbst - dem .Partner - den .Mit-Menschen - der .Situation - den .Verhältnissen -
- damit es sich immer MEHR in die
.Richtung .entwickelt, wie ICH es MIR .wünsche?

.ERFOLGS-KONTROLLE: Indem ich das nun tue, wozu ich mich .entschlossen habe, kann ich die .WIRKUNGEN .beobachten (spüren!). 
Entwickelt es sich so, wie ich mir das
.vorgestellt habe? Bin ich mit dem sich einstellenden .Erfolg .zufrieden? Wenn "noch nicht so ganz" (oder auch überhaupt nicht), dann kann ich ständig und immer wieder den Faden erneut aufnehmen und MIR FÜR MICH .NEUES überlegen und mich neu .entscheiden.
Es geht darum, der .Verwirklichung der EIGENEN ANLIEGEN durch eigenes (neues) .Tun .näher zu kommen, auf sie .zuzugehen!

 Ausschnitt von Kummer(1)  auch an: > Bedürfnisse(Wünsche) > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Erkenntnis(Erfolgskontrolle)> Machen(anbieten) > Inhalte > Richtung > Selbst > Tun > Vorsätze > Wirkungen > Zwischenbilanz(Standort)  (04.17)  
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 EINFÜGUNG: Spüren  > und dann verbessern. In dieser Reihenfolge!

          

Spüren        


Sich selbst         

spüren         

und          

wichtig nehmen!         

Dann,         
 wenn gewünscht,         
in kleinen Schritten         
verbessern!         

Erfolgskontrolle!         

 Wichtig ist, zu lernen, sich selbst besser zu spüren und wichtig zu nehmen - in guten und auch in schlechten Zeiten.
Schlechte Zeiten: z.B. ungute Gefühle, Spannungen, Schmerzen, Krankheiten usw. Sie wollen auch wahr- und wichtig-
genommen werden. Erst dann kann ICH, wenn ich das will,  bessere und freudemachende Inhalte in mein Leben
herein- / dazu-holen und Belastendes transformieren / eliminieren .

Solange ich die aktuelle Situation, wenn im Minus, aber nicht spüre bzw. beachte, tue ich nichts SELBST, bleibe also
insofern auf der eher belastenden Seite meines Lebens, mit allen krankmachenden und zerstörerisch wirkenden Folgen,
Erwartungen, Forderungen oder Hoffnungen.
Dass sich die äußere Situation oder auch Andere entsprechend verändern, sind Illusionen,
auch wenn ich das nicht wahr haben will. - Bequemlichkeit und Gewohnheiten tun ihr übriges.
 

Die Ärzte haben heute viele erfolgreiche Möglichkeiten. Doch bieten sie immer nur Symptom-und nicht Ursachenbehandlung.
Um die Ursachen kann ich mich nur selbst kümmern, indem ich meine Lebensinhalte SELBST so verbessere, dass sie mir
überwiegend und spürbar Freude bereiten (= mehr Lachen / Leichtigkeit / Entspannung / Wohlfühlen / Verbindung /
dafür sogen, das spüren u. genießen).

Der Ausspruch "Das Leben ist schön!" sollte mit Überzeugung möglich sein.

               ***Wer nicht in die Tiefe geht, wird an der Oberfläche ertrinken.  Jean Claude Junker*** 

     Bearbeitungsvermerk/e   von Spüren(RoFa5/NL142)    auch an (+Hinweise)  > Genießen > Gewohnheiten > Inhalte > LernenSchritte (kleine) > Spannungen > Verändern/verbessern > Wichtig(Klarheit) 
    > Zwischenbilanz

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 

- siehe auch: Bedürfnisse,Zt3/3  + Zt4/1
   Spüren(RoFa5/NL142)
Bis hierher > S.1 >Zwischenbilanz

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung Zt2 (08.16)
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.=   Bearbeitungsvermerk/e: 
[(>) = erl  ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Febr.13(1-StBest.), April 13(2), Juni 13(Bild), Okt.13(Zt1), Apr.15(1/Wdh), Aug.16(2-Wdh), Dez.16(Zt2)
 

 

siehe auch:

Bedürfnisse4     Beziehungs-Check     Beziehung6(Herausforderung)      Heilen3     Kommunikation3     Konflikte1      Krisen1     O.k.     Partnerschaft2       Respekt      Roter Faden6(1-9)     RoterFaden9(1-9)      Spannungen3(Hallo du ...)     Streit(5/Respekt+Klären)     Wer / wie bin ich?      Wirkungen  

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)     Fragespiel     Haltung     Sichtweisen (Weltbild)     Spiegel(Krisen-)    Stehen     Wie bin ich? / Ich-Wie bin ich? ..(P-Fugru)     Worte   Zwischenbilanz(1)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)       
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker      "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Visionen / Tägl. Visionen (auch Krafttiere) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

BB    C-D    EE    FF    GG    H-I-J    KK    LL    MM    N-O-P    Q-R 

Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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