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Zugang / Zugänge

 

 

 Bild1

 

 Dieses und die folgenden Bilder zieren ein Bus-Wartehäuschen in der Nähe des Uni-Klinikums München-Großhadern.
Sie wurden vermutlich von Kindern der in der Nähe liegenden Montessori-Schule erstellt. Diese Bilder haben mich begeistert.
                                                                              Bilder aufgenommen von:  Angelika Wohlfarth

 

 

Einleitung von Gerhard Salger:
Diesen Vortrag, liebe Leserinnen und Leser, habe ich im Rundfunk, Bayern2 / Positionen (jeden Sonntag, morgens von 6,30-7,00 Uhr). gehört und war sehr berührt. Deshalb habe ich mich um die Zustimmung zur Veröffentlichung an dieser Stelle bemüht.
Es geht nicht um Werbung für eine Kirchengemeinschaft, sondern ums Eintauchen und Auseinandersetzen mit dem Inhalt. Wenn Sie mögen, haben auch Sie jetzt dazu die Gelegenheit. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und persönlich reiche Beute!   ;-)
  

Zugänge 1


zu den Dingen des Lebens?


Manchmal ist es mir zu kompliziert, zu langwierig, zu umständlich.
Dann nehm ich mir einfach die Schere und ritsch: schneid ich die Verpackung auf. Wie? Jetzt erst von allen Seiten das Teil anschauen und lange überlegen? Nein, ritsch, und ich bin da durch. Wenn ich ein Paket bekomme, auf das ich mich schon lange gefreut habe, wenn ich in Eile bin, wenn ich unter Druck, voller Tatendrang bin. Dann ist mir egal, was als Zugang gedacht war.
 
Aber - ich habe es auch schon manchmal bereut.
Nicht nur einmal habe ich den Gegenstand selber beschädigt mit meiner Schere. Erst recht habe ich die innere Verpackung beschädigt. Zurückgeben, reklamieren konnte ich dann sowieso nichts mehr. Aber auch das sinnvolle Etui, den Beutel, die wertvolle Umhüllung kann man auf so eine Art untauglich machen.
Früher wurde der Kaffee verschickt, eingehüllt in ein Küchentuch, eine nette Werbeidee. Aber durch mein rabiates Öffnen war das Küchentuch blitzschnell dahin. - Eine Kunststoffverpackung für Holzschrauben habe ich kürzlich zerstört. Ich hatte nicht begriffen, dass die zur Weiterverwendung als Kistchen gedacht war.
 
     Erstmal nach einem Zugang suchen,
     erstmal fragen,
     wie sich etwas sinnvoll öffnen lässt
     ohne Gewalt, das wäre wertvoll.
     Den Zugang finden
zu etwas, verehrte Hörerinnen und Hörer, das ist ein ganz wichtiges Unterfangen. Den Zugang zu Dingen, zu Gegenständen, zu Projekten und Problemen. Nicht nur Verschickartikel sind ja eingepackt.
Vieles im Leben ist komplizierter zu erreichen, als man meinen sollte.
Da kauf ich ein Möbelstück in der Mitnahmeabteilung, in den Einzelteilen zusammengepackt, und stehe dann ewig lange vor der Frage zuhause, wie baue ich das auf? Welche Schraube kommt zuerst und welche zuletzt?

So vieles im Leben braucht einen Zugang.
Und oft genug versagt die Bedienungsanleitung oder sie ist so schlecht ins Deutsche übersetzt, dass ich zwar amüsiert bin, aber dann im Vorgehen völlig auf mich gestellt und allein gelassen.
Und dann gibt es ja auch noch wahrhaftig vieles, zu dem es überhaupt keine Zugangsbeschreibung gibt: Menschen zum Beispiel, Kinder, Ehepartner oder auch mich selbst.

Was ist der Zugang?
Wie komm ich da ran, ohne was kaputt zu machen?
Nehme ich mir eine Schere und schneide drauf los oder lauf ich stundenlang von außen drum herum und such nach Eingängen?

Probleme können so sein: eingepackt in nette Verpackung, aber kompliziert zum „Mäusemelken“.
Beziehungen können so sein, einfach ohne Lösungsschlüssel.
Und immer wieder auch das Leben insgesamt.

Was ist der Zugang zum Leben?

