Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
[ Inhalt ]         
Zurück ] Home ] Weiter ]          [ Autor ]

 

 
    

Vorbilder 

 

 

 

 Vorbilder 1

 Was ist MIR gerade möglich? 


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  M. schreibt empört über die unendlich vielen Wegwerfbecher (to go).
 

Antwort:     danke, dass du deine Empörung ausgedrückt und mit uns geteilt hast.
Ich sehe das ähnlich.

Wenn sich jemand anstecken / anregen lassen will und dich ganz oder teilweise als Vorbild nimmt – prima!
Und sonst?

Ich bin der Überzeugung, dass

     a) ich zwar meine Meinung vertreten und (hoffentlich) ansteckend wirken kann.

     b) Aber ich kann nicht die anderen oder die ganze Welt verändern, in dem Sinne zu denken und sich zu verhalten,
         wie ich das gerade gerne hätte. Doch kann ich MICH SELBST verändern und z.B. als VORBILD wirken,
         das ist MIR SELBST und in eigener Zuständigkeit möglich - und das ist schon eine ganze Menge!

      c) Ich plädiere für weniger kämpfen “gegen”, sondern persönlich mehr eintreten “für”!

      d) Auch Kindern gegenüber kann ICH mit MEINEM Denken und Handeln schlüssigeres Vorbild werden,
          so gut mir das eben gerade möglich ist – und vor allem behutsam zu Eigen-Kompetenz und Eigen-
          Verantwortung (Folgen und Wirkungen??) begleitend / anleitend hinführen.
          Das ist ungemein wichtig und hat umfassende Langzeitwirkungen!

         Bearb.Hinw. > unten!   
  
     für(1)    Bearbeitungsvermerk/e    nur Hinweise:.    Meinung, ansteckend wirken, verändern (die Welt), Vorbild (sein),, kämpfen gegen, eintreten für, gegen, für, Kinder, Eigen.Komopetenz, E.-Verantw.,
                  Folgen, hinführen, Wirkungen (Langzeitwirkung)              Datei:       ??

 

 

 

 

Zt1           

Vorbilder           

JEDER ist immer           

auch VORBILD!           

 Besonders wichtig sind das Wissen und das Bewusstsein,
dass JEDER IMMER auch Vorbild ist, besonders Eltern.
Wenn Eltern BESSERE Vorbilder werden wollen, so geht das nur,
indem sie sich SELBST verbessern, besonders  'bewusster' werden.

   Bearbeitungsvermerk/e:  [(>)  =erl  ]

 

 

 

Vorbilder 2

 Klarheit ist wichtig!


Briefwechsel (Was tun?): 

Situation und Frage:  E. schreibt: "Kleine Kinder zeigen recht deutlich, auch wenn sie noch nicht sprechen können, was sie wollen und brauchen. Und das ist auch gut so. Bei Erwachsenen ist das bedeutend schwieriger. Schon das Herausfinden der eigenen Bedürfnisse ist nicht einfach. Es kann ja keine Lösung sein, einem anderen vorschreiben zu wollen, was er zu tun oder zu lassen hat, weil ich das jetzt gerade möchte, bzw. weil ich mich sonst ärgere. Also zu erwarten oder zu fordern, so wie das kleine Kind. Aber - was dann? Welche Ideen hast du jetzt dazu?"

 

Antwort:   Ich bin gerne bereit, zu versuchen, ein paar meiner Gedanken / Erfahrungen beizusteuern.

Das kleine Kind:
Kaum macht der Winzling einen Pieps, freuen sich alle, Eltern, Großeltern und wer eben gerade da ist.
Und sie freuen sich auch, wenn sie den Wunsch des Winzlings erraten und erfüllen können.
Mit der Geburt wird also das kleine Kind in eine Welt der Erwartungen und Forderungen hineingeführt:
"Ich bekomme alles, was ICH will.
Alle anderen haben FÜR MICH da zu sein und mir meine Wünsche zu erfüllen!
ICH kann machen, was ICH will!"
Das ist auch gut so. Denn damit erfährt es 'von Außen' viel Liebe, Angenommen-sein, Zuneigung, Nachsicht und Wohlwollen. Das ist Nahrung für das Wachsen und ICH-werden des Winzlings. Notwendige Korrekturen ergeben sich nach und nach aus der (hoffentlich vorhandenen) KLARHEIT der Erwachsenen-Umgebung.

