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Verändern1

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   Verbessern

   Erweitern

 

 

Bild1

 

                                       (Unbekannt) 

 

***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)***

 

 

 

Verändern heißt,
sich selbst bewegen!
Wer sich bewegt,
innen und außen,
 der lebt!

 

 

Verändern  1

 beweglich bleiben + achtsamer werden

 

"Verändern - verändern - verändern! 
               Nein - das will ich nicht! 
                             Ich will so angenommen und akzeptiert werden, wie ich bin - basta!",
schreit Lena und stampft dabei mit dem Fuß auf.

Herbert, ihr Freund, schaut sie ganz entgeistert an, dann sagt er: 
"Ich habe den Eindruck, dass für dich  verändern  eine negative Bedeutung hat. Vielleicht stellst du dir dann vor, dass das, was du bisher gemacht hast oder so wie du im Moment bist, verkehrt oder nicht gut genug ist. - 
Du bist so, wie du gerade bist! - Genau so bist du - für diesen Augenblick - richtig und wichtig! - Ob gesund oder krank, mit mehr oder weniger Freude, Lachen, Ärger oder Angst, mit welchem Verhalten auch immer. - 
Du nützt eben die Möglichkeiten, die du bis jetzt in deinem Leben für dich schon eingesammelt und erprobt hast."

"Natürlich - was soll es denn sonst bedeuten? - Ich bin so richtig, wie ich bin - und so will ich auch bleiben. - So will ich auch lieb gehabt und angenommen werden - und nicht um jedes Bisschen erst rumstreiten müssen!"

Lachend geht Herbert auf seine Lena zu, die ihn mit zornigen Augen anfunkelt, nimmt sie in den Arm und während er sie sanft hin und her schaukelt, fährt er fort: 
"Weil du mir so wichtig bist und weil ich unsere Beziehung zueinander so schön finde, nehme ich dich in deinem Dich-ständig-verändern an und verlange nicht von dir, dass du bleiben musst, wie du gerade bist!"

"Wieso - ich will mich aber nicht verändern, schon gleich gar nicht, weil du es meinst oder andere es wollen!" 

"Weißt du: - Stell dir vor, dass im Garten eine Pflanze aus dem Boden sprießt. Zunächst ist es nur ein grünes Spitzchen - und dann kommt ein kleiner, dünner Stängel mit zwei Blättchen - und dann schiebt sich der Stängel Tag für Tag nach oben, der Sonne und dem Licht entgegen. Er wird dabei kräftiger und bekommt immer mehr Blätter. Und dann treiben zwischen Stängel und Blattstielen weitere kleine Stielchen mit Knospen daran - immer mehr. Eines Tages macht die erste Blüte auf - und dann kommen mehr - und immer noch mehr. - 
Es ist ein Wunder - und eine Pracht!
Diese Pflanze hat sich wachsend ständig verändert - ganz selbstverständlich - und so immer mehr das entwickelt und entfaltet, was in ihr angelegt ist. - Sie macht es, weil es sie  zum Immer-mehr-aufblühen und damit zum Sich-glücklicher-fühlen von innen treibt. Sie folgt dabei der Freude für sich und verbreitet und verschenkt gleichzeitig auch ungemein viel Freude an andere, z.B. an Bienen und Vögel usw. - und auch an die Menschen, denen das Herz aufgeht, wenn sie solche Pracht bestaunen dürfen. - Welche Tragik, wenn da jemand gewesen wäre, der  verlangt hätte, diese Blumen-Pflanze dürfe sich nicht verändern!

Wir zwei, du und ich, sind sozusagen Menschen-Pflanzen. Auch wir dürfen ständig dazu-lernen und damit unsere inneren und äußeren Möglichkeiten mehren, immer mehr  eigene  Blüten treiben und ans Licht bringen!

Die Besonderheit bei  uns beiden  ist, dass wir uns lieb haben. 
Liebe schenkt ganz außergewöhnliche Fähigkeiten des verändernden Wachsens.  - Wir dürfen nicht nur jeder für sich und in der ganz eigenen Art weiter-wachsen, sondern auch aufeinander zu. Da dürfen sich die Stängel ganz leicht zueinander biegen, da können auch zwischen uns die Blätter ein bisschen länger werden, so dass sie sich berühren. Und wenn ein Wind kommt, dann kann es passieren, dass wir uns für kurze Zeit ineinander verschlingen.

Würden dann Menschen vorbeigehen und uns so sehen, würden sie vielleicht gerührt sagen: 'Schau - wie ein Liebespaar!' und sich zurückerinnern an die Zeiten, als sie selbst noch beweglich und bereit waren, engagiert aufeinander zu zu gehen - die eigene Glückseligkeit  zusammen mit  dem Du zu mehren. - - - - - - "

"Das ist schön, wie du das erzählt hast! - Das gefällt mir! - Das will ich ja eigentlich auch!"


Und dann haben sie anschließenden im gemeinsamen Gespräch etwas entdeckt, was immer schon da war - bei jedem vor der eigenen Nase - und was sie doch bis jetzt 'so' noch nicht gesehen hatten: 

Verändern heißt weiter-wachsen, in Bewegung sein, körperlich, geistig und seelisch. - Die eigenen Möglichkeiten weiter entfalten und mehren - und 'auch' damit dann teilnehmen. Sich selbst immer besser ausdrücken und mit dem Partner, der Familie, Freunden, Kollegen und anderen freudevollere Kontakte (Verbindungen) herstellen und erhalten zu lernen.

Verändern heißt also dazu-holen! Dazu-lernen! Das eigene Bisherige aus- und weiter-bauen!

Es kann nicht darum gehen, das Bisherige (das jetzt Vorhandene) ganz oder teilweise zu verteufeln. - Im Gegenteil: Das genau ist die Grundlage! - Von da aus geht es weiter!


Und Herbert ergänzt: 
"Ein Haus hat einen Keller - und wenn man da hineingeht, sagt man vielleicht: 'Oh, da ist es aber dunkel!' - Ideal, um dort Früchte zu lagern oder Sachen aufzuheben - und super, weil sich 'darauf' ein Erdgeschoss mit großen Fenstern und lichten Räumen bauen lässt! - Auch ein vorübergehendes Wohnen ist dort möglich. - Der Keller ist - als momentane Basis - 'genau so' goldrichtig!

Doch - es darf nicht dabei bleiben. Der Aus- und Weiterbau nach  eigenen  Plänen und Vorstellungen - das Verändern zu mehr spürbarer und lachender Lebens-Freude, zu mehr Wohl- und Glücklich-fühlen, ist wichtig!"


In einer Partnerschaft bedeutet verändern, zusätzliche und bessere Lösungen zu mehr Freude und Leichtigkeit im Miteinander suchen, aufeinander zugehen, Möglichkeiten (er-) finden, Kontakt und Nähe zu halten - und zwar so, dass es dabei  beiden  gut geht! - 
Besser als alleine - und besser als bisher! 

Ganz wichtig sind das Gespräch ("Ich erzähle dir  von mir  und  über mich ! - Und umgekehrt du auch von dir und über dich !") und das Interesse, sich zu einigen.

