Partnerschaft, Beziehung, Ehe, Familie - Schule und Erziehung - Gesundheit, Krankheit, Schmerzen und Krisen - Liebe, Konflikte, Versöhnung und Einigung - Beruf und Freizeit -  Sinn, Suche, Wege und Spiritualitaet 
 

 
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Ziel / e 

    Anliegen

     Wünsche

     Hoffnungen

     Vorstellungen

     Visionen

 

 

Ziele  1 

verstehen und verstanden werden 

 

Eigentlich möchte ich nur  

mich selbst  besser verstehen

und  mich  so verständlich machen,

dass  ich  mit  Meinem  

verstanden werde.

 

Außerdem möchte ich  dich

mehr, besser und genauer verstehen.

 

Erfassen können, 

wie du es  für dich  gerade machst,

wie es dir  damit geht und 

wo  du  für dich  hin-willst.

Also mehr von dem kennen-lernen, 

was  dich  jetzt beschäftigt.

 

Im Lachen und im Weinen,

im Erlebten und Gewünschten,

in der momentanen Realität und 

der Sehnsucht, der das Streben gilt.

 

Damit es immer intensiver wird

mit und zwischen uns  beiden

und ich wach, bewusst und noch besser

teilnehmen und mit-gestalten kann.

 

Damit es 

uns  beiden 

noch mehr Freude macht!

 

 

Ziele  2

  gefesseltes Kind  -  gefesselter Mensch

 

Jeder Mensch wird von Geburt an

ans Raster gefesselt - unbewusst -

und kann dann überwiegend nur noch funktionieren

entweder entsprechend - oder das Gegenteil

Der Weg - und das Ziel:

Der BEWUSSTE und BEFREITE MENSCH,

der sich aktuell und eigenständig

entscheiden kann, auch z.B. für den Raster,

wenn der gerade die bestmögliche Lösung bietet.

Doch dann ist es ein bewusste und eigenständige Entscheidung.

"Weil ICH ES FÜR MICH SO WILL!"

Und NICHT: "Weil ich glaube, es so zu wollen / zu müssen 

und glaube, keine anderen Möglichkeiten zu haben,

also nur so handeln / funktionieren zu können und nicht anders

oder weil andere es so wünschen / wollen / fordern

oder weil ich meine, dass andere es so wünschen / wollen / fordern."

                                                     
>
Spiritueller Weg 

 

 

Zt1         

Ziellos?
Wenn du nicht weißt, wohin du willst, 
musst du dich nicht wundern, wenn du nie ankommst.
                (Mark Twain) 

 

 

Zt2          
Ziel-Sätze wollen immer           
wieder hinterfragt werden!           

 Ziel-Sätze sind wertvolle Helfer, weil sie die EIGENE Aktions-Richtung
immer wieder in Erinnerung bringen und sie zudem im Unbewussten verankern.
Sie wollen aber auch IMMER WIEDER hinterfragt werden:
Wie bin ICH; wie fühle ICH MICH; wie sehe ICH MICH;
wenn ICH das erreicht habe,
was ICH FÜR MICH zum Inhalt MEINER Ziel-Sätzen gemacht habe?
Was kann ICH SELBST tun, verbessern, üben und dazu-lernen,
dass es immer mehr so wird (sich entwickelt), wie ICH MIR das FÜR MICH wünsche?
WILL ICH gut FÜR MICH sorgen - oder (bequem) einfach so weitermachen wie bisher?

von Ziele,Zt2  auch an  > Bestmöglich  > Hinterfragen  >  Visionen  > Wer/wie bin ich?   (08.16)  Einfügung:  Auch Zielsätze hinterfragen!

 

 

 

 

 

 

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 Einfügung: Bedürfnisse, Klarheit, Freude(Win+win!)

           

 

Bedürfnisse             
             
.Selbst-.Fürsorge             
und
.Beziehung            

 Du bist dafür zuständig, SELBST und eigen-verantwortlich (Folgen und Wirkungen)
für deine eigenen Bedürfnisse zu
.sorgen, vor allem, dass du so viel .Freude spürst,
wie gerade irgend möglich (z.B.
.nächster Schritt?).

Und du bist natürlich .mit-verantwortlich für das Gelingen der gemeinsamen Beziehung,
dass also auch die Bedürfnisse anderer ausreichend Berücksichtigung finden (
.win + win).

