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Traum / Träume 

   Tages-Erlebnisse

   Träume und Realität

 

 

 Bild1 (neu)

 

                                                                  Angelika Wohlfarth
 kein Bearbeitungsvermerk (12.02.18)

 

 

 Träume 1

 und besondere Alltags-Ereignisse / -Erlebnisse

haben immer Botschaften, die beachtet werden sollten!

 

Zsfsng(1)

Die ‘persönlichen’ Botschaften herausfinden:

  1.

 Aufschreiben!

 Träume, besondere Erlebnisse und dazugehörige Gefühlseindrücke sind flüchtig.
Auch wenn sie erinnert werden, habe sie das Bestreben, schnell wieder zu verschwinden (ganz oder teilweise vergessen zu werden, zumindest Einzelheiten). Deshalb ist es wichtig,
möglichst bald nach dem Aufwachen/Erlebnis das, was an Erinnerungen mitgebracht wird
(z.B. Traumteile, Abläufe. Empfindungen, Gefühle, Gedanken)
handlungsgenau und ‘in der Gegenwart’ formuliert aufzuschreiben.
Gegenwart beschreibt: Es passiert jetzt und unmittelbar.
Genau das entspricht dem Traum.
  

  2.

 Assoziationen

 Nach dem Notieren des Traumes, ist es gut, das Ganze für 5 - 10 Minuten nachklingen zu lassen. Also nichts ‘absichtlich’ zu tun oder zu denken. Dann das, was in dieser Zeit an Gedanken oder Worten aufsteigt, so wie es eben kommt, aufzuschreiben (einzelne Stichworte).
  

  3.

 Ein gutes Ende geben!

 Ein nicht unterbrochener, innerer Traum hat immer ein gutes Ende, verbunden mit
einem guten Gefühl. Der unterbrochene und teilweise erinnerte Traum hat das meistens nicht.

Abgesehen von der Botschaft, die so vermittelt werden soll, hängt nun der Traum als solcher unvollendet in der Luft. Von großer Wichtigkeit ist es deshalb, zunächst dem Traum das ihm zustehende gute Ende zu geben. Das geschieht, indem er im Wachzustand in Form einer kleinen Geschichte eine Fortsetzung mit einem guten Schluss bekommt. Damit kann der Traum wieder dorthin zurückkehren, wo er eigentlich hingehört, nämlich ins Unbewusste bzw. ins Vergessen-werden. Er muss dann nicht mehr belastend in der wachen Gegenwart herumgeistern.
Ein Traum kennt keine äußeren und mit der Realität vergleichbaren Beschränkungen.
Im Gegenteil, für ihn gilt, ähnlich wie für das Märchen:
“Alles ist möglich und alles ist erlaubt - nichts ist unmöglich!”
Gleiches gilt natürlich auch für die Traum-/Erlebnis-Fortsetzung.
Auch sie sollte in der Gegenwart formuliert aufgeschrieben werden.
Am Ende sollten Erleichterung und ein gutes Gefühl zu spüren sein.
  

  4.

 Bausteine der Botschaft:

 Mit dem wieder gewonnen guten Grundgefühl kann nun der Traum-/Erlebnis-Text (soweit notwendig auch zusammen mit den Assoziationen) nochmals langsam gelesen werden. Während des Lesens 'die Wort', die spürbar als wichtig ins Auge springen, markieren. Etwa 10 Worte. Nicht mehr!
 

  5.

 Bedeutungen der       
Bausteine:

 Nun jedes markierte Wort herausgreifen und dazu kurz (in jeweils wenigen Sätzen) aufschreiben, welche ‘persönliche’ Bedeutung das momentan hat. Auch, welche Vorstellungen (Bilder) und Hoffnungen sich damit verbinden. Da dürfen auch wilde und/oder abwegig erscheinende Ideen/ Gegenstände auftauchen. Völlig o.k.! Z.B. Straßenschilder, andere Situationen usw.
 

  6.