Manche sagen: Der Zugang ist Anstrengung.
Wenn ich mir Mühe gebe, wenn ich mich plage, die Stirn in Falten lege, in die Hände spucke und ins Schwitzen komme, dann wird’s gut.
Ohne Fleiß kein Preis. Ohne Mühe keine Brühe.
Andere sagen: Der Zugang zum Leben ist Raffinesse. Köpfchen zeigen. Bei allem muss ich zuerst mal nachdenken, der Klügere, der Schlauere sein. Und als Nebenstehender merke ich ganz schnell, wenn ich nicht aufpasse, hat mir da jemand ruckzuck eine Falle gestellt, den Schneid abgekauft, mich übervorteilt. Ja, das könnte sein, dass Raffinesse ein guter Zugang zum Leben wär.
Noch andere sagen: abwarten. Abwarten ist der Schlüssel. Sich nicht zu früh aus der Deckung wagen. Erst mal schaun, rundumschauen. Erstmal in Ruh beobachten. Aus dem Hintergrund. Ich weiß nicht, was Ihr Zugang zum Leben ist: Härte? Demonstratives Selbstbewusstsein? Erstmal Eindruck machen, den Chef rauskehren? Oder etwa den Dummen spielen, andere in Sicherheit wiegen und dann, am Ende die Karten auf den Tisch legen?
 
Jeder hat seinen Zugang, jeder hat seine Masche.
Aber komme ich mit meiner Art, meinem Vorgehen wirklich an das Zentrum der Problematik, an des Pudels Kern heran?

Der Zugang zum Leben
Haben Sie ihn gefunden, verehrte Hörerinnen und Hörer?
Ich lade Sie ein, sich mit mir auf den Weg zu machen.
Ich denke, der erste Schritt dazu ist das Staunen.

Im Leben gibt es ganz viele Barrieren und Problemstellungen. Bei all dem, was einem da entgegen kommt und entgegen schreitet, ist aber zuerst einmal wichtig, sich zu wundern. Ob ich ein Paket per Post bekomme, ob ich einem Menschen begegne, ob ich mit mir selber ins Gespräch komme oder mit irgendwelchen Krisen.
Der erste Schritt ist das Staunen.
Darüber, was vorhanden ist. Darüber, was geschenkt ist. Darüber, wer vor mir steht. Bei aller Problematik, bei allen Schwierigkeiten, immer ist doch zuerst einmal ein Wert vorhanden, ein Gegenüber. Immer ist zuerst einmal etwas zu respektieren. Ohne diesen Respekt werd ich nie einen Weg finden. Respekt, vielleicht sogar Dankbarkeit ist ein Grundelement allen Zugangs. Dass ich das Leben schätze, dass ich meinen Mitarbeiter schätze, meinen Partner, den Menschen, der mir Schwierigkeiten bereitet, mich selber. Zuerst einmal den Wert akzeptieren, das Gute, auch an mir selber, bei allen Fragwürdigkeiten.

Das zweite Element des Zugangs ist, dass ich einen Schritt zur Seite mache.
Die Perspektive wechseln, einen Aspekt hinzu gewinnen.
Natürlich ist das schon einmal viel, dass wir Menschen zwei Augen haben. Aber die Welt hat mehr Dimensionen. Und die kann ich von meiner einen Position mit meinen beiden Augen beileibe nicht immer und sofort sehen.
Einen Schritt zur Seite tun, nicht dem ersten Eindruck gehorchen. Das Paket erstmal in die Hand nehmen und von allen Seiten anschaun. Ich erinnere mich, dass ich einmal wie frustriert vor einer Kirche gestanden hab und die zwei Eingänge, die deutlich sichtbar waren, als verschlossen konstatieren musste. Später nahm ein Freund mich beiseite und ging erstmal ganz mit mir um diese Kirche herum. Und da, von der Rückseite aus, wurde es plötzlich überklar: Ja, da war der Zugang.

Auch die Probleme unseres Leben erfordern, dass wir uns in Bewegung setzen. Immer ist nötig, einen Weg zu gehen. Wer da meint, im Stillstand die Welt bewältigen zu können, der irrt. Auch um mit einem anderen Menschen neu und besser umgehen zu können, ist es erforderlich, dass ich selber mich bewege. Nicht nur der andere hat Vorleistung zu bringen. Ich genauso.

Zugang.
In diesem Wort steckt schon drin, dass ich agil werde, beweglich, interessiert. Auch mir selbst gegenüber, wenn ich zu mir selber einen Zugang finden will, muss ich in Bewegung kommen. Aus dem Stand, aus dem alten und einen Standpunkt heraus geht wenig. Es gibt Leute, die müssen dann erstmal einen Gang über den Jakobsweg hinter sich bringen. Andere müssen sich in neue Abenteuer, Erlebnisse, Alltagsgewohnheiten bringen. Dann erst entsteht Raum für eine neue Sicht, für eine neue Öffnung und Berührung.