Beispiel:
Mein Enkel war ca. 6 Jahre. Seine Eltern sind sehr nachsichtig, freuen sich über die Keckheit ihres Sprösslings und lassen ihm das meiste durchgehen. Mein Enkel liebt Spiele aller Art.
Ich war zu Besuch und schon wurden Spiele angeschleppt. Schach! O.k., wir stellten die Figuren auf und dann ging es um das Auslosen der Farbe. Davon hängt es ab, wer anfängt. Der Los-Entscheid sagte: schwarz für meinen Enkel, weiß für mich. Er zog einen Flunsch und sagte, er wolle weiß.
ICH wollte mich an Los-Entscheid und Regeln halten, sonst würde es mir keinen Spass machen. Er wollte dann nicht spielen. - Gut - Figuren und Brett wurden wieder weggeräumt und wir machten anderes.
Danach Unterhaltung mit seinen Eltern, dass wohl das 'Erklären' wichtig sei, dass Regeln für alle gelten und so jeder seinen Spass daran haben kann. Es geht auch nicht nur ums Gewinnen, sondern ums Spielen und gemeinsam Spass haben und da gehören Gewinnen oder Verlieren eben dazu.
Einige Zeit danach war er bei mir zu Besuch. Wieder Spielen. Schach. Farbwahl. Völlig klaglos.
Auch bei Mühle. Und es hat uns beiden richtig Spass gemacht!
Anschließend hat er seinen Eltern erzählt, dass ihm das recht gut gefallen habe. "Und das können wir bald wieder machen!"

Spielerisch hat mein Enkel ein Stückchen Eigen-Verantwortung gelernt, indem ICH KLAR war und mich nur so beteiligt habe, wie es "auch" FÜR MICH stimmte.
Da war also kein böses Wort, keine Ermahnung, kein 'du musst' oder 'du sollst' nötig.

Bei Erwachsenen
sollte die Erwartungshaltung, andere sollen erkennen, was ich gerade brauche und für mich da (verfügbar) sein,
sich weiter-entwickelt haben zu Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung.
Also:

"Ich bin SELBST dafür zuständig, meine Bedürfnisse und Wünsche herauszufinden,
zu wägen, wie wichtig mir diese (und andere) sind und
dann zu entscheiden,
was ich SELBST dafür tun möchte,
damit es immer mehr so wird, wie ich mir das wünsche.


Beispiel:
Aus dem Grundstück meiner Nachbarin wurden immer wieder abgefallene alte Äste und Zweige auf mein Grundstück geworfen. Das hat mich sehr geärgert und ich war schon versucht, sie aufzunehmen und wieder zurückzuwerfen. Doch ich überlegte mir, dass das nur Streit bewirken würde. Das wollte ich nicht. Ich lud sie also zu einer Tasse Kaffee zu mir ein. Bei dieser Gelegenheit hatten wir nicht nur einen gemütlichen Ratsch, sondern ich zeigte ihr auch die Äste, die auf mein Grundstück entsorgt worden waren. Dabei stellte sich heraus, dass sie davon nichts gewusst hatte. Vielmehr waren ihr Freund bzw. ihr Vater da in Aktion. Sie hat daraufhin in ihrer Familie dafür gesorgt, dass so etwas sich nicht wiederholt.

So habe ich bestmöglich für mein Bedürfnis nach Beachtung der Grenze und gleichzeitig einer guten und friedlichen Nachbarschaft gesorgt. Das konnte ich aber erst, nachdem ich meinen anfänglichen Ärger beiseite geschoben hatte, allerdings mit dem Versprechen - innerlich und an mich selbst - dass ich die Sache rasch und friedlich bereinigen werde. Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen hatte, habe ich am nächsten Tag die Lösung in Angriff genommen und meine Nachbarin angerufen.
Am schwierigsten für mich war, meinen Unmut zu bändigen, also nicht sofort und überstürzt zu reagieren.

