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Zeit 

  

 

Bild1

                                                             (Angelika Wohlfarth)

 

 

Zt1 

 Zeit hat man nicht,
die nimmt man sich!
   
            (unbekannt)

 

 

 Zeit  1 

 Tut sie mir 'so' auch wirklich gut? 

 

Sich Zeit zu LASSEN
verlangt,
ES ZU RISKIEREN
und
ES STÄNDIG ZU ÜBEN. 

Zeit?   
Ich habe  keine  Zeit! - Die Zeit  drängt! - Wenn  ich einmal Zeit habe!
Was ist eigentlich Zeit? - Wann ist Zeit? - Für was Zeit?

Zeit - 
um  mir selbst  eine Freude zu machen, um  dir  eine Freude zu machen, um  mich  zu beteiligen - um  zu leben?

Leben?   
Gestern, morgen, später, übermorgen? - Wenn ich  mal  Zeit habe?

Wann ist Leben?  -  Jetzt - in diesem Augenblick!

Zeit haben - 
sich Zeit lassen - sich Zeit nehmen - wahrnehmen - spüren - genießen  -  ist  jetzt leben!

Zeit?   
Ich habe  immer  Zeit! - Denn Zeit ist  jetzt! - Jetzt!

Zeit - 
ist nicht morgen - auch nicht gestern - auch nicht irgendwann! - Zeit ist  jetzt!

Zeit?   
Wenn ich sie jetzt nicht beachte, schenke ich sie her, vertue ich sie.
Ich funktioniere - erfolgreich - automatisch und mit Routine. - Ich nehme kaum Einzelheiten wahr, ich spüre kaum etwas, ich nehme kaum gestaltend, verbessernd für mich und andere, teil.
Aber - für was sonst lebe ich?

Jetzt am Leben teilzunehmen, mit welchen Inhalten auch immer
(1) ist Zeit haben, ist die wache Aufmerksamkeit dem Jetzt zuwenden.

ZEIT 
ist also Leben - jetzt.

Mit Freude wahrnehmen (2): Wach, bewusst, aufmerksam, neugierig, offen und beweglich, Anteil nehmend, mit-gestaltend und mit-spielend.

ZEIT?

DAS BIN   “ICH” -   JETZT!

Mehr wahrnehmen 
braucht, ES ÜBEN.

Üben,  WENIGER  und das  LANGSAMER  zu machen.
z.B. das Sich-hinsetzen auf einen Stuhl. Gibt es dazu jetzt überhaupt eine Wahrnehmung? Normalerweise nicht. -
Und doch gibt es so viel wahrzunehmen!
Den Stand der Füße, wie stehen sie, wie sind sie zu spüren, die Knie, die Anstrengung, wenn dieses Absenken des Körpers langsamer (und nicht, wie üblich, mit “Platsch” gemacht wird), das Zurechtrücken und die jetzt bestmögliche Sitzposition finden.  usw. - usw.

WAHRNEHMEN
braucht - BEWUSST LANGSAMER WERDEN, sonst verwischen die einzelnen Teile und sind für sich nicht mehr zu trennen. - Bewusst die einzelnen Teil-Bewegungen wieder beachten und spüren (genießen!).

Ist das BEWUSSTSEIN dafür geweckt und geübt, dann können diese Bewegungen auch wieder schneller werden. Dann bleiben das BEWUSSTSEIN und die Wahrnehmung auch für die feineren und kleineren Teil-Inhalte erhalten.

Das Leben mit seinen “spürbaren” Inhalten wird so REICHER.

Für das Wieder- und Besser-in-Kontakt-kommen mit dem eigenen Bewusstsein, der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit 2) für das JETZT, empfiehlt sich:
 

“MACH JEDE BEWEGUNG
ZU EINEM GESCHENK
FÜR DICH UND DEINEN KÖRPER! -
MACH SIE LANGSAMER UND BEWUSST!”
3)


Die WIRKUNGEN sind nicht nur für die eigene Wahrnehmungsfähigkeit phänomenal.