Das Neue suchen und lernen!
     Die Wirkungen spüren und genießen!
          Das Bereichernde auswählen, behalten und tun!
               Und weiter so!


Lena nickt nun schweigend und nachdenklich.

 

 

 

Veränderung  und  Umbruch  
im gestaltend positiven Sinn, passieren immer dann, 
wenn Visionen - auch wenn scheinbar fast unmöglich -
innerlich Gestalt und Form annehmen,  
das Herz daran glaubt und dafür glüht, 
der ganze Mensch 'darauf zu' strebt 
und sie so JETZT im eigenen Leben 
immer mehr Platz finden, schon da sind!

 

 

Verändern  2

 Will ich das ?

 

 

Will ich
selbst
und für mich
in meinem Leben
etwas verändern ?

Dass es mir noch besser geht ?

Dass ich mehr Freude spüre ?

Dass ich mehr
im Gleichgewicht bin ?

Dass ich mehr die Inhalte
leben und verwirklichen kann,
die mir wichtig sind und
die ich mir wünsche ?

Dass ich meine Wünsche und
Bedürfnisse besser erkennen,
sie in Worte fassen und
Schritt für Schritt
auch verwirklichen kann ?

Dass ich mich besser
verständlich machen kann ?

Dass ich selbst
Beziehungen erfolgreicher
und wohl-tuender
für alle Beteiligten
mit-gestalten kann ?

Dass ich mich immer wohler fühle,
alleine und mit anderen zusammen ?

WILL ICH DAS  -  FÜR MICH ?

Ein Ansatz wäre sicherlich: 
Mehr entspanntes Wohlfühlen.
Damit wird alles
einfacher, leichter und fröhlicher!

 

 

 

Es ist, wie es gerade ist! - JETZT!
Wie kann ICH es verbessern,
für mich 
und die Begegnungen 
mit meinem Partner, meinen Mit-Menschen
und meiner Um-Welt ?

 

 

 Verändern  3

 Dir sagen ? - Was ? - Und wie ?

 

 

DIR sagen, 
dass du dich verändern sollst - 
und wie - und was im Einzelnen 
du tun und beachten sollst,
ist witzlos und zudem ärgerlich.
Das liefert nur Stoff 
für Missverständnisse und Streitigkeiten.
Zudem handelt es sich dann meist 
um Grenz-Verletzungen. *)

DIR sagen,
was ich - für mich -
bräuchte, möchte, mir wünsche,
auch von dir,
damit es mir besser geht,
ist wunderbar.

Es erschafft KLARHEIT
in mir,
weil ich jetzt weiß,
was und wie ich es will und bräuchte und
zwischen dir und mir,
weil du jetzt meine Bedürfnisse kennst.

Zumindest kannst du mich nun besser verstehen.

Jetzt haben wir auch die Chance,
dass wir beide 
etwas Gemeinsames daraus machen
und uns einigen,
im Dialog, 
im kreativen Streit,
mit dem Ziel:  Konsens

Damit es uns besser geht!
Jedem für sich - und uns beiden miteinander!

 

*) Respektlosigkeit (Gewalt), die die höchstpersönlichen Grenzen 
     des anderen nicht achtet - z.B. besser wissen wollen, recht haben wollen,
     bevormunden, fremd bestimmen wollen usw.

 

 

 

Verändern ist
ich darf mit dem, was und wie ich bin
mehr raus-kommen, 
mehr sichtbar, 
deutlicher, verständlicher werden, 
für mich selbst und auch für andere.

 

 

 Verändern  4 

für mich selbst - und die anderen

 

Mich in einer Beziehung (Partnerschaft) auf den anderen zu zu bewegen, 
bedeutet, 
      dass ich in vielem  auf ihn  und  seine Bedürfnisse und Wünsche  eingehe 
      (Rücksicht nehme), 
bedeutet nicht,    
      dass ich mich  nach ihm  richte (mich anpasse).

Wenn ich auf ihn eingehe, verändere ich mich bzw. meinen Standpunkt, soweit es für mich so auch stimmt. Damit wirke ich mit, dass das gute Miteinander-auskommen und die gemeinsame Nähe (das Gefühl der Verbindung miteinander und zueinander) erhalten und vielleicht sogar noch intensiviert wird. 

Wenn ich mein Verhalten verändere, so kann das geschehen
a) alleine - und ohne groß darüber zu reden oder
b) in Absprache und nach Abstimmung mit dem Du.
 

Alleine:  

Da stecke ich also in einer streitigen und für mich belastenden und nachteiligen Begegnungs-Situation mit meinem Partner. Mein Partner kann in diesem Augenblick mit  meiner  Art nicht anders umgehen, als sich verletzt zu fühlen, abzuwehren, zurückzuschlagen oder sich zurückzuziehen. 
Eigentlich ist das  sein  Problem. - Doch, was hilft diese Schuldzuweisung mir oder unserer Beziehung? Nichts!  -  Die Situation bleibt angespannt, wird vielleicht noch schlechter.

Ich kann meinen Partner nicht verändern, für ihn bin ich nicht zuständig, aber ich kann mich selbst verändern. Für mich entscheide ich, niemand sonst.
Und wenn ich mich verändere, tue ich dies zu meinen Gunsten. Denn ich wünsche mir ja die positiven Auswirkungen. Gleichzeitig tue ich natürlich, indem ich meinem Partner entgegen komme, auch etwas für ihn und die Beziehung. 

Entgegen kommen? 
In der Art und in dem Umfang, wie  ich  meine, dass es  für mich  noch gut und für  ihn  schon eine Hilfe und Erleichterung ist. - Einfach so - und ohne das groß aufzubauschen.
z.B. Ihm ein freundliches Wort anbieten, nachfragen, ob er einen schweren Tag hatte, vorschlagen, später nochmals über die Sache zu reden, vorschlagen, jetzt erst mal gemeinsam zu essen, freundlich ankündigen, dass ich im Moment nicht an dieser Sache dranbleiben möchte, aber dann wieder darauf zurück kommen will, wenn wir wieder eine gute Stimmung haben  usw. usw.  

Das alles mache ich einseitig, also in guter Absicht und nur aus mir heraus. Weil  ich  meine, dass das jetzt gut ist und auch uns beiden gut tun müsste.

Für Kleinigkeiten mag das ausreichen.
 

Nach Absprache und Abstimmung mit dem Du:

Dort jedoch, wo es nicht nur um die Entschärfung der momentanen Situation, sondern um gewichtigere Dinge geht, braucht  mein Einsatz  unbedingt die  vorherige  Abstimmung mit dem Du. Es geht ja um  unsere  Beziehung und um  unser gemeinsames  Wohl.

Entweder  ich  mache also dem Du (zur Erhaltung und Verbesserung unserer Beziehung) entsprechende Angebote, wie weit  ich  ihm entgegenkommen kann und will (in  eigener  Zuständigkeit) oder

ich frage - was das Du nun von mir gerne hätte oder bräuchte, was ich dazu beitragen und was gleichzeitig ihm helfen könnte, oder

das Du sagt und erklärt  seinerseits  was es nun  von mir  bräuchte    -   was mehr  und  was weniger (z.B. Verhalten, Inhalte, Worte, Gesten usw.).

