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Verändern3 

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 Bild5

 

                                                                Angelika Wohlfarth

 

 

Zt3/1          
Warum-Fragen          
meinen eher          
die Vergangenheit          
 

Die vielen Fragen des Warum halten eher in der Vergangenheit fest.
Wenn ich Ausschau halte nach dem, was mich voranbringt,
was allen dient und neue Strategien finde,
dann trage ich zur Fülle und zur Entwicklung bei.

                        (Gabriele Eikenberg)

Einfügung01:  von verändern-Zt3/1  auch an warum  > entwickeln

 

 

 

 Verändern 7

 Andere sollen sich verändern!


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  T. klagt: "Ich sehe und begegne vielen verschiedenen Menschen. Mir fällt auf, dass es kaum welche gibt, die nicht Entwicklungsbedarf hätten. Anregungen von mir werden allerdings meist in den Wind geschlagen oder lösen sogar Verärgerung und Spannungen aus.
Ich beschäftige mich nachhaltig mit meiner eigenen Weiterentwicklung und lerne ständig dazu. Vielleicht ist das auch der Grund, dass mir bei anderen vieles so unangenehm auffällt. Kennst du ähnliche Situationen?
Da würde ich gerne deine Meinung lesen." 
 

Antwort:    Du siehst also bei anderen Veränderungsmöglichkeiten und auch –notwendigkeiten (aus deiner Sicht!) und merkst, dass deine entsprechenden Vorschläge wenig bis keine Chancen haben, angenommen zu werden.
Du fragst, ob ich ähnlich Situationen kenne und wie ich damit umgehe.
 

Ja klar kenne ich das auch. In solcher Situation biete ich, wenn's gerade passt, ganz vorsichtig alternative Gedanken oder Möglichkeiten an und ziehe mich, wenn ich merke, dass kein Interesse da ist, sofort auf andere, unverfängliche Themen zurück, auf eine Ebene also, wo erfahrungsgemäß Gespräch gut möglich ist. Daran nehme ich so lange teil, solange MIR das gefällt. Wenn es mir sinnvoll erscheint, steige ich aus dem Gespräch aus.
 
Damit geht es mir gut! Der andere und die Situation sind so, wie sie
jetzt gerade sind. Und nur der andere bestimmt eigenverantwortlich für sich, ob und wann er sich wie verändern und weiterentwickeln will.
Genauso, wie "nur" ich für mich entscheide - niemand sonst!
 
Gelernt habe ich diese Einstellung in meiner NLP-Ausbildung: Die Trainerin erzählte mal nebenbei folgende Story: “Ich habe die Fähigkeit, bei anderen Menschen deren Entwicklungspotenzial zu erkennen. Am Anfang meiner Tätigkeit habe ich mich dann besonders gekümmert und wollte beitragen, dass sich diese Menschen ihren Anlagen gemäß entwickeln können – bis ich merkte, dass ich vielfach abgeblitzt bin, weil sich diese Menschen (zu dieser Zeit) weder verändern, noch entwickeln wollten. Da habe ich mich erinnert, dass jeder Mensch für sich selbst entscheidet. Es kann ja sein, dass er erst im übernächsten Leben sein volles Potenzial erschließen will. Seitdem achte ich darauf, dass ich erst dann mit meine Unterstützung einsetze, wenn ich mich davon überzeugt habe, dass der Betroffene das für sich jetzt wirklich (so, wie dann besprochen) will.”
 
Es ist also die
Entscheidung des anderen, wann und mit welchen Inhalten er sich befassen und auseinandersetzen will. - Und es ist meine Entscheidung, ob, wie lange und wie intensiv ich mich an einem Gespräch beteiligen möchte. Ganz wesentlich hängt das für mich davon ab, wie wichtig mir die jeweilige Beziehung ist.
Beispiel: Meiner Schwester gegenüber brauche ich mit tiefer gehenden Fragen gar nicht erst zu kommen. Sie lässt mich krachend abblitzen. Sie ist mir wichtig, also bleibe ich im Kontakt und auf "der" Ebene, wo wir uns gut verständigen können. So geht es uns BEIDEN gut. - Alles andere, was mir auch wichtig ist, finde ich in anderen Kontakten – und gleichzeitig begegne ich dem Gegenüber mit Achtung und
Respekt.
 