Im Sport sagen wir gerne: z.B. 10 Knie-Beugen - also “Menge” (Leistung!) - ist wichtig für die Wirkung (= reine Außen-Wirkung).
Doch eine einzige Knie-Beuge MIT BEWUSSTSEIN und so langsam und aufmerksam wie nur irgend möglich gemacht - ist WIRKUNGSVOLLER als die vorherigen (mechanischen) 10 Massen-Knie-Beugen.

Warum?
Eine langsame und bewusste Knie-Beuge bewirkt EIGENE KÖRPER-WAHRNEHMUNG und damit SENSIBILISIERUNG “und” auch noch ganz nebenbei den Muskel-Trainings-Effekt.
Die Bewegung ist “VON INNEN GEFÜLLT” (mit Bewusstsein, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Spüren).

Zusammenhang mit der Zeit?

ZEIT

die VON INNEN GEFÜLLT ist,
mit bewusster WAHRNEHMUNG,
ist
BEWUSST GELEBTES LEBEN!
 

Dieses Training der WAHRNEHMUNG sollte im Alltag und “möglichst STÄNDIG” erfolgen.4)

Es bewirkt,
dass ICH in MEINER GANZHEIT (indem ICH MEIN Außen und MEIN Innen gleichzeitig wahrnehme “und” berücksichtige) besser und intensiver DABEI SEIN KANN!  5) 

Das Leben wird DICHTER!
Es lohnt sich!

ZEIT                 ist         JETZT!
LEBEN              ist         JETZT!
                        IN   DIESEM   AUGENBLICK!

1)  z.B. Arbeit, Gespräch, Sport, Hobby, Berühren eines anderen Menschen - usw.

2)  sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken (innen + außen)

3)
   Mit Energie und Spannung “nur” dort, wo sie gerade gebraucht wird (z.B. Füße, Unterschenkel, Oberschenkel, Wirbelsäule, Hals und Kopf) - und zwar “nur so viel”, wie gerade unbedingt notwendig ist und
gleichzeitig all die Körperteile, die jetzt nicht beteiligt sind, also keine Spannung brauchen, los-lassen, entspannen (z.B. Becken, Po, Schultern, Arme, Hände, Finger, Mund, Lippen, Stirne). - Innerlich die Erlaubnis geben - und LASSEN! - Es kommt! - Alles braucht “seine” Zeit!

4)
  z.B. mit Meditativem Gehen und Meditativem Laufen 
(So wenig Anspannung erzeugen, wie jetzt gerade notwendig - und so viel Entspannung ZU--LASSEN, wie gerade möglich. = Effektiver Einsatz der eigenen Lebensenergie. - Freie Lebensenergie ist potentielle LEBENSFREUDE, denn sie steht unmittelbar zur Verfügung und kann für das eingesetzt werden, was Freude macht und gut tut.)

5) Das EIGENE INNEN (Gedanken, Gefühle, Bedürfnisse, innere Prioritäten / Wichtigkeiten, innere Entscheidungen, eigenes ICH WILL) wird besser und intensiver registriert, und berücksichtigt, verbunden mit einem besseren und genaueren Erkennen des AUSSEN und seiner Möglichkeiten und dann in der FOLGE einem entsprechend erfolgreicheren Teilnehmen, Mitgestalten, Spüren- und Genießen-können.

 

 

Zt2          

Zeit-Verzögerung: >  nicht zu hastig!
 Problemlösung bzw. Antwort  ausdenken / schreiben,
 bedenken (mindestens eine Nacht darüber schlafen),
 nochmals prüfen und verbessern,
 dann tun / in Angriff nehmen / verschicken.
 Das bedeutet  in der Regel 
     bessere / klarere / verständlichere Ergebnisse.

 

 

 

Zt3           


Zeit
         


Keine haben?          