Nun habe  ich  die Informationen und kenne die Zusammenhänge, warum und wieso für das Du es so ist und das Du diese Bedürfnisse hat.

Nun kann  ich  für mich  überlegen und herausfinden, ob  ich ihm  entgegenkommen will, ob mir  unsere Beziehung  zueinander das wert ist - und vor allen Dingen, mit was und wie genau.

Dieses "mit was und wie genau" kann ich nun dem Du anbieten.
 

Darüber kann nun gesprochen / verhandelt werden. Sicherlich wird sich der Inhalt im Verlauf des Gespräches verändern, weil es so für den Partner noch nicht die optimale Lösung ist, weil das, was der Partner will, für mich so noch nicht stimmt und nicht erfüllbar ist. Es wird also ein Ringen um Lösungen, ein Suchen nach "Was geht bei mir noch - und was hilft dir wirklich!" einsetzen.

Da ist viel Achtsamkeit wichtig.
Denn einerseits ist der Partner des Entgegenkommens bedürftig, er (und insoweit auch die Beziehung zu ihm) ist schwach und verletzlich. - Es ist wichtig, ihn nicht weiter in den Rückzug zu drängen oder seine Schwäche auszunützen.
Andererseits, spürt er das Entgegenkommen, ist es auch sehr wichtig, dass er, der Partner, das nicht ausnützt, und mehr für sich zu bekommen versucht, als im Moment wirklich  für ihn  notwendig ist.

Dieses Aushandeln von Entgegenkommen und gegenseitigem Sich-helfen, ist also eine Grenz-Wanderung, wo jeder nicht nur die eigenen Grenzen zeigen und schützen, sondern auch die Grenzen des anderen erkennen und beachten muss.

Letztlich ist es Gewinn 

für mich

Erweiterung  meiner  eigenen Möglichkeiten + Erhalt und Verbesserung der Nähe und damit der Beziehung zueinander,

für dich
(Partner)

Unterstützung, dass du besser mit mir und gemeinsamen Inhalten und Situationen umgehen kannst, sicherlich auch Anregung für dich zum  eigenständigen  Dich-weiter-entwickeln und

für uns

die Dichte und Qualität unserer Beziehung zueinander (Nähe und damit auch Tiefe) bleibt nicht nur erhalten, sondern sie wird auch mehr. Unsere Partnerschaft wird beweglicher, belastungsfähiger und beglückender.

VERÄNDERN  bedeutet also auch:

" Ich verändere  mich  zu  meinen  Gunsten - und  alle  haben etwas davon ! "

 

 

 Für jeden Tag:

 ICH DARF MICH VERÄNDERN! 
 ICH SPÜRE MEIN GEWICHT! 
 DER BODEN TRÄGT MICH! 
 ALLE GEFÜHLE SIND WILLKOMMEN! 

 

 

Bild2                                                                                                             

   
 Unbekannt                                                  

 

 

Wie geht's? (TdW.12.14 / Origanlfundstelle)
Wenn du nicht selbst, bei dir und für dich etwas veränderst, dann wird sich sicherlich auch nicht viel verändern.
Was du beklagst, wird sich voraussichtlich wiederholen, auch wenn in geänderten Erscheinungsformen (z.B. auch Schmerzen und Krankheiten)
. – Du kannst nur selbst etwas 'dafür' tun, dass es immer mehr so wird, wie du es dir wünschst (Wie möchtest du es denn mehr?).

 

 

X X X X X

Einfügung: Ärgerlich oder gestört fühlen?

Wie oft passiert es im Alltag, dass wir laut oder meistens nur innerlich und leise kommentieren:
“Das stimmt so nicht! Ich weiß es besser, habe die besseren Lösungsansätze!” – Soll das so bleiben?

           
Ärgerlich,           
ungeduldig,           
unduldsam,           
verständnislos?          

Behindert oder           
gestört fühlen?          

Ich möchte am liebsten AUF DICH losgehen, DICH beschimpfen und belehren etc: 
Ich versuche, mich zu beherrschen und stelle mir selbst Fragen:
Was genau sehe ich (mit MEINEN Augen)?
Was genau höre ich (mit MEINEN Ohren)?
Das ist also DEINE (von meiner verschiedene) momentane Wirklichkeit!
Bin ICH bereit, diese respektvoll zu lassen und so anzunehmen? (Du bist ein "anderer" Mensch!)

*

Weitere wichtige Fragen: Fühle ICH MICH in MEINEN Vorhaben dadurch behindert oder gestört?
Bin ICH bereit, SELBST für Verbesserungen (FÜR MICH) zu sorgen? (z.B. Bitte zu sagen?)
Denn, was DU tust oder nicht tust, entscheidest immer NUR DU FÜR DICH!

von Ärger,Zt2/2  auch an Anders > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen >  Kennenlernen > Respekt > Spüren(fühlen) > Verbessern > Verschieden > Verstehen (08.16) 
 

X X X X X

 Einfügung: Andere Meinungen / Sichtweisen?  (So ist es für dich!)

           

Sich SELBST           hinterfragen:           

Meinungsäußerungen           
 u. andere Sichtweisen           

           

So ist es für dich/mich!           

  Betriebsblind?           

Eigenes Gewissen?           

 Eine Meinungsäußerung des Gegenübers, dass es anders vielleicht wirkungsvoller wäre,
wird z.B. mit dem Hinweis zurückgewiesen: "So ist es für dich!" oder auch,
indem die eigene Position nochmals dargelegt und begründet (verteidigt) wird:

JA genau!  So ist es FÜR MICH und aus meiner Sicht von außen!

Die Sichtweisen bzw. Meinungsäußerungen anderer können vor Betriebsblindheit
schützen, wenn ich sie als Wahrheiten der anderen annehme und damit das EIGENE
auf Verbesserungsmöglichkeiten hin hinterfrage. - Wenn ICH SELBST das will.

Es sind also Eigen-Kompetenz (ich bin selbst dafür zuständig) und
Eigen-Verantwortung (Folgen und Wirkungen für mich und insgesamt),
die mir den Spiegel vorhalten.
Ich entscheide immer SELBST, FREI und MEINEM Gewissen (Spüren) verpflichtet.

von Hinterfragen,Zt1  auch an > Annehmen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Meinung > Selbst > Sichtweisen > Spiegel > Spüren(Gewissen) > Verändern/Verbessern > Wahrheit > Wirkungen           (12.16)         
  

X X X X X

Einfügung: Annehmen und lieben lernen!

          
Auch sich selbst           
so annehmen           
und lieben lernen!           

 

 

 

Liebe deinen Nächsten
wie dich selbst-
Fange bei dir an
und bleib dran!

Zu dick, zu dünn, krumme Nase, zu kleiner, zu großer, zu schlapper Busen,
kein sportlich durchtrainierter Körper, altmodisch, behindert usw., so meint man schnell,
weil darauf von anderen, also von außen, gerne geschaut und darüber geredet wird.

Dabei wird vielfach übersehen, dass wir alle "verschieden" sind –
und gerade das ist entscheidend dafür, dass jeder etwas "Besonderes" ist.

Jeder, ausnahmslos, ist schön, "in der eigenen Art" -
und zwar ohne vorher von Chirurgen oder anderen
vermeintlichen Helfern verändert (scheinbar verbessert) worden zu sein.