 

 

   IN ARBEIT !    04.19
Vorbilder

Jeder, der etwas kann - oder eine Fähigkeit hat, die ich auch bei mir mehr entfalten möchte, den kann ich mir zum VORBILD nehmen ("insoweit!") - und das auch so zu machen versuchen, nachmachen und so ausprobieren; in meiner Art verändern - und es dann, wenn's mir gut tut und gefällt, ZU MEINEM MACHEN.
-----
////// ?
Vorbilder sind wertvolle
Helfer und Anreger - wenn ich es für MICH entsprechend umsetze (verwirkliche).

Bleibe ich bei der BEWUNDERUNG sehen - oder im NUR-ZUSCHAUEN (und Beklatschen) stecken, dann sind es keine Vorbilder mehr, sondern "Unterhaltung". - Auch gut, wenn's Spaß macht!

Die VORBILDER sind in MIR nicht fruchtbar geworden und damit dürfen sie das in MIR nicht entfalten helfen, wozu sie eigentlich beitragen könnten.
Sonst wäre MEINE AUFMERKSAMKEIT nicht auf sie gefallen oder bei ihnen hängen geblieben.


BEWUNDERN (oder BEKÄMPFEN = das Gleiche, nur umgekehrtes Vorzeichen)
ohne dass ich dabei "Spaß spüre" - oder für mich "Anregungen" mitnehmen kann, ist sinnlos und nutzlos! - Weggeworfene Zeit, verschleuderte Lebens-Energie!
Bringt MIR nichts - und schadet anderen!

VORBILDER
verehren und vergöttern -
oder ablehnen und bekämpfen - so lässt sich's auch machen!
-----

////// ?
VORBILDER
können für MICH beides sein - Helfer - oder Zerstörer
je nachdem, zu was ICH sie in meinem INNEREN ernenne!

VORBILDER
können nur Menschen, Tiere, Lebewesen, Erscheinungsformen sein,
die mich AN-SPRECHEN!
Sie erregen mit irgenwelchen Teilen oder Besonderheiten, die mir besonders gefallen, meine Aufmerksamkeit!

Und das ist das BESONDERE:
Ich sehe an IHNEN nur das, was auch ICH SELBST HABE, wenn auch nur in minimalen Ansätzen.
Damit gehe ich IN RESONANZ!

Nun werden VORBILDER für MICH zu Zerstörern,
wenn ich sie bewundere und es eben dabei belasse. "Die haben etwas, was ICH nicht habe!" - sage ich mir dann vor - und klatsche um so lauter Beifall, renne um so schneller hinter ihnen her!
Und es ist egal, ob Fußball, Sport, Theater, Sänger, Musik, Stars, Panter, Löwen, Tiger, Katzen, Hunde, Bäume, Blumen, Grashalme oder - oder - oder -!

Mich mit und über sie alle zu freuen ist eine Sache,
dabei stehen zu bleiben - und in diesem "andere, diese oder jene" stecken zu bleiben und selbst dabei zu erstarren, eine andere Sache!

VORBILDER werden zu HELFERN,
das was sie ja wirklich sein können und sein sollen, indem
ICH MICH von ihnen ANREGEN LASSE,
die Teile, die mir an ihnen besonders gut gefallen,
die Teile, die mich gesonders ansprechen,
nun IN MIR WEITER- und FORT-ZU-ENTWICKELN!

Wie machen SIE es denn?
Welche Anregungungen kann ich mir von IHNEN "AB-SCHAUEN"?

AB-SCHAUEN, DAZU-LERNEN!
Das SCHON VORHANDENE EIGENE nehmen und
das NEUE, ZUSÄTZLICHE hinzufügen und
in DIE EIGENE ART umformen.

JETZT GEHT MEINE ENTWICKLUNG SPÜRBAR WEITER!

ICH BEKOMME IN MEINER ART "AUCH "
IMMER MEHR DAS DAZU,
WAS MIR AN MEINEN VORBILDERN
SO GUT GEFÄLLT!

