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Verstehen1 

   >> Seite2

 

  verständlich machen

 

 

 Bild1/1

 

                                                    Angelika Wohlfarth

 

 

Zt1/1         

Dort ist man zu Hause, wo man sich verstanden fühlt.
                        unbekannt 

 

 

Verstehen  1 

Ich verstehe nicht, dass ... ! 

 

" Ich verstehe nicht, dass  du   nicht, ....... ! "

" Ich verstehe nicht, dass   es  sich so ..... entwickelt hat ! "

usw. - usw.

 

 

Das Außen wird erinnert und betrachtet:
" Du, die anderen, die Situation ! "

 

Wohl in den meisten Fällen handelt es sich um Klagen und An-klagen.
Über Entwicklungen und Inhalte, die  in der Vergangenheit  liegen und im Zurückdenken daran nach wie vor Schmerzen auslösen. Damit die gegenwärtige erfreuliche Gestaltung des eigenen Lebens (und des Miteinanders) behindern.

 

 

Doch was hilft  "weiter"  und  "nach vorne" ?  
   Jetzt - und für die Zukunft ?

 

 

 

Wenn ein Gegenüber da ist, 
an das diese Worte gerichtet werden, ist es wertvoll, zurück zu fragen:

 

Was brauchst  du  jetzt  für dich      damit es  dir  wieder besser geht?

Was willst  du  jetzt  für dich  ?        Wie wünschst  du dir  und  für dich 
                                                   
 realistisch die Weiter-Entwicklung 
                                                     in Gegenwart und Zukunft ?

Was willst  du  jetzt  für dich  von mir?

Kann ich etwas  für dich  tun? 

 

 

 

Ist kein Gegenüber da, 
bewege ich dieses "Ich versteh nicht, dass ... !"  in meinem Inneren, quäle mich damit also  selbst,  dann ist es wertvoll, sich selbst zu fragen:

 

Was brauche  ich  jetzt  für mich     als erstes, damit es  mir  
                                                     wieder besser geht?

Kann ich etwas  für mich  tun?        Was verhilft mir wieder zu einer 
                                                     guten Stimmung?

 

 

 

Dann:

Was will  ich  nun  für mich  ?         Wie wünsche  ich mir  realistisch 
                                                     die Weiter-Entwicklung in Gegenwart
                                                     und Zukunft ? 

Was will und kann  ich selbst  dafür tun  (in  eigener  Zuständigkeit) ?

 

 

 

Schließlich:

Was bräuchte  ich  jetzt  für mich    von dir (Partner, Familie, Freund, Kollege usw.) ?

Will  ich  darum bitten, dazu einladen, dafür werben, dazu locken ? 

Oder  "wie"  will  ich  es machen, damit  ich  "von dir"  das, was mir gerade so wichtig ist, dann tatsächlich ganz oder vielleicht auch nur teilweise bekomme  -  und es dabei uns  beiden  gut geht ?

 

  

Das können z.B. Informationen über die Vergangenheit sein (Erzähltes), die dann zu einem Zugewinn für das Jetzt verwendet werden. "Damit  ich  für mich dazu-lernen und es damit künftig besser machen kann!" - genauso auch eine direkte Bitte wie  "Bitte übernimm doch du nächste Woche das Putzen von Bad und Klo, sonst fühle ich mich ungerecht behandelt!" - usw.

 

 

Zt1/2         

Der Schmerz ist die Schale, die unser Verstehen einschließt.
                       
Kalil Gibran 

 

 

Verstehen  2

 verlangt Klarheit desjenigen, der verstanden werden möchte

 

Wer verstanden werden will, 
                        muss sich dem anderen verständlich machen.

Wer sich verständlich machen will, 
                        muss sich erst mal selbst verstehen = 
                        klar werden (z.B. in einem Tagebuch etc.).

Nur wer in sich selbst klar ist, 
                        kann einem anderen das Eigene (verständlich) er-klären.

Alles, was nebulös, ungeklärt oder auch nicht ausgedrückt bleibt, 
                        verursacht auf allen Seiten letztlich Schmerzen.

 

 

 

X X X X X

Einfügung: Ärgerlich oder gestört fühlen?

Wie oft passiert es im Alltag, dass wir laut oder meistens nur innerlich und leise kommentieren:
“Das stimmt so nicht! Ich weiß es besser, habe die besseren Lösungsansätze!” – Soll das so bleiben?