Wenn die Bedürfnisse anderer nicht eindeutig .erkennbar sind,
ist es wohl am einfachsten, sie nachzufragen (danach verhandeln + einigen).
.Ziel?   .Klarheit und .gemeinsame .Zufriedenheit / Freude.

 von Bedürfnisse,Zt3/2  auch an > Beziehung > Freude (nicht nur fun + Unterhaltung / win+win) > Klarheit > Selbst > Verantwortung > Ziele  (04.17)  
 

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 Einfügung:  Chancen:> "Du darfst!" > Mehr Freude, trotz Druck u. Erwartungen - Liebe deinen Nächsten ... !

           
Chancen (2)           

"Du darfst!"           
jetzt vorrangig            
 AUCH            
an DICH denken!"
           

Zusammenfassung           
des Anliegens:          

 

(Liebe           
deinen Nächsten           
wie dich selbst!")           

 

 - zum einen auszudrücken “So kann man es ‘auch’ sehen bzw. machen!” und
 - zum anderen anzuregen, “Forderungen und Erwartungen anderer (von außen) und auch die eigenen,
   inneren Forderungen und Erwartungen (irgendwann mal geglaubt und verinnerlicht), die oft
   Druckgefühle und ein schlechtes Gewissen machen, beiseite zu schieben und
   JETZT SELBST und immer bewusster
     . den eigenen Körper zu spüren,
     . den Inneren Einsager (Intuition, Gefühl, Bedürfnis) zu beachten,
     . den ‘auch’ wichtig zu nehmen,
     . ihm zu vertrauen und
     . nun ‘auch’ für sich SELBST ausgewogen zu sorgen bzw. neu und aktuell zu entscheiden
      
(Lernmöglichkeiten: z.B. MOSAIK / Bewegungstraining
        
> http://mosaik.homepage.t-online.de/koerp.htm + http://mosaik.homepage.t-online.de/medgl.htm).
Wenn sich also z.B. der innere Impuls bemerkbar macht ‘Das würde ich jetzt gerne machen, das würde mir jetzt Freude bereiten, da hätte ich jetzt richtig Lust dazu!’, das dann ‘auch’ sorgfältig zu prüfen, zu berück- sichtigen und sich das dann, wenn irgend möglich und vertretbar (Mitmenschen und Umfeld?), auch zu
erlauben und zu gönnen, es also zu tun.
Ggf. Erzählen, Gespräch, Verhandeln und Sich-einigen mit dem Ziel win + win / jeder muss immer auch etwas davon haben.” - Bestmöglich! - So ist die eigene Freude (positives Gefühl) immer 'auch' dabei!

Das eine tun UND das andere AUCH!

    Bearbeitungsvermerk/e:   von Chancen(2/letzter Absatz) auch an   > Bedürfnisse > Bestmöglich > Bewusster > Bewegungstraining > Einigen > Entscheiden > Erwartungen > Freude (nicht:nur fun!) > Gefühle(auch 'ungute') > Gespräche > Gewalt (Druck) > Glauben > Ich > Inhalte > Körper > Machen > Selbst > Spüren > Ziele > Zuversicht    (12/16/07.17+erl)     
      

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  Einfügung: Deines+Meines - Erleben, Bedürfnisse, Sichtweisen - Verhandeln+einigen? (win+win)

       
DEINES + MEINES         
Erleben, Bedürfnisse,          
Sichtweisen           

VERHANDELN           
mit dem Ziel           
win+win-Ergebnisse?         

Was du auch erzählst: So ist es FÜR DICH. Das ist also derzeit DEINE Sichtweise.
Wenn du interessiert und bereit bist MIR zuzuhören, dann erzähle ich dir dazu auch MEIN Erleben.

Wenn WIR dann GEMEINSAME Lösungen "wollen", können wir verhandeln.
Jeder vertritt dabei die je
.eigenen Interessen, geht aber auch auf den anderen ein und auf ihn zu,
um neue Wege zu finden, die dann für "jeden" von uns gut und ein Gewinn sind.
WIN + WIN
Jeder muss etwas von neuen, "gemeinsamen" Lösungen haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke - und es wird letztlich schwerer für alle.

 von Streit,Zt1/3  auch an > Bedürfnisse  > .Einigen > Erlebnisse > Erzählen > Gleichberechtigt etc. > Gleichgewicht > Konflikte > Leichtigkeit > Lösungen > Möglichkeiten > Sichtweisen > Spüren > Verhandeln > vereinbaren > Wege > Wirkungen  > Ziele      (05/17)          
   

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 Einfügung: Energie(1) >Bewusste "innere" Einstellung / Haltung!


