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Wer / wie bin ich? 

   >> Seite2

   Meditatives Gehen und Laufen

   Dem Zufall lauschen

   Was Neues TUN!
  
   
         Seite 2:

  •         Wer / Wie bin ich? (2)  -      i.Vorber.
                      Wie will ich immer mehr werden / sein?

 

 

 Bild1

 

                                                            Angelika Wohlfarth

 

 

(Einfügung  Du darfst fragen!)

Zt1           
Du darfst - jederzeit!           
Wenn DU das willst!          

 Du darfst Schritt für Schritt herausfinden, wer und wie du im Augenblick bist,
was du tust, wie du denkst, was du bevorzugst, wie du dich fühlst,
welche Anlagen, Neigungen und Talente in dir stecken
und wie genau du alleine und mit anderen zusammen leben magst.
Du darfst aber auch in jedem Augenblick korrigieren / verbessern
und dich mehr und mehr in die Richtung weiterentwickeln,
wie du immer mehr und durchgängiger sein und leben möchtest.
Wenn DU es FÜR DICH so willst!

Du darfst aber auch einfach so weitermachen.
Wie lange noch? 2, 5 oder gar10 Jahre?
Wohl mit welchen Folgen (für dich)?

Von Wer/wie bin ich, Zt1  auch an:>  Ich will  (12.15)  >  Fragen  >  Verändern/verbessern  (07.16)

 

 

 Wer bin ich? - Wie bin ich?

 Infos

 

Bereits an anderer Stelle vorhandene, wichtige und einschlägige Texte (unten wiederholt!, wenn nummeriert)

 

08>> Nur anders (Auszug = unten)

>> Bewusster(mit Übungsmöglichkeiten)

>> Die Blumenwiese (Wie ist das FÜR MICH  - JETZT?) Nr.11

07>> Ich1  / Zt3 (Auszug = unten)

>> Ich2(5)  (in Vorbereitung)

Anmerkung >> Ich will2    (Auch für mich gut sorgen!)

01>> Entwickeln3  (Auzug = unten)

>> Fragen2  -  Hinterfragen - glauben > werden > sein (Zt8) ?

>> ALLTAG / Kongruent

11>> Meditation  (Auszug = unten)

>> Mittelpunkt(Wer od. was ist meiner?) 

02>> O.k.  (Auszug = unten)

09>> Partnerschaft2 - Leben mit "Freude" . ein spiritueller Weg! (NL116=unten)

>> Programme(2)

Einfügung12 >>Quellen

03>> Roter Faden5 (NL142)  (Auszug = unten)

>> RoterFaden9/Basis

04>> Selbst...  (Auszug = unten)

05>> Spannungen2 (*Wer und wie bin ich?)    (Auszug = unten)

06>> Spüren2  (Auszug = unten)

10>> Tun, Zt7  (Auszug = unten)

>> Urteilen

>> Verschieden

>> Vielfalt (2)  -  kann auch stecken bleiben!  Sein, was wir tun!  - Ganzheitlich!           

 

01   Entwickeln3
z.B.  Wer bin ich?  Wie bin ich? 
       
Welche Anlagen, Talente und Fähigkeiten wurden MIR mitgegeben und wollen durch mich in die Welt kommen? 
        Will ich so weitermachen, wie bisher? 
       
Wo möchte ich immer mehr hin - ICH FÜR MICH? 
        Welches ist MEIN Geschenk (als Dankeschön) an die Welt? 

        Wie ist das gerade für mich?  + Wie ist das gerade für dich?  + Wie ist das gerade für diese Situation? 
        Mit welchen Folgen und Wirkungen ist zu rechnen - für mich, für dich, für unsere Beziehung?
        Will ICH es so? 
       
Was will ICH (bei mir) verändern / verbessern / probieren? 
        Wann und mit was fange ICH an? 
usw. usw.  
von Entwickeln3 *  auch an  Wer/wie bin ich?(01)    Nt: 08.16
 

 

02    O.k.   

Einfügung: Ich bin schon recht!   (NL136)
Ich bin schon recht, wie ich bin! - UND - ICH kann und darf mich verändern / verbessern / weiterentwickeln, wenn ICH das will und wie ICH das will! -  UND - Nur ICH entscheide für mich, niemand sonst - und für niemanden sonst! - UND  -  Wer nicht in der Einseitigkeit verkümmern will, braucht, um im Gleichgewicht zu bleiben, immer auch sein UND.  (Einfgng:08.16)