  Fragen nach dem         
  persönlichen
Zusammenhang   
in der jetzigen
Lebenssituation:   

Alle ausgewählten Worte mit ihren gefundenen, eigenen Geschichten nun nacheinander
langsam lesen. Dann sich selbst die Fragen stellen:
“Worauf weist mich das im Moment besonders hin? Welche Chancen (und Aufträge)
bieten sich mir da zur EIGENEN Veränderung und Weiter-Entwicklung?”

Sollten sich diese Fragen nicht schnell und eindeutig beantworten lassen, dann die vorher ausgewählten Worte mit ihren Geschichten nochmals lesen und dabei ‘die’ Worte markieren, die ‘jetzt’ (neuerdings) spürbar ins Auge stechen. Wiederum ca. 10 Stück. Dann mit Nr.5 fortfahren.

Sollte das Ergebnis immer noch nicht klar und eindeutig sein, dieses Verfahren wiederholen.
Im Prinzip so oft, bis die Fragen eindeutig und überzeugend beantwortet werden können.

In der Regel ist das nach dem ersten, spätestens nach dem dritten Mal der Fall.
 

Den Traum also erzählen und dazu auch, die bisher selbst gefundenen Fragen zu Besonderheiten / Einzelheiten / von Aufgefallenem. - Während des Erzählens passiert es gerne, dass weitere Wichtigkeiten ins wahrnehmende EIGENE Blickfeld kommen und damit selbst erkannt und erfasst werden können. Diese möglichst sofort (noch während des Erzählens) aufschreiben! - Nun die vertraute Person befragen: Fallen dir Besonderheiten oder Umstände in meinem Traum auf, die du zusätzlich herausgreifen und hinterfragen würdest? - Fallen dir also weitere Fragen ein, die ich noch nicht gestellt habe, die aber zu stellen vielleicht hilfreich sein könnte?
   

  7.

  Folgen und                   
    Wirkungen:

(notwendige persönliche
Veränderungen /        
     Verbesserungen)

 Damit müsste der Inhalt der Traumbotschaft klar sein: “Ich sollte........., damit ich mich immer wohler fühle, alleine, mit dem Partner und mit anderen zusammen.”

Die Frage ist nun: “Will ich das für mich ?”

Jede Antwort hat immer Licht- und Schatten-Seiten.
Veränderungen, auch wenn es um Verbesserungen geht, sind meist anstrengend.
Sie verlangen entsprechende Konsequenzen im eigenen Alltag.

Wenn ‘NEIN’: Welche Veränderungen und damit Anstrengungen erspare ich mir
(Vorteile/Nutzen), auf was muss ich dann verzichten (Nachteile/Verlust)?

Wenn ‘JA’: Was gewinne ich damit (Vorteile/Nutzen)? Auf was muss ich dann verzichten,
und sei es auch nur ein Teil meiner bisherigen Gewohnheiten (Nachteile/Verlust) ?

Welche Möglichkeiten der Verwirklichung bieten sich an? Für welchen Weg entscheide ICH MICH?
Was soll mein nächster (mir möglicher) Schritt in diese Richtung sein?  Wann fange ich an?
 

  8.

 Lohnt es sich?        

 Wenn die eigene Entscheidung stimmt, müsste jetzt innerlich ein eindeutiges ‘JA’
in Verbindung mit einem guten Gefühl kommen.
 

 

 

 

 >>>

  Eine                              
Besonderheit ist es,  

 wenn nach dem Aufwachen kein Traumrest, sondern nur ein ungutes Gefühl wahrnehmbar ist. Gleiches gilt für einschneidende Alltags-Erlebnisse, deren persönliche Botschaft
herausgefunden und dazu eine BEWUSSTE EIGENE Entscheidung getroffen werden sollte
(JA, NEIN oder ANDERS):

Da beginnt die Bearbeitung mit der Beschreibung (Nr.1) des Gefühls, fährt fort mit
den Assoziationen (Nr.2), die in diesem Fall besonders wichtig sind, geht weiter mit einer dazu
frei erfundenen kleinen Geschichte (ca.1/2 -1 Seite), die mit Freude und
einem guten Gefühl endet, und fährt dann mit Nr.4 - 8 fort.