           
Ärgerlich,           
ungeduldig,           
unduldsam,           
verständnislos?          

Behindert oder           
gestört fühlen?          

Ich möchte am liebsten AUF DICH losgehen, DICH beschimpfen und belehren etc: 
Ich versuche, mich zu beherrschen und stelle mir selbst Fragen:
Was genau sehe ich (mit MEINEN Augen)?
Was genau höre ich (mit MEINEN Ohren)?
Das ist also DEINE (von meiner verschiedene) momentane Wirklichkeit!
Bin ICH bereit, diese respektvoll zu lassen und so anzunehmen? (Du bist ein "anderer" Mensch!)

*

Weitere wichtige Fragen: Fühle ICH MICH in MEINEN Vorhaben dadurch behindert oder gestört?
Bin ICH bereit, SELBST für Verbesserungen (FÜR MICH) zu sorgen? (z.B. Bitte zu sagen?)
Denn, was DU tust oder nicht tust, entscheidest immer NUR DU FÜR DICH!

von Ärger,Zt2/2  auch an Anders > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen >  Kennenlernen > Respekt > Spüren(fühlen) > Verbessern > Verschieden > Verstehen (08.16) 
 

X X X X X

Einfügung: Fragen helfen immer!

 

Fragen helfen immer!         

 Fragen helfen immer!  (an das Gegenüber oder auch an mich selbst!)
"Das habe ich nicht verstanden!"  (Für mich war das geringfügig!)
"Ich verstehe dich da nicht!" (Ich würde es ganz anders machen.)

Klar, weil wir alle "verschieden" sind - verschieden denken, verschieden handeln,
verschieden reagieren und verschieden richtig sind (jeder eben in seiner Art).

Fragen helfen da, besseres Verstehen und mehr Klarheit zu finden!
Es geht primär nicht um das Denken, Folgern, Interpretieren oder Beurteilen
des Zuhörenden, sondern um das, was der Absender auszudrücken versucht.
Da gilt es aufmerksam und offen zuzuhören - und im Zweifel zu fragen.
z.B. Wie hast du das gemeint?  oder
       Wie ist das für dich?  oder
       Wie sind da die Zusammenhänge bei dir? oder
       Wie ist das bei dir passiert?   usw. - usw.

vom Fragen3,Zt10 auch an  > Anders  > Gespräch  > Klarheit  > Kommunikation  > Missverständnisse  >  O.k. > Verschieden > Verstehen  (08.16)
 

 

X X X X X

 Einfügung: Friedlich > zufrieden?  +  Zufrieden > friedlich?

            
Friedlich >             
zufrieden?            

        Zufrieden >            
friedlich?            

Friedlicher Mensch? "Zufriedener" Mensch?
Ein Mensch also, der 
nach  Innen (zu sich selbst) und
nach Außen (
auch zu sich selbst, zu anderen und zur Welt) 
gute (positive / erfreuliche) Verbindungen sucht, 
der seine eigenen Bedürfnisse spürt und dafür sorgt,
gleichzeitig die anderen wahr- und wichtig-nimmt, versucht sie zu verstehen.
Ein entspannter Mensch im Gleichgewicht - 
oder zumindest auf dem Weg zu Entspannung und Gleichgewicht.
 

 von Frieden,Zt2  auch an > Bedürfnisse > Freude (nicht:nur fun!) > Gewalt (Druck) > Gleichgewicht > Mensch > Selbst > (Ent-)Spannungen > Spüren > Verbinden > Verstehen > Wege  (01.17)   
 

X X X X X

 Einfügung: Frieden braucht Verstehen!   Verstehen verlangt: ....

VERSTEHEN verlangt "umdenken und dazu-lernen". Auch wenn ich mich momentan vom anderen verletzt fühle und meinen Schmerz spüre, dann trotzdem nicht zurück-schlagen, sondern, wenn ich neugierig und interessiert bin, zurück-fragen - und damit überprüfen:

"Habe ich es richtig verstanden, so wie du es gemeint hast?" (Inhalte mit EIGENEN Worten / Bildern / Vergleichen wiederholen.)

Es geht also um das Dazuholen des ganz selbstverständlichen und selbstkritischen Wissens:

"Es ist möglich, dass ich im Moment etwas anderes verstehe, als der andere es tatsächlich meint!"

