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Verhandeln 

 

 

Für uns BEIDE?

*** Die Wahrheit, die für uns beide passt, liegt in aller Regel
     weder beim 'ja', noch beim 'nein', sondern irgendwo dazwischen.
     Das Ziel sollte immer "win + win" sein, sonst bleibt einer auf der Strecke. ***  

 

 

 Verhandeln

 und einigen?

in Vorbereitung! 

 

 weitere Texte in Vorbereitung !

 

 

Zt1     

'Verhandeln' = bewusst und respektvoll anerkennen: 
Du bist anders und du hast andere Bedürfnisse
und Interessen, wie ich.
Deines ist genau so wichtig und wertvoll, wie Meines. 
Wollen wir unser wertvolles Verschiedenes auf einen gemeinsamen Nenner bringen,
weil es dann noch mehr Freude für uns BEIDE verspricht? (win + win)
Gemeinsam kann es auch sein, wenn wir uns darauf einigen,
dass jeder SEINES macht. Dann können wir später erzählen!

 

 

Assoziationen:    

verhandeln

Gespräch

miteinander reden

Respekt

achten

rücksichtsvoll

Ziel

einigen

verbinden

beide Seiten

zuhören

wertschätzen

erzählen

erklären

win + win

Grenzen

entscheiden

ich will

wollen

sowohl - als auch

das Eine UND das Andere auch

 

 

 X X X X X

  Einfügung: Deines+Meines - Erleben, Bedürfnisse, Sichtweisen - Verhandeln+einigen? (win+win)

       
DEINES + MEINES         
Erleben, Bedürfnisse,          
Sichtweisen           

VERHANDELN           
mit dem Ziel           
win+win-Ergebnisse?         

Was du auch erzählst: So ist es FÜR DICH. Das ist also derzeit DEINE Sichtweise.
Wenn du interessiert und bereit bist MIR zuzuhören, dann erzähle ich dir dazu auch MEIN Erleben.

Wenn WIR dann GEMEINSAME Lösungen "wollen", können wir verhandeln.
Jeder vertritt dabei die je
.eigenen Interessen, geht aber auch auf den anderen ein und auf ihn zu,
um neue Wege zu finden, die dann für "jeden" von uns gut und ein Gewinn sind.
WIN + WIN
Jeder muss etwas von neuen, "gemeinsamen" Lösungen haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke - und es wird letztlich schwerer für alle.

 von Streit,Zt1/3  auch an > Bedürfnisse  > .Einigen > Erlebnisse > Erzählen > Gleichberechtigt etc. > Gleichgewicht > Konflikte > Leichtigkeit > Lösungen > Möglichkeiten > Sichtweisen > Spüren > Verhandeln > vereinbaren > Wege > Wirkungen  > Ziele      (05/17)          
   

X X X X X

Einfügung: Erfolgreich verhandeln und einigen (win+win)!


            Erfolgreich            
verhandeln            
und einigen            
(win + win)           
 

    (Klarheit und            
keine Gewalt!)           

 Wer sich erfolgreich mit einem anderen (oder auch mit sich selbst) "einigen" will,
"muss" immer die Bedürfnisse und Interessen BEIDER Seiten berücksichtigen.
Nur dann ist ein gleichberechtigtes Ergebnis auf Augenhöhe (win + win) zu erzielen.
BEIDE müssen das Ergebnis mit Überzeugung gut heißen bzw.
sich mit den JE EIGENEN Anliegen darin wieder finden
(z.B. JA + JA, Du + Ich  - oder auch -  Ich/außen + Ich/innen).

Nur Streit, nur Dagegen, nur Gegeneinander, nur Nein, Nur-Du oder Nur-Ich,
nur Schweigen, nur Krieg - oder auch nur Rückzug und Verweigerung - sind Gewalt
gegen andere und auch gegen sich selbst - mit meist schlimmen eigenen Folgen und Wirkungen.

von Einigen,Zt1  auch an  > Dagegen  > Eigen  > Gewalt  > Gleichberechtigt  > Klarheit  > Nein  > Nicht  > Muss  > Selbst  > Streit  > Verhandeln  (11.16)
  

X X X X X

Einfügung: Gute Ergebnisse / Lösungen (win + win)

