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Wege1 

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            3 = in Vorbereitung

 

 Bild 1/1 und 1/2

  

                                                     Angelika Wohlfahrth

                                     

          Angelika Wohlfarth                                        

 

 

Wege 1 

Ein persönlicher Bericht! 

 

Zitat (Auszüge aus einer Mailzuschrift): 

"..Ich möchte keine vorgeschriebenen Wege mehr gehen, ich bin auf der Suche nach meinen eigenen Wegen. ... 

... fing alles an. Es war das Jahr, als ich wieder mal mein ...
(Schmerzzustände = Einfügung) unter die Lupe nahm. 

Über das Wahrnehmen und das Spüren, was ich eigentlich mache, ... haben sich neue Türen geöffnet. ... 

Das Wahrnehmen und Spüren öffneten mir die Türen zu meiner inneren Reise. Ich spürte im Inneren, dass ich ein Bild von mir entwarf, das mir fremd ist, mir nicht gefällt.

Ich war so beschäftigt, zu verbergen, wie ich wirklich bin. Das verbrauchte die Kraft, ...

Es ist die Zeit gekommen, mein eigenes Bild zu malen! 
Die Farben sind in mir. 
Ich habe angefangen, die ersten Pinselstriche zu machen... 


                                                                               Viele Grüße Ines
 

Ergänzung des Autors:  
Der eigene Weg braucht einen Boden, auf dem sich's gut gehen lässt. Also nicht nur Spannung, Power, Leistungswille und Leistungsstreben, sondern auch, - genau so wichtig - Entspannung, Loslassen, Freude, Nichtstun und Genießen (spüren!). 
Fehlt eine der beiden Seiten oder auch der achtsame Ausgleich, führt dies zwangsläufig zu letztlich immer schmerzlichen Entgleisungen. Und genau das ist ein wichtiges Signal!

Und das ist eine Frage, die weiterführt: "Wie ist das für mich? (ohne Rücksicht auf äußere Vorschriften oder innere und äußere Erwartungen, wie das richtig ist bzw. wie man das richtig macht)."
Danach lässt sich eine Verbindung zwischen Innen und Außen, ein Abwägen und dann klares Entscheiden "So will ich es jetzt für mich!" suchen und finden.

Stück für Stück wird das eigene ICH sichtbarer, spürbarerer und wichtiger.
Und das ist gut so!
Erst jetzt lässt sich ein gesunder Ausgleich (Gleichberechtigung) mit den Bedürfnissen anderer und den aktuellen Gegebenheiten suchen, verhandeln und finden (win + win + win).

 

 

Zt1      

Wunder & Aufschrei & Wege 

            Das Wunder der Geburt

            Der Aufschrei des Lebens

            Der Weg ist:

In dieser - der eigenen - Realität besser leben lernen. Das Bewährte pflegen, ständig Neues probieren und Wohltuendes ins eigene Leben einfügen. Damit die eigenen Möglichkeiten erweitern, Fülle und körperlich spürbare Freude vergrößern (nicht nur Freude im Kopf).

Wie ist für mich die Realität - innen und außen - JETZT? 
Wie möchte ich sie mehr haben? 
Was will ich SELBST dafür tun, dass es immer mehr so wird?

 

 

Zt2     

Ich wünsche Dir 
"erlebnisreiches Wandern auf den Pfaden abseits der Autobahnen": Manchmal können diese "neuen Pfade" rätselhaft, spannend, abenteuerlich, manchmal noch kaum sichtbar, manchmal gut erkennbar sein; manchmal münden sie auf Lichtungen, manchmal treffen sie früher als erwartet auf eine gut ausgebaute, nützliche Straße...                                                (unbekannt)

 

 

Zt3           
Wegweiser           

Fehler, Misserfolge, ungute Gefühle, Schmerzen und Krankheiten.
also Botschaften, Signale und Hinweise, 
enthalten immer auch die Weg-weiser 
zu eigener Weiterentwicklung 
und damit zu mehr persönlichem Glück
(innere Stimme, Intuition, Einfälle, Träume etc.).

 von Wege,Zt3  auch an  > Botschaften/Signale > Entwickeln > Erfolg(Hinterfragen,Zt1) > Fehler > Gefühle(auch 'ungute') > Gleichberechtigt > Glück > Ich > Inhalte > Krankheit > Meditat.Gehen u. Laufen > Schmerzen > Spüren > Träume  (01/17)      Einfügung: Der Wegweiser ist meist zu spüren!
  

 

 

 

Zt4           

Wege?           

.Ich will?           

.Was will ich denn?         


.Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

.Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

.Klarheit +           

.Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese .Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig .hochmütig und so .dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr .Richtiges. Aber der .eigene Weg, den man .schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch .durchhalten kann, muss, indem .Neues .ausprobiert wird, .Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt .neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch .Gewinn, aber natürlich auch .Rückschläge und .Niederlagen. Entscheidend ist, sich .nicht .entmutigen zu lassen und nie .aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste .Fortschritte zu loben und weiter .‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als
.Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es
.vorwärts und .weiter geht!"
Vielleicht in kleineren
.Schritten, mit mehr .Geduld und .Ausdauer, vielleicht in eine andere .Richtung,
vielleicht mit neuen und
.realistischeren .Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
.eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
.Klarheit und .Überblick brauchen immer wieder auch .Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige
.Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar .daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas
.gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von .Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes
.Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die
.Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu .lasse - ist letztlich .tödlich!

von Wege,Zt4  auch an > Bedürfnisse > Eigen > Erkenntnis > Ermutigung > Ich will > JetztKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Spüren > Tun > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)      Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?     erl     [(>)=. erl]

 

 

 

Bild1/3                                                                                                        

              
        Unbekannt                                              

 

 

 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

  Einfügung: Deines+Meines - Erleben, Bedürfnisse, Sichtweisen - Verhandeln+einigen? (win+win)

       
DEINES + MEINES         
Erleben, Bedürfnisse,          
Sichtweisen           

VERHANDELN           
mit dem Ziel           
win+win-Ergebnisse?         

Was du auch erzählst: So ist es FÜR DICH. Das ist also derzeit DEINE Sichtweise.
Wenn du interessiert und bereit bist MIR zuzuhören, dann erzähle ich dir dazu auch MEIN Erleben.

Wenn WIR dann GEMEINSAME Lösungen "wollen", können wir verhandeln.
Jeder vertritt dabei die je
.eigenen Interessen, geht aber auch auf den anderen ein und auf ihn zu,
um neue Wege zu finden, die dann für "jeden" von uns gut und ein Gewinn sind.
WIN + WIN
Jeder muss etwas von neuen, "gemeinsamen" Lösungen haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke - und es wird letztlich schwerer für alle.

 von Streit,Zt1/3  auch an > Bedürfnisse  > .Einigen > Erlebnisse > Erzählen > Gleichberechtigt etc. > Gleichgewicht > Konflikte > Leichtigkeit > Lösungen > Möglichkeiten > Sichtweisen > Spüren > Verhandeln > vereinbaren > Wege > Wirkungen  > Ziele      (05/17)          
   

X X X X X

 Einfügung: Einigen - jeder entscheidet für sich!


 siehe auch: Ich will(6)
von Einigen,Bild1  auch an  > Entscheiden > Gleichberechtigt > Spüren > Wege   (01.17) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Entscheidungen - Was bleibt am Ende? 

          

.Am Ende?           

Zitat            

 Am Ende  sind wir nur die Summe der Entscheidungen, die wir getroffen haben.

                               
James Patterson in Todesahnung  TB Goldmann Nr. 46764, S.159

 von Entscheidungen,Zt2/2  auch an  > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Sinn > Wege > Zuversicht  (06.17)  
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 

 Einfügung: Erwartungen und Bewertungen

Erwartungen, vor allem Du-Erwartungen und Du-Bewertungen, wirken zerstörend. Sagen sie doch: "Ich weiß, wie du denken und dich verhalten sollst! - Ich will dich bevormunden und von außen fremdbestimmten! - Mein Vorteil zu deinen Lasten!" - Ein fruchtbarer Lösungsweg ist, bei mir zu bleiben und dem Nachzuspüren, was ich für mich gerade möchte und brauche - und mich dann genau dafür einzusetzen, indem ich z.B. mein Anliegen beschreibe und mein Gegenüber um Unterstützung / Hilfe bitte.
Jetzt wird es menschlich: Ich entscheide für mich, was ich brauche und was ich dafür selbst tun will (ich erzähle und bitte)
und das Gegenüber hört zu, versteht und entscheidet dann seinerseits, ob es der Bitte entsprechen kann und will. - So begegnen sich zwei selbständige und eigenverantwortliche Menschen respektvoll. 
 

    ***Du kannst die Welt nicht heilen,... Das weißt du selbst. Man kann sich immer nur um einzelne kümmern. Aber auch das zeitigt Wirkung. Nur die Größenwahnsinnigen, ...., glauben, dass sie das Leben aller Menschen lenken können. Du gehörst zu den Gesunden,..., und damit zu denen, die nur begrenzten Einfluss besitzen.    (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

von Erwartungen1 &NL107)  auch an > Bedürfnisse (auch:5/Erwartungen)   > Begegnen > Bewertungen(urteilen) > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Heilen > Ich will > Lösungen(Einigen) > Mensch > Respekt > Selbst > Wege > Wirkungen   (12.16)     
 

 X X X X X

 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Verschieden > Wege > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

X X X X X

 Einfügung: Frieden ist der Weg!

