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Vorbilder 

 

 

in Vorbereitung 

 Vorbilder 1

 Was ist MIR gerade möglich?  (Becherhelden)

 

 

 

 

 

 

 

 

Zt1           

Vorbilder           

JEDER ist immer           

auch VORBILD!           

 Besonders wichtig sind das Wissen und das Bewusstsein,
dass JEDER IMMER auch Vorbild ist, besonders Eltern.
Wenn Eltern BESSERE Vorbilder werden wollen, so geht das nur,
indem sie sich SELBST verbessern, besonders  'bewusster' werden.

   Bearbeitungsvermerk/e:  [(>)  =erl  ]

 

 

 

Zt2  NF         
 

Vorbilder        

Abschauen,         
nachmachen und        
Eigen-Verantwortung?   
 

Kinder und           
Jugendliche?         

Eltern!! ??         

Wir lernen täglich von Vorbildern, besonders den eigenen Eltern, Freunden, Bekannten
 und den Medien durch abschauen und (hoffentlich ergänzt durch eigene Kreativität) nachmachen.

Dann geht es - und das wird leider meist übersehen - ums Ausprobieren, Überprüfen und wenn
das Neue so auch persönlich brauchbar ist, ums bewusste Integrieren und Einpassen,
 in den eigenen Lebensalltag, in der jeweils EIGENEN Art.

Weil:  Wir sind alle verschieden und haben immer verschiedene Bedürfnisse!

Dann muss spürbar sein, dass es so "mehr" Freude macht, als bisher und so auch persönlich
wirklich gut tut, vielleicht sogar weiterführt! Was sind wohl die voraussichtlichen Folgen u. Wirkungen?

Da hinzuführen, und Überprüfungen anzuregen und zu begleiten, sind besonders Eltern herausgefordert

Stimmt es so nicht, macht also "spürbar" ein eher ungutes Gefühl, dann darf
verbessert oder das Neue auch (persönlich) verworfen werden!

Zuschrift dazu:  Kinder orientieren sich überwiegend an den Eltern – im Positiven wie im Negativen. Und können evtl. noch gar nicht abschätzen, ob es ihnen
gut tut oder nicht (z.B. rauchen, zu viel essen, schnell fahren, nicht rechtzeitig ins Bett gehen usw.)   Das sollten Eltern immer bedenken.

      Bearb.Hinw. > unten!   

     
     fürZt2    Bearbeitungsvermerk/e   vonVorbilder,Zt2    auch an (+Hinweise)  >
Abschauen > Bedürfnisse > Bewusst > Eigen/es > Eltern > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Freundschaft > Gefühle(auch 'ungute')
          > Gut tun > Leben > Leistung
Lernen  > Medien > Neues > Probieren > Spüren > Verändern/verbessern > Verschieden > Wirkungen   (01.18)              Einfügung: Vorbilder - Abschauen, nachmachen und
          Eigen-Verantwortung?               Beitr.erl 20.01.18     + diese Hinw.erl.              Hinweise(allg. ,ggf.+K)        täglich, Bekannte, Kreativität, übersehen, überprüfen, persönlich, brauchbar, integrieren, einpassen,
          eigene Art, weiterführen, Folgen, überprüfen,, anregen, begleiten, Herausforderung, verwerfen   + Orientieren, positiv (im -en), negativ (im -en), rauchen, essen, schnell fahren, ins Bett gehen, bedenken,
          NF m 18.02.18 (sonst nichts)

  - siehe auch:Vorbilder,Zt2

 

 

 

Assoziationen    

anregen

offen

neugierig

probieren

prüfen

Gewinn

eigene Art

 

 

 

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 Einfügung:  Annehmen-Jetzt ist es, wie es ist! (Vorbild) 

          

Annehmen           

 - und das
.JETZT           
.bestmöglich ..mit-gestalten!          

 "Mir ist es recht, so wie es ist!",
sagte mein Nachbar immer.
Ob Sonne oder Regen oder Wind,
er strahlte Ruhe und Fröhlichkeit aus - und wurde mir damit zum Vorbild.

 von Annehmen,Zt1  auch an  > Bestmöglich > Jetzt > Vorbilder  (02.17) 
  

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 Einfügung: Kinder &  Erwachsene > Wer entscheidet letztlich?

           

Kinder           

&               

Eltern           


Wer entscheidet            

letztlich?           

 Kinder entscheiden, wie jeder andere, IMMER für sich SELBST.

Eltern können natürlich um etwas bitten oder etwas verlangen. Und dann geht es wohl
ums konsequente Durchsetzen, auch wenn das vorübergehend unfriedlich erscheint.

