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Zukunft 

 

 

Zt1         

Dem Vergangenen Dank - 
dem Kommenden 'Ja'.   

                 Dark Hammerskölt
 

 

 

Zukunft  1 

eine Vision  

(auch im Zusammenhang mit Schulen) 

 

Unlängst fand ich ein Flugblatt in meinem Briefkasten. Nun ja, dachte ich mir, die nächsten Wahlen werfen ihre Schatten voraus. Doch ich suchte vergeblich nach einem Absender. Und die beschriebene Vision? Ein Ideal, ein Traum, von dem wir uns inspirieren lassen dürfen - meine ich. Hier ist sie: 

Die Menschen erkennen, dass sie nicht auf die Welt kommen, um nur zu arbeiten, einander zu bekämpfen, einander gegenseitig und zum eigenen Nutzen zu übervorteilen, zu unterdrücken oder auszubeuten, Gewinn oder Reichtümer zu maximieren.

Das Anliegen wäre dann: Ein gutes Leben, in dem ausreichend Mittel vorhanden sind, die persönlichen Lebensinhalte zu finanzieren.
Also Arbeitsmöglichkeiten - nach Bedarf. Neuer Durchschnitt und im Großen und Ganzen auch für alle ausreichend, sind nun 4 Stunden Arbeit pro Tag.
Das Wechseln eines Arbeitsplatzes ist leicht, das Angebot vielfältig.
Es ist ziemlich egal, ob jemand nun sein Geld am Schreibtisch, an der Hobelbank oder als Müllwerker verdient.

Maßgebend ist jetzt der spielende, fröhliche und kreative Mensch.
Und dafür gibt es nun öffentliche Begegnungs-, Spiel- und Freizeit-Zentren in jedem Wohnviertel, so wie es früher Jugendhäuser oder auch Altenzentren gegeben hat.
In diesen Zentren wird geratscht, gespielt, gebastelt, musiziert, Theater gemacht und die verschiedensten Einfälle finden Interessierte und Mitmacher.
Es wird  Persönliches  erschaffen - was schön ist, Spaß macht und gut tut. Mitunter ist es auch nützlich und manchmal auch wirtschaftlich verwertbar.
Sie sind von morgens 7 bis 24 Uhr frei zugänglich. Es sind Einwohnertreffs für Jung und Alt, für Tanz und Spiel, für Werken und Entwickeln, für Miteinander-reden und Einander-zuhören - schlichtweg "Zentren für besseres gemeinsames Leben".

Die Gesellschaft hat sich vom früheren überzogenen Sicherheits- und sogenannten Sozialstaats-Denken freigeschwommen.
Gelernt hat man Schritt für Schritt an den Entwicklungsländern insbesondere der südlichen Erdhalbkugel. Die Zusicherung von Entwicklungshilfe, die industrielle Hochrüstung und die ständige Versorgung durch Hilfs- und Spendenorganisationen haben vielfach die in den jeweiligen Ländern vorhandenen Möglichkeiten rücksichtslos zerstört und die Handaufhalte-Mentalität erzogen. Und wenn das Erwartete nicht in die Hand hineinkam, worauf man Anspruch zu haben glaubte, dann musste man sich das eben holen, letztlich auch mit Raub, Todschlag und Mord.

Jetzt haben die Menschen wieder gelernt, mehr zusammenzuhelfen, die Sicherungsangebote auf ein Minimum zu reduzieren und auf Notfälle zu beschränken.

Die gesetzliche Krankenversicherung leistet nun nur noch Kostenzuschüsse von 50 % im Wege der Rückerstattung. Die Rechnungen gehen von den Ärzten direkt an die Patienten.
Pro Jahr und Patient ist ein Kassenleistungs-Höchstbetrag festgelegt.