 

NL124          
 

 Zeit wird sehr häufig als etwas empfunden, was uns durch die Finger läuft.
Zunächst habe ich welche - und plötzlich habe ich keine mehr. Erst habe ich mich gut und voll Freude gefühlt und danach fühle ich mich kraftlos und erschöpft - und weiß oft gar nicht wieso.
Da stimmt also etwas nicht!
Zeit will Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, um sie mit den Inhalten zu füllen, die mir spürbar gut tun.
Was immer ich in der Zeit, die ich habe, mache, ich mache es FÜR MICH, also zu meiner 'spürbaren' Freude oder zu meinem (früher oder später) 'spürbaren' Schaden (achtlos, automatisch /
 Verspannungen, Schmerzen usw.). - Will ich es wirklich so (lassen)? Tut mir das 'so' auch gut?
 

***Jeder hat die Verantwortung für seine eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungen.
      Wie andere Menschen reagieren, liegt in deren Ermessen und Verantwortung. 
(Monika Gruhl)*** 

    Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

 Bild2

 

                                                                 Unbekannt

 

 

Assoziationen:    

Zeit

bewusst

achtsam

Druck

Spannung

lassen, loslassen

spüren

menschlich

gesund

krankmachend

Angst

planen

Prioritäten

lebensfreundlich

Freude

langsamer

Wirkungen

gut tun

 

 

 

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 EINFÜGUNG: Bedürfnisse > Arbeits-Hypothe für 'ungute Situationen' (Kinder, Jugendliche, Partner, andere  usw.)

           

Bedürfnisse           

Arbeits-HYPOTHESE    

für "ungute"           
Situationen           

Kinder           
Jugendliche           
Partner           
andere           
usw.           

 Angenommen (als Arbeits-Hypothese) es würde für dich stimmen,
dass du ungute Situationen dadurch verbessern kannst,
dass DU selbst besser FÜR DICH und DEIN Wohlfühlen / Ruhe / Gelassenheit etc. sorgst:

Was würdest DU - SELBST - BEI DIR und FÜR DICH
dann wohl in kleinen Schritten als nächstes verbessern?
Magst du dir das aufschreiben? Vielleicht auch gleich die erste Idee!
Dann kann sie nicht mehr wegrutschen und sich verändern bzw. mit anderen Ideen vermischen.

Magst du das probieren und einfach so tun, als würdest du das nun auch können?
Vielleicht für eine Probezeit von 2 Monaten –
und danach die Ergebnisse für dich und deine Beziehung/en neu bewerten?

    Bearbeitungsvermerk/e   von BedürfnisseZt4/1    auch an (+Hinweise) > Anders > Annehmen > Beziehung > Eltern > Inhalte > KennenlernenKinder> Krisen > Partnerschaft(6) > Probieren
    > Probleme > Schritte Schritte (kleine) > Selbst > So tun, als ob > Streit > Verändern/verbessern > Wohlfühlen > Zeit(-Probe)Zwischenbilanz

   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: Heilen braucht "auch" SELBST handeln (tun)!

           

 

Heilen           


Die alte          

Heilerin          

... (?)          

Es sagt die alte Heilerin der Seele:

Nicht dein Rücken tut weh, sondern die Last, die du dir auflädst.

Nicht deine Augen schmerzen, sondern die Ungerechtigkeiten, die du überall siehst.

Nicht dein Kopf schmerzt, sondern Gedanken, die du nicht loslassen willst.

Nicht die Kehle brennt, sondern das, was du nicht sagst.

Nicht der Magen tut weh, sondern das, was die Seele nicht verdaut.

Nicht die Leber schmerzt, sondern der Ärger, den du wegzuschlucken versuchst.

Alles zeigt deine unterdrückte Wut über dich selbst,

weil du schlecht für dich, dein Wohlbefinden und dein Gleichgewicht sorgst!

Verbessere deine Haltung und dein Tun! – Jetzt!

