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Verstehen1 

   >> Seite2

 

  verständlich machen

 

 

 Bild1/1

 

                                                    Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1/1           

Verstehen         
 

Dort ist man zu Hause, wo man sich verstanden fühlt.
                       
unbekannt 

     Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

Verstehen  1 

Ich verstehe nicht, dass ... ! 

 

" Ich verstehe nicht, dass  du   nicht, ....... ! "

" Ich verstehe nicht, dass   es  sich so ..... entwickelt hat ! "

usw. - usw.

 

 

Das Außen wird erinnert und betrachtet:
" Du, die anderen, die Situation ! "

 

Wohl in den meisten Fällen handelt es sich um Klagen und An-klagen.
Über Entwicklungen und Inhalte, die  in der Vergangenheit  liegen und im Zurückdenken daran nach wie vor Schmerzen auslösen. Damit die gegenwärtige erfreuliche Gestaltung des eigenen Lebens (und des Miteinanders) behindern.

 

 

Doch was hilft  "weiter"  und  "nach vorne" ?  
   Jetzt - und für die Zukunft ?

 

 

 

Wenn ein Gegenüber da ist, 
an das diese Worte gerichtet werden, ist es wertvoll, zurück zu fragen:

 

Was brauchst  du  jetzt  für dich      damit es  dir  wieder besser geht?

Was willst  du  jetzt  für dich  ?        Wie wünschst  du dir  und  für dich 
                                                   
 realistisch die Weiter-Entwicklung 
                                                     in Gegenwart und Zukunft ?

Was willst  du  jetzt  für dich  von mir?

Kann ich etwas  für dich  tun? 

 

 

 

Ist kein Gegenüber da, 
bewege ich dieses "Ich versteh nicht, dass ... !"  in meinem Inneren, quäle mich damit also  selbst,  dann ist es wertvoll, sich selbst zu fragen:

 

Was brauche  ich  jetzt  für mich     als erstes, damit es  mir  
                                                     wieder besser geht?

Kann ich etwas  für mich  tun?        Was verhilft mir wieder zu einer 
                                                     guten Stimmung?

 

 

 

Dann:

Was will  ich  nun  für mich  ?         Wie wünsche  ich mir  realistisch 
                                                     die Weiter-Entwicklung in Gegenwart
                                                     und Zukunft ? 

Was will und kann  ich selbst  dafür tun  (in  eigener  Zuständigkeit) ?

 

 

 

Schließlich:

Was bräuchte  ich  jetzt  für mich    von dir (Partner, Familie, Freund, Kollege usw.) ?

Will  ich  darum bitten, dazu einladen, dafür werben, dazu locken ? 

Oder  "wie"  will  ich  es machen, damit  ich  "von dir"  das, was mir gerade so wichtig ist, dann tatsächlich ganz oder vielleicht auch nur teilweise bekomme  -  und es dabei uns  beiden  gut geht ?

 

  

Das können z.B. Informationen über die Vergangenheit sein (Erzähltes), die dann zu einem Zugewinn für das Jetzt verwendet werden. "Damit  ich  für mich dazu-lernen und es damit künftig besser machen kann!" - genauso auch eine direkte Bitte wie  "Bitte übernimm doch du nächste Woche das Putzen von Bad und Klo, sonst fühle ich mich ungerecht behandelt!" - usw.

 

 

Zt1/2         

Der Schmerz ist die Schale, die unser Verstehen einschließt.
                       
Kalil Gibran 

 

 

Verstehen  2

 verlangt Klarheit desjenigen, der verstanden werden möchte

 

Wer verstanden werden will, 
                        muss sich dem anderen verständlich machen.

Wer sich verständlich machen will, 
                        muss sich erst mal selbst verstehen = 
                        klar werden (z.B. in einem Tagebuch etc.).

Nur wer in sich selbst klar ist, 
                        kann einem anderen das Eigene (verständlich) er-klären.

Alles, was nebulös, ungeklärt oder auch nicht ausgedrückt bleibt, 
                        verursacht auf allen Seiten letztlich Schmerzen.

 

 

 

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Einfügung: Ärgerlich oder gestört fühlen?

Wie oft passiert es im Alltag, dass wir laut oder meistens nur innerlich und leise kommentieren:
“Das stimmt so nicht! Ich weiß es besser, habe die besseren Lösungsansätze!” – Soll das so bleiben?

           
Ärgerlich,           
ungeduldig,           
unduldsam,           
verständnislos?          

Behindert oder           
gestört fühlen?          