Zwischendurch höre ich immer wieder Äußerung wie: "Ich bin schon recht, so wie ich bin - oder vielleicht nicht?" - Gemeint ist damit dann meist: "Ich bin so - und so kann ich auch bleiben! - Ich muss mein Denken und Verhalten nicht verbessern, mich nicht weiter-entwickeln, nicht vor meiner eigenen Türe kehren. - Aaaber die anderen, z.B. Partner / Eltern / Kinder / Kollegen usw., die sollen …. !"
Doch genau das ist ein fataler Irrtum. Keiner kann den anderen verändern, sondern immer nur sich selbst bzw. die eigene Art, auf andere zu- bzw. einzugehen. - Wir Menschen sind auf Veränderung und Wachstum angelegt. Wir verändern die eigene Sicht von einem Tag auf den nächsten, wenn wir z.B. eine Nacht über neuen Gedanken schlafen oder sogar von einer Minute auf die nächste, wenn sich neue Erkenntnisse einstellen.
Ein witziger und zugleich sehr wichtiger und zutreffender Ausspruch von Adenauer wird immer wieder gerne zitiert (hier sinngemäß): "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" Er hat also über Nacht neue Erkenntnisse gesammelt und mutig seine bisherige Einstellung revidiert. Auch Politiker sind also (mitunter ;-) ) lernfähig.
Wer sich nicht verändert und weiter-entwickelt, ja sich vielleicht sogar dagegen wehrt, bleibt stehen, wird unbeweglich und letztlich starr, wie ein Ast, der abstirbt, dürr wird und irgendwann bricht.

O.k. meint also den respektvollen Beginn jeder Weiter-entwicklung, jedes Kennenlernens, jeder menschlichen Begegnung:
Ich nehme mich und auch dich so an, wie ich / du gerade bin / bist.
     "Wie bin ich denn?"  und  
     "Wie bist du denn?"
Jetzt können sich neue Türen öffnen!
     "In welche Richtung will ich (für mich) immer mehr streben?"  und 
     "In welche Richtung willst du (für dich) immer mehr streben?"

Übrigens: Meine persönliche Richtung, um die ich mich besonders bemühe, ist eine dreifache:
    - Neugierde und Offenheit, Respekt und Wertschätzung,
    - Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung,
    - mehr Freude spüren (die so auch gut tut), Lachen von Herzen und Leichtigkeit (Entspannung).
               ***Was wir ablehnen, hält uns fest. Was wir lieben, gibt uns frei.   Bert Hellinger***  

  Bearbeitungsvermerk/e:  von O.k.,NL136+Einfgng  auch an  > Entwickeln  > Gleichgewicht  > Kennenlernen  > Partnerschaft(6)  > Respekt  > Wer / Wie bin ich?  (08.16) 

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03    Roter Faden5 (NL142)  zusätzlich übernommen: -  Wichtig ist, zu lernen, sich selbst besser zu spüren und wichtig zu nehmen - in guten und auch in schlechten Zeiten. - Schlechte Zeiten, also z.B. ungute Gefühle, Spannungen, Schmerzen, Krankheiten usw. wollen auch wahrgenommen und wichtig genommen werden. Erst dann kann ICH eine Verbesserung in die Wege leiten, wenn ich das "bewusst" will (bessere / freudemachendere Inhalte in mein Leben hereinholen, Belastendes transformieren oder eliminieren) .
Solange ich die aktuelle Situation, wenn im Minus, aber nicht spüre bzw. beachte, tue ich nichts SELBST, bleibe also insofern auf der eher belastenden Seite meines Lebens, mit allen krankmachenden und zerstörerisch wirkenden Folgen. Erwartungen, Forderungen oder Hoffnungen. Dass sich die äußere Situation oder auch Andere entsprechend verändern, sind Illusionen, auch wenn ich das nicht wahr haben will. Bequemlichkeit und Gewohnheiten tun ihr übriges.
 
Die Ärzte haben heute viele erfolgreiche Möglichkeiten anzubieten. Doch ist dies immer nur Symptom- und nicht Ursachenbehandlung. Um die Ursachen kann ich mich nur selbst kümmern, indem ich meine Lebensinhalte SELBST so verbessere, dass sie mir überwiegend und spürbar Freude bereiten (= mehr Lachen / Leichtigkeit / Entspannung / Wohlfühlen / Verbindung / dafür sogen und das spüren und genießen). - Der Ausspruch "Das Leben ist schön!" sollte mit Überzeugung möglich sein.

               ***Wer nicht in die Tiefe geht, wird an der Oberfläche ertrinken.  Jean Claude Junker*** 

 

04    Selbst...  -  ICH bin mehr, als Verstand + Gefühl - und ich brauche Gleichgewicht (Zt2)
Diese ICH ist die Instanz in mir, die Verstand und Gefühl miteinander verbindet und dann die notwendigen Entscheidungen fällt. - ICH BIN ALLES ZUSAMMEN - und das ist mehr als Verstand und Gefühle.
ICH BIN letztlich "Das Göttliche", das mich lebt, also Liebe und Freude - strahlendes Licht! Ein Göttlicher Funke.
MEINE Aufgabe ist es, diese Qualitäten des Göttlichen IN MIR immer mehr zu verwirklichen und DAMIT am Gesamten teilzunehmen. Verstand und Gefühle als Helfer und Berater zu erkennen und einzusetzen - und auch sie, um ihren Aufgaben bestens gewachsen zu sein, ständig durch Dazu-lernen in dieser Richtung weiter zu entwickeln.
 