           
Frieden ist der Weg!           

 Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn der Frieden ist der Weg.
                                             Mahatma Gandhi

von Gewalt,Zt2(nur Text))  auch an  > Frieden > Weg   (12.16)   
 

X X X X X

 Einfügung: Friedlich > zufrieden?  +  Zufrieden > friedlich?

            
Friedlich >             
zufrieden?            

        Zufrieden >            
friedlich?            

Friedlicher Mensch? "Zufriedener" Mensch?
Ein Mensch also, der 
nach  Innen (zu sich selbst) und
nach Außen (
auch zu sich selbst, zu anderen und zur Welt) 
gute (positive / erfreuliche) Verbindungen sucht, 
der seine eigenen Bedürfnisse spürt und dafür sorgt,
gleichzeitig die anderen wahr- und wichtig-nimmt, versucht sie zu verstehen.
Ein entspannter Mensch im Gleichgewicht - 
oder zumindest auf dem Weg zu Entspannung und Gleichgewicht.
 

 von Frieden,Zt2  auch an > Bedürfnisse > Freude (nicht:nur fun!) > Gewalt (Druck) > Gleichgewicht > Mensch > Selbst > (Ent-)Spannungen > Spüren > Verbinden > Verstehen > Wege  (01.17)   
 

X X X X X

Einfügung: Gute Ergebnisse / Lösungen (win + win)

Lösungen können natürlich auch sein: JA zu verschiedenen Wegen, z.B. Du bleibst zu Hause und deine Frau mit Kindern fährt in die Südsee. Oder du fährst in die Berge und die restliche Familie wo anders hin.
Alles ist möglich, was euch BEIDEN gut tut.
Entzieht sich einer den 'gemeinsamen' Aufgaben, so tut er dies auf Kosten bzw. zu Lasten des anderen.
Wenn auch nur einer nicht zufrieden ist, trägt das zu einer Beschädigung der Beziehung bei. Das zu bedenken ist wichtig, denn steter Tropfen höhlt den Stein.
von Einigen(2)*  auch an > Beziehung > Gleichberechtigt > Eigen > Möglichkeiten > Partnerschaft(6) > Verhandeln > Wege > Wirkungen   + Zitate/Volksmund  (11.16)  
  

 --------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Miteinander braucht BEIDE und WIN+WIN!

          

Miteinander           

braucht BEIDE          
und möglichst          
WIN + WIN!          

  

Miteinander braucht, wenn es denn entstehen soll, immer BEIDE,
je bereit, neugierig, interessiert und aufmerksam aufeinander einzugehen und mit zu gestalten.
= erzählen + zuhören + verstehen + ggf. ergänzende Fragen zum Inhalt (Verständnis-Fragen) +
annehmen / so lassen / so wertschätzen.
Danach Frage: Wollen wir gemeinsam oder jeder für sich und alleine?
Wenn ein gemeinsamer Weg gefunden werden soll: + verhandeln + einigen + Ziel: WIN+WIN.
Jeder Beteiligte sollte bei gemeinsamen Lösungen einen Zugewinn haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke (wird also vielleicht benachteiligt).

 von Miteinander,Zt2  auch an > Annehmen > Aufmerksam > Einigen > Erzählen > Familie > Fragen > Gespräch > Konsens > Lassen > Lösungen(einigen)

 > Partnerschaft  > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Ziel  (06.17+) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Möglichkeiten: > Pessimist u. Optimist   (positiv u. negativ)

          

Pessimist           
und
Optimist           

Positiv und Negativ           

 Der PESSIMIST sieht die Probleme,
kalkuliert ihre belastenden Folgen und fühlt sich schlecht,
der OPTIMIST die Möglichkeiten und Lern-Chancen
(C'est la vie!
 = ca. So spielt das Leben.)
und bleibt freundlich, fröhlich und zugewendet!
Jeder darf sich für den Weg entscheiden, der für IHN stimmt.

