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Weihnachten 

 

  >> Wünsche

 

 

 Bild1

                                Unbekannt

 

 Weihnachten 1

 Die drei Geschenke in der Heiligen Nacht

Zitat:

Eine Weihnachtsgeschichte nicht nur für kleine Leute

Als die Hirten schon lange gegangen waren und es still geworden war in der ärmlichen Hütte seiner Geburt, hob das Kind seinen Kopf und schaute zur Tür. Dort stand ein kleiner Junge – verängstigt und schüchtern.
"Tritt näher", sagte das Christkind, "warum bist du denn so ängstlich?"
"Weil ich dir nichts mitgebracht habe", antwortete der Junge.
"Ich hätte aber gern etwas von dir", meinte das Kind in der Krippe. Da wurde der fremde Junge ganz aufgeregt: "Ich habe nichts, mir gehört nichts! Wenn ich etwas hätte, würde ich es dir gern geben. Hier … ", der Junge wühlte in den Taschen seiner zerlumpten Hose, "hier ist die Klinge eines alten Messers, ich habe sie gefunden. Du sollst sie haben."
"Nein, behalte sie, ich möchte etwas ganz anderes von dir haben – drei Dinge."
"Gern - aber was" – sagte der Junge.
"Schenk mir deinen letzten Aufsatz, den du geschrieben hast."
Der Junge wurde rot und verlegen. Damit es nicht einmal Maria und Josef hören konnten, ging er mit seinem Mund ganz nah an das Christkind heran. "Aber der war so schlecht, dass ihn niemand überhaupt lesen mochte! - Keiner hat ihn verstanden. Ich bekam eine '5' - ungenügend stand darunter."
"Eben deshalb!" sagte das Kind in der Krippe, "möchte ich den Aufsatz haben. Du darfst mir immer das bringen, was anderen an dir nicht gefällt oder was anderen in deinem Leben nicht genügt."  "Und dann" – fuhr das Christkind fort – "möchte ich deinen Teller haben."
"Aber den habe ich doch zerbrochen, heute!" stotterte der kleine Junge.
"Darum möchte ich ihn haben", sagte das Kind in der Krippe. "Du darfst mir immer alles das bringen, was in deinem Leben zerbrochen ist. Ich will es wieder heil und ganz machen!"
"Und als letztes", sagte das Christkind, "Gib mir die Antwort an deine Eltern, als sie dich fragten, wie du den Teller zerbrochen hast."
Da wurde der Junge ganz traurig und flüsterte: "Aber das war eine Lüge. Ich habe gesagt, ich hätte den Teller unabsichtlich vom Tisch gestoßen. In Wirklichkeit habe ich ihn im Zorn auf den Steinboden geworfen." 
Da sagte das Christkind: "Bring mir alles, was in deinem Leben nicht gut ist, deine Lügen und Ausflüchte, deine Feigheit und Grausamkeit. Ich möchte sie dir wegnehmen. Du brauchst sie nicht. Ich will dich froh machen. Ich werde dir deine Fehler immer vergeben. Von heute an kannst du jeden Tag zu mir kommen! - Alles Ungenügende, Zerbrochene, alle Fehler darfst du zu mir bringen. Deshalb bin ich in diese Welt gekommen."

                                                                               (Verfasser unbekannt) 

 

 

Weihnachten 2

 Weihnachts-Botschaft

 

Vier Kerzen brannten am Adventskranz so still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße Frieden. - Wie zerstörerisch sind die Menschen mit sich und der Welt"! Und ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße Glauben. - Aber ich bin überflüssig, die Menschen wollen von Gott nichts wissen. - Es hat keinen Sinn mehr dass ich brenne". Ein Luftzug wehte durch den Raum und das Licht der zweiten Kerze ging aus.

Leise und traurig meldete sich die dritte Kerze zu Wort. "Ich heiße Liebe. - Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen sehen nur sich selbst, ihr Geld, ihre Macht, ihren Vorteil und nicht die anderen, die sie auch brauchen und lieb haben sollen". Mit dem letzten Aufflackern war auch dieses Licht nicht mehr da.