Ich möchte am liebsten AUF DICH losgehen, DICH beschimpfen und belehren etc: 
Ich versuche, mich zu beherrschen und stelle mir selbst Fragen:
Was genau sehe ich (mit MEINEN Augen)?
Was genau höre ich (mit MEINEN Ohren)?
Das ist also DEINE (von meiner verschiedene) momentane Wirklichkeit!
Bin ICH bereit, diese respektvoll zu lassen und so anzunehmen? (Du bist ein "anderer" Mensch!)

*

Weitere wichtige Fragen: Fühle ICH MICH in MEINEN Vorhaben dadurch behindert oder gestört?
Bin ICH bereit, SELBST für Verbesserungen (FÜR MICH) zu sorgen? (z.B. Bitte zu sagen?)
Denn, was DU tust oder nicht tust, entscheidest immer NUR DU FÜR DICH!

von Ärger,Zt2/2  auch an Anders > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen >  Kennenlernen > Respekt > Spüren(fühlen) > Verbessern > Verschieden > Verstehen (08.16) 
 

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   Einfügung: Botschaften > ICH-Botschaften in verständlichen und freundlichen Worten!

           
Botschaften           
Im Gespräch           
möglichst immer           
ICH-Botschaften!          

 Rede so, wie dir der Schnabel gewachsen ist, in einfachen und verständlichen Worten!
Dabei möglichst nur mit ICH-Botschaften (nicht: 'man', 'du' oder 'andere').
Erzähle von dir, deinen Erlebnissen, deinen Sichtweisen, deinen Träumen, deiner Not
und auch von dem, was dir sonst noch wichtig ist, auch von dem, was dir helfen könnte.
Natürlich auch von DEINEN Bedürfnissen.
Formuliere ggf. eine vorsichtige und freundliche Bitte. - Meide Forderungen oder Erwartungen!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Botschaften,Zt1  auch an  > Bedürfnisse > Bitte > Erlebnisse > Erwartungen > Erzählen > Gespräche > Ich > Sichtweisen > Traum > Verstehen > Worte   (02.17)  neu:12.17

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 Einfügung:  Bücher - Es treibt mich!  Meine Wünsche!!

Anliegen - Ziele - Wünsche

Ständig treibt mich schöpferische Unruhe, mit dem Anliegen und dem Ziel, immer mehr und vielfältigere Möglichkeiten zu finden und zu probieren, um Begegnung, Beziehung, PARTNERSCHAFT, Leben so zu gestalten, dass die FREUDE immer mehr wird. - Für MICH, für MEINE MIT-MENSCHEN, egal, ob nah oder fern, egal, ob Partner, Verwandter oder Fremder, egal, welcher Hautfarbe, Staats-, Stammes- oder Religionszugehörigkeit - für Erde, Wasser, Feuer, Luft und Bäume, alle Lebewesen und den Kosmos! - Ich tue MEIN BESTES, indem ich Bücher schreibe und veröffentliche - und versuche, "meine" Erfahrungen verständlich zu machen, sie als Unruhe-Stifter (im Herzen) in die Welt zu schicken und selbst ANREGENDER und TEILNEHMENDER Unruhe-Stifter zu sein! - Aufs Ganze bezogen ist es sicherlich wenig. Doch - auch und gerade das Kleine und das Kleinste wollen beachtet, wichtig genommen, gestaltet und gemacht werden!

Mögen die Anregungen meiner Bücher zu Begleitern aufgeschlossener und interessierter Menschen, von Paaren, Eltern und vor allem von Lehrern und Erziehern werden, so dass seine Inhalte und Möglichkeiten nicht nur Erwachsenen helfen und sie zu
Verbesserungen anregen, sondern in 1000 kleinen und erfahrbaren Schritten auch den Kindern zugänglich gemacht werden.
Viel Leid, Krankheit und Not kann ihnen dadurch erspart bleiben, dass sie schon
von klein auf lernen, ein achtsames, bewusstes und freude-orientiertes Leben zu gestalten. Indem sie erkennen und erspüren, dass Respekt vor sich selbst und anderen die entscheidende Grundlage eines guten menschlichen Miteinanders ist.
Indem sie Vertrauen und Zuwendung (Liebe) erfahren und so auch selbst entfalten können.

      Bearbeitungsvermerk/e  vonBücher(1+2 + Zt1)    auch an  Seitenverzeichnisse  A-Z  + Index + > Begegnen > Bedürfnisse (Wünsche) > Bestmöglich > Bewusster > Beziehung > Erlebnisse und Ereignisse >
         Erziehen > Familie > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Kinder > Krankheit > Leben > Lernen > Miteinander > Möglichkeiten > Neues > Partnerschaft(6) > Probieren > Respekt > Schmerzen > Schritte (kleine) >
         Verändern/verbessern > Verstehen > Vertrauen >
Vielfalt > Ziele     Einfügung:  Bücher - Es treibt mich! - Meine Wünsche?  09.18

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 Einfügung: :Einigen - auf gute, gemeinsame LÖSUNGEN (win+win)!