Auszüge         
Textandeutungen           

 

Energie(1)        

Bewusste        
"innere"        
Haltung / Einstellung!        

      
 

 ....Nur so viel Energie-Einsatz, wie jetzt (für diese Bewegung) unbedingt nötig -  und gleichzeitig - so wenig Energie-Einsatz, wie in
 diesem Zusammenhang nur irgend möglich....
Effektiv! (minimale Bewegung, bei maximaler Entspannung!)....
Sie (die Körper-Energie) ist in der Wirkung ähnlich wie Benzin....(Antriebs-Energie).
...LEBEN   -  ist "Bewegung". ... BEWEGUNG   -  ist ständige Veränderung - mit dem Ziel, jeweils "den" Körperzustand herzustellen,
der jetzt gerade - unter Berücksichtigung der INNEREN BEDÜRFNISSE und der ÄUSSEREN GEGEBENHEITEN - als der  best-
mögliche "gespürt" wird. Und das bewusste Denken übersetzt dann dieses "Spüren" in Worte - z.B. in  "Ich fühle mich richtig wohl,
 voll Freude, voll Tatendrang, voll .....  usw.."....LEBEN   -  ist also SPÜREN.... ...BEWEGUNG, erzeugt durch das  WECHSELSPIEL
 
von SPANNUNG und ENTSPANNUNG. (= Leben).  ENERGIE ist dazu erforderlich - und nur über das "SPÜREN (Fühlen)" kann ich überprüfen,.... Wohl-fühlen, Freude, Leichtigkeit, ... gute Ernährung... fließende Energie.... Spüren = Wegweiser ...
Devise also: "Ich gehe achtsam mit meiner Körper-Energie um und setze sie AUCH zur EIGENEN Freude und für mehr Wohl-fühlen
 ein." Für mich selbst - für dich - für die Welt - egal, wenn ich nur mit meinem Herzen (= meiner Freude) dabei bin.
Körper-Geoemetrie...Kleidung...Schuhe...Verspannungen... Schmerzen... Krankheiten... Stehen, Sitzen, Laufen, Gehen. Loslassen +
immer feiner Spüren lernen und einüben, möglichst an frischer Luft - täglich! Es passt, wenn es MIR letztlich AUCH gut tut!

 Bearbeitungsvermerke:  von Energie(1)  auch an > Aufmerksamkeit > Bewegung > Bewegungsprogramm > Bewusst > Gefühle > Haltung > Krankheit > Leben > Loslassen > Schmerzen > Spüren > Verändern/verbessern > Ziele > Zuversicht   (06.17) 
  

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 Einfügung:  Fragen vor dem Spiegel

        
Fragen an MICH           

vor dem 3-teiligen Spiegel:          

           
    Gefalle ICH MIR so??          
 

 Erscheinungsbild??          

 

  
Wie fühle ICH MICH gerade (körperlich spürbar!)?
*
 Gefalle ICH MIR so?? 
Vorne + hinten + oben + unten + links + rechts + insgesamt ? Ist es so FÜR MICH stimmig?
*
Mache ich das, nur weil andere, die Mode oder die Gruppe etc.
das schön finden und es so wollen?  
>Text (2)   
*
Oder schmücke  ICH MICH FÜR MICH  - UND - die anderen, weil es MIR (so mehr)
Freude macht, ICH MICH wohler fühle und es MIR so auch besser tut,
ganz individuell auf MICH einzugehen - und dabei,
wenn ich das will und es gut möglich ist, auch auf die Trends einzugehen.
*
Vorrangig ist mein eigenes Mich-Wohlfühlen, also "auch"  immer SELBST gut
FÜR MICH zu sorgen (Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung)!
*
Will ich es so lassen - oder noch etwas zu MEINEN Gunsten korrigieren?
 
