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Wirkungen 

 

  

 

Zt1           
Wirkungen (Folgen)           
eigenen Tuns oder Nicht-Tuns?          

Wirkungen (Folgen) eigenen Tuns oder Nicht-Tuns?
- Fördert es meine Anspannung / Verspannung,
    wirkt also eher krankmachend?
- Ist es eher in gelassener Konzentration möglich und
    fördert es eher spürbare Freude und entspannte Präsenz?
- Will ich es so lassen oder MEINE Situation (insgesamt)
    verbessern?
- Wodurch? Wann fange ich an?
- Nehme ich mir vor, in ca. 3 Monaten meine Situation 
    erneut zu überprüfen und die Ergebnisse zu bedenken?

 

 

 Wirkungen  1

 So sprach schon Buddha!

 

"Willst du wissen, wer du warst, 

        so schau, wer du bist.

  Willst du wissen, wer du sein wirst, 

        so schau, was du tust.            (Buddha)

 

Es gibt Phasen im Leben, wo nichts wie am Schnürchen zu laufen scheint. Ein Stolperstein nach dem anderen liegt auf dem Weg und man fragt sich: Was habe ich getan, dass mir das jetzt widerfährt? Wann und vor allem wie habe ich selbst die Ursache dafür gesetzt, dass ich jetzt solche Auswirkungen zu spüren bekomme?

Habe ich mein Augenmerk zu sehr auf das gerichtet, was ich zu vermeiden suchte? Das Gesetz der Anziehung besagt, dass wir - bewusst oder unbewusst - alles anziehen, was uns widerfährt. Gleiches zieht gleiches an: ängstliche Gedanken erzeugen Angst machende Situationen. Die Dinge passieren genau so, wie ich sie glaube. Was ich suche, wird auch gleichzeitig mich suchen. Mein Unterbewusstsein wird immer dafür sorgen, dass mein Bild der Realität in Erfüllung geht.

Es geht also nicht darum, in der Vergangenheit etwas "falsches" GETAN zu haben, sondern darum, etwas "falsches" GEDACHT zu haben. Deshalb ist es ganz wichtig, meine Zeit nicht damit zu vergeuden, mir vorzustellen, was ich NICHT möchte. Sondern stattdessen meinen negativen Gedankenfluss zu stoppen, um meinen Focus auf das gewünschte Endergebnis zu richten. Ich selbst kann meine zukünftige Wirklichkeit kreieren. Und weil ich um die Macht der eigenen Gedanken weiß, hier ein abgewandelter Satz von Buddha ..... 

"Willst du wissen, wer du warst, 

        so schau, wer du bist.

  Willst du wissen, wer du sein wirst, 

        so schau, in welche Richtung du denkst, 

        was du tust und 

        wie wohl und glücklich du dich überwiegend spürst."

                                                                        frei nach   Buddha   und   Hanspeter Liechti                  
                                                                                 
LIECHTI  MENTAL TRAINING         
www.liechti-mental.ch
     
        

 

 

Zt2           
Ursache und Wirkung           
(Zitat)          

 Leben ist immerwährender Unterricht
in Ursache und Wirkung.
                     Ralph Waldo Emerson
                    in "Todesurteil" von Andreas Gruber, Goldmann, 48025

 

 

Zt3
Bessere Wirkungen verlangen Fragen und Hinterfragen: Z.B. Gibt es dazu Erfahrungen, die geteilt werden mögen und die dann zeigen, wie es “auch” gemacht und ein positiver Erfolg “auch” gesichert werden kann?
22.10.16

 

 

 

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Einfügung:  Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenfassung) - mehren und möglichst ständig üben!

          
Zusammen-           
fassung:           

Wie werde ich           
achtsamer?          

 

 Achtsamkeit ist ein Entwicklungsprozess,
der Lernen und möglichst ständiges Üben braucht (z.B. mit dem
Bewegungsprogramm).
Ziel ist das feinere Aufspüren von Verspannungen und, wenn gerade nicht notwendig,
deren Loslassen (Entspannen) und damit Verbessern von Wohlfühlen und Energieeinsparung.
Wichtig ist auch die Nachsicht mit sich selbst
und die fortwährende Bereitschaft zu  probieren und zu experimentieren.
Entscheidend dabei: Die Freude am eigenen Tun, dass es so gut tut und möglichst persönlich weiterführt.

  Bearbeitungsvermerk/e: von Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenfassung)  auch an > Entwickeln > Fragen > Loslassen > Meditat.Gehen u. Laufen > Probieren > Spannungen > Spüren > Tun > Wirkungen > Ziele   
    (08.17+erl)   

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 Einfügung: Andere Meinungen / Sichtweisen?  (So ist es für dich!)

           

Sich SELBST           hinterfragen:           

Meinungsäußerungen           
 u. andere Sichtweisen           

           

So ist es für dich/mich!           

  Betriebsblind?           

Eigenes Gewissen?           

 Eine Meinungsäußerung des Gegenübers, dass es anders vielleicht wirkungsvoller wäre,
wird z.B. mit dem Hinweis zurückgewiesen: "So ist es für dich!" oder auch,
indem die eigene Position nochmals dargelegt und begründet (verteidigt) wird:

JA genau!  So ist es FÜR MICH und aus meiner Sicht von außen!

Die Sichtweisen bzw. Meinungsäußerungen anderer können vor Betriebsblindheit
schützen, wenn ich sie als Wahrheiten der anderen annehme und damit das EIGENE
auf Verbesserungsmöglichkeiten hin hinterfrage. - Wenn ICH SELBST das will.