                                                     frei nach Ada Luz Marque

***Wir singen nicht, um zu singen, sondern um nicht zu weinen. (Wahlspruch einer kubanischen Band)***

Anmerkung:  Dieser Wahlspruch (***/***) ist sehr anrührend. Er drückt zum einen die Belastungssituation und das Leid aus, dem diese Menschen ausgesetzt sind - und zum anderen die Weisheit, aktiv und schmerzlösend für sich selbst (und andere) mit dieser momentanen Realität besser zu leben. Denn Heraus-singen entlastet und befreit die Seele - genauso, wie Heraus-reden oder Heraus-schreiben (z.B. in einem Tagebuch) -, bringt Bewegung, macht Freude, nimmt Stellung und schafft verbindende Kontakte. Es wirkt ‘heilend’.- Auch Augustinus hat diese wichtige und wohltuende Wirkung des (Heraus-)Singens schon gepredigt: "Singe - und gehe deinen Weg!" Wobei da selbstverständlich nicht unbedingt ‘schön und richtig’ singen gemeint war, sondern auch das Vor-sich-hinbrummeln, das Summen und das wahllose Tönen. Dabei sind die Lippen leicht geöffnet und leicht in Bewegung - und, wie von selbst und durch Zauberei bewirkt, stellt sich, wie immer die Ausgangssituation vorher war, ein Gefühl des Beschwingtseins und von mehr Leichtigkeit ein. Und damit lässt sich die eigene Realität viel besser und auch fröhlicher nehmen und gestalten. - Das wirkt übrigens auch bei Anspannungen, Streit, Stress usw.: Ein kleiner Spaziergang an frischer Luft und dabei vor sich hintönen. Gleichzeitig beobachten (und genießen), wie sich die Stimmung mehr und mehr aufhellt und der Kontakt zur eigenen Ruhe und zum fließenden Atem wieder spürbar werden. (NL27)   

    Bearbeitungsvermerk/e   von HeilenZt1/1   auch an (+Hinweise)   > Angst > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude (nicht:nur fun / Unterh.) > Krankheit > Schmerzen > Selbst
             > Tun(Handeln)  > Zeit  (03.17) (erg+12.17)         

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung: JETZT, sonst schnell keine Zeit mehr!                             

     Unbekannt            

von Jetzt,Bild2/3  auch an  > Freude (nicht:nur fun) > Ich will > Tun > Zeit  (03.17)
   

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 Einfügung:  Leistung? Niemand treibt dich an!   (das auch noch, besser, schneller, weiter, höher)

       

Leistung?         

Niemand steht           
hinter dir,           
um dich           
anzutreiben!          

Nur / Einseitig!           

Niemand steht hinter dir, um dir zu sagen:
"Du musst…, du sollst …., das … auch noch, besser, schneller, weiter, höher!"
NEIN – nur du kannst DICH SELBST antreiben. - Und das machst du ja auch!  Oder?

Willst du das auch weiterhin (die nächsten  2, 5, 10 Jahre) so lassen – oder
es zu DEINEN Gunsten SELBST verändern / verbessern?
Nur mit Vorsätzen, die üblicherweise schnell wieder vergessen werden?
Oder mit wirklichem
neuem Tun? - Was genau - und ab wann?

    von Leistung,Zt1/2    auch an: > Muss   > Selbst  > Tun  > Verändern/Verbessern  > Vorsätze > Zeit > Ziele   (07.16/05.17) 
  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

  EINFÜGUNG: Machen > Bewusster oder Zeitverschwendung?

           


Machen!           
.
Bewusster werden!
          

 Was immer du machst, mache es mit .Hingabe,
also mit
.ganzer Aufmerksamkeit und Beteiligung,
mit
.Leib und Seele, mit .Freude und .Begeisterung.
Ob es
.so für dich .stimmt, .spürst du.
Das ist immer ein
.Gewinn für dich selbst und alle anderen Beteiligten.
Sonst? - Wäre es für dich fad,
.langweilig und letztlich Zeitverschwendung.
Spüren würdest du dann wohl ungute Gefühle, Anspannung und Druck.

   Bearbeitungsvermerk/e  von machen,Zt1 auch an (+Hinweise): > Aufmerksamkeit > Bewusster(mit Übungsmögl.) > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Langeweile > Spannungen > Spüren
   > Zeit(Verschwendung?)  