Die Renten-/Arbeitslosenversicherung und die Sozialhilfe wurden zusammengelegt.
Ausnahmslos alle Menschen, die durch persönlichen Einsatz Geld bekommen, egal ob Arbeiter, Angestellte, Handwerker, Selbständige, Vielverdienende, Geringverdienende, Manager oder Beamte zahlen einen bestimmten Prozentsatz ihres Verdienstes als Beitrag
Dafür bekommt jeder - und zwar auch ohne Ausnahme - die Zusicherung eines Mindestunterhaltes pro Monat. Derzeit sind das bis zum 12. Lebensjahr 300 Euro, bis zum 18.Lebensjahr 450 Euro und danach bis zum 65. Lebensjahr 600 Euro (wenn kein oder nur geringerer Verdienst vorhanden). Danach 750 Euro pro Monat.

Menschen, die sich besser absichern wollen - und das darf ja niemandem verwehrt werden - schließen nun entsprechende Privat- und Zusatzversicherungen ab.
Es gibt auch Betriebe, die ihre Mitarbeiter mit solchen Zusatzversicherungen locken.
Eine Zeit lang haben Staat und Kommunen gemeint, auch ihre früheren Beamten besser stellen zu müssen. Sie boten ihnen deshalb auch solche freiwilligen Zusatzleistungen an. Doch schnell hat sich herausgestellt, dass das wirklich nicht das Gelbe vom Ei ist. Heute ist auch der öffentliche Dienst eine sehr flexible und offene Möglichkeit zu arbeiten und Geld zu verdienen.

Es geht ja immer nur um Tausch.
Tausch von Arbeitsleistung gegen Geld.
Weil die Menschen heute viel interessierter geworden sind, eigene Fähigkeiten und Talente zu entwickeln und zu entfalten - einfach weil so das Leben mehr Spaß macht - sind sie insgesamt kreativer und vielfältiger einsatzbereit. Auch der Computer macht vieles einfacher. Und für besondere Kenntnisse und Fähigkeiten, die irgendwo verlangt werden, gibt es besondere Schulungen und Einweisungen. Insgesamt sind die Menschen beweglich und fröhlicher geworden!

Öffentliche Schulen, Universitäten, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen sind ohne Einschränkung jedem frei zugänglich.
Material und Zusatzleistungen zahlt jeder selbst. Irgendwelche Förderungen, wie früher Bafög gibt es von der Gesellschaft (Staat, Gemeinden usw.) nicht mehr. - Privatschulen sind Privatsache.

Etwas sei noch erwähnt:
Partnerschaften zwischen zwei Menschen werden so gelebt, wie die Menschen es für sich wünschen. Die Gesellschaft hat begriffen, dass es nicht ihre Aufgabe sein kann, bestimmte Formen oder Formeln zu diktieren oder besonders zu fördern.
Jeder hat die gleichen Rechte und Pflichten. Für Kinder sind beide Elternteile verantwortlich.
Die letzte Entscheidung für ein Kind bis zum 12. Lebensjahr trifft immer die Mutter. Danach kann das Kind bis zum 18. Lebensjahr zwischen Vater und Mutter als Sorgeberechtigtem selbst wählen und ab dem 18. Lebensjahr ist jedes Kind frei, gleichberechtigt und gleichverpflichtet, wie alle anderen. Früher sagte man dazu  volljährig.

Insgesamt also:  Der Mensch steht im Mittelpunkt und damit ein friedliches Miteinander.
Nicht mehr nur die Arbeit, das Geld, der Besitz oder auch Hautfarbe, Geschlecht oder Religion.

Eine durchaus verlockende Vision - zumindest in Teilen - oder?  

 

 

Rohfassung / in Vorbereitung

Zukunft 2

 Ausblick

 

Mein Anliegen ist es nicht, das sollte bis jetzt klar geworden sein, irgendeiner Richtung des Denkens, Handelns, Verhaltens oder Glaubens das Wort zu reden, auch weder der eher freudevollen und wohltuenden Plusseite, noch der eher angespannten und schmerzlichen Minusseite.