Es sind also Eigen-Kompetenz (ich bin selbst dafür zuständig) und
Eigen-Verantwortung (Folgen und Wirkungen für mich und insgesamt),
die mir den Spiegel vorhalten.
Ich entscheide immer SELBST, FREI und MEINEM Gewissen (Spüren) verpflichtet.

von Hinterfragen,Zt1  auch an > Annehmen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Meinung > Selbst > Sichtweisen > Spiegel > Spüren(Gewissen) > Verändern/Verbessern > Wahrheit > Wirkungen           (12.16)         
  

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 Einfügung: Bedürfnisse: Mir fehlt etwas! Aber was?

              

Bedürfnisse              
 

Ungute                        
Zwischenfälle,              

Schmerzen,              

Krankheiten usw.             

 

Mir fehlt etwas!             

 

Wie geht es weiter?         


Wie finde ich          

MEINEN neuen Weg,         

MEINE neue Richtung?         

 Kein Mensch kann sagen, wie es FÜR DICH weitergehen soll.
Das kannst NUR DU FÜR DICH herausfinden / neu festlegen (> z.B. ALLTAG/Ziel-Sätze).
Empfehlung: Alles bisher Gelernte (zunächst nur “auf Probe”) vergessen und NEU ANFANGEN.

Ungute Zwischenfälle, Schmerzen und Krankheiten zeigen “körperlich”: “Mir fehlt etwas!” 

Aber was?  Ganz grob ist wohl im Leben die helle Seite mit Freude, Wohlfühlen, Entspannung und Leichtigkeit usw. WENIGER geworden – und die dunklere Seite mit Belastungen, Ernst, Sorgen, Angst und vielem Gut-meinen (auch Schmerzen, Krankheiten und ungute Ereignisse) usw. hat eher ZUGENOMMEN.

 Es ist also ein Ungleichgewicht entstand. Das Leben will aber ins GLEICHGEWICHT gebracht sein,
wobei die positive (angenehmere / freudigere) Seite immer überwiegen darf. - Wie geht das?

Immer wieder Neues probieren (dazulernen) + jeweils die persönlich positiven Wirkungen (Freudegehalt) “spüren”:   Entspanntes und vertrauensvolles Loslassen von Altem + Neues lernen >
> mehr Leichtigkeit und Beschwingtheit > mehr Gutgehen spüren.
Also: Das Bisherige auf Eis legen (vorübergehend , später SELBST neu entscheiden). Nun das Jetzt
und die eigene Zukunft BEWUSST neu gestalten. Richtung > wohltuender:
NICHT auf Kosten anderer oder zu deren Lasten.   NEU!   NICHT nach bisherigen, alten Regeln!
FREUDEVOLLER, entspannter, angenehmer und abwechslungsreicher!!

Von zentraler Bedeutung ist da das verfeinerte Spüren = Bewusster-werden.
Denn nur wer “achtsam spürt”, dass etwas nicht stimmt, kann gezielt verbessern. Nur dann. Sonst nicht!
Das lässt sich aber lernen und üben z.B. mit Thai Chi, Qi Gong, Meditativem Gehen / Laufen usw.

    Bearbeitungsvermerk/e:  von  Bedürfnisse,Zt3/3  auch an  > Achtsamkeit > Bewusster > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.> Gewohnheiten 
      > Glauben  > Gleichgewicht >
Ich  > Inhalte > Jetzt > Krankheit > Lernen > Mobbing  > Regeln > Richtung > Schmerzen > Seiten(zwei Seiten) > Spüren > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege
      > Wer/Wie bin ich?   > Wirkungen > Zuversicht  > Zwischenbilanz  (09.17+erl)      

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 Einfügung: Bewegungsprogramm (Med.Gehen+Laufen+Ergänzungen)

           
Bewegungs-         
programm
           

Information           

Beste eigene           
Erfahrungen!           

          Meditatives            Gehen           
+           
Laufen           
+           
Ergänzungen!           

Was du nicht selbst und im eigenen Körper spürst, kannst du auch nicht für dich verbessern.
Solange du nicht selbst zusätzlich
Neues in dein Leben herein und mit dazu holst, wird sich
das Bisherige wiederholen! Vielleicht in anderen Erscheinungsformen und an anderen Stellen,
aber es wird immer wieder weh tun. Hin bis zu echten körperlichen Schädigungen (z.B. Herzinfarkt).
Symptombehandlung (Tabletten, Operationen etc.)
ist zwar sicherlich wichtig, aber wohl meist zu wenig!
Spüren: >
http://mosaik.homepage.t-online.de/spuer.htm#Bild

Ein Bewegungsprogramm, auch um das Wahrnehmen des eigenen Körpers (Gleichgewicht, unnötige Spannungen immer mehr loslassen, bewusster und langsamer werden, Konzentration auf das Jetzt, Spüren, Vertrauen usw.)
zu verbessern, ist hier zu finden > http://www.alltagalschance.de/medgl.htm + http://www.alltagalschance.de/medla.htm
und hat mir geholfen, mich von jahrzehntelangen Schmerzen, wo die Schulmedizin nicht helfen konnte, SELBST zu befreien.
Ich praktiziere es erfolgreich seit nunmehr mehr als 30 Jahren. -
Merksätze sollten zu täglichen Begleitern werden:
z.B. ICH entscheide FÜR MICH - niemand sonst - und für niemanden sonst! -

ICH kann und darf mich verbessern und weiterentwickeln, wenn (Zeitpunkt) ICH das will und wie (Inhalt und Richtung) ICH das will!
Jeder Energieeinsatz immer so praktisch und energiesparend wie gerade möglich UND gleichzeitig
mit so viel Loslassen dabei entbehrlicher Anspannungen (= Entspannung) wie schon möglich.
Die Wirkungen mit dem Spüren begleiten und "bewusst" bedenken!