Also: Nicht "Ich werde immer mehr meine Vorbilder
(Katastrophe, weil Selbst-Aufgabe!)" -
sondern "ICH WERDE IMMER MEHR ' ICH SELBST ',
UND ENTWICKLE MIT HILFE AUCH MEINER VORBILDER
MEINE EIGENEN FÄHIGKEITEN UND TALENTE!"

Also: Nicht ein kopiertes, langweiliges Abzieh-Bild,
sondern HÖCHT-PERSÖNLICH, INDIVIDUELL, EIGEN, EBEN "ICH SELBST"!
-----
 

 

 

Zt2  NF         
 

Vorbilder        

Abschauen,         
nachmachen und        
Eigen-Verantwortung?   
 

Kinder und           
Jugendliche?         

Eltern!! ??         

Wir lernen täglich von Vorbildern, besonders den eigenen Eltern, Freunden, Bekannten
 und den Medien durch abschauen und (hoffentlich ergänzt durch eigene Kreativität) nachmachen.

Dann geht es - und das wird leider meist übersehen - ums Ausprobieren, Überprüfen und wenn
das Neue so auch persönlich brauchbar ist, ums bewusste Integrieren und Einpassen,
 in den eigenen Lebensalltag, in der jeweils EIGENEN Art.

Weil:  Wir sind alle verschieden und haben immer verschiedene Bedürfnisse!

Dann muss spürbar sein, dass es so "mehr" Freude macht, als bisher und so auch persönlich
wirklich gut tut, vielleicht sogar weiterführt! Was sind wohl die voraussichtlichen Folgen u. Wirkungen?

Da hinzuführen, und Überprüfungen anzuregen und zu begleiten, sind besonders Eltern herausgefordert

Stimmt es so nicht, macht also "spürbar" ein eher ungutes Gefühl, dann darf
verbessert oder das Neue auch (persönlich) verworfen werden!

Zuschrift dazu:  Kinder orientieren sich überwiegend an den Eltern – im Positiven wie im Negativen. Und können evtl. noch gar nicht abschätzen, ob es ihnen
gut tut oder nicht (z.B. rauchen, zu viel essen, schnell fahren, nicht rechtzeitig ins Bett gehen usw.)   Das sollten Eltern immer bedenken.

      Bearb.Hinw. > unten!   

     
     fürZt2    Bearbeitungsvermerk/e   vonVorbilder,Zt2    auch an (+Hinweise)  >
Abschauen > Bedürfnisse > Bewusst > Eigen/es > Eltern > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Freundschaft > Gefühle(auch 'ungute')
          > Gut tun > Leben > Leistung
Lernen  > Medien > Neues > Probieren > Spüren > Verändern/verbessern > Verschieden > Wirkungen   (01.18)              Einfügung: Vorbilder - Abschauen, nachmachen und
          Eigen-Verantwortung?               Beitr.erl 20.01.18     + diese Hinw.erl.              Hinweise(allg. ,ggf.+K)        täglich, Bekannte, Kreativität, übersehen, überprüfen, persönlich, brauchbar, integrieren, einpassen,
          eigene Art, weiterführen, Folgen, überprüfen,, anregen, begleiten, Herausforderung, verwerfen   + Orientieren, positiv (im -en), negativ (im -en), rauchen, essen, schnell fahren, ins Bett gehen, bedenken,
          NF m 18.02.18 (sonst nichts)

  - siehe auch:Vorbilder,Zt2

 

 

 

Assoziationen    

anregen

offen

neugierig

probieren

prüfen

Gewinn

eigene Art

 

 

 

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 Einfügung:  Annehmen-Jetzt ist es, wie es ist! (Vorbild) 

          

Annehmen           

 - und das
.JETZT           
.bestmöglich ..mit-gestalten!          