Wo Ungleichgewicht aus Über-Betonung oder Unter-Entwicklung entsteht, wirkt sich das nachteilig auf das eigene Leben aus. - z.B. Über-Betonung des Verstandes und des Rationalen. Da geht der Kontakt zu den Gefühlen, zum Den-Körper- und seine-Signale-spüren, die-Innere-Stimme-wahrnehmen usw. mehr und mehr verloren. Der Verstand tut so, als wäre er der einzig Wichtige. Einseitigkeit und Verzerrungen sind die Folge. Die eigentlichen Lebens-Anliegen und Lebens-Inhalte - wofür es sich also wirklich lohnt zu leben und sich einzusetzen - verschwimmen und werden verzerrt.
Gleiches passiert, wenn eines der Gefühle z.B. die Angst oder die Liebe usw. einseitig ausufern und damit andere Teile z.B. andere Gefühle oder auch den Verstand und damit den Bezug zum Machbaren, zum Notwendigen und zur Realität an die Wand drücken.
Das eigene Leben gerät aus dem Gleichgewicht! 

 

05    Spannungen   *) Eine Möglichkeit, herauszufinden, wer ich bin und wie ich bin, ist, alle gesellschaftlichen, kirchlichen, wissenschaftlichen usw. Regeln und Festlegungen beiseite zu schieben und zu fragen: "Wie ist das nun genau FÜR MICH?" Die Antwort wird häufig von den äußeren Regelungen abweichen.
Und nun ist das eigene Abwägen und Entscheiden gefragt: "Wonach will ICH MICH künftig möglichst richten - mehr nach dem gültigen äußeren Reglement - oder mehr nach meinen inneren Gesetzmäßigkeiten?
Alltag als Chance, Labyrinth und Mosaik sind genau so entstanden bzw. entstehen so. Es sind die inneren Gesetzmäßigkeiten bzw. Sichtweisen des Autors, die immer wieder von scheinbar allgemein gültigen äußeren Regelungen abweichen. Das ist möglich.
Wie fühlt sich das an? Lassen sich so vielleicht sogar bessere Verbindungen zwischen dem einzelnen Menschen und seinen Mitmenschen herstellen und mit-gestalten?
Das kann nur persönlich und individuell beantwortet (erlebt und gespürt) werden.
Worum geht es: Um (immer perfekteren) Regelvollzug oder um individuelles Leben mit sich selbst und der Gemeinschaft? 

 

06    Spüren2  -  Zt5  Wer spürt - und das beachtet, kann bewusst die eigene (Lebens-) Situation überprüfen und in kleinen Schritten verbessern. Der Volksmund sagt da sehr treffend: "Ein wenig ist immer möglich - und das ist bedeutend besser, als nichts zu verbessern!" oder im Dialekt: "A bissl was geht immer!"
Wer spüren könnte, aber das nicht wahrnimmt und beachtet, sieht auch keinen Grund, SELBST und FÜR SICH etwas zu verändern.
Solange dies andauert, schadet er sich selbst (zunehmend Konflikte, Spannungen, Schmerzen und Krankheiten).

 

07    Ich1  / Zt3  Wie will ICH immer mehr sein und das leben?
Jeder darf für sich so sein und das leben, wie er es für sich gerade entscheidet, wenn das nicht auf Kosten oder zu Lasten anderer geht.
Ich muss mich dem aber nicht anschließen. - Wie will ICH tatsächlich immer mehr sein und das leben (z.B. ALLTAG / Ziel-Sätze   {Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen - usw.} )? - Was will ich SELBST "dafür" tun, dass ich mich in diese Richtung entwickle?

 

08    Nur anders  Das ist ja ein Ding !?!     verkehrt & besser     falsch & richtiger     unlogisch & logischer     ängstlich & mutiger
     unpraktisch & praktischer     zappelig & ruhiger     widerlich & liebenswerter     abweisend & anziehender     unmöglich & vorbildlich
     beschränkt & klüger     unbeweglich & beweglicher     interesselos & interessierter     nachlässig & zuverlässiger  usw.