--------------------------------------------------X X X X X--------------------------------------------------

 
 Einfügung: Weihnachten - Alles darf sich verändern!
Weihnachten  ALLTAG;  TdW12.15   NICHTS MUSS SO BLEIBEN!

Nichts muss so hingenommen oder fortgesetzt werden, wie es gerade ist!  -  Wir denken nur meist nicht daran und ertrinken leicht in den vermeintlichen Unabänderlichkeiten. Auch weil es oft so schwierig scheint. -  Aber es geht! - Sogar leicht und mit immer mehr Freude!! - Entscheidend ist der erste Schritt! Den immer wieder zu PROBIEREN! - Dazu sei ermutigt. -  Lassen Sie sich anregen!  -  Wie wär's gleich mit einem ersten Probieren? Wenn Sie mögen, nehmen Sie sich die für Sie notwendige Zeit so, wie Sie sich das wünschen. Dann spüren!   (Tagebuch??)  - Meine besten Wünsche begleiten Sie!  :-)

    Bearbeitungsvermerk/e   von Weihnachten (ALLTAG, TdW.12.15)  auch an (+Hinweise)  >  Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entwickeln  > Freude (nicht:nur fun!)  > Jetzt  > Mobbing 
       > Probieren   > Spüren  > Verändern/Verbessern  > Zeit  > Zuversicht    (10.16)    >alt > NEU (01.18)
       

///-----------------------------------------------X X X X X-----------------------------------------------///

 

 

 

Zeit                                - siehe auch: Gott(1)   BedürfnisseZt4/1(Probezeit?)

                                         HeilenZt1/1

                                         auch 'Magie i.Alltag' (=PdF-Buch)

Zeit (ist abgelaufen)        - siehe auch: Vielfalt,Bild2/2

Zeit dafür                       - siehe auch: Vielfalt(3)   Danke(3)

Zeit (keine - haben?)      - siehe auch: Heilen(3)

Zeiten (gute u.schlechte)  - siehe auch: Spüren(RoFa5/NL142)

Zeitverschwendung         - siehe auch:  Machen,Zt1

Zeit haben                      - siehe auch:  RoFa9,Bild1

>  Bis hierher S.1  <          >  Bis hierher S.1  <

 

     fürZt3    Bearbeitungsvermerk/e   von  Zeit,Z3(NL124)  auch an (+Hinweise)  > Aufmerksamkeit > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gedanken(kommt)
                   > Gefühle(auch 'ungute') > Ich will > Inhalte  > Schmerzen >
Spannungen > Spüren           Einfügung: Zeit, aber für was?        Beitr.erl 18.11.17 + diese Hinw.erl. 20.11.17
            nur Hinweise  lassen, Schaden, gut tun; für mich, empfinden, durch die Finger laufen, stimmt etwas nicht, füllen, Gruhl Monika Handlungen, Verantwortung          erl.  >  20.11.17

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt  
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
    
Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             EINFÜGUNG:
             Beitr.erl + diese Hinw.erl.
             nur Hinweise 

             erl.  > 

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März 11(1+Zt1+Ass), Sept.14(Zt2), Dez.14(Bild), Dez.17(Zt3/NL124), Aug.22(Bild2)
 

ALLTAG / Newsletter Nr.124 vom 24.02.11    > Zt3

 

 

 

siehe auch:

Chancen(auch:Zt2/Zeit zum Nachdenken!)   Dalai Lama(Empfehlungen)     Gewaltfreie Kommunikation(auch2/2+Bild3)    Gott(1)   Grenzen   Haltung   Jetzt    Jetzt(auch:Bild2/3)     Krankheit      Meditation    Regie führen        Roter Faden8(1-9)    RoterFaden9(1-9)   Verändern(Bild2)     Wie geht's?(auch:2/Arzt)

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Aufmerksamkeit     Haltung     Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender 'Mensch')     Zeit u. Arbeit (M-Fugru)     Zeit und Leben     Zeit / Zit.46-M.d.Zeit lernst du (R-Fugru)    
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)     
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 
   Zeit f.d.Wichtige

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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  g_salger[ät]alltagalschance.de       internet:  www.abcgs.de  
(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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