Kinder brauchen auch SELBST MITBESTIMMTE (Familien-)Regeln und Grenzen.

Wenn sie diese dann nicht einhalten wollen, müssen sie (spürbar!) die Folgen und Wirkungen
der gemeinsamen Absprachen (Vereinbarungen) tragen

Kinder brauchen auch eigene Erfahrungen, gute genauso, wie schmerzliche (schlechte).
Und authentisch lebende und handelnde VORBILDER (z.B. Vater, Mutter, Umfeld usw.).

ANTWORT AUF EINE ZUSCHRIFT dazu: "... du sagst, dass es schwer sei. Einerseits entscheiden die Kinder für sich und andererseits müssen Erwachsene durchgreifen und Grenzen setzen. Ja, das ist schwer, aber genau darum geht’s! Familienregeln und Grenzen. Auch dann entscheiden Kinder selbst. Doch sie müssen Folgen und Wirkungen spüren und tragen, wenn sie die Abmachungen missachten. - Gerade da brauchen die Kinder aber auch viel Zuwendung und Aufgefangen-werden durch die beteiligten Erwachsenen - und das verständnisvolle Erklären der Zusammenhänge (auch Verhandlungsbereitschaft für Verbesserungen)!"
    Bearbeitungsvermerk/e   von KinderZt4/1     auch an (+Hinweise)  > Authentisch > Bedürfnisse >
Beziehung > Bitte > Eigen-Kompetenz/-VerantwortungEltern > Entscheiden  > Familienkonferenz > Grenzen 
     > Konsens(Syst.Konsensieren)  > Miteinander > Regeln >
 Respekt > Selbst > vereinbaren > Vorbilder > Ziele       (12.17)

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Einfügung - Der Körper spiegelt!

          
Der
Körper spiegelt           
 immer die Ergebnisse!          

 

Also die .eigen Art,          
das
.Leben          
zu
.gestalten.         

 

 Im Körper zeigen sich immer die Ergebnisse des eigenen Denkens, Lernens und Verhaltens,
denn dort ist das Spüren zuhause.
Dabei ist wichtig zu wissen und zu beachten:
“Die Inhalte, denen ich mich aussetze und denen ich folge,
was ich also sehe,
was ich höre,
was ich denke,
und was ich glaube,
 regen mich an und dienen mir vielfach als Entwicklungs-Vorbilder.
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, passiert das unbewusst
und ohne dass ich darauf besonders achte (z.B. bei Gewalt)”.

Ich will erinnern, dass das MEINE Meinung ist, MEINE Sichtweisen (Weltbild). Vielleicht siehst du es ähnlich, vielleicht auch ganz anders. Ich bin nicht an Rechthaberei interessiert, sehr wohl aber an respektvollem Austausch. Weil NUR ICH entscheide für mich, niemand sonst, niemals für dich oder andere!
Unter hurtig aufpassen verstehe ich, flapsig ausgedrückt, achtsam zu sein und bewusster zu werden, also sich selbst und andere zu (be-) achten. Und es beginnt bei einem selbst. Denn da kann ich lernen und einüben z.B. mich “mehr” weich, fließend, aufgerichtet und im Gleichgewicht zu bewegen (auch:Zt8), die Wirkungen im eigenen Körper zu spüren und sie jeweils, so gut mir das schon möglich ist, in kleinen Schritten zu verbessern (auch mehr loszulassen). Ergebnis = mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren. – In solchem Zustand einem anderen zu begegnen heißt bestmögliche Voraussetzungen für einen positiven Verlauf mitzubringen! Das gilt natürlich auch für alle Begegnungen mit MIR SELBST (Gesundheit + Energie + mehr Freude spüren und leben können). = :-)
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, dann bin ich schlampig und nachlässig, Gewohnheiten, Automatismen, zweit- und drittbeste Lösungen und Reaktionen (wie üblich) machen sich breit – und wie üblich zeigen sich auch die üblichen Folgen und Wirkungen (schlechte Laune, Spannungen, Gereiztheit, Schmerzen, Klagen und mehr /  Ungute Gefühle / auch Gewalt [gegen mich und andere] in Wort und Tat).

von Körper,Zt3  auch an    > Entscheiden  > Freude  > Gewalt  > Lernen  > Schmerzen  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vorbilder > Wer/wie bin ich?   (08.16)
WARNUNG VOR: glauben machen wollen, Überzeugen wollen, argumentieren, den anderen beeinflussen wollen, es besser wissen wollen, Recht haben wollen / im Gegensatz zu gleichberechtigt verhandeln.