 

09    Partnerschaft2
ALLTAG / Newsletter Nr. 116 vom 21.06.10   (Partnerschaft 6)   Das Leben für sich und andere mit "viel Freude + Leichtigkeit + Lachen von Herzen" zu gestalten, ist ein spiritueller Weg. Nur wer nach Innen geht und lernt, sich selbst zu spüren und zu beachten, für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen, die eigenen Bedürfnisse jeweils herauszufinden und selbst das Mögliche dafür zu tun - und dann auch die entsprechenden Wirkungen zu beachten - , der kann loslassen, entspannen und sich frei fühlen - und dem Impuls des Herzens nach Freude ausdrücken (= Lachen) Raum geben.  -  Es ist Arbeit an sich selbst und für sich selbst, die dann auch die Grundlage für ein achtsames und respektvolles Miteinander sein kann. - Nach Innen gehen und sich spüren lernen - das eigene Innen mit dem eigenen Außen VERBINDEN - und so jeweils ein bestmögliches JETZT selbst gestalten bzw. mit-gestalten.
                   ***Im Tun und den Dingen die eigenen Worte geben, geschieht Wandlung.*** 

 

 

 

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 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

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 Einfügung: Erwartungen  sind wichtige Botschaften!

           
Erwartungen           enthalten wichtige,          
persönliche           
Botschaften!           

 Erwartungen zeigen, dass gerade eigene Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte etc. unerfüllt sind.
Sie empfehlen gewohnheitsmäßig, lieber andere bevormunden und fremdbestimmen,
lieber auf deren Kosten oder zu deren Lasten (ihnen oder der Umgebung Gewalt antun),
lieber bequem, nur fordern und sonst möglichst nichts tun,
um sich nicht besonders anstrengen und FÜR gute, realistische und JETZT SELBST machbare Lösungen
sich einsetzen / sich engagieren / dafür sorgen zu müssen.
Soll es wirklich so sein bzw. bleiben?
Ist das ein erwünschter Weg, die Erfüllung eigener Bedürfnisse von anderen abhängig zu machen?
Oder doch lieber Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung für sich selbst
und Respekt vor den (verschiedenen) anderen Sichtweisen?

 von Erwartungen,Zt2/2  auch an > Bedürfnisse > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Gewalt (Druck) > Gewohnheiten > Ich > Jetzt > Machen > Möglichkeiten > Nicht > Respekt  > Selbst > Sichtweisen > Verschieden > Wege > Wer/Wie bin ich?   (01/17)  
 

X X X X X

Einfügung: Geht schon! / Passt schon!

Kennen Sie das auch, liebe Leserinnen und Leser "Das geht schon!" oder "Das passt schon!" - innerlich, leise - oder auch laut ausgesprochen? - Ich spüre also, dass ich in meinem Denken und Handeln etwas verbessern könnte, ja sollte, aber ich bin zu nachlässig, mich darum zu bemühen und das dann auch wirklich zu tun. - Ich kümmere mich also nicht um die Folgen und Wirkungen meines momentanen Denkens und Handelns. Diese sind in der Regel nicht nur weniger intensiv spürbare Lebensfreude, sondern, zumindest langfristig, auch mehr Verspannungen, Schmerzen und Krankheiten. - So schade ich mir also selbst. - Die Frage ist: "Will ich so weitermachen? - Ich für mich?"

         ***Was immer ich mache, ist es "auch" FÜR MICH oder mehr GEGEN MICH?
             FÜR MICH = z.B. mehr Freude, ausgeglichen, mit Entspannung, Wohlfühlen, Leichtigkeit, mehr erfülltes Leben (=eher mit mehr
               Bewusst-sein, Achtsamkeit, Spüren und Offenheit für das Probieren NEUER Möglichkeiten), oder
            GEGEN MICH  = z.B. eher einseitig, mit unguten Gefühlen, offenen, eigenen Bedürfnissen, Schmerzen usw.
siehe auch:  Jetzt(Zt3)***
von Bedürfnisse2,NL154  auch an  >
Bewusster  > Botschaften/Signale  > Freude (nicht:nur fun!)  > Gefühle(auch 'ungute')  >  Hinterfragen  > Jetzt  > Möglichkeiten  > Probieren  > Spüren  > Wer / Wie bin ich?   (11.16)  

X X X X X

10 Einfügung                                         Sei das,           
wovon du sprichst!          

Sei das, wovon du sprichst -
und leb' das,
           was du sprichst,
           was du träumst,
           was du bist,
          JETZT!
So gut du nur irgend kannst!
FANG AN - UND BLEIB DRAN!

von Tun,Zt7   an  > Bedürfnisse  > Wer / Wie bin ich?  > Roter Faden8  07.16
 

X X X X X

Einfügung: Wie empfinde ich mich? 

 

                                                                Unbekannt
von Haltung,Bild3  auch an  > Spiegel  >  Wer/wie bin ich?  (10.16) 
 

X X X X X

Einfügung11
Es ist erstaunlich, mit welch einfachen Mitteln jeder für sich Heilerfolge erzielen und überhaupt etwas dafür tun kann, sich in der eigenen Haut und im eigenen Leben wohler zu fühlen. Die wesentliche Entscheidung ist wohl der Wille und die Bereitschaft, das eigene Schicksal nun auch in die eigenen Hände zu nehmen, also für sich das Notwendige selbst zu tun
: von Meditation  -  auch an Botschaften/Signale  + auch an   Heilen2 + auch an Wer / Wie bin ich?     (05.16)
 

X X X X X

Einfügung: Ich will AUCH gut FÜR MICH sorgen!

