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Zitate 2 

 und ausgewählte Kurztexte - Sammlung

H-Q     (  A-G   +   R-Z  )

 

 
          Text
 
     Fundstelle
 

  Autor: Gerhard Salger
andere Autoren sind
  hier aufgeführt

Im Leben geht es nicht 'nur' darum, gute Karten zu haben,
sondern auch mit einem schlechten Blatt gut zu spielen.
 
 
Haltung, Bild1  frei nach Unbekannt 
Die eigene Einstellung / Haltung zum Leben: 
In welche Richtung schaue ich bevorzugt? ......
  
 
Haltung, Zt1  
Macht die jetzige Haltung auch Freude - und tut sie so auch gut? .........
  
 
Haltung, Zt2   
Gute Lösungen für Probleme:  ....  > Respektvoll Gespräch vereinbaren,
> Problem benennen (nur eines, das Wichtigste), > brainstorming
(viele LösMöglichk finden, ...), > auswählen, > verhandeln / einigen,
>.... Vereinb.....(was gilt ...),  > besiegeln (schriftlich - Handschlag - etc.),
> feiern.
  
 
Haltung, Zt3

+ Probleme, Zt2

 
Die eigene Haltung ist eine Frage der eigenen Entscheidung:
“Wie will ICH sein bzw. immer mehr werden?"
  .....
 
 
Haltung, Zt4   
Denk- und Handlungs-Richtung? 
Jeder Inhalt hat negative UND positive Anteile.
Vielfach wird das Negative und das zu Kritisierende sofort ......
 
 
Haltung, Zt5   
Die 2-Monats-Probe ....... oder melden sich da Entwicklungschancen, die
im Rahmen der Eigen-Kompetenz und Eigen-Verantwortung genutzt werden wollen?
Sind im eigenen Körper schon Signale und Botschaften (z.B. Schmerzen, Krankheiten, Unruhe und Krisen)  spürbar, die eigenes NEUES Tun und ab sofort mehr Sorgfalt anmahnen?   ..........

 
Heilen, NL159   
***Jeder ist für das eigene Leben und seine Inhalte, Folgen und Wirkungen
selbst zuständig und verantwortlich. In dieser Freiheit stecken viele
Überraschungen und Herausforderungen (Wachstumspotential!).***
 
  
Heilen, NL159  ***)   
Passt immer:  - Bewussteres Wahrnehmen und Beachten des Alltags und
darin des eigenen Körpers und seiner Reaktionen üben (z.B. mit Meditativem
Gegen und Laufen), für Entspannung und Ausgleich sorgen (sehr wichtig!),
ständig, besonders im eigenen Alltag, für mehr körperlich spürbare Freude
(z.B. Wohl-fühlen,  Leichtigkeit, Genießen usw.) sorgen, auch neue Inhalte
probieren, lachen, trällern und singen, mehr und mehr "auch" die eigenen
Bedürfnisse erkennen (beachten) und wichtig nehmen. 
 
Heilen, Zt2/1   
Es scheint ja recht einfach zu sein, mit diesem 'Ich will!'.
Ist es das wirklich? - .......
 
 
Ich will (NL109)  
Wenn du nicht weißt, wohin du willst, ..., wenn du nie ankommst.       
    
     
Ich will, Zt1 Mark Twain
Das klare 'ICH will' ist das erste Ziel.  Es gibt die
EIGENE RICHTUNG an. ...... verhandeln und .... einigen,
so, dass es BEIDEN dann gut tut und ....
 
 
Ich will, Zt2  
Immer hilfreich für gute eigene Entscheidungen (Fragen an mich):
.....  Will ich es also wirklich so - oder nicht - oder anders?
  
  
Ich will, Zt3  
"Für mich gut sorgen" ist vielschichtig. Z.B. ......
 
 
 
Ich will, Zt4   
... Ersetze deine "Ich muss ...!" durch "Ich will ...!" und spüre,  .....
 
 
Ich will, Zt5   
Kinder werden angesprochen - ein PASSWORT hilft! ......
 