Das zu erkennen und sich SELBST (und andere) so annehmen und
lieben (kennen!) zu lernen, ist deshalb ungemein wichtig.

Dann kann jeder auf die "eigene Art" stolz sein und mit ihr
zufrieden, selbstsicher und rücksichtsvoll begegnen und teilnehmen.

von Annehmen,Zt3  auch an  > Begegnen > Eigene Art (etwas Besonderes) > Erkennen > Kennenlernen > Lernen > Liebe > Miteinander reden > Roter Faden2(1-9) > Schönheit > Selbst > Spiegel > Verändern/Verbessern > Verschieden  (11.16)   
  

X X X X X

Einfügung: Austauschen/Teilen/Dialog

          
Austauschen           
Teilen           
Dialog          

"Wenn Sie einen Apfel haben und ich einen Apfel habe und wir diese Äpfel dann austauschen, dann haben Sie und ich immer noch einen Apfel. Aber wenn Sie eine Idee haben und ich eine Idee habe und wir diese Ideen austauschen, dann wird jeder von uns zwei Ideen haben."  (George Bernard Shaw)

Ergänzungen des Autors:          

Das braucht allerdings Neugierde und Offenheit und die Bereitschaft sich selbst und das Du so anzunehmen und so zu lassen, wie es für jeden JETZT eben gerade ist - und vielleicht sogar zu staunen. Und  - jeder darf sich verändern und weiterentwickeln wann und wie er es für sich will!

Und wenn der Austausch         
schriftlich ist         
(z.B. über eine Liste         
im Internet):        

Wer sich anregen lassen mag, der möge das zum Anlass für höchst-persönliches Tun nehmen.
Wer etwas von sich beitragen (teilen) mag, der möge auch dieses tun. Anregungen sind immer willkommen - sicherlich auch noch für ein paar andere.
Und wer die Stirne runzeln und sich verweigern will, der möge auch dieses mit Genuss tun.
Ob das jeweilige Tun zu mehr Freude beiträgt, kann jeder spüren, wenn er aufmerksam sein mag.

von  Brainstorming  auch an  > Austauschen  > Gespräche  > Meinung  > Sichtweise     Erg.  > Annehmen  > Aufmerksam  > Entscheiden  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Genießen  > Jetzt  > Lassen  > Miteinander  > Neugierde  > Offenheit  > O.k.  > Selbst  > Spüren  > Staunen  > Tun  > Verändern/Verbessern  (11.16)     
 

X X X X X

  Einfügung: Automatisch ist unbewusst und nicht bestmöglich!

             
Automatisch              
ist "un-bewusst"!              

Wenn mir etwas nicht             
"bewusst" ist, ich dazu             
also keine             
Wahrnehmung habe,            
kann ich für mich            
auch nichts verbessern!            

Es bleibt also weiter so!                  

Für mich sind Automatismen Handlungs- und Denkabläufe,
deren ich mir nicht bewusst bin.
Ich entscheide also nicht jetzt - und damit bewusst,
weil es so "aktuell" die bestmögliche Lösung für mich ist,
sondern gewohnheitsmäßig, wie irgendwann mal gelernt
(aber nicht aktuell / JETZT überprüft).
Z.B. habe ich als kleiner Mensch was gelernt, was damals vielleicht gut bzw. notwendig war -
und wende es als großer Mensch "automatisch" (ohne aktuelle Überprüfung und
bewusste Entscheidung) immer noch so an, obwohl es mir jetzt vielleicht sogar schadet.
Oder: Eine Lösung von vor 2 Tagen ist heute nicht automatisch auch das Bestmögliche.
 

von Automatisch,Zt1  auch an  > Bestmöglich > Bewusster > Entscheiden > Gewohnheiten > Jetzt > Lernen > Lösungen(Einigen) > Meditat.Gehen u. Laufen > Spüren > Verändern/verbessern  (02.17) 
  

 X X X X X

Einfügung: Bedürfnisse? Fragen u. .Zweifel

         
.Eigene Bedürfnisse?           

.Fragen an sich selbst!            

 

.Zweifel           

 Fragen an sich selbst helfen, eigene Bedürfnisse .aufzuspüren.
z.B. "Was
.bräuchte ich gerade, was würde ich mir jetzt .wünschen,
um mich wieder (oder sogar noch mehr)
.wohl zu fühlen?"
Und wenn sich mehrere .
Impulse melden:
z.B. "Zu was neige ich jetzt
.eher? Was wäre mir gerade .lieber?"

Also nicht nur Empathie und gespürte Verbindungen zu / Anteilnahme und Hilfe von anderen (auch von Ärzten!),
sondern “auch” gelebte
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.
Denn, wenn ICH nicht SELBST und BEI MIR konkret etwas verändere/verbessere, dann wird sich auch nichts verändern!

 von Bedürfnisse,Zt3/1  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Empathie > Fragen > .Ich will(Wünsche/.wollen/.brauchen) > .Interpretationen > Verändern/verbessern > .Wohlfühlen   (04.17)
  

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 Einfügung: Bewegung > Bewusst braucht Üben und Verbessern! 

          
"Bewusst"           
braucht ständiges          
Üben und Verbessern!           

Ein weicher und entspannter Körper  ist warm. 
Ein weiches und entspanntes Gesicht  ist schön.
Ein weicher und entspannter Mensch  ist eine Freude! 

Jede "bewusste Bewegung" ist ein Geschenk für den eigenen Körper und
ein wichtiger Beitrag fürs Wohlfühlen und ein gelingendes Leben!

 von Bewegung,Zt1  auch an > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude > Geschenk > Körper > Leben > Mensch > Schönheit > Spannung(Ent-) > verbessern > Wohlfühlen  (05.17)        

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           

Bewegungs-         
programm
           
 

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           
 

            Meditatives           

Gehen           
+           
Laufen           
+           

Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung
(Tabletten, Operationen etc.) ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!”
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden >
http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin
nicht helfen konnte, SELBST zu befreien. Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr 30 Jahren.

Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden: z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! - ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will! - Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen
(= Entspannung) wie schon möglich. - Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden > Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit > Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 
 

X X X X X

Einfügung: Charlie Chaplin erzählt:

Charlie Chaplin erzählt anlässlich seines 70. Geburtstages, was ihm alles klar und möglich geworden ist, als er begonnen hat, sich selbst anzunehmen und zu lieben, z.B. mit (Einfügung des Autors): "Ich bin o.k., so wie ich gerade bin - und ich kann und ich darf mich verändern und weiterentwickeln, wenn ich es will und wie ich es will. - Ich entscheide für mich - niemand sonst - und für niemanden sonst!" 
von Liebe,TdW.12.11  auch an:  > Annehmen  > Entscheiden  > Entwickeln  > Ich will  > O.k. > Verändern/Verbessern  (10.16)  
   

X X X X X

Einfügung  Du darfst fragen!

           
Du darfst - jederzeit!           
Wenn DU das willst!          