  Bearbeitungsvermerk/e  von Bewegungsrogramm(Med.Gehen+Laufen+Erg.)   auch an  > Achtsamkeit(Konzentration) > Bewegung > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entscheiden >
   Entwickeln > Gleichgewicht > Inhalte > Jetzt > Körper > Krankheit >
Lernen > Loslassen > Meditation > Programme > Richtung > Schmerzen > Selbst > Sichtweisen > Spannungen > Spüren > Tun >
   Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wirkungen > Zuversicht  (03.17) 

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 Einfügung: Danke und Freundlichkeit!

***Freundlichkeit bringt das Lächeln ins eigene Herz und die Welt wird hell!***

 von Danke***  auch an  > Freude > Gespräche > Lächeln > Verbinden > Verhalten(Tun) > Wirkungen  (04.17) 
 

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  Einfügung: Deines+Meines - Erleben, Bedürfnisse, Sichtweisen - Verhandeln+einigen? (win+win)

       
DEINES + MEINES         
Erleben, Bedürfnisse,          
Sichtweisen           

VERHANDELN           
mit dem Ziel           
win+win-Ergebnisse?         

Was du auch erzählst: So ist es FÜR DICH. Das ist also derzeit DEINE Sichtweise.
Wenn du interessiert und bereit bist MIR zuzuhören, dann erzähle ich dir dazu auch MEIN Erleben.

Wenn WIR dann GEMEINSAME Lösungen "wollen", können wir verhandeln.
Jeder vertritt dabei die je
.eigenen Interessen, geht aber auch auf den anderen ein und auf ihn zu,
um neue Wege zu finden, die dann für "jeden" von uns gut und ein Gewinn sind.
WIN + WIN
Jeder muss etwas von neuen, "gemeinsamen" Lösungen haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke - und es wird letztlich schwerer für alle.

 von Streit,Zt1/3  auch an > Bedürfnisse  > .Einigen > Erlebnisse > Erzählen > Gleichberechtigt etc. > Gleichgewicht > Konflikte > Leichtigkeit > Lösungen > Möglichkeiten > Sichtweisen > Spüren > Verhandeln > vereinbaren > Wege > Wirkungen  > Ziele      (05/17)          
   

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 Einfügung: Einstellung / Haltung (eigene)?

         
Einstellung / Haltung           
zum 'eigenen' Leben?           

          
Richtung Freude oder           
Belastung (= eher schwer)?           

In welche Richtung schaue ich bevorzugt? 
Wovon rede (spreche) ich viel? 
Worüber denke ich viel nach?  
Sind es Inhalte, die mir viel Freude bringen, 
mache ich sie gerne und mit Begeisterung - 
oder sind es eher Inhalte, wo ich das Gefühl habe, 
sie machen zu müssen, 
die mich eher belasten und müde machen, 
bei denen mir wenig nach Lachen zu Mute ist?
Will ICH es so lassen?

 von Haltung,Zt1  auch an  > Entscheiden > Freude > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Inhalte > Lassen > Leben > Richtung > Spüren > Wirkungen  (02.17) 
 

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 Einfügung: Erwartungen und Bewertungen

Erwartungen, vor allem Du-Erwartungen und Du-Bewertungen, wirken zerstörend. Sagen sie doch: "Ich weiß, wie du denken und dich verhalten sollst! - Ich will dich bevormunden und von außen fremdbestimmten! - Mein Vorteil zu deinen Lasten!" - Ein fruchtbarer Lösungsweg ist, bei mir zu bleiben und dem Nachzuspüren, was ich für mich gerade möchte und brauche - und mich dann genau dafür einzusetzen, indem ich z.B. mein Anliegen beschreibe und mein Gegenüber um Unterstützung / Hilfe bitte.
Jetzt wird es menschlich: Ich entscheide für mich, was ich brauche und was ich dafür selbst tun will (ich erzähle und bitte)
und das Gegenüber hört zu, versteht und entscheidet dann seinerseits, ob es der Bitte entsprechen kann und will. - So begegnen sich zwei selbständige und eigenverantwortliche Menschen respektvoll. 
 

    ***Du kannst die Welt nicht heilen,... Das weißt du selbst. Man kann sich immer nur um einzelne kümmern. Aber auch das zeitigt Wirkung. Nur die Größenwahnsinnigen, ...., glauben, dass sie das Leben aller Menschen lenken können. Du gehörst zu den Gesunden,..., und damit zu denen, die nur begrenzten Einfluss besitzen.    (Sara Paretsky  / aus: Blood Shot)***

von Erwartungen1 &NL107)  auch an > Bedürfnisse (auch:5/Erwartungen)   > Begegnen > Bewertungen(urteilen) > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Heilen > Ich will > Lösungen(Einigen) > Mensch > Respekt > Selbst > Wege > Wirkungen   (12.16)  
 

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 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

        

Glaube nichts!           

Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
FÜR DICH!           

 Glaube nichts,
prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten weiter.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.

ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte  als Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu entwickeln. - Was, wann, wie und auf welchem Weg, das weiß und entscheidet jeder SELBST. - Hier werden vor allem Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in Erinnerung gebracht. Da verdienen Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

 voin Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziel       (05.17) 
 

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Einfügung: Gute Ergebnisse / Lösungen (win + win)

Lösungen können natürlich auch sein: JA zu verschiedenen Wegen, z.B. Du bleibst zu Hause und deine Frau mit Kindern fährt in die Südsee. Oder du fährst in die Berge und die restliche Familie wo anders hin.
Alles ist möglich, was euch BEIDEN gut tut.
Entzieht sich einer den 'gemeinsamen' Aufgaben, so tut er dies auf Kosten bzw. zu Lasten des anderen.
Wenn auch nur einer nicht zufrieden ist, trägt das zu einer Beschädigung der Beziehung bei. Das zu bedenken ist wichtig, denn steter Tropfen höhlt den Stein.
von Einigen(2)*  auch an > Beziehung > Gleichberechtigt > Eigen > Möglichkeiten > Partnerschaft(6) > Verhandeln > Wege > Wirkungen   + Zitate/Volksmund  (11.16)  
   

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Einfügung: Haltung/innere Einstellung  

"Miteinander - Was gehört alles dazu?" soll einen KURZEN ÜBERBLICK anbieten, welche Art des Herangehens, welche Haltung, was im Einzelnen hilfreich für das Gelingen eines guten Miteinanders sein könnte.
                       ***Egal, welche Haltung du gerade einnimmst, dir selbst oder auch anderen / anderem gegenüber,
                           macht sie dir  so Freude und tut sie dir  so auch gut? Wie sind also die Folgen und Wirkungen?***
von Miteinander,NL113  auch an  > Haltung   > Wirkungen   (08.16) 
 

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 Einfügung: Heilen = Neues probieren!

Heilen >           

Neues probieren           
bringt viele neue           
Eindrücke und Möglichkeiten!           

2-Monats-Probe?           

(NL159)           

z.B. AUCH Meditatives           
Gehen + Laufen
           
           

 Sind das nur aktuelle Modebegriffe - z.B.
Achtsamkeit,
Aufmerksamer-sein AUCH für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse,
Bewusster-werden,
Leben im Hier und Jetzt,
Anspannen UND Entspannen,
möglichst immer für geringstmöglichen Energieeinsatz und
  GLEICHZEITIG größtmögliche Entspannung sorgen,
Gleichgewicht und Ausgleich,
für mehr im Körper spürbare Freude (nicht nur fun) sorgen   usw. –

oder melden sich da Entwicklungschancen, die im Rahmen der
Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?

Sind im eigenen Körper schon Signale und Botschaften spürbar
(z.B. Schmerzen, Krankheiten, Unruhe und Krisen),
die eigenes NEUES Tun UND ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?

***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele Überraschungen
und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***

 von Heilen,Zt2/2  auch an > Achtsamkeit > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Botschaften/Signale > Chancen > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Energie > Entwickeln > Freude (nicht:nur fun) > Gleichgewicht > Körper > Krankheit > Leben > Meditat.Gehen u. Laufen > Möglichkeiten > Probieren > Schmerzen > Spüren > Tun > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Wirkungen > Zuversicht  (03.17)   
 

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Einfügung: IMMER zwei Fragen bedenken!

           
IMMER           
zwei Fragen           
bedenken!          

Grundsatz: Alles mit so wenig eigenem Energieaufwand, wie gerade notwendig
(einfach, praktisch, effektiv) und GLEICHZEITIG
mit so viel Entspannung (Loslassen), wie gerade möglich!

1) Macht es MIR so Freude?
Fördert es also meine Zufriedenheit, mein Wohlfühlen, meine Leichtigkeit und Entspannung?
Macht es mich reicher an Erfahrungen und Bewusster-werden?
Bedient es mein Bedürfnis nach Vielfalt und meine Neugierde nach Dazulernen von Neuem?
2) Tut es MIR so auch gut?
Unterstützt es also meine Lebens-Qualität (Ausgleich + Gleichgewicht)?
Oder bin ich eher auf dem Weg der Einseitigkeit, des Un-Gleichgewichts
und damit letztlich des Starrwerdens (vom Gleichen mehr = krankmachend)?

Denn wenn ich keine Freude spüre bzw. mir etwas so nicht gut tut,
z.B. Angst, Druck, Hektik, nur Leistung, nur Action, nur auf Erwartungen/Forderungen eingehen usw.,
dann schädigt es MICH und bringt MIR letztlich Nachteile.

Nur ICH entscheide FÜR MICH, wie's weitergehen soll!
Folgen und Wirkungen (positive und negative)  treffen immer auch MICH SELBST!

 

von Freude,Zt3/10  auch an  > Angst  > Bedürfnisse  > Bewusster  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Energie  > Entscheiden  >  (Ent-)Spannung  > Fragen  > Gleich-gewicht  >  KörperLassen > Leben  > Leichtigkeit  > Lernen  > Schmerzen  > Selbst  >  Spüren  > Vielfalt  >  Wer / Wie bin ich?  >  Wirkungen  > Wohlfühlen    (09.16)

  

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 Einfügung: Kummer - SELBST tun UND Erfolgskontrolle!

         

Kummer:          
Was
.will ICH          
VON MIR AUS          
SELBST          
und gerne          
.anbieten?         

- mir selbst - dem .Partner - den .Mit-Menschen - der .Situation - den .Verhältnissen -
- damit es sich immer MEHR in die
.Richtung .entwickelt, wie ICH es MIR .wünsche?

.ERFOLGS-KONTROLLE: Indem ich das nun tue, wozu ich mich .entschlossen habe, kann ich die .WIRKUNGEN .beobachten (spüren!). 
Entwickelt es sich so, wie ich mir das
.vorgestellt habe? Bin ich mit dem sich einstellenden .Erfolg .zufrieden? Wenn "noch nicht so ganz" (oder auch überhaupt nicht), dann kann ich ständig und immer wieder den Faden erneut aufnehmen und MIR FÜR MICH .NEUES überlegen und mich neu .entscheiden.
Es geht darum, der .Verwirklichung der EIGENEN ANLIEGEN durch eigenes (neues) .Tun .näher zu kommen, auf sie .zuzugehen!