 

Zusammenfassung für (1)           
 

Träume            

und            

Alltags-          

Ereignisse         

 die z.B. einen Sturz vom Rad, Schmerzen, Krankheiten, Konflikte, Streit, ungutes Erleben usw,, enthalten PERSÖNLICHE BOTSCHAFTEN, die geklärt und bewusst entschieden werden sollten. Da möglichst nicht nur "Nichts tun, Geht schon oder Weiter so!", sondern "Wie lautet JETZT die BOTSCHAFT für MICH und
wie lautet dazu MEINE bewusste und klare Entscheidung: - JA, NEIN oder ANDERS -

auch wenn ICH Folgen und Wirkungen FÜR MICH und MEINE Beziehungen dabei bedenke?"

Beim Herausfinden des Inhalts der BOTSCHAFT möchte der Text Träume(1) helfen.

    Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

 Träume 2

 Positive Zukunftsphantasien

Zitat:

Menschen mit positiven Zukunftsphantasien - und das sind wir vermutlich alle gelegentlich - befinden sich (…) in einer Zwickmühle. Einerseits entspannen sie sich ungewollt und gaukeln sich vor, ihr Wunsch sei bereits in Erfüllung gegangen. Gleichzeitig jedoch lassen sie sich von ihren Träumen in diese Wünsche einsperren.
Sie halten ihre Phantasien am Leben, indem sie Informationen ausblenden, die sie dazu veranlassen könnten, ihre Wünsche von außen anzuschauen und möglicherweise einen anderen Weg zu wählen.
Dieses Verhalten kann zu Frustration, zu Versagen und im Extremfall zu dem tief sitzenden Gefühl führen, in einer Sackgasse zu stecken. (…) Es reicht nicht aus, nur dazusitzen und zu träumen.
Wir müssen aktiv werden.
Es ist ja möglich, dass unsere Träume sich verwirklichen lassen, aber das verlangt Engagement und Handeln. Ja, es ist möglich, viele unserer Wünsche voller Energie anzugehen und gute Entscheidungen zu treffen: Welche Wünsche sind der Mühe wert und welche nicht?
Die Lösung ist nicht - das haben viele Experimente unserer Forschung gezeigt -, Träume und positives Denken einfach abzulehnen. Nein, es geht darum, das Beste aus unseren Phantasien herauszuholen, indem wir sie mit dem kontrastieren, was man uns zu ignorieren oder kleinzureden gelehrt hat: den Hindernissen, die uns im Wege stehen.

Entnommen aus: Gabriele .Oettingen "Die Psychologie des Gelingens", Pattloch Verlag, München 2015        

     Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

Bild2 (Helfer)                                                                                               

 

Unbekannt                                           

 

 

Zt1           

Träume           
BEIDE sind wichtig -           
gleichzeitig!          

 Vor dem Wartesaal, in dem viele Leute versammelt waren, verlief ein schmaler Gang.
Auf diesem tanzte langsam und versonnen lächelnd eine Frau in mittleren Jahren,
nach ihrer inneren Musik. Das hat mich erneut nachhaltig erinnert:
BEIDE sind wichtig - gleichzeitig:     Träume und Realität.

     Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  > gleichzeitig >  Realität (ggf. anlegen)
             Einfügung: Träume - und Realität - gleichzeitig:                Beitr.erl          + diese Hinw.erl.              Hinweise(allg. ,ggf.+K)     erinnern, beide, gleichzeitig

 

 

 

 Bild3  (Blickwinkel)

      Bearb.Hinw. > unten!    (02.18)    ??
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  > Bestmöglich > Botschaften > Eigene Zuständigkeit > Freude > Gut tun > Leben > Möglichkeiten > Neu > Tun      
             Einfügung: Träume > und Erweiterung des eigenen Blickwinkels          Beitr.erl          + diese Hinw.erl.       
            Hinweise(allg. ,ggf.+K)        eigen, Blickwinkel, verändern, erweitern, lebendiger, vielfältiger, kreativer, bunter, freudevoller, intensiver,  frhlicher, leichter, gesünder, menschlicher,verbindlicher, beglückender
            bisher, künftig

 - siehe auch:Träume,Bild3

 

 

 

  

Zt2           

 

 

 

 

Assoziationen:    

träumen

vornehmen

sich ausmalen

hoffen

Ziele

eigene Anlagen

Fähigkeiten

Neigungen

entwickeln

wachsen

Weg

probieren

entdecken

 experimentieren

Gewalt

friedlich

Zukunft

 

 

 

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

   Einfügung: Botschaften > ICH-Botschaften in verständlichen und freundlichen Worten!