 Du darfst Schritt für Schritt herausfinden, wer und wie du im Augenblick bist,
was du tust, wie du denkst, was du bevorzugst, wie du dich fühlst,
welche Anlagen, Neigungen und Talente in dir stecken
und wie genau du alleine und mit anderen zusammen leben magst.
Du darfst aber auch in jedem Augenblick korrigieren / verbessern
und dich mehr und mehr in die Richtung weiterentwickeln,
wie du immer mehr und durchgängiger sein und leben möchtest.
Wenn DU es FÜR DICH so willst!

Du darfst aber auch einfach so weitermachen.
Wie lange noch? 2, 5 oder gar10 Jahre?
Wohl mit welchen Folgen (für dich)?

Von Wer/wie bin ich, Zt1  auch an:>  Ich will  (12.15)  >  Fragen  >  Verändern/verbessern  (07.16)
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Energie(1) >Bewusste "innere" Einstellung / Haltung!


Auszüge         
Textandeutungen           

 

Energie(1)        

Bewusste        
"innere"        
Haltung / Einstellung!        

      
 

 ....Nur so viel Energie-Einsatz, wie jetzt (für diese Bewegung) unbedingt nötig -  und gleichzeitig - so wenig Energie-Einsatz, wie in
 diesem Zusammenhang nur irgend möglich....
Effektiv! (minimale Bewegung, bei maximaler Entspannung!)....
Sie (die Körper-Energie) ist in der Wirkung ähnlich wie Benzin....(Antriebs-Energie).
...LEBEN   -  ist "Bewegung". ... BEWEGUNG   -  ist ständige Veränderung - mit dem Ziel, jeweils "den" Körperzustand herzustellen,
der jetzt gerade - unter Berücksichtigung der INNEREN BEDÜRFNISSE und der ÄUSSEREN GEGEBENHEITEN - als der  best-
mögliche "gespürt" wird. Und das bewusste Denken übersetzt dann dieses "Spüren" in Worte - z.B. in  "Ich fühle mich richtig wohl,
 voll Freude, voll Tatendrang, voll .....  usw.."....LEBEN   -  ist also SPÜREN.... ...BEWEGUNG, erzeugt durch das  WECHSELSPIEL
 
von SPANNUNG und ENTSPANNUNG. (= Leben).  ENERGIE ist dazu erforderlich - und nur über das "SPÜREN (Fühlen)" kann ich überprüfen,.... Wohl-fühlen, Freude, Leichtigkeit, ... gute Ernährung... fließende Energie.... Spüren = Wegweiser ...
Devise also: "Ich gehe achtsam mit meiner Körper-Energie um und setze sie AUCH zur EIGENEN Freude und für mehr Wohl-fühlen
 ein." Für mich selbst - für dich - für die Welt - egal, wenn ich nur mit meinem Herzen (= meiner Freude) dabei bin.
Körper-Geoemetrie...Kleidung...Schuhe...Verspannungen... Schmerzen... Krankheiten... Stehen, Sitzen, Laufen, Gehen. Loslassen +
immer feiner Spüren lernen und einüben, möglichst an frischer Luft - täglich! Es passt, wenn es MIR letztlich AUCH gut tut!

 Bearbeitungsvermerke:  von Energie(1)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegung > Bewegungsprogramm > Bewusst > Gefühle > Haltung > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen > Spüren > Verändern/verbessern > Ziele > Zuversicht   (06.17) 
  

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Einfügung  Es ist jetzt so! - Wie weiter?

           
Es ist JETZT so!           
Nun geht es um ....          

 Es ist JETZT so, wie es JETZT eben ist.
Gestern, Vergangenes, Es-war-einmal,
Bisher-Gemachtes, Bisher-Verschuldetes, Bisher-Erlebtes,
dies alles ist unwiderruflich vorbei.

     Nun geht es darum,                                                             

                 - den Blick nach Vorne zu richten!                      

    Mit         - neuem Denken und Planen,                              
              neuen Zielen und neuem Handeln,             
                 neuem Erleben und neuen Erfahrungen,       
              - kleinen und persönlich machbaren Schritten
- und besonders   mehr Vielfalt,        

mit den Wirkungen                                                       
- mehr Freude, mehr Leichtigkeit,      
mehr Wohlfühlen und                    
               - bewussteres (feineres / sensibleres) Spüren,

alleine und mit anderen zusammen.                             

von Loslassen,Zt3  auch an > Jetzt   > Verändern/Verbessern    07.16

 

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Einfügung: Fesseln und Sonderbare Gefühle?

          
Fesseln
  und           

Sonderbare Gefühle?   

Einhalten und fragen       

NL120+TdW ab 20.10.10        

 Da ergibt sich in der Routine des Alltags ein Moment des Einhaltens und plötzlich wird
ein sonderbares Gefühl spürbar - innere Fragen melden sich: 
"Wie lange soll es unverändert so weitergehen?
Noch 1 Jahr, 5 Jahre, 10 Jahre? Und - war es das dann?"

      ***Der Fluss fließt stetig, doch sein Wasser ist nie dasselbe.   (von Bernhard Jaumann    aus: Duftfallen)*** 

 von Fesseln,Zt1/2,NL120 auch an > Gefühle(auch 'ungute') > Meditation > Selbst > Tun > Verändern/Verbessern (12.16)   > Botschaften/Signale > Fragen > Spüren  (01.17)    
   

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Einfügung: Genießen (Vielfalt)

          

Genießen ist auch           
Hingabe und Zulassen           

Loslassen von Erwartungen          
und Illusionen!          

 Genießen ist

für mich auch

Hingabe und

Wohlgefühl spüren.

Sehen und Spüren,

Hören und Spüren,

Schmecken und Spüren

und dass es zum Genuss wird,

ist immer wieder

auch ein Geschenk.

Ich öffne mich

und lasse es zu -

und wenn mir die Gnade zugedacht ist,

spüre ich,

es geschieht.

Und weiter verbessern,
soweit gerade sinnvoll und notwendig.

 von Genießen,Zt2  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwarten  > (Los-)Lassen  >  Spannung(Ent-)  > Spüren  > Verändern/verbessern  > Vielfalt  (09.16)
 

  X X X X X

 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

        

Glaube nichts!           

Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
FÜR DICH!           

 Glaube nichts,
prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten weiter.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.

ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte  als Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu entwickeln. - Was, wann, wie und auf welchem Weg, das weiß und entscheidet jeder SELBST. - Hier werden vor allem Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in Erinnerung gebracht. Da verdienen Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

 voin Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziel       (05.17) 
 

X X X X X

Einfügung - Der Körper spiegelt!

          
Der
Körper spiegelt           
 immer die Ergebnisse!          

 

Also die .eigen Art,          
das
.Leben          
zu
.gestalten.         

 

 Im Körper zeigen sich immer die Ergebnisse des eigenen Denkens, Lernens und Verhaltens,
denn dort ist das Spüren zuhause.
Dabei ist wichtig zu wissen und zu beachten:
“Die Inhalte, denen ich mich aussetze und denen ich folge,
was ich also sehe,
was ich höre,
was ich denke,
und was ich glaube,
 regen mich an und dienen mir vielfach als Entwicklungs-Vorbilder.
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, passiert das unbewusst
und ohne dass ich darauf besonders achte (z.B. bei Gewalt)”.