Sondern?
   Wie ist das FÜR MICH?
   Herr Maier mag so sagen.
   Frau Huber mag anders denken.
   Die Regierung kann eine dritte Überzeugung verkünden.
   Die Schule behauptet ihr Wissen als alleine selig machend.
   Die Religion verkündet ihre Thesen.
   Mein Nachbar schüttelt zu alledem nur den Kopf.
 
Und ICH?
   Wie ist das FÜR MICH?
   Was spüre ich?
   In welche Richtung denke ich dabei?
   Was werde ICH tun, um Freude und Begeisterung in mir zu spüren, gleichzeitig Verbindung
     zu meiner Umgebung zu fördern und auch meinen Beitrag zum Ganzen zu bringen?
 
Die anderen dürfen ihre Sichtweisen haben - und das ist dann für sie, zumindest im Moment - ähnlich wie auch bei mir (und für mich) - so völlig in Ordnung und verdient Interesse, Achtung und Respekt.
 
Diese Einstellung verzichtet auf Erwartungen und Forderungen, verzichtet auch auf menschliche Bewertungen und Urteile und begegnet allem, dem Eigenen und dem Anderen, offen, mit Anteilnahme und Neugierde.
Setzt vor allem auf Respekt, Anerkennung, das Bitte und das Danke - sich selbst und anderen gegenüber.
Nicht im Gestern und auch nicht im Morgen, sondern präsent, anwesend, aufmerksam, jetzt - und jeden Augenblick neu.
 
Denn das Jetzt beinhaltet die ganze schon lebbare Fülle des eigenen Lebens und ist gleichzeitig die Geburtsstunde für das Morgen.
 
Ein - hoffentlich - noch bewussteres und noch intensiveres Morgen mit weitem Bewusster-werden, ständigem Üben und Dazulernen, Freude, Leichtigkeit, Begeisterung und Entspannung spüren - und dem Wissen und der inneren Überzeugung:
Wenn es runter geht (mehr in Richtung Minusseite), kann ich selbst in jedem Augenblick umsteuern und mich wieder mehr in die Richtung orientieren, die mir besser tut.
In meinem Denken und in meinem Handeln.
Alleine und mit anderen zusammen.
Und das Lachen und damit ein fröhliches Herz werden mich begleiten und mir Wegweiser sein.
 
Entscheidend ist also, dass jeder Mensch lernt, bewusster zu werden, das eigene Spüren zu verfeinern, zu beachten und (auch / neben all dem anderen) wichtig zu nehmen.
Dann in eigener Zuständigkeit und in eigener Verantwortung selbst zu entscheiden, was jetzt angegangen werden soll und wie genau. Und dabei auch zu bedenken, wie die Folgen und Wirkungen vermutlich sein werden - für ihn selbst, für sein Gegenüber und für die Situation.
Der dann nochmals überprüft, ob es so bleiben soll oder noch besser und angenehmer (für alle?) möglich wäre.
 
Dafür ist es nie zu spät - und nie zu früh!
 
Das betrifft auch unsere Kinder!
Einerseits die Schule, um deren Möglichkeiten und Sichtweisen zu erfahren und zu erlernen - nicht als "So ist es richtig!", sondern als "So ist es richtig aus Sicht der Schule, oder aus Sicht der Wissenschaft." und andererseits aus persönlicher Sicht: "Und wie ist es richtig FÜR MICH?" Also im persönlichen und privaten Bereich. Das ist dann prägend für das eigene Denken, Handeln, Erleben und Spüren.
 
Gerade für Kinder (aber natürlich auch für Erwachsene) ist ungemein wichtig, zu erfahren:
"Du bist genauso richtig und wichtig für dich, wie ich für mich.
Du bist anders als ich und ich bin anders als du. - Wie bist du denn und wie bin ich? und
Du bist für dich o.k., so, wie du gerade bist - und du darfst dich weiter-entwickeln - in deiner Zeit
und in deiner Art. - Auch für mich gilt Gleiches."
Das wird das tägliche Miteinander verändern und verbessern.
 