         

    Gut sorgen,      
AUCH für mich!      

MICH SELBST      
nicht       
vernachlässigen!       

Auch "für mich gut zu sorgen" ist vielschichtig.
Z.B. Für mich alleine, innen und außen,
für mich in der Beziehung zu dir (dass es MIR auch in dieser Beziehung gut geht),
für dich in der Beziehung zu mir (weil, wenn es nicht auch DIR gut geht, dann geht es ja auch mir 
nicht gut = Ungleichgewicht und Missstimmungen machen sich breit
und nicht Freude, Vertrauen und gelebte Liebe, die eigentlich der tragende Boden sein sollten).
Ebenfalls zu meiner Umgebung (Arbeit, Freunde usw.) - und das alles in guter Balance.-
Dem DU, also dem anderen, Gutes tun und dabei MICH SELBST nicht vernachlässigen. -

von Ich will(5), *Anmerkung (Zt4)  auch an >  Gewaltfreie Kommunikation2  >  Wer / Wie bin ich?  (06.16) 
auch noch an >
Bedürfnisse > Beziehung > Freude > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis) > Selbst > Wohlfühlen > Zuversicht  (03.17) erl
 

X X X X X

Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken!

           
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken!          

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig
(einfach, praktisch, effektiv) und GLEICHZEITIG
mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!

1) Macht es MIR so Freude?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?
2) Tut es MIR so auch gut?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)?
Oder bin ich eher auf dem Weg der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts
und damit letztlich des Starrwerdens (vom Gleichen mehr = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut,
z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung, nur Action, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen usw.,
dann schädigt es MICH und bringt MIR letztlich Nachteile.

Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen immer auch MICH SELBST!

von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  > Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)

  

X X X X X

Einfügung - Der Körper spiegelt!

          
Der
Körper spiegelt           
 immer die Ergebnisse!          

 

Also die .eigen Art,          
das
.Leben          
zu
.gestalten.         

 

 Im Körper zeigen sich immer die Ergebnisse des eigenen Denkens, Lernens und Verhaltens,
denn dort ist das Spüren zuhause.
Dabei ist wichtig zu wissen und zu beachten:
“Die Inhalte, denen ich mich aussetze und denen ich folge,
was ich also sehe,
was ich höre,
was ich denke,
und was ich glaube,
 regen mich an und dienen mir vielfach als Entwicklungs-Vorbilder.
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, passiert das unbewusst
und ohne dass ich darauf besonders achte (z.B. bei Gewalt)”.

Ich will erinnern, dass das MEINE Meinung ist, MEINE Sichtweisen (Weltbild). Vielleicht siehst du es ähnlich, vielleicht auch ganz anders. Ich bin nicht an Rechthaberei interessiert, sehr wohl aber an respektvollem Austausch. Weil NUR ICH entscheide für mich, niemand sonst, niemals für dich oder andere!
Unter hurtig aufpassen verstehe ich, flapsig ausgedrückt, achtsam zu sein und bewusster zu werden, also sich selbst und andere zu (be-) achten. Und es beginnt bei einem selbst. Denn da kann ich lernen und einüben z.B. mich “mehr” weich, fließend, aufgerichtet und im Gleichgewicht zu bewegen (auch:Zt8), die Wirkungen im eigenen Körper zu spüren und sie jeweils, so gut mir das schon möglich ist, in kleinen Schritten zu verbessern (auch mehr loszulassen). Ergebnis = mehr Freude, Wohlfühlen und Leichtigkeit spüren. – In solchem Zustand einem anderen zu begegnen heißt bestmögliche Voraussetzungen für einen positiven Verlauf mitzubringen! Das gilt natürlich auch für alle Begegnungen mit MIR SELBST (Gesundheit + Energie + mehr Freude spüren und leben können). = :-)
Wenn ich nicht hurtig aufpasse, dann bin ich schlampig und nachlässig, Gewohnheiten, Automatismen, zweit- und drittbeste Lösungen und Reaktionen (wie üblich) machen sich breit – und wie üblich zeigen sich auch die üblichen Folgen und Wirkungen (schlechte Laune, Spannungen, Gereiztheit, Schmerzen, Klagen und mehr /  Ungute Gefühle / auch Gewalt [gegen mich und andere] in Wort und Tat).

von Körper,Zt3  auch an    > Entscheiden  > Freude  > Gewalt  > Lernen  > Schmerzen  > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Vorbilder > Wer/wie bin ich?   (08.16)
WARNUNG VOR: glauben machen wollen, Überzeugen wollen, argumentieren, den anderen beeinflussen wollen, es besser wissen wollen, Recht haben wollen / im Gegensatz zu gleichberechtigt verhandeln.