 Ausschnitt von Kummer(1)  auch an: > Bedürfnisse(Wünsche) > Bewusst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entwickeln > Erkenntnis(Erfolgskontrolle)> Machen(anbieten) > Inhalte > Richtung > Selbst > Tun > Vorsätze > Wirkungen > Zwischenbilanz(Standort)  (04.17)  
  

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Einfügung: Licht und Schatten

          
Licht und Schatten           

(Folgen und Wirkungen?           
Mit wenig Freude                   
oder überwiegend              
fröhlich und zufrieden?)          

 Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben.
Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach
so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr
die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).

   z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

von Freude,Zt5  auch an > Bewusster > Eigen-Kompet/-Verantw > Entscheiden > Glauben > Ich willLeben > Mobbing > Schuld  > Selbstverständlich > Tun > Wirkungen > Zuversicht  (10.16)
  

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Einfügung:  Licht und Schatten2

Licht und Schatten gehören - ganz selbstverständlich - zum Leben. - Doch in den Folgen und Wirkungen macht es einen großen Unterschied, ob das einfach so hingenommen wird, ob ich schlampig und nachlässig mit mir und meinem Leben umgehe oder
ob ich mein Schicksal aktiv in die eigenen Hände nehme und diesem "bewusst" immer mehr die selbst gewünschte Richtung gebe.
Für mich ist das "mehr Lebens-Freude" - und "dafür" lässt sich eine Menge tun.
Wenn ich mich entscheide: "Ich will!" - UND dann mich auch entsprechend verhalte (tue, handle).
  
z.B. mit   Ziel-Sätzen   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)

von Freude(3),NL164  auch an  > Bewusster > Entscheiden > Ich will > Leben > Selbstverständlich > Tun(Verhalten) > Wirkungen  (11.16)  
  

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 Einfügung: Machen? Was bringt MIR das?

         
Machen?           
Was bringt MIR das?           
 

Wichtige Fragen!           

 Macht MICH das fröhlicher und freudiger oder dient es meiner Unterhaltung,
hilft es mir also in MEINEM Leben weiter,
wenn ich das mache, was ich jetzt vorhabe -
oder ist es für mich, mein Leben und meine Gesundheit sogar von Nachteil?
Was bringt es MIR also?

Denn Wirkungen hat es immer. 
Fragt sich nur: FÜR MICH positive oder negative?

 von Machen,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude > Gesundheit > Ich > Leben > Sinn > Vergnügen > Vorsätze > Wirkungen > Ziele  (02.17)  erg. (03.17) 

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 Einfügung: NEIN zu Muss, Druck, Angst u. Zwang! (positive eigene Entscheidung) + Kurzfassung NEIN>JA

        

.NEIN !         

als .positive          
.eigene          
.Entscheidung!          

.Kein eigenes .Muss,         
kein eigener
.Druck,         
keine eigene
.Angst,         
kein eigener
.Zwang!         
 

Mehr .Freude +        
.Entspannung + .Wohlfühlen        
+
.Lachen + .Leichtigkeit!        
 

.JETZT !        

Ein Bekannter erzählte mir unlängst, dass er sich so wohl und .frei fühle.
"Andere müssen am
.Wochenende in die .Berge fahren, auf .Demonstrationen, .Veranstaltungen
oder auf den
.Fußballplatz gehen," sagte er, "weil das eben so sein MUSS.
Ich dagegen gebe mir selbst die
.Erlaubnis zu sagen:
NEIN kein 'Muss', keinen Druck, keine Angst und kein Zwang,
kein
.Bevormunden anderer, kein .Besserwissen und kein .Recht-haben-wollen mehr.

NEIN - ICH .setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich .will!
Dazu höre ich auf meinen
.Inneren Einsager (.Innere Stimme,  Gewissen, .Gefühl) und .prüfe jeweils,
ob das, was ICH dann
.vorhabe, MICH .lockt und .verspricht, mir spürbar Freude zu machen,
auch wie die Folgen und
.Wirkungen wohl sein werden, ob mir das also dann wirklich .gut tun wird.

Seit ICH mein MUSS .verabschiedet habe, bin ich ein .befreiter .Mensch:
Ich tue also das, wonach mir ist, bin mit einem Minimum
.zufrieden,
spüre mehr Freude und
.lache und .scherze viel! - Was will ich mehr?

Das .Leben ist leicht und schön, wenn ICH es in MEINEM Herzen .zulasse!"

Ja! - Dieses NEIN bereitet also den .Weg zu guten eigenen Entscheidungen, zu mehr .Kreativität
und im eigenen
.Körper .spürbarer .Lebensfreude. - Ein positives NEIN. - .Empfehlenswert!

NEIN und das .JA        
dahinter?        

.
Kurzfassung         

Weil hinter jedem NEIN ein JA zu etwas anderem steht:
”NEIN, kein 'Muss' , Druck, Angst, Zwang etc. mehr - und
JA - ICH setze mich nur noch für das ein, was ICH wirklich will (spüre) und
was dann ‘auch’ MIR Freude macht und gut tut!”
.Frage zum JA: "Wie kann ich "bewusster werden" .lernen, .üben, .verbessern?"

 von Nein,Zt1  auch an:  > Angst > Bedürfnisse > Bewusster > Dagegen > Entscheiden > Fragen > Freude > Gefühle > Ich > Ich will > Jetzt > Körper > Lassen > Lernen > Meditat.Gehen u. Laufen > Mensch > Muss > Nicht > Spüren > Tun > Verändern/verbessern > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen > Wohlfühlen   (03.17) 
 

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 Einfügung: Probleme, Sex und/oder Fragen an mich!