Auch, dass eigene Gefühle und Empfindungen nie von anderen "gemacht", sondern durch eigene Gedanken, also die eigene Art zu denken und durch eigenes Verhalten bzw. Handeln erzeugt werden.
Die Gefühle sind immer ein "persönlicher" Signal- bzw. Ratgeber.
Es ist wichtig, auf die eigenen Gefühle, also das eigene Spüren zu lauschen und das auch immer wichtig zu nehmen.
Minusgefühle fordern zur eigenen Veränderung, zur Verbesserung und Entwicklung der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten auf. Andernfalls werden sie sich wiederholen und verstärken.
 
Es kann nicht früh genug damit begonnen werden, diese Entwicklungsschiene ins Bewusstsein zu rücken. - Kinder, die schon in Kindergarten und Schule angeregt worden sind, auch sich selbst zu beachten, werden im Erwachsenenalter leichter wieder einsteigen und selbst in der eigenen Art fortfahren.
 
Aufgeschossene und ganze Menschen, die ihrem eigenen Potenzial nachgehen und das, soweit gerade möglich, auch leben.
 
Der sich seiner selbst immer bewusster werdende Mensch ist nicht der laute und starke oder der schwache und kranke Mensch, sondern der "eigene und authentische" Mensch.
Der von Zwängen möglichst befreite Mensch, vor allem von unbewussten Zwängen. Das ist das Anliegen und das Ziel - für jetzt und die Zukunft.
 
Mit dem Bewusster- und Achtsamer-werden wächst der Mensch hinein in Selbstbestimmung (Eigenkompetenz) und Eigenverantwortung.
 
Jeder kann dann "bewusst" entscheiden, was genau er für sich lernen und weiter-entwickeln will, kann die eigene Kreativität ausleben, die eigenen Neigungen und besonderen Anlagen und Fähigkeiten entdecken, sich selbst gestalten und gestaltend am Ganzen teilnehmen.

Damit wird sicherlich auch besser verständlich:
"Jede 'bewusste' Entscheidung, ist eine persönlich gute Entscheidung!"
Der Mensch wächst also von einem funktionierenden, außen-bestimmten und unbewusst gesteuerten Lebewesen heran zu einem "eigen-ständigen Menschen", der sein Leben in der eigenen Art und Weise gestaltet und so auch am Ganzen mitwirkt und mitgestaltet.

Ich wünsche jeder Leserin und jedem Leser einen persönlich guten und bewussten EIGENEN, weiteren Weg.

Für Schulen, Kinder und Schüler wünsche ich mir nicht nur die Vermittlung der Sichtweisen der Schule mit ihren Lern- und Wissensvorgaben, sondern auch gezielte und nachhaltige Anregungen zum eigenständigen Ganzwerden unserer Nachfahren.
Sie werden es dann im eigenen Leben leichter haben, ihren individuellen Weg zu finden und zu gehen.

Wandlungen in dieser Richtung deuten sich an.
Machen wir "bewusster-werdend" weiter!
 

 

 

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 Einfügung: Charlie Chaplin > Selbst-Liebe

         

Selbst-.Liebe           

von           

Charlie Chaplin          
 

Liebe deinen           
Nächsten           
wie dich selbst!
         

  Ein Link, der sich lohnt:

https://www.youtube.com/watch?v=QFVKgfSSCgo&feature=share

    BITTE KOPIEREN UND IN DEN BROWSER ÜBERTRAGEN
    

    Hinweise:   Reife, echt, sein, Warnung, beschämen, Spaß, Lachen, Ehrlichkeit, Egoismus, Recht haben wollen, Vergangenheit

 von Selbst,Zt3  auch an > Achtsamkeit > Augenblicke > Authentisch > Chancen > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Gesundheit > Leichtigkeit > Leid > Jetzt > Konflikte > Leben > Richtig > Schmerzen Wachsen > Wahrheit > Weisheit > Zukunft  (05.17)       
 

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 Einfügung: Loslassen!  Es ist jetzt so! - Wie weiter?