Da flog ein Engel in das Zimmer. Er schaute die Kerzen an und sagte: "Warum brennt ihr nicht"? Und Tränen kullerten über die Wangen.

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. "Hab keine Angst, solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder zum Leben erwecken. Ich heiße Hoffnung".

Mit einem Hölzchen nahm der Engel Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Kerzen wieder an.

Verfasser unbekannt                                                

 

 

 Weihnachtswünsche

  Ich wünsche Ihnen ...  
 

 

Weihnachten    TdW12.15    NICHTS MUSS SO BLEIBEN!

Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  - Meine besten Wünsche begleiten Sie!  :-)

     Bearb.Hinw. > unten!   
 

  fürTdW12.15   Bearbeitungsvermerk/e   von Weihnachten (ALLTAG, TdW.12.15)  auch an (+Hinweise)  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Jetzt  > Mobbing 
       > Probieren   > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Zeit  > Zuversicht    (10.16)      Einfügung: Alles darf sich verändern!  Beitr.ALT (korr.)            NEU. Einfügung: Weihnachten - Alles darf sich verändern! (01.18)
       Beitr.18.01.18    // + diese Hinw.erl.      Hinweise(allg. ,ggf.+K)         akzeptieren, lassen, hinnehmen, fortsetzen, erste Schritt, ermutigen, Tagebuch, so bleiben

   - siehe auch:Weihnachten,TdW12.15

 

 

 Bild2    (beleiidigt, verletzt, enttäuscht ..)

 

         Bearb.Hinw. > unten!                                       Unbekannt

 

 

 

     fürBild2    Bearbeitungsvermerk/e   von Weihnachten,Bild2    auch an (+Hinweise)  > Ich > Verletzen    Einfügung: : Weihnchten -  Beleidigen od. verletzen od. enttäuschen od. ..  (01.18)      

             Beitr. + diese Hinw.erl. 17.01.18             Hinweise(allg.)   beleidigen, verletzen, enttäuschen, Grund (haben)       erl.  17.01.17

F-ok
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!        (10.16)       
     Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             Einfügung: :                Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             Hinweise(allg. ,ggf.+K)                >

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Dez.13(1), Dez.14(2, NL153, Bild), Dez.15(Weihnachtswünsche), Apr.23(Bild2)
Hinweis: TdW.12.15=auch RoFa9, Boden

ALLTAG / Newsletter 153 vom 25.11.13 (Weihnachten):  Der heutige Rundbrief hat als Anlagen die pps-Dateien 
.. und der nächste Frühling kommt bestimmt!” und "Da_ist_was_dran!"    ( >   Da_ist_was_dran    =  pps-Datei) 
Weihnachten - und der Blick nach vorne:  Zwar steht, wie auch so oft im wirklichen Leben, der Winter vor der Türe, doch der Frühling kündigt sich mit Bildern von bunten Blumen, viel Hoffnung und viel Zuversicht trotzdem auch schon wieder an. - Und an den Wahlmöglichkeiten ist, meine ich, wirklich was dran. Jedem so, wie er es für sich vorzieht! Wie mögen Sie's lieber? 
Ich wünsche Ihnen und den Ihren eine "Staade Zeit", die hin und wieder auch den Raum bietet für Ruhe, Stille, Sich-selbst-spüren und das persönlich Wesentliche. - Dann das Feiern des Weihnachtsfestes und den Rutsch in ein Neues Jahr genau so, wie Sie sich das erträumen. Beschenken Sie sich auch selbst!
   -
Übrigens: Der ROTE FADEN hat einen Teil 8 bekommen. Thema: Was jeder von Klein auf - oder so bald als irgend möglich - .. .  - Interessant!
***Never walk, when you can dance.      
(Oma von Marshall Rosenberg = Begründer der GfK)
   
Mit Gegenständen gehen wir pfleglich um. Und mit uns selbst (außen + innen)?***
  

 

siehe auch:

Chancen(auch:Zt2-Wehtun)   Geschichten      Glauben3(Ged.dazu vor Weihnachten)     Roter Faden8(1-9)     RoterFaden9(1-9, auch:NL160))       Vergnügen

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Weihnachten (U-Fugru/Zit.49/Wann fängt W. an?)
Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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