  Bearbeitungsvermerk/e:  von Möglichkeiten,Zt1/2  auch an > Entscheiden > Gefühle(auch 'ungute') > Leben > Spüren > Spiele  > Wege  (07.17+)    
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

        

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

Weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

X X X X X

Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

 

     X X X X X

 Einfügung: Spannungs-Sperren und Schmerzen  (Krankheiten)

Spannungs-Sperren:  Wer hat sie nicht - mehr oder auch weniger? - 
Werden sie spürbar, so verursachen sie Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Und dann ist meist der übliche Weg: Der Ruf nach Ärzten und Fachleuten. Die anderen sollen das wieder richten. - Doch das können sie nicht! Sie können nur die Symptome lindern und den vordergründigen Heilungsprozess unterstützen. Das ist gut und notwendig. - Aber um die tieferen Zusammenhänge, besonders die Missachtung der (wirklichen) eigenen Bedürfnisse und da besonders des eigenen Körpers, kann sich nur jeder SELBST bemühen. Sonst werden sich die bekannten Schmerzzustände in anderer und meist schlimmerer Form wieder einstellen, schlimmstenfalls bleibende Schäden verursachen. - Lassen Sie sich anregen!
        ***Ich bin, was ich geworden bin -
und ich bin zuständig und verantwortlich für das, was ich noch werde.***

von Spannungen2,NL147  auch an > Bedürfnisse > Bewegung > Bewusster > Heilen > Körper > Krankheit > Quellen > Schmerzen > Selbst > Spüren > Wege > Wirkungen  (01.17)   
 

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Verstehen und Verständnis-Fragen

 Verstehen          

verstehen-wollen (?) u.          

Verständnis-Fragen          


- Auszug -            

 .... Das DU verstehen zu wollen setzt voraus, dass ich meine eigenen Bewertungsmaßstäbe zurücklasse
und neugierig und offen in die Erlebniswelt des anderen eintrete, um kennenzulernen,
wie, auf welchen Wegen und mit welchen Wirkungen dort Leben abläuft oder geplant ist:
“Wie bist du – und wo möchtest DU FÜR DICH immer mehr hin?”
Diese Einstellung wird genährt von Respekt, zugewendetem und aufmerksamem Zuhören
und von interessierten “Verständnis-Fragen” z.B. "Wie genau..., was...,
wie sind dann die Wirkungen, welche Schritte ..., wie fühlst du dich dabei.. usw.?"
Sie haben zur Folge, dass ich den ANDEREN so nach und nach besser verstehen kann.
Wie ER also SEIN Leben gestaltet bzw. gestalten will.....

siehe Hauptbeitrag "Verstehen(3)"

 von Verstehen(3)  auch an > Aufmerksam > Empathie (Einfühlung) > Fragen > Haltung(Einstellung) > Kennenlernen > Leben > Respekt > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen  (06.17+)       

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Zwischenablage von ALLTAG / I-Fundgrube 07.02.17

Ich will  -  Der Weg? - Was will ich?

"Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges, aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden. - Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:

"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"

Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung, vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig, eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus. Klarheit und Überblick brauchen auch immer wieder Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist. Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist tödlich!

 von  Weg?           auch an

 

 

Weg                                             - siehe auch:  Nein,Zt1    Jetzt(6)   Gott(2)  
                                                       Glauben,Zt1/2+Erg.
   Möglichkeiten,Zt.1/2

Wege (Lösungen suchen/finden)    - siehe auch: Streit,Zt1/3    Miteinander,Zt2
                                                       Fehler,Zt1   Verstehen(3)

                                                       Bedürfnisse,Zt3/3

Wegweiser                                    - siehe auch: Schmerzen,Zt3

Bis hierher > S.1 >                        Bis hierher > S.1 >Wege

 

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (Zt1-4)
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

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Mai 13(Bild1/1, Zt1, Zt2,  Zt3), Dez.13(1), Mai 14(Bild1/2), Aug15(Bild 1/3)  

siehe auch:   alle Hinweise von  >>Seite2   >>Seite3
 

 

siehe auch:

Außen    Bedürfnisse    Bewusst   Bitte2   Botschaften(Signale,Hinweise)    Eigenkompetenz/-Verantwortung     Entscheiden(Bild)     Entscheiden(4)     Entwickeln      Erwartungen(Zt3/2)    Freude5    Gefühle(ungute)    Glauben     Glück2    Heilen    Heilen3   Haltung    Hilflos    Ich (Wege d.Autors)     Krankheit     Krisen     Kummer2      Leichtigkeit     Möglichkeiten2     Partnerschaft(6)     Quellen     Respekt(auch:3)    Roter Faden5,8(1-9)    RoterFaden9/Unterseite    Schmerzen     So tun, als ob     Spannungen(Der eigene Weg)       Spüren     Träume    Unterwegs      Verantwortung    Vielfalt     Vorwort(Entwicklung)     Wer / wie bin ich?     Ziele(2)-gefesseltes Kind     Zugänge   Zwei Seiten

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Satir Virgina / Zit.7 Virginia Satir (Mein Weg zu dir)     Weg-e-weiser     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)    

Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

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