Und das dritte Element des Zugangs zu Welt und Leben,
verehrte Hörerinnen und Hörer, ist ein Vertrauen. Irgendwo sitzt in uns allen, vielleicht notwendig, ein Misstrauen. Was aber nötig ist, um Zugang zu finden, ist Vertrauen. Dass ich glaube, dass es einen Zugang gibt. Dass es eine Chance gibt. Dass ich glaube, dass das Problem einen Zugang wert ist. Vertrauen auch in mich selber: dass ich nicht zu dumm bin für einen Zugang, zu borniert, zu blind. Vertrauen schließlich, so meine ich, in einen Sinn grundsätzlich. Dass es lohnt, Zugänge zu suchen.
Wenn ich das Leben ansehe als etwas, das besser mit der Holzhammer-Methode zu behandeln ist, in Alleingängen und Alleinvertretungs-Ansprüchen, dann kann ich mir den „Sums“ sparen.

Ich muss darauf setzen, dass es Sinn macht,
gezielt vorzugehen, nicht nur nützlich ist. Dass es Sinn macht, zärtlich vorzugehen, feinfühlig. Dass es Sinn macht, geduldig, selbstkritisch vorzugehen. Lernend. Dass es schön ist, über das Leben, über andere Menschen, über mich selber dazu zu lernen. Das ist eine Vorleistung, dieses Vertrauen, etwas, das ich reinstecke wie eine Investition. Aber die zahlt sich aus oder könnte sich auszahlen, wenn ich Recht bekomme mit meinem Optimismus. Oder sagen wir besser: Glauben? Vielleicht ist dieses Vertrauen, mit dem ich an Menschen, an Dinge, ans Leben grundsätzlich herangehe, der Kern dessen, was wir Glauben nennen. Dem Leben zutrauen, dass es einen sinnvollen Zugang gibt, dass irgendwo eine Tür ist.

Vielleicht brauche ich Hilfe.
Vielleicht steckt diese Hilfe aber auch in mir selber wie die Hilfefunktion in einem PC-Programm. Ganz so vernagelt bin ich nicht. Klar, es besteht auch die Möglichkeit, einen Freund zu fragen, einen Fachmann oder eine Fachfrau einzubinden. Aber womöglich ist es erstmal an der Reihe, selber meine Möglichkeiten zu nutzen, meine Weite, meine Seele.
Es gibt Zuversicht. Wenn ich staune, wenn ich meinen Blickwinkel erweitere, wenn ich vertraue.
Haben Sie schon einmal ein Kreuzworträtsel vor sich gehabt, bei dem nichts mehr weiterzugehen schien, bei dem Sie sich selber ‘Hornochse’ oder ‘Dummkopf’ beschimpft haben? Und dann das Rätsel abgelegt, den Stift in die Schublade gerollt? Und dann, ein, zwei Tage später noch mal vorgeholt, gedreht, von anderen Seiten angeschaut und plötzlich mit einem einzigen Wort, das Ihnen in den Sinn kam, einen Schlüssel gefunden haben? Mit dem alles in Bewegung kam, plötzlich sich neue Wege öffneten, neue Begriffe, neue Wirklichkeiten?

Nur damit das klar ist: das Leben ist mehr als ein Kreuzworträtsel. Es ist viel praller und bunter, lebensfroher. Aber manchmal hängt man, steckt fest, mit sich oder mit anderen. Staunen, verändern, zutrauen: das macht manchmal alles neu. Das kann - Gott sei Dank - Zugänge eröffnen, auch wenn man sich ganz am Ende wähnte.

Da waren ein paar Leute gemeinsam im Boot auf einem See in Israel, im Nahen Osten. Es waren allesamt Fischer. Sie hatten, wie es sinnvoll ist, die ganze Nacht über versucht auf Fischfang zu gehen, Beute zu machen. Aber nichts hatten sie gefangen, absolut nichts. Da, im Morgengrauen, tauchte auf einmal jemand auf, mit dem sie überhaupt nicht gerechnet hatten. „Rabbi? Was machst du denn hier? Ziemlich frustrierend war die Nacht.“ „Nehmt eure Netze und werft sie doch mal auf der anderen Seite eures Bootes aus, einfach zur anderen Seite.“ „Wie? Als würde das einen Unterschied mach... Hör mal, wir sind schon ewig Fischer... Aber naja, wenn du sagst, wenn du meinst....“ Und sie machten es, und sie fingen so viel, dass die Netze zu zerreißen drohten.“

                                                                        Autor: Harald Klein, Geistlicher der Altkatholischen Kirche, Rundfunk-Ansprache vom 16. Juli 2017

    Bearb.Hinw. > unten!   