Alles was ich mache, mache ich letztlich immer FÜR MICH; damit ICH MICH wohler und entspannter, freudiger und
fröhlicher fühlen kann Wenn das nicht der Fall ist, handle ich gegen mich - und schade damit letztlich MIR SELBST /
= auch Hintergrund vieler Schmerzen, Allergien und Krankheiten = Folgen und Wirkungen. Das Ziel WIN + WIN verbindet  -
und denkt an mich UND an dich, also ein friedliches und freundliches Miteinander! (Liebe deinen Nächsten "wie dich selbst"!)

von Schönheit,Zt4  auch an  > Botschaften/Signale > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen  > Miteinander > Spiegel > Tun > Verbinden > Vielfalt(Neues) > Ziele   (08.16/05/17)   

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 Einfügung: Glaube nichts, probiere, spüre u. entscheide dann SELBST!  (mit Erg.)

        

Glaube nichts!           

Prüfe Freude, Gut-tun           
u. vorauss. Wirkungen           
für dich und andere,           
erst dann entscheide           
FÜR DICH!           

 Glaube nichts,
prüfe und hinterfrage bewusst alles,
probiere was DIR interessant erscheint,
entscheide dich für das, was mehr Freude verspricht und AUCH DIR gut tun könnte,
dann spüre und verbessere DEINES SELBST in kleinen Schritten weiter.
Berücksichtige die voraussichtlichen Folgen und Wirkungen für dich und andere.

ergänzende          
Einfügung
          

Wer das mag, darf diesen und alle anderen Texte  als Denkanstöße nehmen und sich anregen lassen, das eigene Verhalten zu überdenken und FÜR SICH Verbesserungsmöglichkeiten ins Auge zu fassen, sich selbst also weiter zu entwickeln. - Was, wann, wie und auf welchem Weg, das weiß und entscheidet jeder SELBST. - Hier werden vor allem Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung in Erinnerung gebracht. Da verdienen Innere Kreativität, der Innere Einsager und der Innere Richter, die jeder in sich SPÜREN kann, besondere Zuwendung und Vertrauen.

 voin Glauben,Zt1/2  auch an > Bewusster > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Entscheiden > Entwickeln > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gefühle(auch 'ungute') > Hinterfragen > Inhalte > Probieren > .Schritte > Selbst > Sichtweisen > Sinn > Spüren > Wirkungen> Verbessern > Vielfalt(Neues) > Wachsen > Ziel       (05.17) 
 

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 Einfügung: Ich SEIN, wie mehr u. durchgängiger?

        

Wie will ICH         
immer mehr        
SEIN und das leben?         

 Jeder darf für sich so sein und das leben, wie er es für sich gerade entscheidet,
wenn das nicht auf Kosten oder zu Lasten anderer geht.
Ich muss mich dem aber nicht anschließen.
Wie will ICH tatsächlich immer mehr sein und das leben?
(z.B. ALLTAG / Zielsätze / selbstgestaltende Visionen / unten)
Was will ich SELBST "dafür" tun, dass ich mich in diese Richtung entwickle?

 von ICH;Zt3  auch an  > Entscheiden > Entwickeln > Ich will > Leben > Richtung > Tun > Visionen > Ziele  (=3.17) 
  

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 Einfügung:  Kritisieren und .klein machen - oder .fördern und .aufbauen?

         

Kritik           
von
.scheinbaren .Defiziten           
oder           
.wachstums-förderndes           
.Wertschätzen,           
.Anerkennen           
und
.Loben?          

Es ist schon .seltsam, dass wir (scheinbare!) Defizite beim anderen sofort .sehen -
     und sie
.ansprechen bzw. .kritisieren.
Doch es ist auch ungemein viel
.Schönes, .Bemerkenswertes, .Anerkennenswertes da.
     Was geschieht damit? -      In den meisten Fällen rutscht das einfach nur
.unter den Tisch.
     Ein anerkennendes
.Wort tut doch so gut - und beflügelt.
Probieren wir es doch einmal: "Was sehe ich gerade bei dir, was mir besonders gut
.gefällt?"
     - und das auch aussprechen. Was passiert? 
Wichtig und wertvoll ist natürlich auch
.konstruktive und .anregende Kritik (ICH-.Meinung) -
     wie das Salz in der Suppe. -  Aber sie braucht als wachstums-fördernden Boden das
     Anerkennen, Loben und Wertschätzen des Mitmenschen so, wie er gerade ist.
Dann ist es allerdings keine echte Kritik mehr - sondern ... ?  (z.B. zum nächsten,
     positiven
.Schritt anregend - so, dass es der andere auch .nehmen und selbst .tun
     kann, wenn er das für sich will)

 von Kritik,Zt2/1   auch an > Aufmerksamkeit > Bewusst > Kennenlernen > Lernen > Loben > Probieren > Worte > Ziele > Zuversicht  (04.17) 
 

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 Einfügung:  Leistung? Niemand treibt dich an!   (das auch noch, besser, schneller, weiter, höher)

       

Leistung?         