          

Probleme              

z.B. Sex?              

Zuständig?             

Möglichkeiten?             

Folgen und Wirkungen?            

Was will ICH?           

 

Erwartungen          

 

und          

 

Fragen!           
Hinterfragen!           

 

AN MICH SELBST!           

Sex ist schön und wichtig. Sex löst aber keine Probleme.

Es ist eine lustvolle Begegnung, die Probleme eher beschwichtigt
und versucht, sie unter den Teppich zu kehren, sie also nicht zu sehen,
nicht zu hören, nicht zu spüren, nicht zu beachten und natürlich auch nicht zu lösen.

Zuständig für MEINE Probleme

sind niemals der Partner, die anderen oder die Situation.

Zuständig für MEINE Probleme

bin immer ICH SELBST:

Erforderlich sind Fragen, innerlich und an mich selbst:

      a)  Was bräuchte ICH JETZT (mehr), damit es mit gut geht
              und ich mich wohl und zufrieden fühlen kann?
      b)  Was bin ICH bereit, SELBST "dafür" zu tun, damit es
              immer mehr so wird, wie ICH MIR das wünsche?
      c)  Macht mir das dann (voraussichtlich) auch spürbar Freude
              und tut mir das dann so auch gut?
      d)  Bin ICH bereit und in der Lage, das Notwendige
              nun auch SELBST zu tun?  (z.B. eine Bitte aussprechen,
              verhandeln, selbst dazulernen, oder ... / Alternativen?)

Was will ICH?
      a)  Mich verbessern - mein Leben also aktiv positiv gestalten?
      b)  Oder Bequemlichkeit / Angst / 1000 andere Gründe vorschieben
           und alles einfach so weiterlaufen lassen?

Folgen und Wirkungen (Verantwortung)
      stellen sich früher oder später ein - und sie treffen immer (auch) MICH!

 von Probleme,Zt3  auch an > Erwartungen > Fragen > Hinterfragen > Selbst > Sex > Wirkungen > Zuversicht  (06.17)  
 

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Einfügung:  Regeln vereinbart oder Bla - bla?

              
Wirkungsvolle, gemeinsam              beschlossene (Familien-) Regeln -              
oder nur Bla-bla?             


Familien-Grundgesetz?             

 Regeln  -  sollten gemeinsam besprochen,
klar und eindeutig formuliert  und beschlossen,
aufge-(unter-?)schrieben und - besonders im Familienverband -
mit auch gemeinsam beschlossenen Konsequenzen bewehrt werden
(z.B. für Kinder und Jugendliche: Fernsehverbot, Handyverbot, kein Pudding,
keine Zimmerreinigung etc. - für Erwachsene:  ??).
Vereinbarungen wollen dann auch durchgesetzt werden, sonst
bleiben sie Bla-bla und wirkungslos (Wer Rechte hat - hat auch Pflichten!).

von Regeln,Zt3  auch an  Bedürfnisse  > Einigen  >  Familie  > Gespräche  > Kinder  > Klarheit   > Partnerschaft(7)  > Verhandeln  > Wirkungen  (09.16) 
 

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Einfügung: Wo Rechte, da auch Pflichten!

Das (verflixte) "muss" ...  (wenn + dann  -  Wer Rechte hat, hat auch Pflichten!):
Eine Erklärung wie “Du musst nichts machen, was du nicht willst!” ist zwar korrekt, aber in dieser Form sicherlich eine Empfehlung, die den Kern verschleiert und bei einem Kind zum Missbrauch verleitet. - Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung sind sehr wertvoll und wichtig. Aber die volle Tragweite kann dein Sohn vermutlich noch nicht überschauen. Hilfreich wäre es da, wenn du “kurz” mit ihm zusammen mehrere Beispiele durchspielen würdest, wie er handeln könnte und was das dann für ihn und andere voraussichtlich bedeuten würde. 
Die Erfahrung, dass er schmerzhafte Folgen und Wirkungen seines Verhaltens/Handelns tragen muss, wird er sicherlich noch öfters machen müssen. - Übrigens: Wenn dein Sohn anderen gegenüber prahlt, du habest gesagt, er müsse nichts machen, was er selbst nicht will, das ist feige. Dein Sohn versucht sich da hinter dir zu verstecken.
Was will ER denn in diesem Augenblick FÜR SICH???? - Wenn er für sich etwas will und sich dafür entscheidet, dann MUSS er auch die nun notwendigen Schritte machen. Nicht weil andere das wollen, sondern weil ER das FÜR SICH aus freien Stücken so entschieden hat.
Will ER z.B. bei den Großeltern sein, so MUSS er sich an deren Regeln halten. Will ER in der Schule Neues lernen, so MUSS er sich nach den Regeln der Schule richten. Usw.

von Kinder(7-"muss")  auch an  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden  > Muss  > Regeln  > Schule  > Wirkungen    (09.16) 
  

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Einfügung:  Respekt, Entscheiden, Gleichberechtigung

           
Respekt,           
eigene Entscheidungen           
         und           
Gleichberechtigung           

 “Respekt”, also aufmerksam und zugewendet zuhören, fragen, kennenlernen, verstehen,
so annehmen, achten und wertschätzen von sich selbst und von anderen, ist ein zentraler Wert.
Ein Entwicklungsweg, der nur Schritt für Schritt möglich ist.
Jede eigene Veränderung / Entwicklung hat immer Einfluss auf die nähere und weitere Umgebung.
Entsprechend verändert sich auch die Welt.