Daraus ergibt sich: NICHT SCHLAGEN - SONDERN FRAGEN! - Sich um 'verstehen' zu bemühen gehört zum Beziehungsalltag - täglich und tätig - mit probieren, viel üben und bewusst anwenden. Gelebter - und dann auch spürbarer - FRIEDEN !

von Frieden(1)  auch an > Beziehung > Bewusst > Fragen > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewaltfreie Kommunikation  > Hinterfragen > Meinung > Partnerschaft(6) > Sichtweisen > Spüren > Verletzen > Verstehen  (01.17)            Nachtrag: > Missverständnisse  (06.17)

X X X X X

 Einfügung: ICH-Botschaften m. verständl. + freund. Worten!

           
Im Gespräch           
möglichst immer           
ICH-Botschaften          

 Rede so, wie dir der Schnabel gewachsen ist und
möglichst nur mit ICH-Botschaften (nicht: man, du oder andere).
Erzähle also in einfachen und verständlichen Worten von dir,
deinen Erlebnissen, deinen Sichtweisen, deinen Träumen, deiner Not und auch dem,
was dir sonst noch wichtig ist, auch von dem, was dir helfen könnte und deine Bedürfnisse.
Formuliere ggf. eine vorsichtige und freundliche Bitte - keine Forderungen oder Erwartungen!

 von Botschaften,Zt1  auch an  > Bedürfnisse > Bitte > Erlebnisse > Erwartungen > Erzählen > Gespräche > Ich > Sichtweisen > Traum > Verstehen > Worte   (02.17) 
 

X X X X X
 

 Einfügung: Konflikte > ungute Gedanken, Gefühlen, Reaktionen

Es geht schnell, sich in unguten .Gedanken, .Gefühlen und .Reaktionen zu .verwickeln oder gar zu .verlieren. - .Nicht darüber zu sprechen, die Sache einfach zu .übergehen oder .unter den Teppich zu kehren (.wird schon werden) löst und .erlöst nicht die schlechten Gefühle und die auslösenden .Verhaltensweisen. Die .Belastungen kommen dann wieder, wenn auch in anderen .Erscheinungsformen. -  Wichtig ist, eine Konfliktsituation zu .beachten. Da ist irgendetwas .schiefgelaufen. Da gibt es .Missverständnisse oder .Irrtümer oder .Verständigungsschwierigkeiten oder zu kurz gekommene .Bedürfnisse oder .Verletzungen und .Kränkungen. .Heilung ist z.B. durch .Bearbeiten und .Verzeihen möglich. Sich selbst und dem Du gegenüber. - Das .Aufspüren der .Kipp-Punkte ist dazu eine relativ einfache und schnelle .Möglichkeit. - Das .Verzeihen ist ein ungemein wichtiges, aktives Handeln, das .bewusst auf .Hass und .Groll .verzichtet und damit den .Zwang, ständig in Vergangenem zu .wühlen, .loslässt. -  So werden das Sich-öffnen für das .Jetzt und das .Nach-vorne wieder möglich. Bearbeiten und Verzeihen machen die Entfaltung des eigenen .Lebens in all seiner .Fülle wieder zugänglich!
                  
.***Nichts kann existieren ohne .Ordnung. Nichts kann entstehen ohne .Chaos.  (Albert .Einstein)***

 von Konflikte,NL104  auch an  > Bedürfnisse > Bewusster > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Haltung > Jetzt > Leben > Loslassen > Missverständnisse > Möglichkeiten > Spüren > Verletzungen > Verstehen  (03.17)   
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Miteinander braucht BEIDE und WIN+WIN!

          

Miteinander           

braucht BEIDE          
und möglichst          
WIN + WIN!          

  

Miteinander braucht, wenn es denn entstehen soll, immer BEIDE,
je bereit, neugierig, interessiert und aufmerksam aufeinander einzugehen und mit zu gestalten.
= erzählen + zuhören + verstehen + ggf. ergänzende Fragen zum Inhalt (Verständnis-Fragen) +
annehmen / so lassen / so wertschätzen.
Danach Frage: Wollen wir gemeinsam oder jeder für sich und alleine?
Wenn ein gemeinsamer Weg gefunden werden soll: + verhandeln + einigen + Ziel: WIN+WIN.
Jeder Beteiligte sollte bei gemeinsamen Lösungen einen Zugewinn haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke (wird also vielleicht benachteiligt).

 von Miteinander,Zt2  auch an > Annehmen > Aufmerksam > Einigen > Erzählen > Familie > Fragen > Gespräch > Konsens > Lassen > Lösungen(einigen)