 "Mir ist es recht, so wie es ist!",
sagte mein Nachbar immer.
Ob Sonne oder Regen oder Wind,
er strahlte Ruhe und Fröhlichkeit aus - und wurde mir damit zum Vorbild.

 von Annehmen,Zt1  auch an  > Bestmöglich > Jetzt > Vorbilder  (02.17) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Defizite(1), Zsfsng - ACHTUNG  > Schmerzen, Krankheiten usw.

 

Defizite (1)          

Zsfsng           


ACHTUNG >             

Schmerzen,         
    Krankheiten,         
usw.        

(Freude, Gut-tun,       
Geschenk an die Welt?)  

 Unsere Gesellschaft kümmert sich vorrangig nur um Äußerlichkeiten, was also gerade in Mode ist oder auch erwartet wird (Kleidung, Marken). Alles soll sexy sein! - Das gilt auch für die Schule und ihre Angebote
(nur Äußerlichkeiten z.B. Rechnen, Schreiben, Lesen, geschichtliche Ereignisse, vor allem Kriege von Völkern und Religionen). - Gut und wichtig, aber eben total einseitig.

Das Persönliche, Individuelle, bleibt weitgehend unberücksichtigt. - Die Menschen versuchen sich nach äußeren Regeln und Vorgaben zu orientieren, auch nach der Mode und vor allem Vorbildern – und schaden sich dabei SELBST (Schmerzen und Krankheiten etc.), weil sie total aus dem eigenen Gleichgewicht geraten.
Worum geht’s eigentlich? Nur um Äußerlichkeiten oder nur um eigene Bedürfnisse?

Fragen werden nicht mehr gestellt und geprüft  (Ergebnisse gespürt!)
: "Macht es MIR Freude?   Und tut mir das so auch gut? "
(Und welches ist MEIN Geschenk an die Welt?)

     Bearbeitungsvermerk/e   vonDefizite(1),Zsfsng    auch an (+Hinweise)   Bedürfnisse > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Erwartungen >  Fragen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Geschenke >
              Gleichgewicht (einseitig!) Gut tun > Hinterfragen > KinderKleidung > Krankheit > Mensch > RegelnReligionen > Schmerzen > Schule > Selbst > Sexualität > Vorbilder > Zwei Seiten   03.19

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Kinder &  Erwachsene > Wer entscheidet letztlich?

           

Kinder           

&               

Eltern           


Wer entscheidet            

letztlich?           

 Kinder entscheiden, wie jeder andere, IMMER für sich SELBST.

Eltern können natürlich um etwas bitten oder etwas verlangen. Und dann geht es wohl
ums konsequente Durchsetzen, auch wenn das vorübergehend unfriedlich erscheint.

Kinder brauchen auch SELBST MITBESTIMMTE (Familien-)Regeln und Grenzen.

Wenn sie diese dann nicht einhalten wollen, müssen sie (spürbar!) die Folgen und Wirkungen
der gemeinsamen Absprachen (Vereinbarungen) tragen

Kinder brauchen auch eigene Erfahrungen, gute genauso, wie schmerzliche (schlechte).
Und authentisch lebende und handelnde VORBILDER (z.B. Vater, Mutter, Umfeld usw.).

ANTWORT AUF EINE ZUSCHRIFT dazu: "... du sagst, dass es schwer sei. Einerseits entscheiden die Kinder für sich und andererseits müssen Erwachsene durchgreifen und Grenzen setzen. Ja, das ist schwer, aber genau darum geht’s! Familienregeln und Grenzen. Auch dann entscheiden Kinder selbst. Doch sie müssen Folgen und Wirkungen spüren und tragen, wenn sie die Abmachungen missachten. - Gerade da brauchen die Kinder aber auch viel Zuwendung und Aufgefangen-werden durch die beteiligten Erwachsenen - und das verständnisvolle Erklären der Zusammenhänge (auch Verhandlungsbereitschaft für Verbesserungen)!"
    Bearbeitungsvermerk/e   von KinderZt4/1     auch an (+Hinweise)  > Authentisch > Bedürfnisse >
Beziehung > Bitte > Eigen-Kompetenz/-VerantwortungEltern > Entscheiden  > Familienkonferenz > Grenzen 
     > Konsens(Syst.Konsensieren)  > Miteinander > Regeln >
 Respekt > Selbst > vereinbaren > Vorbilder > Ziele       (12.17)

 --------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung - Der Körper spiegelt!