 
Kinder3, Zt3/1)  Unbekannt 
Das Wichtigste in 10 Sätzen ....
 
  
Klarheit,Zt1  frei nach Unbekannt 

Was - wann - wie - wo - sind Fragen nach Vorne,
im Gegensatz zu: Warum-Fragen. - Diese blicken zurück - oft im Zorn. 
 
 

Klarheit,Zt2   
Schönheit = Authentizität + Entspannung =
Verbindung von Außen + Innen + gelassenes Jetzt. 

  
Kleidung, Zt1   
.....Was immer du machst, was dir besser tun könnte,
du machst es FÜR DICH!  -  Was immer du NICHT machst,
was dir besser tun könnte, du machst es GEGEN DICH, .....
  
 
Konflikte(2)   
Es ist schon seltsam, dass wir Defizite beim anderen sofort sehen -
und sie ansprechen bzw. kritisieren. Doch ......
 
 
 
Kritik, Zt2/1   

Kritik blickt zurück, oft in Erregung und im Zorn.
Die Vergangenheit aber ist unwiderruflich vorbei.

Verbesserungen dagegen tun immer gut.
Sie blicken und wirken nach Vorne -
und sie haben – im Sinne des Wortes - Zukunft!
 
 

Kritik, Zt2/2   
Spüre dich selber, komm' immer wieder in deine eigene Mitte. Und lass
die anderen dort, wo sie sind, und lass sie so, wie sie sind.
 
 
Lassen
(Spüren
Teilen
Austauschen, Zt1)
 
Anselm Grün
Nicht nur hinaus-denken, sondern auch hinein-spüren in den
eigenen Körper! Einsammeln - staunen - spüren - und genießen! 
 
 
Leben,Zt1   
"Was ist der Sinn und das Anliegen des Lebens?"  -  Antwort:
"Freude, Lachen, Leichtigkeit, Wohlfühlen, ein kraftvoller,
wacher (bewusster) und entspannter Gesamtzustand und
gute und warme Verbindungen nach Innen (zu mir selbst) 
und Außen (zu anderen und der jeweiligen Situation). .........
 
 
Leben, Zt2   
Leben - schwer und mühsam?  (Zitat)  -  "… Das Leben
erscheint uns allen so schwer und mühsam, nicht wahr?
Dabei sind es doch nur wir selbst, die …"  
 
  
Leben, Zt3  Frank Schmitter  in 
    
Die Narbe, Krimi
Wer nicht in die Tiefe geht, wird an der Oberfläche ertrinken.
     
 
Leben, Zt4  Jean Claude Junker

Leben - Wirklich?  -  "Der Mensch opfert seine Gesundheit,
um Geld zu machen. Dann opfert er ...//...... dann stirbt er
und hat nie wirklich gelebt."
 
      
 

Leben, Zt5  SH, der 14. Dalai Lama
Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg' auch keinem andern zu! 
 
  
Lernen(4)  Volksmund   

Entspannung   =  Loslassen   =  Erleichterung (mehr Leichtigkeit)  =
neue Räume für mehr körperlich spürbare Freude (Vielfalt).

 
   

Leichtigkeit, Zt1   
...."… Ich finde, dass unsere Grenzen und Beschränktheiten uns erst zu Menschen machen, nicht unsere Leistung.  ....
 
 
Leistung, Zt1  Frank Schmitter 
Niemand steht hinter dir, um dir zu sagen: "Du musst…, du sollst …., das … auch noch, besser, schneller, weiter, höher!"  .......
 
 
Leistung, Zt2   
Nichts kann existieren ohne Ordnung.
Nichts kann entstehen ohne Chaos.
 
  
Konflikte,NL104  Albert Einstein 
Du hast dich negativ verändert!
"Nein, ich bin nur unbequemer für dich geworden, weil ich ..... ."
 
 
Meinung, Bild frei nach Unbekannt 
Glauben & Sein (Skizze): 
Höchstpersönliche Überzeugung im Denken und Tun .....
 
 
Meinung, Skizze  

Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde
mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst
 
 

Meinung, Zt1  Voltaire (1694-1778),
französischer Schriftsteller und Philosoph
 
Gespräch (Austausch) > seine Wirkungen,
wenn Zwei - oder Mehrere beteiligt sind ......
 