Ich will erinnern, dass das MEINE Meinung ist, MEINE Sichtweisen (Weltbild). Vielleicht siehst du es ähnlich, vielleicht auch ganz anders. Ich bin nicht an Rechthaberei interessiert, sehr wohl aber an respektvollem Austausch. Weil NUR ICH entscheide für mich, niemand sonst, niemals für dich oder andere!
Unter hurtig aufpassen verstehe ich, flapsig ausgedrückt, achtsam zu sein und bewusster zu werden, also sich selbst und andere zu (be-) achten. Und es beginnt bei einem selbst. Denn da kann ich lernen und einüben z.B. mich “mehr” weich, fließend, aufgerichtet und im Gleichgewicht zu bewegen (auch:Zt8), die Wirkungen im eigenen Körper zu spüren und sie jeweils, so gut mir das schon möglich ist, in kleinen Schritten zu verbessern (auch mehr loszulassen). Ergebnis = mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren. – In solchem Zustand einem anderen zu begegnen heißt bestmögliche Voraussetzungen für einen positiven Verlauf mitzubringen! Das gilt natürlich auch für alle Begegnungen mit MIR SELBST (Gesundheit + Energie + mehr Freude spüren und leben können). = :-)
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, dann bin ich schlampig und nachlässig, Gewohnheiten, Automatismen, zweit- und drittbeste Lösungen und Reaktionen (wie üblich) machen sich breit – und wie üblich zeigen sich auch die üblichen Folgen und Wirkungen (schlechte Laune, Spannungen, Gereiztheit, Schmerzen, Klagen und mehr /  Ungute Gefühle / auch Gewalt [gegen mich und andere] in Wort und Tat).

von Körper,Zt3  auch an    > Entscheiden  > Freude  > Gewalt  > Lernen  > Schmerzen  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vorbilder > Wer/wie bin ich?   (08.16)
WARNUNG VOR: glauben machen wollen, Überzeugen wollen, argumentieren, den anderen beeinflussen wollen, es besser wissen wollen, Recht haben wollen / im Gegensatz zu gleichberechtigt verhandeln.

 

X X X X X

 Einfügung: Krisen wollen EIGENES Dazulernen anstoßen!

Krisen           
wollen EIGENES           
.Dazulernen         .
.anregen!           

 Was sind Krisen im .Leben? - .Stolpersteine, die weh tun und zum .Einhalten auffordern. .Niederlagen,
da ist etwas nicht so gelaufen, wie es eigentlich hätte laufen sollen,
.Schmerzen, .Krankheiten, .Streit,
.An-/Verspannungen, .Frustrationen usw.). - Krisen fordern auf, sich der "eigenen" .Realität  .bewusst
zu werden und nun eigen-verantwortlich für sich selbst
.neu zu entscheiden (dazuzulernen).
              ***Ein NEIN ist das JA zu etwas anderem. 
(unbekannt)***  

 von Krisen,NL126  auch an: > Bewusster >Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Krankheit > Leben > Lernen > Realität > Schmerzen > Selbst > Spannungen > Streit > Verändern/verbessern > Zuversicht    (04.17)  
  

X X X X X

 Einfügung;  Lernen, lebenslang!

 .Was du nicht willst, dass man DIR tu, das füg' auch keinem andern zu!  (.Bewusster lernen und .entscheiden!)
Ein paar Jahrzehnte vor Jesus wirkte
.Hillel, der Ältere, einer der bedeutendsten rabbinischen Lehrer überhaupt. Eines Tages tritt ein Mann auf Hillel zu: "Rabbi, wenn du mir eure Lehre vermitteln kannst, solange ich auf einem Bein stehe, dann werde ich zum Judentum übertreten." Rabbi Hillel zögert nicht lange:
"Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht." - So weit so gut. Unendlich oft wird dieses Wort zitiert. Die berühmte .Goldene Regel. Aber - es gab noch einen kleinen Zusatz, den der Frager auf einem Bein sicher auch noch aushalten konnte. Die Worte: "Und nun geh´ hin und lerne." ....... Lernen, dazulernen, weiterlernen, vielleicht auch umlernen. So viele .Härten, so viele .Probleme und so viel .Streit machen uns das Leben schwer, weil wir auf dem .beharren, was wir einmal gelernt, einmal als richtig .erkannt haben. Geh hin und lerne - das würde manches eröffnen, würde manche .Brücke bauen, würde uns manches .neu sehen lehren. Es würde uns .beweglich halten, würde unser Leben .aufregender und unser Zusammenleben .leichter machen.
  
                                          Waldemar .Pisarski / unveröffentlichter Text / Gedanken zum Tag 29.03.17  - 
 (Zusatz Autor:  Lernmöglichkeiten: z.B. Bewegungstraining!)
von Lernen(4)  auch an > Achtsamkeit >
Bewusster > Bewegungstraining > Möglichkeiten > Selbst > Staunen > Verändern/verbessern > Zuversicht (04.17)

X X X X X

 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

Zt1          

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

X X X X X

Einfügung: Neue Erfahrungen sammeln!

Die Angst hindert dich, schreibst du, größere Strecken zu fahren. Dein Streben nach Perfektionismus lässt dich nach Sicherheit und Regeln suchen. Du sorgst bevorzugt für andere, z.B. für deine Tochter, nicht aber FÜR DICH.
Ich meine, dass es höchst wichtig wäre, dich SELBST zu verändern - im Sinne von 'deine Möglichkeiten zu vermehren und zu erweitern'. Das braucht neues Dazulernen durch neue Erfahrungen. Wenn du DICH veränderst und deine Möglichkeiten erweiterst, wird sich auch dein Umfeld (Tochter, Partner, Bekannte usw.) entsprechend positiv verändern.
Ich habe eine sehr naturnahe NLP-Ausbildung gemacht und damit meinen Schatz an positiven Möglichkeiten / Erfahrungen gewaltig aufgestockt. Ich meine, dass diese Ausbildung mir den Erfolg von mindestens 5 Jahren intensiver Therapie gebracht hat. Das ist zwar nun schon mehr als 20 Jahre her, aber ich zehre immer noch davon und habe das Gefühl, dass die verschiedenen Möglichkeiten (Vielfalt!) nicht ab-, sondern ständig zunehmen.
Dich möchte ich ermutigen, vorrangig "auch" für DICH und DEINE Möglichkeiten besser zu sorgen. Das lohnt sich FÜR ALLE!!!!
Übrigens sind auch Ziel-Sätze nicht nur interessant, sondern sehr wirkungsvoll! - Alles, was einigermaßen möglich ist, probieren!

- von Möglichkeiten(3)  auch an  >  Angst  >  Lernen  >  Probieren  > Selbst  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

X X X X X

 Einfügung:  Leistung? Niemand treibt dich an!   (das auch noch, besser, schneller, weiter, höher)

       

Leistung?         

Niemand steht           
hinter dir,           
um dich            
anzutreiben!             

Nur / Einseitig!           

Niemand steht hinter dir, um dir zu sagen:
"Du musst…, du sollst …., das … auch noch, besser, schneller, weiter, höher!"
NEIN – nur du kannst DICH SELBST antreiben. - Und das machst du ja auch!  Oder?