Die Entwicklungsschritte hat jeder - soweit sie ihn betreffen - SELBST in der Hand,
weil NUR er für sich zuständig ist und SELBST entscheidet, niemand sonst.
Alles andere kann er nur mit-bestimmen oder mit-gestalten.

Da verstecken sich dann auch gefährliche Versuchungen, sich einmischen,
andere fremd-bestimmen und es besser wissen, bevormunden und recht haben zu wollen.

Auch das andere bestimmen-wollende Erwarten und Fordern.

Tödlich für jede aufrichtige und gleichberechtigte Beziehung auf Augenhöhe.

Jeder ist (FÜR SICH) so o.k., wie er gerade ist - eben in der jeweils eigenen Art.
Da gibt es keine Ausnahmen (auch wenn die angebotenen Inhalte nicht immer gefallen).
Jeder macht es außerdem immer so gut, wie er es gerade kann
z.B. man selbst, der Partner, Eltern, Kinder, Freunde, Kollegen usw.!
Gleichberechtigung verlangt eigenes Bewusster-werden und ist anstrengender als Nichts-tun
(z.B. Bedürfnisse erzählen, verhandeln und einigen / win + win). Aber der Einsatz lohnt sich!

von Respekt,Zt2/1  auch an > Achten > Annehmen > Aufmerksam  > Bedürfnis > Bewusster > Beziehung > Eigen > Einigen > Entwickeln > Erwarten > Erzählen > Fragen  > Gleichberechtigung > Kennenlernen > O.k. > Partnerschaft(6) > Selbst > Spüren > Verändern/Verbessern > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Wirkungen > Zuversicht  (11.16)
 

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Einfügung: Dein "richtig" kannst du spüren!

     
Dein "richtig"        
kannst du "spüren"!        

Nur du entscheidest         FÜR DICH!                

 Niemand kann DIR sagen, was FÜR DICH richtig ist.
Jeder erzählt ausnahmslos nur die eigene Wahrheit oder zitiert andere
(z.B. Schule, Wissenschaft, Religion, Professoren, Doktoren oder andere, scheinbar kluge Leute).
Von anderen kommen also nur deren Meinungen oder Empfehlungen, vielleicht auch Bitten.

DEIN Denken und Handeln entscheidest immer nur DU FÜR DICH.
Dafür treffen dich auch die Folgen und Wirkungen.
Du kannst es "spüren", ob DU DIR gut tust (Freude, Wohlfühlen, Leichtigkeit, Zufriedenheit) -
oder ob DEIN eigenes Verhalten DIR eher schadet (ungute Gefühle, Druck, schlechtes Gewissen usw.).

von Richtig,Zt2  auch > Bitte > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Erzählen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gesundheit > Handeln > Heilen > Inhalte > Machen > O.k. > Selbst > Spüren > Wahrheit > Wer / Wie bin ich? > Wirkungen   (10.16)
 

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 Einfügung: Richtungswechsel aktiv + passiv!

         
Richtungswechsel           

aktiv + passiv           

im Gleichgewicht           

selbst gestalten           

mit-spielen           

mehr Freude           
     (nicht nur fun!)           

spüren           

 Als noch junger Mann saß ich mal im hinteren Teil eines Konzertsaales in München.
Gerade war ein Stück zu Ende gegangen und die Leute klatschten heftig Beifall. Ich auch.
Da hörte ich auf zu klatschen und fragte mich, was ich da eigentlich mache:
Passiv zuschauen, zuhören und Beifall klatschen, wie alle anderen.
Da sagte ich mir:
"So will ich es nicht - ich will auch da vorne sein und mitspielen und meinen Spaß haben!"

Gemeint habe ich natürlich nicht die Bühne, sondern den Spielplatz des Lebens.
Dort wollte ich, überwiegend aktiv, jedoch im Gleichgewicht, mitspielen und mitgestalten
und für mich mehr Freude (nicht nur fun / Unterhaltung) finden.

Ein Ziel, zwar noch unbewusst, aber wirkungsvoll.
So habe ich es dann - teilweise mit der Hilfe heftiger Schmerzen (Signale!) - auch gemacht.
 Gut so!

 von Richtung,Zt1  auch an  > Botschaften/Signale > Freude (nicht:nur fun!) > Geschichten > Gleichgewicht > Ich > Krankheit > Selbst > Spiele > SpürenVorsätze
 > Wirkungen > Ziele  (02/.07)  
   

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Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?  -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung

           
 

Schmerzen            
und andere            
Beeinträchtigungen            
            

Schuld /
beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
SELBST handeln? 
          

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 

Mobbing,Teil1

Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation / die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! - Niemand sonst!

Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
 

Bearbeitungsvermerk:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)
  

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 Einfügung: Sinn > "Hoppla!": FÜR MICH positiv oder negativ?

          

Sinn,           
"Hoppla!"           

FÜR MICH           
positiv oder negativ??         


 Alles und jedes im Leben macht Sinn (Ereignisse, Krankheiten, Schmerzen etc.)!
Sagt es doch “Hoppla!” und fordert zum Einhalten und Nachdenken auf.
Ob ich das tue oder auch nicht, entscheide ich immer SELBST.
Ob mir das mehr Freude bringt und so auch gut tut, das spüre ich dann aber auch SELBST!
Denn alles erzeugt Wirkungen: Sind die FÜR MICH dann eher positiv oder eher negativ??