           

Einigen         

auf gute          

'gemeinsame'          

Lösungen        

für Probleme!          

 ICH kann immer nur MEINEN  bestmöglichen Lösungsweg anbieten / verlangen,
DU nur DEINEN bestmöglichen Lösungsweg und JEDER andere nur SEINEN,
weil jeder vom anderen verschieden denkt, plant und handelt
 – und je für sich selbst entscheidet.

Ein bestmöglicher 'gemeinsamer' Weg ist nur durch VERSTEHEN + VERHANDELN + EINIGEN
zu erreichen - gleichberechtigt, mit Respekt, Toleranz und dem 'gemeinsamen' Ziel 'WIN + WIN'.
Das braucht vor allem auch die Bereitschaft zum Konsens / Kompromiss, in dem sich dann jeder Beteiligte
mit Seinem wiederfinden kann (niemals NUR zu deinen/meinen Lasten, niemals NUR
auf deine/meine Kosten), auch wenn neue Inhalte erst dazugelernt und eingeübt werden müssen.

      Bearbeitungsvermerk/e   von EinigenZt1/2    auch an (+Hinweise)  > BestmöglichEntscheiden > Gleichberechtigt etc. > Handeln > Inhalte > Konsens(Syst.Konsensieren) > Lernen > Muss > Neues
      > Probieren > Probleme > Respekt  > Verhandeln > Verschieden > Verstehen  >
Wege > Ziele    (12/17)        

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Einfügung: Fragen helfen immer!

          

Fragen          
helfen immer!
          

An das           
Gegenüber           
oder auch an           
SICH SELBST!           

"Das habe ich nicht verstanden!"  (Für MICH war das geringfügig!)
"Ich verstehe dich da nicht!" (ICH würde es ganz anders machen.)

Klar, weil wir alle "verschieden" sind - verschieden denken, verschieden handeln,
verschieden reagieren und verschieden richtig sind (jeder eben in seiner Art).

Fragen helfen da, besseres Verstehen und mehr Klarheit zu finden!
Es geht primär nicht um das Denken, Folgern, Interpretieren oder Beurteilen
des Zuhörenden, sondern um das, was der Absender auszudrücken versucht.
Da gilt es aufmerksam und offen zuzuhören - und im Zweifel zu fragen.
z.B. Wie hast du das gemeint?  oder  Wie ist das für dich?  oder
       Wie sind da die Zusammenhänge bei dir? oder Wie ist das bei dir passiert?   usw. - usw.

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Fragen3,Zt10 auch an  > Anders  > Gespräch  > Klarheit  > Kommunikation  > Missverständnisse  >  O.k. > Verschieden > Verstehen  > Zuhören (08.16) 
   

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 Einfügung: Friedlich > zufrieden?  +  Zufrieden > friedlich?

            
Friedlich >             
zufrieden?            

        Zufrieden >            
friedlich?            

Friedlicher Mensch? "Zufriedener" Mensch?
Ein Mensch also, der 
nach  Innen (zu sich selbst) und
nach Außen (
auch zu sich selbst, zu anderen und zur Welt) 
gute (positive / erfreuliche) Verbindungen sucht, 
der seine eigenen Bedürfnisse spürt und dafür sorgt,
gleichzeitig die anderen wahr- und wichtig-nimmt, versucht sie zu verstehen.
Ein entspannter Mensch im Gleichgewicht - 
oder zumindest auf dem Weg zu Entspannung und Gleichgewicht.
 

 von Frieden,Zt2  auch an > Bedürfnisse > Freude (nicht:nur fun!) > Gewalt (Druck) > Gleichgewicht > Mensch > Selbst > (Ent-)Spannungen > Spüren > Verbinden > Verstehen > Wege  (01.17)   
 

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 Einfügung: Frieden braucht Verstehen!   Verstehen verlangt: ....

VERSTEHEN verlangt "umdenken und dazu-lernen". Auch wenn ich mich momentan vom anderen verletzt fühle und meinen Schmerz spüre, dann trotzdem nicht zurück-schlagen, sondern, wenn ich neugierig und interessiert bin, zurück-fragen - und damit überprüfen:

"Habe ich es richtig verstanden, so wie du es gemeint hast?" (Inhalte mit EIGENEN Worten / Bildern / Vergleichen wiederholen.)

Es geht also um das Dazuholen des ganz selbstverständlichen und selbstkritischen Wissens:

"Es ist möglich, dass ich im Moment etwas anderes verstehe, als der andere es tatsächlich meint!"