Willst du das auch weiterhin (die nächsten  2, 5, 10 Jahre) so lassen – oder
es zu DEINEN Gunsten SELBST verändern / verbessern?
Nur mit Vorsätzen, die üblicherweise schnell wieder vergessen werden?
Oder mit wirklichem
neuem Tun? - Was genau - und ab wann?

    von Leistung,Zt1/2    auch an: > Muss   > Selbst  > Tun  > Verändern/Verbessern  > Vorsätze > Zeit > Ziele   (07.16/05.17) 
  

X X X X X

Einfügung: Probieren u. verbessern

           
Probieren und           
verbessern!          

 Je mehr Möglichkeiten man kennengelernt und probiert hat,
desto freudiger und vielfältiger lässt sich dann das eigene Leben
SELBST und in EIGENER ZUSTÄNDIGKEIT gestalten.
FRIEDLICH!

von Möglichkeiten,Zt2/1  auch an:    
> Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gewalt  > Kennenlernen  > Leben  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16) 
 

 X X X X X

Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

X X X X X

Einfügung: Schmerzen warnen und fordern!

Immer wieder haben wir Schmerzen, klagen über über körperliche Ausfallerscheinungen, Krankheiten, ärgerliches Verhalten von Partner, Kollegen und Freunden oder ganz allgemein ungute Gefühle. - Und schnell kommen die Fantasien: "Wenn die Situation, wenn die anderen anders wären, als sie sind, dann hätte ich keine Schmerzen oder sie wären kleiner."  -  Doch das STIMMT NICHT!  -  MEINE Schmerzen erinnern MICH, dass ICH MICH zu wenig (auch) um MICH und MEINE Bedürfnisse kümmere, dass ICH MICH verändern und MEINE Möglichkeiten erweitern muss, wenn ich will, dass ICH MICH wieder besser, wohler und wieder mit mehr Freude in mir fühle. - Nur ICH entscheide über MEINE Art zu denken und zu handeln. Nur ICH bin also FÜR MICH verantwortlich und nur ICH kann SELBST und NUR BEI MIR etwas verändern bzw. verbessern / erweitern. Andere kann ich nicht verändern. - Und der Schmerz kommt wieder, so lange und so oft, bis ich bereit bin, MICH endlich SELBST weiter zu entwickeln, die Verantwortung FÜR MICH zu übernehmen und das eigene Schicksal endlich in die EIGENEN Hände zu nehmen (und nicht nur auf andere zu warten oder über die Verhältnisse zu klagen).
Der Schmerz will mich also aufrütteln / aufwecken / aufmerksam machen!    
     ***Du bist heute, was du gestern gedacht hast. Das, was du heute denkst, wirst du morgen sein.    (Buddha)*** 

von Schmerzen2,NL137  auch an > Anders > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun/Unterhaltung!) Gefühle(auch 'ungute') > Körper > Krankheit > Lernen > Möglichkeiten > Selbst > Spüren > Verändern/verbessern  (02/17) 
 

X X X X X

Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?  -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung

           
 

Schmerzen            
und andere            
Beeinträchtigungen            
            

Schuld /
beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
SELBST handeln? 
          

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 

Mobbing,Teil1

Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation / die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! - Niemand sonst!

Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
 

Bearbeitungsvermerk:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)
  

X X X X X

Einfügung: Sich selbst so annehmen?

          
Sich selbst            
so annehmen?          

 Nimmst du dich eigentlich selbst so an (O.k.?), so wie du bist?
Du musst ja nicht so bleiben, darfst dich weiterentwickeln, wenn du es FÜR DICH willst
und wie du es FÜR DICH willst.
Wichtig ist allerdings, dass es DIR spürbar Freude macht UND so auch gut tut!
Nur DU entscheidest FÜR DICH! (Als Eltern [ = zwei! ] natürlich bis zur Volljährigkeit letztlich
auch für deine Kinder (gemeinsam beschlossene Familien-Regeln = Grundgesetz der Familie?)

von Annehmen,Zt2  auch an  > Eltern  > Entwickeln  > Familie  > Freude (nicht:nur fun!)  > Kinder  > O.k.  > Regeln  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vielfalt  (09.16)
 

X X X X X

Einfügung  Sit. in kl. Schr. verbessern   A bissl was geht immer!

             
Wer spürt und              
das beachtet...            

 Wer spürt - und das beachtet,
kann bewusst die eigene (Lebens-) Situation überprüfen und in kleinen Schritten verbessern.
Der Volksmund sagt da sehr treffend: "Ein wenig ist immer möglich - und das ist bedeutend besser,
als nichts zu verbessern!" oder im Dialekt: "A bissl was geht immer!"
Wer spüren könnte, aber das nicht wahrnimmt und beachtet,
sieht auch keinen Grund, SELBST und FÜR SICH etwas zu verändern.
Solange dies andauert, schadet er sich selbst
(zunehmend Konflikte, Spannungen, Schmerzen und Krankheiten).

von Spüren,Zt2/5  auch an  > Bewusster  > Verändern/verbessern   07.16  > Med.Gehen und Laufen   (12.16)
 

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 Einfügung: Spüren > Wie geht es dir?

        

Spüren:          

.Praxistest -          

.Wie geht es dir?          

 Wie geht es dir?     Danke – gut – und selbst?

Ja – es ist ein Hin und Her.     Und was bräuchtest du mehr, um dich wieder wohler zu fühlen?

Gute Frage – wahrscheinlich mehr Ruhe und weniger Action.
  Und willst du SELBST etwas zu deinen Gunsten verbessern?

Kurze Pause:      Darüber werde ich nun nachdenken!  -??-

 von Spüren,Zt2/7  auch an  > Bedürfnisse > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > verbessern > Wie geht's    (06.17+) 
  

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Einfügung: ständige Bewegung

Leben heißt 'bewegen'. Die ständige Bewegung von Herz, Lunge und der inneren Organe zeigt es uns. Und auch außen bewegen wir unseren Körper ständig, indem wir gehen, sitzen, die Hände benützen, den Kopf neigen, den Mund anspannen, die Stirne in Falten legen, Sport betreiben usw. usw. Aber meistens beachten wir unsere Bewegungen nicht und spüren unser Tun bzw. ein selbstschädigendes Verhalten erst dann, wenn es weh zu tun beginnt. Dann muss der Doktor her. - Kann das wirklich die alleinige Lösung sein? 
von Bewegung  auch an:  > Chancen  > Leben  > Körper  > Spannung(Ent-)  > Verändern/verbessern  > Zuversicht   (08.16)

 

 

X X X X X

Einfügung: Immer wieder Standort prüfen!

       
Standort?        
Bei Unwohl-Gefühlen        
"Zeitachse"        

 Um die Zeitachse besser zu erkennen, hilft das Aufschreiben, z.B. in Form eines Tagebucheintrages
Einteilung z.B. pro Tag / Woche / Monat -
von Aufstehzeit bis Schlafengehzeit / stündlich / das zu dieser Zeit Übliche (+ Gefühle) eintragen.
Das ergibt dann einen Überblick.
Jetzt kann geprüft werden, ob Einzelnes ohne Druck zu anderer Zeit gemacht werden könnte -
oder weniger – oder ganz streichen – ersatzlos – oder dafür Wichtigeres hereinnehmen.