           
Botschaften           
Im Gespräch           
möglichst immer           
ICH-Botschaften!          

 Rede so, wie dir der Schnabel gewachsen ist, in einfachen und verständlichen Worten!
Dabei möglichst nur mit ICH-Botschaften (nicht: 'man', 'du' oder 'andere').
Erzähle von dir, deinen Erlebnissen, deinen Sichtweisen, deinen Träumen, deiner Not
und auch von dem, was dir sonst noch wichtig ist, auch von dem, was dir helfen könnte.
Natürlich auch von DEINEN Bedürfnissen.
Formuliere ggf. eine vorsichtige und freundliche Bitte. - Meide Forderungen oder Erwartungen!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Botschaften,Zt1  auch an  > Bedürfnisse > Bitte > Erlebnisse > Erwartungen > Erzählen > Gespräche > Ich > Sichtweisen > Traum > Verstehen > Worte   (02.17)  neu:12.17

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Kennenlernen>"besseres" + Verständnis-Fragen, statt Besserwisserei, Rechthaberei usw

          
Kennenlernen           

"besseres!"                

 

und Verständnis-Fragen,            

statt                        
kritisieren, argumentieren,           
besserwissen-, rechthaben-         
bevormunden- oder               
fremdbestimmen-wollen!           

 

 “Kritisieren und argumentieren”
haben im Hintergrund immer die Überzeugung:
“Ich weiß besser, was für dich gerade gut und richtig ist
und erwarte / fordere von dir ... !”
(Gedanken des anderen lesen = unmöglich!)

Da fehlen in der Regel
das ehrliche Bemühen, den anderen JETZT "so anzunehmen", wie er gerade ist
(Frage: Wie ist er denn?
z.B. Tun, Anliegen, Wünsche, Bedürfnisse, Erleben, Sehnsüchte, Träume, Ziele usw.)
und “der Respekt vor der anderen, von mir verschiedenen Gesamt-Persönlichkeit”.

Das bräuchte immer besseres Kennenlernen und Einlassen auf die wirkliche Wirklichkeit
des anderen - auch in Form von (Verständnis-) Fragen
und keine Besserwisserei oder Rechthaberei oder Bevormunden- oder Fremdbestimmen-wollen.

Noch mal:  Interessierte Fragen und dann So-lassen und So-annehmen!. > RESPEKT!
Und nicht nur vermuten, interpretieren, behaupten etc. und beim anderen hineinregieren wollen.*)
 *) Minderjährige Kinder entscheiden und handeln! nur eigenständig in der Verantwortung der Eltern!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kennenlernen,Zt2/2  auch an: > Annehmen > Argumentieren > Bedürfnisse > Besserwisser(Partnersch.2) > Eltern > Ein-lassen > Erlebnisse und Ereignisse >

   Erwartungen+ fordern) > Fragen //> Gewaltfreie Kommunikation   >   Jetzt > Kinder > Kritik  > Lassen > Partnerschaft(6)  > Recht haben wollen=Partnerschaft (7) > Respekt  > Sehnsucht > Sichtweisen >
   Träume   > Tun > Verstehen > Wahrheit > Zauber   > Ziele     (09.17) 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

  Einfügung: Liebe > verlieben - Sympathie - Sexualität?

          


Liebe         
 

Verlieben?         
 

Sympathie?         
 

Sexualität?         


oder            
besseres Kennenlernen            
und Respekt?           