Ich meine: Jeder darf für sich so sein und das leben, wie er es für sich gerade entscheidet (soweit nicht zu Lasten oder auf Kosten anderer). Ich muss mich dem aber nicht anschließen.

Wenn zu verschiedenen Sichtweisen ein gemeinsames Ergebnis gefunden werden soll, z.B. in Partnerschaften oder auch in Gruppen mit mehreren Personen, dann gibt es die Möglichkeiten des Verhandelns und Sich-einigens.
 
Gerade fällt mir noch ein:  Verändern kann ich mich immer nur selbst, weil:

“Ich entscheide für mich, niemand sonst – und für niemanden sonst!”
und genauso
"Andere entscheiden für sich, niemand sonst - und für niemanden sonst!"

Und erst wenn ich mich selbst um Veränderungen / Verbesserungen bemühe, kann sich für mich etwas zum Positiven verändern. Andernfalls dreht sich das Rad der schmerzlichen Wiederholungen eben weiter.

siehe auch: Verändern4(Seite1) 

 

 

 Zt3/2           
Eigen-Verantwortung,          
Abstand & Nähe          

 Jeder muss immer "auch" für sich selbst sorgen!
Und jeder bestimmt in den eigenen Beziehungen
immer selbst und für sich
eigen-verantwortlich Abstand und Nähe.

 

 

in Vorbereitung

Verändern 8

 Die "anderen" sollen sich freundschaftlich FÜR MICH und das MEINIGE einsetzen!


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  S. erzählt: "In meiner Firma sollte ich einen neuen Vertrag bekommen. Mit 50 Jahren eingestuft als Anfänger, obwohl ich diese Arbeit in anderer Rechtsform schon mehr als 10 Jahre gemacht habe. Kollegen, die die gleich Arbeit machen und von mir angeleitet werden, verdienen zum Teil mehr als 1.000 € mehr. Ich habe dazu mit meinem Vorgesetzten gesprochen - ohne Erfolg, Auch mit dem Bereichsleiter - ohne Erfolg, auch mit dem Betriebsrat - ohne Erfolg (sie sagten, sie hätten zugestimmt, aber die Einzelheiten nicht gekannt - und jetzt könnten sie das nicht mehr rückgängig machen), mit dem Verbandsjustitiar - auch ohne Erfolg (es sei schwierig und bei einem Gerichtsverfahren wisse man nicht sicher, wie es ausgeht). Na ja, und dann habe ich dem neuen Vertrag also zugestimmt. - Ich bin schon zufrieden.(?) Ich habe ja netto mehr, als vorher.
Was sagst jetzt du zu solcher Situation?"
 

Antwort:    Ich habe dich so verstanden:
 
In vielen “Gesprächen” hast du versucht, “die anderen” davon zu überzeugen, dass sie deine Übernahme, verbunden mit Rückstufung, nicht unterstützen, sondern für eine sachgerechte und faire Lösung (nach deinen Vorstellungen) eintreten sollen. Alle haben sich gewunden und letztlich angeblich nicht helfen können.
Du hast das akzeptiert, weil dir das Formulieren und Vertreten eines “eigenen” Ziels zu riskant erschienen ist.
 
Trotzdem, auch wenn du Argumente hast und vieles ins Lächerliche ziehst, die Sache wurmt dich innerlich offensichtlich nach wie vor.

Stimmt das so in etwa?

Ich hätte es vermutlich anders angepackt:
Mir eine "klare, eigene” Meinung gebildet und diese dann "schriftlich" vertreten, ohne viel zu reden.
Denn, nach meiner Erfahrung wird meist viel geredet (auch der größte Schmarren), doch mit Papier entsteht ein Vorgang, etwas Konkretes, das nicht so leicht vom Tisch zu wischen geht.
 