Niemand steht           
hinter dir,           
um dich           
anzutreiben!          

Nur / Einseitig!           

Niemand steht hinter dir, um dir zu sagen:
"Du musst…, du sollst …., das … auch noch, besser, schneller, weiter, höher!"
NEIN – nur du kannst DICH SELBST antreiben. - Und das machst du ja auch!  Oder?

Willst du das auch weiterhin (die nächsten  2, 5, 10 Jahre) so lassen – oder
es zu DEINEN Gunsten SELBST verändern / verbessern?
Nur mit Vorsätzen, die üblicherweise schnell wieder vergessen werden?
Oder mit wirklichem
neuem Tun? - Was genau - und ab wann?

    von Leistung,Zt1/2    auch an: > Muss   > Selbst  > Tun  > Verändern/Verbessern  > Vorsätze > Zeit > Ziele   (07.16/05.17) 
  

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 Einfügung: Machen? Was bringt MIR das?

         
Machen?           
Was bringt MIR das?           
 

Wichtige Fragen!           

 Macht MICH das fröhlicher und freudiger oder dient es meiner Unterhaltung,
hilft es mir also in MEINEM Leben weiter,
wenn ich das mache, was ich jetzt vorhabe -
oder ist es für mich, mein Leben und meine Gesundheit sogar von Nachteil?
Was bringt es MIR also?

Denn Wirkungen hat es immer. 
Fragt sich nur: FÜR MICH positive oder negative?

 von Machen,Zt2  auch an > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung > Fragen > Freude > Gesundheit > Ich > Leben > Sinn > Vergnügen > Vorsätze > Wirkungen > Ziele  (02.17)  erg. (03.17) 

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 Einfügung: Miteinander braucht BEIDE und WIN+WIN!

          

Miteinander           

braucht BEIDE          
und möglichst          
WIN + WIN!          

  

Miteinander braucht, wenn es denn entstehen soll, immer BEIDE,
je bereit, neugierig, interessiert und aufmerksam aufeinander einzugehen und mit zu gestalten.
= erzählen + zuhören + verstehen + ggf. ergänzende Fragen zum Inhalt (Verständnis-Fragen) +
annehmen / so lassen / so wertschätzen.
Danach Frage: Wollen wir gemeinsam oder jeder für sich und alleine?
Wenn ein gemeinsamer Weg gefunden werden soll: + verhandeln + einigen + Ziel: WIN+WIN.
Jeder Beteiligte sollte bei gemeinsamen Lösungen einen Zugewinn haben,
sonst bleibt einer auf der Strecke (wird also vielleicht benachteiligt).

 von Miteinander,Zt2  auch an > Annehmen > Aufmerksam > Einigen > Erzählen > Familie > Fragen > Gespräch > Konsens > Lassen > Lösungen(einigen)

 > Partnerschaft  > Verhandeln > Verstehen > Weg > Wertschätzen > Ziel  (06.17+) 
  

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Einfügung: Motiv + Inhalt + Warum-Fragen

        
Motiv und Inhalt -         
und -         
Warum-Fragen        

 Eine Unterscheidung zwischen Motiv und Inhalt
ist in der Regel weder notwendig, noch besonders hilfreich.
Das Motiv (Warum?) kann nur vermutet oder, wenn (ausnahmsweise) von Bedeutung, erfragt werden.
Dagegen ist meist wohl der Inhalt entscheidend:  "Bin ich dafür offen?
Erreicht er mich also? Spricht er mich an? Regt er MICH an? Zu was? Wie? Ab wann?"

Die Frage “Warum?” ist also einem verbindenden Miteinander eher nicht zuträglich.
Sie weist zurück in die Vergangenheit und sie verlangt vom angesprochenen Gegenüber oft scheinbar
Rechtfertigung und Verteidigung (fühlt sich dann eher angegriffen und in Frage gestellt).
Dann entsteht leicht ein angespanntes Gegeneinander, statt ein
gemeinsames, fruchtbares, lachendes und verstehendes Miteinander.