Daraus ergibt sich: NICHT SCHLAGEN - SONDERN FRAGEN! - Sich um 'verstehen' zu bemühen gehört zum Beziehungsalltag - täglich und tätig - mit probieren, viel üben und bewusst anwenden. Gelebter - und dann auch spürbarer - FRIEDEN !

von Frieden(1)  auch an > Beziehung > Bewusst > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewaltfreie Kommunikation  > Hinterfragen > Meinung > Partnerschaft(6) > Sichtweisen > Spüren > Verletzen > Verstehen  (01.17)            Nachtrag: > Missverständnisse  (06.17)

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 Einfügung: Kennenlernen>"besseres" + Verständnis-Fragen, statt Besserwisserei, Rechthaberei usw

          
Kennenlernen           

"besseres!"                

 

und Verständnis-Fragen,            

statt                        
kritisieren, argumentieren,           
besserwissen-, rechthaben-         
bevormunden- oder               
fremdbestimmen-wollen!           

 

 “Kritisieren und argumentieren”
haben im Hintergrund immer die Überzeugung:
“Ich weiß besser, was für dich gerade gut und richtig ist
und erwarte / fordere von dir ... !”
(Gedanken des anderen lesen = unmöglich!)

Da fehlen in der Regel
das ehrliche Bemühen, den anderen JETZT "so anzunehmen", wie er gerade ist
(Frage: Wie ist er denn?
z.B. Tun, Anliegen, Wünsche, Bedürfnisse, Erleben, Sehnsüchte, Träume, Ziele usw.)
und “der Respekt vor der anderen, von mir verschiedenen Gesamt-Persönlichkeit”.

Das bräuchte immer besseres Kennenlernen und Einlassen auf die wirkliche Wirklichkeit
des anderen - auch in Form von (Verständnis-) Fragen
und keine Besserwisserei oder Rechthaberei oder Bevormunden- oder Fremdbestimmen-wollen.

Noch mal:  Interessierte Fragen und dann So-lassen und So-annehmen!. > RESPEKT!
Und nicht nur vermuten, interpretieren, behaupten etc. und beim anderen hineinregieren wollen.*)
 *) Minderjährige Kinder entscheiden und handeln! nur eigenständig in der Verantwortung der Eltern!

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Kennenlernen,Zt2/2  auch an: > Annehmen > Argumentieren > Bedürfnisse > Besserwisser(Partnersch.2) > Eltern > Ein-lassen > Erlebnisse und Ereignisse >

   Erwartungen+ fordern) > Fragen //> Gewaltfreie Kommunikation   >   Jetzt > Kinder > Kritik  > Lassen > Partnerschaft(6)  > Recht haben wollen=Partnerschaft (7) > Respekt  > Sehnsucht > Sichtweisen >
   Träume   > Tun > Verstehen > Wahrheit > Zauber   > Ziele     (09.17) 

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 Einfügung: Konflikte > ungute Gedanken, Gefühlen, Reaktionen

Es geht schnell, sich in unguten .Gedanken, .Gefühlen und .Reaktionen zu .verwickeln oder gar zu .verlieren. - .Nicht darüber zu sprechen, die Sache einfach zu .übergehen oder .unter den Teppich zu kehren (.wird schon werden) löst und .erlöst nicht die schlechten Gefühle und die auslösenden .Verhaltensweisen. Die .Belastungen kommen dann wieder, wenn auch in anderen .Erscheinungsformen. -  Wichtig ist, eine Konfliktsituation zu .beachten. Da ist irgendetwas .schiefgelaufen. Da gibt es .Missverständnisse oder .Irrtümer oder .Verständigungsschwierigkeiten oder zu kurz gekommene .Bedürfnisse oder .Verletzungen und .Kränkungen. .Heilung ist z.B. durch .Bearbeiten und .Verzeihen möglich. Sich selbst und dem Du gegenüber. - Das .Aufspüren der .Kipp-Punkte ist dazu eine relativ einfache und schnelle .Möglichkeit. - Das .Verzeihen ist ein ungemein wichtiges, aktives Handeln, das .bewusst auf .Hass und .Groll .verzichtet und damit den .Zwang, ständig in Vergangenem zu .wühlen, .loslässt. -  So werden das Sich-öffnen für das .Jetzt und das .Nach-vorne wieder möglich. Bearbeiten und Verzeihen machen die Entfaltung des eigenen .Lebens in all seiner .Fülle wieder zugänglich!
                  