 

X X X X X

Einfügung: Leben hinterfragen!

          
Hinterfragen -       
glauben > werden > sein         

Letztlich geht es immer um eigene Entscheidungen
             und die Grundsatzfragen: 

·        "Will ICH, dass es MIR künftig besser geht, dass ICH MICH also wohler fühle, mehr
  Leichtigkeit und Freude spüre und viel von Herzen lachen kann?
  Bin ICH bereit, MICH "dafür" einzusetzen und auch SELBST anzustrengen,
  auch neue Inhalte zu lernen / zu probieren und – wenn in den Wirkungen positiv –
  in mein Leben zu integrieren?"
 
 oder 

·        "Will ICH es so hinnehmen und so lassen, vielleicht sogar verteidigen oder gar
  gut-reden, wie es gerade ist?
  Wie fühle / spüre ICH MICH derzeit?
  Darf / Soll es so bleiben und auch so weitergehen?
    (Das wird es dann wohl: Weil, wenn ICH nichts zu meinen Gunsten
     verbessere, dann wird sich auch nichts verändern – und Bisheriges mit
     Leid, Schmerz, Krankheiten, gedrückter Stimmung usw. wird sich wieder
     einstellen, wenn auch vielleicht in anderen Erscheinungsformen.)
  Was sind dann wohl die Folgen und Wirkungen FÜR MICH?
  (Zumindest brauche ICH MICH nicht mit Neuem zu befassen und auseinanderzusetzen,
  brauche nichts verändern, nichts verbessern, nichts Ungewohntes tun. Es ist also
  bequemer. Aber – ist das wirklich gut / der bessere Weg FÜR MICH?)"

Das entscheide NUR ICH!
Weil NUR ICH bin alleine FÜR MICH zuständig und
muss Folgen und Wirkungen auch tragen, weil dafür SELBST verantwortlich.

 

von Fragen2,Zt8  auch an  > Glauben  >  Entscheiden  >  Hinterfragen  >  Leben  > Probieren  > Schmerzen  > Sinn  > Wer/wie bin ich?  (09.16) 
 

X X X X X

Einfügung: Namasté

           
Namasté           

"N a m a s t é !"  -  ist eine Grußform. 
Sie kommt aus dem Sanskrit und heißt sinngemäß übersetzt: 
  "Ich verbeuge mich vor dir".  
Einer Überlieferung zufolge soll Mahatma Gandhi auf eine Nachfrage von Albert Einstein, was er denn mit dem Gruß Namaste ausdrücken wolle, folgendes geantwortet haben: 
"Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind."
                                                                                           http://de.wikipedia.org/wiki/Namaste 

von Kreuz,Zt1(Namasté)  auch an > Wer/wie bin ich?   (08.16)  
 

X X X X X

Einfügung: Dein "richtig" kannst du spüren!

     
Dein "richtig"        
kannst du "spüren"!        

Nur du entscheidest         FÜR DICH!                

 Niemand kann DIR sagen, was FÜR DICH richtig ist.
Jeder erzählt ausnahmslos nur die eigene Wahrheit oder zitiert andere
(z.B. Schule, Wissenschaft, Religion, Professoren, Doktoren oder andere, scheinbar kluge Leute).
Von anderen kommen also nur deren Meinungen oder Empfehlungen, vielleicht auch Bitten.

DEIN Denken und Handeln entscheidest immer nur DU FÜR DICH.
Dafür treffen dich auch die Folgen und Wirkungen.
Du kannst es "spüren", ob DU DIR gut tust (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Zufriedenheit) -
oder ob DEIN eigenes Verhalten DIR eher schadet (ungute Gefühle, Druck, schlechtes Gewissen usw.).

von Richtig,Zt2  auch > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gesundheit > Handeln > Heilen > Inhalte > Machen > O.k. > Selbst > Spüren > Wahrheit > Wer / Wie bin ich? > Wirkungen   (10.16)
 

X X X X X

Einfügung12

                      

X X X X X

Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?  -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung

           
 

Schmerzen            
und andere            
Beeinträchtigungen            
            

Schuld /
beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
SELBST handeln? 
          

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 

Mobbing,Teil1

Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation / die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! - Niemand sonst!

Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
 

Bearbeitungsvermerk:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)
  

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Einfügung: Überblick (Piloten-Check-Liste)

Immer wieder überprüfen Piloten ihr Flugzeug vor dem nächsten Flug - selbst und mit großer Sorgfalt - auch, wenn sie das schon gestern getan haben, auch, wenn es gerade aus der Werkstatt gekommen ist. Sie tun es mit Umsicht, Vorsicht und Engagement und setzen auch ihre ganze Erfahrung und ihren Instinkt ein. Um nichts zu übersehen oder zu vergessen, bedienen sie sich einer Check-Liste. - Ein beruhigendes und sehr erfolgreiches Verfahren!
Die Piloten einer Beziehung, einer Ehe, einer Familie, sind die beiden Partner. Wie gut, wie tragfähig und wie beglückend ist diese Lebens-Beziehung derzeit wirklich? Darf es in den kommenden 2, 5 oder 10 Jahren so weiter gehen? Tut das beiden gut? Ist das für beide rund und schön? - Oder wären Kurskorrekturen wichtig, um Ermüdungserscheinungen und Absturzgefahren vorzubeugen? 