Sympathie ist eine gute Voraussetzung sich einem Menschen zuzuwenden. Und es gibt viele
Menschen des anderen Geschlechts, die sympathisch sind - und damit alle Voraussetzungen
eines schnellen Sich-nahe-kommens erfüllen. - Doch kann das Bestand haben?
Das hängt in erster Linie davon ab,
ob ICH bereit bin, den dominierenden Trieb (zur Vereinigung) zur Seite zu schieben *,
um DICH als eigenständigen Menschen (und dabei auch mich selbst) besser kennen-zu-lernen.
   Also:
zu fragen, interessiert zuzuhören und selbst offen zu erzählen und das Eigene zu erklären:
   "Wer bist du (bin ich)? – Wie bist du (bin ich)? – Wie geht es dir (mir) überwiegend damit? -
    Wo willst du - für dich (will ich - für mich) nach und nach immer mehr hin? –
    Was sind deine (meine) Schwerpunkte? - Gibt es gemeinsame Neigungen und Vorlieben?
    Wollen WIR Nützliches, Notwendiges und Hilfreiches dazu-lernen und
einüben - gemeinsam und auch jeder für sich? usw., usw."

* Der Sexualtrieb dominiert alles, z.B. das Verhalten, die Sehnsucht nach Nähe,
die Art der Selbstdarstellung usw..   (sexy - anziehend - attraktiv)   
>> Sexualität

    Bearbeitungsvermerk/e   von LiebeZt2/7    auch an (+Hinweise)  > Erzählen > Fragen > Kennenlernen > Neugierde > Partnerschaft(6) > Respekt > Sexualität > Träume  > Zuhören > Zuversicht      

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------


 
Einfügung: Verschieden - denken, handeln, träumen (Ziele) und wohlfühlen

          

Verschieden     

 

z.B. im          

Denken, Handeln        

Träumen (Ziele)       

und Wohlfühlen       

(auch in der Politik?)          

 

 Oft wird mit "dagegen" das Andere zum Feind erklärt und
z.B. mit Besserwisserei, Rechthaberei, guten (?) Ratschlägen oder gar Kriegen usw. bekämpft,
dabei bedauerlicherweise übersehen, dass wir alle voneinander "verschieden" sind.

Wir dürfen durch genaueres und verständnisvolleres Hinschauen, Hinhören und Fragen
ein friedlicheres Miteinander fördern, einander besser Kennenlernen, voneinander abschauen und
lernen (Vorbilder!) und uns, wenn gewollt, mit einfühlsamem Verhandeln auf Gemeinsames einigen
 (WIN+WIN) - und sei es auch nur darauf,
dass jeder vom anderen "verschieden" denkt, handelt, träumt und sich wohl fühlt,
das wertschätzen und, auch wenn (keine) Verbesserungen erkennbar werden,
letztlich so stehen lassen und annehmen.

Diese Zusammenhänge verstärkt zu berücksichtigen, täte sicherlich auch der Politik gut!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Verschieden,Zt4    auch an (+Hinweise  > Abschauen > Anders > Annehmen > Bewusster > Dagegen  > Eigen/es > Einigen > Erkenntnis > Fragen > Frieden/friedlich
            > Gefühle(auch 'ungute') > Handeln > Ich will > Inhalte > Kennenlernen >
Lernen > Miteinander > Ratschläge > So-lassen > Spüren > Träume > Verändern/verbessern > Verstehen > Verhandeln
            > Visionen > Vorbilder > Wertschätzung > Wohlfühlen > Ziele       (12/17)                       

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Vielfalt - z.B. Träume, Visionen, eigene Neigungen usw.

           
Vielfalt           

z.B. Träume,          
Visionen,          
eigene Neigungen           
usw.          

 Wohl die meisten von uns lernen als Kinder, Jugendliche und junge Menschen in Elternhaus, Schule
und Gemeinschaften nur einen kleinen Teil ihres eigenen Potentials (Fähigkeiten, Anlagen und
Neigungen) kennen. Nach und nach entstehen ganz eigene, persönliche Defizite.
Denn ein Leben will in seiner Gänze entfaltet und aus 'dieser' Fülle (das ist bei weitem nicht nur z.B.
Geld, Besitz, Macht und gesellschaftliche Anerkennung) gelebt werden - in spürbarer Verbindung
von Innen und Außen - und im Gleichgewicht. - Mit viel Freude, Lachen von Herzen und Vielfalt!