 

 

 

 Bilder2+3

         

 

 Bilder4+5

            

 

  Bilder6+7

              

 

  Bilder8+9

              

 

  Bild10

   

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 in Vorbereitung

 Zugänge 2

 Wenn dies nicht ein Ort ist ...

 

Wenn dies nicht ein Ort ist, wo Tränen auf Verständnis treffen,
wo soll ich hingehen, um zu weinen?

 Wenn dies nicht ein Ort ist, an dem mein Geist beflügelt wird,
wo soll ich hingehen um zu fliegen?

 Wenn dies nicht ein Ort ist, wo ich meine Fragen stellen kann,
wo soll ich noch suchen?

 Wenn dies nicht ein Ort ist, an dem gehört wird, was mich bewegt,
wo soll ich hingehen um zu sprechen?

 Wenn dies nicht ein Ort ist, wo du mich annimmst wie ich bin,
wo kann ich hingehen um zu sein?

 Wenn dies nicht ein Ort ist, wo ich versuchen kann zu lernen und zu wachsen,
wo kann ich einfach ich selber sein?

Möget Ihr diesen Ort finden und schaffen,
in Euch und um Euch herum!

                                       von William J. Crocker

 

 

     für(1)    Bearbeitungsvermerk/e                nur Hinweise   Pfarrer,. Gestlicher, Klein Harald  erl 09./10.17
                
weitere Hinweise (nur für Word):  kompliziert, bereuen, suchen, fragen, wie sinnvoll öffnen, ohne Gewalt, Bedienungsanleitung, Leben (Zugang zum -), Anstrengung, Raffinesse. Fleiß (ohne - kein Preis),
       abwarten, Eindruck machen, Masche, Pudels Kern, eigene Art, staunen, Barrieren, Problemstellungen, geschenkt, Respekt, Dankbarkeit, Perspektive, Aspekt, Schritt zur Seite, erster Eindruck, bewegen,
       Vwertrauen, neue Sicht, Berührung, Öffnung, Misstrauen, Chance, glauben, Sinn machen, zärtlich, feinfühlig, lernen, Optimismus, Hilfe, Zuversicht, Seele, neue Wirklichkeiten, Ende (am Ende Wähnen)

     fürBilder    Bearbeitungsvermerk/e      nur Hinweise    Bilder, Montessori Schule  erl  09.17

F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 
Zitate / Kurztexte-Sammlung
(>)A&L erl. =   Links für Alltag und Labyrinth wurden auf die neuen Adressen umgestellt!              
     Bearb.Hinw. > unten!   
     für    Bearbeitungsvermerk/e   von    auch an (+Hinweise)  >   
             Einfügung:                 Beitr.erl          + diese Hinw.erl.             
             Hinweise(allg. ,ggf.+K)
    

_______________________________________________________________________________________________________________________

Dez.17(1), Dez.18(Bilder2+3), Apr.19(Bilder4+5), Aug.19(Bilder6+7), Dez.19(Bilder8+9), Apr.20(Bild10), Aug.20(2), Aug.23(Bild1+Erkl.)
 

 

siehe auch:

Bewegung     Beziehung     Chancen     Eigen-Kompetenz/-Verantwortung    Fragen     Glauben   Geschenke     Inhalte     Kennenlernen     Leben   Lernen     Möglichkeiten     Muss     Neues     Partnerschaft(6)     Probieren    Probleme     Respekt     Roter Faden4(1-9)     Schritte (kleine)     Schule    Selbstbewusst       Sinn   Spüren     Staunen     Vertrauen     Vielfalt(Neues)    Wege     Wirkungen    Zuversicht

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG:
Anfang     Aufmerksamkeit     Bewusster3-und mehr im Gleichgewicht/Sammlung/Im Einzelnen     Haltung      Zauberbogen (Grund-Entspannung?)
Ziel-Sätze   (Unterbewusstsein, Unehrlichkeit [authentisch?] - SELBST-gestaltende Visionen)
Meditatives Gehen/Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + verbessern + genießen lernen)
 
LABYRINTH:
Helfer (28)     "Shake hands" - mit den Augen (das Schöne beachten, wertschätzen und loben!)     Wilde Blumen (Ver-Spannungen)

 

 

 

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