     Bearbeitungsvermerk/e:  von Beziehungen,TdW04.06  auch an: > Bewusster > Entscheiden > Familie > Klarheit > Leben > Partnerschaft(6) > Quellen > Spüren > Tun > Wer/Wie bin ich?  (11.16)  
   korr.08.17/erl

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Einfügung-Vorstellbar

 

LICHT als Symbol des Göttlichen (eigenes Heiliges), 

LIEBE als Symbol für Nähe und Zusammengehörigkeits-Gefühl, 

LEICHTIGKEIT als Symbol für das freie und pulsierende Fließen der Energie,   

FREUDE und LACHEN als spürbarer und sichtbarer Ausdruck von 
   Lebens-Qualität und -Intensität,  als Symbol für  "wohltuendes Miteinander" 
   (Ich mit mir selbst, meinen verschiedenen Seiten und Gesichtern/Polaritäten und
   Ich mit meinem Partner, mit anderen und meiner Umwelt).

von Kreuz (1)  auch an > Wer/wie bin ich?    (08.16) 
 

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 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Eigen > Ermutigung > Ich will > ErkenntnisKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)  

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Einfügung:  Wege? (Reden u. sonst nichts tun?)

           

Reden           
-gewandt und scheinbar klug-         
und sonst FÜR SICH möglichst          
nichts SELBER tun / verbessern?         

 
Nichts auf der Welt ist dem Menschen
mehr zuwider,
 als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt. 
                        
Hermann Hesse

 Bearbeitungsvermerk/e: von Weg2,Zt2/1 auch an  > Dagegen(Widerst.) > Eigen > Gespräche > Mitein.Reden > Möglichk. > Nicht > Selbst > Tun > Verändern/Verbess. > Wer/Wie bin ich?  (11.16+erl/erg.07.17)
  

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 Einfügung: Wie geht's? AUCH immer Freude FÜR MICH!

          

Wie geht's?           

.AUCH immer           
.Freude           
.FÜR MICH!           

 Alles, was ich mache, sollte ich immer AUCH zu meiner Freude machen,
dass es mir so auch gut tut und ich das spüren und genießen kann.
Das gilt es wahrzunehmen und zu beachten (Aufmerksamkeit!).
Denn alles, was ich tue, das mir so nicht gut tut, schadet mir und trägt früher oder später dazu bei,
dass meine Entfaltungsmöglichkeiten schrumpfen und ich Schmerzen und/oder Krankheiten erleide.

 siehe auch oben und  Partnerschaft2 NL116

 von Wie geht's,Zt1  auch an > Aufmerksamkeit > Bedürfnisse > Beziehung > Gewaltfreie Kommunikation2 > Genießen > Gleichgewicht > Liebe > Roter Faden9(Basis)
 >
Schmerzen > Spüren > Wer / Wie bin ich? > Wohlfühlen > Zuversicht   (06.17+) 
 

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Einfügung:  Auch Zielsätze hinterfragen!

          
Ziel-Sätze wollen immer           
wieder hinterfragt werden!           

 Ziel-Sätze sind wertvolle Helfer, weil sie die EIGENE Aktions-Richtung
immer wieder in Erinnerung bringen und sie zudem im Unbewussten verankern.
Sie wollen aber auch IMMER WIEDER hinterfragt werden:
Wie bin ICH; wie fühle ICH MICH; wie sehe ICH MICH;
wenn ICH das erreicht habe,
was ICH FÜR MICH zum Inhalt MEINER Ziel-Sätzen gemacht habe?
Was kann ICH SELBST tun, verbessern, üben und dazu-lernen,
dass es immer mehr so wird (sich entwickelt), wie ICH MIR das FÜR MICH wünsche?
WILL ICH gut FÜR MICH sorgen - oder (bequem) einfach so weitermachen wie bisher?

von Ziele,Zt2  auch an  > Bestmöglich  > Hinterfragen  >  Visionen  > Wer/wie bin ich?   (08.16) 

 

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Diese Infos sind kurz und komprimiert. Sie reichen sicherlich, um sich SELBST auf den eigenen, weiteren Weg zu machen bzw. die bisherige Richtung zu überprüfen, ob's so stimmt und auch so weitergehen soll.
 