Entscheidend sind die Gefühle der Freude, des Wohlfühlens und der Leichtigkeit, die dann solchen Veränderungen / Verbesserungen folgen müssten.
Und das Wissen darum, "nun SELBST besser" für das eigene Gleichgewicht zu sorgen.

von Standort,Zt2  auch an  > Entwickeln  > (Ungute) Gefühle  > Geichgewicht  >  Spüren  > Verändern/Verbessern  (08.16) 

 

 

X X X X X

Einfügung: tägl.Aufgabe
Die tägliche Herausforderung heißt: 

Ständig dazulernen, um die  eigene  Realität  selbst  besser und glücklicher gestalten, leben und genießen zu können. - Und zwar alleine, zusammen mit dem Partner, den anderen Menschen und der Umwelt!
Das bedeutet Erfreuliches und Bewährtes aus der Vergangenheit in die Gegenwart mitnehmen, ständig weiter-entwickeln und mit Fantasie und Einfallsreichtum ergänzen, gleichzeitig immer wieder Neues probieren, um Zusätzliches zu entdecken, das auch noch bereichernd und erweiternd in das eigene Leben herein- und mit dazu geholt werden kann. So die Fülle, Vielfalt und Intensität des Alltags und damit auch der Zukunft ständig erweitern - und zwar nach Innen und nach Außen.

von Beziehung3,Zt2  auch an  > (Lebens-)Gefühl> Verändern/verbessern  > Vielfalt  > Zukunft    (08.16) 
  

X X X X X

Einfügung:Umstellen (verändern/verbessern)

Umstellen (sich selbst!):  Ich glaube, dass dein Sohn nicht von heute auf morgen “umgestellt (??)” werden kann.
Aber sicher könntest du dich umstellen, wenn du magst. Dahin, dass wenn dein Sohn dir wieder auf der Nase rumzutanzen versucht, du es mal anders machst und  ihm nicht viel erklärst (was er falsch gemacht hat oder was er besser machen sollte), sondern nur DEINEM aktuellen Bedürfnis nachspürst, dieses benennst, erklärst und dafür sorgst (Gespräch, verhandeln, einigen).  – Klar und konsequent (anders wird er nur über dich lachen)! - So entstehen für deinen Sohn wichtige neue Eindrücke und Erfahrungen. Auch, dass jeder vom anderen verschieden, FÜR SICH aber richtig ist, weil er sich bestmöglich verhält, so gut es für ihn also im Moment nur irgend möglich ist. Auch zu Gleichgewicht, Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit aller Menschen, wie also Miteinander friedlich und damit gewaltfrei gehen könnte - mit sich selbst (innen) und mit anderen (aussen).

von Kinder (7-Umstellen=verändern)  auch an  >  Bedürfnis  >  Bestmöglich  >  Klarheit  > Miteinander   >  Spüren  > Verändern/verbessern  (09.16)  
 

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Einfügung: Alles darf sich verändern!

Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit ..., so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  - ...
von Weihnachten (ALLTAG, TdW.12.15)  auch an  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Jetzt  > Mobbing  > Probieren  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Zeit  > Zuversicht    (10.16)  
 

X X X X X

Einfügung:  Wege? (Reden u. sonst nichts tun?)

           

Reden           
-gewandt und scheinbar klug-         
und sonst FÜR SICH möglichst          
nichts SELBER tun / verbessern?         

 
Nichts auf der Welt ist dem Menschen
mehr zuwider,
 als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt. 
                        
Hermann Hesse

 Bearbeitungsvermerk/e: von Weg2,Zt2/1 auch an  > Dagegen(Widerst.) > Eigen > Gespräche > Mitein.Reden > Möglichk. > Nicht > Selbst > Tun > Verändern/Verbess. > Wer/Wie bin ich?  (11.16+erl/erg.07.17)
  

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 Einfügung: Wachsen FÜR MICH > besser als früher!

 

 von Wachsen,Bild1/2  auch an > Selbst > verbessern > Ziele (05.17) 
  

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 Einfügung: Wie geht das? > Neues SELBST tun!

         

Wie geht das?           

.Neues SELBST tun!           

 Wie geht es, mein eigenes Leben 'besser' zu gestalten, ihm eine freundlichere,
fröhlichere Richtung zu geben? - Geht das überhaupt?

Will ich das - mich dafür anstrengen - oder einfach so weitermachen, wie bisher?
Es geht, keine Frage, aber nicht nur durch reden - sondern durch Neues SELBST tun!

 von Wie geht's,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich will > Leben > Neues > Richtung > Selbst > Tun > Verändern/verbessern > Vorsätze   (06.17+)     
  

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Verändern / verbessern  - siehe auch:  Nein,Zt1

  

weiter >>           

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung(Bi1,Zt1-5,Bi2)
(>) = Hinweis unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte) angebracht  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

______________________________________________________________________________________________________________________

Juni 07, Jan.10(ZwTexte 1-4), April 10(ZwText 5), Sept.13(Bild1), Mai 14(Bild2) 
  

siehe auch:   alle Hinweise von:  >>Seite2   und  >>Seite3
 

 

siehe auch:

Ärger2     Anfang(auch:Zt1,spielerisch)   Außen     Bewusster   Bitte2   Bestmöglich(Besser-?)   Chancen(auch:Zt2-Wehtun)   Dalai Lama(Empfehlungen)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung(Zt7)    Erlebnisse   Erkenntnis    Fehler    Fesseln    Fragen(Zt7)     Gefühle(ungute)      Gefühle(ungute / auch: Zt2/1)     Gleichberechtigt usw.     Hilflos    Genießen    Gewohnheiten2  Glauben     Haltung  Hilflos    Hinterfragen      Jetzt(auch:Zt5)    Kinder(7)     Körper(auch: Sieger/Gewinner+Zt2)    Kommunikation     Krankheit     Kritik(auch.Zt2/2)    Leistung(Zt2/Niemand steht hinter dir...)     Lernen     Liebe     Meinung(Bild!)    Mensch     Missverständnisse    Miteinander4+5    Miteinander6     Mobbing(auch:Zt1)    Muss(3)   Nicht    O.k.(Ich bin / Du bist)     Partnerschaft(2)     Probieren(auch:Bild2)    Programme      Respekt     Richtung(1) u. Richtungswechsel/Zt1)    Roter Faden6,7(1-9)    RoterFaden9(1-9)    Schmerzen     Schmerzen(NL137)   Schönheit(auch:Zt5)   Schuld3    Selbst(Zt1)     Sensationen   Sichtweisen(Krieg/Gewalt&Frieden)     Spannungen3(Hallo du)     Spüren(Zt7-Wie geht es dir)     Strafe    Tipp des Tages    Visionen     Wachsen     Wer / Wie bin ich? (auch NL136:Ich bin schon recht - UND...)Wirkungen(Zt1)     Unterwegs   Wie geht's     Zeit(auch:NL124)    Ziele 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)     Fragespiel     Haltung      Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Spiegel(Krisen-)    Stehen      Verändern     Wie bin ich? / Ich-Wie bin ich? ..(P-Fugru)     Worte  
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)       
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker     Nach-holen      "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Visionen / Tägl. Visionen (auch Krafttiere) 

 

 

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