Weil zwei “verschiedene” Menschen haben in der Regel
zwei gleichberechtigte und gleichwichtige,
 jedoch “verschiedene” Inhalte / Sichtweisen / Anliegen / Bedürfnisse.

von  Warum,Zt1  auch an  > Bedürfnisse  > Empathie  > Fragen  > Gewaltfreie Kommunikation2  > Gleich... > Inhalt  > Miteinander  > Sichtweisen > Streit1  > Verschieden  > Ziele  (09.16)   

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 Einfügung: Richtungswechsel aktiv + passiv!

         
Richtungswechsel           

aktiv + passiv           

im Gleichgewicht           

selbst gestalten           

mit-spielen           

mehr Freude           
     (nicht nur fun!)           

spüren           

 Als noch junger Mann saß ich mal im hinteren Teil eines Konzertsaales in München.
Gerade war ein Stück zu Ende gegangen und die Leute klatschten heftig Beifall. Ich auch.
Da hörte ich auf zu klatschen und fragte mich, was ich da eigentlich mache:
Passiv zuschauen, zuhören und Beifall klatschen, wie alle anderen.
Da sagte ich mir:
"So will ich es nicht - ich will auch da vorne sein und mitspielen und meinen Spaß haben!"

Gemeint habe ich natürlich nicht die Bühne, sondern den Spielplatz des Lebens.
Dort wollte ich, überwiegend aktiv, jedoch im Gleichgewicht, mitspielen und mitgestalten
und für mich mehr Freude (nicht nur fun / Unterhaltung) finden.

Ein Ziel, zwar noch unbewusst, aber wirkungsvoll.
So habe ich es dann - teilweise mit der Hilfe heftiger Schmerzen (Signale!) - auch gemacht.
 Gut so!

 von Richtung,Zt1  auch an  > Botschaften/Signale > Freude (nicht:nur fun!) > Geschichten > Gleichgewicht > Ich > Krankheit > Selbst > Spiele > SpürenVorsätze
 > Wirkungen > Ziele  (02/.07)  
   

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Einfügung: Schuld oder SELBST handeln?  -  Selbstfürsorge / Eigen-Kompetenz / Eigen-Verantwortung

           
 

Schmerzen            
und andere            
Beeinträchtigungen            
            

Schuld /
beschuldigen              
  (eigene / sich selbst / von anderen)              
oder           
SELBST handeln? 
          

(Um die spürbare           
Freude zu mehren!)           

 

Mobbing,Teil1

Immer geht es nur um DICH!
Die anderen kannst DU nicht verändern, das können sie sich nur selbst.
Auch die Situation / die Verhältnisse / die Welt kannst du nicht umkrempeln,
sondern nur in DEINER ART mitwirken und sie mitgestalten, so dass sie
möglichst ein bisschen mehr so werden, wie DU DIR das wünschst.
Aber FÜR DICH SELBST bist DU Chef / Chefin.
Nur DU! - Niemand sonst!

Dafür trägst aber auch NUR DU die Verantwortung.
Also: Nimm dein Schicksal in DEINE EIGENEN Hände
und tue SELBST das Nötige und dir Mögliche - JETZT.
Lerne und übe zu deinem Vergnügen (VHS, Kurse, Seminare usw.)
und verlasse dich nicht nur auf Ärzte, Professoren und andere Fachleute!
(Verlange, erwarte und fordere von anderen nichts,
erbitte nur das Nötigste, tue SELBST und lerne viel Neues dazu! +
Liebe deinen Nächsten wie DICH SELBST, fange bei DIR an und bleibe SELBST dran!)
 

Bearbeitungsvermerk:  von Mobbing,Text,Teil1  auch an  > Bitte  > Eigen-Kompetenz/-Verantwortung  > Entscheiden > Erwartungen  > Freude (nicht:nur fun!)  >  Lernen  > Liebe  > Schuld  > Selbst  > Spüren  > Tun  > Verändern/Verbessen(Zt4/1)  > Vielfalt  > Wer / Wie bin ich?  > Wirkungen  > Ziele(2)  > Zuversicht      (10.16)
  

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 Einfügung: Wachsen FÜR MICH > besser als früher!

 

 von Wachsen,Bild1/2  auch an > Selbst > verbessern > Ziele (05.17) 

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 Einfügung: Wege? / Ich will? / Wo ein Wille..?

          

Wege?           

Ich will?           

Was will ich denn?         