Lösungen können natürlich auch sein: JA zu verschiedenen Wegen, z.B. Du bleibst zu Hause und deine Frau mit Kindern fährt in die Südsee. Oder du fährst in die Berge und die restliche Familie wo anders hin.
Alles ist möglich, was euch BEIDEN gut tut.
Entzieht sich einer den 'gemeinsamen' Aufgaben, so tut er dies auf Kosten bzw. zu Lasten des anderen.
Wenn auch nur einer nicht zufrieden ist, trägt das zu einer Beschädigung der Beziehung bei. Das zu bedenken ist wichtig, denn steter Tropfen höhlt den Stein.
von Einigen(2)*  auch an > Beziehung > Gleichberechtigt > Eigen > Möglichkeiten > Partnerschaft(6) > Verhandeln > Wege > Wirkungen   + Zitate/Volksmund  (11.16)  
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Miteinander braucht BEIDE und WIN+WIN!

          

Miteinander           

braucht BEIDE          
und möglichst          
WIN + WIN!          

  

Miteinander braucht, wenn es denn entstehen soll, immer BEIDE,
je bereit, neugierig, interessiert und aufmerksam aufeinander einzugehen und mit zu gestalten.
= erzählen + zuhören + verstehen + ggf. ergänzende Fragen zum Inhalt (Verständnis-Fragen) +
annehmen / so lassen / so wertschätzen.
Danach Frage: Wollen wir gemeinsam oder jeder für sich und alleine?
Wenn ein gemeinsamer Weg gefunden werden soll: + verhandeln + einigen + Ziel: WIN+WIN.
Jeder Beteiligte sollte bei gemeinsamen Lösungen einen Zugewinn haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke (wird also vielleicht benachteiligt).

 von Miteinander,Zt2  auch an > Annehmen > Aufmerksam > Einigen > Erzählen > Familie > Fragen > Gespräch > Konsens > Lassen > Lösungen(einigen)

 > Partnerschaft  > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Ziel  (06.17+) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Regeln und Vereinbarungen
FÜR MICH sind Regeln "Vereinbarungen auf Gemeinsames" um miteinander besser leben und sich verständigen zu können. Z.B. ermöglichen mir das Wissen und die Einhaltung der Straßenverkehrs-Regeln, die gefahrlosere (gemeinsame) Nutzung der Straßen usw.
Regeln regeln Teile des Außen. Ob und wie ich sie FÜR MICH (innen und persönlich) anwenden mag, entscheide ich immer und in jedem Augenblick neu - SELBST.
Wenn ich z.B. die Verhaltensregeln beim Essen kenne und kann, dann kann ich, wenn ich mag, an einer entsprechenden Gemeinschaft teilnehmen, ohne unangenehm aufzufallen und vielleicht ausgeschossen zu werden.
Wenn ich die Regeln der Schule kenne und kann, dann kann ich das, was mir aus dortiger Sicht angeboten wird, kennen-lernen - ohne es für MICH PERSÖNLICH übernehme zu müssen. Das kann ich immer gesondert entscheiden.
Regeln verbreitern also meine Möglichkeiten - teilzunehmen und mit zu gestalten.
Andernfalls laufe ich Gefahr als unfähig und unwissend ausgeschlossen und geschnitten zu werden.
Und dann bewirke ich überhaupt nichts. Und es wird mir auch niemand zuhören und sich für das Meine interessieren.
Es ist hilfreich, zu wissen, dass in dieser Gesellschaft, in der wir leben, gilt, dass 2 + 2 = 4  und nicht = 5 ist.

- von Möglichkeiten(3)  auch an:  > Kennenlernen  > Regeln  > Schule  > Verhandeln(Vereinbarungen)  (09.16) 
 

X X X X X

Einfügung:  Regeln vereinbart oder Bla - bla?

              
Wirkungsvolle, gemeinsam              beschlossene (Familien-) Regeln -              
oder nur Bla-bla?             


Familien-Grundgesetz?             

 Regeln  -  sollten gemeinsam besprochen,
klar und eindeutig formuliert  und beschlossen,
aufge-(unter-?)schrieben und - besonders im Familienverband -
mit auch gemeinsam beschlossenen Konsequenzen bewehrt werden
(z.B. für Kinder und Jugendliche: Fernsehverbot, Handyverbot, kein Pudding,
keine Zimmerreinigung etc. - für Erwachsene:  ??).
Vereinbarungen wollen dann auch durchgesetzt werden, sonst
bleiben sie Bla-bla und wirkungslos (Wer Rechte hat - hat auch Pflichten!).

von Regeln,Zt3  auch an  Bedürfnisse  > Einigen  >  Familie  > Gespräche  > Kinder  > Klarheit   > Partnerschaft(7)  > Verhandeln  > Wirkungen  (09.16) 
 