Trotz freundschaftlicher Erwartungen (Spezis), kannst du niemals die anderen verändern, sondern immer NUR DICH. Für andere hast du keine Zuständigkeit, sie zu etwas zu bestimmen. Nur für dich SELBST!
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung fordern eine "eigene" Meinung und das Vertreten derselben (verhandeln), natürlich eingedenk der Folgen und Wirkungen. Da zeigt sich dann sehr schnell das kreative Potential, weil es ja wirklich für JEDE Situation mindestens drei "gute" Lösungen (Möglichkeiten) gibt.
 
Auch bin ich der Meinung, dass es nie etwas Endgültiges gibt, so dass natürlich die Stellungnahme des Betriebsrates zurückgenommen hätte werden können. Aber das wäre sicherlich unbequemer gewesen.

Doch letztlich entscheidend ist, dass DU DICH am Schluss wohl fühlst und zufrieden bist, also ein gutes Gefühl hast - und das auch "spürst". Das scheint aber im Moment noch nicht richtig befriedigend erreicht zu sein. (?)

 

 

Zt3/3           
Druck rausnehmen          

 Verändern = (sollte sein) Verbessern = SELBST Druck rausnehmen!

 

 

in Vorbereitung

 Verändern 9

 Zu Veränderungen beim Partnern, bei Eltern und Kindern -
"einmalige" Meinungsäußerungen VEREINBAREN!

 

          Veränderung? Was ist damit gemeint?

Z.B. neu gekaufte Kleidung, Schmuck, neue Vorhaben, Anprobieren neuer Sachen usw., usw. 

          Ja, aber jeder kleidet sich doch in erster Linie für sich selbst? Er will sich also SELBST gefallen?
          Natürlich dabei auch anderen (Resonanz macht Freude).

Das ist alles richtig. - Nur, es ist schöner, eine zweite Meinung zu hören.
Ein Beispiel: Eva sieht ein Kleid und ist davon begeistert. Sie ist kräftig gebaut, das Vorführkleid sieht sie an einem schlanken Modell. Die Frage ist nun: Steht ihr das Kleid wirklich? Kleidet es sie vorteilhaft? Gefällt es - das Kleid selbst, das Kleid an der Eva, Eva mit dem neuen Kleid?
Ein anderes Beispiel: Partner wollen oft aufeinander Rücksicht nehmen. Zwar kleidet sich die Partnerin zur eigenen Freude, aber es soll dem Begleiter auch gefallen.

          Da ist dann also eine einmalige Meinungsäußerung des anderen ERWÜNSCHT?

So ist es. Also nicht ein Kritisieren oder Runtermachen der anderen Person, sondern nur der eigene Eindruck, den diese Veränderung auf den Betrachter macht. Gefällt mir - gefällt mir ganz gut - gefällt mir weniger gut.
Und damit Schluss. Keine weitere Kommentierung.
Z.B. Ich finde, dass dir das gut steht.
        Ich finde das vorteilhaft für dich.
        Mir gefällt das an dir weniger gut, weil .....  usw., usw.

          Danach kann also der andere FREI entscheiden, was ER FÜR SICH nun machen will?

So ist es!
Es soll also keine Einmischung, kein versuchtes Bevormunden sein, sondern nur eine helfende Meinungsäußerung, die die vorgesehene Veränderungs-Entscheidung (z.B. Kauf, Kleiden, Schmücken, Neues anfangen) erleichtert.
Eine ZWEITE MEINUNG also. - Kein versuchter Eingriff.

          Das finde ich interessant - und hilfreich.
          Ich hätte das auch gerne!
          Wie kann ich es anstellen, diese EHRLICHE zweite Meinung auch zu bekommen?

Da hilft wohl nur das offene und ehrliche Gespräch und eine GEGENSEITIGE entsprechende VEREINBARUNG. 

          Das setzt aber voraus, dass nicht aneinander rumkritisiert wird oder einer meint,
          es nun besser zu wissen, was der andere tun und wie er es machen soll.

Genau! - Respekt füreinander und voreinander ist als Lebenspraxis wichtig. 