Wo ein Wille,            
da ein Weg?            

Es gibt immer           
einen Weg ... ?           
 

Klarheit +           

Überblick?           
           

 "Wo ein Wille, da ein Weg!" Diese Behauptung begegnet mir immer wieder, oft ein wenig hochmütig und so dahin gesagt. Sie hat sicherlich auch ihr Richtiges. Aber der eigene Weg, den man schaffen und - zumindest ein Stück weit - auch durchhalten kann, muss, indem Neues ausprobiert wird, Stück für Stück immer wieder gesucht werden. Das bringt neue Erkenntnisse und damit in irgendeiner Form immer auch Gewinn, aber natürlich auch Rückschläge und Niederlagen. Entscheidend ist, sich nicht entmutigen zu lassen und nie aufzugeben. Sich selbst, auch für kleinste Fortschritte zu loben und weiter ‘gut’ zuzureden!
Plötzlich kommt dieser Ausspruch in etwas abgewandelter Form wieder, doch nun als Ermutigung:
"Es gibt immer einen Weg, auf dem es vorwärts und weiter geht!"
Vielleicht in kleineren Schritten, mit mehr Geduld und Ausdauer, vielleicht in eine andere Richtung,
vielleicht mit neuen und realistischeren Zielen. Vielleicht ist es erst mal auch nur wichtig,
eine Nacht darüber zu schlafen. Morgen sieht alles wieder anders aus.
Klarheit und Überblick brauchen immer wieder auch Abstand! 
Und noch etwas: Jeder bisherige Schritt war wichtig, auch wenn er scheinbar daneben gegangen ist.
Aus allem kann ja etwas gelernt werden, was für das eigene Weitergehen von Bedeutung ist und
schließlich auch zum Erreichen weiterer Ziele beitragen wird. Jedes Sich-bemühen ist also wertvoll! 
Dagegen die Hände nur in den Schoß zu legen und alles einfach so zu lasse - ist letztlich tödlich!

 von Wege,Zt4  auch an > Eigen > Ermutigung > Ich will > ErkenntnisKlarheit > Körper  > Lassen > Leben  > Lernen > Loben > Richtig > Richtung > Wer/Wie bin ich? > Ziele  (04.17)  

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Einfügung:  Keine Zufälle:     

                   
                                                          Unbekannt                                     
von Begegnen,Bild2  auch an  > Entscheiden,Zt2/1  > Geschenke1  
> Freude  >
Lernen    > Ziele(2)       (10.16)      
 

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Ziele - siehe auch:  Sinn(3)
Zielsätze (Merksätze) - siehe auch:  Bewegungsprogramm (z.B. Med.Gehen+Laufen+..)

 

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung (2,Zt1+2) 08.16
A&L erl.

______________________________________________________________________________________________________________________

Febr.07(1), Juni 09(2), Aug.15(Zt1), Dez.16(Zt2) 
  

 

siehe auch:

Bewegung(auch:Zt8)     Bewusster    Eigen-Kompetenz/-Verantwortung    Energie     Entwickeln     Ermutigung     Fesseln   Fragen     Fragen(Zt5)    Gefühle(ungute)     Gewaltfreie Kommunikation     Gewohnheiten2     Glauben  Glauben(Zt2/3)     Gleichberechtigt usw.     Hilflos     Hinterfragen     Ich will     Kennen-lernen5  Klarheit      Kommunikation      Lernen   Loslassen(Zt3)    Meditation      Mensch     Mobbing     Programme    Regie führen     Richtig    Roter Faden7,6(1-9)   RoterFaden9(1-9)   Schule6        Selbst..     Sinn2     Spiegel    Spiritueller Weg      Spüren2     Träume     Trennen    Tun     Unterwegs    Verändern (für jeden Tag/trennen/so tun)     Verstehen   Verstehen2    Verantwortung   Visionen    Vorsätze     Warum(auch:3-verzaubert)       Wege     Wer / Wie bin ich?     Wohin     Zukunft   Zuversicht 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Der Hühneradler (Zeichen/Zufall?/Gesch.)     Erweitern    Haltung       Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     Sichtweisen (Weltbild)     Sinn (praktizierender Mensch)     Sprache (3) - verstehen+verständlich machen     Verstehen u. verständlich machen     Weg-e-weiser     Ziele(2)    
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)

LABYRINTH:
Verstehen braucht verständlich machen      Zielsuche

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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