 X X X X X

Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

 

X X X X X

Einfügung: Verschieden = für dich und für mich!  Skizze

  Wir nehmen nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen. Wer glaubt, es gäbe nur die eine Wahrheit, liegt falsch. Die Kunst liegt darin, aus seiner eigenen Welt aussteigen und die Welt des anderen verstehen zu können. Wenn wir das schaffen, werden wir glücklichere Beziehungen führen. Im Privat- und Geschäftsleben.
Dieses großartige Bild illustriert das perfekt!
                                         
von    Thimon von Berlepsch

Zusatz des Autors: Das fordert heraus  zum eigenen Erzählen (“So ist es FÜR MICH!”) und zum Fragen (“Und wie ist es FÜR DICH?”), zum Zuhören (“Aha!”) und zum So-annehmen (ggf. auch zum Vertreten der je eigenen Bedürfnisse, zum Verhandeln und zum Einigen > win+win).

   SO IST ES FÜR MICH!                         und                    SO IST ES FÜR DICH!               Das sind VERSCHIEDENE Sicht- und Erlebensweisen. Das gilt es zu bedenken!
                          Und das hat nichts mit 'richtig' oder 'falsch' zu tun (richtig FÜR MICH oder falsch FÜR MICH / richtig FÜR DICH oder falsch FÜR DICH).

von Wahrheit,Zt4  auch an  > Anders > Annehmen > Bedürfnisse > Einigen > Erlebnisse  > Erzählen > Gespräche  >Ich > Respekt > Richtig > Sichtweisen > Verhandeln
> Verschieden > Verstehen  (02.17)      

X X X X X

 

 

 

    Auszüge   und wenn die Bedürfnisse nicht zusammengehen?
Und wenn die Bedürfnisse nicht zusammengehen, aber eine gemeinsame Lösung gefunden werden soll, dann gilt es zu verhandeln, von der eigenen Ideal-Position also wegzugehen, so lange und so weit es eben noch stimmt - und zu versuchen, sich auf Gemeinsames zu einigen, das dann BEIDEN Freude macht (win + win). Jeder muss etwas davon haben!
Wenn das zwar gewünscht ist, aber nicht gelingt, was bleibt mir am Schluss?
Das wofür nur ich alleine zuständig bin, nämlich MEIN Verhältnis von "Abstand und Nähe" zu überdenken und ggf. neu zu regeln. Das mag schmerzhafte Konsequenzen herausfordern, aber das bestätigt auch Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung - und die Tatsache, dass eigene  bisherige Fehleinschätzungen (Erwartungen?) nicht dazu da sind, unter den Teppich gekehrt zu werden, sondern daraus zu lernen und nun dem eigenen Leben wieder SELBST - und zwar schnell - eine erfreulichere Richtung zu geben.
 
  Bearbeitungsvermerk/e  von Erwarten (9) auch an > Bedürfnisse(Wünsche) > Sehnsucht > Bitte  >  Verhandeln  >  Einigen(gemeinsame Lösung)

 

 

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerkt;  erl.=   Bearbeitungsvermerk/e: 
[(>)  =erl  ]
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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März 11(Ass), Nov.12(Zt1), Aug.19(1)
  

 

siehe auch:

Austausch    Bedürfnisse3   Bitte2   Gespräch    Eigen-Kompetenz / -Verantwortung    Einigen(auch:Zt1)     Entscheiden(Zt2)     Entscheiden3     Erwartungen4    Familie(4)    Familienkonferenz    Haltung(Zt3-lösungsorient.Gespr.)   Ich     Ich will     Ich will2    Kennen-lernen5     Kinder(5)     Kinder4     Klarheit    Konsens     Kritik5    Leichtigkeit      Miteinander     Miteinander4-5     Miteinander6     Miteinander reden       Möglichkeiten   Probleme   Respekt(m.Beisp.)    Roter Faden6(1-9)     Roter Faden8(1-9-win+win)     Sexualität     Streit(5/Respekt+Klären)   Verändern3   Verbinden    Verstehen2    Vorsätze    Wahrheit

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)     Fragespiel     Haltung     Sichtweisen (Weltbild)     Spiegel(Krisen-)    Stehen     Wie bin ich? / Ich-Wie bin ich? ..(P-Fugru)     Worte  
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)       
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker      "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Visionen / Tägl. Visionen (auch Krafttiere) 

 

  

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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