.***Nichts kann existieren ohne .Ordnung. Nichts kann entstehen ohne .Chaos.  (Albert .Einstein)***

 von Konflikte,NL104  auch an  > Bedürfnisse > Bewusster > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Haltung > Jetzt > Leben > Loslassen > Missverständnisse > Möglichkeiten > Spüren > Verletzungen > Verstehen  (03.17)   
 

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 Einfügung: Miteinander braucht BEIDE und WIN+WIN!

          

Miteinander           

braucht BEIDE          
und möglichst          
WIN + WIN!          

  

Miteinander braucht, wenn es denn entstehen soll, immer BEIDE,
je bereit, neugierig, interessiert und aufmerksam aufeinander einzugehen und mit zu gestalten.
= erzählen + zuhören + verstehen + ggf. ergänzende Fragen zum Inhalt (Verständnis-Fragen) +
annehmen / so lassen / so wertschätzen.
Danach Frage: Wollen wir gemeinsam oder jeder für sich und alleine?
Wenn ein gemeinsamer Weg gefunden werden soll: + verhandeln + einigen + Ziel: WIN+WIN.
Jeder Beteiligte sollte bei gemeinsamen Lösungen einen Zugewinn haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke (wird also vielleicht benachteiligt).

 von Miteinander,Zt2  auch an > Annehmen > Aufmerksam > Einigen > Erzählen > Familie > Fragen > Gespräch > Konsens > Lassen > Lösungen(einigen)

 > Partnerschaft  > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Ziel  (06.17+) 
  

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 Einfügung:  Miteinander reden(2) - braucht Verstehen und vorher wohlwollendes Verständlich-machen!

          
Miteinander            

reden            

braucht            


Verstehen            
und vorher            
wohlwollendes            
Verständlich-machen            
des Eigenen!            

 

 

(2)   

 Immer wieder schleichen sich solche Gedanken oder gar Reden ein. - Schlimm!
"Ich habe es eindeutig und klar gesagt, aber:
Der andere hört mir nicht zu - oder er will mich einfach nicht verstehen!
Der andere ist verantwortlich für das misslungene Gespräch!"

Wenn ich verstanden werden will, muss ICH MICH vorher überzeugen, dass der andere bereit ist,
mir zuzuhören (nicht z.B. in Gedanken oder ein Buch vertieft) und dann ihm Meines in einer Sprache,
mit Worten, Bildern und Beispielen so erklären, dass ER es verstehen KANN.

Dabei sollte ich meine Worte immer mit meiner Aufmerksamkeit begleiten.
So kann ich merken, ob ich richtig, so wie ich es gemeint habe, verstanden worden bin.

Verstehen - braucht vorher das 'Verständlich-machen'!

Es geht um Gespräch, sich mitteilen, einander zuhören, verstehen und Anteil nehmen, zwischenmenschlichen Kontakt, alltäglichen Alltag.

Und das Beachten der verschiedenen Gesprächs-Ebenen, der 'sachlichen' Ebene (folgerichtig argumentieren - eher Theorie/Denken) u. der 'Gefühlsebene' (Gefühle, erleben, spüren - eher Praxis/Tun).

  Bearbeitungsvermerk/e   vonMiteinander reden(2)    auch an (+Hinweise)  >   Gespräche > Missverständnisse > Verschieden > Verstehen > Zwei Seiten     08.18

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 Einfügung:  Nicht schlecht,Zt1/1 = persönlich nichtssagend!

        


Nicht schlecht!          

= persönlich nichtssagend           

 "Nicht schlecht!" - sagt  nichts  anderes als: "Es ist  nicht  so, wie ich es  nicht  will -
und wie es mir  nicht  gut tun würde!" Ich beziehe  mich  also auf das "So will ich es nicht!"
Wen interessiert das? 
und  Wem bringt das was?
Ja, wie ist es denn?
Wenn ich versuche, die momentane Realität mit meinem "Wie will ich es? - Wie wünsche ich es mir mehr?" in Beziehung zu setzen, dann wird es klarer und verständlicher.
Dann heißt es vielleicht: "Ich bin schon recht zufrieden! - Es geht aufwärts!"
Das fördert das gegenseitige Verstehen und den Kontakt.

      Bearbeitungsvermerk/e   vonNicht,Zt1/1    auch an (+Hinweise)  >    Gut tun > Ich will > Realität > Verstehen > Zufrieden     08/18          

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  EINFÜGUNG: O.k. > Ich bin o.k. UND du auch! (auch: verbunden fühlen, denken, eigene Gefühle spüren, urteilen / abwerten, ICH- / DU-Botschaften)

            
O.k.           

Ich o.k.  und   Du o.k.!        
nicht            

Ich o.k. und Du 'nicht' o.k.!   
 