           

LOSLASSEN!           

Es ist JETZT so!                
Nun geht es um ....          

Gegenwart u. Zukunft             
neu gestalten!                  

Es ist JETZT so, wie es JETZT eben ist!
Gestern, Vergangenes, Es-war-einmal, Bisher-gemachtes, Bisher-verschuldetes, Bisher-erlebtes
ist alles unwiderruflich vorbei!

Nun geht es darum, den Blick nach Vorne zu richten!

Mit neuem Denken und Planen + neuen Zielen und neuem Handeln + neuem Erleben und neuen Erfahrungen
+ kleinen und persönlich machbaren Schritten + und besonders auch mehr Vielfalt.

Mit mehr Freude und Leichtigkeit, mehr Wohlfühlen und
bewussterem (feinerem / sensiblerem) Spüren  -  alleine und mit anderen zusammen.

   Bearbeitungsvermerk/e:   von Loslassen,Zt3  auch an > Jetzt   > Verändern/Verbessern    07.16    auch > Bewusster > Erkenntnis > Erlebnisse  > Freude (nicht nur fun / Unterh.) > Neues
    > Schritte (kleine) > Spüren > Tun (handeln) > Vielfalt(Neues)  > Ziele > Zukunft  (10.17) 

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Einfügung: tägl.Aufgabe
Die tägliche Herausforderung heißt: 

Ständig dazulernen, um die  eigene  Realität  selbst  besser und glücklicher gestalten, leben und genießen zu können. - Und zwar alleine, zusammen mit dem Partner, den anderen Menschen und der Umwelt!
Das bedeutet Erfreuliches und Bewährtes aus der Vergangenheit in die Gegenwart mitnehmen, ständig weiter-entwickeln und mit Fantasie und Einfallsreichtum ergänzen, gleichzeitig immer wieder Neues probieren, um Zusätzliches zu entdecken, das auch noch bereichernd und erweiternd in das eigene Leben herein- und mit dazu geholt werden kann. So die Fülle, Vielfalt und Intensität des Alltags und damit auch der Zukunft ständig erweitern - und zwar nach Innen und nach Außen.

von Beziehung3,Zt2  auch an  > (Lebens-)Gefühl> Verändern/verbessern  > Vielfalt  > Zukunft    (08.16) 

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F-ok
Zt=Zwischentext
ZL = in der Zentralen Linkliste vorgemerkt 

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Nov.06(1+Zt1), Dez.18(2)
  

 

siehe auch:

Bewusster(mit Übungsmögl.)     Eltern     Gott(1)    Jetzt     Kinder    Kritik,Zt2/2     Leben(auch:Bild2/3)    Loslassen(Zt3)    Roter Faden8(1-8)     Schulen    Sichtweisen     Träume     Visionen       Ziele    Zum Schluss (Zukunft entsteht jetzt) 

 

 

 

Die Verweise auf einschlägige Texte in ALLTAG bzw. LABYRINTH sind vor allem bei den o.a. Einzeltexten! 

 

 

>ZL

ALLTAG / Haltung     ALLTAG / Löcher (Neues Denken und neues Handeln)     ALLTAG / Sichtweisen (Weltbild)     ALLTAG / Sinn (praktiz. Mensch)     ALLTAG  / Ziele     ALLTAG / Ziel-Sätze (Unterbewusstsein, SELBST-gestaltende Visionen)     
ALLTAG / Meditatives Gehen / Laufen (sich genauer spüren + wichtig nehmen + ... lernen) 
  

LABYRINTH / Wilde Blumen (Ver-Spannungen) 

 

 

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