 > Partnerschaft  > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Ziel  (06.17+) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

 

X X X X X

Einfügung: Verschieden = für dich und für mich!  Skizze

  Wir nehmen nur das wahr, was wir wahrnehmen wollen. Wer glaubt, es gäbe nur die eine Wahrheit, liegt falsch. Die Kunst liegt darin, aus seiner eigenen Welt aussteigen und die Welt des anderen verstehen zu können. Wenn wir das schaffen, werden wir glücklichere Beziehungen führen. Im Privat- und Geschäftsleben.
Dieses großartige Bild illustriert das perfekt!
                                         
von    Thimon von Berlepsch

Zusatz des Autors: Das fordert heraus  zum eigenen Erzählen (“So ist es FÜR MICH!”) und zum Fragen (“Und wie ist es FÜR DICH?”), zum Zuhören (“Aha!”) und zum So-annehmen (ggf. auch zum Vertreten der je eigenen Bedürfnisse, zum Verhandeln und zum Einigen > win+win).

   SO IST ES FÜR MICH!                         und                    SO IST ES FÜR DICH!               Das sind VERSCHIEDENE Sicht- und Erlebensweisen. Das gilt es zu bedenken!
                          Und das hat nichts mit 'richtig' oder 'falsch' zu tun (richtig FÜR MICH oder falsch FÜR MICH / richtig FÜR DICH oder falsch FÜR DICH).

von Wahrheit,Zt4  auch an  > Anders > Annehmen > Bedürfnisse > Einigen > Erlebnisse  > Erzählen > Gespräche  >Ich > Respekt > Richtig > Sichtweisen > Verhandeln
> Verschieden > Verstehen  (02.17)      

X X X X X

Einfügung: Worte > pers. Bedeutungen?

Für jeden sind Worte wie Schubladen in einem persönlichen Worteschrank. Und in jeder Schublade sind persönliche Eindrücke, Gefühle, Erinnerungen und Erlebnisse zu diesem Wort abgelegt. - Wird es erwähnt, dann rücken diese persönlichen Bedeutungen, gute und genauso auch belastende Gefühle, wieder in den Vordergrund. -
Anders, wenn nur die äußere oder dudenmäßige Bedeutung, also die grobe Richtung, in der dieses Wort üblicherweise verwendet wird, gefragt ist. Dann besteht aber wenig persönliche Verbindung. 
Das Persönliche erfahre ich nur,  wenn ich den jeweils eigenen Inhalt nachfrage – und
staune! - So gibt es für mich auch z.B. kein ‘logisch’ (das für alle gültig wäre), sondern nur das “logisch FÜR DICH”  UND  “logisch FÜR MICH”. - Provokativ?    
Damit sind wir wieder beim: “Jeder ist vom anderen verschieden!” und es geht weniger ums äußere definieren, sondern mehr ums persönliche kennen- und verstehen-lernen (also ums fragen bzw. aufmerksam zuhören + so lassen und achten).

von Worte(2)  auch an  > Botschaften/Signale  > Fragenn  > Gefühle(auch 'ungute')  > Kennenlernen  > Lassen  > Verstehen  > Verschieden  > Wertschätzen  (09.16)  
 

X X X X X

 

>> weiter         

 

F ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt  
A&L erl.

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April 08(1), Jan.09(2), Aug.17(Zt1), Apr.18(Bild1/1)    

 siehe auch:     alle Hinweise von:   >>Seite2
  

 

siehe auch:

Annehmen     Bedürfnisse(auch:(5)-Grundsätzliches)     Bewusster(mit Übungsmögl.-auch:1-Tipp)     Frieden(!)      Gespräch(auch:Zt2/verstehen&verständlich machen)      Gespräch(5-Aufmerksamkeit/verstehen)      Gewaltfreie Kommunikation (Das Geheimnis)     Erzählen    Ich      Kommunikation     Missverständnisse(auch:Zt1)   Miteinander reden      RoterFaden9(1-9)    Schmerzen     Selbst..   Streit3    Wahrheit     Warum    Worte/Sprache      Ziele (verstehen u. verstanden werden)     Zuhören    

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Erweitern     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Verstehen u. verständlich machen    Verstehen u. verständlich machen / Sprache(3)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 
LABYRINTH
Streit - Schrei nach Klarheit      Verstehen braucht verständlich machen

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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