          Also einander genauer kennen und schätzen lernen?
          "Wer bist du?  und  Wie bist du?  und  Was sind DEINE Interessen und Vorlieben?"  und
          "Was brauchst du im Moment als Wichtigstes (aktuell wichtigstes Bedürfnis),
           um dich wieder wohler zu fühlen?

Um DICH in deinem So-sein allmählich immer besser kennen, so annehmen und so lassen zu lernen. 

          Also mich so, wie ich gerade bin, zu achten und wertzuschätzen! O.k.! - Und umgekehrt!

Genau! Deshalb nur eine Meinungsäußerung. Sie soll Hilfe und Bereicherung sein. Persönlich und in der Beziehung.

          Und "mit Respekt" lässt sich über alles verhandeln, so dass dann, wenn erwünscht, auch
          gemeinsame
Lösungen gefunden und dazu eine Einigung erzielt werden kann (win + win).

Allerdings ist EHRLICHKEIT wichtig, also weder Lobhudelei, noch Gleichgültigkeit. 

          Ich meine, dass es wichtig ist, sie, die Ehrlichkeit, "besonders" zu verabreden.

Eine ehrliche Meinungsäußerung also, die der andere als "Spiegel" benützen DARF, wenn er das für sich so will. 

          Wer ist die / der Schönste im ganzen Land ...... ? 
          Ein echter, freiwilliger Zugewinn, der die EIGENE Entscheidung unterstützt!     :-)
          
          Noch  was:  Wie komme ich zu einer erwünschten Meinungsäußerung?

Wenn das Gegenüber von sich aus seine Meinung sagen möchte:
z.B. "Darf ich dir dazu MEINE ehrliche Meinung sagen? Sie gilt selbstverständlich nur FÜR MICH - und  ob du sie ganz  oder auch nur teilweise berücksichtigst ist NUR DEINE Sache!" 
Wenn DU das Gegenüber zur Äußerung seiner Meinung anregen / auffordern möchtest:
z.B. "Magst du mir dazu bitte auch deine Meinung sagen?" 
       "Ich kann zwar für mich frei entscheiden, trotzdem bitte ich dich jetzt da auch um deine Meinung!"  usw.
 
Das ganze natürlich auf dem Hintergrund einer entsprechenden Verabredung / Vereinbarung!
Wichtig sind immer Klarheit und Ehrlichkeit.

 

 

für S.4 in Vorbereitung

Zt4/1           

Schuld           
  (eigene / von anderen)           
oder           
SELBST handeln?           

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation /  die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie möglichst
ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
  Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! -  Niemand sonst!
Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige - JETZT!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
  

von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)    Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?
  

 

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Zt3/1+Zt3/2)
A&L erl.

_______________________________________________________________________________________________________________________

Dez.15(7), Dez.16(Zt3/1), Aug.17(Bild5), Dez.17(Zt3/2), Aug.18(Zt3/3), Dez.18(8), Apr.19(9) 
                                                                                             neue Seite: Dez.19(10), Apr.20(Zt4/1), Aug.20(Bild4/1)

siehe auch:      alle Hinweise von:  <<Seite1  und  <<Seite2
   

 

siehe auch:

Austauschen (teilen/Dialog)     Bedürfnisse(auch:5-Grundsätzliches)   Bewusster   Eigen-Kompetenz/-Verantwortung    Einigen   Entscheiden   Entwickeln     Familienkonferenz     Freundschaft    Gespräch     Ich will   Jetzt     Kennenlernen    Konsens(syst.Konsensieren)     Krankheit     Liebe     Meinung     Möglichkeiten      O.k.     Partnerschaft(6)     Respekt      RoterFaden8(1-9)     Schmerzen      Selbst   Sichtweisen(Krieg/Gewalt&Frieden)   Spüren     Tun     Verhandeln     Vielfalt   Warum     Wer / Wie bin ich?      Was tun2       

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Haltung       Löcher (Neues Denken und neues Handeln)      Sichtweisen (Weltbild)    Sinn (praktizierender 'Mensch')    Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)    
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
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(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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