   Bearbeitungsvermerk/e:  von Sinn,Zt3  auch an > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Krankheit > Leben > Nachdenken
   > Schmerzen > Selbst > Wirkungen > Vielfalt(Neues)  (08.17)

  

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 Einfügung: Spannungs-Sperren und Schmerzen  (Krankheiten)

Spannungs-Sperren:  Wer hat sie nicht - mehr oder auch weniger? - 
Werden sie spürbar, so verursachen sie Bewegungseinschränkungen und Schmerzen. Und dann ist meist der übliche Weg: Der Ruf nach Ärzten und Fachleuten. Die anderen sollen das wieder richten. - Doch das können sie nicht! Sie können nur die Symptome lindern und den vordergründigen Heilungsprozess unterstützen. Das ist gut und notwendig. - Aber um die tieferen Zusammenhänge, besonders die Missachtung der (wirklichen) eigenen Bedürfnisse und da besonders des eigenen Körpers, kann sich nur jeder SELBST bemühen. Sonst werden sich die bekannten Schmerzzustände in anderer und meist schlimmerer Form wieder einstellen, schlimmstenfalls bleibende Schäden verursachen. - Lassen Sie sich anregen!
        ***Ich bin, was ich geworden bin -
und ich bin zuständig und verantwortlich für das, was ich noch werde.***

von Spannungen2,NL147  auch an > Bedürfnisse > Bewegung > Bewusster > Heilen > Körper > Krankheit > Quellen > Schmerzen > Selbst > Spüren > Wege > Wirkungen  (01.17)   
 

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 Einfügung: Verstehen und Verständnis-Fragen

 Verstehen          

verstehen-wollen (?) u.          

Verständnis-Fragen          


- Auszug -            

 .... Das DU verstehen zu wollen setzt voraus, dass ich meine eigenen Bewertungsmaßstäbe zurücklasse
und neugierig und offen in die Erlebniswelt des anderen eintrete, um kennenzulernen,
wie, auf welchen Wegen und mit welchen Wirkungen dort Leben abläuft oder geplant ist:
“Wie bist du – und wo möchtest DU FÜR DICH immer mehr hin?”
Diese Einstellung wird genährt von Respekt, zugewendetem und aufmerksamem Zuhören
und von interessierten “Verständnis-Fragen” z.B. "Wie genau..., was...,
wie sind dann die Wirkungen, welche Schritte ..., wie fühlst du dich dabei.. usw.?"
Sie haben zur Folge, dass ich den ANDEREN so nach und nach besser verstehen kann.
Wie ER also SEIN Leben gestaltet bzw. gestalten will.....

siehe Hauptbeitrag "Verstehen(3)"

 von Verstehen(3)  auch an > Aufmerksam > Empathie (Einfühlung) > Fragen > Haltung(Einstellung) > Kennenlernen > Leben > Respekt > Vielfalt(Neues) > Wege > Wirkungen  (06.17+)       

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Wirkungen                                       - siehe auch:  Achtsamkeit(Zt2/1>Zusammenf.)
                                                            Bedürfnisse,Zt3/3

Wirkungen                                       - siehe auch: Sinn,Zt3   Botschaften2,T.2

Wirkungen                                      - siehe auch:  Nein,Zt1   machen(Zt2)   Kummer(1) 
                                                           Danke(3)   Gespräch(7)    Schönheit(2)+Zt4
                                                           Probleme,Zt3   Verstehen(3)   Fehler,Zt1
                                                           Mobbing,T.1,

Wirkungen (für dich u. andere)         - siehe auch: Glauben,Zt1/2+Erg.

wirkungsvoll                                     - siehe auch: Schule(6,NL130/Gleichgewicht)

Bis hierher > S.1 >                          Bis hierher > S.1 >Wirkungen

 

 

 

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung
(>) = unter "Buchstaben" (je erste Seite / Inhalte oder HINWEISE - z.B. AA) vermerken;  erl.= .  
A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!

______________________________________________________________________________________________________________________

Sept.10(1), Feb.13(Zt1), Dez.18(Zt2)
 

 

siehe auch:

Achtsamkeit2     Ärger2(Widerstand/dagegen-auch:Zt2/1-selbst machen)     Authentisch     Autonomie     Bewusster(mit Übungsmögl.)   Chancen(auch:Zt2-Wehtun)       Danke     Einigen(auch:Zt1)     Eltern(2/Höflichkeiten-lehren u.lernen)     Entscheiden(4)     Erwartungen6     Fragen2   Genießen     Haltung(auch:Zt5)    Heilen(NL159 ***)   High heels     Hinterfragen     Ich will2     Jetzt(auch:Zt5)    Kinder6     Körper(auch:Zt3)    Konsens(Syst.Konsensieren)     Krisen (Den Focus...)    Leben   Lernen    Liebe(Zt6)     Loben     Loslassen(auch:Zt3)     Mensch(auch:Zt1)       Miteinander(3)     Miteinander4+5+NL113     Mobbing     Möglichkeiten   Partnerschaft9     Probleme(auchZt3)    Programme     Realität(Wünsche u.Bedürfnisse)     Regie führen    Roter Faden6(1-9)    Schiff ahoi(Traum od.Wirklichkeit)   Schuhe     Sensationen     Spiritualität      Spüren2      Standort-Bestimmung      Tun     Verbessern/Verändern   Visionen     Wertschätzung     Wie geht's(auch:2/Arzt)      Zugänge     Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Autor(Vielfalt)     Fragespiel     Haltung     Nicht     Nicht / A-Fugru (Zit.11 - Selbst tun - nicht erwarten ...)     Sichtweisen (Weltbild)     Spiegel(Krisen-)    Stehen     Wie bin ich? / Ich-Wie bin ich? ..(P-Fugru)     Wirkungen     Worte   Zwischenbilanz
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)       
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Ärger und Transformation ../ Bereinigendes Gespräch     Gespräch u. Missverständnisse       Helfer (27)         Joker      "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Visionen / Tägl. Visionen (auch Krafttiere) 

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
email:
  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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