     Bearbeitungsvermerk/e   vonVielfalt,Zt2/1    auch an (+Hinweise)    Aussen (+Innen) > Gleichgewicht > Eltern > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Kinder > Lächeln  >  Leben Lernen > Schule >
                Spüren > Verbinden  > Träume > Visionen                   08.18      

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Der Wegweiser ist meist zu spüren!

          
Wegweiser           

Fehler, Misserfolge, ungute Gefühle, Schmerzen und Krankheiten.
also Botschaften, Signale und Hinweise, 
enthalten immer auch die Weg-weiser 
zu eigener Weiterentwicklung 
und damit zu mehr persönlichem Glück
(innere Stimme, Intuition, Einfälle, Träume etc.).

 von Wege,Zt3  auch an  > Botschaften/Signale > Entwickeln > Erfolg(Hinterfragen,Zt1) > Fehler > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt > Glück > Ich > Inhalte > Krankheit > Meditat.Gehen u. Laufen > Schmerzen > Spüren > Träume  (01/17)      
  

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 

- siehe auch:   Wegweiser,Zt3  Annehmen
    Kennenlernen,Zt2/2   Botschaften,Zt1
    Verschieden,Zt4

- siehe auch:  Stauen,Bild3   Gott(1)
Bis hierher > S.1 >Träume

 

     für(1)    Bearbeitungsvermerk/e   von Träume(1),Zsfsng    auch an (+Hinweise)  > Bewusster > Beziehung > Botschaften/Signale > Entscheiden > Erlebnisse und Ereignisse > Fragen > Hinterfragen > Inhalte
             > Klarheit  > Konflikte > Krankheit  > Krisen > Machen > Neues > Nicht > Partnerschaft(6) > Ratschläge > Schmerzen >
Streit > Tipp des Tages > Wirkungen > Ziele > Zwei Seiten(Licht&Schatten)
             EINFÜGUNG: Träume > und Alltagsereignisse > Zsfsng1         Beitr.erl 29.11.17   + diese Hinw.erl. 04.02.18   Erg. Streit  + Zwei Seiten  05.02.18    nur Hinweise 
Alltags-Ereignisse, Ereignisse,
             persönlich, nichts tun, geht schon, weiter so, ja, nein, anders, Folgen, Herausfinden, aufschreiben, Assoziationen, gutes Ende geben, Bausteine d. Botschaft, Bedeutungen d. Bausteine,
             Zusammenhang, Lebenssituation, notwendig, lohnen, Besonderheit,    erl.05.02.18               erg. Tages-Erlebnisse, Erlebnisse  erl.09.02.18

    für(2)    Bearbeitungsvermerk/e      Hinweise(allg. ,ggf.+K)     [Ü+einsperren+ausblenden+Frust+Versagen+verwirklichen+Engagement+Tun+aktiv werden+Energie+Mühe wert+positiv denken+bestmöglich
               +Hindernisse (>)=. erl 06.17 = ALT

F-ok
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
     Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             Einfügung:                 Beitr.erl          + diese Hinw.erl.             
             Hinweise:.
    

______________________________________________________________________________________________________________________

Dez.12(Ass), Sept,13(Bild2), Dez.17(1), Aug.18(Bild1/neu), Dez.19(2), Dez.22(Zt1), Aug.23(Bild3)
 

 

siehe auch:

Bewegung     Botschaften(Signale,Hinweise)     Entwicklungsweg(Vorwort)      Gewalt     Gott(1)    Programme    Partnerschaft     Realität(Wünsche u.Bedürfnisse)    RoterFaden8(1-9)    Sehnsucht2    Schiff ahoi(Traum od.Wirklichkeit)  Sichtweisen (1)    Spüren    Staunen(auch:Bild3)     Wegweiser(auch:Zt3)      Vielfalt(Neues)   Visionen     Ziele     Zukunft   Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Realität     Realität - und Zukunft (Start)    Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Träume
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Helfer (27)     Helfer (28)    Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

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                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

            Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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