ICH- / DU-Botschaften,      

verbunden fühlen,         
denken,                
eigene Gefühle spüren,      
urteilen / abwerten.         


Du bringst zum Ausdruck, dass du dich verbunden fühlst – teilweise – und teilweise überhaupt nicht.

ICH meine, dass das als ICH-Botschaft völlig o.k. ist, weil du ja deine Art zu denken und dann
die in diesem Zusammenhang BEI DIR entstehenden Gefühle beschreibst.

Doch steckt dahinter nicht (auch/oft) eine DU-Botschaft, eine Abwertung (ich bin o.k., du nicht!)?

Gehen sollte es in der Gewaltfreien Kommunikation, bei Eltern, bei Partnern usw., also IMMER
 um das Verstehen, So-lassen, So-annehmen und So-wertschätzen des anderen (und von sich selbst),
wie er gerade ist - ohne das zu beurteilen, also um genaueres Kennenlernen.
Wenn “Gemeinsames” erreicht werden soll, ums Verhandeln mit dem Ziel win + win.(?)
 
Denn jeder entscheidet selbst, OB, WANN und WIE er sich verändern / verbessern will.

    Bearbeitungsvermerk/e   von O.k.,Zt1  auch an+Hinweise  > Annehmen > Botschaften/Signale > Eigen/es  (eigene Art) > Eltern > Entscheiden > Fragen > Gefühle(auch 'ungute')
    >  Gewaltfreie Kommunikation(GfK)   >
Ich > Kennenlernen > Lassen > Partnerschaft(6) > Spüren > Urteilen > Verändern/verbessern > Verbinden > Verhandeln > Verstehen > Wertschätzung > Ziele   

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Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

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  Einfügung: Schule > Das sollten Kinder (+Erwachsene) unbedingt AUCH lernen und berücksichtigen!

         

Schule                  


Das sollte die Schule            IMMER "AUCH"             
vermitteln (lehren):          
 

verschieden,          

andere Sichtweisen,          

immer Respekt,           
 
so (für sich) o.k.,          

Eigen-Kompetenz          
und          
Eigen-Verantwortung          

(Folgen u. Wirkungen -          
Klarheit u. Überblick)          

 Das sollten Kinder (+Erwachsene)
IMMER AUCH lernen / berücksichtigen:

  • Jeder ist vom anderen "verschieden", also anders.

  • Jeder hat auch seine eigenen, FÜR IHN momentan so richtigen, Sichtweisen und Vorstellungen.

  • Jeder ist also so richtig und wichtig, wie er gerade ist (für sich!).

  • Jeder sollte so angenommen werden, wie er gerade ist und nach Möglichkeit
    angemessen gelobt  und damit auch mit SEINEM anerkannt werden.
    (kein Bevormunden-, Erwarten-, Besserwissen- oder Rechthaben-wollen).

  • Jeder sollte auch eingeführt werden in Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.

  • Jeder hat immer EIGENE Bedürfnisse, die er SPÜREN kann (letztlich mehr Freude /
    für SEINES brennen usw.).

  • Erforderlich: Bewussteres Wahrnehmen > will gelernt und geübt werden,

  • Andere haben immer ANDERE Bedürfnisse.

  • Aufgaben: zuhören, verstehen, so lassen und wichtig nehmen.

  • Wenn gemeinsames Tun erwünscht ist:
    verstehen (ggf, Einzelheiten erfragen),
    das Eigene erklären,
    verhandeln,
    einigen, so dass jeder etwas davon hat - win+win.

  • Einführung in gesellschaftlichen Grundregeln z.B bitte+danke, guten Tag+auf wiedersehen usw.

  • Ggf. SELBST fortsetzen (aufschreiben): . . . . . . . .

   Bearbeitungsvermerk/e   von Schule,Zt2/1  auch an+Hinweise  > Anders > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > EinigenEltern > Erkenntnis
   >
Erzählen > Erziehen > Familie > Fragen > Freude > Klarheit(wichtig)  > Körper > Lassen > Lernen > Loben und anerkennen > O.k.(positiv) > Regeln > Respekt > Richtig
   >
Sichtweisen (Vorstellungen)  > Spüren > Tun > Verhandeln > Verschieden  > Verstehen > Vielfalt(Neues) > WirkungenZuversicht
   

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 Einfügung: Tipps und Tricks > Miteinander reden, verhandeln und einigen! Sex? Gewohnheiten?

          

Tipps und Tricks     

Miteinander reden       
probieren, üben,         
experimentieren.         
Sex? Gewohnheiten?          

Gutes Gemeinsames 
  
herausfinden (lernen)          
und einüben!          
(miteinander und/          
oder jeder für sich)          

 Jeder von uns hat seine eigene Art, die Welt zu begreifen und für sich zu ordnen!