Für interessierte und ausdauernde Leserinnen und Leser kommt noch eine Unterseite, die dann den sehr üppigen Text  "Wer / Wie bin ich? (2) - Wie will ich immer mehr werden / sein?" zum Inhalt haben wird. 
Schon sehr spannend!

 

 

- siehe auch. O.k.,NL136

-  siehe auch: > Spannungen (2) *   Wege,Zt2/1
   Wie geht's?,Zt1   Mobbing,T.1, 
   Bedürfnisse,Zt3/3
Bis hierher > S.1 >We/wi.b.ich?

 

>>Unterseite / kommt demnächst              

 

 
Das Meditative Gehen  und Laufen bietet einen bunten Strauß an Möglichkeiten zum SELBERMACHEN - z.B. leichtes Ausdauertraining an frischer Luft, den eigenen Körper bewusster wahrnehmen und auch kleinere und feinere Einzelheiten spüren, beachten und verbessern lernen, so gut es im Moment eben geht, nur so wenig Energieeinsatz, wie unbedingt nötig und gleichzeitig so viel Entspannung und Loslassen, wie irgend möglich. Gleichgewicht und Spielen. Verbesserung der eigenen Haltung. Mehr Klarheit bei Entscheidungen und Zielen. Mehr Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit und Lachen (!) - weniger Druck, Angst, Belastungen und Schmerzen. - Probieren lohnt sich!
siehe auch:  Spannungs-Sperren / Hallo du ....
Oder  -  Dem Zufall lauschen: Welchen Hinweis bekomme ich gerade geschenkt? Wozu fordert MICH dieser auf (SELBST und FÜR MICH etwas zu verändern / verbessern / tun / lernen / üben / probieren)? - Und so geht's auch:  Inhalt >öffnen, mit "geschlossenen Augen" Buchstabe auswählen und >öffnen, dort "mit geschlossenen Augen" einen Begriff auswählen und die entsprechende Seite >öffnen.   Neugierig und offen sich überraschen lassen!    -   Und jetzt?
Oder  -  Was Neues TUN  (dafür sorgen>Quellen)   >>  für mehr Beweglichkeit  UND  mehr Entspannung (Spannungen "loslassen")  
                                                                               +   für mehr Aufmerksamkeit  UND  mehr Bewusstheit JETZT   (z.B. mit Meditation) sorgen.

Entsprechende Hinweise auch unter:  Außen + Bewegung + Bewusster-werden(mit Übungsmögl.) + Botschaften(Signale,Hinweise) + Eigen-Kompetenz/-Verantwortung + Gefühle2Gesundheit Hinterfragen + Ich2Körper + Medit.Gehen u. Laufen + Programme + RoterFaden1-9 + Sensationen + Spannungen2 + Spielen + Spüren + Tanzen + VielfaltWer/Wie bin ich?Wertschätzung + Wie geht's(2) + Zauber + Zuversicht

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung: Zt1,NL136
A&L erl.

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April 16(1), Aug.16(Zt1+Einfüg.10), Dez.17(NL136=02), Aug.18(Bild1)    USte: Apr.18(2) 
 

 

siehe auch:

Anders     Annehmen     Authentisch     Autonomie     Bewusster(mit Übungsmögl.)     Einigen(auch:Zt1)     Entwickeln     Gefühle(auch ungute)     Geschichten3     Gesundheit(1)     Gewaltfreie Kommunikation     Ich     Ich2(auch: 5!)     Ich will     Ich will2    Klarheit     Konsens(Syst.Konsensieren)     Kreuz (*Vorstellbar)     Leben     Mensch      Missverständnisse     O.k.(NL136)     Partnerschaft2   Programme     Probieren     Quellen     Rollen(auch:Bilder!)     RoterFaden8(1-9)    Spannungen(*Wer / Wie bin ich?-Spüren(NL142)     Spüren     Standort    Streit-Chancen(2)      Verändern/Verbessern     Verändern(auch:9-Meinungsäußerung)     Verschieden     Vielfalt(2)   Visionen     Vorwort (Entwicklung  + Ausblick) !     Wege     Wie geht's?(auch:2/Arzt)   

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Haltung     Ich bin / Respekt(2) (Ich bin o.k.)    Ich / Realität - Wo bin ich?     Ich-Wie bin ich?..(P-Fugru)      Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Partnersch.7 (Zwei Wege,zwei Wirklichkeiten)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Spannungen     Startseite>Home / Klarheit (Grafik "ICH bin / sorge für")     Weg-e-weiser     Wo bin ich? / Realität?     Worte (ergeben Programme / C-Fundgrube)     Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Ernst     
Fuß-Massage     Tägl. Visionen (auch Krafttiere)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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   |- - - - >  Stichwortverzeichnisse werden künftig und nach und nach abgeschaltet
                                                                                           Ersatz:  Hinweise unter "Buchstaben"

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Sa-Sh    Si-Sz    T-U    VV    WW    X-Z 
  
 

  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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