 
Meinung, NL127  
Eine wichtige Voraussetzung für ein freundliches, friedliches .....
sind Wertschätzung, Anerkennung und Wohlwollen, die davon
ausgehen, dass jeder Mensch es gut meint und es so gut macht,
wie er es gerade kann. 

 
 
Miteinander; Zt1  
Egal, welche Haltung du gerade einnimmst, dir selbst oder auch anderen /
anderem gegenüber, macht sie dir  so Freude und tut sie dir  so auch gut?
Wie sind also die Folgen und Wirkungen?
 
 
   
Miteinander2, NL113   
.......Bei der Liebe geht es nicht um Besitz, sondern um Wertschätzung. 
 
 
Miteinander, Zt3/1  Osho 

Ein NEIN ist das JA zu etwas anderem. 
  
 

Möglichkeiten, Zt1  unbekannt

Es gibt kein "Ich muss!",
es sei denn ICH befehle (sage) es mir selbst! - Probieren!
 
 

Muss1, Zt1   
Wer Rechte hat, hat auch Pflichten!  (Folgen und Wirkungen?) 
 
 
Muss2(3)  Volksmund 
"Einen Scheiss muss ich" weil: ICH entscheide FÜR MICH....! 
 
 
Muss2, Bild3  Jaenicke / Salger 

Was wir ablehnen, hält uns fest. Was wir lieben, gibt uns frei.    
 
 

O.k. (NL136)  Bert Hellinger 
Im Tun und den Dingen die eigenen Worte geben, geschieht Wandlung. 
 
 
Partnerschaft(6)   
Niemand ist PERFEKT  -  aber JEDER ist einzigartig. 
 
 
Perfekt, Bild1  unbekannt 
Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg,
aber einen sicheren Weg zum Misserfolg:
Es allen Recht machen zu wollen. 
 
  
Perfekt, Bild2  Platon 
Man kann vor einem Problem nie davonlaufen. - 
Vielleicht denkst du, du bist entkommen, aber solange
du dich dem Problem nicht stellst und es löst,
wird es immer im Hintergrund stehen.
   
  
  
Probleme, Zt1  Nancy Taylor Rosenberg
in "Das Gesetz der Macht'
"
  
Probleme - und Lösungsmöglichkeiten ...
(bitte zu einem Termin nur ein ein wichtiges Problem)
 
 
Probleme, Zt2
+ Haltung, Zt3
 

Die Inhalte (z.B. Gewalt) denen ich mich aussetze - sie
gestalten, prägen und beeinflussen mich - unweigerlich!
 
   

Programme, Zt1 
(z.B.
Eig.Kompetenz/
-Verantwortung
, Zt1)
 
Steuermann bzw. Steuerfrau bestimmen immer die Richtung! .....
Ein Schiff hat einen Schiffskörper, Segel, eine .  ...... 
Doch wodurch wird es lebendig?
 
  
  
Programme, Zt2   
Handeln GEGEN sich selbst: .... Außen: Das Verhalten, das einem selbst schadet,
also Nachteile, Belastungen, Unwohl-Gefühle. Einschränkungen, Schmerzen oder
Krankheiten bringt. - Innen: Das Immunsystem, das eigentlich vor Krankheiten schützen sollte, nun aber, aufgrund des geänderten Programms (wie Außen - so Innen)
mit Auto-Immunreaktionen (z.B. Allergien etc.) GEGEN das Wohlbefinden des
eigenen Menschen reagiert.
 
 
Programme, Zt.3   
     
     
     

>> weiter             

 
A&L erl.

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letzte Ergänzung:   12.15

siehe auch:    vgl. Fundstellen

                 Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH:

>ZL               = Zentrale Linkliste

 

 

Stand:   siehe Home                [ Inhalt ]             Zurück ] Home ] Weiter ]        

   
 
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  ©  Copyright: Gerhard Salger
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(So kann die Email-Adresse im Internett nicht mehr automatisch ausgelesen werden.)

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