Miteinander reden, die eigene Situation und die eigenen Ziele mit ICH-Botschaften erzählen,
erklären, ggf. verhandeln, so "gemeinsame" Ergebnisse suchen und finden, die dann
FÜR BEIDE passen (win+win), berücksichtigt, dass wir alle voneinander verschieden sind
und in der Regel immer auch verschiedene Bedürfnisse haben.

Doch Gemeinschaft bracht Zuverlässigkeit, das Gefühl der Sicherheit
und ständig vertrauensvolles Besser-Kennen- und Verstehen-lernen.

Als Voraussetzung guter Verhandlungen, jeweils "Nur"-Zuhören und einfühlen +
aufmerksames und zugewendetes Verstehen (zum besseren Verstehen ggf. zurückfragen).
Dann respektvolles und gleichberechtigtes miteinander reden, immer auch mit der Bereitschaft
zur eigenen Bewegung, also zum Kompromiss (Toleranz).
Letztlich entscheidet jeder selbst und nur für sich und gibt dabei immer sein Bestes.

Wichtig zu bedenken: Sex ist kein Ersatz, auch nicht Gewohnheiten!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Tipps und Tricks,Zt1   auch an (+Hinweise)  Anders > Anfang > Aufmerksamkeit(Bewusster) > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewegung > Botschaften/Signale
        > Einigen(Lösungen)  > Empathie (Einfühlung) > Entscheiden >
FragenGespräche > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt etc.. > Gewohnheiten > Kennenlernen > Konsens(Syst.Konsensieren)
        >
LernenMiteinander reden > Partnerschaft  > Partnerschaft(6) > Probieren > Respekt > Selbst > Sexualität > Verhandeln > Verschieden > Verstehen > Wertschätzung > Wer/Wie bin ich? > Ziele       (01.18)   

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Einfügung: Verschieden - denken, handeln, träumen (Ziele) und wohlfühlen

          

Verschieden     

 

z.B. im          

Denken, Handeln        

Träumen (Ziele)       

und Wohlfühlen       

(auch in der Politik?)          

 

 Oft wird mit "dagegen" das Andere zum Feind erklärt und
z.B. mit Besserwisserei, Rechthaberei, guten (?) Ratschlägen oder gar Kriegen usw. bekämpft,
dabei bedauerlicherweise übersehen, dass wir alle voneinander "verschieden" sind.

Wir dürfen durch genaueres und verständnisvolleres Hinschauen, Hinhören und Fragen
ein friedlicheres Miteinander fördern, einander besser Kennenlernen, voneinander abschauen und
lernen (Vorbilder!) und uns, wenn gewollt, mit einfühlsamem Verhandeln auf Gemeinsames einigen
 (WIN+WIN) - und sei es auch nur darauf,
dass jeder vom anderen "verschieden" denkt, handelt, träumt und sich wohl fühlt,
das wertschätzen und, auch wenn (keine) Verbesserungen erkennbar werden,
letztlich so stehen lassen und annehmen.

Diese Zusammenhänge verstärkt zu berücksichtigen, täte sicherlich auch der Politik gut!

    Bearbeitungsvermerk/e   von Verschieden,Zt4    auch an (+Hinweise  > Abschauen > Anders > Annehmen > Bewusster > Dagegen  > Eigen/es > Einigen > Erkenntnis > Fragen > Frieden/friedlich
            > Gefühle(auch 'ungute') > Handeln > Ich will > Inhalte > Kennenlernen >
Lernen > Miteinander > Ratschläge > So-lassen > Spüren > Träume > Verändern/verbessern > Verstehen > Verhandeln
            > Visionen > Vorbilder > Wertschätzung > Wohlfühlen > Ziele       (12/17)                       

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Einfügung: Verschieden = für dich und für mich!  Skizze

  Wir nehmen nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen. Wer glaubt, es gäbe nur die eine Wahrheit, liegt falsch. Die Kunst liegt darin, aus seiner eigenen Welt aussteigen und die Welt des anderen verstehen zu können. Wenn wir das schaffen, werden wir glücklichere Beziehungen führen. Im Privat- und Geschäftsleben.
Dieses großartige Bild illustriert das perfekt!
                                         
von    Thimon von Berlepsch

Zusatz des Autors: Das fordert heraus  zum eigenen Erzählen (“So ist es FÜR MICH!”) und zum Fragen (“Und wie ist es FÜR DICH?”), zum Zuhören (“Aha!”) und zum So-annehmen (ggf. auch zum Vertreten der je eigenen Bedürfnisse, zum Verhandeln und zum Einigen > win+win).