          
Der
Körper spiegelt           
 immer die Ergebnisse!          

 

Also die .eigen Art,          
das
.Leben          
zu
.gestalten.         

 

 Im Körper zeigen sich immer die Ergebnisse des eigenen Denkens, Lernens und Verhaltens,
denn dort ist das Spüren zuhause.
Dabei ist wichtig zu wissen und zu beachten:
“Die Inhalte, denen ich mich aussetze und denen ich folge,
was ich also sehe,
was ich höre,
was ich denke,
und was ich glaube,
 regen mich an und dienen mir vielfach als Entwicklungs-Vorbilder.
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, passiert das unbewusst
und ohne dass ich darauf besonders achte (z.B. bei Gewalt)”.

Ich will erinnern, dass das MEINE Meinung ist, MEINE Sichtweisen (Weltbild). Vielleicht siehst du es ähnlich, vielleicht auch ganz anders. Ich bin nicht an Rechthaberei interessiert, sehr wohl aber an respektvollem Austausch. Weil NUR ICH entscheide für mich, niemand sonst, niemals für dich oder andere!
Unter hurtig aufpassen verstehe ich, flapsig ausgedrückt, achtsam zu sein und bewusster zu werden, also sich selbst und andere zu (be-) achten. Und es beginnt bei einem selbst. Denn da kann ich lernen und einüben z.B. mich “mehr” weich, fließend, aufgerichtet und im Gleichgewicht zu bewegen (auch:Zt8), die Wirkungen im eigenen Körper zu spüren und sie jeweils, so gut mir das schon möglich ist, in kleinen Schritten zu verbessern (auch mehr loszulassen). Ergebnis = mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren. – In solchem Zustand einem anderen zu begegnen heißt bestmögliche Voraussetzungen für einen positiven Verlauf mitzubringen! Das gilt natürlich auch für alle Begegnungen mit MIR SELBST (Gesundheit + Energie + mehr Freude spüren und leben können). = :-)
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, dann bin ich schlampig und nachlässig, Gewohnheiten, Automatismen, zweit- und drittbeste Lösungen und Reaktionen (wie üblich) machen sich breit – und wie üblich zeigen sich auch die üblichen Folgen und Wirkungen (schlechte Laune, Spannungen, Gereiztheit, Schmerzen, Klagen und mehr /  Ungute Gefühle / auch Gewalt [gegen mich und andere] in Wort und Tat).

von Körper,Zt3  auch an    > Entscheiden  > Freude  > Gewalt  > Lernen  > Schmerzen  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vorbilder > Wer/wie bin ich?   (08.16)
WARNUNG VOR: glauben machen wollen, Überzeugen wollen, argumentieren, den anderen beeinflussen wollen, es besser wissen wollen, Recht haben wollen / im Gegensatz zu gleichberechtigt verhandeln.

 

 --------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: Verschieden!

Ergänzung: Jeder ist vom anderen VERSCHIEDEN – in seinem Äußeren, in seiner inneren Einstellung und Entwicklung, in seinem Denken, Handeln und Verhalten. Ich, du und jeder ist FÜR SICH so, wie er gerade ist, richtig und wertvoll – UND kann, darf und soll sich in der eigenen Art (und Weise) + Zeit weiterentwickeln. - Jeder ist für sich also o.k. – und braucht für sich UND die anderen “Respekt” – Achtung, Anerkennung und Wertschätzung – ständig!
Jeder darf und sollte immer auch ein gutes VORBILD sein (für die eigenen Sichtweisen > Wie sind die?). z.B. extravagantes Erscheinungsbild, Löcher in den Hosen, linke / rechte / braune Ansichten, sexuelle Orientierung, Religion, Tätowierung, Grundsätze wie 'keine Gewalt, nicht auf deine Kosten oder zu deinen Lasten, also SELBST' usw. usw. Also nicht nur 'darüber' (klug) reden, sondern SELBST so gut es schon geht tun (handeln / vormachen)!

von Gfk2/2,Ergänzung  auch an > Verschieden  +  >
Entwickeln > Gespräche > O.k. > Respekt > Sichtweisen > Tun u.entspr.handeln > Vorbilder > Wertschätzung  (02.17)
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

Einfügung: An Vorbildern lernen!

