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Vielfalt2 

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  •   Vielfalt (3)  -  Zeit dafür? - Angst davor? - Der Gewinn?

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 Bild2/1

 

                                                                                              .Oxana Zaika

 

 - siehe auch: Vielfalt(3)

Vielfalt 3

 .Zeit dafür? - .Angst davor? - Der .Gewinn?

 

“Du betonst immer wieder,” fragte mich Herbert, “die Vielfalt. Wieso eigentlich? Jeder hat doch das Seine - und das will man dann auch gut machen. Wenn man dann da immer wieder Neues ins Auge fasst, führt das nicht zum Verzetteln? Viel - und nichts gescheit?”

“Ich beginne mal mit der Vielfalt: In jedem Menschen sind viele Neigungen und Fähigkeiten angelegt. Jeder ist aufgerufen, in seinem Leben SEIN Potential auszuschöpfen. Also zu entdecken (probieren!), was er alles kann  und mag und was ihm dabei besonders viel Freude bereitet.

Das geht aber nur mit .Dazulernen. Also neuen Inhalten begegnen. Heute geht das besonders leicht, weil das Angebot groß und die Preise erschwinglich sind (z.B. Volkshochschulen, Freies Musikzentrum in München, Wirkstatt in Karlsruhe, Odenwaldinstitut in Wald Michelbach, NLP-Resonanz in Wien usw. usw.). Dieses Weitergehen und besonders auch das Erkunden von Bereichen, wo eigene Scheu und Angst spürbar werden, gerade im zwischen-menschlichen und kreativen Bereich (z.B. tanzen, malen, miteinander reden, Gefühle ausdrücken, Theater spielen, bewusster werden und mehr auch das Spüren beachten usw.), wo man vielleicht sogar weiß, dass da eigene .Schwächen sind, kostet immer wieder .Überwindung. Doch oft ist dort, wo der Einstieg schwierig ist, weil mit .Abneigung und .Angst besetzt, der .Erfolg und der .Fortschritt dann am größten.

Es kann ja nicht nur darum gehen, das Bekannte immer noch besser und .perfekter zu machen. Das führt zur .Automation und letztlich dann zur .Erstarrung. Ein Mensch kann nie perfekt sein. Gott sei Dank! Die Fehler und Unzulänglichkeiten, also das Verschiedene eines jeden, sind nicht nur Lern-Chancen, sondern sie bringen Reiz und positive Spannungen in das Miteinander.

Natürlich gibt es das .Verzetteln auch. Also Vieles anzufangen und Nichts zu einem angemessenen .Abschluss zu bringen. Jeder .Schritt sollte also einen klaren .Anfang und auch ein klares .Ende haben. Wenn ich z.B. ein Wochenendseminar mache, dann beginnt das am Samstagmorgen und endet am Sonntagabend. Oder ich mache einen fortlaufenden Kurs mit 15 Abenden, dann beginnt der vielleicht im September und endet 4 oder 5 Monate später.

Das, was man sich vorgenommen hat, sollte man also - wenn nicht außergewöhnliche Umstände etwas anderes verlangen - auch zu Ende bringen.

Und das Maß der Belastung sollte immer so gewählt werden, dass es insgesamt ‘mehr Freude’ bewirkt, auch wenn zwischendurch besondere Momente von Anspannungen durchaus da sein dürfen. Es dient ja einer guten Sache.

Jeder muss da seine eigenen Grenzen ausloten und sich sowohl inhaltlich als auch bezogen auf die Menge an das hin tasten, was ihm letztlich gut tut.

Ich habe es so gemacht, weil ich ja viel kennenlernen wollte und mich auch vieles interessiert hat, dass ich neben der Arbeit im Beruf an drei Abenden der Woche je einen Kurs belegt habe. Einer davon, das Tanzen, war immer gleichbleibend dabei, weil mir das wichtig war und viel Freude gemacht hat. Zwei Abende standen dann für Kurse mit neuen Inhalten zur Verfügung. Zusätzlich hat ein Wochenende im Monat einem Wochenend-Seminar gehört. Und von 6 Wochen Urlaub habe ich mindestens 1 Woche, manchmal sogar auch 2 - 3 für Wochen-Seminare eingeplant.

Wichtig ist bei alledem, jeweils ein Thema oder eine Spur so lange zu verfolgen, bis der Hunger gesättigt und das Gefühl dann da ist, ‘jetzt ist es gut’. Bei alledem aber ‘gleichzeitig’ auch andere und genau so wichtige Themen im Auge zu behalten und zu verfolgen.

Zu alledem kommen dann selbstverständlich auch noch Partnerschaft, Familie, Freunde und übliche Freizeit.
Noch schöner wird es, wenn sich manches auch gemeinsam lernen lässt. Dann sind auch Austauschen und gegenseitiges Begleiten möglich.

.Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig!

Das eine tun - .UND das andere auch!

Und es soll immer .mehr Vielfalt - und damit mehr Freude und Beweglichkeit -
ins eigene Leben kommen, dann
.stimmt’s.

.Erstarrung in .Gewohntem und .Üblichem ist der .Tod,
auch wenn man noch am Leben ist."

    [Ü+entdecken+probieren+dazulernen+Überwindung+Fortschritt+perfekt+Automation+Erstarrung+Verzetteln+Schritte+Anfang+Ende+
    mehr Vielfalt+ stimmen+Gewohntes+Übliches+ (>)=. erl 05.17]

 

 

 Bild2/2  (..die Flügel sind jetzt fertig!)

 

                                                                           Unbekannt

Hinweise: .Zeit, .Raupe. .Flügel,. fertig       [ (>)=. erl 05.17]

 

 

 

 

 

 

Zt          

 

 

F-ok
Zt=Zwischentext
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Zitate / Kurztexte-Sammlung

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Dez.16(3),  Dez.17(Bild2/1), Aug.21(Bild2/2)

siehe auch:   alle Hinweise von   <<Seite1
 

 

siehe auch:

Angst     Bewusster(mit Übungsmögl.)     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Freude (nicht:nur fun!)     Gewaltfreie Kommunikation     Gewohnheiten     Meditat.Gehen u. Laufen     Regie/Regisseur/in(!)     RoterFaden3(1-9)     Spüren     Verschieden     Widerstand(dagegen)

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Stehen     Vielfalt / Autor (vielfältige Auswahl!)     Vielfalt / Entwickeln/Vielfalt(L-Fugru)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen) 
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)   

LABYRINTH:
Helfer (27) 

 

 

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