   SO IST ES FÜR MICH!                         und                    SO IST ES FÜR DICH!               Das sind VERSCHIEDENE Sicht- und Erlebensweisen. Das gilt es zu bedenken!
                          Und das hat nichts mit 'richtig' oder 'falsch' zu tun (richtig FÜR MICH oder falsch FÜR MICH / richtig FÜR DICH oder falsch FÜR DICH).

von Wahrheit,Zt4  auch an  > Anders > Annehmen > Bedürfnisse > Einigen > Erlebnisse  > Erzählen > Gespräche  >Ich > Respekt > Richtig > Sichtweisen > Verhandeln
> Verschieden > Verstehen  (02.17)      

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Einfügung: Worte > pers. Bedeutungen?

Für jeden sind Worte wie Schubladen in einem persönlichen Worteschrank. Und in jeder Schublade sind persönliche Eindrücke, Gefühle, Erinnerungen und Erlebnisse zu diesem Wort abgelegt. - Wird es erwähnt, dann rücken diese persönlichen Bedeutungen, gute und genauso auch belastende Gefühle, wieder in den Vordergrund. -
Anders, wenn nur die äußere oder dudenmäßige Bedeutung, also die grobe Richtung, in der dieses Wort üblicherweise verwendet wird, gefragt ist. Dann besteht aber wenig persönliche Verbindung. 
Das Persönliche erfahre ich nur,  wenn ich den jeweils eigenen Inhalt nachfrage – und
staune! - So gibt es für mich auch z.B. kein ‘logisch’ (das für alle gültig wäre), sondern nur das “logisch FÜR DICH”  UND  “logisch FÜR MICH”. - Provokativ?    
Damit sind wir wieder beim: “Jeder ist vom anderen verschieden!” und es geht weniger ums äußere definieren, sondern mehr ums persönliche kennen- und verstehen-lernen (also ums fragen bzw. aufmerksam zuhören + so lassen und achten).

von Worte(2)  auch an  > Botschaften/Signale  > Fragenn  > Gefühle(auch 'ungute')  > Kennenlernen  > Lassen  > Verstehen  > Verschieden  > Wertschätzen  (09.16)  
 

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verstehen
  
  
 

 

verstehen und verständlich machen
   
verständlich
Verständnis-Fragen
 

verständlich machen
>  Bis hierher S.1  <

- siehe auch: Liebe,Zt2/10 + Liebe,Zt1/5
   Meinung(2)   Fragen3,Zt10  Fragen3,Zt10
  Kennenlernen,Zt2/2   Schule,Zt2/1  Botschaften,Zt1
  Verschieden,Zt4  Sichtweisen,Bild2,verschieden

  Nicht schlecht,Zt1/1  OK,Zt1  Bücher

- siehe auch: Bedürfnisse(5)  Miteinander,Zt2
      Verstehen(3)   EinigenZt1/2  Schimpfen (1)
- siehe auch: Bewusster,Zt4

- siehe auch: Verstehen(3)
    Kennenlernen,Zt2/2

- siehe auch: Rollen(1)
>  Bis hierher S.1 >Verstehen

 

>> weiter         

 

     fürZt1/1    Bearbeitungsvermerk/e   von VerstehenZt1/1                 nur Hinweise  Zuhause, fühlen, Heimat              erl.  >  17.11.17

F ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt  
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
    
Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             EINFÜGUNG:
             Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             nur Hinweise 

             erl.  > 

______________________________________________________________________________________________________________________

April 08(1), Jan.09(2), Aug.17(Zt1), Apr.18(Bild1/1), Apr.23(1/2)    

 siehe auch:     alle Hinweise von:   >>Seite2
  

 

siehe auch:

Annehmen     Bedürfnisse(auch:(5)-Grundsätzliches)     Bewusster(mit Übungsmögl.-auch:1-Tipp)     Erwartungen4     Fragen3     Frieden(!)      Gespräch(auch:Zt2/verstehen&verständlich machen)      Gespräch(5-Aufmerksamkeit/verstehen)      Gewaltfreie Kommunikation (Das Geheimnis)     Erzählen    Ich      Kommunikation     Missverständnisse(auch:Zt1)   Miteinander reden      RoterFaden9(1-9)     Schimpfen(1)    Schmerzen     Selbst..   Streit3     Verletzungen    Wahrheit     Warum    Worte/Sprache      Ziele (verstehen u. verstanden werden)     Zuhören    

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Erweitern     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Verstehen u. verständlich machen    Verstehen u. verständlich machen / Sprache(3)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 
LABYRINTH
Streit - Schrei nach Klarheit      Verstehen braucht verständlich machen

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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