***Wenn du etwas .nicht gut kannst und .lernen möchtest, dann such dir jemanden, der das schon gut kann. (unbekannt)*** 

von Lernen*** auch an > .Vorbilder   (03.17) 
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Ziele > Beseelt sein und einfach TUN wollen!


Zusammenfassung           

zu Ziele(3)           
 

Echte EIGENE Ziele?   

Echte Ziele, die dem EIGENEN Leben Sinn verleihen, sind zu "spüren"!
 Ganz einfach daran, dass solche Ziele mir auf den Nägeln brennen. Dass ich morgens beim Aufstehen Lust darauf habe, sie in die Tat umzusetzen. Dass es mir in den Händen juckt, sie endlich anzupacken. Dass sie mich locken, selbst wenn sie mich quälen, mich aber niemals gleichgültig lassen.
Denn ein wirkliches Ziel ist, was mich beseelt.
                                                                                      nach Thomas Baschab und Peter Prange (Auszüge+Erg.)

Das Leben an sich hat keinen Sinn, Arbeit an sich hat keinen Sinn, Anstrengung an sich hat keinen Sinn. Sinn bekommt mein Leben, meine Arbeit, meine Anstrengung allein durch meine Ziele. Woran aber erkenn ich die Ziele, die meinem Leben, meiner Arbeit, meiner Anstrengung Sinn verleihen? Die stumpfsinnige Plackerei in sinn- und lustvolles Tun verwandeln?  -  Ganz einfach daran, dass solche Ziele mir auf den Nägeln brennen. Dass ich morgens beim Aufstehen Lust darauf habe, sie in die Tat umzusetzen. Dass es mir in den Händen juckt, sie endlich anzupacken. Dass sie mich locken, selbst wenn sie mich quälen, mich aber niemals gleichgültig lassen. Denn ein wirkliches Ziel ist, was mich beseelt.     Teil entnommen aus: Thomas Baschab und Peter Prange "Träume wagen! Der mentale Weg zum Erfolg", Ariston Verlag, München 2015 [>Ziele(3)]

     Bearbeitungsvermerk/e:   von Ziele(3) auch an > Bedürfnisse > Eigen/esFreude (nicht nur fun / Unterh.) > Ich > Ich will > Leben > Machen(mehr daraus > Sinn > Spüren > Tun > Visionen   > Vorbilder
      > Vorsätze >
Zauber
  +erl(10.17)      überpr.01.18   Textergänzung: 02.02.18

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 

 

- siehe auch: Annehmen,Zt1   Verschieden (3)     Gfk2/2,Ergänzung
                              Erziehen(3)Ab-schauen   RoterFaden6

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
     Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             Einfügung:                 Beitr.erl          + diese Hinw.erl.                           Hinweise:.                  Datei:

     Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e    nur Hinweise:.                  Datei:

_______________________________________________________________________________________________________________________ 
Apr.18(zus.1), Apr.20(1), Apr.22(Zt1), Aug.24(Zt2 NF)
   

 

siehe auch:

Ab-schauen     Bestmöglich     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung     Eltern     Erziehen2     Erwartungen4     Fragen3     Kinder     Kind3     Klarheit    Roter Faden9(1-9)     Selbst     Verändern/verbessern     Zuversicht     Was tun2

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Erweitern     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

 

   

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
   |- - - - >  Zu den  Buchstaben ( erste Seite eines Buchstaben )


Vorwort     AA     BB     CC     DD     EE     FF     GG     HH     I I     JJ     KK     LL     MM 

NN     OO     PP-QQ     RR     SS     TT     UU     VV     WW     XY- ZZ

 
 

   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse: siehe "Hinweise"  unter "Buchstaben"

    
  
  

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

Counter