 

X--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Verschieden!

Ergänzung: Jeder ist vom anderen VERSCHIEDEN – in seinem Äußeren, in seiner inneren Einstellung und Entwicklung, in seinem Denken, Handeln und Verhalten. Ich, du und jeder ist FÜR SICH so, wie er gerade ist, richtig und wertvoll – UND kann, darf und soll sich in der eigenen Art (und Weise) + Zeit weiterentwickeln. - Jeder ist für sich also o.k. – und braucht für sich UND die anderen “Respekt” – Achtung, Anerkennung und Wertschätzung – ständig!
Jeder darf und sollte immer auch ein gutes VORBILD sein (für die eigenen Sichtweisen > Wie sind die?). z.B. extravagantes Erscheinungsbild, Löcher in den Hosen, linke / rechte / braune Ansichten, sexuelle Orientierung, Religion, Tätowierung, Grundsätze wie 'keine Gewalt, nicht auf deine Kosten oder zu deinen Lasten, also SELBST' usw. usw. Also nicht nur 'darüber' (klug) reden, sondern SELBST so gut es schon geht tun (handeln / vormachen)!

von Gfk2/2,Ergänzung  auch an > Verschieden  +  >
Entwickeln > Gespräche > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Tun u.entspr.handeln > Vorbilder > Wertschätzung  (02.17)
  

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Einfügung: An Vorbildern lernen!

***Wenn du etwas .nicht gut kannst und .lernen möchtest, dann such dir jemanden, der das schon gut kann. (unbekannt)*** 

von Lernen*** auch an > .Vorbilder   (03.17) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Ziele > Beseelt sein und einfach TUN wollen!


Zusammenfassung           

zu Ziele(3)           
 

Echte EIGENE Ziele?   

Echte Ziele, die dem EIGENEN Leben Sinn verleihen, sind zu "spüren"!
 Ganz einfach daran, dass solche Ziele mir auf den Nägeln brennen. Dass ich morgens beim Aufstehen Lust darauf habe, sie in die Tat umzusetzen. Dass es mir in den Händen juckt, sie endlich anzupacken. Dass sie mich locken, selbst wenn sie mich quälen, mich aber niemals gleichgültig lassen.
Denn ein wirkliches Ziel ist, was mich beseelt.
                                                                                      nach Thomas Baschab und Peter Prange (Auszüge+Erg.)

Das Leben an sich hat keinen Sinn, Arbeit an sich hat keinen Sinn, Anstrengung an sich hat keinen Sinn. Sinn bekommt mein Leben, meine Arbeit, meine Anstrengung allein durch meine Ziele. Woran aber erkenn ich die Ziele, die meinem Leben, meiner Arbeit, meiner Anstrengung Sinn verleihen? Die stumpfsinnige Plackerei in sinn- und lustvolles Tun verwandeln?  -  Ganz einfach daran, dass solche Ziele mir auf den Nägeln brennen. Dass ich morgens beim Aufstehen Lust darauf habe, sie in die Tat umzusetzen. Dass es mir in den Händen juckt, sie endlich anzupacken. Dass sie mich locken, selbst wenn sie mich quälen, mich aber niemals gleichgültig lassen. Denn ein wirkliches Ziel ist, was mich beseelt.     Teil entnommen aus: Thomas Baschab und Peter Prange "Träume wagen! Der mentale Weg zum Erfolg", Ariston Verlag, München 2015 [>Ziele(3)]

     Bearbeitungsvermerk/e:   von Ziele(3) auch an > Bedürfnisse > Eigen/esFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich > Ich will > Leben > Machen(mehr daraus > Sinn > Spüren > Tun > Visionen   > Vorbilder
      > Vorsätze >
Zauber
  +erl(10.17)      überpr.01.18   Textergänzung: 02.02.18

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 

 

- siehe auch: Annehmen,Zt1   Verschieden (3)     Gfk2/2,Ergänzung
                              Erziehen(3)Ab-schauen   RoterFaden6

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
     Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             Einfügung: :                Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             Hinweise(allg. ,ggf.+K)                >

_______________________________________________________________________________________________________________________ 
Apr.19(1), Apr.20(Zt1), Aug.22(Zt2 NF)
   

 

siehe auch:

Ab-schauen     Bestmöglich X     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung X     Eltern X     Erziehen2     Erwartungen4     Fragen3     Kinder X     Roter Faden9(1-9)     Selbst X     Verändern/verbessern X    Zuversicht X     Was tun2 X

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Erweitern     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 

   

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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